Einigung bei Ceta: Handelsabkommen wird ab September umgesetzt

Meiner Meinung nach waren die Krawalle der Antifa absolut inszeniert, weil die nur auf Bestellung „arbeiten“ und dafür 45,00 Euro die Stunde verdienen.

Es wird anscheinend langsam unglaubwürdig, den Schwarzen Peter immer den Rechten zuzuspielen, also sind jetzt die Linksextremisten dran, die sind ohnehin vermummt, man kann sie nicht zur Rechenschaft ziehen, will man auch gar nicht.

Es gab sehr viele friedliche Demonstranten verschiedener Gruppierung, deren Anliegen ich jedoch nicht einordnen kann; ich habe nur mitbekommen, daß Viele einfach nur gegen den G20 an sich waren.

Inzwischen ist das CETA-Abkommen durchgewunken worden, was noch alles beschlossen wurde und wird, geht in der Berichterstattung über die brenenden Autos udgl. unter. R.

Während alle Augen auf den Beschlüssen der G20-Staaten liegen, teilte Jean-Claude Juncker und der kanadische Premierminster Justin Trudeau heute das Datum mit, an dem das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada in Kraft treten soll.
Canada's Prime Minister Justin Trudeau (L) talks with President of the European Commission Jean-Claude Juncker prior to a working session during the G20 summit in Hamburg, northern Germany, on July 8, 2017. 
Leaders of the world's top economies gather from July 7 to 8, 2017 in Germany for likely the stormiest G20 summit in years, with disagreements ranging from wars to climate change and global trade. / AFP PHOTO / POOL / Markus Schreiber        (Photo credit should read MARKUS SCHREIBER/AFP/Getty Images)

Das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada tritt am 21. September vorläufig in Kraft.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der kanadische Premierminster Justin Trudeau einigten sich auf dieses Datum, wie beide Seiten in einer am Samstag in Brüssel veröffentlichten Erklärung mitteilten. Vollständig in Kraft treten soll Ceta demnach, wenn die Parlamente aller EU-Mitgliedstaaten das Abkommen ratifiziert haben.

Die Europäische Kommission verspricht sich von dem Abkommen einen Zuwachs des Handels mit Kanada – das derzeit auf Platz zwölf der EU-Handelspartner steht – um etwa 25 Prozent.

Damit würde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU nach Berechnungen der Kommission jährlich um rund 14 Milliarden Euro steigen. Gemessen am gesamten BIP der EU, das 2015 bei rund 14,6 Billionen Euro lag, ist der Zuwachs allerdings relativ gering. (afp)

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