Neues über Antje Sophia von ihrer Pflegemutter: „Mysteriöse Frau bleibt verschwunden“. Zeitung, Ärzte und Wahrheit

Leider kommen die Videos nicht mehr direkt von Antje Sophia. Wir können nur hoffen, daß es ihr „gut“ geht; wo auch immer sie sich befindet. Ich wünsche es ihr von Herzen. R.

Antje Sophia

Veröffentlicht am 10.07.2017

Hallo! Wir haben schon angekündigt, das sich die Pflegemutter von A.S. noch zur Situation äußern wird. Zur Zeitung, zum Prozess, zu A.S. selber. Das hat sie jetzt geschafft. Wir haben die Aufnahmen von ihr aber getrennt. Wir werden das was sie über die Zeitlinien sagt, in einem weiteren kurzen Video noch veröffentlichen.
wir wissen das A.S alle kommentare damals zugelassen und auch darauf reagiert hat. wir schaffen das leider nicht und können das auch nicht machen. es sind ihre Reden und sie müsste das befürworten. danke für das verständnig.
MfG aus Süddeutschland.

Meine Biographie, kostenlos:
„Fehldiagnose Menschenrechte – oder in den Fängen einer unsichtbaren Mafia.“
https://goo.gl/Av8tZH

Biographische Betrachtungen meines Lebens mit medizinischen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen, zwanghaften Beschneidungen der Menschenwürde und Menschenrechte, auf Unversehrtheit von Körper Geist und Seele, mit der offenen Frage, ob wir in einem Rechtsstaat leben.

Kurze Inhaltsangabe der Biographie „Fehldiagnose Menschenrechte“:
https://goo.gl/eNlH3k

Link zu meinem kostenlosen 3-teiligen außergewöhnlichen Werk:
Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit
https://goo.gl/rJTafp

Link zum unvollendeten Werk „Getäuschte Täuscher“.
Aus Gründen eines polizeilichen Übergriffs war es Antje Sophia nicht möglich,
dieses Werk zu vollenden, es wurden nicht nur ihre Computer,
sondern auch Festplatten und Speichersticks beschlagnahmt.
Sollte sich ihre Gesundheit wieder bessern, wird dieses Werk noch vervollständigt.

https://mega.nz/#!JZgjzDiJ!zlJkOQbOPG

Kurze Inhaltsangabe zum „außergewöhnlichen Werk“: Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit:
https://goo.gl/A2Rg6M

Komponist: Mischa Friedrich Sillum – http://www.mischa-friedrich-sillum.com/ Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

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7 Kommentare zu “Neues über Antje Sophia von ihrer Pflegemutter: „Mysteriöse Frau bleibt verschwunden“. Zeitung, Ärzte und Wahrheit

  1. Die Pflegemutter erwähnt im Video unter anderem auch das Medikament „Tavor“ und wie Antje S. unter dem Entzug von diesem zu leiden hatte.
    Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
    Mir wurde das Zeug vor ca 10 Jahren mal wegen eines Verdachts auf Schizophrenie – die Diagnose wurde später in Depression geändert – in mittlerer Dosierung für 10 Tage verabreicht.
    Als ich es dann nicht mehr nehmen sollte, ging es mit meinem Befinden sehr rasch und steil bergab und ich musste mir von der zuständigen Ärztin anhören, das seien keine Absetzerscheinungen, sondern mir ginge es wegen meiner angeblichen Erkrankung schlechter, da diese erst frühestens nach 14 Tagen auftreten könnten.
    Letztendlich sollte ich es in der Klinik dann doch ausschleichen und der Entzug war die ersten Tage so hart, dass ich beim Frühstück dermaßen zitterte, dass ich nicht alleine mein Brötchen aufschneiden und beschmieren konnte.
    Später las ich dann, der Tavor-Entzug wäre u.U. mit einem Heroin-Entzug vergleichbar und mir war nun einiges klarer.

    Fahrlässiger Umgang mit solchen Mitteln sind in er Psychiatrie leider wohl keine Seltenheit und irgendwann droht der Patient dann in den Teufelskreis zu geraten, dass man nicht mehr gesichert unterscheiden kann, was Krankheit und was die Nebenwirkungen bzw Absetzerscheinungen der Medikamente sind.

    Im Zweifel für die ….Pharmaindustrie…..

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    • Es gibt keinen fahrlässigen Umgang mit diesen Mitteln, das Einsetzen an sich! ist Körperverletzung.
      Man will auch nicht verstehen, daß die Ursachen dieser Erkrankungen – es ist keine Erkrankung im üblichen Sinn – ganz woanders liegen.

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      • Mit dem zweiten Teil Deiner Antwort liegst Du sicherlich genau richtig, liebe rositha, aber zum ersten muss folgendes bedacht werden:
        Was machst Du mit jemandem, der tatsächlich eine schwere Psychose hat, schlimmste Angstzustände, sich vor den Zug werfen will, nur noch selbst-schädigend in der Gegend rumläuft? Da kann die kurzfristige Gabe von Tavor, Valium etc sehr wohl angebracht sein, um denjenigen erstmal von den schlimmsten Qualen zu befreien und etwas runterzuholen.

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        • Lieber Mark
          Du wirst nicht erwarten, daß ich hier dazu meine Ansichten schreibe. Es gibt völlig andere Mittel, die helfen können – und zwar ohne
          Nebenwirkungen.
          Da sich das aber jenseits der Vorstellungen der westlichen Welt befindet,(zum großen Teil jedenfalls) und außerdem den Menschen gar nicht
          geholfen werden soll, werden andere Mittel einfach ausgeklammert.
          Man muß erstmal feststellen, analysieren, was ist denn eine Psychose, wo kommt denn das her??
          Die meisten Angstzustände sind Angst vor!! der Angst.
          Wenn Du die Angst dasein läßt, verliert sie ihren Schrecken. Das kann oder sollte man aber nicht allein machen, dazu braucht es Hilfe. Therapeut bedeutet Helfer!

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