Wie schon gesagt, das war mir vorher klar. Wahlbetrug hat also nicht nur in Deutschland Methode. Nur ist die Frage, ob das etwas ändert. Soweit mir bekannt ist, war es bisher noch in keinem Fall für die Schattenmächte ein Thema, ein manipuliertes Wahlergebnis zu korrigieren.
R.
Epoch Times9. May 2017Aktualisiert: 9. Mai 2017 21:23
4,07 Millionen Franzosen haben am Sonntag ungültige Stimmen abgegeben – über doppelt so viele wie sonst. Aufhorchen lassen deshalb Berichte, wonach Stimmzettel mit dem Namen Marine Le Pens an mehreren Orten bereits beschädigt ausgegeben wurden.
Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, dass bei der Stichwahl zur französischen Präsidentschaft am Sonntag alle ungültig abgegebenen Stimmen „sagenhafte zwölf Prozent“ ausgemacht haben. Dieser Prozentsatz der ungültigen Stimmen schwankte in der Vergangenheit zwischen 4 und 6 Prozent. Im Jahr 2012 waren es rund 6 Prozent laut Ipsos.
Nach Angaben des französischen Innenministeriums gab es 11,47 Prozent ungültige Stimmen, was 4,07 Millionen Wählern entspricht (siehe unten).
Ungültige Stimmen können auf zweierlei Arten entstehen: Entweder, man gibt den Stimmzettel leer ab („Vote blanc“) oder die Stimmzettel sind beschädigt und werden deshalb nicht gewertet („Vote nul“).
Und dies ist am Sonntag im großen Umfang passiert. Bei der Frankreich-Wahl wurde nicht angekreuzt, sondern die Wähler bekamen zwei Zettel: Entweder Emmanuel Macron oder Marine Le Pen stand darauf – und damit wurde gewählt.
Zettel für Le Pen waren beschädigt
Pikant sind die Berichte, wonach Wahlzettel mit dem Namen Marine Le Pens bereits beschädigt (=ungültig) ausgeliefert wurden. Dies geschah in verschiedenen Regionen Frankreichs. Die Zettel waren angerissen oder hatten abgeschnittene Ecken. Und stets waren es die Stimmzettel für die nationalkonservative Kandidatin.
Marion Le Pen hatte schon am 3. Mai ein Foto von Briefwahl-Unterlagen mit beschädigten Le Pen-Stimmzetteln getwittert und gewarnt: Diese seien nicht gültig. Man solle wachsam sein.
Die spannende Frage, wie viele beschädigte Zettel im Umlauf waren, und wie vielen Wählern deren Ungültigkeit bewusst war, steht deshalb im Raum.
Sputnik France zitierte folgende Leser-Zuschriften:
Julien Durand, ein Bewohner des Departements Savoie (Ostfrankreich) berichtete, dass er und sein Familie drei verschlossene Briefwahlumschläge bekamen, in denen die Stimmzettel für Le Pen angerissen waren. Die Zettel für Macron waren jedoch unbeschädigt. Ein anderer Wähler äußerte das gleiche über die Briefwahl-Unterlagen, die seine Mutter im Südosten Frankreichs Departement Drome, erhielt.
Laut Sputnik France waren in einem Wahllokal im Departement Cote-d´Or in Ostfrankreich 835 Wahlzettel mit Le Pens Namen verschwunden. In dem Wahllokal gab es nur 141 der eigentlich 976 Zettel. Ersatz konnte jedoch schnell beschafft werden, so der Bericht. Die lokale Polizei nahm den Tatbestand auf – die Stimmzettel seien geklaut worden.
500.000 mal Wahlkarten doppelt ausgegeben
Mitte April hatte der britische „Express“ bereits über „einen Computerpanne“ berichtet, die dafür verantwortlich gewesen sein soll, dass rund eine halbe Million Wähler gleich zwei Wahlkarten per Post bekamen. Das hätte ihnen ermöglicht, in der ersten Runde dem Präsidentschaftskandidaten ihrer Wahl zwei Stimmen statt einer zu geben. Betroffen waren vor allem im Ausland lebende Franzosen, wie zum Beispiel in London. Die britische Hauptstadt stellt mit 300.000 Franzosen die „sechstgrößte Stadt Frankreichs“ dar.
Französische Behörden bestätigten den Vorfall und meinten, sie würden einen möglichen Wahlbetrug erst nach der Wahl untersuchen, wenn im Nachhinein Verfahren dazu stattfinden.
Bei der französischen Präsidentschaftswahl war am Sonntag der Anteil der Nichtwähler mit 25,44 Prozent so hoch wie seit 1969 nicht mehr. Der neue Präsident Emmanuel Macron erhielt insgesamt 66,1 Prozent der Stimmen. Er wurde demnach von 20,75 Millionen Franzosen gewählt, rund 106 Millionen wählten Le Pen.
Sage ich: Bravo, Michael Mittermaier, noch jemand, der 1. Durchblick hat, und zum zweiten sich traut, gegen das System zu sprechen! Haleluja, da gibt es noch Lisa Fitz!!!, Dieter Hallervorden und Gunther Gabriel in Ansätzen, die Herren von der „Anstalt“ und vielleicht noch einige, die ich nicht kenne, weil ich nicht mehr fern sehen.
Diese Prominenten können uns sehr helfen, wenn sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten und dafür auch Repressalien in Kauf nehmen. Dafür können sie sich jeden Tag auf´s Neue in den Spiegel gucken.
Und – keineswegs sind die Ansichten von Xavier Naidoo, wie hier behauptet, krude; dann wären sie nicht erwähnenswert. Nein, sie sind wahr – und das ist gefährlich für´s System, deshalb muß er verleumdet werden.
R.
Aktualisiert am 09. Mai 2017, 17:31 Uhr
Im Streit um den Text der Liedes „Marionetten“ von den Söhnen Mannheims bekommt Xavier Naidoo Unterstützung von einem prominenten Kollegen.
Xavier Naidoo verteidigt sein umstrittenes Lied „Marionetten“ weiter gegen den Vorwurf des Rechtspopulismus.
In dem politikerkritischen Song gehe es „um eine zugespitzte Zustandsbeschreibung gesellschaftlicher Strömungen, also um die Beobachtung bestimmter Stimmungen, Auffassungen und Entwicklungen“, teilte der Musiker der Popgruppe Söhne Mannheims am Dienstag in seiner ersten Stellungnahme seit Beginn des Streits mit.
Michael Mittermeier kritisiert „extreme Hetze“
Comedian Michael Mittermeier kritisierte unterdessen „Hass und extreme Hetze“ gegen Naidoo. „Der Song „Marionetten“ ist schlimmstenfalls ein mittelmäßiger Kabarett-Text“, meinte der 51-Jährige am Dienstag.
In seinem Facebook-Post sprach Mittermeier außerdem von einer „Hexenjagd“ auf Naidoo, die „schon groteske Züge angenommen“ habe.
Nachdem die Hexerjagd auf Xavier Naidoo schon groteske Züge angenommen hatte, ist es gut, denke ich, ihn auch mal anzuhören. Ich weiß, dass viele ihre Augen und Ohren bewusst verschließen, weil sie ihre Sicht darauf bereits einzementiert haben. Es darf auch jeder seine eigene Meinung dazu behalten – nicht das mir von geistigen Spezialisten wieder vorgeworfen wird, ich bin gegen Meinungsfreiheit – aber ich verstehe nicht wo dieser Hass und diese extreme Hetze gegen Xavier herkommt, und diese Sucht einfach Urteile zu fällen ohne wirkliche Beweise… Xaviers Texte können es nicht sein. Der Song „Marionetten“ ist schlimmstenfalls ein mittelmäßiger Kabarett-Text. Da lachen sich Punk-Bands kaputt, für was man textlich in diesem Land schon durchs mediale Dorf getrieben wird. Apropos, ich liebe Rio Reisers Song „Macht kaputt was Euch kaputt macht“. Bin ich jetzt auch ein Hetzer? In diesem seltsamen Spiel haben sich viele Journalisten und andere Menschen verhalten wie in der Schule: wir schreiben einfach mal vom Nachbarn ab, das wird dann schon stimmen. Aber es müsste hier auch die alte Mathe-Schulaufgaben-Regel gelten: die Lösung einfach hinschreiben gilt nicht, es muss auch die Herleitung dabei sein…
Ich teile nicht alle Verschwörungstheorien und Ansichten von Xavier, aber als Freund habe ich ihn als ewig Suchenden erlebt und selbst gesehen was er lebt, und darauf kommt es an. Außerdem, ich habe mir mal alle seine Lieder von ihm durchgehört, und es ist schwer darin überall den Hass zu finden, meist nur Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Liebe Weg Liebe Liebe Liebe… nach 200 Liedern hatte ich so einen Hass – Tschuldigung…
So, und wer von euch offenen Herzens ist, der möge auch durchlesen was Xavier geschrieben hat…
Liebe. Michael Mittermeier
Ebenfalls auf Facebook hatte sich Naidoo selbst zuvor geäußert und von einer bewussten Überzeichnung gesprochen: „Das mag missverständlich gewesen sein.“
Naidoo ist Mit-Autor des Lieds „Marionetten“, in dem es über Politiker unter anderem heißt: „Teile eures Volks nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter.“
Der Text hatte zu massiver Kritik geführt. Am Montagabend hatte die Band mehr als drei Stunden lang mit Vertretern der Mannheimer Stadtspitze über das Lied diskutiert.
VotingWas halten Sie vom umstrittenen Lied „Marionetten“?
A
Ich bin auf einer Welle mit Xavier
B
Gefährliches Verschwörungsgeschwafel
C
Das ist doch nur ein Popsong und mir total egal
Die Söhne Mannheims teilten nach dem Treffen mit Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) mit, sie seien „traurig über die entstandenen Irritationen“.
Söhne Mannheims veröffentlichen Statement
„Wir verurteilen insbesondere die Vereinnahmung unserer Musik durch Feinde der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit und bekräftigen die Freiheit der Kunst und Meinungsäußerung“, betonte die Gruppe am Dienstag in einem eigenen Statement.
Böhmermann attackiert Naidoo
„Hurensöhne Mannheims“: Satiriker covert seine Songs – in radikaler Form.
Auf ihrer derzeit laufenden Tournee spielt die Band das umstrittene Lied nicht. Als Grund nennt sie „musikalische Motive“.
In der Vergangenheit hatte es wiederholt Diskussionen um Texte und Interviews von Naidoo gegeben. Kritiker warfen ihm unter anderem Populismus vor.
Der für den Eurovision Song Contest (ESC) verantwortliche Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte den Sänger 2015 nach scharfer Kritik doch nicht für den Wettbewerb nominiert. (dh/dpa)
Sanfte Stimme, krude Ansichten: Xavier Naidoo macht immer wieder mit Verschwörungstheorien und streitbaren Aussagen von sich reden. Die Karriere des Popstars.
Kritik an Skandal-Song: So reagiert Xavier Naidoo
Xavier Naidoo muss sich für seinen neuen Song ‚Marionetten‘ ordentlich was anhören. Nun hat sich der Sänger endlich auf Facebook ausführlich zu der Kritik geäußert.
Noch lehrt die akademische Physik keine allgemein anerkannten theoretischen Grundlagen, wie man diese Raumenergie nutzbar machen kann, so dass nicht nur Laien, sondern auch viele Physiker diese Energiegewinnung (oder besser ausgedrückt „Energiekonvertierung“ nach dem geltenden „Energieerhaltungssatz“) als eine Idee von Spinnern abtun bzw. sie in die Ecke der „Esoterik“ oder „New Age“ stellen.
Sie sind der Überzeugung, dass diese Geräte nicht funktionieren können, da sie ja gegen die in der Physik gültigen und experimentell nachgewiesenen Gesetze verstoßen müssen.
Es handelt sich dabei auch nicht – wie oft vermutet – um ein sogenanntes „Perpetuum mobile“, da die Energie nicht aus dem „Nichts“ kommt, sondern aus einer bislang nicht genau definierten bzw. allgemein anerkannten Energiequelle.
Außerdem handelt es sich bei den Freie-Energie-Geräten um energetisch offene, nicht um geschlossene Systeme, so dass der zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht verletzt wird, was häufig als Gegenargument angeführt wird.
Theoretische Ansätze
Seit Jahrzehnten gibt es Forscher in verschiedenen Teilen der Welt, die Geräte konstruiert haben, die die sogenannte „Raumenergie“ anzapfen. Die Schwierigkeit, solche Geräte zu entwickeln, besteht unter anderem auch darin, für eine sehr hochfrequente Schwingung geeignete elektronische Bauelemente zu finden bzw. zu entwickeln, die mit diesen äußerst schnell schwingenden Teilchen in eine Wechselwirkung treten und die sich dadurch – vereinfacht ausgedrückt – „einfangen“ lassen.
Oft haben die Forscher selbst keine erklärende Theorie, sondern können ihr Gerät nur „in der Praxis“ vorführen, was die Anerkennung seitens der akademischen Physik meist sehr erschwert.
Allerdings gibt es einige Physiker und Ingenieure wie Harold Puthoff (vom IAS – Institute for Advanced Studies in Austin/Texas), Thomas Valone und Thomas Bearden, die theoretische Physikmodelle ausgearbeitet haben und dabei bestimmte Erweiterungen der elektromagnetischen Theorie bzw. der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie vornehmen und damit über die Grenzen der herkömmlichen Physik hinausgehen. Allerdings zählen sie bislang noch zu den Außenseitern der „Mainstream“-Wissenschaft.
Thomas Bearden, der 20 Jahre für das amerikanische Militär tätig war, spricht vom „Seething Vacuum“ (dem vor Energie brodelnden Vakuum). Er schreibt: „Es gibt kein Energie-Verknappungsproblem! Es gibt keinerlei Probleme, einen sehr starken und kontinuierlichen Strom an EM-Energie zu gewinnen, überall im Universum, jederzeit und dies leicht und kostengünstig.“
T. Bearden weist in diesem Zusammenhang aber darauf hin, dass die sogenannten „Maxwellschen Gleichungen“ zur Beschreibung elektromagnetischer Wellen nicht mehr in ihrer Vollständigkeit vorliegen.
Sowohl er als auch der deutsche Professor für Elektrotechnik (Fachhochschule Furtwangen) und Experte für Skalarwellen und Neutrinostrahlung, Prof. Dr. Konstantin Meyl, arbeiten daran, diese Gleichungen zur theoretischen Fundierung wieder in ihrer Gesamtheit zu formulieren, dabei werden Neutrinos in der Theorie von Prof. K. Meyl nicht als Teilchen, sondern als Wirbelfelder aufgefasst und deren energietechnische Nutzung ist damit vorstellbar (Auf der Jagd nach freier Energie).
Vakuumexperiment zum Nachweis der Raumenergie
Der Physiker Prof. Claus W. Turtur, der an der TU Braunschweig-Wolfenbüttel im Fachbereich Elektrotechnik lehrt, konstruierte einen elektrostatischen Vakuummotor mit sich drehendem Rotor und schaltete in dem Experiment sukzessive alle Faktoren aus, die als Energiequelle in Frage kommen könnten, so dass man folgerichtig schließen muss, dass der Motor Energie aus dem Vakuum bezieht und man Raumenergie in klassische mechanische Energie umwandeln kann (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).
Dieser Versuch und seine weit reichenden Konsequenzen und Potentiale für die vielfältige praktische Umsetzung werden in der akademischen Fachwelt nur zögerlich zur Kenntnis genommen.
Außerdem stellte Prof. C.W. Turtur im Februar 2011 ein Pascal-Programm zur Berechnung eines Raumenergie-Konverters fertig, das er im Internet als Open-Source-Projekt publizierte und eine Arbeitsgruppe aus der Schweiz ist dabei, anhand dieser theoretischen Berechnungen einen in der Praxis funktionierenden Magnetmotor zu konstruieren;
das Gerät kann von einem geringen Milliwatt- bis zu einem hohen Gigawatt-Bereich ausgelegt werden; allerdings muß bei sehr großer Leistung und entsprechend hoher Umdrehungszahl und der dadurch bedingten starken Materialbelastung auf eine Verwendung geeigneter Spulen, Kondensatoren und Magnete etc. geachtet werden.
So hatte auch der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg bereits 1932 vorhergesagt, dass eines Tages der Magnetismus als Energiequelle genutzt werden könne: „Ich denke, dass es möglich ist, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen. Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht. Das muss von Außenseitern kommen.“
Es zeigt sich nämlich, dass sich über starke Magnetfelder Energie aus dem Vakuum auskoppeln lässt, die erneuerbar und unerschöpflich ist und gleichzeitig verhindert, dass sich die Magnete wieder entmagnetisieren. Dabei ist aber zu beachten, dass es Hunderte verschiedener Magnetarten gibt, man also genau wissen muss, welche Magnetart für welche Funktion geeignet ist.
Von eminenter Bedeutung sind auch die Anordnung und die Winkel, in denen sie aufeinander wirken und die Zusammensetzung des Abschirmmaterials. Führend auf dem Gebiet der Magnettechnik ist u.a. Japan, ein Land, das über keine eigenen Erdölvorkommen verfügt.
Auch dort gibt es verschiedene Forscher, die intensiv an technischen Geräten zur Nutzbarmachung der Raumenergie arbeiten, aber bislang von staatlicher Seite kaum gefördert werden. Es ist zu hoffen, dass sich dies nach Fukushima ändern wird.
Wenn wir die Natur dieser Energie besser verstehen werden, wird dies in der Wissenschaft auch zu völlig neuen Erkenntnissen über die „Schnittstelle“ zur Materie führen, das heißt durch welchen „Schöpfungsprozess“ die Dinge aus einem energetischen Raum in eine stoffliche Wirklichkeit kommen.
Aus diesem Wissen heraus könnten gänzlich neue Herstellungsverfahren entwickelt werden. Experimente auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung haben gezeigt, dass das beschriebene Vakuumfeld offensichtlich durch menschliches Bewusstsein beeinflussbar ist. Manche Forscher gehen so weit, anzunehmen, dass das Feld selbst eine Form von Bewusstsein darstellt, das mit dem menschlichen interagiert (Freie Energie: Wundermaschinen – Wetter, Heilung und Transformation auf Knopfdruck (Video)).
Auch kann die herkömmliche Physik nicht die Frage beantworten, welche Kraft die Elektronen auf stabilen Umlaufbahnen hält, sonst würden sie auf den Atomkern stürzen und sehr wahrscheinlich ist es diese primordiale Urenergie, die dafür sorgt.
In einem Interview mit dem NET-Journal (März-April 2011) weist Prof. C. W. Turtur z.B. auf die Theorie der „Stochastischen Elektrodynamik“ (SED) von Prof. Timothy Boyer hin, mit der dieser nachgewiesen haben soll, dass das Kreisen des Elektrons um den Atomkern nur durch die Zufuhr von Raumenergie möglich sei. Diese Theorie stimme auch mit Ergebnissen der Quantentheorie überein.
Es sind bereits viele Bücher darüber geschrieben worden, welche Stadien neue Ideen und Theorien, die der etablierten Wissenschaft widersprechen, durchlaufen müssen, bis sie endlich allgemeine Akzeptanz finden. Noch ist es wesentlich leichter, Forschungsgelder für Projekte innerhalb eines allgemein etablierten wissenschaftlichen Rahmens zu beantragen und auch genehmigt zu bekommen.
Derzeit gibt es meines Wissens keine öffentliche akademische Institution in Deutschland, die eine systematische Grundlagenforschung über diese Art von Energie betreibt. Man darf dabei nicht vergessen, dass auch die bislang bekannten „alternativen“ Energien wie Wind- und Solarenergie mittlerweile schon etabliert sind (Globale Energiewende: NGOs, Clinton-Stiftung, Rockefeller und die neue grüne Revolution).
Gerade Deutschland ist weltweit einer der wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen mit einer entsprechenden Lobby, die sicher wenig Interesse an der Förderung einer völlig neuen Technologie hat.
Leider ist es derzeit noch nicht möglich, in einem Geschäft ein „Freie-Energie-Gerät“ für die autarke Stromerzeugung im eigenen Heim bzw. zum Antrieb von Maschinen zu erwerben oder ein Auto zu kaufen, das „powered by the cosmos“ fährt (Freie Energie: Der Äther, das Vakuum und Autofahren ohne Benzin).
Viele Geräte befinden sich noch im Prototyp-Stadium und es existieren weltweit auch schon diverse Patente. Aber jahrzehntelang wurden Forscher leider zu oft massiv eingeschüchtert, bedroht und im Namen der nationalen Sicherheit gezwungen, ihre Forschungen einzustellen (zum Beispiel nach dem sogenannten „National Security Act“ in den USA).
Die FDP, die eine Partei in der Versenkung geworden ist, sollte auch besser dort bleiben, wo sie derzeit ist. Um aber erneut im großen Spiel von Macht, Geld und Gier mitmischen zu können, bedarf es, dass man gerne mal aus der Versenkung herauskommt und widerliche Forderungen von sich gibt.
Thomas Stoll
So hieß es am 29./30.04.2017 auf der Webseite von Epoch Times:
FDP fordert Impfpflicht für alle Kinder – Eltern soll die Impfmündigkeit abgesprochen werden
Die FDP will die Impfpflicht für Kinder. Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährden immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, heißt es aus der Partei.
Angesichts angeblicher vermehrter Ausbrüche von Masern und Mumps hat sich die FDP für eine Impfpflicht ausgesprochen.
und weiter heißt es:
Die FDP fordert daher „die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahre“.
„Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kindes geht“, heißt es in dem Antrag weiter. „Kinder sollen deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten.“
So langsam muss die Frage erlaubt sein, wie ticken eigentlich die Menschen in diesem Land? Sind die Menschen nur noch vom Geld besessen? Die FDP, eine Partei des Lobbyismus, kann daher nur eine solche Forderung stellen, um den Pharmariesen einen Gefallen zu tun. Vor allem, wenn dann die „zwangsgeimpften“ Kinder später aufgrund des Impfstoffes den Pharmariesen als kranke Kinder erhalten bleiben.
Was nehmen sich Menschen in diesem Lande heraus, die meinen, nur weil sie das FDP-Logo vor sich hertragen, über andere Menschen bestimmen zu können?. Was denken sich derartige Parteigenossen noch aus, um in das Leben von Familien einzugreifen. Dabei geht es ja nicht einmal nur um die FDP, denn dieses Ausmaß geht ja mittlerweile durch alle Parteien.
Das Schlimme an der ganzen Sache ist: Die Menschen, die es betrifft, werden einfach nicht wach. Sie glauben all das, was durch die Gazetten geht und ihnen der Fernseher vorgibt. Es kommt so gut wie keine Empörung auf diese Forderungen aus den Reihen der Eltern, denen man das Recht auf Erziehung abspricht oder sagt, sie verhielten sich unverantwortlich. Also müsse der sogenannte „Staat“ eingreifen, um das Verhalten der Eltern gegenüber der Gesellschaft und den eigenen Kindern zu bestimmen. Eltern, die nicht impfen lassen, sind demnach eine „Gefahr“.
Man könnte jetzt meinen, es sei nur eine Forderung einer Partei. Es gab schon in früheren Zeiten Parteien, die den Eltern das Recht auf Erziehung absprachen und denen die Kinder weggenommen wurden, oder diese staatlich beaufsichtigt und beschäftigt wurden. Es bleibt also abzuwarten, in welcher Form sich andere sogenannte „Parteien“ diesem Vorschlag anschließen und am Ende auch umsetzen.
Der Mensch lernt weder aus seiner Vergangenheit, noch ist er bereit, gegen das derzeitige System aufzubegehren. Er lässt es zu, dass sein Leben, das Leben der Familie und der Kinder von anderen bestimmt wird. Wenn er dann aber aufwacht, ist es zu spät.
Nach fulminantem Symposium: Wir werden nicht ruhen, bis der rechtswidrige Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen geändert wird!
https://demofueralle.wordpress.com/
Unser erstklassig besetztes Sexualpädagogik-Symposium im prachtvollen Kurhaus Wiesbaden am Samstag war ein riesengroßer Erfolg! Allen Unterstützern, Betern und Helfern sage ich dafür meinen und unser aller tiefempfundenen Dank! Die über 400 Teilnehmer erhielten neben der einschlägigen Rechtslage zur schulischen Sexualerziehung tiefe Einblicke in die wissenschaftlich mangelhaften Grundlagen der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ (SPV). Zum Auftakt nahm Prof. Dr. Harald Seubert das Publikum mit auf eine Reise durch die „Kulturgeschichte“ der menschlichen Würde, deren theologischen und philosophischen Grundlagen und Dimensionen sowie die Zusammenhänge mit der Sexualität.
Außerordentliche Begeisterung rief der ebenso glasklare wie kurzweilige Vortrag des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff hervor, der den aktuellen hessischen Sexualerziehungs-Lehrplan in den Fokus nahm. Anschaulich entwickelte Winterhoff den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz und resümierte, daß das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat und der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstößt.
Auf der Wiese vor dem Kurhaus geriet derweil trotz herrlichen Wetters mit nur schlappen 200 Teilnehmern die (für 2.000 Protestler) vollmundig angekündigte Gegendemo „Warmes Wiesbaden“, zu deren Teilnahme sogar die rot-grün-gelben Parteien im Landtag und der Wiesbadener Oberbürgermeister öffentlich aufgerufen hatten und derenthalben unser Symposium mit starkem Sicherheitsaufwand und riesigem Polizeiaufgebot geschützt werden musste, zu einem gigantischen Flop.
In meiner Eröffnungsrede im Kurhaus wies ich angesichts dessen darauf hin, daß die Abhaltung dieses im Vorfeld mit allen Mitteln bekämpften Symposiums ein Erfolg für die Grundrechte Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Redefreiheit, elterliches Erziehungsrecht und Wissenschaftsfreiheit sei. Die im Landtag geäußerten Unterstellungen, Demo für Alle-Veranstalter und -teilnehmer seien Rechtsradikale, Homophobe, Antisemiten, Nationalisten, Rassisten, etc., wies ich entschieden als „völlig absurd“ zurück und sagte im Hinblick auf das Veranstaltungsthema: „Auf diesem Symposium soll es darum gehen, die Sexualpädagogik der Vielfalt auf Herz und Nieren zu prüfen. Jede Lehre, erst recht wenn sie für sich in Anspruch nimmt, Kinder in der besten Weise zu erziehen und zu prägen, muß sich Kritik unterziehen, sich selbst immer wieder hinterfragen und hinterfragen lassen. Und genau dies werden wir hier tun.“
Dr. Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung sprach nachmittags über das Leben und Wirken des Pädophilen-Aktivisten und Wegbereiters der Sexualpädagogik der Vielfalt, Helmut Kentler. Der Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Jakob Pastötter kam in seinem anschließenden Vortrag zu der Frage, ob die vielzitierte „kindliche Sexualität“ bzw. „psychosexuelle Entwicklung des Kindes“ überhaupt nachweisbar sei, zu dem Ergebnis, daß es dafür keine wissenschaftliche und empirische Grundlage gibt.
Mit dem eindrucksvollen Video-Kurzvortrag des Psychiaters und Psychotherapeuten, Dr. Christian Spaemann, wurde sehr deutlich, daß auch die Behauptung, die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ sei insbesondere geeignet zur Prävention von sexuellem Mißbrauch des Kindes, weder auf wissenschaftlich validen Grundannahmen fußt noch empirischer Überprüfung standhält. Es stelle sich vielmehr, so Dr. Spaemann, „die berechtigte Frage, ob nicht gerade dieses Vorgehen der Anbahnung einer Mißbrauchshandlung Tür und Tor öffne“.
Im zweiten Teil des Symposiums wurden verschiedene werteorientierte Aufklärungsmodelle vorgestellt, zunächst Teenstarund NER von der Teenstar-Kursleiterin Karolin Wehler, dann das Pornographie-Präventions- und bindungsorientierte Sexualpädagogik-Programm „Fit for Love“ und abschließend von Stefan Schmidt der bahnbrechende neue Studiengang „Leib – Bindung – Identität. Entwicklungssensible Sexualpädagogik“ der Hochschule Heiligenkreuz.
Dieses Symposium ist ein Meilenstein im Kampf für unsere Kinder. Mit dieser Expertise im Rücken werden wir nicht mehr ruhen, bis der rechtswidrige Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen geändert ist!
Mit dankbaren, frohen und herzlichen Grüßen, Ihre
Hedwig v. Beverfoerde
P.S. Noch nie haben wir eine Veranstaltung durchgeführt, die im Vorfeld so brutal bekämpft worden ist, wie dieses bedeutende Symposium. Wir mußten Anwälte beschäftigen und sehr kostspielige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Der Aufwand hat sich gelohnt. Aber er ist noch nicht finanziert. Es fehlt noch ein hoher 4-stelliger Betrag. Deshalb bitte ich Sie heute um Ihre großzügige Spende: Per Überweisung hier oder direkt bei PayPal:
Gestern, einen Tag vor der Wahl in Frankreich, veröffentlichte eine Hackergruppe geheime Unterlagen und Emails von Emmanuel Macron. Doch die Enthüllungen sollen vertuscht werden.
Die Unterlagen wurden anonym als „torrent“-Dateien im Internet zur Verfügung gestellt. Alle etablierten Medien schweigen und Behörden warnen vor der Verbreitung.
Von der französischen Wahlkommission, einer staatlichen Kontrollinstanz zur Überwachung des französischen Präsidentschaftswahlkampfs, dazu aufgefordert, nicht von den Inhalten der „Leaks“ zu berichten. Nicht ohne den Hinweis, die Verbreitung von „Fakenews“ könne verboten sein.
Zensur läuft auf Hochtouren
Auch diverse Internetplattformen, haben die brisanten Emails, Dokumente, Fotos, Verträge und Rechnungen bereits gelöscht (darunter auch archive.org). Ebenso wurde die anonyme Bilder- und Nachrichtenaustauschseite 4Chan kurzfristig von der französischen Regierung gesperrt, da dort Bilder aus den Dokumenten im Umlauf waren.
Brisante Inhalte
Während Macron verkünden ließ, die Inhalte seien teilweise gefälscht, hat inzwischen auch Wikileaks die Dokumente analysiert.
Auch die Nachricht über ein Geheimkonto in einem Steuerparadies sieht nicht nach einer Fälschung aus:
La fausse nouvelle d’un compte d’Emmanuel Macron dans un paradis fiscal paraît bien trop professionnelle… twitter.com/i/web/status/8…— WikiLeaks (@wikileaks) May 06, 2017
Andere Dokumente sollen Geschäfte mit einem lybischen Waffenhändler und einer Unternehmen gelegen, das synthetische Drogen herstellt. Brisant: Die Präsidentschaftskanzlei von Francois Hollande und andere Ministerien sollen beim Aufbau der Macron-Partei „En Marche!“ geholfen haben.
. Emmanuel Macron führt bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich deutlich vor Marine Le Pen. Für den unabhängigen Kandidaten stimmten zwischen 65,1 und 65,5 Prozent. Die Front-National-Kandidatin und EU-Gegnerin Le Pen landete entsprechend bei unter 35 Prozent. […] weiter unter —> Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Frankreich: Macron gewinnt gegen Le Pen. Die […]
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Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )