48 Prozent der Türken in Deutschland gehen offiziell nicht arbeiten

Ich unterstelle mal ein weit höhere Dunkelziffer. Wozu sollten sie denn auch (offiziell) arbeiten. Sie bekommen Leistungen ohne jemals etwas getan zu haben…und: Ihre Familienangehörigen werden bestens versorgt in der Heimat mit Krankenkassenbeiträgen, die dort hinwandern. (Das darf man natürlich alles nicht sagen, dann ist man Ausländerfeindlich oder ein Nazi…)

Diese Informationen verdanken wir Udo Ulfkotte; er sagt es in einem seiner Bücher und in einem Video. R.

Türken = erwerbslos, ein Synonym (Bild: JouWatch)

Moslemisch und arbeitslos, das kann mittlerweile als Synonym verwendet werden. Annähernd jeder zweite Türke im erwerbsfähigen Alter ist nicht erwerbstätig. Bei türkischen Frauen sind die Zahlen noch verheerender. Mit dem Heer an gering bis nicht gebildeten Moslems, die nach Deutschland strömten und strömen, wird die immer größer werdende islamische Bevölkerung zeitnah den Transfer von Sozialleistungen im Wunderland Deutschland fast vollumfänglich für sich beanspruchen.

In der Türkei sind mehr als 43 Prozent der Türken im erwerbsfähigen Alter „wirtschaftlich inaktiv“, was bedeutet, dass diese Personen weder einem Beruf nachgehen noch arbeitslos gemeldet sind. Im Sozialstaat Deutschland erreichen, so der Focus, die Türken laut aktuellem Zahlenwerk der europäischen Statistikbehörde Eurostat mit 48 Prozent im „Inaktivsein“ einen noch etwas höheren Wert als im türkischen Heimatland.

„Inaktive“ Türken

In der Europäischen Union (EU) soll die Quote der türkischen „Nichterwerbspersonen“ bei „gerade einmal“ 27 Prozent liegen. Wobei die Zahlen angezweifelt werden dürfen, da in Großbritannien, das über eine „etablierten islamischen Bevölkerung“ verfügt, die moslemische Arbeitslosigkeit mit 50 Prozent bei Männern und 75 Prozent bei Frauen bereits 2015 stagnierte.

Die große Mehrheit der „inaktiven“ Türken sind laut WeltOnline indes gar nicht „offiziell“ an einer Arbeit interessiert, sondern engagieren sich „aktiv“ in der sogenannten Schattenwirtschaft – sprich arbeiten schwarz. In der Türkei macht diese Schattenwirtschaft über ein Viertel des Bruttoinlandproduktes aus. In Deutschland sind es lediglich zehn Prozent, südeuropäische Länder wie Griechenland und Italien liegen bei rund 20 Prozent.

Deutsche Frauen erarbeiten die soziale Absicherung derjenigen, die noch nicht solange hier leben

Besonders gering ist der Wert bei der türkischen Frauenerwerbstätigkeit. In Deutschland seien Frauen aus der moslemisch türkischen „Communitiy“ nur halb so häufig wirtschaftlich aktiv wie ihre deutschen Geschlechtsgenossinnen. Während die türkische Moslemin mit Kindergebären beschäftigt ist, erarbeitet die deutsche Frauen durch Verzicht auf Kinder und Familie und eine angebliche Selbstverwirklichung die soziale Absicherung derjenigen, die noch nicht solange hier leben.

Durch die Flutung Deutschlands mit hunderttausenden schlecht bis gar nicht ausgebildeter Muslime, mit dem nun anstehenden, von SPD und Grünen herbeigefieberten, hunderttausendfachen Familiennachzug der bereits hereingeströmten moslemischen Vorhut werden sich diese Zahlen nochmals massiv verschärfen.

Schweden zeigt den Weg ins Chaos

Ein Blick nach Schweden, das wegen seiner komplett aus dem Ruder gelaufenen Immigrationspolitik mit einem Negativrekord nach dem anderen aufwarten kann, hatte auch in Bereich der „im Ausland geborenen Arbeitslosen“ einen Rekord zu vermelden: Erstmals gab es im hoch immigrierten Schweden mehr arbeitslose Ausländer als Schweden, die keine Arbeitsstelle besitzen. Im Februar meldete die schwedische Internetseite »arbetsmarknadsnytt«, dass 162.500 im Ausland Geborene 160.600 Schweden gegenüber stehen, die eine Arbeitsstelle suchten. Diese Entwicklung auf dem schwedischen Arbeitsmarkt sei laut wissenschaftlichen Untersuchungen auf die fehlenden Fertigkeiten von Einwandern in Schweden zurückzuführen, die statistisch gesehen enorme Defizite beim Lesen, Rechnen sowie der Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik aufweisen. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen der Beschäftigungsverhältnisse von Asylbewerbern in Schweden bestätigt diesen Trend: Im Mai 2016 hatten von 163.000 Asylwerbern lediglich 494 Personen eine Arbeitsstelle.

Und auch in Schweden wurde durch Studien eindeutig belegt, dass an dieser alarmierenden Sachlage Diskriminierung – wie stetig behauptet-  nicht schuld sei. Einwanderer mit vergleichbaren Fähigkeiten, wie jene, die »schon länger in Schweden leben«, hätten die gleichen Chancen auf eine entsprechende Arbeit. Nur, so das bekannte Problem, fehlten vielen Immigranten diese Fähigkeiten. (BS)

 http://www.journalistenwatch.com
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5 Kommentare zu “48 Prozent der Türken in Deutschland gehen offiziell nicht arbeiten

  1. Udo Ulfkotte hat das aufgegriffen, was bereits Ende der 60ger Anfang der 70ger in einem Abkommen festgelegt wurde! Davon profitieren auch die Albaner, die hier abzocken! Es gab noch eine weitere Gruppe, die davon profitieren, aber die weiß ich namentlich nicht mehr. Es ist zu lange her!
    Es ware damals geheime Abkommen, soweit ich mich erinnern kann, aber einiges war durchgesickert. Ulfkotte war derjenige, der dieses heiße Eisen angefaßt hat, weil alle anderen zu feige dazu waren! Der eine oder andere von uns älteren wird sich sicher noch daran erinnern, aber wir werden nichts daran ändern, denn die meisten interessiert es nicht!

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  2. Ich kenne aber auch viele kleine türkische Familienunternehmen – allein in meinem Viertel, die rund um die Uhr arbeiten. Gemüsegeschäfte jeder Art – vor allem Marktstände. Kreuzberg ist auch voll davon. Imbissbuden zuhauf, die Tag und Nacht aufhaben. Also bitte differenzieren!

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    • Ich verstehe Menschen wie Sie nicht. Unser Land wird mit Kulturfremden überflutet. Die Gewalt explodiert. Die (soziial)Systeme brechen zusammen. Und es werden weitere Millionen kommen. Deutschland verschwindet. Und immer wieder bekommt man zu hören: Es sind doch nicht alle so, ich kenne jemanden, der ist ganz nett, Manche arbeiten doch usw. Ganz toll. Herzlichen Dank.

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      • Das hast Du sehr gut gesagt. Bei diesen Familienbetrieben gibt es immer einige, die mitarbeiten, die anderen arbeiten irgendwo schwarz und/oder kassieren Hartz 4, das weiß ich aus eigenen Erfahrungen bzw. Erzählungen, denn sie sind noch stolz darauf.
        Also Frau I. bitte besser informieren…

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