Heiko Maas empört: Vermieter wollen oft keine Ausländer

Ich bin mir sicher, daß Maas nicht erst die berechtigten Hintergründe hinterfragen muß. Er kennt sie bestens und macht dennoch, was ihm aufgetragen wird. Er will schließlich ein braver Gefolgsmann der „Eliten“ sein. Und die Agenda muß durchgesetzt werden, koste es was es wolle!

R.

Anstatt die berechtigten Gründe zu hinterfragen und zu erforschen, warum Vermieter eine gewisse Klientel als Mieter nicht bevorzugen bzw. kategorisch ausschließen, über deren Namen u.a. auf das künftige Verhalten schließen könnte und bereits Erfahrungen vorliegen, zeigt sich Bundesjustizminister Heiko Maas empört und kritisiert, dass Ausländer bei der Wohnungssuche diskriminiert werden.

Der Vermieter bestimmt immer noch, wer seine Wohnung bekommt, und wählt in der Regel seine Mieter sorgsam aus, um Probleme und Mietausfälle zu vermeiden. Wie gesagt „noch“, aber Heiko denkt vermutlich bereits im stillen Kämmerlein über ein neues Gesetz nach, um Wohnungseigentümer zu bevormunden.

[…] Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat mit deutlicher Kritik auf die Spiegel-Studie zur Diskriminierung von Menschen mit ausländisch klingenden Namen bei der Wohnungssuche reagiert. „Niemand darf bei der Wohnungssuche allein aufgrund seines Namens benachteiligt werden“, sagte Maas dem SPIEGEL.

„Wenn bei der Vermietung einer Wohnung allein die vermutete Herkunft dazu führt, dass Interessenten von vornherein ausgeschlossen werden, ist das eine rechtswidrige Diskriminierung“, so der Minister. Das verstoße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Maas sagte weiter: „Es darf nicht vom Namen abhängen, ob man eine Wohnung bekommt oder nicht.“ […]

https://politikstube.com

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5 Kommentare zu “Heiko Maas empört: Vermieter wollen oft keine Ausländer

    • Bingo. Genau das meinte ich. 😉

      Ich habe damals bei der Wohnungssuche viel Glück gehabt, da aufgrund konservativen Inserates (Wochenblatt, nicht immoscout) sowieso nicht so viele Suchende wie üblich auf der Matte standen und die deutsche Vermieterin den freundlichen ruhigen Mann dem fremdländischen Mitbürger, dessen zwei Tanten wild auf die Dame losschnatterten, weshalb sie dem Neffen die Wohnung vermieten sollte, vorzug. Trotz Hartz4.
      Ein privater Vermieter, von dem man weiß, wer er ist, ist so wie so vorzuziehen, denn was müssen so einige zur Zeit ständige Angst haben, sie könnten ihre bescheidene Wohnung bald verlieren, weil die anonyme Unternehmung im Maas’chen Sinne handelt.

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