Wer organisierte Hamburger G20-Krawalle und warum? (W.Pjakin)

Wie ich schon in manchen Kommentaren feststellte: Der nächste Maidan läßt grüßen – oder auch eine neue Farbrevolution. Gesteuert ist es alle mal,  jetzt werden die Linken, die von gaaaanz oben finanziert werden und nur die Ausübenden der Krawalle sind, öffentlich bloßgestellt. Warum? Zumindest geht es um Destabilisierung.

Noch eine andere Anmerkung: Die Kosten tragen nicht die Hausbesistzer oder Autoeigentümer sondern der Steuerzahler, wie Merkel ankündigte. Das Verursacher-Prinzip wird ausgeschaltet, weil man natürlich nicht nach den Schuldigen suchen will. Sie sind ohnehin bekannt. R.

Russland Ungefiltert

Veröffentlicht am 13.07.2017

Walerij Wiktorowitsch Pjakin über die Krawalle in Hamburg beim G20-Gipfel (10.7.2017).
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8_xlq…

 

 

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12 Kommentare zu “Wer organisierte Hamburger G20-Krawalle und warum? (W.Pjakin)

  1. Sehr wichtig ist der Punkt, dass Globalisierungskritik mit den G20-Exzessen in die Schmuddelecke gerückt wurde.

    Und so vieles mehr. Evtl mache ich mal ne zeitliche Gliederung des Videos. Ist ja nicht so lang…

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      • Was meinst Du damit jetzt?
        Geht nur darum, Zeitpunkte des Clips festzuhalten und ein paar Schlagwörter, um was es geht. Wichtige Zitate rausschreiben etc. Bei 6 Minuten doch kein großes Ding.

        Aber vor allem bei langen Videos ist so etwas sehr wichtig, da sonst zu viel droht verloren zu gehen.
        Unter den YT-Videos machen sich manche Leute teilweise wirklich Arbeit und markieren fleißig Stellen aus Videos 3 Std plus, fertigen direkt ansteuerbare Inhaltsangaben an usw.. aber leider können sich Nuoviso und Co nicht zu einem kleinen Lob aufraffen für den fleißigen Zuhörer. Besser Spenden-Einsammeln, nicht? 😉

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  2. Letztendlich ist doch der Staat, also der Steuerzahler, der Verursacher. Angekündigt wird viel. Ob die Geschädigten tatsächlich eine Entschädigung bekommen, wird sich zeigen. Flutopfer warten heute noch. Das Geld aus dem Entschädigungsfond floss dann in den Bau einer Moschee.

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