Ein geplanter Projekttag an einem Bautzener Gymnasium mit Flüchtlingen sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Empörung. Vorgesehen ist unter anderem eine Diskussionsrunde für die Schüler der neunten Klasse des Schiller-Gymnasiums in Bautzen über „Asyl und Geflüchtete“.
Anschließend ist der Besuch eines Flüchtlingsheims geplant. Wenn möglich sollten dabei auch Asylbewerber den Schülern ihre Zimmer zeigen.
In einem Informationsschreiben weist die Schülerinitiativgruppe ihre Klassenkameraden darauf hin, daß während der Zeit des Besuchs der Fastenmonat Ramadan stattfinde. „Das heißt, daß die Männer keine nackte Haut von Mädchen und Frauen sehen dürfen.“
Da man den Glauben respektieren wolle, werde darum gebeten, während des Besuchs der Asylunterkunft ihre Haut zu bedecken, oder am Besten gleich eine Burka zu tragen. „Schülerinnen, die das nicht tun, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder bekommen von uns Kopftücher und Umhänge.“
Sozialarbeiterin Sophia Delan vom Projekt „Pro Chance“, das den Workshop in Kooperation mit dem Bündnis „Bautzen ist bunt“…
Epoch Times10. June 2017Aktualisiert: 10. Juni 2017 12:53
„Ich bin nicht zur Polizei gegangen, um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen. Ihr Gelage erinnert mich bereits jetzt an Festlichkeiten in mittelalterlichen Burgen, während der gemeine Pöbel vor der erleuchteten Burg stehen muss,“ kritisiert ein Polizist in einem Offenen-Brief das G20-Treffen in Hamburg.
PolizistenFoto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images
Ich bin Ende 30 und Polizeibeamter. Ich versehe meinen Dienst derzeit auf einem Stadtrevier im Streifendienst, vorher habe ich einige Zeit in der Bereitschaftspolizei meines Bundeslandes den Dienst versehen. Mittlerweile bin ich seit über 15 Jahren bei der Polizei.
Ich habe durchaus gelernt, auch mal gegen meine Überzeugung zu arbeiten. Wenn ich zum Beispiel die Ablagerung von Atommüll durchsetze oder verfassungsfeindlichen Organisationen zu ihrem Recht auf Versammlung verhelfe.
Ich habe Gewalt aus allen (un)politischen Richtungen erlebt, wurde bei Einsätzen verletzt und habe fast das ganze Programm bekommen, was man in diesem Beruf erleben kann. Ich weiß also, dass es nicht immer nur angenehme Aufgaben sind, die meine Kollegen und ich bewältigen.
Der von Ihnen geplante G20 setzt all diesen Dingen jedoch die Krone auf. Allein die Kosten, die vermutlich erst nach dem Gipfel abzusehen sein werden, sind eine einzige Frechheit.
Soll allein die GeSa (Gefangenensammelstelle) tatsächlich über vier Millionen Euro kosten? Ihr Ernst? Ich lade Sie gern ein, wenn Sie noch einen Programmpunkt zwischen teurem Essen und Konzertbesuch frei haben, mal eine Schicht im Streifendienst zu begleiten. Schauen Sie sich gern Familien am Rande der Gesellschaft an, die wir in polizeilichen Einsätzen oft erleben.
Die Menschen, die ohne Obdach auf der Straße (er)frieren, oder die, die sich beim Discounter um die Ecke eine Packung Toastbrot und Käse klauen, um den Kindern Brote für die Schule zu machen. Ist es tatsächlich ihr Ernst, solche Schicksale tagtäglich zu dulden, um an zwei Tagen Milliarden von Euro für Ihr belangloses Stelldichein zu verschwenden, die in unseren sozialen Systemen besser angelegt wären?
In dem Bereich, in dem ich arbeite, gibt es mittlerweile eine Obergrenze dafür, wie viele Streifenwagen nachts im Einsatz sein dürfen. Wer die davor vorgenommenen Änderungen im Bereich der Sonderzahlungen (Nachtdienste, DzuZ) mal beleuchtet, wird schnell feststellen, dass dort Kostengründe dahinter stecken. Und nun werden wieder Millionen von Euro in Sachen Sicherheit in nur ein paar Tagen, für ein Event von ein paar Stunden verheizt?
Wie gut könnte man das Geld in den Pflegeeinrichtungen oder in der Flüchtlingsarbeit gebrauchen? Ich will jetzt nicht die ganz große Keule schwingen, aber bedenken sie bei Ihren teuren Gängemenüs, dass täglich durchschnittlich 40.000 Kinder in Entwicklungsländern verhungern
Machen Sie sich mit vollem Bauch bewusst, dass es Ihre Aufgabe wäre, diesen Umstand zu ändern! Eine komplette Stadt wird lahmgelegt, damit Sie, liebe Staatschefs, Ihre Partner und Freunde, drei schöne Tage in der Hansestadt Hamburg verbringen. In meiner Ausbildung habe ich mal etwas über „Erforderlichkeit“ und „Verhältnismäßigkeit“ gelernt, nach deren Vorhandensein polizeiliche Maßnahmen geprüft werden sollen.
Verraten Sie mir, welchen Durchbruch erwarten Sie auf Ihrer kleinen Klassenfahrt, dass man tausende Bürger in ihren Grundrechten einschränkt, Gewerbetreibenden finanzielle Einbußen zumutet und hunderte Menschen zeitweise in ihren Wohnungen einsperrt?
Wie kommen sie darauf, die Grundrechtseingriffe und Maßnahmen, die sie den Bürgern zumuten und durchsetzen lassen, seien irgendwie verhältnismäßig, erforderlich oder sinnvoll? Wir wissen doch alle, dass Ihr milliardenschwerer Ausflug keinen Konflikt der Welt entschärfen, keine Hungerkrise lösen und kein Heilmittel für eine tödliche Krankheit liefern wird.
Nach diesem katastrophalen G7, auf dem nicht ein Problem wirklich angegangen wurde, von dem lediglich Nachrichten über verschärfte Töne und zu fest geschüttelte Hände geblieben sind. Was denken Sie, werden Sie auf dem G20 alles erreichen? Ich bin gespannt.
Was hier an Personal auf die Straße gebracht wird, ist sehr beachtlich. Meine Dienststelle ist personell derart ausgelutscht, dass man sich auf genommene freie Tage leider kein Stück mehr verlassen kann. Fällt nämlich ein Kollege wegen Krankheit oder Verletzung aus, muss eigentlich fast immer jemand sein Dienstfrei streichen. Daher verfahren wir im Kollegenkreis nach dem Motto „bei Frei nicht erreichbar sein, möglichst spät krankmelden, damit niemand nachalarmiert werden kann“.
Aus dieser ohnehin schon nicht gesunden Situation werden jetzt noch über Wochen weitere Kollegen abgezogen, die verbleibenden Kollegen werden vermutlich in 12-Stunden-Schichten arbeiten (ist zu diesem Zeitpunkt nicht sicher) um den Betrieb auf den Revieren aufrecht zu erhalten.
Während Sie, liebe Staatschefs, sich also schöne Tage mit der Familie machen, werden anderswo Familien und Ehen unzumutbar belastet. Und das nur, damit Ihr Gipfel durchgeführt werden kann. Mir ist durchaus klar, dass es bei uns auch „mal länger geht“. Bei Unfällen, Gewaltdelikten oder Tätern am Werk kurz vor Feierabend meckert niemand. Und auch bei hoffentlich nie eintretenden Großlagen oder Katastrophen verrichten wir gern unseren Dienst, dafür bin zumindest ich Polizist geworden. Einfach mal da sein, wenn andere flüchten, in der Situation helfen können.
Ich bin nicht zur Polizei gegangen, um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen. Ihr Gelage erinnert mich bereits jetzt an Festlichkeiten in mittelalterlichen Burgen, während der gemeine Pöbel vor der erleuchteten Burg stehen muss.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wie ignorant dieses Treffen geplant und gegen den Willen hunderttausender Menschen durchgesetzt wird. Ich kann nur hoffen, dass sich so etwas so bald nicht wiederholen wird.
Mir und den anderen eingesetzten Kollegen wünsche ich eine einigermaßen entspannte Zeit, dass alle gesund bleiben und dass die gesammelten Überstunden in schönen freien Tagen wieder abgebummelt werden können.
Ich wünsche aber auch den Menschen, die zum Protest nach Hamburg kommen, ein gutes Gelingen. Ich hoffe, dass nicht Gewalt und Krawall die Nachrichten bestimmen, sondern dass die mit Sicherheit vielfältigen friedlichen Proteste wahrgenommen werden.
Ich persönlich halte diese in Anbetracht von so viel Ignoranz für sehr nötig!
Hören Sie, liebe Staatschefs, endlich auf, sich wie bockige Kinder auf dem Schulhof zu benehmen.
Es sind nicht Ihre Leben, die Sie hier zu Grunde richten!
Wurde Kreml Gate von den Medien erfunden um Donald Trump zu schaden? Seit einem Jahr wird gegen Donald Trump ermittelt, aber Beweise gibt es bisher immer noch keine und das obwohl jeden Tag „neue Details“ ans Licht kommen.
TITEL:
Kreml Gate – Ist alles nur erfunden, um Trump loszuwerden
INHALT:
Plausible Glaubhaftigkeit
Der Harter Kurs gegen Russland
Das Fehlen von Beweisen
Internationale Teilung von politischen Angelegenheiten
Fehlerhafter Beweis
Nicht überzeugenden Berichte
Partisanische Doppelstandards
Freundliche Beziehungen mit Russland
Unzuverlässige Quellen
Drei überflüssige Untersuchungen
In Megyn Kellys lange erwartetem Interview mit Wladimir Putin für ihre erste Episode von Sunday Night with Megyn Kelly auf NBC, sagte der russische Präsident unter vielen anderen behandelten Themen in dem siebenminütigen Interview (siehe unten), dass er nie Donald Trump während dessen Geschäftsreisen nach Russland getroffen habe (einschließlich Trumps Besuch in Moskau im Jahre 2013 wegen des Miss Universe-Spektakels).
Er fügte hinzu, dass er nichts von irgendwelchen Vorschlägen von Seiten Jared Kushers wisse, eine angebliche „geheime Leitung“ zur Kommunikation zwischen der Trump-Administration und der russischen Regierung einzurichten, und dass es „Unsinn“ sei zu sagen, dass Russland kompromittierendes Material über Trump zusammengetragen habe.
„Ich weiß nichts von einem solchen Vorschlag“, sagte Putin mit Verweis auf Kushners angeblichen Vorschlag. „Mich hat nie ein solcher Vorschlag erreicht.“
Putin sagte, dass viele Chefs von großen US-Unternehmen Russland besuchen und dann stellte er die rhetorische Frage: „Denken Sie, dass wir jetzt über alle von ihnen schmutzige Sachen zusammentragen, oder so etwas in der Art?“ fragte Putin, bevor er sagte: „Haben Sie alle Ihren Verstand verloren?“
Während zuvor die New York Times und die Washington Post berichteten, dass Kushner die Idee diskutierte, einen geheimen Kanal zu schaffen, um im Dezember mit dem russischen US-Botschafter, Sergei Kisljak, die Krise in Syrien zu diskutieren, wurde die Leitung laut einer von Bloomberg zitierten Quelle nie eingerichtet.
Eine geheime Leitung mit Russland – was H. R. McMaster zufolge eine normale Angelegenheit bei diplomatischen Beziehungen mit den internationalen Amtskollegen sei – könnte es dem Trump-Übergangsteam und russischen Regierungsbeamten ermöglicht haben, ohne Kontrolle durch die aus dem Amt scheidende Obama-Administration zu kommunizieren.
Es ist zu einer der zentralen Fragen geworden, die Trump und seine Kampagne sowie mögliche Verbindungen mit Russland umgibt.
Putin sagte auch, dass seine Nation weder Kommunikationskanäle mit dem Wahlkampfteam von Trump noch dem der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton unterhalten habe, aber dass es offizielle Kontakte gegeben haben mag, die er als eine „diplomatische Standardpraxis“ bezeichnete (Verschwörung oder Fakt: „Attentat auf Donald Trump?“).
Putin sagte auch, dass er sich nie mit Trump getroffen habe, auch nicht während eines Besuchs von Trump in Moskau für das Miss Universum-Spektakel, und er nannte die Existenz eines geheimen russischen Dossiers über Trump „nur eine weitere unsinnige Behauptung“.
“Es gab keinerlei Beziehungen. Ja, er besuchte seinerzeit Moskau. Aber, wissen Sie, ich habe mich nie mit ihm getroffen“, sagte Putin laut der Mitschrift.
Putin sagte auch, dass er nichts von irgendwelchen Treffen zwischen Kislyak und offiziellen Vertretern von Trumps Wahlkampfteam wisse, und dass er nicht jeden Tag mit russischen Botschaftern spreche. Er nannte die Behauptungen „innenpolitische Querelen“ und eine Angriffslinie gegen Trump.
“Nun, das ist nichts weiter als ein Haufen Unsinn”, sagte Putin als Reaktion auf eine Frage über ein Treffen von Kislyak mit offiziellen Vertretern der Trump-Kampagne. „Denn wenn es etwas Bedeutungsvolles gegeben hätte, hätte er davon dem Minister berichtet, und der Minister hätte es mir berichtet. Es gab noch nicht einmal irgendwelche Berichte“, sagte der russische Präsident Bloomberg zufolge.
Und obwohl er sagte, dass es keine Berichte gegeben habe, erklärte er von sich aus, dass „es noch nicht einmal eine spezifische Diskussion über Sanktionen oder etwas anderes gegeben habe.“ Bei einer Diskussion, die am Freitag von Kelly moderiert wurde, sagte Putin, es sei „verrückt“ zu behaupten, die Trump-Administration habe Schritte zur Lockerung der ökonomischen Sanktionen gegen Russland unternommen.
Zusätzlich sagte Putin auch, wie am Anfang des Tages von Reuters behandelt, dass er im Jahre 2015 während eines Abendessens in Moskau kaum mit Trumps früherem Berater für nationale Sicherheit, Michael Flynn, interagiert habe, als die beiden nebeneinander saßen.
Flynn, ein Generalleutnant der US-Armee und früherer Direktor des Verteidigungsnachrichtendienstes Defense Intelligence Agency, erhielt 45.000 Dollar, um bei der Jubiläumsgala des Fernsehsenders Russia Today zu sprechen.
“Sie und ich haben ein viel engeres Verhältnis zueinander als ich mit Herrn Flynn… Als ich zu der Veranstaltung für unser Unternehmen, Russia Today, gekommen bin und am Tisch saß, war neben mir ein Herr, der auf einer Seite saß. Ich hielt meine Ansprache. Dann redeten wir über einige andere Dinge. Und ich stand auf und ging…später wurde mir gesagt: ‚Wissen Sie, dort war ein amerikanischer Herr, der in einige Dinge involviert ist. Er gehört den Sicherheitsdiensten an.’… Das ist der Umfang meiner Bekanntschaft mit Herrn Flynn.“
Aber der bemerkenswerteste Höhepunkt des Interviews war Putins Andeutung, dass der Tiefe Staat – dieselbe Entität, die laut des russischen Präsidenten hinter der Ermordung Kennedys gesteckt haben könnte – nun hinter dem Versuch stehe, Trump zu stürzen sowie dem andauernden Anstoß, die Beziehungen mit Russland zu verschlechtern:
“Es gibt eine Theorie, dass Kennedys Ermordung durch die Geheimdienste der Vereinigten Staaten arrangiert wurde. Wenn diese Theorie zutreffend ist, und das kann nicht ausgeschlossen werden, was könnte dann in der heutigen Zeit einfacher sein, als all die technischen Mittel einzusetzen, die den Geheimdiensten zur Verfügung stehen und diese ganzen Mittel dafür einzusetzen, einige Angriffe zu organisieren, und dann mit dem Finger auf Russland zu zeigen.“ (Führende US-Wissenschaftler warnen: Die USA wollen Russland angreifen)
Auch sehenswert: Russlands Präsident Wladimir Putin gab während seines Besuchs in Frankreich am 29. Mai dem französischen Blatt Le Figaro ein Interview.
Quellen: PublicDomain/zerohedge.com/maki72 für PRAVDA TV am 06.06.2017
Die Feinde der Meinungsfreiheit haben es wahrlich eilig, mit dem Vorschlaghammer der Zensur die sozialen Netzwerke platt zu machen. Wir müssen uns nicht wundern. Der Wahlkampf steht an und da muss das Stimmvieh an die kurze Leine genommen werden:
„Das umstrittene Gesetz gegen Hass und Hetze im Internet soll nach dem Willen von Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) noch vor der Sommerpause unter Dach und Fach kommen. „Ich bin dafür, dass wir uns anstrengen sollten, das Gesetz noch bis Ende Juni zu verabschieden“, sagte Kauder der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Wir brauchen eine bessere Regulierung.“
Kauder verteidigte das Gesetz gegen Kritik: „Die Kritik wird den Problemen, vor denen wir stehen, nicht gerecht.“ Nach geltender Gesetzeslage seien die Plattformen seit Langem verpflichtet, rechtswidrige Inhalte unverzüglich zu entfernen, wenn sie davon Kenntnis hätten, sagte der Unionsfraktionschef. Die bisherige Löschungspraxis von Hass und Falschmeldungen der Unternehmen nannte Kauder „absolut unbefriedigend“.
Am 16. Januar 2002 gab ein hohes indisches Regierungsmitglied bekannt, im Golf von Khambhat vor der Küste des Bundesstaates Gujarat in Nordwestindien seien in 40 Meter Tiefe Ruinen von zwei Städten mit großer Ausdehnung entdeckt worden.
Wahrscheinlich seien die Städte durch den Anstieg des Meeresspiegels am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 7000-8000 Jahren überflutet worden. Stimmen diese Angaben, wären diese menschlichen Siedlungen mindestens doppelt so alt wie das antike Sumer in Mesopotamien, das nach der offiziellen Archäologie bisher die angeblich älteste Zivilisation darstellte.
Aus dem Unterwasserkomplex geborgene Holzstücke wurden auf 8500 bis 32000 Jahre vor der Gegenwart datiert.
Die Entdeckung im Golf von Khambhat gelang dem indischen Nationalen Institut für Meerestechnik (NIOT) im Jahr 2001. Die Ruinen wurden mit einem hochauflösenden Sonarscanner untersucht, und es wurden etwa 2000 Artefakte von der Fundstelle geborgen, darunter Tongefäße, Perlen, Skulpturenbruchstücke, ein versteinerter Kieferknochen und menschliche Zähne.
Zwei Städte?
Die Auswertung der bisherigen Sonaraufnahmen hat ergeben, daß sich unter dem Wasser im Golf von Khambhat entlang alter Flußläufe sogar zwei Städte befinden. Eine der Städte ist etwa zwei Kilometer breit und erstreckt sich mindestens neun Kilometer entlang eines alten Flußbettes, was eine Mindestfläche von 18 Quadratkilometern ergibt.
Die äußere Begrenzung der Stadt ist noch gar nicht festgestellt worden, und weitere Untersuchungen könnten ergeben, daß die Stadt sogar noch größere Ausmaße hat. Es gibt Überreste eines mehr als 600 Meter langen Damms durch einen der alten Flußläufe.
Aus den Sonarbildern geht auch hervor, daß die Städte aus zahlreichen rechteckigen Gebäuden bestehen, die auf so starken Fundamenten gebaut sind, daß sie Tausende Jahre schwersten Gezeitenströmungen hätten widerstehen können.
Das NIOT hat Dichteanalysen der Fundamente im Vergleich zu dem sie umgebenden Schlick erstellt, woraus hervorgeht, daß die Fundamente aus einem einheitlichen Material, wahrscheinlich großen Steinblöcken, bestehen (Versunkene Städte Indiens: Dwaraka – Die goldene Stadt (Videos)).
Anfänglich nahmen die Archäologen an, die Städte gehörten zu der Harappa-Zivilisation, die zwischen 5000 und 3000 Jahren in Nordindien (das heute teilweise zu Pakistan gehört) florierte. Jedoch hätten geologische Modelle über den Anstieg des Meeresspiegels starke Hinweise darauf geliefert, daß die Fundstätte viel älter als die Harappa-Zivilisation sein müsse.
Der Geologe Glenn Milne von der Universität Durham glaubt, daß die ganze Gegend wahrscheinlich in der Endphase der letzten Eiszeit vor etwa 7700 bis 6900 Jahren überflutet worden ist – womit die Datierung der Stadt weit in die prähistorische Zeit zurückverschoben wäre.
Milnes Schätzungen wurden inzwischen von Radiocarbon-Untersuchungen zweier indischer Labors bestätigt, die ein an einer flachen Stelle der Fundstätte geborgenes Stück Holz analysiert haben. Ein Labor datierte das Holzstück auf 6500 v.Chr., das andere Labor kam auf 7500 v.Chr. Das NIOT hofft bei einer zukünftigen Expedition datierbares Material aus tieferen Schichten der Fundstätte bergen zu können, und das könnte das Alter der untergegangen Stadt noch weiter nach hinten verschieben.
Die jetzt schon gesicherten Datierungen zusammen mit der erstaunlichen Größe und Komplexität der Stadt widerlegen die traditionelle Sicht über die Ursprünge der Zivilisation, wonach diese erst mit den Sumer um 3100 v.Chr. begonnen habe. Selbst wenn der kulturelle Hintergrund der Menschen noch im Unklaren bleibt, wäre die 9500 Jahre alte versunkene Stadt immer noch um mehrere tausend Jahre älter als die sumerische Zivilisation.
Sie wäre auch älter als die ägyptische und noch älter als die chinesische Zivilisation. Es ergäbe sich ein völlig anderes Bild von der Entwicklung städtischer Kultur auf dieser Erde.
Die im Golf von Khambhat untergegangene Stadt ist mindestens 150mal größer als die größte Siedlung im Mittleren Osten von 7500 v.Chr., etwa das Dorf Catalhoyuk in Anatolien. Sir John Marshall, der zur Zeit der britischen Herrschaft in Indien eine Forschergruppe leitete, nannte in den 20er Jahren die Entdeckungen in Harappa und Mohenjo-daro die Indus-Zivilisation, da sie sich im Industal ausgebreitet hatte.
Marshalls Festlegung verschob Indiens bekannte Geschichte um etwa 2000 Jahre nach hinten. Zur Zeit der indischen Unabhängigkeit war kaum ein Dutzend Indusfundstätten erforscht. Als jedoch die wichtigsten Stätten in Mohenjo-daro und Harappa an Pakistan fielen, setzte in Indien eine fieberhafte Jagd nach weiteren Ausgrabungsstätten der Indus-Zivilisation ein, der sich bald auch die Nachbarländer anschlossen.
Dabei begann man eine so ausgedehnte Zivilisation aufzudecken, die bei ihrer Blütezeit schätzungsweise 1,5 Millionen Quadratkilometer Fläche eingenommen haben mußte – ein Gebiet größer als Westeuropa. Flächenmäßig überstieg sie die damaligen Zivilisationen im ägyptischen Niltal und die Sumer an Tigris und Euphrat (dem heutigen Irak).
Man geht heute davon aus, daß sie sich geographisch bis an die Grenze Irans im Westen, bis Turkmenistan und Kaschmir im Norden, Delhi im Osten und bis zum Godavari-Tal im Süden erstreckte. Nach einer jüngsten Zählung wurden bisher fast 1400 Indus-Stätten gefunden, wovon 917 in Indien, 481 in Pakistan und eine in Afghanistan liegen.
Mohenjo-daro und Harappa gelten zwar als die wichtigsten Städte, aber es gibt mehrere andere wie Rakhigarhi im indischen Bundesstaat Haryana und Ganweriwala in der pakistanischen Provinz Punjab, die ihnen an Größe und Bedeutung gleichkommen. Offenbar konzentrierte sich die Zivilisation auch nicht nur im Industal (Rätselhafte Anlage: Riesige versunkene Städte in Kambodscha gefunden (Videos)).
Als die Fundstätten auf einer Karte des Subkontinents eingetragen wurden, bemerkten die Archäologen eine merkwürdige Ballung entlang des Flusses Ghaggar, der fast parallel zum Indus durch die indischen Bundesstaaten Haryana und Rajasthan fließt. Hinter der Grenze zu Pakistan, wo er sich Hakra nennt, mündet der Fluß schließlich bei Rann of Kutch ins Meer. Über 175 Stätten wurden entlang der Schwemmebene des Ghaggar gefunden, verglichen mit 86 in der Indusregion.
Die vedische Verbindung
Es müssen dringend weitere Forschungen unternommen werden, um die Kultur der Menschen zu bestimmen, die in der jetzt vom Wasser bedeckten Stadt gelebt haben. Sollte sich erweisen, daß sie tatsächlich vedischen Ursprungs sind – was angesichts der Lage unmittelbar vor der Küste Indiens sehr wahrscheinlich ist – , würde dies das ganze Bild der indischen Frühgeschichte radikal ändern, welche fast ausschließlich von westlichen Archäologen geschrieben wurde.
Dabei gibt es bereits seit dem 19. Jahrhundert eine ungelöste Auseinandersetzung über die wirkliche Geschichte des antiken Indiens. Als die ersten Europäer auf den Indischen Subkontinent kamen, bemerkten sie, daß die europäischen Sprachen, zumindest was die Wortkonzepte anging, gewisse Ähnlichkeiten zu dem Sanskrit aufwiesen, welches die gebildeten Menschen dort als ihre Hauptschriftsprache benutzten.
Daraus folgte, daß Europäer und Inder irgendwie miteinander verwandt sein müßten. Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts stellten auch fest, daß die Sanskrit-Kultur oder vedische Kultur, wie sie manchmal nach der antiken indischen Literatur, der Veda (Wissen), bezeichnet wird, älter als die europäischen Kulturen sind.
Da aber die europäischen Sprachen mit dem Sanskrit des Veda verwandt ist, könnte man daraus folgern, daß die europäischen Völker irgendwie aus Indien gekommen sind und sich mit ihren Sprachen in Europa angesiedelt haben. Diese Sprachen differenzierten sich dann ins Russische, Englische, Spanische, Deutsche usw.
Europäischen Forschern gefiel diese Vorstellung aber nicht, denn die vedische Kultur hätte dann ein älteres Erbe als ihre eigene. Die frühen Städte im Industal wie Harappa und Mohenjo-daro würden denn auch von einigen Archäologen als nichtvedisch klassifiziert. Man nahm an, daß die vedische Kultur erst vor vielleicht 3500 Jahren nach Indien gekommen sei.
Die Archäologen waren durch den Umstand irritiert, daß der Ghaggar/Hakra und die meisten seiner Nebenflüsse ausgetrocknet und die Flußläufe verschlammt waren. Warum haben sich so viele Städte an ausgetrockneten Wasserflächen entwickelt, wo doch gerade damals Flüsse die Lebensader der Zivilisation waren?
Das Rätsel ließe sich nur lösen, wenn man annähme, daß früher einmal ein mächtiger Strom ständig in diesem Flußbett geflossen ist. Auf ihrer Suche nach Antworten nahmen die Indusforscher Zuflucht zu dem Rigveda, der entstanden sein soll, als sich die Industal-Zivilisation im Niedergang befunden hat.
Viele der dort aufgezeichneten Lieder handeln von einem heiligen Fluß namens Saraswati, der als der mächtigste der Ströme, groß wie ein Meer bezeichnet wird, der in den Bergen entspringt und zwischen dem Yamuna und dem Sutlej verläuft, bevor er in das Meer mündet. Aber in späteren vedischen Liedern wird der Saraswati nicht mehr als mächtig beschrieben, was darauf hindeutet, daß er bereits am Austrocknen war.
Das Saraswati-Geheimnis
Bereits in den 80er Jahren war auf indischen Satellitenbildern erkennbar, daß das antike Flußbett des Ghaggar/Hakra einmal von der Shivalik-Bergkette im Himalaja bis zum Runn of Kutch verlief. Wo es nicht mit Sand bedeckt ist, besteht das riesige Flußbett aus fruchtbarem Lehmboden, und seine Breite schwankt zwischen drei und zehn Kilometern an verschiedenen Stellen seines Laufs (War Alt-Indien der wahre Vorgänger der westlichen Zivilisation? (Video)).
Auf Grundlage aller Erkenntnisse hat V.N. Misra, Leiter der Archäologieabteilung des Deccan College in Pune, kürzlich den Schluß gezogen, daß der Ghaggar/Hakra tatsächlich der vedische Saraswati ist, den es während der Blütezeit der Indus-Zivilisation gegeben hat.
Danach entsprang der Ghaggar/Hakra im Himalaja, möglicherweise in dem Gebiet, das heute als Kaschmirtal bekannt ist, durchquerte den Punjab, Haryana und das westliche Rajasthan bis zum Rann of Kutch in Gujarat. Aufgrund unbekannter erdtektonischer Veränderungen sei er dann vor Tausenden von Jahren „verschwunden“.
Er wird mit dem geheimnisvollen Saraswati gleichgesetzt, der irgendwie im Erdboden verschwunden sei. Nach Mitteilung des indischen Kultusministeriums soll eine vierköpfige Expertengruppe jetzt die Aufgabe übernehmen, den vedischen Fluß in den Abschnitten zwischen Adi-badri und Bhagwanpura im indischen Bundesstaat Haryana „auszugraben“.
Der Saraswati galt als einer der mächtigsten und heiligsten Flüsse seiner Zeit, und man glaubt, die Lieder des Veda seien an seinen Ufern komponiert worden. Über 1200 der 1600 Siedlungen, darunter viele wohlhabende harappanische Städte (3000-1500 v.Chr.) und Aschrams von Rishis (Tempel der Weisen) existierten an seinen Ufern, behauptet der bekannte Geologe K.S. Valdiya von dem Nehru-Forschungszentrum.
„Es gibt viele Spekulationen darüber, wo der Fluß ins Meer mündete. Einige meinen, es sei der Golf von Khambhat (Golf von Cambay) nach Durchlaufen von Lothal, Nal Sarovar und dem Great Rann of Kutch gewesen“, sagte der frühere stellvertretende Direktor des Zentrums für Weltraumanwendungen (SAC) in Ahmedabad, Dr. Baldev Sahai, der das Haryana-Komitee leiten wird. Die wissenschaftlichen Beweise für den Saraswati müßten zwar noch erbracht werden, meinte er, aber wenn man den verborgenen Lauf des Saraswati fände, gäbe es gute Aussichten, Grundwasser fördern zu können.
In ihrer Studie über „Antike Häfen von Gujarat“ haben der stellvertretende Direktor A.R. Dasgupta und der Wissenschaftler P.S. Thakker vom SAC sowie der frühere Archäologiedirektor M.H. Raval Informationen über den Flußlauf des Saraswati in Gujarat zusammengetragen. Danach „soll der Saraswati bis 325 v.Chr. am Ufer des Little Rann of Kutch entlanggeflossen sein und sein Wasser in den Golf von Khabhat (Cambay) ergossen haben.“
Jüngste Satellitenbilder des Great Rann of Kutch, der nach Darstellung von Wissenschaftlern über 1000 Jahre lang unter Wasser lag, liefern ebenfalls Anzeichen dafür, daß ein großer Strom einmal diese Gegend durchzogen hat.
Der Flußlauf, der in Nord-Süd-Richtung zeigt und eine Verzweigung hat, liegt zwischen 70°15′ und 70°30′ Ost. Wissenschaftlern bot sich nach dem Erdbeben vom Januar 2001 eine günstige Gelegenheit, als man in vielen Kanälen des Rann Wasser fließen sah. Fachleute des Physikforschungslabors in Ahmedabad untersuchten eine solche Wasserprobe mit Hilfe der Helium-Radon-Methode und stellten fest, daß das Wasser zwischen 12000 und 89000 Jahre alt war.
Wie konnte nun aber das Absinken einer ganzen Stadt in den Golf von Khambhat von der Geschichte vergessen werden? Darüber gibt es zahllose Theorien. Eine der gängigeren Versionen besagt, daß mehrere große Flüsse ungefähr in ost-westliche Richtung geflossen sein könnten, in etwa identisch mit dem Verlauf des heutigen Tapti und Narmada.
Aufgrund geologischer und tektonischer Ereignisse könnte die gesamte Khambhat-Region abgesunken sein – wobei sie den westlichsten Teil des damals existierenden Flusses und die an seinen Ufern entstandenen Wohnsiedlungen mit in die Tiefe genommen hat.
Ein anderer Ansatz, wie ihn das NIOT mit Unterstützung des Ministers für Meeresentwicklung Harsh Gupta, eines ausgewiesenen Seismologen, vorschlägt, basiert auf der Erdbebentheorie, um das Verschwinden der Stadt am Fluß zu erklären.
Nach den massiven Zerstörungen, die das schwere Erdbeben in Gujarat im Januar 2001 anrichtete, wird niemand bestreiten wollen, daß das westliche Indien seit präkambrischer Zeit bis auf den heutigen Tag ein tektonisch aktives Gebiet ist.
Noch interessanter ist der Umstand, daß der Beginn der menschlichen Geschichte wohl noch um weitere 5000 Jahre nach hinten verschoben werden muß, denn Fundstücke aus den Khambhat-Städten haben Hinweise auf Schrift erbracht. Ein Stein mit einer unbekannten Schrift wurde geborgen, die kreisförmig in ihn eingraviert wurde. Einige der Schriftzeichen ähneln den Zeichen in der harappanischen Schrift, die 4000 Jahre später erschien und immer noch nicht entziffert wurde.
Die alten vedischen Schriften, die den Kern der Hindu-Philosophie und -Religion bilden, berichten uns bereits von einer frühen Zivilisation mit hoher Entwicklung, die am Ende der letzten Eiszeit vom Meer überspült wurde.
Und Platon beschrieb in Critias und Timaios um etwa 300 v.Chr. den Untergang einer mythischen Stadt, deren Alter bereits von Erzählern der damaligen Zeit auf 9000 Jahre geschätzt wurde. Mit Platons Worten ließe sich sehr gut die „geheimnisvolle Akropolis“ beschreiben, die jetzt aus den Tiefen des Golfs von Khambhat wiederaufzustehen beginnt.
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Johannes hat die letzten drei Reden/Videos von Antje-Sophia noch auf ihren Kanal geladen. Hier noch das zweite. Über den Inhalt werde ich hier nichts schreiben. Er ergibt sich aus der Überschrift. Sie hatte auch nichts dazu geschrieben.
Michaela T.
Meine Biographie, kostenlos:
„Fehldiagnose Menschenrechte – oder in den Fängen einer unsichtbaren Mafia.“ https://goo.gl/Av8tZH
Biographische Betrachtungen meines Lebens mit medizinischen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen, zwanghaften Beschneidungen der Menschenwürde und Menschenrechte, auf Unversehrtheit von Körper Geist und Seele, mit der offenen Frage, ob wir in einem Rechtsstaat leben.
Kurze Inhaltsangabe der Biographie „Fehldiagnose Menschenrechte“: https://goo.gl/eNlH3k
Link zu meinem kostenlosen 3-teiligen außergewöhnlichen Werk:
Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit https://goo.gl/rJTafp
Link zum unvollendeten Werk „Getäuschte Täuscher“.
Aus Gründen eines polizeilichen Übergriffs war es Antje Sophia nicht möglich,
dieses Werk zu vollenden, es wurden nicht nur ihre Computer,
sondern auch Festplatten und Speichersticks beschlagnahmt.
Sollte sich ihre Gesundheit wieder bessern, wird dieses Werk noch vervollständigt.
Kurze Inhaltsangabe zum „außergewöhnlichen Werk“: Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit: https://goo.gl/A2Rg6M
Komponist: Mischa Friedrich Sillum – http://www.mischa-friedrich-sillum.com/ Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz
Brrrhh – ich muß mich sehr mäßigen, um nicht völlig auszuflippen, Gott sei dank bin ich auch sehr vernünftig, so gut man das in diesen Zeiten überhaupt sein kann.
Die Heuchelei des Mainstreams und der sogenannten POlitiker, die hier gar nichts zu melden haben in dieser Firma sondern durch reine Willkür eingesetzt wurden, kennt keine Grenzen.
In Millionenanzahl werden hier besonders viele junge Afrikaner hergekarrt, bestens versorgt mit Handys und Klamotten, Geld wird ihnen hintergeschmissen, das wir alle verdienen oder verdient haben – die hungernden Kinder bleiben dort – und die müssen wir auch noch versorgen. (Die Männer jedenfalls lassen die Familien allein). Weil ganz andere Kräfte diese Hungersnöte erst erschaffen.
Mehr will ich jetzt dazu nicht sagen, wie gesagt, mir geht der Hut hoch. Ich glaube, die lachen sich in´s Fäustchen über unsere Blödheit, noch!
Seht Euch bitte meinen Beitrag „Wieviel Einwohner hat Afrika – und wer soll sie ernähren?“ dazu an (aus dem Jahr 2015, als die Invasion los ging)
Wegen der schweren Hungerkrisen in mehreren afrikanischen Ländern sowie im Jemen ist das Leben von Millionen von Kindern in akuter Gefahr. Daher hat sich heute Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einem dringenden Appell an die deutsche Bevölkerung gewandt.
Über 23 Millionen Menschen ringen in Afrika und im Jemen ums Überleben. „Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern“, warnt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner heutigen Videobotschaft an die Bundesbürger. Er bittet daher: „Helfen Sie mir Ihrer Spende. Unterstützen Sie die Hilfsorganisationen, die ´Gemeinsam gegen die Hungersnot´ aufrufen.“
Nach neuesten Schätzungen von UNICEF werden rund zwei Millionen Kinder am Horn von Afrika, im Südsudan, in der Tschadsee-Region und im Jemen bis Ende des Jahres lebensbedrohlich mangelernährt sein.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )