Identitäre demonstrieren für „die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ – Justizminister Maas übt Kritik

Der Maas in seiner Willkür-Etüde muß es wissen. Er hält uns alle für Rassisten, Nazis und Rechtsradikale. Von wem er lebt, woher die Steuern kommen für seine Kohle, das sieht er wohl nicht. Wieviel Deutsche gibt es, die sehen, was hier läuft, die aber noch Angst haben, ihren Job zu verlieren, die aber immer mehr die Nase voll haben? Herr Maas sollte den Mund nicht zu sehr vollnehmen, es könnte ein böses Erwachen aus seinem Herrschafts-Traum geben, dann ist er nicht mehr einer der Wachhunde des Systems, in dem absolut echte Mißstände herrschen und indem wir unsere Kultur nicht verteidigen dürfen, was aber jedem anderen Volk zugestanden wird. 

Wenn es hier keine Einheimischen gäbe, Herr Maas, wer würde hier arbeiten und den Betrieb am laufen halten? Und – meinen sie, weil man die Wahrheit nicht sagen darf, existiert sie nicht? Wer alles lebt von der Arbeit der deutschen Bevölkerung – also von unseren Steuergeldern. Was wollen sie uns noch alles weismachen? R.

„Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, so Justizminister Maas.
Ein Banner der Identitären Bewegung Foto: Screenshot/Youtube

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die angekündigte Demonstration der „Identitäre Bewegung“ am 64. Jahrestag des Arbeiteraufstands am 17. Juni in der DDR scharf verurteilt.

„Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, sagte Maas dem „Tagesspiegel“. Von einem „rechtsextremen Aufmarsch“ sollten sich die Bürger das Gedenken an die Freiheitskämpfer des 17. Juni nicht nehmen lassen.

Die Identitäre Bewegung will am Samstag (14.00 Uhr) mit ihren Anhängern durch Berlin ziehen. Bei der Polizei wurde eine Demonstration mit bis zu tausend Teilnehmern unter dem Motto „Zukunft Europa – Für die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ angemeldet.

Am 17. Juni 1953 seien die Menschen in der DDR gegen echte gesellschaftliche Missstände auf die Straße gegangen, sagte Maas. „Den Mut zur Freiheit der Menschen von damals können wir gar nicht genug ehren und würdigen. Viele mussten dafür einen sehr hohen Preis bezahlen.“ Heute gelte es, die „gesellschaftliche Vielfalt und Offenheit“ immer aufs Neue zu behaupten und friedlich zu verteidigen.

Mehrere Initiativen kündigten Gegenveranstaltungen an, darunter das „Berliner Bündnis gegen Rechts“. Mit einer Gegendemonstration will das Bündnis versuchen, die Route der Identitären zu blockieren. Die Identitäre Bewegung wird vom Verfassungsschutz beobachtet. (afp)

http://www.epochtimes.de

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4 Kommentare zu “Identitäre demonstrieren für „die Verteidigung unserer Identität, Kultur und Lebensweise“ – Justizminister Maas übt Kritik

  1. „Die Identitären sind keine ‚Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“, so Justizminister Maas.“

    Zitat Ende.

    Kurzkommentar:

    Hier nix mit Rechten von Minderheiten?? Koooomisch. 😉

    „“Extrem radikal““. Was diese Type mit der deutschen Sprache macht, ist auch bezeichnend. Bald weiß fast keiner mehr, was ein Wort eigentlich wirklich aussagt. Und so ist halt auch jeder zweite ein Nazi. Beziehungsweise das, was die „Sprachverharmloser“ darunter verstehen…

    Und so etwas ist laut TAZ ein EKLAT:

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  2. Mir hat mal jemand gesagt, er hätte so oft in seinem Leben gelogen, das er gar nicht mehr weiß, was die Wahrheit sei. Was in „Menschen“ wie Maas los ist, bleibt wohl ein Rätsel. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass durch wiederholtes Lügen und Verdrehen der Tatsachen Bereiche im Gehirn geschädigt werden.

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