Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken

Junk Science: Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere. Weiterhin ein Blick auf die Rolle von Maurice Strong, den mächtigsten Mann hinter dem CO2-Schwindel.
Gold gilt in turbulenten Zeiten als sicherer Hafen. Zudem werfen Anlagen wie Sparbuch oder Tagesgeld wegen der extrem niedrigen Zinsen kaum noch etwas ab. Foto: Sven Hoppe/dpa

Aus aktuellem Anlass etwas Hintergrundwissen und ein Blick in eine ältere Artikelserie unseres Gastautors Klaus Müller von 2007:

Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere, heute sind es zunehmend Wissenschaftler, die von den Subventionstöpfen der Politik leben wollen, und so dem Begriff Junk Science erst Leben einhauchen.

Jedoch muss eine Irrlehre erst durch Politiker und Medien in den Köpfen verankert werden, hierzu braucht es einflussreiche Figuren im Hintergrund, die so eine Agenda auch langfristig umsetzen können. Eine der Schlüsselfiguren heißt Maurice Strong. Natürlich ist auch er nur ausführendes Organ, aber eines der mächtigsten und schlausten.

Von Rio nach Kyoto

Im Juni 1992 fand in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) statt. Zu der bis dahin weltgrößten internationalen Konferenz reisten sowohl Abgesandte fast aller Regierungen als auch Vertreter zahlreicher Nichtregierungsorganisationen nach Brasilien. In Rio wurde unter anderem die Klimarahmenkonvention (UNFCCC) unterzeichnet, Grundlage für das folgende Kyoto-Protokoll.

Außerdem sollte die Agenda 21 die gesteigerten Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit vorantreiben, zu der auch Klimaschutz gezählt wurde. Maurice Strong leitete die UNCED, auch als Earth Summit II bekannt geworden. Er hatte darin Erfahrungen, denn schon 1972 leitete er die „Stockholm Conference on Human Environment (Earth Summit I)“.

Strong bekam den Vorsitz damals nicht, weil er sich irgendwie für die Umwelt interessiert hätte, sondern weil der schwedische UN-Delegierte glaubte, nur ein Mann mit Strongs Verbindungen könnte so eine gigantische Konferenz organisieren und die notwendigen Teilnehmer zusammenbringen.

Das Kyoto-Protokoll

Das Kyoto-Protokoll betont, dass der Emissionshandel ein wichtiges Element neben direkten Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen darstellen soll.

Der Trick

Als formales Ziel für die Industrieländer ist eine CO2-Reduktion von 5,2 Prozent angestrebt, doch etliche Tricks lassen einen Anstieg der CO2-Emissionen zu, selbst wenn formal dieser Wert eingehalten wird. Deshalb hat die erste Phase des Emissionshandels (2005 – 2007) nicht den erwünschten Effekt erzielt, da einerseits zu viele Zertifikate zugeteilt worden waren und diverse Schlupflöcher ausgenutzt wurden.

Dadurch ist der Preis an der „European Energy Exchange“ (EEX), nach Preisen von bis zu 30 Euro, im Jahr 2007 auf circa 1 Euro gesunken. Für die zweite Phase des Emissionshandels (2008 – 2012) sollen die Rahmenbedingungen neu festgelegt werden. Zertifikate sollen wieder teurer werden. In Deutschland kam es seit 1990 zu Verringerungen der CO2-Emissionen um über 17 Prozent. Der Großteil ist auf den Wegfall der ostdeutschen Industrie nach 1990 zurückzuführen.

In den meisten Staaten kam es zu teilweise drastischen Erhöhungen der Ausstoßmengen, so dass die Mehrheit der EU-Mitglieder die selbst gesetzten Reduktionsziele bis 2012 verfehlen werden. Wichtig ist hier aber, dass weltweit die Nachfrage nach westlicher Klimaschutz-Technologie ausgelöst wurde. Der einfache und gewollte massenpsychologische Reflex geht so: Präsident Bush ist gegen das Kyoto-Protokoll, also muss es etwas Gutes sein.

Der Vater des Kyoto-Protokolls

Maurice Strong, wird auch „Vorsitzender Mo“ genannt, in Anlehnung an den ehem. KP-Vorsitzenden Mao Tse Tung. In den Medien wird sein Name fast nie erwähnt, obwohl er der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel ist. Eine CBC-Reporterin nannte ihn einmal eine Mischung aus Rasputin und Macchiavelli. [Maurice Strong starb am 27. November 2015 in Ottawa, Anmerkung der Red. 2017]

http://www.epochtimes.de

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3 Kommentare zu “Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken

    • Mitglied im Club of Rome, sicher ist er das. Aber ganz bestimmt nicht allein.

      Anthropogener „Klimawandel“ und die Kontrolle von Kohlendioxid (Energie), hat tiefe Wurzeln in einer radikalen, aber schwer fehlgeleiteten Kampagne zur Verringerung der Weltbevölkerung.

      „Eine menschenfeindliche Agenda, die in der Mitte der 70er Jahre von der Umweltbewegung entworfen wurde, die erkannte, dass etwas, was etwas über „globale Erwärmung“ tut, eine ganze Reihe von sozialen Agenden spielen würde.

      Das Ziel war vor allem durch den Club Of Rome (Umweltberater der UNO) – eine Gruppe von vor allem europäischen Wissenschaftlern und Akademikern, die Computermodellierung benutzten, um zu warnen, dass die Welt aus endlichen Ressourcen herauskommen würde, wenn das Bevölkerungswachstum übrig blieb Unkontrolliert
      “ Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die
      Industrialisierte zivilisationen kollabieren
      Ist es nicht unsere Verantwortung, das zu bringen ? “
      – Maurice Stark , (einfach den Namen ins Deutsche übertragen?!)
      Gründer des UN-Umweltprogramms (UNEP)

      Google-Übersetzer:

      https://climatism.wordpress.com/category/club-of-rome-2/

      Hier ist nochmal der richtige Name:
      “ Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die
      industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen?
      Ist es nicht unsere Verantwortung, das zu bringen ? “
      – Maurice Strong ,
      Gründer des UN-Umweltprogramms (UNEP)

      Und:
      https://climatism.wordpress.com/2013/09/17/the-creator-fabricator-and-proponent-of-global-warming-maurice-strong/

      Ich hoffe, Du weißt, welches brisante Thema zwischen uns damit im Zusammenhang steht.

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