Nichts ist unmöglich? Ab sofort wieder Grenzkontrollen wegen G20-Gipfel in Hamburg

Symbolbild

Grenzkontrollen werden sonst als Angriff auf den freien europäischen Warenverkehr verteufelt, aber beim G 20 Gipfel in Hamburg geht das scheinbar unproblematisch, alle Hebel werden automatisch aktiviert, um die Sicherheit der Politbonzen zu gewährleisten, schließlich gilt der Schutz derer als oberste Priorität. Der Beweis dafür, dass die Bundesregierung weiß, dass Grenzkontrollen die Sicherheit erhöhen und sinnvoll sind? Wie die Dinge sich schnell ändern: Wenn es um die Sicherheit des politischen Spitzenpersonals geht, dann werden sie aktiv und Grenzkontrollen sind unabdingbar. Wenn es um die Sicherheit der Millionen Bürger geht, erfindet die Politik Ausreden und Grenzkontrollen gelten dann als „Abschottung“ und werden als „nationalistisch“ definiert.

[…] Als Vorbereitung auf den G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg führt Deutschland ab sofort Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten des Schengenraums ein. Diese sollten „die Anreise potenzieller Gewalttäter in das Bundesgebiet verhindern und zu einem störungsfreien Verlauf der Veranstaltung beitragen“, teilte das Bundesinnenministerium mit. Die Kontrollen sollten bis zum 11. Juli „lageabhängig, das heißt örtlich und zeitlich flexibel“ erfolgen.

„Für mich hat die Sicherheit des Gipfels oberste Priorität und diese beginnt nun mal bereits an unseren Grenzen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Der CDU-Politiker hob hervor, dass die Kontrollen „vorübergehender Natur und zeitlich befristet“ seien. […] Quelle: tagesschau.de

Warum du dir unbedingt Orgon-Produkte zulegen solltest!

Avatar von UnbekanntTerraherz

Erfolgreichglücklich

In diesem Video verrate ich dir einen der besten Orgon-Produkte Hersteller und warum auch du dir ein Orgon-Produkt zulegen solltest

►Orgonprodukte in bester Qualität auf
http://orgonenergie.net/index.html

►►Super Doku zum Thema Chemtrails
http://amzn.to/2nx9PIA

►Raumharmonisierung für mehr Lebensenergie
http://bit.ly/2mAwbFy

Ursprünglichen Post anzeigen

Putschversuch des FBI in den USA: Was die verlogenen Medien verschweigen

13. Juni 2017  https://www.pravda-tv.com

Der amerikanische Staatsmann Lyndon LaRouche hat die US-Bürger aufgefordert, den Putschversuch gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump zu stoppen, nachdem der entlassene FBI-Direktor James Comey mit seinen Lügen und Verdrehungen in seiner Aussage vor dem Geheimdienstausschuß des US-Senats am 8. Juni diesen Putschversuch weiter vorangetrieben hatte.

Das ganze sei eine typische FBI-Operation, sagte LaRouche, dahinter stehe das Ziel, die Vereinigten Staaten als Nation kaputtzumachen – und wenn das nicht aufgehalten würde, stünde die Welt vor einem Weltkrieg.

Das eigentliche Motiv hinter dem Putschversuch hatte der frühere Direktor der Nationalen Geheimdienste (DNI), James Clapper, in einer Rede in Australien am 7. Juni ausgedrückt. Clapper sagte, Trumps Bereitschaft zu Frieden und Verständigung mit Rußland – das Programm, mit dem Trump die Stimmen der amerikanischen Wähler gewonnen hatte – sei an sich schon eine Bedrohung der nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten und laufe damit auf Verrat hinaus (Putin deutet an, dass Kennedy vom „Tiefen Staat“ ermordet wurde, welcher es nun auf Trump und Russland abgesehen habe (Video)).

Schon vor der Wahl war im offiziellen Washington allgemein bekannt, daß Präsident Obama die Vereinigten Staaten in Komplizenschaft mit den Briten, der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton, DNI Clapper, CIA-Chef Brennan und FBI-Chef Comey auf einen Kriegskurs gegen Rußland und China gebracht hatte und daß Clinton nach der Wahl als Präsidentin diesen Krieg in Gang setzen sollte.

Aber statt dessen wurde Trump gewählt, und das hat die Putschversuche ausgelöst, die nun gegen ihn betrieben werden. Präsident Trump hielt sein Versprechen und verbesserte das Verhältnis zu Rußland und China, die eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten beim Aufbau der Welt durch große Infrastrukturprojekte anstreben. Nur darum geht es.

Auch Comey bestätigte dies bei seinem Auftritt im Senat mit einer langen Tirade gegen den „Erzfeind“ Rußland, in seiner Antwort auf eine entsprechende Frage von Senator Joe Manchin.

Die „Hoover-Methode“

Wie gehen die Putschisten gegen Präsident Trump vor? Aus Comeys eigenen Aussagen und deren Implikationen ergibt sich, daß Obamas Geheimdienstchefs am 6. Januar beschlossen hatten, daß FBI-Direktor Comey Trump eine „J. Edgar Hoover-Behandlung“ verpassen sollte.

Comey informierte Trump über den obszönen Inhalt des (betrügerischen) Dossiers, das der britische Geheimdienstmann Steele für Hillary Clintons Wahlkampfkomitee fabriziert hatte. In der typischen Manier des berüchtigten FBI-Chefs Hoover versuchte Comey, Trump zu erpressen; er gab ihm zu verstehen: „Gib dein Hirngespinst einer Zusammenarbeit mit Rußland auf, sonst veröffentlichen wir das.“

Aber Trump ließ sich nicht einschüchtern. Gleich am nächsten Tag wurde das gesamte Steele-Dossier, das dem neugewählten Präsidenten perverse Handlungen mit russischen Prostituierten vorwarf, in den internationalen Medien verbreitet.

Comey hat dies in seiner Aussage im Senat praktisch selbst zugegeben; in seiner Antwort auf eine Frage der Senatorin Susan Collins aus Maine sagte er, er sei sich darüber im klaren, daß man dieses Briefing als einen „J. Edgar Hoover-Moment“ auslegen könne.

Während seines Treffens mit Trump hatte Comey dem neugewählten Präsidenten versichert, daß das FBI nicht gegen Trump ermittle. Anschließend verfaßte Comey ein geheimes Memorandum über den Verlauf des Treffens und die Antworten des Präsidenten. Wurde dieses Memorandum an die Briten weitergegeben? Und wer sonst hatte noch Zugang zu diesem Memorandum?

Comey behauptet, er habe das alles aufgeschrieben, weil er den Verdacht hatte, daß der Präsident lügen werde. Aber das ist Unsinn. Comey hat von Anfang an versucht, den Präsidenten zu stürzen und in eine Falle zu locken, falls der sich nicht von seinem Vorhaben abhalten ließ, die Beziehungen zu Rußland und China zu verbessern.

Daß Comey dies von Anfang an vorhatte, ist der einzige logische Schluß, den man aus seinen Antworten auf die Fragen der verschiedenen Senatoren ziehen kann.

So fragte zunächst Senator James Risch: „Ich erinnere mich, daß Sie kurz nach dem 14. Februar mit uns sprachen, als die New York Times einen Artikel schrieb, in dem unterstellt wurde, daß Trumps Wahlkampfteam mit den Russen konspirierte… Dieser Bericht der New York Times war nicht wahr – ist das eine angemessene Aussage?“

Comey: „Im großen und ganzen war er nicht wahr.“

Bezüglich der angeblichen Gespräche Michael Flynns fragte Risch: „Sie haben genau zitiert, was der Präsident sagte: ,Ich hoffe, Sie können einen Weg sehen, das auf sich beruhen zu lassen, Flynn gehen zu lassen. Er ist ein guter Mann. Ich hoffe, Sie können das auf sich beruhen lassen.’ Aber er hat Sie nicht angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen?“

Comey: „Nicht in seinen Worten, nein.“

Risch: „Er hat Sie nicht angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen?“

Comey: „Nochmals, seine Worte waren kein Befehl.“

Risch: „Wurde Ihres Wissens jemals jemand angeklagt, weil er etwas gehofft hat?“

Comey: „Das tue ich nicht, so wie ich hier sitze.“

Unter Menschen, denen es um die Wahrheit zu tun ist, wäre die ganze Angelegenheit damit erledigt gewesen.

Comeys Unehrlichkeit

Verschiedene republikanische Senatoren fragten Comey mehrfach: Wenn der Präsident ihn tatsächlich auffordert haben sollte, aus Loyalität die Untersuchung gegen Flynn einzustellen (eine Untersuchung wegen angeblicher Falschaussagen, von der der Präsident höchstwahrscheinlich nicht einmal wußte), warum habe er dieses Verhalten dann nicht dem Justizminister gemeldet?

Oder alternativ dazu nicht mit seinem Rücktritt gedroht, wie er es früher einmal in einer Konfrontation mit Präsident George W. Bush getan hatte? Warum traf Comey sich weiter mit dem Präsidenten und versicherte Trump, gegen ihn werde nicht ermittelt – während er gleichzeitig in der Öffentlichkeit den gegenteiligen Eindruck erweckte –, nur um sich dann mit anderen im FBI über den Inhalt der Gespräche und über die weiteren Schritte abzusprechen?

Comey gab in seinen Aussagen zu, daß er solche logischen Schritte (wie etwa, den Präsidenten aufzufordern, unangemessenes Verhalten einzustellen) nicht unternahm, weil das FBI zu der Einschätzung gelangt war, daß diese Gespräche zwischen Trump und Comey „von Interesse für die Ermittlungen“ seien.

Anders gesagt: Es war dem „Undercover-Informanten“ Comey noch nicht gelungen, Trump richtig in die Falle zu locken.

Zu dem Kreis, den Comey über sämtliche Gespräche mit dem Präsidenten informierte, gehörte u.a. auch der stellv. FBI-Direktor McCabe. Und der machte Comey einen dicken Strich durch sein Szenario, dem Präsidenten „Behinderung der Justiz“ zu unterstellen, denn McCabe hat in einer beeideten Aussage vor dem Kongreß ausgesagt, es habe keine Versuche von Seiten Trumps oder von irgend jemand sonst gegeben, die Ermittlungen des FBI zu behindern.

Comey mußte sogar selbst in seiner Aussage im Senat einräumen, daß es bis zu seiner Entlassung keine Ermittlungen gegen Präsident Trump wegen Behinderung der Justiz oder wegen illegaler Absprachen mit Moskau gegeben hat.

Trumps Rechtsanwalt Marc Kasowitz veröffentlichte nach Comeys medienwirksam inszeniertem Auftritt eine Erklärung, in der betont wird, der Präsident habe Comey niemals aufgefordert, Untersuchungen gegen Flynn fallen zu lassen, und ihn niemals unter Druck gesetzt oder „Loyalität“ eingefordert.
  

Kasowitz hob zu Recht die folgenden Teile von Comeys Aussage hervor:

Die behaupteten Hackeraktivitäten Rußlands hatten keinen Einfluß auf das Wahlergebnis;

Der Präsident sagte zu Comey, wenn irgendeiner seiner Mitarbeiter etwas falsch gemacht habe, wäre es gut, das aufzuklären;

James Comey selbst gab zu, daß er alle Memoranden über seine Gespräche mit Präsident Trump an die New York Times weitergab, um die Einsetzung eines Sonderermittlers zu bewirken. Und mindestens eines dieser Memoranden stand unter Geheimhaltung.

Diese ganze Angelegenheit wird nicht vor Gericht ausgefochten werden. Es ist ein politischer Kampf. Ob der Putschversuch weitergeht, liegt also in den Händen der amerikanischen Bevölkerung und ihrer Volksvertreter. Wie LaRouche sagte: Es ist an der Zeit, daß das Volk seine Stimme erhebt und diesem zerstörerischen und hochgefährlichen Putsch ein Ende setzt.

Und es ist an der Zeit, daß endlich gegen die Putschisten und ihre Mitverschwörer selbst ermittelt wird – einschließlich derer in den Medien.

Literatur:

Donald J. Trump: Great Again!: Wie ich Amerika retten werde von Donald J. Trump

Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon von Dr.Thomas P.M. Barnett

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com am 13.06.2017

„Tatort“-Schauspieler prangert „Verblödung“ der Jugend durch Smartphones an

Schön, daß Martin Brambach diese Verblödung anprangert, von der absolut schädlichen Strahlenbelastung spricht er jedoch nicht. R.

Epoch Times13. June 2017 Aktualisiert: 13. Juni 2017 11:15

„Wenn ich der Gesetzgeber wäre, würde ich internetfähige Handys für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verbieten“, sagt der Tatort-Schauspieler Martin Brambach.
attends the German Television Award (Der Deutscher Fernsehpreis 2017) at Rheinterrasse on February 2, 2017 in Duesseldorf, Germany.

„Wenn ich der Gesetzgeber wäre, würde ich internetfähige Handys für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verbieten“, sagte der Tatort-Schauspieler Martin Brambach gegenüber der „Bild am Sonntag“. Eltern hätten ab einem bestimmten Alter der Kinder keine Chance mehr zu kontrollieren, was sich der Nachwuchs im Internet ansieht.

Der gebürtige Dresdner ist selbst Vater und zieht zwei Mädchen im Teenie-Alter groß, sowie einen 12-jährigen Sohn. Wie er der Zeitung sagte, halte er soziale Netzwerke für problematisch: „Ständig muss gecheckt werden, ob schon jemand meinen Beitrag bei Facebook geliked hat oder es bei WhatsApp eine Antwort gibt“, spricht er aus Erfahrung mit seinen Kindern.

Dabei erzählt er von einem vergangenen Urlaub in der Türkei, bei dem man zwei Stunden mit dem Bus zum Hotel fahren musste. Auf einmal habe seine älteste Tochter „Ja, 20 Leute finden es gut, dass ich in der Türkei bin!“ gejubelt. „Ich habe sie nur gefragt: „Hast du auch schon mal rausgeschaut?““

Selbstdarstellung und abgründiger Narzissmus

Martin Brambach weiß also, wovon er spricht, wenn er eine „Verblödung“ der Jugend durch Smartphones anprangert: „Durch die Profilierung im Internet entsteht eine andere Form des sozialen Drucks für junge Menschen, es geht nur um Selbstdarstellung“, sagte Brambach gegenüber dem „Berliner Kurier“. „Das ist ein abgründiger Narzissmus, dem sich selbst viele Erwachsene nicht entziehen können. In diesem Umfeld nach Vorbildern zu suchen kann nur scheitern.“

Wäre Brambach selbst Gesetzgeber, würde er „internetfähige Handys für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verbieten und in der Schule den Kindern vor allem beibringen, welche Gefahren im Internet lauern und, dass es einen Knopf gibt, mit dem man die Geräte auch wieder ausschalten kann“, so der Dresdner weiter im Kurier.

Dabei geht der Schauspieler und Halbbruder von Jan Josef Liefers sogar so weit, dass er Google und Facebook als eine ernsthafte Gefahr für die Demokratie sieht, „wo Nachrichten und Fake-News gleichberechtigt nebeneinanderstehen, gewichtet nur durch Algorithmen, die wiederum rein wirtschaftlichen Erwägungen unterliegen.“

Viel wichtiger sei es, selbstständige junge Menschen heranzuziehen, die kritisch mit Information aus dem Internet umgehen und sich jenseits des konsumorientierten Mainstreams ein glückliches Leben vorstellen könnten.

(dpa/mcd)

http://www.epochtimes.de/

Dumm gelaufen: Nordpol-Expedition will „globale Erwärmung“ beweisen und bleibt im Eis stecken

Der BRD-Schwindel

https://brd-schwindel.org/images/2017/06/e9cd.jpg

 

von Craig Boudreau

Eine Gruppe von Abenteurern, Seeleuten, Piloten und Klimaforschern, die sich auf eine weiträumige Rundreise durch das Nordpolarmeer um den Nordpol herum begeben hatte, um das Abschmelzen des Polareises nachzuweisen, wurde nun an der Weiterreise gehindert – durch Meereis.

Die Gruppe mit dem klangvollen Namen »Polar Ocean Challenge« unter der Leitung des Briten David Hempleman-Adams wollte im Verlauf ihrer auf zwei Monate angesetzten Reise von der britischen Hafenstadt Bristol aus an Alaska, Norwegen und Russland vorbei und dann durch die Nordwestpassage wieder zurück in Richtung Alaska und Grönland nach Bristol fahren.

Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite schreibt, will sie mit ihrer Reise beweisen, dass »die Eisdecke des Nordpolarmeeres in den Sommermonaten so weit abgeschmolzen ist, dass das früher immer zugefrorene Meer nunmehr passierbar ist«.

Die ganze Angelegenheit weist nur einen kleinen Schönheitsfehler auf: Gegenwärtig sitzt das Schiff mitsamt seiner Crew in der russischen Hafenstadt Murmansk fest, die aufgrund des Golfstroms auch im Winter eisfrei bleibt. Die Weiterfahrt wird durch Eismassen blockiert, die es nach fester Überzeugung der Gruppe im Sommer eigentlich nicht mehr geben dürfte. Das berichtet die Internetseite Realclimatescience.

In seinem Artikel zeigt Tony Heller anhand von aktuellen Messungen, dass die Temperaturen in der Arktis trotz aller Unkenrufe der Klima-Alarmisten, in der Arktis sei es wärmer als je zuvor, tatsächlich unter den Normalwerten liegen.

Die Gruppe Polar Ocean Challenge ist nicht die erste Expedition, die den Nachweis der Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf das Nordpolareis erbringen wollte und dann an der Wirklichkeit scheiterte.

Im Jahr 2013 wurde das antarktische Forschungsschiff »Akademik Schokalskij« im Eis eingeschlossen. Die Situation spitzte sich so zu, dass die 52-köpfige Mannschaft schließlich von Bord des Schiffes evakuiert werden musste.

Im vergangenen Jahr musste der kanadische Eisbrecher »CCG Amundsen« seine eigentlich geplante Route ändern und zahlreichen Versorgungsschiffen zu Hilfe eilen, die vom Eis eingeschlossen worden waren.

Noch vor einem Monat, vor dem Eintreten der Eisblockade, hatte der Klimaforscher Peter Wadhams, Leiter der Polar Physics Group der Universität Cambridge, erklärt, im September dieses Jahres werde die Arktis »völlig eisfrei« sein.

Auch wenn es offensichtlich noch nicht September sei, werde man es nach seiner festen Überzeugung in diesem Sommer nur mit sehr wenig Eis zu tun haben.

»Selbst wenn das Eis nicht vollständig verschwindet, wird es in diesem Jahr einen Rekordniedrigstand erreichen«,

erklärte Wadhams gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent.

Nach seiner Überzeugung werde die Eisdecke am Ende des Sommers nur noch weniger als eine Million Quadratkilometer ausmachen. Aber nach jüngsten Zahlen der amerikanischen Umweltorganisation National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ist das Nordpolarmeer derzeit auf einer Fläche von 10,6 Millionen Quadratkilometern von einer geschlossenen Eisdecke bedeckt. Laut NSIDC sind im Juni etwa 60 000 Quadratkilometer Eis pro Tag abgeschmolzen.

Dann muss sich das Eis aber ranhalten, denn bei dieser Geschwindigkeit müssten noch etwa 160 Tage vergehen, bis das Eis auf die von Wadhams prognostizierte Größe von einer Million Quadratkilometern abgeschmolzen wäre – dieser Zeitpunkt wäre dann Mitte bis Ende Dezember erreicht. Aber bereits ab Mitte September dehnt sich das arktische Meereis aufgrund des Wintereinbruchs wieder massiv aus.

https://brd-schwindel.org/dumm-gelaufen-nordpol-expedition-will-globale-erwaermung-beweisen-und-bleibt-im-eis-stecken/

In Deutschland als Flüchtinge, in Syrien plündern und vertreiben – Brüder Mustafa, Abdullah, Sultan und Ahmed K. verhaftet

Von Steffen Munter12. June 2017 Aktualisiert: 12. Juni 2017 12:56

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Karlsruhe erlässt Haftbefehl gegen vier syrische Asylbewerber. Sie stellten sich in Deutschland als Hilfsbedürftige und Kriegsflüchtlinge vor, während sie zuvor in ihrer Heimat einer Terror-Gruppe angehörten und dort Menschen vertrieben, um ihre Anwesen zu plündern.

Foto: Uli Deck/Archiv/dpa

Am heutigen 12. Juni 2017 wurden die vier syrischen Brüder Mustafa K. (41), Abdullah K. (39), Sultan K. (44) und Ahmed K. (51) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs verhaftet.

Die Festnahmen erfolgten in Lübeck, Hamburg und Umgebung durch Polizeibeamte der Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Wohnungen der Beschuldigten wurden durchsucht.

Terror-Brüder als Asylbewerber in Deutschland

Den vier syrischen Flüchtlingen wird Folgendes vorgeworfen:

Mustafa K., Abdullah K., Sultan K. und Ahmed K. sind dringend verdächtig, sich als Mitglieder an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhad al-Nusra“ beteiligt (§ 129 a Abs. 1 i.V.m. § 129 b Abs. 1 StGB) und gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen (§ 22 a Abs. 1 Nr. 6 KrWaffKG) zu haben.“

(Generalbundesanwaltschaft)

Zudem sollen die Brüder Mustafa (41) und Sultan (44) darüber hinaus „nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen vertrieben und deren Besitz geplündert haben“, so Frauke Köhler von der Pressestelle der Behörde, was ihnen als Begehung von Kriegsverbrechen ausgelegt wurde.

Vertreiben und Plündern in Syrien

Die vier Brüder sollen spätestens seit Anfang November 2012 als Mitglieder der „Jabhat al-Nusra“ (JaN) bei bewaffneten Auseinandersetzungen der Terror-Gruppe mit syrischen Regierungstruppen in der nordsyrischen Stadt Ra’s al-‚Ain beteiligt gewesen sein. Nach der Einnahme des Westteils der Stadt entschlossen sich Mustafa und Sultan K. gemeinsam mit anderen JaN-Mitgliedern, lokale Regierungsbeamte zu vertreiben.

In einem Fall waren die Brüder mit weiteren 20 Terror-Kämpfern an der Festnahme eines Regierungsbeamten beteiligt. Die Familie des Beamten wurde aus der Stadt vertrieben, das Anwesen geplündert.

Im Kampf gegen Kurden

Sultan und Abdullah kämpften auch gegen die „kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG)“, um den überwiegend von Kurden bewohnten Nordosten der Stadt zu besetzen. Ihr Bruder Mustafa stellte dabei der JaN sein an den nordöstlichen Stadtteil angrenzendes Wohnhaus als Stützpunkt zur Verfügung und leistete zusammen mit Abdullah und Ahmed Fahrdienste für die Terror-Vereinigung.

Ahmed K. hatte auf der Ladefläche seines Pick-ups ein Dreibeinmaschinengewehr montiert und fuhr zusammen mit weiteren Kämpfern durch den Nordost-Teil der Stadt und forderte die Bewohner zum Verlassen derselben auf.

Darüber hinaus leisteten alle vier Beschuldigten jeweils bewaffnet mit einem Sturmgewehr Wachdienste für die Vereinigung.“

(Frauke Köhler, Staatsanwältin)

Die Beschuldigten werden morgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser entscheidet dann über den Vollzug der Untersuchungshaft.

 http://www.epochtimes.de

Obdachlosen in Berlin angezündet – Tat ist kein Mordversuch

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

Die fünf jungen Männer versuchen gar nicht erst, ihre Freude zu verbergen. An ihren Verteidigern vorbei suchen sie die Augen der anderen Angeklagten. Kreuzen sich ihre Blicke dann endlich, können sie nicht anders als zu grinsen, so steht es  in „Der Welt“ geschrieben.

Als sechs Wirtschaftsflüchtlinge am ersten Weihnachtstag letzten Jahres in Berlin einen reglosen Obdachlosen anzünden wollten war der Aufschrei groß, lange wurde die Nationalität geheim gehalten und seit heute ist es in der Kriminalitätshochburg in Berlin auch kein Mordmerkmal mehr, wenn man Feuer vor den Gesichtern von wehrlosen Leuten macht. Wer mal etwas darüber gelernt hat, der weiß, dass die meisten Opfer von Verbrennungen, am Einatmen der freigesetzten Gase oder der Flammen werden. Ja, Flammen kann man auch einatmen. In Berlin ist das offensichtlich nicht so oder ganz normal. 92 Morde in Berlin in 2016 sind ja auch normal, genau wie die totale Selbstaufgabe der  Polizei.

Ursprünglichen Post anzeigen 375 weitere Wörter

Rotes Kreuz: Endlich auch Kopftuchmädchen in Frankfurter Krankenpflege angekommen

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

http://www.truth24.net/wp-content/uploads/2017/06/58287638_56bd8e396d-678x3811.jpg Für Bouchra Boulaich (re.) und Najat Chouni (li.) gehört das Kopftuch jetzt offiziell zur Dienstbekleidung. – Bild: Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Eine hygienische Kathastrophe: In den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Schülerin Bouchra Boulaich, eine muslimischen Aktivistin, und Dr. Marion Friers, islamfreundliche multikulti Geschäftsführerin.

Auf berechtigte Ablehnung ist die überzeugte Kopftuchträgerin oft gestoßen: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ Diese Frage hörte Bouchra Boulaich, Krankenpflegeschülerin an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, allzu oft in ihrem Arbeitsalltag. „Auch bei meinen Praktika in anderen Häusern war es immer das Gleiche“, erinnert sich die junge islamistische Schülerin an die zahlreichen Diskussionen mit Kollegen und Vorgesetzten ums Kopftuchtragen. „Mal hieß es, ich muss es nach hinten tragen, dann galten andere Regeln für Infektionszimmer, dann musste es komplett weiß sein, dann wieder nicht.“ Kein akzeptabler Zustand für Boulaich.

Immer Diskussionen um das Kopftuch – kein akzeptabler Zustand für die islamistische…

Ursprünglichen Post anzeigen 306 weitere Wörter

NGOs bezahlen Schlepper!

Avatar von UnbekanntTerraherz

Das schlägt dem Fass den Boden aus und zeigt:
Wir lagen von Anfang an richtig. Die MissionDefend Europe ist notwendig!

Quelle : Facebook

Ursprünglichen Post anzeigen