Rotes Kreuz: Endlich auch Kopftuchmädchen in Frankfurter Krankenpflege angekommen

Viel Spass im System

http://www.truth24.net/wp-content/uploads/2017/06/58287638_56bd8e396d-678x3811.jpg Für Bouchra Boulaich (re.) und Najat Chouni (li.) gehört das Kopftuch jetzt offiziell zur Dienstbekleidung. – Bild: Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Eine hygienische Kathastrophe: In den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Schülerin Bouchra Boulaich, eine muslimischen Aktivistin, und Dr. Marion Friers, islamfreundliche multikulti Geschäftsführerin.

Auf berechtigte Ablehnung ist die überzeugte Kopftuchträgerin oft gestoßen: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ Diese Frage hörte Bouchra Boulaich, Krankenpflegeschülerin an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, allzu oft in ihrem Arbeitsalltag. „Auch bei meinen Praktika in anderen Häusern war es immer das Gleiche“, erinnert sich die junge islamistische Schülerin an die zahlreichen Diskussionen mit Kollegen und Vorgesetzten ums Kopftuchtragen. „Mal hieß es, ich muss es nach hinten tragen, dann galten andere Regeln für Infektionszimmer, dann musste es komplett weiß sein, dann wieder nicht.“ Kein akzeptabler Zustand für Boulaich.

Immer Diskussionen um das Kopftuch – kein akzeptabler Zustand für die islamistische…

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