Verbotene Archäologie: Hinweise auf (drahtlose) Elektrizität schon vor 2.000 Jahren (Videos)

13. Juni 2017

Batterien vor über 2.000 Jahren, das klingt sehr unwahrscheinlich, oder? Anscheinend benutzten aber die Perser aber vor 2.000 Jahren bereits elektrische Energie. Erste Hinweise darauf gab ein persisches Artefakt, das 1936 nahe Bagdad, Irak, gefunden wurde und bald die Geschichte auf den Kopf stellte.

Repliken zeigen, dass diese Batterie mehr als nur einen Volt Spannung produziert haben könnte. Sogar noch höhere Spannungen hätte man durch Zusammenschaltung mehrerer Batterien erhalten könnten.

Skeptiker suchen Erklärungen für solche Artefakte in natürlichen Phänomenen. Im Fall der Bagdad-Batterie konnte aber nicht geleugnet werden, dass dieses Objekt von Menschenhand erschaffen wurde (Elektrizität in der Antike: Mesopotamische Batterien und Wunderlampen im alten Rom (Videos)).

Noch keine Durazell aber …

“Die Batterien haben schon immer Interesse und Neugierde geweckt”, sagte Dr. Paul Craddock, ein Metallurge des britischen Museums, gegenüber dem BBC 2003. “Sie sind einmalig. So weit wir wissen, hat niemand je etwas ähnliches gefunden. Sie fallen völlig aus dem Rahmen; sie sind eines der Rätsel des Lebens.”

Die Batterien waren nach dem elektrolytischen Prinzip aufgebaut. In einem leeren Tonkrug hing ein Kupferrohr, das von unten mit Bitumen verstöpselt war. In das Rohr wurde ein saures Elektrolyt gegeben und ein Eisenstab eingehängt.

Zwischen dem Kupferzylinder und dem Eisenstab konnte nun die Spannung abgegriffen werden. Der Eisenstab wurde durch einen Bitumenpfropfen in das Elektrolyt geschoben, wodurch gleichzeitig das Gefäß verschlossen war. Bitumen war als leicht formbarer und wasserdicht abschließender Isolator ideal für diese Art der Konstruktion geeignet.

Ein elektrischer Verbraucher, der an einem Pol leitend mit dem Eisenstab und am anderen mit dem Kupferkörper verbunden wurde, konnte so mit Energie versorgt werden.

(Abbildung einer Bagdad-Batterie)

Smith College: “Wahrscheinlich eine Batterie”

Das Smith College in Massachusetts fertigte einen Nachbau an. In einem Post auf der Webseite des College wird erklärt: „Es gibt keine schriftlichen Aufzeichnungen über die Funktionsweise des Gefäßes. Aber nach bestem Wissen scheint es sich um eine Art Batterie zu handeln.“

Wissenschaftler glauben, dass die Batterie benutzt wurde, um zum Beispiel metallische Gegenstände mit Gold zu überziehen. Eine Praktik, die noch heute im Irak ihre Anwendung findet.

Eine Warnung der alten Ägypter

Als Erich von Däniken die Reliefs unter dem ägyptischen Tempel von Dendara als Glühlampen interpretierte, führte er ebenfalls die alt-persischen Batterien als mögliche Energiequelle an. Das macht insofern Sinn, als das auch aus dem Ägypten von vor 2.000 Jahren sehr feiner mit Gold überzogener Schmuck bekannt ist, wozu elektrische Energie aus einer Stromquelle benötigt wurde.

Eine Hintereinander-Schaltung solcher Batterien hätte theoretisch auch eine große Glühlampe mit dem nötigen elektrischen Strom versorgen können. Allerdings sind solche zusammengeschalteten Batterien nicht in den Darstellungen zu sehen.

Auffällig ist aber etwas, das wie ein Isolator aussieht und als Djed-Pfeiler bezeichnet wird. Welche Funktion könnte dieser gehabt haben?

Als Djet-Pfeiler wird das an einen Isolator erinnernde Objekt unter der „Glühbirne“ bezeichnet. Hatte er die Funktion eines Empfängers für die Übertragung elektrischen Stroms per Funk, wie von Tesla entwickelt.

Die Darstellung im Tempel soll übrigens beschreiben, dass von der Technik der Vorfahren eine große Gefahr ausgeht. Ein „Dämon“, ein Pavian in Gestalt eines Menschen mit zwei Messern und eine entsprechende Inschrift, schreiben diesem Objekt offenbar ein gewisses Gefahrenpotential zu.

Sollten die Erschaffer tatsächlich dieser Meinung gewesen sein, hätten sie aber sicher nicht das Funktionsprinzip in den Fresken preisgeben, oder doch?

Jedenfalls scheinen „Glühlampen“ nicht sehr furchterregend, was steckt wirklich hinter der Warnung in den Reliefs? War es die Glühlampe, die so gefährlich war oder etwa die Quelle der Energie?

Hatten die Ägypter einen Wardenclyff-Tower?

Eine sehr spekulative, wenn auch nicht völlig unmögliche Hypothese ist, dass die Ägypter vor der 6. Dynastie (2.200-2.700 v. Chr.) oder noch früher weiter entwickelter waren als ihre Nachfolger. Verfügten sie vielleicht sogar weiträumig über Elektrizität?

Unter „Verschwörungstheoretikern“ wird die Möglichkeit diskutiert, es habe eine Art Energiequelle existiert – wie Tesla sie mit dem Bau des Wardenclyffe-Towers geplant hatte – die elektrische Energie per Funkwellen verfügbar machte. Eine solche Energiequelle stellte Tesla 1893 auf der Weltmesse in Chicago vor. Sollte diese Technologie damals schon bekannt gewesen sein?

Professor Konstantin Meyl beschreibt, wie die Energieübertragung per Funk funktioniert und hat Experimentiersets für die Übertragung von elektrischer Energie mittels Funkwellen gebaut.

Er benutzt dazu „kurze Antennen“ (unter Lambda/2), die sogenannte Nicht-Hertzsche-Wellen, Skalar-Wellen oder Longitudinalwellen senden bzw. empfangen.

Video: Drahtlose Stromübertragung 1975

Professor Konstantin Meyl beschreibt, wie die Energieübertragung per Funk funktioniert und hat Experimentiersets für die Übertragung von elektrischer Energie mittels Funkwellen gebaut. Er benutzt dazu „kurze Antennen“ (unter Lambda/2), die sogenannte Nicht-Hertzsche-Wellen, Skalar-Wellen oder Longitudinalwellen senden bzw. empfangen.

Allerdings steht Prof. Meyl vor dem gleichen Problem wie Tesla – nämlich die Energielobby, da es theoretisch möglich wäre, dass sich jeder frei an dieser Art der Energie bedient, sowohl mobil, als auch stationär.

Leuchtende Feuer und schimmernde Steine

Der Buchautor, Forscher und Freimaurer Andrew Tomas verfasste sein zweites und vermutlich bekanntestes Werk, „We are not the first: riddles of ancient science“ (1971), beschäftigte sich eingehend mit der Frage, wie entwickelt das Wissen – und die Wissenschaft – der Menschheit in mehr oder weniger ferner Vergangenheit tatsächlich waren, und wo ihre eigentlichen Ursprünge bzw. Ideengeber zu suchen sind.

So widmete Andrew Tomas dort z.B. ein ganzes Kapitel dem Thema der Nutzung von „Elektrizität in ferner Vergangenheit„. Dazu heißt es bei David Hatcher Childress:

Tomas zufolge haben klassische Autoren in ihren Werken viele Feststellungen zur Realität ‚ewiger Lampen‘ getroffen. Bei einigen dieser ununterbrochen leuchtenden Lampen könnten altertümliche elektrische Maschinen unterschiedlicher Bauart zum Einsatz gekommen sein. Tomas erwähnt, dass Lucian (120-180 n. Chr.), der griechische Satiriker, einen detaillierten Bericht über seine Reisen hinterließ. In Hierapolis, Syrien, sah er ein leuchtendes Juwel in der Stirn [eines Abbildes] der Göttin Hera, welches bei nacht den ganzen Tempel hell erleuchtete.

Ein im nicht weit entfernten Baalbek befindlicher römischer Jupiter-Tempel soll, wie es heißt, von schimmernden Steinen erleuchtet worden sein. Eine bewundernswerte goldene Lampe im Tempel der Minerva, die angeblich ein ganzes Jahr lang ununterbrochen geleuchtet haben soll, wurde vom Historiker Pausanias im zweiten Jahrhundert n. Chr. beschrieben.

St. Augustinus (354-430) schrieb über eine, in einem Isis-Tempel gefundene, Ewige Lampe, welche weder Wind noch Regen zu löschen vermochten. Tomas berichtet, dass, als die Grabstätte des Pallas, Sohn des Evander, den Vergil in seiner Aeneis verewigt hat, 1401 in der Nähe von Rom geöffnet wurde, die Gruft illuminiert von einer ‚Ewigen Lampe‘ vorgefunden wurde, welche offenbar seit Jahrhunderten geleuchtet hatte.

Heute ist es wirklich sehr schwer vorstellbar, dass es solch eine technologisch hochentwickelte Kultur im Altertum Ägyptens gegeben haben soll. Wir haben in der Schule etwas völlig anderes gelernt, dass nämlich die technologische Entwicklung der Menschheit einzigartig sei, was eine oder gar mehrere vorgeschichtliche hochentwickelte Zivilisationen ausschließt.

Doch die Zustände in solch einer Kultur könnten verglichen mit unserer heutigen Zeit ganz anders gewesen sein. Das was wir für unabdingbare und technologisch fortschrittliche Infrastruktur (Kabel, Masten, Hochspannungsleitungen) halten, wäre mit dieser Technologie gar nicht nötig und könnte auch nicht bei Ausgrabungen einer solchen Zivilisation gefunden werden.

Literatur:

Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte von Klaus Dona

Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck

Im Zeichen der Pyramide: Tödliche Spurensuche von Klaus Dona

Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen: Menschen und Dinosaurier lebten gemeinsam von Hans-Joachim Zillmer

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/atlantisforschung.de am 13.06.2017

https://www.pravda-tv.com/

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