Verbotszone! Was die Nichtregierungsorganisation so alles verbietet…

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Eigentlich reicht es schon lange und die Zusammenstellung der Verbote zeigt, daß diese Irren irgendwann selbst verboten gehören. Damit ist unser Volk, oder besser die Deutschen Völker beauftragt, die eine Zukunft für Ihre Kinder und das Land haben wollen. Das hier ist nämlich keine Zukunft und es darf auch keine haben:

Verboten!

In Deutschland ein Mensch zu sein – verboten!
Sich gegen die Zwangsteuern zu wehren – verboten!

Souveränität einzufordern – verboten!
Geschichtsrevision – verboten!

Ohne das Zwangsdokument „Personalausweis“ angetroffen zu werden – verboten!
Sich nicht als Wohnhaftender an-oder umzumelden – verboten!

Gegen den nicht vorhandenen Geltungsbereich vorzugehen – verboten!
Sich sein Menschsein zurückholen zu wollen – verboten!

Gegen Vergenderung und Frühsexualisierung zu sein – verboten!
Dieses Scheinstaatsgebilde in Frage zu stellen – verboten!

Den Beamtenstatus anzuzweifeln – verboten!
Deutsch oder Deutscher zu sein – verboten!

Sich zu verteidigen – verboten!
Sich gegen eine Vergewaltigung zu wehren –…

Ursprünglichen Post anzeigen 281 weitere Wörter

Jo Conrad von Bewußt TV zu Gast im ddb Radio in der Sendung der Verfassunggebenden Versammlung

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

Veröffentlicht am 14.06.2017

LIVE Mitschnitt vom 14 06 2017 Verfassunggebende Versammlung

https://www.verfassunggebende-versamm…

ddbradio Hauptstudio: https://www.ddbradio.org/

ddbradio für Handy, Tablet – abgespeckte Version: https://ddbmobil.jimdo.com/

https://www.alliance-earth.com/

https://ddbnews.wordpress.com/

ddbagentur bei facebook:
https://www.facebook.com/ddbagentur/

ddbnews auf wordpress: https://ddbnews.wordpress.com/

ddbnews bei twitter: https://twitter.com/ddbnews

ddbnews bei VK: https://vk.com/id350680055

Selbstbestimmungsrecht der Völker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstb…

https://de.wikipedia.org/wiki/Verfass…

Historiker sagt voraus: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“

 https://brd-schwindel.org/historiker-sagt-voraus-das-deutschland-wie-wir-es-kennen-wird-verschwinden/

Bildergebnis für Jörg Baberowski bilder

Bildquelle: https://www.swr.de

Düstere Flüchtlings-Prognose: 965.000 Flüchtlinge haben bis Ende November offiziell ihren Weg nach Deutschland gefunden. Spielt das eine Rolle in der Frage, wie wir leben, wer wir sind? Ein deutscher Historiker meint: Auf alle Fälle – und sagt, was jetzt getan werden muss.

Kaum ein deutscher Historiker ist so streitbar wie Jörg Baberowski. Seine Thesen dazu sind provokant. Immer wieder meldet er sich mit seinen Forderungen zu einer strikteren Asylpolitik zu Wort – jetzt im HuffPost-Interview.

Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er.

„All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“

Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse.

„Wie das geschehen soll, weiß ich nicht“, sagt Baberowski. „Ich weiß nur, dass es nicht einfach werden wird.“

Für diese Entwicklung sei Deutschland überhaupt nicht gerüstet, sagt Baberowski – und verweist auf den Vergleich mit anderen Ländern:

„Die dynamischen Einwanderungsländer – die USA, Kanada, Australien – sind gut vorbereitet, weil sie Einwanderung organisieren und steuern. Wir machen das nicht.“

Baberowski ist Professor für die Geschichte Osteuropas und lehrt an der Berliner Humboldt-Universität. Immer wieder provoziert er mit seinen Aussagen – auch in der Flüchtlingskrise. Manche bezeichnen ihn deshalb als Rechtsintellektuellen.


Wieder bricht ein brennendes Hochhaus nicht zusammen

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

Am Dienstagabend ereignete sich ein Grossbrand in London. Ein 27-stöckiger Wohnturm mit 120 Wohnungen stand innerhalb von nur 15 Minuten komplett in Flammen. Es werden dutzende Tote unter den Bewohnern vermutet. Eingeschlossene Menschen sprangen aus den Fenstern während andere mit zusammengeknüpften Bettlacken sich abseilten. Insgesamt befanden sich 600 Bewohner im Grenfell Tower an der Latimer Road im Stadtteil Notting Hill. Es sollen angeblich sogar Kinder aus den Fenstern geworfen worden sein mit dem Schrei der Eltern, „rettet meine Kinder!

Neben der Tragödie der Toten und Verletzten und dem Schmerz der Hinterbliebenen, den vielen Obdachlosen, die ihre Wohnung verloren haben, ist aber wieder der Hinweis und Vergleich mit 9/11 erlaubt. Da brennt ein Hochhaus lichterloh von oben bis unten wie eine Fackel für über 14 Stunden, bricht aber NICHT komplett in sich zusammen. Es steht heute nach dem Löschen des Brandes immer noch.

Die Türme des World Trade Center…

Ursprünglichen Post anzeigen 315 weitere Wörter

Ratlos im Neuland: Merkel fordert weltweite Regulierung des Internet

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Bundesregierung fordert die Regulierung des Internet. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 13.06.2017 in Ludwigshafen beim Digital-Gipfel der Bundesregierung mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat laut Reuters vor einigen Tagen in Mexiko eine weltweite Regulierung für Teile des Digitalsektors gefordert. „Man wird bei der Industrie 4.0 in den gesamten Sicherheitsfragen auch den Prozess durchlaufen müssen, den wir bei der Welthandelsorganisation WTO mit realen Handelsvorgängen schon durchlaufen haben, den wir beim G20-Prozess mit Finanzmarktregulierung durchlaufen haben“, sagte Merkel.

Reuters sieht die Motivation in einer gewissen Ängstlichkeit im Hinblick auf die neuen Technologien und schreibt: „Hintergrund ist eine Reihe von Entwicklungen im digitalen Sektor, die von Sicherheitsfragen wie Cyberattacken, der Verantwortung sozialer Plattformen bis zu steuerlichen Fragen beim Internethandel reichen – und zunehmende Besorgnis in der Politik auslösen.“

Tatsächlich entziehen sich Technologie-Unternehmen in zunehmendem Maß der Kontrolle durch nationale Regierungen: Der Kurznachrichtendienst Twitter etwa wird ab dem 18. Juni auch Daten seiner deutschen Kunden ins Ausland transferieren – wohin, erfährt der Nutzer nicht mehr. Ausdrücklich weist der US-Konzern darauf hin, dass Nutzer ab dann akzeptieren, dass ihre Daten nicht mehr den Standards des deutschen Datenschutzes unterliegen müssen. Aus Sicht eines Konzerns, der mit der Auswertung von Informationen sogenannte „Big Data“ erstellt und daraus neue Geschäftsmodelle entwickelt, erscheint dies logisch. Aus Sicht einer Regierung, die das Internet nicht zuletzt aus Eigeninteresse kontrollieren will, sieht die Lage anders aus. Autoritäre Staaten wie Russland und China verfolgen ähnliche Strategien wie Deutschland. Immerhin ist Russland bei der Blockchain-Technologie vorne. In Deutschland gibt es über Chancen und Risiken dieser Technologie noch keine breite politische Diskussion.

Auch aus diesem Grund existiert bei der Vernetzung von IT-Technik und Produktion ein Wettbewerb, der beinhaltet, welche Wirtschaftsregionen Standards durchsetzen können. Weil auch deutsche Konzerne weltweit arbeiten und Daten innerhalb ihrer Unternehmen global übertragen, stellt sich die Frage, wie eigentlich der Zugriff geregelt ist. In Deutschland stößt dabei das Prinzip der „Datensparsamkeit“ – also der möglichst kontrollierten Herausgabe von Daten von Bürgern an Staat oder Unternehmen – auf das etwa in den USA vorherrschende Prinzip, dass erst einmal alles erlaubt ist, was nicht verboten ist. Angesichts der Verbreitung von digitalen Plattformen müsse die Bundesregierung regulatorisch gegensteuern, forderte Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries am Dienstag auf dem IT-Gipfel in Ludwigshafen.

BDI-Chef Dieter Kempf mahnte in Mexiko, dass in der deutschen Debatte die Datensparsamkeit künftig durch das Prinzip der „Datensouveränität“ ersetzt werden sollte. Auch Merkel fordert ausdrücklich eine neue Offenheit für die Entwicklung von „big data“, also der Analyse großer anonymisierter Datenmengen, die etwa für Verkehrsleitsysteme wichtig sind. Aber auch der BDI-Chef fordert, dass die Politik Regelungen etwa für die Datensicherheit und Standardisierung finden müsse. Denn in der „analogen Welt“ gebe es in der Wirtschaft eine Standardisierung etwa durch DIN-Prozesse. International wird hier festgelegt, welche Grundvoraussetzungen bestimmte Produkte erfüllen müssen.

Dies ist für Konsumenten und Unternehmen gleichermaßen wichtig in einer globalen Welt. „Aber die digitale Transformation verhindert traditionelle Wege der Standardbildung“, sagte Kempf laut Reuters. Statt der bisherigen Normungsgremien würden heute IT-Firmen in großem Stil informell Standards setzen. Merkel hatte in dramatischen Worten etwa deutsche Autokonzerne davor gewarnt, dass sie nur noch verlängerte Werkbank amerikanischer IT-Konzerne werden könnten, die durch ihre Datenauswertung viel besser über die individuelle Kundenwünsche Bescheid wüssten.

Auch Merkels Ideen zur Regulierung des Internet sind in der Praxis kaum durchsetzbar – außer man schafft ein komplett staatlich reguliertes Internet. Da würde allerdings wie bei den Banken zu einer Schieflage führen: Während sich der Regulator mit großer Verve an die Basel-Regeln gemacht hat und damit de facto das Kreditgeschäft zum Erliegen gebracht hat, sind Schattenbanken und Spekulanten weiter unreguliert – auch, weil sie global agieren können.

Daher streckt sich auch Merkel nach der Decke, was allerdings eine gewisse Ratlosigkeit offenbart und zu widersprüchlichen Appellen führt: So fordert Merkel die deutschen Unternehmen auf, mehr Geschäft mit den Daten der Kunden zu machen: „Wir müssen aus der Vielzahl von Daten neue Produkte und Anwendungen entwickeln“, sagte Merkel am Dienstag auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung in Ludwigshafen. Man müsse trotz aller gebotenen Vorsicht im Auge behalten, dass durch das Sammeln und Analysieren von Datenbergen neue Geschäftsmodelle entstünden. Hier müssten insbesondere Mittelständler schnell dazulernen. „Sonst wird von der Seite die Plattformanbeiter die Wertschöpfungskette angeknabbert – mit Nachteilen für unsere Wirtschaft“, sagte die CDU-Politikerin.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries plädierte gleichzeitig für eine stärke Kontrolle dieser Anbieter wie Google und Amazon. „Wir brauchen für die Plattformen einen Rechtsrahmen, der fairen Wettbewerb und Innovationen fördert.“ Gefährlich am Vormarsch der Online-Giganten sei, dass sie sich zwischen Hersteller und ihre und Kunden schieben würden. „Daraus kann eine erhebliche Marktmacht resultieren.“ Dem Thema müsse man nicht ausschließlich durch neue Regeln begegnen, sondern auch durch eine Informationsoffensive. Bei einer Umfrage hätten zwei von drei deutschen Unternehmenslenkern angegeben, noch nie etwas von der Plattformwirtschaft gehört zu haben, sagte Zypries auf dem jährlichen Digitalgipfel des Bundes. Da müsse ihr Ministerium noch mehr leisten.

Bezeichnend für die deutsche Ratlosigkeit ist die Idee, die revolutionäre Technologie mit neuer Bürokratie zu begrüßen: Verkehrsminister Alexander Dobrindt fordert die Einrichtung eines Digitalministeriums des Bundes nach der Bundestagswahl. „Wir brauchen ein Bundesdigitalministerium, das unsere Digital-Kompetenz in einem Haus und einer Verantwortung bündelt“, sagte Dobrindt der Passauer Neuen Presse. Zypries weist die Idee zurück. Das Feld sei eine Querschnittsaufgabe, an der jedes der jetzigen Ministerien einen Anteil habe. „Auseinanderziehen funktioniert da nicht.“

Der Dissens zeigt, dass die deutsche Politik wenig Verständnis dafür hat, dass Innovationen Freiheit brauchen, um sich durchzusetzen. Deutschland ist trotz des guten Steueraufkommens nicht die erste Adresse in Europa, wenn es um schnelle und unbürokratische Förderungen geht. Österreich ist in dieser Hinsicht für viele Start-ups und Gründer mittlerweile eine attraktivere Adresse.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Schweden: Mindestens 150.000 Frauen genitalverstümmelt – Tendenz steigend

In Schweden nimmt die Zahl der Frauen und Mädchen mit Genitalverstümmelung dramatisch zu, wie eine neue Studie herausfand.

In this photograph taken on February 20, 2017, toddler Salsa Djafar (C) cries after a traditional healer conducted a circumcision in Gorontalo, in Indonesia's Gorontalo province.
Female circumcision -- also known as female genital mutilation or FGM -- has been practised for generations across Indonesia, which is the world's biggest Muslim-majority country, and is considered a rite of passage by many.  / AFP PHOTO / BAY ISMOYO / TO GO WITH Indonesia-religion-rights-women,FEATURE by Olivia Rondonuwu        (Photo credit should read BAY ISMOYO/AFP/Getty Images)

Mindestens 150.000 Frauen und Mädchen, die Opfer von Genitalverstümmelung wurden, leben heute in Schweden. Die meisten von ihnen kommen aus afrikanischen Ländern, wo es Tradition ist, Mädchen noch vor dem fünften Lebensjahr die äußeren Genitalien zu zerstören.

In der Region Stockholm werden nun große Anstrengungen unternommen, um im Schul- und Gesundheitswesen über das kulturelle Tabu-Thema aufzuklären und zu informieren – zumal die Gefahr besteht, dass auch in Schweden geborenen Mädchen die „Female Genital Mutilation“ (FGM) angetan wird.

Zwar ist die Verstümmelung in Schweden verboten. Falls in einer Familie die Tradition jedoch stark ist, wird das Kind einfach im Ursprungsland „operiert“.

Im Jahr 2015 schätzte Schwedens Nationalkomitee für Soziales die Zahl der FGM-Opfer auf 38.000. Nun zeigt eine neue Studie aus allen Ländern Europas, dass diese Zahl stark untertrieben war. Dem Sender SVT liegt die Studie vor. Er sprach von 150.000 FGM-Opfern in Schweden plus Dunkelziffer. Der Anteil von Migrantinnen aus Somalia und Äthiopien ist in Schweden sehr hoch.

Eine neue Dimension

Die große Zahl der verstümmelten Frauen stellt für Schwedens Gesundheits- und Schulwesen eine neue Herausforderung dar. Ärztinnen haben deshalb eine Aufklärungsinitiative gestartet.

„Wir müssen uns trauen, die Frauen aus diesen Ländern nach ihren Problemen zu fragen und ob sie der Genitalverstümmelung ausgesetzt waren. In Schweden gibt es Hilfe – und davon müssen sie erfahren“, so Bita Eshragi, Ärztin in Schwedens einziger Spezialpraxis für FGM-Opfer.

Sie und ihre Kollegen betreiben nun großangelegte Aufklärung im Schul- und Gesundheitswesen der Region Stockholm.

„Die Frauen, die zu uns kommen haben große Probleme. Wir helfen ihnen, Schäden zu entfernen und ihren Unterleib wieder zu öffnen. Aber es gibt viel mehr betroffene Frauen heutzutage bei uns. Diese Frauen müssen wir entdecken und ihnen zu helfen versuchen“, so Eshragi laut SVT.

Was ist Genitalverstümmelung?

Im Rahmen der Prozedur, die meist ohne Betäubung stattfindet, werden den Mädchen Klitoris und Schamlippen ganz oder teilweise abgeschnitten und ihre Vagina künstlich zugenäht. Ziel ist, die weibliche Sexualität lebenslang zu unterdrücken.

Frauen, die verstümmelt wurden, leiden unter Dauerschmerzen, haben Probleme beim Urinieren und der Menstruation – von Intimverkehr und dem Gebären von Kindern ganz zu schweigen.

Für sie ist dieser Zustand Alltag – und das von Kindheit an. Viele können deshalb gar keinen Zusammenhang mehr herstellen, zwischen dem, was ihnen als Kind angetan wurde und ihrer körperlichen Verfassung. Zumal wenn der Eingriff so früh erfolgte, dass sie sich nicht mehr daran erinnern können.

Falls sie Opfer der „pharaonischen Beschneidung“ wurden, können sie sich nicht einmal normal bewegen. Der Schmerz in Bauch und Unterleib sei einfach zu groß, berichtete SVT.

In Deutschland wurde die Zahl der FGM-Opfer zuletzt auf 50.000 geschätzt.

„Es ist ein Verbrechen. Es ist weder Kulturgut und schon gar keine Tradition“, sagt Waris Dirie, somalisches Ex-Top-Model dazu. Sie widmete ihr Leben dem Kampf gegen FGM.

http://www.epochtimes.de/

Verbotene Archäologie: Hinweise auf (drahtlose) Elektrizität schon vor 2.000 Jahren (Videos)

13. Juni 2017

Batterien vor über 2.000 Jahren, das klingt sehr unwahrscheinlich, oder? Anscheinend benutzten aber die Perser aber vor 2.000 Jahren bereits elektrische Energie. Erste Hinweise darauf gab ein persisches Artefakt, das 1936 nahe Bagdad, Irak, gefunden wurde und bald die Geschichte auf den Kopf stellte.

Repliken zeigen, dass diese Batterie mehr als nur einen Volt Spannung produziert haben könnte. Sogar noch höhere Spannungen hätte man durch Zusammenschaltung mehrerer Batterien erhalten könnten.

Skeptiker suchen Erklärungen für solche Artefakte in natürlichen Phänomenen. Im Fall der Bagdad-Batterie konnte aber nicht geleugnet werden, dass dieses Objekt von Menschenhand erschaffen wurde (Elektrizität in der Antike: Mesopotamische Batterien und Wunderlampen im alten Rom (Videos)).

Noch keine Durazell aber …

“Die Batterien haben schon immer Interesse und Neugierde geweckt”, sagte Dr. Paul Craddock, ein Metallurge des britischen Museums, gegenüber dem BBC 2003. “Sie sind einmalig. So weit wir wissen, hat niemand je etwas ähnliches gefunden. Sie fallen völlig aus dem Rahmen; sie sind eines der Rätsel des Lebens.”

Die Batterien waren nach dem elektrolytischen Prinzip aufgebaut. In einem leeren Tonkrug hing ein Kupferrohr, das von unten mit Bitumen verstöpselt war. In das Rohr wurde ein saures Elektrolyt gegeben und ein Eisenstab eingehängt.

Zwischen dem Kupferzylinder und dem Eisenstab konnte nun die Spannung abgegriffen werden. Der Eisenstab wurde durch einen Bitumenpfropfen in das Elektrolyt geschoben, wodurch gleichzeitig das Gefäß verschlossen war. Bitumen war als leicht formbarer und wasserdicht abschließender Isolator ideal für diese Art der Konstruktion geeignet.

Ein elektrischer Verbraucher, der an einem Pol leitend mit dem Eisenstab und am anderen mit dem Kupferkörper verbunden wurde, konnte so mit Energie versorgt werden.

(Abbildung einer Bagdad-Batterie)

Smith College: “Wahrscheinlich eine Batterie”

Das Smith College in Massachusetts fertigte einen Nachbau an. In einem Post auf der Webseite des College wird erklärt: „Es gibt keine schriftlichen Aufzeichnungen über die Funktionsweise des Gefäßes. Aber nach bestem Wissen scheint es sich um eine Art Batterie zu handeln.“

Wissenschaftler glauben, dass die Batterie benutzt wurde, um zum Beispiel metallische Gegenstände mit Gold zu überziehen. Eine Praktik, die noch heute im Irak ihre Anwendung findet.

Eine Warnung der alten Ägypter

Als Erich von Däniken die Reliefs unter dem ägyptischen Tempel von Dendara als Glühlampen interpretierte, führte er ebenfalls die alt-persischen Batterien als mögliche Energiequelle an. Das macht insofern Sinn, als das auch aus dem Ägypten von vor 2.000 Jahren sehr feiner mit Gold überzogener Schmuck bekannt ist, wozu elektrische Energie aus einer Stromquelle benötigt wurde.

Eine Hintereinander-Schaltung solcher Batterien hätte theoretisch auch eine große Glühlampe mit dem nötigen elektrischen Strom versorgen können. Allerdings sind solche zusammengeschalteten Batterien nicht in den Darstellungen zu sehen.

Auffällig ist aber etwas, das wie ein Isolator aussieht und als Djed-Pfeiler bezeichnet wird. Welche Funktion könnte dieser gehabt haben?

Als Djet-Pfeiler wird das an einen Isolator erinnernde Objekt unter der „Glühbirne“ bezeichnet. Hatte er die Funktion eines Empfängers für die Übertragung elektrischen Stroms per Funk, wie von Tesla entwickelt.

Die Darstellung im Tempel soll übrigens beschreiben, dass von der Technik der Vorfahren eine große Gefahr ausgeht. Ein „Dämon“, ein Pavian in Gestalt eines Menschen mit zwei Messern und eine entsprechende Inschrift, schreiben diesem Objekt offenbar ein gewisses Gefahrenpotential zu.

Sollten die Erschaffer tatsächlich dieser Meinung gewesen sein, hätten sie aber sicher nicht das Funktionsprinzip in den Fresken preisgeben, oder doch?

Jedenfalls scheinen „Glühlampen“ nicht sehr furchterregend, was steckt wirklich hinter der Warnung in den Reliefs? War es die Glühlampe, die so gefährlich war oder etwa die Quelle der Energie?

Hatten die Ägypter einen Wardenclyff-Tower?

Eine sehr spekulative, wenn auch nicht völlig unmögliche Hypothese ist, dass die Ägypter vor der 6. Dynastie (2.200-2.700 v. Chr.) oder noch früher weiter entwickelter waren als ihre Nachfolger. Verfügten sie vielleicht sogar weiträumig über Elektrizität?

Unter „Verschwörungstheoretikern“ wird die Möglichkeit diskutiert, es habe eine Art Energiequelle existiert – wie Tesla sie mit dem Bau des Wardenclyffe-Towers geplant hatte – die elektrische Energie per Funkwellen verfügbar machte. Eine solche Energiequelle stellte Tesla 1893 auf der Weltmesse in Chicago vor. Sollte diese Technologie damals schon bekannt gewesen sein?

Professor Konstantin Meyl beschreibt, wie die Energieübertragung per Funk funktioniert und hat Experimentiersets für die Übertragung von elektrischer Energie mittels Funkwellen gebaut.

Er benutzt dazu „kurze Antennen“ (unter Lambda/2), die sogenannte Nicht-Hertzsche-Wellen, Skalar-Wellen oder Longitudinalwellen senden bzw. empfangen.

Video: Drahtlose Stromübertragung 1975

Professor Konstantin Meyl beschreibt, wie die Energieübertragung per Funk funktioniert und hat Experimentiersets für die Übertragung von elektrischer Energie mittels Funkwellen gebaut. Er benutzt dazu „kurze Antennen“ (unter Lambda/2), die sogenannte Nicht-Hertzsche-Wellen, Skalar-Wellen oder Longitudinalwellen senden bzw. empfangen.

Allerdings steht Prof. Meyl vor dem gleichen Problem wie Tesla – nämlich die Energielobby, da es theoretisch möglich wäre, dass sich jeder frei an dieser Art der Energie bedient, sowohl mobil, als auch stationär.

Leuchtende Feuer und schimmernde Steine

Der Buchautor, Forscher und Freimaurer Andrew Tomas verfasste sein zweites und vermutlich bekanntestes Werk, „We are not the first: riddles of ancient science“ (1971), beschäftigte sich eingehend mit der Frage, wie entwickelt das Wissen – und die Wissenschaft – der Menschheit in mehr oder weniger ferner Vergangenheit tatsächlich waren, und wo ihre eigentlichen Ursprünge bzw. Ideengeber zu suchen sind.

So widmete Andrew Tomas dort z.B. ein ganzes Kapitel dem Thema der Nutzung von „Elektrizität in ferner Vergangenheit„. Dazu heißt es bei David Hatcher Childress:

Tomas zufolge haben klassische Autoren in ihren Werken viele Feststellungen zur Realität ‚ewiger Lampen‘ getroffen. Bei einigen dieser ununterbrochen leuchtenden Lampen könnten altertümliche elektrische Maschinen unterschiedlicher Bauart zum Einsatz gekommen sein. Tomas erwähnt, dass Lucian (120-180 n. Chr.), der griechische Satiriker, einen detaillierten Bericht über seine Reisen hinterließ. In Hierapolis, Syrien, sah er ein leuchtendes Juwel in der Stirn [eines Abbildes] der Göttin Hera, welches bei nacht den ganzen Tempel hell erleuchtete.

Ein im nicht weit entfernten Baalbek befindlicher römischer Jupiter-Tempel soll, wie es heißt, von schimmernden Steinen erleuchtet worden sein. Eine bewundernswerte goldene Lampe im Tempel der Minerva, die angeblich ein ganzes Jahr lang ununterbrochen geleuchtet haben soll, wurde vom Historiker Pausanias im zweiten Jahrhundert n. Chr. beschrieben.

St. Augustinus (354-430) schrieb über eine, in einem Isis-Tempel gefundene, Ewige Lampe, welche weder Wind noch Regen zu löschen vermochten. Tomas berichtet, dass, als die Grabstätte des Pallas, Sohn des Evander, den Vergil in seiner Aeneis verewigt hat, 1401 in der Nähe von Rom geöffnet wurde, die Gruft illuminiert von einer ‚Ewigen Lampe‘ vorgefunden wurde, welche offenbar seit Jahrhunderten geleuchtet hatte.

Heute ist es wirklich sehr schwer vorstellbar, dass es solch eine technologisch hochentwickelte Kultur im Altertum Ägyptens gegeben haben soll. Wir haben in der Schule etwas völlig anderes gelernt, dass nämlich die technologische Entwicklung der Menschheit einzigartig sei, was eine oder gar mehrere vorgeschichtliche hochentwickelte Zivilisationen ausschließt.

Doch die Zustände in solch einer Kultur könnten verglichen mit unserer heutigen Zeit ganz anders gewesen sein. Das was wir für unabdingbare und technologisch fortschrittliche Infrastruktur (Kabel, Masten, Hochspannungsleitungen) halten, wäre mit dieser Technologie gar nicht nötig und könnte auch nicht bei Ausgrabungen einer solchen Zivilisation gefunden werden.

Literatur:

Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte von Klaus Dona

Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck

Im Zeichen der Pyramide: Tödliche Spurensuche von Klaus Dona

Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen: Menschen und Dinosaurier lebten gemeinsam von Hans-Joachim Zillmer

Videos:

https://youtu.be/TqlL3szwJEs

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/atlantisforschung.de am 13.06.2017

https://www.pravda-tv.com/

Jasinna – DEUTSCHE Leitkultur ? — Was solln das sein ?

Wir haben eine Kultur, die soll nur vernichtet werden!

Die Großen Deutschen Denker, Dichter, Künstler, Komponisten, Wissenschaftler, Ingenieure, die Weltruhm erlangten, sollen in Vergessenheit geraten. Sie haben unsere echte Kultur geprägt!

Und es entspricht dem Wesen der Umvolkung, daß unsere Kultur verleugnet wird.

Siehe dazu auch diesen Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/2017/05/18/aydan-oezoguz-zu-deutschland-eine-spezifisch-deutsche-kultur-ist-jenseits-der-sprache-schlicht-nicht-identifizierbar/

R.

Jasinna

Veröffentlicht am 14.06.2017

Deutsche Leitkultur ? Was solln das überhaupt sein ? .. und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ?

Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht`s in diesem Video.

**************
PS : Das zweitweise „Hall-Geräusch“ in diesem Vid, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.

Ausschnitte sind u.a. aus den Dokus :
„Gangsterläufer“
„Deutsche Schüler in der Minderheit“
************************************

Wer mich supporten mag :
PATREON : https://www.patreon.com/Jasinna
oder :
Paypal : Independent_25@web.de (is die Adresse von nem Soulmate, also einfach „Jas. P.“ reinschreiben).

******************
Schönen Sommer !

 

Ausbreitung der Gender-Ideologie in Europas Kindergärten und Schulen | 13.06.2017

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/Yx8qP0ae9QY

Trotz zahlreichen kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung hat sich die Gender-Theorie massiv verbreitet. ✓ http://www.kla.tv/10657 Sie ist als sogenannte „Wissenschaft“ bereits ein fester Bestandteil in vielen europäischen Kindergärten und Schulen, wie die Beispiele aus verschiedenen Ländern in dieser Sendung aufzeigen.

Ursprünglichen Post anzeigen