Haimbuchner: Muslimischer Doppelmord in Linz war „Hinrichtung“!

Wie jetzt, den einen darf man morden und den anderen nicht?! Weil man die Opfer kennt und weil sie Eltern eines Parteigenossen sind, deshalb ist das schlimmer als andere Morde??

Wie sehr unsere Welt auf dem Kopf steht, sieht man hieran mal wieder!

Außerdem ist jedes! Opfer ein Opfer dieser haarsträubenden Politik! R.

Symbolfoto Polizei und Rettung, Haimbuchner: „Wochenblick“ / Bildkomposition „Wochenblick“

04.07.2017

Der bestialische Doppelmord eines Tunesiers an einem betagten Ehepaar in Linz-Urfahr schockiert noch immer die Öffentlichkeit. Laut Polizei soll der muslimisch geprägte Täter aus politischen Motiven – nämlich Hass auf die FPÖ — gemordet haben („Wochenblick“ berichtete).

Neben FPÖ-Boss Heinz-Christian Strache und Kanzler Christian Kern hat sich auch Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) jetzt zu dem grausamen Verbrechen geäußert.

LH-Stv. direkt betroffen

Haimbuchner ist von dem Verbrechen besonders betroffen, da es sich bei den Opfern um die Eltern eines seiner langjährigen Mitarbeiter handelt: „Diese unvorstellbare Tragödie hat für mich eine persönliche Seite, die auf der jahrelangen Zusammenarbeit mit meinem Mitarbeiter gründet, dem mit seiner Familie mein ganzes Mitgefühl gilt. Wir alle sind schockiert und zutiefst betroffen und schauen fassungslos in das Antlitz des Grauens.“

Zudem dürfe nicht vergessen werden, dass der Täter aus Hass gegen die FPÖ gehandelt habe. „Es ist aber auch meine traurige Pflicht festzuhalten, dass zwei Menschen auf bestialische Art und Weise ums Leben gebracht wurden, weil sie der Täter für Anhänger der FPÖ gehalten hat. Damit handelt es sich um einen politischen Mord. Man muss diese unfassbare Wahrheit auch so aussprechen“, unterstrich Haimbuchner.

Zweierlei Maß?

Zugleich fragt der Landeshauptmann-Stellvertreter: „Sind das Opfer, die wir eben hinnehmen müssen? Ist die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei Grund genug, um in Österreich hingerichtet zu werden?Man dürfe nach der Horror-Tat nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

Das beharrliche Schweigen von Teilen der Öffentlichkeit erschüttert Haimbuchner. Dabei würden sich diese „bei weitaus harmloseren Gelegenheiten unverzüglich zu Wort melden und politische Konsequenzen fordern“. Es handele sich um ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Zivilgesellschaft im Falle der FPÖ mit zweierlei Maß messe.

Auch Stelzer trauert

Haimbuchner gab am Montag in der Sitzung der OÖ Landesregierung bereits eine Erklärung ab, in der das „politische Verbrechen“ aufs Schärfste verurteilt wurde. Auch bei der kommenden Landtagssitzung am Donnerstag will er eine gemeinsame Erklärung aller Parteien zum schockierenden Polit-Doppelmord bemühen. Es habe sich um einen Angriff auf das Land Oberösterreich gehandelt.

„Die Mitglieder der Landesregierung und die Mitarbeiter im Landesdienst stehen angesichts der Tat unter Schock und trauern mit dem Kollegen“, betonte Landeshauptmann Thomas Stelzer zum bestialischen Doppelmord des mittlerweile geständigen Tunesiers.

Andere Parteien schweigen

Seitens oberösterreichischer Landtagsparteien – außer ÖVP und FPÖ – gab es noch keine ausführliche Stellungnahme.

https://www.wochenblick.at/

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