Willy Wimmer: „Frau Dr. Merkel schafft selbst die Fluchtursachen, die sie vorgibt, bekämpfen zu lassen“

Von Gastautor Willy Wimmer2. May 2017 Aktualisiert: 2. Mai 2017 20:55
„Frau Dr. Merkel schafft selbst die Fluchtursachen, die sie vorgibt, bekämpfen zu lassen. Verantwortungsloser ist deutsche Politik noch nie gestaltet worden…“, so CDU-Urgestein Willy Wimmer.

Der 1. Mai hatte in den Nachrichten von „DeutschlandRadio“ schon morgens um 8 Uhr eine faustdicke Überraschung parat. Danach hatte die Bundeskanzlerin bei ihrem Besuch in diesen Tagen in Saudi Arabien eine Übereinkunft mit der dortigen Regierung erzielt, die es in sich hat.

Angeblich stimmte sie mit der saudischen Regierung überein, jene syrischen Kräfte in Deutschland als Soldaten mittels der Bundeswehr ausbilden zu lassen, die in Syrien gegen die legitime Regierung kämpfen und die dort die gigantische syrische Flüchtlingsbewegung maßgeblich verursacht haben.

Frau Dr. Merkel schafft demnach selbst die Fluchtursachen, die sie vorgibt bekämpfen zu lassen. Verantwortungsloser ist deutsche Politik noch nie gestaltet worden.

Demontage des Staates durch die gewählten Staatsorgane

Das deckt sich in übler Weise mit den Aussagen des Herrn Bundespräsidenten Steinmeier in diesen Tagen. Danach beklagt er die Herausforderungen, denen unser demokratische Staat und die Demokratie in der aktuellen Situation ausgesetzt sind. Recht hat er, der Herr Bundespräsident.

Die Herausforderungen an den demokratischen Staat werden von ihm und seinesgleichen bewerkstelligt. Weit und
breit sind, von Randgruppen abgesehen, die Menschen im Lande deshalb so besorgt, weil Amtsträger auf allen Stufen unseres Staates die verfassungsmäßige Ordnung aushebeln, wo sie nur können. Die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger Deutschlands wollen keine andere staatliche Ordnung als die der parlamentarischen Demokratie.

Demokratie ist ohne das Vertrauen in die staatliche Ordnung und die demokratischen Institutionen vor dem Hintergrund der grundgesetzlichen Werte nicht denkbar. Die Migrationsentscheidung von September 2015 durch die Bundeskanzlerin hat die staatliche Ordnung in der Substanz getroffen. Alles und jedes kann in diesem Lande beschlossen werden. Es muss aber die verfassungsmäßige Ordnung und der Weg durch die Parlamente eingehalten werden.

Wer das nicht als Verfassungsorgan versteht und nicht berücksichtigt, der ist nicht nur fehl am Platze. Der zerstört unseren Staat in der Ausprägung einer parlamentarischen Demokratie. Das Friedensgebot des Grundgesetzes wird mit Füßen getreten, nicht vom deutschen, sondern von der deutschen Bundesregierung.

In den Geschichtsbüchern ist der Satz von Konrad Adenauer darüber nachzulesen, welche Wirkung es haben würde, wieder ein Gewehr in die Hand zu nehmen. Das Grundgesetz hat das deutlicher formuliert, indem es die gesamte deutsche Politik auf den Frieden in der Welt an- und festgelegt hat. Bis in das Soldatengesetz finden sich die Bestimmungen darüber, in welcher Weise die Gebote des Völkerrechtes das Handeln eines jeden Soldaten bestimmen müssen.

Die Konsequenz aus den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen haben die Verfassungsmütter und —Väter gezogen. Sie müssten heute allerdings erleben, dass seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg 1999 gegen die Bundesrepublik Jugoslawien dieses Friedensgebot in zerstörerischen Wirkung mit Füßen getreten wird, bis hin zu Syrien und dem dortigen Einsatz der Bundeswehr.
Da kommt Frau Dr. Merkel uns mit ihren Terrorismus-Paten aus Riad gerade recht.

Es war der österreichische Bundeskanzler Kern, der vor einigen Monaten die zentrale Verantwortung der USA (sowie Englands und Frankreichs) für die Kriege und Migration angesprochen hatte. So ist es und nicht anders. Was macht seine deutsche Amtskollegin? Stimmt diese Nachricht aus einem der üblichen staatsnahen deutschen Sender, werden die Mörder und Vertreiber demnächst auf deutschen Staatsgebiet für ihr schändliches Tun auch noch ausgebildet.

Diesem Verhalten der Bundeskanzlerin gegenüber kann man sich nur umgangssprachlich nähern.

Willy Wimmer ist ein deutscher Politiker der CDU, der 33 Jahre dem Bundestag angehörte. Zwischen 1985 und 1992 war er erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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Prien/Chiemsee: Asylant schneidet Frau vor den Augen ihrer Kinder Kehle durch – tot!

Im Mainstream heißt es schlicht Mann, bei anonymous.ru wird von einem Asylanten geschrieben.

Hier der Link:

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/02/prienchiemsee-asylant-schneidet-frau-vor-den-augen-ihrer-kinder-kehle-durch-tot/

Und hier der Beitrag aus der Ausgsburger Allgemeinen:

Mann ersticht Frau vor Supermarkt: Ermittlungen zum Motiv laufen

In Prien am Chiemsee hat ein 29-Jähriger eine 38-jährige Frau vor einem Supermarkt erstochen. Ihre Kinder mussten die Tat mit ansehen. Die Ermittlungen laufen.

In Prien wurde eine Frau vor einem Supermarkt erstochen.

Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Eine Frau ist am Samstag im oberbayerischen Prien vor den Augen ihrer Kinder mit einem Messer vor einem Supermarkt niedergestochen und tödlich verletzt worden. Die 38-Jährige erlag laut Polizei am Abend ihren Verletzungen. Der 29 Jahre alte Angreifer wurde von einem zufällig anwesenden Polizisten und von Passanten überwältigt und kurz darauf festgenommen. Nach Polizeiangaben leistete er dabei Widerstand.

Die fünf und elf Jahre alten Kinder der Frau sahen die Tat mit an. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um sie, die Kinder wurden bis auf weiteres in Obhut genommen.

Verdächtiger in psychiatrische Einrichtung eingeliefert

Der Verdächtige wurde in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung eingeliefert, teilte die Polizei am Montag mit. Die Ermittlungen zum Motiv laufen. Es sei noch unklar, welche Beziehung der Verdächtige und das Opfer haben, die beide aus Afghanistan stammen.

Die Ermittlungen seien aufgrund der Sprachbarriere schwierig. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der 38-jährigen Frau angeordnet. AZ, dpa

Merkel in Russland: Warum hohe Erwartungen nicht angebracht sind

https://deutsch.rt.  Vom 02.05.2017

Merkel in Russland: Warum hohe Erwartungen nicht angebracht sind

Die deutsche Kanzlerin und Wladimir Putin vor den letzten Gesprächen über den Bürgerkrieg in der Ukraine in Berlin, 19. Oktober 2016.
Mit Angela Merkel scheint die letzte hartnäckige Verfechterin einer harten Linie gegen die Russische Föderation nach Russland zu reisen. Neuerdings kann sich die Kanzlerin bei ihrer Linie wieder auf Washington berufen. In Deutschland findet sie damit jedoch keine Mehrheiten.

Am heutigen Dienstag trifft sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Das Treffen findet im Badeort Sotschi statt. Laut Protokoll dient der Besuch der Vorbereitung des diesjährigen G20-Gipfels, der vom 7. bis 9. Juli 2017 in Hamburg stattfindet. Allerdings sollen die Staatschefs die Gelegenheit nutzen, um zahlreiche internationale Krisenherde zu besprechen.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel mit Rex Tillerson auf dem G7-Außenminister-Treffen.

Wie so oft bei diesen Treffen stehen sich die Erwartungen aus Politik und Medien einerseits, sowie aus der Wirtschaft andererseits konträr gegenüber. Das Bundeskanzleramt signalisierte an Moskau, dass Angela Merkel bei ihrem Besuch „Pragmatik walten“ lasse. Deutsche Wirtschaftsinteressen stünden für die Kanzlerin im Vordergrund. Für Deutschland hätten sich „zu viele wirtschaftliche Fragen von entscheidender Bedeutung“ angehäuft, die „keinen Aufschub“ dulden.

Klaus Schäfer, der Stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, äußerte zuvor entsprechende Erwartungen an den Besuch der Bundeskanzlerin in Russland. Man hoffe, dass wieder Bewegung in die festgefahrenen EU-Russland-Beziehungen kommt.

„Beide Seiten brauchen einander, wenn es um wirtschaftliche Prosperität, Sicherheit und Frieden in Europa geht. Die Schnittmenge an gemeinsamen Interessen ist sehr groß.“

Der Glaube an eine „gute, gemeinsame Zukunft mit Russland“ sei zumindest unter den Unternehmen wieder gewachsen. Die Zahl deutsch-russischer Investitionsvorhaben nimmt zu und die Handelsbeziehungen erleben seit Jahresbeginn einen überraschend starken Aufschwung. Im Januar und Februar 2017 wuchs der deutsch-russische Handel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf zehn Milliarden Euro.

Infolge der westlichen Sanktionen gegen russische Banken und Energiekonzerne sowie der russischen Gegensanktionen gegen europäische und amerikanische Agrarprodukte war der deutsch-russische Handel seit dem Jahr 2014 massiv eingebrochen. Bisher geht die russische Regierung laut Finanzminister Anton Siluanow nicht davon aus, dass die Sanktionen demnächst aufgehoben werden. Momentan sei keine Verbesserung der Beziehungen des Westens zu Russland zu spüren, so Siluanow gegenüber dem Handelsblatt.

Sigmar Gabriel bei seinem Russlandbesuch am 9. März 2017

Dies entspricht auch den Signalen aus Politik und Medien in Deutschland. Der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert verwies darauf, dass auch die Kriege in Syrien und der Ukraine sowie die Zerstörung Libyens auf der Tagesordnung stehen. „Das sind belastende Umstände, die kann man nicht wegdiskutieren“, glaubt Seibert.

Allerdings verschiebt sich unter der Führung von Sigmar Gabriel die deutsche Außenpolitik stärker hin zu einem „konstruktiven Dialog“, wie es SPD-Außenpolitiker nennen. Zuletzt besuchte Außenminister Gabriel Russland und auch der neue Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, plant eine Reise in die Russische Föderation.

„Mir scheint, es gibt derzeit eine Initiative, mit der russischen Seite ins Gespräch zu kommen“, meint etwa Stefan Meister von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

Eine besondere Hürde bleibt natürlich der Krieg der Kiewer Regierung gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Im April 2014 hatte die vom Westen unterstützte Putsch-Regierung in Kiew eine „Antiterroristische Aktion“ gegen ihre Bürger im Osten des Landes gestartet. Rechtsradikale Milizen verübten das Massaker in Odessa. Seitdem befindet sich das Land in einem Bürgerkrieg. Die vom Westen eingesetzte neue Führung erweist sich von Jahr zu Jahr unfähiger, die Ukraine aus ihrer wirtschaftlichen Krise zu führen, und unwillig, den Bürgerkrieg im Osten des Landes zu beenden.

Einen hohen Anreiz, den Konflikt am Laufen zu halten, bilden natürlich die milliardenschweren Zuwendungen aus der EU und den USA für die neue Elite in Kiew. Mit den Minsker Verträgen gaben die Verhandlungspartner außerdem das Heft aus der Hand: Die Poroschenko-Regierung und die Abgeordneten der Rada können den Friedensprozess nach Belieben sabotieren. All diesen Zuständen zum Hohn pflegen EU-Außenpolitiker die Rede von angeblichen „Verpflichtungen Moskaus im Rahmen des Minsker Prozesses“, die erst eingelöst sein müssten, bevor die Sanktionen fallen.

Über welchen Spielraum verfügt Angela Merkel in dieser Konstellation? Zuletzt war die Bundeskanzlerin im Mai 2015 beim russischen „Tag des Sieges“ in Russland. Seither hat sie häufig mit Wladimir Putin telefoniert und ihn bei internationalen Gipfeln in anderen Ländern auch persönlich getroffen. Keine Regierungschefs kennen sich länger, beide sprechen die Sprache des anderen fließend. Andererseits wird ihr eine hartnäckige Abneigung gegen alles Russische und den amtierenden Präsidenten insbesondere nachgesagt.

Putin spricht mit Sigmar Gabriel in Moskau.

Aktuell wirkt die Berliner Politik geradezu erleichtert, dass Washington seine angedrohte Entspannungspolitik mit Russland abgesagt hat. Der Merkel-Vertraute Norbert Röttgen, der seit dem rabiaten Abschuss von Philipp Mißfelder im Namen der CDU-Fraktion über Außenpolitik spricht, verlangte im Vorfeld, die Kanzlerin müsse eine „klare Sprache“ sprechen und betonte die Einheit „des Westens“ in Form von NATO-Operationen und Sanktionen.

Laut Umfragen wünscht sich eine große Mehrheit der Deutschen wieder bessere Beziehungen zu Russland. Von der Linkspartei über große Teile der SPD bis zur CSU und der AfD begegnet man dem bisher unnachgiebigen Kurs der Kanzlerin gegenüber der Russischen Föderation mit Skepsis oder starker Kritik. Während die politische Klasse in den EU-Hauptstädten weiter über angebliche Einmischungen Russlands in ihre Wahlkämpfe halluziniert, unternimmt die russische Regierung zahlreiche Anstrengungen, um die Länder im EU-Umfeld zu stabilisieren, die wie der Irak, Syrien und Libyen in den letzten Jahren durch die westliche Außenpolitik zerstört wurden.

Diese diplomatischen, entwicklungspolitischen und teilweise militärischen Aktivitäten bereiten den westlichen Außenpolitikern deutlich größeres Kopfzerbrechen. An Russland, so die Erkenntnis, kommt die EU bei der Lösung internationaler Krisen nicht mehr vorbei. Allerdings dominiert in Berlin weiter diplomatisches Fingerhakeln anstelle gemeinsamer Lösungen. Lieber demonstriert die Kanzlerin ihre wirtschaftliche und politische Nähe zu Saudi-Arabien als das lieb gewonnene und rüstungspolitisch wertvolle Feindbild Russland aufzugeben.

Das Picatrix: Ein altes Manuskript, das lehrt, wie man Energie aus dem Kosmos erhält (Videos)

Siehe dazu auch den Beitrag mit vielen Abbildungen:

Kostbarkeiten I – Das seltsamste Buch der Welt: Codex Seraphinianus

 

1. Mai 2017

„Durch dieses antike Manuskript… kann der Leser die Energie des Kosmos anziehen und kanalisieren, damit sich ein bestimmtes Ereignis in Übereinstimmung mit dem Willen des Praktizierenden entwickelt – Tierkreismagie, von der es heißt, dass sie dabei helfen solle, die Natur und das sie Umgebende durch die Kraft des Universums mit Genauigkeit zu beherrschen und zu dominieren.“

Das Picatrix erklärt nicht nur, wie man magische Statuen und Talismane erschafft und beseelt, sondern spricht sogar von ganzen Städten, die mithilfe der Prinzipien astrologischer Magie erbaut wurden.

Das Picatrix – wie es heute genannt wird – ist ein altes, 400-Seiten umfassendes magisches Zauberbuch, das ursprünglich unter dem Titel غاية الحكيم / Ghāyat al-Ḥakīm auf Arabisch verfasst wurde.

Experten gehen davon aus, dass es im 11. Jahrhundert zusammengestellt wurde, obwohl manche behaupten, dass es in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts erschaffen wurde. Das Werk ist in vier Bücher untergliedert, die eine ausgeprägte Abwesenheit systematischer Erläuterungen aufweisen (Faksimiles des rätselhaften Voynich-Manuskripts werden herausgebracht).

Im 13. Jahrhundert ordnete der König von Kastilien, Alfonso X. (auch bekannt als Alfonso „Der Weise“) die Übersetzung des alten Textes ins Spanische an.

Obwohl die kastilische Version verlorengegangen sein soll, verbreitete sich die lateinische Version (Liber Picatrix) im ganzen Westen und erreichte zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert einen beträchtlichen Erfolg.

Man glaubt, dass das Picatrix von Abū-Maslama Muhammad ibn Ibrahim ibn ‘Abd al-da’im al-Majrīt geschrieben wurde, einem Astronomen, Mathematiker und Alchemisten aus Al-Andalus, der das gesamte Wissen des Nahen Ostens des 8. und 9. Jahrhunderts versammeln wollte.

Der arabische Historiker Ibn Khaldun schrieb die Autorschaft des Picatrix (indem er auf die ursprüngliche arabische Version unter dem Titel Ġāyat al-Ḥakīm verwies) dem Mathematiker al-Majriti zu, der zwischen 1005 und 1008 starb.

Obwohl es Leute gibt, die einer solchen Autorenschaft nicht zustimmen und dieses magische Zauberbuch einem unbekannten Lehrling einer mysteriösen magischen Schule des Nahen Ostens zuschreiben – zumeist aufgrund des Stils in dem das Werk präsentiert wird, der wie eine Art Notizbuch anmutet – war das rätselhafte Zauberbuch extrem populär und versprach seinem Leser unter anderem, wie man Energie von den Planeten des Kosmos erhalten könne.

Viele Autoren fassen das Werk zusammen als „die gründlichste Darstellung himmlischer Magie auf Arabisch“.

Das Inhaltsverzeichnis dieses magischen Zauberbuchs ist faszinierend und wir finden darin Verweise auf talismanische Magie und astrologische Verweise auf Tiere, Pflanzen, Metalle, Steine etc.

„Durch dieses antike Manuskript…kann der Leser die Energie des Kosmos anziehen und kanalisieren, damit sich ein bestimmtes Ereignis in Übereinstimmung mit dem Willen des Praktizierenden entwickelt – Tierkreismagie, von der es heißt, dass sie dabei helfen solle, die Natur und das sie Umgebende durch die Kraft des Universums mit Genauigkeit zu beherrschen und zu dominieren.“

Das alte magische Zauberbuch gibt auch Einblick in Numerologie und Mondkalender, die vermutlich dabei helfen würden, Rituale hinsichtlich des günstigsten Moments zu planen, so dass die Energie des Universums das Ergebnis unterstützt.

Jedoch umfasst dieses mysteriöse magische Zauberbuch mehr als Numerologie und Astrologie. Dieser alte Text beinhaltet verschiedene bizarre Anleitungen für zahllose Zaubersprüche, die zusammengestellt mithilfe von riskanten Inhaltsstoffen werden müssen, wie etwa Haschisch, Opium und andere psychoaktive Pflanzen, die in großen Mengen benutzt wurden, um veränderte Bewusstseinszustände und Astralreisen zu bewirken.

Wenn andererseits die Absicht darin bestand, die Geistwesen zu kontaktieren und die Kräfte der Geister zu beherrschen, dann mussten die eingesetzten Bestandteile anders beschaffen sein: Blut, Sperma, Urin, Ohrenschmalz, Tränen und Speichel wurden speziell dafür alle miteinander vermischt, um die besten Ergebnisse zu erzielen und die Welt zu beherrschen, die wir nicht alltäglich sehen können.

Interessanterweise erklärt das Picatrix nicht nur, wie man magische Statuen erschafft und beseelt, sondern es spricht sogar von ganzen Städten, die mithilfe der Prinzipien astrologischer Magie erbaut wurden.

Verweise:

The Illustrated Picatrix: the Complete Occult Classic of Astrological Magic

The Picatrix or Ghayat al Hikam

The Complete Picatrix: The Occult Classic of Astrological Magic Liber Atratus Edition

Literatur:

Geschichte, Mythen, Katastrophen: Über Velikovsky hinaus von Heribert Illig

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

Texte, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Schriften und Botschaften aus aller Welt von Reinhard Habeck

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 01.05.2017

Generalstreik in Brasilien und die Propaganda der ARD tagesschau

Avatar von DokDie Propagandaschau

ard_logoDemonstrationen sind für die Staatssender ARD und ZDF ein beliebtes Werkzeug der Propaganda. Beispiele sind Legion und reichen von theatralischen Fake-Inszenierungen in Paris oder Staatsschauspielen in Berlin bis hin zur eigenen Theaterinszenierung in Kiew oder dem regelmäßigen  Totschweigen NATO-kritischer Friedensdemos in Deutschland, Massendemos pro Assad in Syrien oder Massendemos gegen den Krieg im Jemen.

Ein Generalstreik von bis zu 40 Millionen Menschen und Massendemonstrationen in Brasilien werden in der Propaganda der ARD tagesschau auf die vereinzelte Gewalt einer handvoll militanter Idioten reduziert.

Wer diese Machenschaften analysiert, wird sehr schnell feststellen, dass es sich durchweg um systematische, vorsätzliche und politisch motivierte Manipulationen handelt, die ausnahmslos Regierungsinteressen bedienen. Die gestrige „Berichterstattung“ der ARD tagesschau über einen Generalstreik und Demonstrationen in Brasilien bildet da selbstverständlich keine Ausnahme.

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Emden Ostfriesland- Busfahrer soll verfolgt werden, weil er seine Pflicht tat

conrebbi

Veröffentlicht am 28.04.2017

Weil ein Busfahrer einen Vollvermumten nicht einsteigen ließ, soll erverfolgt werden

Dabei hätte Ostfriesland (als Ständestaat) die Möglichkeit eines Verbotes der Vollvermumung – und noch vieles mehr

Kontakt: conrebbi2@gmail.com

Wolfgang Effenberger Video (ab ca. 1h 10min)
https://www.youtube.com/watch?v=8GU-l…
Clustervision Video über Moslemextremisten gegen Frauen
https://www.youtube.com/watch?v=w_914…

UN-Bericht zeigt: Nur drei von 100 Migranten sind echte Flüchtlinge – Über 400.000 illegale Migranten nur in Italien

Viele Menschen, die mit dem Boot aus Afrika nach Europa kommen, erhalten hier keinen Flüchtlingsstatus. In Italien wurden von 181.436 Migranten bislang nur 4.808 als tatsächliche Flüchtlinge anerkannt.
Flüchtlinge und Migranten erreichen Italien. 7. November 2016 Foto: ANDREAS SOLARO/AFP/Getty Images

Einem UN-Bericht zufolge erhielten in 2016 weniger als drei Prozent der Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, einen Flüchtlingsstatus. Die restlichen 97 Prozent bleiben als illegale Einwanderer im Land.

Im vergangenen Jahr reisten laut UN rund 181.436 Migranten aus Afrika auf der Mittelmeer-Route nach Italien. Das ist die höchste Einwanderungszahl aller Zeiten.

Von der UN sind nur jene Migranten erfasst, die von italienischen Behörden oder NGO’s registriert wurden. Rund 91.902 Migranten stellten einen Asylantrag, der in 60 Prozent der Fälle abgelehnt wurde, wie „numbersusa.com“ auflistet.

2,65 Prozent wurden als Flüchtlinge anerkannt

Das heißt, von diesen Menschen wurden bislang nur 4.808 als tatsächliche Flüchtlinge anerkannt – also 2,65 Prozent. Der Rest erhielt „humanitären“ oder „subsidiären Schutz“.

Mateo Salvini, Parteivorsitzender der EU-kritischen und oft als rechtspopulistisch bezeichneten Lega Nord, will die italienische Regierung nun verklagen.

Diese förderte die illegale Einwanderung aus Afrika nach Italien. „Jetzt ist klar, dass die illegale Einwanderung organisiert und finanziert wird. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, die gesamte Regierung sowie die Befehlshaber der Marine und der Küstenwache vor ein Gericht zu bringen“, so Salvini. (so)

http://www.epochtimes.de

Walpurgisnacht und Maibaum: Heimatliche Bräuche zum Maibeginn

Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at

Die unzensuriert.at Sonntag-Serie
Foto: unzensuriert.at
30. April 2017 – 12:00

Am 30. April wird traditionell die Walpurgisnacht gefeiert. Benannt ist sie nach der heiligen Walburga, deren Gedenktag im Mittelalter am 1. Mai gefeiert wurde. Die 710 in Südengland geborene Heilige reiste im Jahr 750 nach Germanien. Auf der stürmischen Überfahrt über das Meer soll sie die ganze Reise auf Knien betend am Deck verbracht haben.

Die Walpurgisnacht in Österreich

Außer mit dem Namen hat Walpurgis eigentlich nichts mit dem christlichen Glauben zu tun. Vielmehr ist die Nacht zum 1. Mai insbesondere in Deutschland als Hexennacht bekannt. In Österreich führen allerdings nicht Hexen, sondern junge Burschen Regie, die „Rügebräuchen“ nachgehen. Missliebigen Frauen werden dabei mit Strohbändern verzierte dürre Äste als Schandmal vor deren Fenstern platziert oder auch Häcksel vor die Tür gestreut.

Einem anderen Brauch wird in dieser Nacht im Weinviertel nachgegangen. Dort werden zwischen Häusern unverheirateter Paare Spuren aus Kalk und Öl gezogen und vor den Häusern der Frauen Herzen aufgemalt.

Im burgenländischen Rust geht es hingegen musikalisch zu. Dort ziehen die Männer des örtlichen Gesangsvereins um Mitternacht musizierend und Mailieder singend durch den Ort.

(Quelle: Wolf, Helga Maria, Österreichische Feste und Bräuche im Jahreskreis)

Walpurgis in Goethes Faust

Mit Goethes Faust hat die Walpurgisnacht auch Eingang in die Weltliteratur gefunden. In der vorletzten Szene von Faust I spielen Hexen und Magie eine gewichtige Rolle. In der Nacht zum 1. Mai besteigen Faust und Mephisto gemeinsam den Blocksberg (den Brocken im Harz), wo in der Walpurgisnacht der Hexensabbath abgehalten wird. Mit dem wilden, ausgelassenen Fest der Hexen versucht Mephisto, Faust in seinen Bann zu ziehen. In Faust II setzt sich Goethe in diesem Zusammenhang mit griechischer Mythologie und der griechischen Götterwelt auseinander.

Bildergebnis für walpurgisnacht bilder

Goethes Faust I und die Magie – Thomas Arnt – 3_6 Walpurgisnacht

Aufstieg zum Brocken, 1
Bilquelle: http://www.arnt-web.de/

Der 1. Mai

Der 1. Mai ist in Österreich nicht nur Staatsfeiertag, sondern auch von der Pflege alten Brauchtums geprägt. Bereits die Römer und Kelten feierten den Beginn dieses Monats. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde dieser Tag, ausgehend von den USA, als Tag der Arbeit deklariert.

Der Maibaum – Uraltes Symbol unserer Ahnen

Traditionell wird in der Nacht zum 1. Mai oder auch drei Nächte davor, der Maibaum aufgestellt. Schriftlichen Quellen aus dem 13. Jahrhundert zufolge war das Schmücken und Aufstellen des Baumes ursprünglich in der Kompetenz der weltlichen Obrigkeit. Erst später wurde die Aufgabe von jungen Burschen des Dorfes übernommen. Beim Maibaum handelt es sich meist um eine Fichte oder Tanne, die entrindet und mit Kränzen und bunten Bändern geschmückt wird.

Der Ursprung des Maibaum-Brauches ist nicht geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass der Brauch bereits in der Zeit der alten Germanen existierte und der Verehrung diverser Waldgottheiten diente.

Maibaumbräuche

Beliebte, mit dem Maibaum verbundene Bräuche sind das Maibaum-Stehlen, der Tanz um den Baum und das Maibaumkraxeln.

Um das Stehlen oder Umschneiden des Baumes zu vermeiden, wird dieser oft rund um die Uhr bewacht. Denn wird der Baum gestohlen und etwa im Nachbardorf aufgestellt, gilt dies für die Verantwortlichen als große Blamage.

Der Bandltanz um den Baum wird in Österreich bereits seit dem 15. Jahrhundert aufgeführt. Dabei werden bunte Bänder nach genau festgelegten Tanzschritten zu einem Muster um den Baum gewunden und anschließend wieder entflochten.

Beliebt ist am 1. Mai auch das Maibaumkraxeln. Dabei wird versucht, auf dem glatten und oft mit Schmierseife eingelassenen Stamm hochzuklettern, um an die an einem Kranz befestigten Würste, Brezen oder Weinflaschen heranzukommen.