Wo stehen wir jetzt und wie geht die Reise weiter? Eine rein subjektive Bestandsaufnahme

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Bildquelle: http://www.zeitgeistmovie.com/

Gastbeitrag von Mark2323 (Kommentator hier und anderswo)

[Vorbemerkung:

Alle folgenden rein sachlichen Feststellungen werde ich aus zeitlichen Gründen nicht erst großartig nach recherchieren, da ich mir sicher bin, dass sie alles in allem stimmig sind. Sollte jemandem jedoch ein grober Fehler auffallen, bitte ich darum, mich in den Kommentaren entsprechend zu korrigieren.

Das selbe gilt dahingehend, sollten meine subjektiven Eindrücke für manche wenig realistisch sein. Ich freue mich auf Eure eigenen Einschätzungen.]

Ich beschäftige mich nun seit dem Jahre 2011 mit politischen Sachverhalten, die Medien, welche beispielsweise „Mainstream-Medien“, „Lückenpresse“ oder „seriöse Medien“ genannt werden, eher nicht thematisieren.

Wie so manch anderer auch, bin ich durch alternative Dokumentationsfilme wie „Zeitgeist“, „Unter falscher Flagge“ und die Beschäftigung mit den Vorfällen vom Elften September auf die sogenannte Wahrheitsbewegung gestoßen und hatte im selben Jahr meinen ersten eindringlichen Kontakt mit ihr, als ich mich spontan zur Demonstration gegen die Bilderberg-Konferenz in St. Moritz aufmachte und dort eine neue Welt entdeckte: Menschen nämlich, die sich nicht damit abfinden wollen, was ihnen die „Massenmedien“ täglich anbieten, die einen alternativen Lebensstil pflegen und sich mit Themen beschäftigen, für die man im „normalen Leben“ sonst für gewöhnlich Kopfschütteln, Ignoranz und sogar Beschimpfungen erntet. „Lass Dich behandeln!“, das musste ich mir beispielsweise mal anhören von einem freundlichen und aufgeschlossenen jüngeren Mann.

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Bildquelle: https://newstopaktuell.wordpress.com

Die Menschen, die sich friedlich in der Schweiz zusammenfanden, habe ich dagegen als wirklich aufgeschlossen erlebt und – auch wenn ich diese dem „Teile und Herrsche“ in die Hände spielenden Kategorisierungen grundsätzlich ablehne – als eher „links“ denn „rechts“. Gegen Kriege und für soziale Gerechtigkeit. Verbindend war auch, die Muslime gegen die Instrumentalisierung als Hort des Bösen zu verteidigen. Folgerichtig, wenn man die Meinung vertritt, dass sie als Sündenbock bei Terroranschlägen unter falscher Flagge herhalten mussten, wo doch die wirklich Schuldigen ganz woanders aufzufinden sein dürften.

Dann kam jedoch Frau Merkels verhängnisvolle Entscheidung der Grenzöffnung im Jahre 2015 und das Entstehen von Bewegungen wie Pegida, gegen „Islamisierung des Abendlandes“ und der Aufstieg der AfD zur ernstzunehmenden Oppositionspartei.

Als sich nun die Massenmedien zunehmend Vorwürfe alà „Lügenpresse!“ gefallen lassen mussten, wendeten sie meiner Ansicht nach folgenden perfiden Trick an:

Völlig berechtigte Medienkritik wurde per sè in die rechte und somit hochgefährliche und unseriöse, von Hass geleitete Schublade gesteckt und so konnte es geschehen, dass sich Menschen wie die Aktivisten in St. Moritz plötzlich als tendenziell rechtsradikal bezeichnet wiederfanden, obwohl sie alles andere als das sind.

In der Folge sah man dann das Phänomen, dass jeder, der auch nur grob in diese Schublade passte, medial als „Nazi!“ beschimpft und „rechtes Gedankengut“ als das Übel schlechthin bezeichnet wurde.

Presseorgane wie die Bild-Zeitung und der Spiegel, die nach den Vorfällen vom Elften September selbst noch massiv vor der islamistischen Gefahr warnten, wurden scheinbar zu verbissenen Verteidigern der Muslime, die es vor den bösen Rechten zu beschützen galt.

„Links“ gleich gut, „rechts“ gleich schlecht, so kann man das kurz auf den Punkt bringen.

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Bildquelle: https://www.youtube.com

Soweit, so schlecht und dann kam es am vergangenen Wochenende nun bekanntlich zu den Vorfällen rund um den G20-Gipfel in Hamburg, brennende Autos, entfesselte Gewalt, Straßenkämpfe, geplünderte Geschäfte.

Die Springer-Presse plötzlich mit ganz ungewohnten Tönen: Ein großes Bild mit vermummten Randalierern und ein Begleittext, der die linke (!!) Gewalt anprangert.

Vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar, auch wenn  sich ein leichter „Sinneswandel“ schon dadurch abzeichnete, dass zögerlich aber zunehmend spürbar auch die Kriminalität von sogenannten Flüchtlingen thematisiert wurde.

Tja, und wo stehen wir nun und was ist zu erwarten? Leider nicht viel Gutes, denn der Grundstein für den Showdown wurde meines Erachtens gelegt, soll heißen für bürgerkriegsähnliche Zustände.

„Teile und Herrsche“. Auf der einen Seite die bösen Rechten, auf der anderen nun auch die bösen Linken und der Großteil der Menschen, der sich weder mit der radikalen Ausprägung der einen, noch der anderen Seite identifiziert, soll zwischen diese Fronten aufgerieben werden.

Bildergebnis für false flag bilder

Bildquelle: http://www.activistpost.com/

Es könnte in nächster Zeit sowohl zu einem (fingierten) größeren Anschlag von radikalen Muslimen, als auch von rechtsextremen Deutschen kommen. Oder eben linksextremen. Und die Brandstifter-Medien von Springer, Bertelsmann und Co – wie stark Frau Merkel mit diesen verstrickt ist, wissen wir – könnten sich mit Wonne auf das jeweilige Feindbild stürzen, das als Sündenbock für alles Übel herhalten muss.

Ganz gefährlich könnte dies werden, wenn sowohl die eine, als auch die andere Art von Anschlag geschähe. Dann wäre die Konfusion komplett und die, welche eher mit „rechts“ und die, die mit „links“ sympathisieren, werden wild aufeinander einschlagen.

Wer aus dieser Situation als „Sieger“ hervorgehen würde, sollte klar sein: Der „Staats“apparat nämlich, der keine größeren Schwierigkeiten haben dürfte, noch härte „Sicherheits“gesetze und -maßnahmen durchzuführen, die Zensur und Abschaffung der Meinungsfreiheit weiter zu verschärfen. Heißt, eine Diktatur errichten, die ohne Rücksicht auf Verluste alles ausradiert, was der herrschenden Meinung, die bekanntlich stets die Meinung der Herrschenden ist, im Wege steht.

Was sagte der ehemalige Bundespräsident Gauck in einem denkwürdigen Interview? Das Problem seien nicht die Eliten, sondern die Bevölkerung. Das hätten „die da oben“ gern, dass sich das Volk aufreibt und die selbsternannten Eliten fein raus sind.

Schon jetzt befinden wir uns in so etwas wie einer Soft-Diktatur. Das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht zumindest noch auf dem Papier, aber in der Realität sieht es bereits ganz anders aus. Schon ein harmloser Verstoß gegen vermeintliche Political-Correctness kann zu Kündigungen, Diffamierungen, Existenzgefährdungen führen, Parteien wie die AfD finden nur noch mit größter Schwierigkeit Räume für Veranstaltungen, weil die Ausrichter Angst haben, ihr Mobiliar könne zerstört werden. Und auch eher harmlosen Linken könnte es nach „G20“ zunehmend an den Kragen gehen.

Dazu die ständige Gefahr eines globalen Krieges. Wie lange hält der aktuelle Waffenstillstand in Syrien und kommt es zu einem erneuten angeblichen Giftgasangriff vom Sündenbock Assad; wann sieht sich Putin gezwungen, in Sachen Ukraine härter durchzugreifen und wie verhält sich Trump bezüglich Nord-Korea, dem Iran und nun auch Katar?

Nicht zu vergessen das fragile Finanzsystem, das ohne extreme Manipulationen wohl schon längst zusammengebrochen wäre. Ein sogenannter Reset durch Kriege, von denen dunkle Gestalten bekanntlich stets bestens profitieren?

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Bildquelle: http://wakenews.net

Erst der finanzielle Crash, dann Bürgerkriege [oder umgekehrt] und schließlich der 3. Weltkrieg? Wird das, was Seher wie Alois Irlmaier und aktuelle Analysten schon lange ankündigten, wahr werden?

Meiner Meinung nach besteht jetzt noch eine kleine Chance dies zu verhindern. Und diese sollten wir nutzen! Positioniert Euch ohne in Extreme abzugleiten, sagt auch im nicht-virtuellen Leben Eure Meinung, ohne Euren Mitmenschen zu viel Angst zu machen. Dies machen die „Qualitätsmedien“ schon zu Genüge. Aber die Situation schönzureden, das kann es wiederum auch nicht sein. Dafür ist die Situation viel zu ernst.

Wenn wir, die Menschen, das Volk zusammenstehen, können wir so viel bewegen. Konsumverzicht, Boykott der Massenmedien, Krank“feiern“ statt sich krank zu malochen….davor haben die selbsternannten Eliten Angst, nicht vor den immer gleichen Beschimpfungen auf sozialen Netzwerken oder sinnlosen Gewaltexzessen, unter denen vor allem der einfache Bürger zu leiden hat.

Packen wir es an! Merkels Version von Obamas Marketing-Kampagne „Yes we can“ zitiere ich jetzt ausdrücklich nicht. Denn diese Leute sind es nicht, die eine sogenannte Demokratie ausmachen.

M. W.

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10 Kommentare zu “Wo stehen wir jetzt und wie geht die Reise weiter? Eine rein subjektive Bestandsaufnahme

  1. Hallo Mark2323, bin genau deiner Meinung, dass ein Bürgerkrieg geplant ist und dazu bedient man sich sämtlicher Provokationen die derart unmenschlich sind!!
    Mal schauen, was sich der deutsche Bürger noch alles gefallen läßt, bis das Fass übergelaufen ist!
    Ich denke, die da oben sind schon ganz verwundert, zu welchen brutalen Mitteln sie noch alles greifen müssen, damit es endlich los geht!
    Da rächt sich nun die jahrzehntelange Kopfwäsche!
    Aber wehe der Mob fängt mal an!!

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Emi,
      freut mich, dass Du den Weg hierhin gefunden hast. Habe es Dir ja aber auch leicht gemacht. 😉
      Danke für Deinen Kommentar und bis später mal hier, beim GG oder auf YT.
      Grad zu müde, um mehr zu schreiben.

      Grüße!

      Zitat von Dir:
      „(…)Mal schauen, was sich der deutsche Bürger noch alles gefallen läßt, bis das Fass übergelaufen ist!(…)“

      Es ist ja im Grunde schon lange übergelaufen, nur manche bekommen erst sehr spät nasse Füße. 😉
      Bald könnte es so manchem aber bis zum Halse stehen….

      Gefällt mir

    • Ja und nein.
      Es geht nicht nur um Sicherheitsverschärfungen sprich Einschränkungen der Freiheit für uns alle.
      Und die Polizei hat versagt?? Nein, natürlich nicht. Die Polizisten sind der Sündenbock und die Führung
      spielt falsch.
      Und Agent Provocateurs – das sind in diesem Fall die Linken.
      Das ist jedenfalls meine Meinung.

      Gefällt mir

      • Nicht in erster Linie inhaltlich, sondern eher von der Art des Beitrags her.

        Dieser Teil ist treffend meiner Meinung nach:

        „(…)Dass Angela Merkel Hamburg als Ort des Schaulaufens der G20 ausgesucht hat, dürfte Kalkül gewesen sein. Kein halbwegs vernünftiger Planer hätte aus Sicherheitsaspekten heraus in einer „roten Stadt“ wie Hamburg ein solches Treffen organisiert. Rote Flora, 1. Mai und Co. lassen grüssen.(…)“

        Nur mit der Einschränkung, dass das womöglich eher jemand anderes ausgesucht hat. Die Frau macht schließlich fast alles mit, was so mancher ihr aufträgt…..)

        (…)Kein halbwegs vernünftiger Planer (…)

        Geplante Unvernunft. So würde ich das beschreiben.

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