Neuer NRW-Wirtschaftsminister will Erfahrungen vom Aufbau Ost nutzen – „Mut lohnt sich“

Menschen, die im Osten wohnen, was ja in Wahrheit Mitteldeutschland heißen muß, freuen sich über den Aufbau „Ost“.

Sie haben die blühenden Landschaften erhalten, die von Kohl versprochen wurden, jaaa, in Form von Märkten und Ketten und Sanierungen, die von privaten Unternehmen gemacht wurden, um wieder damit Geld zu machen.

Einkaufen kann man hervorragend, wenn man denn genügend Geld zur Verfügung hat.

Und die Menschen freuen sich gleich nochmal, weil es so schöne Wohnungen gibt, die kaum noch erschwinglich sind, wie in anderen Städten auch, sondern nur dem Profit dienen. Viele dürfen dann an den Stadtrand umziehen, von dort kommen sie schnell in das Zentrum, müssen dafür wieder Geld ausgeben, ob nun mit den Öffentlichen oder dem Auto.

Herausragendes Beispiel an Sanierung sind die Banken, seht Euch den Prachtbau der Commerzbank in Leipzig an. Wessen Geld da wohl drinsteckt?

Commerzbank Leipzig - Altstadt Leipzig

Bildquelle: https://www.holidaycheck.de

Und die Westler sagen dann, großartig, wie sich diese Stadt entwickelt hat

Kunststück, wenn man auch bedenkt, wie die Abwicklung der ehemaligen DDR vonstatten ging, wie die TREUhand das Geld veruntreute, wohin die Gelder flossen.. Aber man bekommt ständig zu hören, die Betriebe waren ja alle marode. 

Und sieht man hinter die Kulissen, dann kann man auch bemerken, wie sich an den Gleisen der Bundesbahn entlang Ruinen ziehen, da liegen Betriebe brach, alle Bahnhöfe sind in sich zusammengefallen und bieten einen gar kläglichen Anblick. Das ist freilich kein ostdeutsches Phänomen, das ist im Westen der „Republik“ nicht anders. Mit diesen Bruchbuden ist eben kein „Staat“ mehr zu machen. Und noch nicht einmal für den Abriß ist Geld übrig. Nun, das kann man auch von einer Privat-Firma, wie der BRiD, nicht erwarten. Wo kommen wir denn dahin, auch noch Geld rauszuschmeißen, das keinen Profit bringt.

So sieht der Mut aus, von dem hier gesprochen wird. R.

Ähnliches Foto

Meißen – Bildquelle: http://www.dnn.de/

Nun aber zum Beitrag von Epoch Times:

Vielleicht lehre das Beispiel von Leipzigs Aufstieg, „dass sich Mut lohnt“. Erfolg sei, wenn Glück auf Vorbereitung treffe, sagt Andreas Pinkwart (FDP). Am Freitag soll er zum Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens ernannt werden.
«Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost»: Die Bundesregierung sieht den Aufbau der neuen Bundesländer insgesamt als gelungen an. Foto: Jens Wolf/Archiv/dpa

Nordrhein-Westfalens designierter Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat in Ostdeutschland viel für sein künftiges Ministeramt gelernt: „Man kann vom Osten lernen, dass sich Ausdauer auszahlt. Dass man nicht verzagen sollte“, sagte Pinkwart der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Man kann vom Osten lernen, wie schnell sich Dinge entwickeln können, wenn nur alle wollen.“

Vielleicht lehre das Beispiel von Leipzigs Aufstieg, „dass sich Mut lohnt“. Erfolg sei, wenn Glück auf Vorbereitung treffe. „Dieses Gefühl will ich mit zurück in den Westen nehmen.“ Zwar seien die Probleme des Ruhrgebiets nicht so schwerwiegend wie jene des Ostens nach 1990. Trotzdem seien die Kommunen im Ruhrgebiet „froh, dass der Länderfinanzausgleich jetzt neu verhandelt ist“. Es sei richtig, zu sagen: „Nach 30 Jahren wollen wir auch andere Regionen unterstützen, die besonderen Entwicklungsbedarf haben.

Ich glaube, der Osten ist auch froh über diese Normalität.“ Man könne stolz auf den Aufbau Ost sein, so Pinkwart. „Der Aufbau Ost ist aus meiner Sicht insgesamt eine Erfolgsstory, die sich andere Länder wünschen würden. Mich ermutigt das.“ Pinkwart soll am Freitag zum Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens ernannt werden. Er war von 2005 bis 2010 bereits Wissenschaftsminister in dem Bundesland gewesen. (dts)

Der FDP-Politiker und Wirtschaftswissenschaftler war seit 2011 Rektor der Leipziger Handelshochschule (HHL). Ihn habe der Aufschwung, insbesondere der Region um Leipzig, tief beeindruckt, so Pinkwart. „Als Rektor habe ich ständig Gäste aus dem Westen in Leipzig gehabt“, sagte er, „und ich habe kaum einen gehört, der nicht sagte: Großartig wie sich diese Stadt entwickelt hat!“

Vielleicht lehre das Beispiel von Leipzigs Aufstieg, „dass sich Mut lohnt“. Erfolg sei, wenn Glück auf Vorbereitung treffe. „Dieses Gefühl will ich mit zurück in den Westen nehmen.“ Zwar seien die Probleme des Ruhrgebiets nicht so schwerwiegend wie jene des Ostens nach 1990. Trotzdem seien die Kommunen im Ruhrgebiet „froh, dass der Länderfinanzausgleich jetzt neu verhandelt ist“. Es sei richtig, zu sagen: „Nach 30 Jahren wollen wir auch andere Regionen unterstützen, die besonderen Entwicklungsbedarf haben.Ich glaube, der Osten ist auch froh über diese Normalität.“ Man könne stolz auf den Aufbau Ost sein, so Pinkwart. „Der Aufbau Ost ist aus meiner Sicht insgesamt eine Erfolgsstory, die sich andere Länder wünschen würden. Mich ermutigt das.“ Pinkwart soll am Freitag zum Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens ernannt werden. Er war von 2005 bis 2010 bereits Wissenschaftsminister in dem Bundesland gewesen. (dts)

http://www.epochtimes.de/

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Ein Kommentar zu “Neuer NRW-Wirtschaftsminister will Erfahrungen vom Aufbau Ost nutzen – „Mut lohnt sich“

  1. Hat dies auf BildReservat der DenkmalnachBilder rebloggt und kommentierte:
    Ein AufBau Ost gab es nicht – Ein AusRaub MitteldEUtschLands gab es.

    Ein Bild, welches die dämonische TreuHand symbolisiert.

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2017/02/26/kraken-sind-aliens/

    Der BunzelBürger kennt nicht mehr dei Bedeutung der Worte
    West- Mittel- und OstDeutschland

    unser GoldTeil fehlt und KEIN LandesVerräter hat das RECHT urdeutsches Land zu verschenken.

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/10/03/keine-wiedervereinigung-keine-deutsche-einheit/

    Die VolksVerräter von damals sind die VolksVerräter von hEUte.

    Auch bei den Grünen herrschte mehr Zurückhaltung, als man heute zugeben möchte. Nicht nur bei Joseph Fischer, den Kohl bei seiner Rede in Berlin namentlich erwähnte. So forderte Fischer am 27. Juli 1989, nur wenige Wochen, bevor Ungarn die Grenzen für die Deutschen aus der DDR öffnete: „Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“ Im Herbst 1989 sagte der heutige Außenminister: „Vergessen wir die Wiedervereinigung – halten wir die nächsten 20 Jahre die Schnauze darüber!“

    Als 1987 Erich Honecker die Bundesrepublik besucht, wird er von Helmut Kohl mit allen Ehren eines Staatschefs empfangen. In der CDU wird laut überlegt, die Wiedervereinigung aus dem Parteiprogramm zu streichen. Bei der SPD herrscht ohnehin die Meinung Willy Brandts vor, die Wiedervereinigung sei die „Lebenslüge der Bundesrepublik„. Zwei Jahre später stürzt Honecker, fällt die Mauer, ist die Wiedervereinigung auf der Tagesordnung.

    https://bilddung.wordpress.com/2014/09/13/teilvereinigung-illuminatenwerk-und-kohls-beitrag/


    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/10/03/1990-wir-sind-das-volk-2015-wir-sind-das-deutsche-volk/
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/tag/mauerfall/page/2/

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