Vatikan: „Warum lieben die Freimaurer Papst Franziskus?“ Die Logenbrüder und der Malteserorden

7. Mai 2017

Papst Franziskus und die Begeisterung der Freimaurer für ihn. Obwohl er erst zweimal, und das negativ, zur Freimaurerei Stellung nahm, herrscht unter den Logenbrüdern seit seiner Wahl große Begeisterung.

Die katholische US-Internetseite OnePeterFive, geleitet von Steve Skojec, an dessen Seite die verdiente Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson steht, hat mit der Veröffentlichung der Reihe Why do the Freemasons Love Pope Francis? (Warum lieben die Freimaurer Papst Franziskus?) begonnen.

Erst zweimal sprach Papst Franziskus öffentlich über die Freimaurer

Die Veröffentlichung war für den Vatikanisten Sandro Magister Anlaß, ebenfalls das Thema aufzugreifen. Dabei stehe die von OnePeterFive reich dokumentierte Begeisterung der Logenbrüder für den amtierenden Papst, im direkten Widerspruch zu den öffentlichen Aussagen von Papst Franziskus, so Magister:

„Nur zweimal hat Papst Franziskus öffentlich von den Freimaurern und der Freimaurerei gesprochen. Und immer dagegen.“

Das erste Mal kam Franziskus auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Brasilien darauf zu sprechen. Das war am 28. Juli 2013. Anlaß war eine Frage der Journalistin Ilze Scamparini zum Fall Battista Ricca und zur „Homo-Lobby“ (Vatikan: Homosexueller Ex-Priester – rund die Hälfte „aller katholischen Geistlichen sind schwul“).

Die Antwort des Papstes wird vom Vatikan wie folgt in deutscher Übersetzung wiedergegeben:

„Wenn einer Gay ist und den Herrn sucht und guten Willen hat – wer bin dann ich, ihn zu verurteilen? […] Das Problem liegt nicht darin, diese Tendenz zu haben, nein, wir müssen Brüder und Schwestern sein, denn das ist nur ein Problem von vielen. Das eigentliche Problem ist, wenn man aus dieser Tendenz eine Lobby macht: Lobby der Geizhälse, Lobby der Politiker, Lobby der Freimaurer – so viele Lobbies. Das ist für mich das schwerwiegendere Problem. Und ich danke Ihnen sehr, dass Sie diese Frage gestellt haben.“

Ein zweites Mal kam Franziskus am 21. Juni 2015 in Turin auf die Freimaurer zu sprechen. Damals traf er sich mit der Jugend und beantwortete einige ihrer Fragen aus dem Stegreif:

„In dieser Region – und das habe ich auch zur Salesianischen Familie gesagt – herrschten Ende des 19. Jahrhunderts die schlechtesten Bedingungen für das Wachstum der Jugend: Die Freimaurer waren auf dem Höhepunkt, die Kirche konnte nichts tun, es gab die »Pfaffenverächter« und auch Satanisten… Es war einer der schlimmsten Augenblicke und auch der schlimmsten Orte der Geschichte Italiens. Aber wenn ihr eine schöne Hausaufgabe machen wollt, dann schaut nach, wie viele heilige Männer und Frauen in dieser Zeit herangewachsen sind! Warum? Weil sie gemerkt haben, dass sie angesichts dieser Kultur, dieser Art zu leben gegen den Strom schwimmen müssen. Die Realität, in der Realität leben.“

Privat forderte Franziskus die Säuberung des Malteserordens von Freimaurern

Soweit die beiden öffentlichen Äußerungen. Dazu Magister:

„Privat kam Franziskus allerdings weit öfter auf das Argument zurück. Die Freimaurerei ist seine schwarze Bestie, schon zur Zeit, als er Argentinien lebte. Er duldet nicht, daß sie sich in die Kirche infiltriert und war mehr als überzeugt, daß sie im Malteserorden präsent sei und von dort beseitigt gehört.“

Am 1. Dezember 2016 erteilte Franziskus dem Kardinalpatron des Ordens, Kardinal Raymond Burke, schriftlich einen klaren Auftrag. Daß eine Stelle des Schreibens auf die Freimaurerei anspielt, sei für „ein Expertenauge eindeutig“, so Magister.

                                 

Im Brief schrieb Franziskus:

„Besonders gilt es zu vermeiden, daß Ausdrucksformen eines weltlichen Geistes in den Orden eindringen ebenso wie Zugehörigkeiten zu Vereinigungen, Bewegungen und Organisationen, die gegen den katholischen Glauben oder relativistischer Prägung sind. Sollte sich das herausstellen, sind die Ritter, die eventuell Mitglieder solcher Organisationen, Bewegungen und Vereinigungen sind, aufzufordern, ihrer Zugehörigkeit zurückzunehmen, weil diese mit dem katholischen Glauben und der Ordenszugehörigkeit unvereinbar ist.“

Diese Anweisung stellte der Papst seinen Gedanken zu einer Reform des Ordens voran. Damit gab er Kardinal Burke zu verstehen, daß die Beseitigung solcher Einflüsse Priorität hat.

Päpstlicher Auftrag an Kardinal Burke 2014

Am 8. November 2014 wurde Kardinal Burke von Papst Franziskus als Höchstrichter und Dikasterienleiter abgesetzt und als Kardinalpatron des Malteserordens aus dem Vatikan wegbefördert (Vatikan: Papst entzieht dem Malteserorden die Macht und beendet über Nacht dessen 900 Jahre dauernde Souveränität). Mit der Ernennung habe er den Kardinal mit der „vorrangigen Aufgabe“ betraut, die lautete:

„die notwendige Beseitigung eines weltlichen Geistes und konkret der Freimaurerei aus dem Malteserorden“.

Das gab Kardinal Burke selbst in einem Bericht über die jüngsten Entwicklungen im Malteserorden bekannt, der mit seiner Erlaubnis vertraulich unter Ordensrittern des deutschen Sprachraumes verbreitet wurde, aber naturgemäß bald öffentlich bekannt wurde. Der Auftrag wurde ihm, so Burke, von Franziskus am 9. September 2014 erteilt. Damals kündigte ihm der Papst im Rahmen einer Privataudienz, weshalb sie vom Vatikan nicht offiziell verzeichnet ist, seine bevorstehende Wegbeförderung an.

Franziskus sagte dem Kardinal, er verfüge nicht über „exakte Informationen“ darüber, daß sich unter den Ordensrittern Freimaurer befinden, sei „aber von ihrer Existenz überzeugt“.

 

Am 10. November 2016, als Burke in seiner Funktion als Kardinalpatron des Malteserordens vom Papst empfangen wurde, dieses Mal in offizieller Audienz, kam Franziskus erneut auf das Thema zu sprechen. Kardinal Burke berichtete ihm, daß er keine Freimaurer unter den Rittern identifizieren konnte. Der Papst habe darauf beharrt, die Suche fortzusetzen. Diese Aufforderung wiederholte er in seinem Brief vom 1. Dezember sogar schriftlich, wenngleich die Freimaurer darin nicht namentlich genannt werden.

Gegenüber dem Großmeister, Fra Matthew Festing, und weiteren zehn hochrangigen Ordensrittern, hatte Franziskus das Thema bereits in einer Audienz am 23. Juni 2016 angeschnitten. An der Audienz nahm auch Großkanzler Albrecht Freiherr von Boeselager teil, der wenige Monate später im Mittelpunkt des Konfliktes zwischen dem Orden und dem Vatikan stehen sollte.

Franziskus fragte die in Galauniform angetretene Ordensleitung geradeheraus, was sie bezüglich „der von Kardinal Burke gemachten Fortschritte zur Reinigung des Ordens von Freimaurern“ wüßten. Damit war allen Anwesenden klargeworden, daß das die „Hauptsorge“ des Papstes im Zusammenhang mit dem altehrwürdigen und mit völkerrechtlich anerkannter Souveränität ausgestatteten Orden war, so Magister (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Uminterpretation durch das Staatssekretariat?

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin gab, nach Ausbruch des Konflikts zwischen Großmeister Festing und Großkanzler Boeselager, dem Papstbrief vom 1. Dezember allerdings eine ganz andere Interpretation. Am 21. Dezember 2016 schrieb Kardinal Parolin auf die Absetzung Boeselagers bezogen: der Papst habe eine Haltung der ausgestreckten Hand und „Lösungen“ gewollt. Er habe aber „nie gesagt, jemanden zu verjagen!“ Damit warf er Kardinal Burke vor, den Auftrag des Papstes mißbraucht zu haben.

Die Wortwahl des Papstes in seinem Brief an Kardinal Burke sei aber „keineswegs konziliant“ gewesen, wie der Kardinalstaatssekretär drei Wochen später behauptete, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur von Nuova Bussola Quotidiana.

Fest steht, daß der Auftrag an Kardinal Burke eindeutig war. Fest steht ebenso, daß – als es ernst wurde – der Kardinalstaatssekretär sich hinter Boeselager stellte. Fest steht auch, daß Papst Franziskus Kardinal Burke und Großmeister Festing im Regen stehen ließ. Oder haben die beiden Ereignisse, die insistente Aufforderung des Papstes am 10. November und 1. Dezember 2016, den Orden zu reinigen, und der Konflikt zwischen Festing und Boeselager vom 6. Dezember 2016 gar nichts miteinander zu tun? Handelt es sich nur um ein zufälliges Zusammenfallen zweier unzusammenhängender Ereignisse?

Am 26. April wandte sich Papst Franziskus schriftlich an Großkomtur Fra Ludwig Hoffmann von Rumerstein, der nach dem Rücktritt von Großmeister Festing Ende Januar die Ordensleitung übernommen hatte. Der Brief war für alle Mitglieder des Großen Staatsrates bestimmt, die sich am 29. April zur Wahl eines neuen Großmeisters versammelten. Ein Großmeister wurde nicht gewählt, dafür der Großprior von Rom, Fra Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto, für ein Jahr zum Statthalter. In dem Schreiben des Papstes fehlt die Aufforderung, den Orden von Freimaurern zu reinigen.

  

Die unerklärliche Begeisterung der Freimaurerei für Papst Franziskus

Magister ist dennoch überzeugt, daß die Forderung nach „Reinigung“ von Logenbrüdern weiterhin als Teil der vom Papst im Schreiben geforderten „geistlichen Erneuerung“ des Ordens anzusehen ist, und Franziskus der Freimaurerei entschieden ablehnend gegenübersteht.

„Seltsam ist um so mehr die Begeisterung der Freimaurerei für diesen Papst. Eine Begeisterung, die bisher noch keinem Papst entgegengebracht wurde.“

Die Begeisterung entbrannte bereits mit dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI., wie Kommentare aus der Feder von Kolumnisten, die den Logen zugerechnet werden, oder Stellungnahmen des Großmeisters des Großorient von Italien, zeigen, mit denen Papst Franziskus von der Freimaurerei vereinnahmt wurde. Ein Phänomen, das es zuvor noch bei keinem Papst in dieser Form gegeben hatte (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Am 14. März 2013, am Morgen nach dem Konklave, veröffentlichte Großmeister Gustavo Raffi im Namen des Großorient von Italien eine Presseerklärung, deren Kernaussage lautete:

„Con Papa Francesco nulla sarà più come prima“ (Mit Papst Franziskus wird nichts mehr sein wie vorher). (Vatikan: Die Intrige gegen den Papst könnte zu einer Kirchenspaltung führen)

Der Großmeister der Großloge von Paraguay sagte erst jüngst, in einem öffentlich ausgetragenen Disput mit dem Erzbischof von Asuncion, daß sich Papst Franziskus als Erzbischof von Buenos Aires mit dem Großmeister der Großloge von Argentinien getroffen habe.

Literatur:

Internationales Freimaurerlexikon von Eugen Lennhoff

Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes von Gianluigi Nuzzi

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich von Hubert Wolf

Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche von Gianluigi Nuzzi

Quellen: PublicDomain/katholisches.info am 04.05.2017

https://www.pravda-tv.com

Europas kinderlose Anführer schlafwandeln uns in die Katastrophe

Ich bin mal gespannt, ob auch in Frankreich wie gerade in Schleswig-Holstein, hier hat die CDU gewonnen, demnächst etwas über Wahlmaniplulation zu lesen sein wird. Wundern würde es mich nicht; jedoch würde sich auch dadurch nichts ändern, davon bin ich fest überzeugt.

R.

Von Giulio Meotti

Noch nie gab es so viele führende, kinderlose Politiker als heute. Sie sind modern, offen und multikulturell und sie wissen, dass „mit ihnen alles zu Ende geht“. Kurzfristig betrachtet ist die Kinderlosigkeit eine Erleichterung, da die Ausgaben für die Familien wegfallen, es müssen keine Opfer gebracht werden und es gibt niemanden, der sich über Konsequenzen in der Zukunft beschweren könnte.

Ein Forschungsbericht der Europäischen Union stellt passend dazu fest:

„Keine Kinder, kein Problem!“

Eine Mutter oder ein Vater zu sein bedeutet, dass man ein wirkliches Interesse an der Zukunft jenes Landes hat, das man anführt. Europas wichtigste Politiker aber hinterlassen keine Kinder.

Wirklich alle der wichtigsten Anführer Europas blieben kinderlos: Die britische Ministerpräsidentin Theresa May, die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und auch der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron. Die Liste setzt sich fort mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven, Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel und der schottischen Ersten Ministerin Nicola Sturgeon.

Europas Anführer haben keine Kinder und daher scheinen sie auch keinen Grund für Zukunftssorgen um ihren Kontinent zu haben. Der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski schrieb:

„Für die Kinderlosen verliert das übergenerationelle Denken an Relevanz. Daher verhalten sie sich immer mehr so, als seien sie die letzten und sehen sich als das Ende einer Kette.“

Douglas Murray schrieb in der Times:

„Europa begeht Selbstmord. Zumindest dessen Führungselite entschied sich für den Selbstmord.

Das heutige Europa hat nur einen geringes Verlangen nach Reproduktion, oder wenigstens dem Kampf darum, sei es auch nur bei einer Debatte.“

Murray bezeichnete dieses Phänomen in seinem neuen Buch „Der seltsame Tod Europas“ als eine „existenzielle zivilisatorische Müdigkeit.“

Angela Merkel traf die fatale Entscheidung, die Tore Deutschlands zu öffnen für einenhalb Millionen Migranten, um den demografischen Winter ihres Landes aufzuhalten. Es ist kein Zufall, dass die kinderlose Merkel als die „leidenschaftliche Mutter“ der Migranten bezeichnet wurde. Merkel war es offenbar egal, dass der massive Zustrom dieser Migranten die deutsche Gesellschaft vermutlich für immer verändern würde.

Dennis Sewell schrieb kürzlich im Catholic Herald:

„Es ist die Idee dieser ‚westlichen Zivilisation‘, aufgrund welcher die demografische Panik noch verstärkt wird. Ohne sie wäre die Antwort einfach: Europa hat keinen Grund zur Sorge, wenn es um das Auffinden junger Menschen geht, welche die Alten an ihrem Lebensabend betreuen sollen. Es gibt genügend junge Migranten, die an die Türe klopfen, versuchen den Stacheldraht zu überwinden, oder die sich in eine Nusschale setzen, um unsere Küsten zu erreichen. Alles, was wir tun müssen ist sie reinzulassen.“

Merkels Kinderlosigkeit spiegelt die deutsche Gesellschaft wider: 30% aller deutschen Frauen haben laut Statistiken der EU keine Kinder, wobei die Zahl unter Universitätsabsovlentinnen bei 40% liegt. Deutschlands Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte, dass im Land „die Lichter ausgehen“ würden, falls die Geburtenrate nicht wieder steigt.

Bitte hier weiterlesen:

https://brd-schwindel.org/europas-kinderlose-anfuehrer-schlafwandeln-uns-in-die-katastrophe/

Hartz-IV-Empfänger, verkauft eure Möbel!

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Welches Kraut rauchen die da eigentlich in Pinneberg? Das fragt ein gewisser „Vocans“ in einem Internetforum .
„Also ich will mir meine Festplatte mit so einem Märchen nicht zumüllen…..sonst kommen mir noch Tränen…….Lachtränen…“.

Die neue Spar-Broschüre für Hartz-IV-Empfänger vom Jobcenter Kreis Pinneberg wird jedoch nicht nur mit Zynismus aufgenommen:
„Das ist der peinlichste ALG2-Ratgeber, der mir bisher in die Finger gekommen ist“, wettert Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes bei n-tv.de. „Das ist eine pure Frechheit, wie Menschen, die in bitterer Not leben müssen, mit einer Seifenoper schlicht veralbert werden.“

Was ist passiert? Vor einigen Tagen hatte das Jobcenter Pinneberg den Ratgeber „Arbeitslosengeld II“ (ALG2) veröffentlicht. Um die Broschüre etwas aufzulockern, griffen die Initiatoren zum Malkasten. Das Ergebnis ist ein bunter Comic über Familie Fischer. Die Geschichte: Knut Fischer wird arbeitslos und muss Arbeitslosengeld beantragen. Am Beispiel der fiktiven Familie präsentiert das Jobcenter Tipps für den Alltag von…

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Geplanter Finanzmord / ILLUMINA-TOD / Okkult-irre und Welt-unordnung-Christi Wiederkunft/ Prophetie

Antje Sophia

Veröffentlicht am 02.05.2017

von antje sophia, gruß jo:

In diesem Video versuche ich Zusammenhänge in einem Überblick zusammenzuführen, um die weltumspannenden Weltherrschaftsbestrebungen der sichtbaren und unsichtbaren (Geheim)-Mächte deutlicher werden zu lassen, auch hinsichtlich der deutschen Geschichte bis zum heutigen Tag. Von der Gründung der Federal Reserved Bank bis zum inszenierten Finanzkollaps, der sich nun, nach 104 Jahren seit der Gründung, wieder abzeichnet. Ferner geht es um den Stein mit den 13 Stufen, um die erwartete „Wiederkunft Christi“, – ich versuchte aus meiner Wahrnehmung, meinen Kenntnissen und den hellsichtigen Einblicken zu dieser Möglichkeit etwas darzustellen. –

Vorhersagen können, müssen nicht eintreffen, auch das soll nochmals deutlich gemacht werden. Mit jeder neuen Entscheideungt wachsen neue Zeitlinien und die Zukunft ist nicht linear. Dennoch beschreibe ich hier, was sich mir derzeit offenbart.

Bitte entschuldigt, wenn ich mich manchmal versprochen habe und nicht so flüssig sprechen konnte. Es ist auch muskulär enorm anstrengend und ich lebe gerade nur noch durch „Geistige Mächte“, fast ohne Nahrung und Flüssigkeit und hinke der Zeit wohl hinterher, weil ich nicht weiß, wann dieser Freund Jo in der Lage ist, meine Reden umzusetzen und die Videos reinzustellen.
Alles Liebe für Euch! Antje Sophia

Meine Biographie, kostenlos:
„Fehldiagnose Menschenrechte – oder in den Fängen einer unsichtbaren Mafia.“
https://goo.gl/Av8tZH

Biographische Betrachtungen meines Lebens mit medizinischen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen, zwanghaften Beschneidungen der Menschenwürde und Menschenrechte, auf Unversehrtheit von Körper Geist und Seele, mit der offenen Frage, ob wir in einem Rechtsstaat leben.

Kurze Inhaltsangabe der Biographie „Fehldiagnose Menschenrechte“:
https://goo.gl/eNlH3k

Link zu meinem kostenlosen 3-teiligen außergewöhnlichen Werk:
Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit
https://goo.gl/rJTafp

Link zum unvollendeten Werk „Getäuschte Täuscher“.
Aus Gründen eines polizeilichen Übergriffs war es Antje Sophia nicht möglich,
dieses Werk zu vollenden, es wurden nicht nur ihre Computer,
sondern auch Festplatten und Speichersticks beschlagnahmt.
Sollte sich ihre Gesundheit wieder bessern, wird dieses Werk noch vervollständigt.

https://mega.nz/#!JZgjzDiJ!zlJkOQbOPG

Kurze Inhaltsangabe zum „außergewöhnlichen Werk“: Kaspar Hauser – Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit:
https://goo.gl/A2Rg6M

Komponist: Mischa Friedrich Sillum – http://www.mischa-friedrich-sillum.com/ Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-Lizenz Kategorie Menschen & Blogs Lizenz Standard-YouTube-

Richard David Precht: Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um! Zukunft der Arbeit

uncutnews.ch

Veröffentlicht am 01.05.2017

Mai 2017: Die Digitalisierung der Arbeitswelt werde Millionen Arbeitsplätze kosten, auch in Deutschland. Eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft noch nicht einmal ansatzweise gestellt habe, sagte der Publizist und Philosoph Richard David Precht im DLF. Auch in Zukunft würden Menschen noch arbeiten, aber vielleicht nicht mehr für Geld.

Richard David Precht im Gespräch mit Karin Fischer

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis annähernd die Hälfte der Menschen keinem normalen Nine-to-five-Job mehr nachgeht, sagt der Philosoph Richard David Precht, und fügt hinzu: „Arbeiten werden die Menschen auch in Zukunft. Aber sie werden es vielleicht nicht mehr für Geld tun, und sie werden es vielleicht nicht mehr für eine Firma tun und sie werden es nicht mehr in einem Angestelltenverhältnis tun.“

Seine Prognose in den „Kulturfragen“ des Deutschlandfunks: „Was übrig bleibt, werden die Jobs sein, in denen Menschen lieber mit Menschen zu tun haben, im Kindergarten zum Beispiel oder in der Schule. Auch in Zukunft werden unsere Kinder nicht von Robotern unterrichtet.“

Das Problem ist dabei nicht das selbstfahrende Auto, das laut Precht ebenso sicher kommt wie das bedingungslose Grundeinkommen. Das Problem: „Technologischer Fortschritt wird ja nicht auf demokratischem Weg erzeugt, sondern von kommerziellen Unternehmen vorangetrieben. Es entstehen digitale Supermächte, und denen kann völlig egal sein, wer unter ihnen in Deutschland Bundeskanzler ist oder amerikanischer Präsident. Und eine solche Machtfülle ist nicht gut. Wir bekommen eine Art technokratischer Diktatur.“

Die nächsten Jahre werden schwierig, so Prechts Prognose, der glaubt, dass die digitale Revolution die Gesellschaft erst einmal negativ verändern wird. Grundsätzlich könnte mit ihr aber ein Menschheitstraum wahr werden: „Die Befreiung des Menschen von der entfremdeten Arbeit. Das ist ein alter Menschheitstraum, eine positive Utopie: Arbeit als das zu definieren, worin Sie selber vorkommen und nicht als das, wofür Sie Geld kriegen.“
Der Umgang der Politik mit dem Thema heute von Donald Trump bis Martin Schulz sei allerdings völlig unangemessen, so Precht: „Wir versuchen im Moment, den Arbeitsmarkt von gestern mit einem Mindestlohn zu stabilisieren. Gutverdienende Piloten streiken, um ihre Privilegien zu sichern, bevor in zehn Jahren kein einziger Pilot mehr ein Flugzeug fliegt. Was wir im Augenblick machen: wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um.“
Quelle: http://bit.ly/2pRl3Kt Grafik: Fotolia
#precht #digitalisierung #zukunft #arbeit #grundeinkommen #leben #revolution #digital #gesellschaft #wirtschaft

Seht Euch bitte auch die Kommentare auf YT an.

VAXXED – Der Film, der nicht gesehen werden darf | Andrew Wakefield in Berlin

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Kulturstudio

Veröffentlicht am 12.04.2017

Dr. Andrew Wakefield zu Fakten von & Lügen über VAXXED und die Verbindung von Impfungen und Autismus.

Wir waren auf der Premiere der Dokumentation VAXXED und sprachen neben Andrew Wakefield mit Besuchern und Betroffenen. Verbreitet diese Thematik, um eine öffentliche Diskussion weiter anzuschieben und den ganzen Lügnern und faschistoiden Elementen den Machtmissbrauch zu entziehen, mit dem Millionen Kinder und Familien in den letzten Dekaden zerstört wurden.

http://vaxxed-derfilm.de/

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Donald Trump: Warum er seine Wahlkampfversprechen nicht einhält

Immer wieder ging ich darauf ein, dass Trump sich im besten Fall mit seinen Feinden umgibt, um sie näher bei sich zu haben und damit besser kontrollieren zu können. Aber dieser beste Fall hat sich spätstens mit dem illegalen Angriff auf Syrien zerschlagen. Und leider haben sich fast alle meiner Annahmen als richtig erwiesen.

Donald Trump - Wikipedia / Michael Vadon

Donald Trump – Wikipedia / Michael Vadon

Allein die Tatsache, dass die Amtszeit von Trump erst wenige Monate alt ist, und man daher noch nicht ermessen kann, was er wirklich noch alles umsetzen wird, ist als positiver Aspekt bei der ganzen Sache zu bewerten. Aber wenn wir realistisch auf die jetzigen Gegebenheiten und das Erstarken des Tiefen Staates blicken, dann wissen wir, dass sich nichts, aber auch gar nichts geändert hat oder ändern wird.

Während diese Zeilen verfasst werden, versucht der Kongress in den USA gerade ein Haushaltsgesetz zu verabschieden, dass JEDWEDE Unterstützung für die Ambitionen und Politik Trumps zunichte machen wird – inklusive des Wahlkampfthemas der Grenzmauer zu Mexiko. Das jetzige Haushaltsgesetz versetzt Washington in die Lage, nur bis Ende September den Betrieb aufrecht zu erhalten, wobei sich die Trump-Administration weder gegen das eine (Verhinderung weiterer Ausbau der Grenzmauer), noch das andere (September) ernsthaft gewehrt hat.

Trump könnte eigentlich gerade mit Hilfe eines Regierungszahlungsstopps (goverment shutdown) seine Projekte durchziehen (aufgrund der Priorisierung im Falle eines Shutdowns, die dann durch die Administration erfolgt) und auch einen Ausgabenstopp bewerkstelligen. Stattdessen hat Trump weder das Versprechen Obamacare einzukassieren, die Grenzmauer weiter auszubauen (dessen Bau übrigens von Georg W. Bush begonnen wurde) oder die Finanzierung von Planned Parenthood zu stoppen, gehalten. Kein Wunder also, dass sich viele Trump-Wähler fragen, warum aus dem Wahlkampfpitbull ein handzahmer Pudel geworden ist.

Und auch bzgl. der Außenpolitik hat er sich von seiner Wahlkampfhaltung gegenüber NAFTA oder der NATO distanziert. Trump erkärte gar, dass er seine Entscheidungen so getroffen hat, weil er „ein Nationalist und ein Globalist“ sei. Ja, genau… Trump als „Nabalist“

Donald Trump hat sich davon verabschiedet, China weiter als Währungsmanipulator zu bezeichnen – etwas von dem viele glaubten, dass er dieses Thema weiterhin verfolgen würde. Ich denke, dass hier vielmehr Kalkül dahinterliegt. Denn Washingtons Bestreben Nord-Korea von der Landkarte zu tilgen, dürfte mit einem aufgebrachten und als Manipulator bezeichneten China dann doch etwas schwieriger sein. Dass sich die USA einen solchen Krieg nicht leisten können und ihn auch im Land selbst niemand haben will, scheint die Politkaste einmal mehr nicht zu interessieren. Chinas Schritt, seine Schutzhand über Nord-Korea wegzuziehen, bestätigt meine Annahme nur, dass auch der Osten bzw. dessen Strippenzieher (China, Russland, usw.) genau die gleichen globalistischen geopolitischen Interessen verfolgt wie der Westen. Das heißt, sie tun das, was ihnen von anderer übergeordneter Stelle gesagt wird. Wenn China weiter die jetzt eingegangene Haltung gegenüber Nord-Korea beibehält, dann ist ein offener Konflikt so gut wie sicher.

Trump hat während seiner Wahlkampagne immer wieder den Irakkrieg als Sumpf, Chaos und als etwas bezeichnet, das den USA nichts (ein)bringt. Wenn der Irak für Trump Chaos bedeutete, was wird dann erst Nord-Korea für eine „Erfolgsgeschichte“ werden? Mit einer weit besser ausgestatteten Armee, die zudem noch ideologisch verblendete Soldaten in ihren Reihen weiß? Ein Krieg mit Nord-Korea würde länger als der im Irak dauern und weit mehr Geld verschlingen. Aber vielleicht ist das genau der Punkt?

Die Frage, die sich wohl alle „Trumpianer“ stellen dürften, ist die, warum sich The Donald dermaßen gedreht hat? Warum er alle seine politischen Positionen seit November verlassen hat? Aus meiner Sicht gibt es genau zwei Gründe dafür:

Der Sündenbock

Trump wurde im Oval Office deswegen installiert, weil man alle Konservativen, all jene die die Prinzipien der Souveränität hochhalten und für Freiheit und Frieden eintreten, für das kommende Chaos als Sündenbock platzieren will. Daher war es auch verhältnismäßig leicht den Sieg Trumps und sein Verhalten vorherzusagen. Trump sitzt nur aus einem einzigen Grund im Weißen Haus: er soll den Konservatismus für alle Zeit zerstören.

Dies im Hinterkopf behaltend, muss man allerdings sagen, dass die Unterstützung Trumps durch konservative Kräfte nicht so vorbehaltlos, gehorsam und blind folgend eingetreten ist, wie es sich die IGE erhofft hatten. Es gibt immer mehr aus den Reihen Trumps, die sich kritisch, besorgt und aufmerksam mit seiner Politik beschäftigen. Leider heißt das nicht automatisch, dass die internationale Propaganda die „Sündenbocktheorie des Konservatismus“ damit beerdigt hat und sie nicht mehr zum gewünschten Zeitpunkt aus dem Hut zaubern wird. Viele verargumentieren, dass Trumps plötzliches Umschwenken die Idee negieren würde, dass Trump als „konservativer Sündenbock“ platziert wurde, weil er doch „aufgrund seiner Taten nicht wie ein Konservativer wirkt“. Diese Menschen sind sich der menschlichen Psychologie nicht bewusst.

Tatsache ist, dass Trump aus einer konservativen, nationalistischen Plattform heraus agiert und dass seine Rhetorik weiterhin dieses Bild bedient – selbst wenn seine Handlungen dies eben nicht tun. Die IGE werden ihn weiterhin als Konservativen bezeichnen und die Mehrheit der Menschen auf der Welt werden dieses Narrativ akzeptieren, da die Rhetorik oftmals stärker in den Köpfen wirkt als konkrete Ereignisse/Ergebnisse. Liberale werden beispielsweise nie davon weggehen, dass Trump ein Konservativer ist, da sie verzweifelt an der Rechtfertigung festhalten wollen, dass konservative Prinzipien per se „böse“ sind. Jeder Fehler, den Trump macht, selbst wenn diese mit konservativen Werten rein überhaupt nichts zu tun haben, werden dem Konservatismus und dem Nationalismus/Patriotismus angelastet werden.

Die ist der eine Grund, den ich sehe, warum Trump seine Positionen verlassen hat: das Schema die Freiheitsbewegung und die konservativen Kräfte zu kooptieren ist gescheitert. Trump wird die klassische Souveränitäts- und Selbstbestimmungsfrage, die so viele seiner Wähler gut hießen, nicht mehr spielen.

Der große Knall

Der zweite Grund für das Umfallen Trumps, sehe ich darin, dass offenbar er und seine Strippenzieher im Hintergrund nicht mehr länger die „konservative, souveräne Fassade“ hochhalten müssen, weil eine allumfassende Krise kurz bevor steht. Eine Krise, die so massiv sein wird, dass die Öffentlichkeit soweit abgelenkt sein wird, dass die IGE ihre Agenda ohne weiteres durchdrücken und gleichzeitig die Verantwortung für die Krise den Konservativen in die Schuhe schieben können.

Das Verhalten gegenüber Nord-Korea mag Teil dieses Ereignisses sein. Für sich genommen wäre ein Krieg gegen Nord-Korea ein verlustreicher regionaler Krieg, der die USA in den (offiziellen, nicht nur technisch gesehenen) Ruin treiben könnte. Es ist erstaunlich mit welcher Vehemenz an einer Spannungszunahme im Falle Nord-Koreas gearbeitet wird. Seit dem Irakkrieg haben wir eine solche sinnlose Rhetorik vom Weißen Haus nicht mehr gehört. In der Zeit Obamas mussten wenigstens noch irgendwelche fadenscheinige Gründe für einen Krieg her. Aber unter Trump scheinen nicht einmal diese mehr nötig zu sein, wenn es darum geht gegen Nord-Korea vorgehen zu können. Man hat fast den Eindruck, dass der Krieg schon im Kalender steht und deswegen auch stattfinden muss.

Jedoch glaube ich weiterhin, dass sich gerade eine größere Krise herausbildet, die von ökonomischer und globaler Natur sein wird. Zahlreiche künstlich erzeugte Finanzblasen, die in den letzten acht Jahren von den Zentralbanken der Welt erschaffen wurden, lassen nur noch die Frage nach dem WANN, nicht mehr nach dem OB zu. WANN wird das System die finale Stufe seines bereits eingesetzten Kollapses erreichen?

Das Verhalten der Trump-Administration mag nichts weiter als schlechtes Timing oder schlechte Planung der IGE sein. Vielleicht haben sie sich auch einfach nur verspekuliert. Aber ich rate nach wie vor zur Aufmerksamkeit, denn bekanntlicherweise geschieht nichts rein zufällig.

Das rekordverdächtige Umschwenken Trumps sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen oder es einfach als zielloses Verhalten eines Schizophrenen im Weißen Haus betrachten. Obama ist genauso bei seinen Wahlkampfversprechen eingeknickt wie Trump. Nur im Unterschied zu Trump hat Obama seine Lügen besser versteckt, seine Manipulationen besser unter den Tisch gekehrt. Trumps dramatischer Schwenk sollte in meinen Augen als Signal wahrgenommen werden, dass, wenn eine Krise am Ende seiner „Schöpfungs-/Erschaffungsphase“ steht, diese Krise dann wohlmöglich innerhalb kürzester Zeit eintreten wird. Vielleicht sogar bevor das Jahr 2017 zu Ende gegangen ist.

Die Argumentation wird weitergehen, ob das Weiße Haus unter Trump von externen Kräften übernommen wurde oder ob es von Anfang an von bestimmten Elementen kontrolliert wurde. Ich bin der Meinung, dass es schon immer unter der Kontrolle von anderen steht. Trump hat sich nur rhetorisch gegen die IGE gestellt – nie aktiv, nie mit Handlungen. Und wie wir wissen zählen nur die Taten – nicht die Worte alleine.

Conclusio

Eigentlich ist es als positiv zu werten, dass Trumps Umschwenken so schnell und so umfassend erfolgte. Denn es zeigt, dass sich die konservativ denkenden und freiheitsliebenden Menschen nicht in die neu aufgemachte Ecke der „alt-right“ stecken lassen, dass die Kooption der IGE gescheitert ist. Doch jeder Erfolg bringt auch Konsequenzen mit sich. Es scheint nämlich so zu sein, dass unser „das Ganze so nicht ab- und hinnehmen wollen“ und die offen zur Schau getragene Skepsis dazu geführt haben, dass die IGE ihren Zeitplan angepasst haben. Und wenn die IGE nicht das bekommen, was sie wollen, dann tendieren sie dazu, ihr gern eingesetztes und leider immer wieder funktionierendes Werkzeug von Gewalt, Krieg und Katastrophen einzusetzen.

Quellen:
The Real Reasons Why Trump Has Flipped On His Campaign Promises
Trump, in Wake of Deal to Avoid a Shutdown Now, Calls for One Later
Why Donald Trump Decided to Back Off Nafta Threat
Clinton Versus Trump And The Co-Option Of The Liberty Movement


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


Strafverfahren nach TV-Duell von Macron und Le Pen eingeleitet

Emmanuel Macron und Marine Le Pen

20:22 04.05.2017(aktualisiert 20:38 04.05.2017) Zum Kurzlink
Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich 2017 (92)
 

Die Pariser Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren auf Grund einer Beschwerde des französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron eingeleitet, die er nach dem TV-Duell mit seiner Gegnerin Marine Le Pen eingereicht hat, schreibt Le Figaro am Donnerstag.

Macron hat eine Verleumdungsklage gegen nicht näher bezeichnete Personen eingereicht. Die verbreiteten Informationen über sein angebliches Offshore-Konto auf den Bahamas seien eine Lüge, hieß es.

Am 3. Mai hat die Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen beim TV-Duell mit Macron gesagt, sie hoffe, dass er kein Offshore-Konto auf den Bahamas habe.

Wenige Stunden vor der Debatte und während der Sendung waren via Twitter Mitteilungen über dokumentierte Nachweise auf Englisch verbreitet worden, dass Macron angeblich Steuern hinterziehe.

Macron selbst sagte am Donnerstag, dass er kein solches Konto habe. Seinen Angaben nach hat Le Pen dieses Thema aufgegriffen und bei der TV-Debatte auf die offizielle politische Ebene gebracht. Ihr werde nun ihre „Internet-Armee“ folgen.

Laut Le Pen hat sie ihren Gegner nicht verleumdet und keine Andeutungen gemacht. Sie habe nur eine Frage gestellt.

Der Vizepräsident des Front National, Louis Aliot, hat laut Medien in Radio „Europa 1“ mitgeteilt, dass es zwei amerikanische Internet-Seiten gebe, die über Macrons angebliche Steuerhinterziehung berichten würden. Die Partei überprüfe nun diese Informationen.

https://de.sputniknews.com/