US-Senator Paul packt über Saudi-Arabien aus: Unsere Waffen werden beim IS landen und im Jemen töten

RT Deutsch

Veröffentlicht am 16.06.2017

Der republikanische US-Senator für Kentucky, Rand Paul, hat den US-Waffendeal mit Saudi-Arabien am Dienstag im Senat in Washington DC auf Schärfste verurteilt. Er erklärte, dass Saudi-Arabien die „Nummer eins im Exportieren der dschihadistischen Philosophie“ sei und die Religion des Islam weltweit verderben würden. Die Waffen würden nicht nur im Jemen eingesetzt, sondern auch möglicherweise beim IS landen, erklärte er.

Paul kündigte an, dass er, zusammen mit dem US-Senator für Connecticut Chris Murphy, einen Gesetzentwurf einreichen werde, der zukünftige Waffenverkäufe davon abhängig macht, ob die Saudis ihren Militäreinsatz im Jemen fortsetzen. Er erwähnte die verheerende Hungersnot im Jemen, die droht ein „biblisches Ausmaß anzunehmen“, und sagte, die Situation „wird zwar ohne Ihre Erlaubnis herbeigeführt, aber mit Ihren Waffen“.

Er warnte außerdem davor, dass die Waffen bei der Terrororganisation Islamischer Staat landen könnten. Außerdem bestehe die Gefahr, dass Saudi-Arabien sie gegen Protestler einsetzen würde und sie Leute für das Erheben ihrer Stimme mit „Enthauptung oder Kreuzigung“ bestrafen. Die Abstimmung soll erzwingen, dass die Lieferung von Präzisionswaffen nach Saudi Arabien verboten wird. Trumps erster Auslandsbesuch ging nach Saudi-Arabien. Dort wurde ein gigantischer Waffendeal beschlossen. Saudi-Arabien soll sofort US-Waffen für etwa 100 Milliarden Euro und im Zeitraum von zehn Jahren für rund 350 Milliarden Euro kaufen.

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Lügenpresse: Die Lust am eigenen Untergang

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Bildquelle: http://www.news4teachers.de/

 

Mainstreammedien = “Diktierte Weltanschauungen“ oder

Abneigung gegen eine vorurteilsfreie Bilanz unserer Zustände

16.06.2017

Einseitigkeit, Regierungsnähe, Russlandhetze, Trump-Bashing, CO2-Wahn, gezielte Falschmeldungen, Nachrichtenunterdrückung sind angeblich nicht der Grund für den dramatischen Auflagenschwund der Presse. Vize-Chefredakteur der B.Z.: „Die Menschen rauchen weniger und gehen deshalb nicht mehr so oft zum Kiosk.“

Via Die Kieker

Der durchschnittliche deutsche Lügen- oder Lückenpresseredakteur dürfte nicht wissen, wer oder was „Svenska Cellulosa“ ist. Dabei hat dieses schwedische Unternehmen sehr viel mit seinem Produkt zu tun, ja es ist sogar für die Zeitungsherstellung unentbehrlich. „Svenska Cellulosa“ ist nämlich der größte Hersteller von Zeitungspapier in Europa. Und in diesem Segment gehen die Geschäfte des sonst erfolgreichen schwedischen Konzerns („Tempo“-Taschentücher) ziemlich schlecht.

Das Unternehmen meldete in seiner kürzlich vorgestellten Bilanz für 2016, dass die Auslieferung von Zeitungspapier um elf Prozent zurückgegangen sei. Da die Umfänge der Zeitungen schon vor Jahren auf Minimum geschrumpft sind, kann man getrost davon ausgehen, dass die Daten von „Svenska Cellulosa“ zeigen, dass es massive Auflagenverluste in Deutschland und Europa gibt.

Nachdem wir uns schon mit dem nationalen deutschen Zeitungsmarkt und seinem erfreulichen Schrumpfen befasst hatten, soll hier ein Blick auf die Entwicklung der Regionalpresse und besonders auf den einst heiß umkämpften Zeitungsmarkt der Hauptstadt Berlin geworfen werden. Hier „kämpft“ nur noch der Tagesspiegel, der angeblich bei der Auflage zugelegt haben will.

Grund sind die in den Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Verbreitung von Werbeträgern (ivw) enthaltenen elektronischen Abonnements (ePaper), bei denen es beim Tagesspiegel (und nur bei ihm) zu einer ungewöhnlichen Häufung kam. So berichtet meedia.de, die Zahl der E-Abos habe im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum ersten Quartal 2016 von 8.457 auf 15.488 zugelegt.

Das wäre fast eine Verdopplung. Solche Zuwachsraten sind in der Zeitungsbranche höchst ungewöhnlich, und ihnen sollte mit dem gebotenen Misstrauen begegnet werden. Der Verdacht der Auflagenmanipulation liegt nahe.

Also insgesamt will der Tagesspiegel damit als einzige Zeitung in Berlin zugelegt haben (wir nehmen nur Abonnements und Einzelverkauf und vergleichen erstes Quartal 2017 mit dem Vorjahresquartal) – und zwar um 984 (plus 1,1 Prozent) auf 92.874 Exemplare. Alle anderen kennen nur Verluste, vor allem die zu Springer gehörende B.Z., die um 12,5 Prozent oder 11.618 Stück auf 81.607 Exemplare fällt.

Für den Auflagenschwund lieferte der Vize-Chefredakteur der B.Z., Jorin Verges, auf einem Zeitungskrisengipfel beim Regierenden Bürgermeister Müller (SPD) eine so dämliche Erklärung, für die er von Axel Springer sofort gefeuert worden wäre: „Die Menschen rauchen weniger und gehen deshalb nicht mehr so oft zum Kiosk.“

Dieser geistige Dünnbrettbohrer wird nie begreifen, dass es die von seiner Redaktion gelieferten links-grün-gender-versifften Inhalte sind, die die Leser in Scharen vertreiben.

Nachdem schon die Bild-Zeitung 10,7 Prozent minus melden musste, sieht es bei Springer düster aus – so düster, dass der Verlag seine Beteiligung am Portal hamburg.de zum Verkauf stellt und es Branchengerüchte gibt, auch das Portal „kaufda“ solle verkauft werden. Hinzu kommen Meldungen über den geplanten Verkauf von noch vorhandenen Immobilien wie dem an das Springer-Hochhaus angrenzende Bürogebäude (in dem sich dpa befindet) und den Verkauf eines noch nicht einmal fertig gestellten Objekts.

An der ziemlich verschwurbelten Springer-Pressemitteilung über den angeblichen „guten Start“ ins Jahr 2017 (Springer-Chef Mathias Döpfner) und angeblich besonderen Erfolgen wie dem Portal „business insider“ fällt nur auf, dass detaillierte Angaben zum Print-Bereich fehlen. Es heißt nur, die neuen Digital-Angebote konnten „die marktbedingt rückläufige Entwicklung des Printgeschäfts überkompensieren“. Wer’s glaubt…

Ein Blick auf das Portal business insider reicht aus, um festzustellen, dass es fast anzeigenfrei ist. Wie man mit diesem Billig-Abklatsch der Huffington Post noch Geld verdienen will, bleibt Döpfners Geheimnis.

Harte Zahlen kommen dagegen von der Funke-Gruppe, deren von Springer erworbene „Berliner Morgenpost“ um wunderschöne 10,8 Prozent absackt – auf nur noch 58.061 Exemplare (7.065 minus). Die Morgenpost ist jetzt die kleinste aller Berliner Zeitungen. Deren Chefredakteur Carsten Erdmann sieht die Berliner Zeitungen in einer „Konsolidierungsphase“. Angesichts der Zahlen muss Erdmann unter einer stark ausgeprägten Rechenschwäche leiden.

Den größeren Blättern geht es aber auch nicht besser als der Morgenpost. Berliner Zeitung verliert 6,1 Prozent (-4.917) auf 76.273 und der Berliner Kurier 9,7 Prozent (-6.538) auf 60.661 Stück.

Erfreulich ist die Lage auch bei den Blättern in den neuen Bundesländern, deren Verluste sich ausweiten. Sie verlieren allesamt über vier Prozent, etwa die Sächsische Zeitung mit minus 4,5 Prozent (jetzt noch 207.044). Bei den drei brandenburgischen Titeln geht es jeweils rund fünf Prozent runter, und auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie in den Stadtstaaten Bremen und Hamburg sieht man Verluste in ähnlicher Größenordnung, wobei die Hamburger Morgenpost mit einem Minus von 10,89 Prozent (noch 49.032 Stück) ihrem Ende entgegentaumelt.

Überhaupt haben die Boulevardblätter ziemlich fertig. In Nordrhein-Westfalen sackt der Kölner Express um 12,4 Prozent ab (100.137), in München verliert die tz zwölf Prozent (99.669 Stück). Immer häufiger sieht man bei den durchgängig roten Zahlen der Regionalblätter eine 4 vor dem Komma; das heißt, das Verlusttempo beschleunigt sich.

Mögen Lügenpresseredakteure „Svenska Cellulosa“ (den Zeitungspapierhersteller)  nicht kennen, den Aldi kennen sie bestimmt oder werden ihn kennenlernen, sobald es statt Gehalt vom Verlag Hartz 4 geben wird.

In der Unternehmenszentrale von Aldi Süd in Mülheim an der Ruhr haben sie inzwischen gemerkt, dass Printwerbung nicht mehr viel bringt. Der Werbekuchen von Aldi Süd für Zeitungen, der 2013 noch bei 61 Millionen Euro gelegen haben soll, soll im vergangenen Jahr 2016 noch 19 Millionen Euro betragen haben. Abonnenten und Werbekunden sind gemeinsam auf der Flucht vor den Zeitungsverlagen – das muss man erst mal schaffen.

Vor diesem Hintergrund sagte Lorenz Maroldt, der Chefredakteur des Berliner Tagesspiegel auf dem Zeitungskrisengipfel: „Es hat noch nie so viel Spaß gemacht, Journalist zu sein.“ Das ist die sprichwörtliche Lust am Untergang.

spoekenkiekerei.wordpress.com

http://www.mmnews.de/index.php/politik/117260-presse-lust-

UN-Verhandlungen über Atomwaffenverbot ohne deutsche Beteiligung

Wäre Deutschland ein souveräner Staat müßte er selbstverständlich an den Verhandlungen teilnehmen. So dürfen wir doch wenigstens das Territorium zur Verfügung stellen, auf dem die Sprengköpfe gelagert werden. Ist doch auch schon mal etwas. Gefragt hat uns, das Volk, niemand, wir dürfen das alles bezahlen. Auch das Gift, welches uns tagtäglich auf die Köpfe gesprüht wird und uns und unsere Böden und das Wasser systematisch zerstört.

Unter der Video-Beschreibung auf YT findet Ihr gute Kommentare..

R.

Veröffentlicht am 15.06.2017

Seit Donnerstag verhandeln mehr als 130 von 193 UN-Mitgliedstaaten in New York über ein rechtlich verbindliches Atomwaffenverbot. Nicht mit dabei: Vertreter aus Deutschland. Das Auswärtige Amt verweist darauf, dass die größten Atommächte, Russland und die USA, ebenfalls abwesend sind. Egal welchen Ausgang die Verhandlungen nehmen werden, ohne die Big Player mache die Beratung keinen Sinn.
Friedensorganisationen sehen das ganz anders. Deutschland sende mit seiner Abwesenheit falsche Signale. Xanthe Hall ist Geschäftsführerin bei der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW e.V.). Im RT Deutsch Interview spricht sie über die Chancen einer solchen UN-Konferenz und deren Bedeutung für das aktuelle Weltgeschehen. Die Krise mit Nordkorea sei ein Beispiel. Auch für die Abwesenheit der Bundesregierung bei den Verhandlungen hat sie eine Erklärung und verweist auf die US-Atombomben auf deutschem Territorium.

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Deutschland: US-Sanktionspläne gegen Russland sind „völkerrechtswidrig“

Das fällt denen aber früh ein. Wieviel Schaden ist bisher schon entstanden und wieviel Arbeitsplätze sind womöglich verloren??

Weiß hier einer überhaupt noch, was Recht und Gesetze sind?! Geht hier nicht alles nach internen Weisungen von gaaaanz oben?

R.

Die USA möchte Sanktionen gegen Russland verhängen. Nun befürchtet Deutschland  Strafen, wenn europäische Unternehmen sich an russischen Erdgasprojekten wie Nord Stream II beteiligen.
A picture shows the logo of Russian Energy giant Gazprom during the World Gas Conference exhibition in Paris on June 2, 2015. AFP PHOTO / ERIC PIERMONT (Photo credit should read ERIC PIERMONT/AFP/Getty Images)

Die geplante Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland stößt bei der Bundesregierung auf massive Kritik, da sie Strafmaßnahmen gegen deutsche Firmen befürchtet.

Es sei „befremdlich“, dass im Zusammenhang mit der Bestrafung russischen Verhaltens „die europäische Wirtschaft ein Ziel der amerikanischen Sanktionen sein soll“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin.

EU-Staaten befürchten Strafen

Der US-Senat stimmte am Donnerstag mit großer Mehrheit für neue Sanktionen gegen Moskau wegen mutmaßlicher russischer Einmischungen in den US-Präsidentschaftswahlkampf.

Die Bundesregierung befürchtet, dass demnach auch Unternehmen in Deutschland und anderen europäischen Staaten auf dem US-Markt Strafen drohen, wenn sie sich an Erdgasprojekten wie Nord Stream II mit Russland beteiligen oder sie finanzieren.

Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom EU-Markt

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) und Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) kritisierten die Sanktionen am Donnerstag umgehend in einer gemeinsamen Erklärung scharf – es gehe um die Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom europäischen Markt.

Aus dem Gesetzesentwurf gehe mit „hemdsärmeliger Offenheit“ hervor, dass durch die Sanktionen US-Wirtschaftsinteressen befördert werden sollten, kritisierte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Freitag.

Röttgen: Gabriel nicht neutral – großer Lobbyeinfluss von Gazprom in SPD

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Nobert Röttgen (CDU), warf Gabriel hingegen vor, er habe sich „in der Vertretung der Interessen des russischen Staatskonzerns Gazprom zu einer Einseitigkeit und einer Tonlage hinreißen lassen, die nicht die Interessen Deutschlands widerspiegeln“. Dies zeige, „wie groß der Lobbyeinfluss von Gazprom in der SPD ist“, sagte Röttgen dem „Spiegel“.

Merkel: „Wirtschaftliche Interessen und Sanktionen nicht vermischen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teile die von Gabriel und Kern vorgebrachten Sorgen, sagte Seibert. Das Vorgehen des US-Senats sei „eigenwillig“. Die Bundesregierung lehne Sanktionen mit Auswirkungen auf Drittstaaten ab. Merkel sei ebenso wie Gabriel der Überzeugung, „dass wirtschaftliche Interessen und Sanktionsfragen nicht miteinander zu vermischen sind“.

Schäfer nannte die Pläne des US-Senats rechtlich „ungewöhnlich“. Er forderte, „das müsst Ihr, liebe Amerikaner, schon uns überlassen, wie wir die Energieversorgung in Deutschland und Europa regeln. Das ist nicht Euer Bier, sondern das ist unsere Angelegenheit.“

Bestrafung ist „politisch inopportun“ und „völkerrechtswidrig“

Die mögliche Bestrafung europäischer Unternehmen sei „politisch inopportun“ und „völkerrechtswidrig“, wenn die Pläne so umgesetzt würden. Schäfer rief dazu auf, sie fallen zu lassen. Er verwies darauf, dass der Beschluss inmitten einer „aufgeheizten innenpolitischen Debatte“ in den USA über den Umgang mit Russland getroffen worden sei.

US-interner Machtkampf

Mit dem Gesetzesentwurf will der US-Senat Präsident Donald Trump beim Thema Russland-Sanktionen den Entscheidungsspielraum nehmen. Die Regelung soll Trump an einer eigenmächtigen Lockerung der Strafmaßnahmen hindern, Änderungen müssten damit künftig vom Kongress gebilligt werden.

US-Repräsentantenhaus muss noch abstimmen

Russland wird seit längerem vorgeworfen, den Wahlkampf mit Hackerangriffen zugunsten des späteren Wahlsiegers Trump beeinflusst zu haben. Beweise wurden noch nicht vorgelegt. Die Regierung in Moskau weist diese Anschuldigungen zurück.

Über den Gesetzentwurf muss noch das US-Repräsentantenhaus abstimmen. Sollte das Gesetz endgültig verabschiedet werden, könnte Trump das Vorhaben aber noch mit einem Veto stoppen. (afp/as)

http://www.epochtimes.de

eine Reportage über Genderideologie und Frühsexualität – von aussen betrachtet

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women-149577_640 bunte Vielfalt der Genderideologen – Fundstück bei Pixabay

Eine russische Reportage, die unseren Genderismus von einer anderen Warte aus betrachtet……vielleicht sollten wir uns mal an die Stelle der Betrachtenden stellen und schauen, was an schrägen Vorstellungen unseren Kindern und Heranwachsenden indoktriniert wird.

Noch etwas, und das möchte ich nochmal klar betonen:

Ich schätze jeden Menschen, der freundlich und ohne manipulativ zu sein, mit mir in Kommunikation geht. Es ist mir egal welcher Rasse, sexuellen Vorlieben oder Religion er angehört……vor allem Homosexualität ist kein Kriterium für mich Menschen abschätzend zu behandeln oder auszugrenzen. Ich habe in meinem Freundeskreis wunderbare Menschen, die einer anderen sexuellen Orientierung angehören……doch selbst sie sagen „was für einen Scheiss verzapfen sie da, sie schaden unserem Anliegen nach Akzeptanz mehr, als dass sie positive Impulse setzen“

Doch sehe ich Rot-Grün wenn ich wahrnehmen muss, dass eine grossangelegte Manipulation über unsere Schul und Erziehungsministerien in der ganzen Welt angelaufen…

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Klage gegen NATO: „Bis 15 Tonnen abgereicherten Urans im Krieg gegen Serbien benutzt“

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Klage gegen NATO: "Bis 15 Tonnen abgereicherten Urans im Krieg gegen Serbien benutzt"

Spuren der Bombardierung durch die NATO in Serbien sind nur teilweise sichtbar
Ein internationales Team aus Rechtsanwälten bereitet eine Klage gegen die NATO vor wegen der mutmaßlichen Verwendung von Uranmunition bei der Bombardierung Jugoslawiens 1999. Diese habe zu einem Anstieg an Krebserkrankungen in der Region geführt.

Die NATO-Bombardierung Serbiens 1999 verbrauchte zwischen 10 und 15 Tonnen abgereicherten Urans, was eine massive Umweltkatastrophe auslöste.

Davon ist Srdjan Aleksic überzeugt, ein serbischer Rechtsanwalt, der nun ein Team führt, welches aus Rechtsanwälten aus der EU, Russland, China und Indien besteht. Die Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste (SANU) hat die Protagonisten miteinander vernetzt. Sie sollen die Verantwortlichen für den Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien im Jahr 1999 vor einem internationalen Gericht belangen.

In Serbien erkranken deswegen jährlich 33.000 Menschen jedes Jahr. Pro Tag auch ein Kind“, führt Aleksic aus.

Die Presseabteilung der NATO äußerte dazu, dass…

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Ärger über Steinmeier: Bundespräsident besetzt Stellen mit eigenen Vertrauten – Personalrat tritt zurück

Epoch Times15. June 2017 Aktualisiert: 15. Juni 2017 13:41

Bundespräsident Steinmeier habe den Personalrat wiederholt bei Personalentscheidungen übergangen, deshalb sein Rücktritt, heißt es. Steinmeier habe viele Stellen mit seinen eigenen Vertrauten besetzt.
Frank-Walter Steinmeier Foto: Getty Images

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Ärger: Laut einem Bericht der „Berliner Zeitung“ ist der Personalrat des Präsidialamts zurückgetreten.

Die Mitarbeitervertretung habe ein „Ende der vertrauensvollen Zusammenarbeit“ kritisiert und sei zurückgetreten, berichtete das Blatt am Donnerstag. Bis zu einer Neuwahl will der Personalrat aber demnach kommissarisch im Amt bleiben, um weiter die Interessen der Mitarbeiter der Behörde wahrzunehmen.

Eine Sprecherin des Präsidialamts wollte den Vorgang laut „Berliner Zeitung“ nicht kommentieren. „Die Dienststelle beurteilt Entscheidungen des Personalrats grundsätzlich nicht“, hieß es. Allerdings wurde der Rücktritt des Gremiums demnach bestätigt.

Hintergrund ist dem Bericht zufolge Kritik des Personalrats, der von Steinmeier wiederholt bei Personalentscheidungen übergangen worden sei. Dabei seien viele Stellen mit Vertrauten des früheren Bundesaußenministers besetzt worden. Kritisch würden vor allem Umstrukturierungen gesehen, die offenkundig dazu dienten, seine Vertraute an zentralen, gut besoldeten Stellen unterzubringen – vorbei am Votum des Personalrats, heißt es.

Für einige dieser Vertrauten seien eigens neue Strukturen in der Behörde geschaffen worden.

Letzter Anlass war offensichtlich, dass der Personalrat nicht an der Freischaltung des neuen Facebook-Auftritts des Bundespräsidenten beteiligt wurde. Steinmeier ist das erste deutsche Staatsoberhaupt, dass diesen Kommunikationskanal nutzen will. (afp/so)

http://www.epochtimes.de/

Human Rights Watch: USA setzen Weißen Phosphor in Syrien und Irak ein

15.06.2017 • 19:15 Uhr     https://deutsch.rt.com

Human Rights Watch: USA setzen Weißen Phosphor in Syrien und Irak ein

Symbolbild: Dima Nadm Hamid, 3 Jahre alt, wird in einer Klinik westlich von Erbilin Mosul, Irak, behandelt nachdem sie möglicherweise chemischen Waffen ausgesetzt war
In einem Bericht verurteilt Human Rights Watch den Einsatz von Weißem Phosphor durch die USA und die US-geführte Koalition. Der Einsatz würde in Syrien und dem Irak massiv Zivilisten gefährden.  Weißer Phosphor verbrennt beim Kontakt mit Sauerstoff bei 800° Celsius.

Die US-geführte Koalition gibt zu, diese chemische Munition einzusetzen. Die Journalistin Vanessa Beeley fragt, ob die berühmten „Roten Linien“ vielleicht nur für Länder gelten, die in das Beuteschema der Vereinigten Staaten passen.

Mehr lesen: US-Koalition gesteht Einsatz von weißem Phosphor in Mossul ein

https://youtu.be/U0pq_FE3LYI

Pervertierte Demokratien erschaffen „Wahlsieger“, die keine sind

Durfte irgendjemand in Deutschland darüber abstimmen, ob wir den Euro wollen oder Bulgarien und Rumänien als EU-Mitglied? Nein, darüber bestimmen selbstherrlich die Parteihäuptlinge, weil wir ja zu blöd sind, eine eigene Meinung dazu zu haben. Eine sarkastische Analyse von Peter Haisenko.
Die Kuppel des Bundestags zeichnet sich über dem Reichstag ab. Ist die Demokratie nur eine Seifenblase? Foto: Getty Images

Schon seit Jahrzehnten wird nur selten positiv gewählt. Zumeist wird die Stimme abgegeben, um Schlimmeres zu verhindern. Wie realitätsfremd muss man sein, sich mit einem Stimmenanteil von knapp 22 Prozent als Wahlsieger zu bezeichnen – siehe Berlin? 76 Prozent der französischen Wähler wollten Macron im ersten Wahlgang nicht als Präsident. Im ersten Wahlgang zur Parlamentswahl konnte Macrons Partei nur zwei Sitze erobern, von 577 möglichen.

Zieht man dazu noch die niedrige Wahlbeteiligung in Betracht, gibt es in der westlichen Welt keinen Staatschef, keine Regierung, die ein Mandat der Mehrheit der Wähler für sich reklamieren kann.

Nehmen wir uns diesbezüglich das Wahlergebnis 2005 in Deutschland vor, als Frau Merkel erstmals zur Kanzlerin gekürt wurde. Hier ein Auszug aus dem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“: Angefangen damit, dass sich die „Volksparteien“ soweit aneinander angenähert haben, dass sie kaum noch zu unterscheiden sind. Betrachten wir doch einmal, welcher Anteil der Deutschen tatsächlich seine Stimme für Angela Merkel gegeben hat: 27,8 % für die CDU. 7,4 % für die CSU. Das sind 35,2 %. Davon dürfen wir getrost 3 % abziehen für Wähler der CSU, die eigentlich nicht Frau Merkel, sondern Herrn Stoiber gewählt haben. Bleiben 32,2 %. Die Wahlbeteiligung lag bei etwa 75 % bundesweit. Das ergibt: nur 24.9 % der Wahlberechtigten haben Frau Merkel zur Kanzlerin erkoren.

Genauer betrachtet sind es noch viel weniger. Innerhalb der CDU war Frau Merkel ja nicht unumstritten. Man darf also davon ausgehen, dass auch diejenigen, die Frau Merkel gar nicht wollten, ihr dennoch ihre Stimme gegeben haben, weil sie noch weniger einen Kanzler Schröder wollten. Es ist zwar spekulativ, aber ich denke, man kann davon ausgehen, dass auch Frau Merkel im Kanzleramt dem echten Willen von weniger als 20 % der Wahlberechtigten entspricht. Soviel zur Wahl 2005 in Deutschland.

Die Regel sind Negativwahlen, um “Schlimmeres” zu verhindern

Ein Blick auf die Präsidentenwahl 2016 in Österreich zeigt noch Schlimmeres als die Wahl Macrons: Mit 50,3 Prozent hat van der Bellen die Hofburg erobert, mit Hilfe des ORF und Konsorten. Betrachtet man aber den ersten Wahldurchgang, muss man feststellen, dass tatsächlich nur etwa 24 Prozent der Österreicher diesen Präsident wollten und gut 35 Prozent Hofer. Dass jetzt der Transatlantiker van der Bellen die Wahl trotzdem gewonnen hat, ist einer Negativwahl geschuldet. Die nächsten 26 Prozent, die ihm ihre Stimme gegeben haben, wollten eigentlich nicht ihn, sondern lediglich verhindern, dass es Norbert Hofer wird.

So haben wir jetzt einen Zustand, mit dem niemand zufrieden sein kann. Die aktuellen Umfragewerte zur Beliebtheit van der Bellens belegen das. Sie liegen unter zehn Prozent.

Zurück nach Frankreich. Eine aktuelle Studie belegt, dass kaum jemand, der jünger als 35 ist, seine Stimme für Macron abgegeben hat. Das ist kein Wunder, denn vielleicht muss man schon unter Altersdemenz leiden, wenn man vergessen hat, dass Macron zwei Jahre lang Wirtschaftsminister war und es in dieser Zeit massive und gewalttätige Proteste gegen seine Politik gegeben hat. Dass er jetzt Präsident ist, liegt vornehmlich daran, dass sich mit Hilfe der Medien eine Allianz gebildet hat, die le Pen unbedingt verhindern wollte.

Keiner der Kandidaten konnte ursprünglich mehr als 24 Prozent der Wähler überzeugen. Dass es dann ausgerechnet der junge Macron wurde, dürfte auch daran liegen, dass man die ewig gleichen Versagerköpfe einfach nicht mehr sehen will. Warum sonst ist Hollandes Partei in die Bedeutungslosigkeit abgestürzt?

Sehnsucht nach Veränderung vs. Furcht vor dem Unbekannten

Und was wird in Deutschland sein? Frau Merkel kann sich ja gerade an großartigen Umfrageergebnissen delektieren. Wir wissen, was in letzter Zeit von Umfrageergebnissen zu halten ist. Natürlich sagt eine Mehrheit, dass sie Merkel als Kanzlerin dem Dampfplauderer Schulz vorzieht. Aber die Frage war schon falsch gestellt, vorsätzlich oder aus Unvermögen. Hätte die Frage gelautet, ob Merkel, Schulz oder Udo Lindenberg und Stefan Raab als Kanzler gewünscht wird, dann wäre Merkels Ergebnis aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich schlechter ausgefallen. Man kann feststellen, dass jede auch noch so kleine Hoffnung auf neue Gesichter eine (Wahl-)Euphorie auslöst.

Es gibt offensichtlich eine Sehnsucht nach Veränderung, nach einem Aufbrechen verkrusteter Strukturen, die aber in Konkurrenz steht zu der Furcht vor dem Unbekannten, verbunden mit dem Wunsch nach “ungefährlicher” Kontinuität.

Die repräsentative Demokratie ist verkommen zu einer Scheindemokratie. Welche Wahl haben wir denn? Wir dürfen diejenigen wählen, die uns eine Politmafia auf ausgekungelten Listenplätzen präsentiert. Es wird schon beinahe als Sensation wahrgenommen, wenn Parteien Urwahlen zur Kandidatenauswahl veranstalten.

Die Wahl des Bundespräsidenten ist eine Farce. Wer wählt denn diejenigen aus, die dann darüber abstimmen? Demokratisch? Der Ausgang der letzten Wahl zum Bundespräsident stand von Anfang an fest; war bereits vorab zwischen Merkel und der SPD abgesprochen.

Wie war der Vorwurf an Russland? “Wenn der Ausgang einer Wahl schon vorab feststeht, dann kann es keine demokratische Wahl sein.” Das Perfide daran ist, dass genau das auf die Wahl des deutschen Präsidenten zutrifft, jedoch nicht auf Putin. Letzterer genießt das Vertrauen einer überwältigenden Mehrheit und so ist die Wahl in Russland tatsächlich ein Leuchtfeuer der Demokratie. Und zwar in dem Sinn, dass in Russland positiv gewählt wird, dass man nicht Putin wählen muss, um Schlimmeres zu verhindern, sondern weil man ihn als Präsident haben, erhalten will.

Die wirklich brisanten Themen werden ausgespart

Einen Tiefpunkt in Sachen Demokratie markiert das Jahr 1976. CDU/CSU erhielten 48,6 Prozent der Stimmen. Die Regierung wurde aber von der SPD (42,2%) und der FDP (7,3%) gebildet, die zusammen auf nicht mehr als 49,5 Prozent kamen. Wir hatten also eine Regierung, die von mehr als der Hälfte derjenigen, die ihre Stimme abgegeben hatten, nicht gewünscht war.

Allgemein ist es demokratische Praxis, dass die stärkste Partei die Regierung stellt und wenn diese dann nur knapp an der absoluten Mehrheit gescheitert ist, kann nur noch von einer Pervertierung des Wählerwillens gesprochen werden, wenn sie in der Opposition bleiben muss.

Die westliche Demokratie verkommt mehr und mehr, wie die Wahlergebnisse zeigen. Wer heute über 30 Prozent Stimmenanteil kommt, feiert sich bereits als großer Sieger. Manchmal schon mit 22,8 Prozent, siehe Berlin. Das dürfte vor allem daran liegen, dass keine Partei das aufgreift, was den Bürgern wirklich auf den Nägeln brennt. Stationierung von fremden Truppen und Atomwaffen. Auslandseinsätze der Bundeswehr und natürlich soziale Gerechtigkeit.

Der “Gerechtigkeitsmessias” Schulz ergeht sich in Dampfplauderei und macht keine konkreten Aussagen oder gar Wahlversprechen, was die Besteuerung von Kapitaleinkünften anbelangt. Nicht einmal die LINKE legt hierzu ein konkretes Versprechen vor, obwohl es wirklich ein Skandal ist, dass Kapitaleinkünfte nur mit 25 Prozent versteuert werden im Gegensatz zu produktiver Arbeit, die mit fast dem Doppelten bestraft wird.

Alle größeren Parteien kuschen vor dem Kapital und so ist es wohl nicht falsch, hier von einem Parteienkartell gegen die eigene Bevölkerung zu sprechen.

Nichts fürchten die Parteien in Deutschland mehr, als bundesweite Volksabstimmungen. Abgesehen davon, dass uns diese in Deutschland nach wie vor von den Alliierten verboten sind – auf Länderebene dürfen wir das –, würden diese Volksabstimmungen das Parteienkartell aufbrechen. Es würde mit einiger Wahrscheinlichkeit zu Abstimmungen über genau die Themen kommen, die uns bislang von den Parteien verweigert werden. Es gibt wohl beispielsweise keinen Zweifel daran, wie eine Abstimmung darüber ausfallen würde, ob Kapitaleinkünfte mit dem gleichen Steuersatz zu behandeln sind, wie Einkommen aus Arbeit. Warum also verweigern sich die Parteien Themen, mit denen sich, richtig präsentiert, absolute Mehrheiten erreichen ließen? Die Antwort dürfte so einfach wie fatal sein:

Wir haben keine Demokratie, sondern eine schwach verbrämte Parteiendiktatur, die mehr und mehr zu Unmut und Wahlverweigerung führt, den Kontakt zum Wähler nicht nur verloren hat, sondern absichtlich verweigert.

Wie sieht es mit der viel gepriesenen Freiheit aus?

Ja, wir haben die Freiheit aus 30 verschiedenen Jogurtsorten auszuwählen. Aber wir haben nicht die Freiheit, darüber zu bestimmen, ob wir gemütlich dimmbare Glühlampen vorziehen oder krumme Gurken.

Wir haben nicht die Freiheit, darüber abzustimmen, ob und gegen wen wir unsere jungen Männer in den Krieg schicken – darüber bestimmen die Parteigranden.

Aber was ist das schon gegen die Freiheit der Wahl, von welcher der überbordend vielen Versicherungen wir betrogen werden wollen? Oder gar welcher der Ölgesellschaften wir ihre kartellartig eingepreisten Produkte abkaufen. Durfte irgendjemand in Deutschland darüber abstimmen, ob wir den Euro wollen oder Bulgarien und Rumänien als EU-Mitglied? Nein, darüber bestimmen selbstherrlich die Parteihäuptlinge, weil wir ja zu blöd sind, eine eigene Meinung dazu zu haben. Freiheit und Demokratie? Nur noch eine Chimäre, am Leben erhalten mit “Brot und Spielen”.

Wenn nicht noch etwas Gravierendes geschieht bis September, dann steht das Ergebnis der Wahl schon fest: Die nächste Groko mit Merkel als Kanzlerin. Nicht umsonst wird uns ja jetzt bereits vorgegaukelt, dass eine Mehrheit Merkel behalten will. Es ist dann gleich, wer der oder die Juniorpartner sein wird/werden.

Die wichtigen Themen bleiben selbstverständlich liegen und man wird dann wieder ausrechnen können, wie viele wirklich Merkel als Kanzlerin wollten. CDU/CSU werden wahrscheinlich keine 40 Prozent erreichen und so kann man schon heute sagen, dass bei einer Wahlbeteiligung nahe 50 Prozent anschließend wieder nur weniger als 20 Prozent die Kanzlerin ihrer Wahl erhalten. Da bleibt dann als einzige Hoffnung übrig, dass wir mit einer neuen Partei im Bundestag wenigstens wieder eine Opposition bekommen, die den Namen verdient.

Oder rafft sich doch noch eine Partei dazu auf, wirklich wichtige Themen als Wahlprogramm aufzugreifen? Oh, Entschuldigung, ich träume schon wieder von echter Demokratie.

http://www.epochtimes.de/