Nachrichtensammlung vom 13. Juli 2017

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Nachrichtensammlung 13. Juli 2017

Forschung und Wissenschaft

Die bloße Präsenz eines Smartphones reduziert schon die Gehirnkapazität, zeigt eine verblüffende Studie

Die Smartsucht, man könnte sie auch als Smartophonie bezeichnen. Dieser hänge ich nicht an. Ich weiß, daß Mobilfunkstrahlung die Bluthirnschranke beeinträchtigt, sodaß schädigende Stoffe in das Gehirn gelangen können, was der Gesundheit abträglich sein kann. Ich habe auch so ein Smartteil, im Normalfall stelle ich es zweimal am Tag für eine kurze Zeit an, ansonsten ist es strahlungseindämmend verpackt, besser ist das. Außerdem ist die Tippselei auf so einem Berührungsbildschirm (engl. touch screen) mühsam, das 10-Finger-System auf einer Tastatur ist viel angenehmer, zuverlässiger und schneller. Auch am Rechner gibt es Strahlung, also schütze ich mich davor mit einem Anhänger:

BABS-I

Quelle: https://techseite.com/2017/03/27/wichtig-zur-auffrischung-wasser-ist-leben-hexagonales-kolloidales-cluster-wasser-medikament-babs-i-antigravitation-t/ Daß ich für die Nachrichtensuche und -zusammenstellung viel Zeit vor einem Rechner sitzen muß, ergibt sich ja zwangsläufig. Mit einem Smartphone würde ich mir das nicht antun.

Smartsucht

Quelle: http://www.epochtimes.de/assets/uploads/2016/03/dts_image_4343_bcoaotifsj_-640×390.jpg

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