Obdachlosen in Berlin angezündet – Tat ist kein Mordversuch

Viel Spass im System

Die fünf jungen Männer versuchen gar nicht erst, ihre Freude zu verbergen. An ihren Verteidigern vorbei suchen sie die Augen der anderen Angeklagten. Kreuzen sich ihre Blicke dann endlich, können sie nicht anders als zu grinsen, so steht es  in „Der Welt“ geschrieben.

Als sechs Wirtschaftsflüchtlinge am ersten Weihnachtstag letzten Jahres in Berlin einen reglosen Obdachlosen anzünden wollten war der Aufschrei groß, lange wurde die Nationalität geheim gehalten und seit heute ist es in der Kriminalitätshochburg in Berlin auch kein Mordmerkmal mehr, wenn man Feuer vor den Gesichtern von wehrlosen Leuten macht. Wer mal etwas darüber gelernt hat, der weiß, dass die meisten Opfer von Verbrennungen, am Einatmen der freigesetzten Gase oder der Flammen werden. Ja, Flammen kann man auch einatmen. In Berlin ist das offensichtlich nicht so oder ganz normal. 92 Morde in Berlin in 2016 sind ja auch normal, genau wie die totale Selbstaufgabe der  Polizei.

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