Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

 

Linke Faschisten am 1. Mai 2016 in Hamburg. (c) dpa.

Die Vorgänge des gestrigen Tages dürften in dieser Form wohl einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik sein. Die Mitarbeiter der Berliner Vertriebs-Vereinigung – einem Presse-Grosso, der auch unser Magazin ausliefert – stehen immer noch unter Schock.

Jetzt ist endgültig Schluss mit lustig! Der Terror gegen Meinungs- und Pressefreiheit – gefördert von Justizminister Maas und befürwortet von allen Systemparteien – hat nun eine Grenze überschritten. Die Verzweiflung der selbsternannten Antifaschisten muss groß sein, wenn sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Verantwortung für diese Gewaltexzesse tragen vor allem diejenigen, die COMPACT immer wieder öffentlich dämonisiert und seine Mitarbeiter zum Abschuss freigegeben haben: Ja, Frau Luise-Beck, wir meinen Sie!

Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH & Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“.

Unbekannt sind zwar die Täter, aber nicht das Umfeld, aus dem sie kommen. Die Webseite http://www.nocompact.de prahlt offen mit ihren Attacken auf die Meinungsfreiheit und wiederholt dabei bis zum Erbrechen die immer gleichen Anschuldigungen, dass unser Magazin „völkisch-nationalistische, verschwörungsideologische und homophobe Hetze“ verbreite. Nichts davon ist wahr, weshalb der Unfug auch an keiner Stelle belegt wird – helfen tut das freilich nichts. Die völlig verblendeten „Jung-Aktivisten“ der Antifa lassen sich von ihren roten Brigadeführern dennoch immer wieder zur Gewalt anstacheln und missbrauchen. Ein Trauerspiel, das seinesgleichen sucht.

Die Vermutung liegt – besonders wegen des verwendeten Slogans – nahe, dass die maskierten Angreifer dem linksextremen Spektrum zugehörig und vermutlich im studentischen Alter sind. Unter dem Begriff „No-Compact“ firmiert ein Antifa-Aktionsbündnis, dass schon zuvor mit Aktionen gegen unser Magazin aufgefallen ist. Alljährlich rufen sie vor der Leipziger Buchmesse dazu auf, unseren Stand zu stürmen, verleumden uns bei den Veranstaltern, verbreiten bösartige Gerüchte und betreiben damit justiziable Rufschädigung.

Auch in diesem Jahr organisierten sich Dutzende dieser linken Krawallmacher und belagerten unsere Messe-Mitarbeiter – hier zwei Videos, die die Aktion zeigen.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.compact-online.de/wo-leben-wir-eigentlich-antifa-ueberfaellt-compact-vertrieb/

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Ein Kommentar zu “Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

  1. Eine neue Eskalationsstufe scheint überschritten.
    Brennen dann bald wieder Zeitschriften (Bücher)? Noch sind es T error-light, Sprayereien und Konfetti, aber wann wird der erste schwer verletzt bei solchen Aktionen? Und die Polizei? Rückt mit 4 Mannschaftswagen an. Respekt. Ein weiterer Hinweis auf Elsässers gute Kontakte zum System (bzw wohl besser zu Teilen dessen)? Sehr spannend. Von „anonymous“ bekomme auch ich übrigens in der Tat Newsletter, obwohl nie bestellt. In dem Punkt hatte E. recht. Mir scheint, die ticken beide nicht ganz sauber. Was natürlich nicht heißt, dass es bei Comp. keine guten Leute gäbe, der Autor hier Marc Dassen wirkt sympathisch und schreibt gut und „anonymous“ bringt auch hin und wieder nützliches. Aber der Chefredakteur ist nun eimal der Regisseur des Ganzen. Kennen wir ja von der Mainstream-Presse. Alternativer Mainstream halt.

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