BBC verschweigt brutale Angriffe durch Moslems auf Christen

28. 07. 2017

Facebook/ Liverpoolecho (Screenshot)

Amin Mohmed, Mohammed Patel und Faruq Pate, drei Muslime in Liverpool, England, wurden für ihre „Missionierbungsmissionen“ auf Liverpools Straßen verhaftet.

„Was ist das muslimische Wort?“, fragten sie einen zufälligen Passanten „Es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Gesandter“, so der Passant, der daraufhin in Ruhe gelassen wurde. „Ich bin Muslim was bist du?“, fragten sie den nächsten und bekamen als Antwort: „Ich bin Christ“. Daraufhin wurde er auf bestialische Weise zusammengeschlagen. Noch am gleichen Abend wurde ein weitere Mann, der mit seiner Freundin durch die nächtlichen Straßen spazierte verprügelt.

Richer Louise Brandon beschrieb die Angriffe als „Respektlose und ehrlose Reihe von Gewaltdelikten, die auf die Straßen dieser Stadt getragen wurde.“

Das wichtigste Staatsmedium Englands, BBC, ließ die Vorfälle in der Berichterstattung völlig weg. Nun stelle man sich aber vor, es hätten drei weiße Männer Muslime angegriffen, weil sie keine Christen sind.

(infowars.com)

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