„Schwuler“ Flüchtling vergewaltigt Frau!

30.05.2017   http://www.journalistenwatch.com/

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Bildquelle: http://marialourdesblog.com

Der aus Uganda „geflüchtete“ 37-jähriger Emanuel G. gibt in Deutschland als Asylgrund seine Homosexualität, wegen der er angeblich in seiner Heimat verfolgt werde, an. Als anerkannter Asylant legt dieser eine sexuelle Umorientierung an den Tag und vergewaltigt eine 29-jährige Frau. Wegen Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt und einer „besonderen Haftempfinglichkeit“ erging ein mildes Urteil. 

Deutsches Recht, oder was mittlerweile dafür gehalten wird, lässt viele nur noch fassungslos zurück. Insbesondere dann, wenn angebliche Schutzsuchende – vollumfänglich vom deutschen Steuerzahler alimentiert – durch ihre Verbrechen unsägliches Leid über ihre Opfer, „die hier schon länger leben“, bringen.

Musterbeispiel deutscher Rechtssprechung

Der Fall des „Flüchtlings“ Emanuel G. (37)  aus Uganda stellt geradezu ein Musterbeispiel dar, wie unglaublich dreist „Schutzsuchende“ auf der einen Seite und unsere politisch Agierenden auf der anderen Seite mit dem hohen Gut des Asyls umgehen. Denn nur eine Kombination aus hoch lukrativer Asylindustrie, verblendeten Asylklatschern und einer abgehobenen Politikerkaste machen Fälle wie den von EmanuelG. möglich.

Der 37 jährige Emanuel G., aus Uganda nach Deutschland geflüchtet, gibt hier als Asylgrund seine Homosexualität an, wegen der er sein Heimatland habe verlassen müssen. Irgendetwas muss dem einstigen homosexuellen Asylsuchenden auf seiner knapp 10.000 Kilometer weiten Flucht von Uganda nach Deutschland widerfahren sein. Denn anders lässt sich seine schlagartige sexuelle Umorientierung nicht erklären: Denn – kaum hier angekommen, vergewaltigt er im September des letzten Jahres eine Frau. Laut Gerichtverhandlung soll der sich nun im bayerischen Freising aufhaltende, angeblich homosexuelle „Flüchtling“ den Lenker des Fahrrades, mit dem sein weibliches Opfer unterwegs war, festgehalten haben, dieser dann an den Halsausschnitt ihres Oberteils gefasst und erklärt haben, dass er Sex haben wolle.

In weiterer Folge drückte er das Opfer zu Boden, hielt es mit einer Hand am Hals fest und zog der sich heftig Wehrenden mit der anderen Hand Leggings und Slip herunter. Als die 29-Jährige um Hilfe schrie, drohte der Afrikaner ihr, sie mit einer Pistole, die er dabei habe, zu erschießen. Anschließend missbrauchte er die Frau, flüchtete, konnte jedoch kurze Zeit im Rahmen einer Nahbereichsfahndung festgenommen werden, so das Gerichtsprotokoll vom 11. Mai.

Milderes Urteil wegen „besonderer Haftempfindlichkeit“

Wie der merkur.de berichtete, habe er ja nur mit seinem Opfer ins Gespräch kommen wollen und sich mit der Frau in ein Gebüsch gesetzt, wo es dann zum Austausch von Zärtlichkeiten, jedoch nicht zu Geschlechtsverkehr gekommen sei. Ebenso wenig habe er der 29-Jährigen mit dem Erschießen gedroht, so der Ex-Homosexuelle. Zum Prozessauftakt am 11. Mai räumte er jedoch die Anklagevorwürfe über die Erklärung seines Pflichtverteidigers voll ein. Somit konnte das zuständige Gericht die volle Milde der deutschen Justiz anwenden und den zuvor mit dem Verteidiger ausgehandelten Strafmilderungsgrund geltend machen. Zu seiner verminderten Schuldfähigkeit wegen Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt kam außerdem noch seine „besondere Haftempfindlichkeit“.

Der vorsitzende Richter Oliver Dopheide verurteilte den Angeklagten zu vier Jahren Gefängnis und stellte in der Urteilsbegründung laut Merkur fest, dass die Tatbestände einer Vergewaltigung mit Gewaltanwendung erfüllt seien, so dass die Frage, wie darauf zu reagieren sei, im Mittelpunkt der Urteilsberatung gestanden habe. Keine Strafe der Welt ist geeignet, die beim Opfer angerichteten Schäden zu begleichen, so der Richter abschließend.

Opfer arbeitsunfähig und in psychotherapeutischer Behandlung

Eine Sozialarbeiterin teilte mit, dass die junge Frau noch Wochen nach dem Überfall selbst bei einem Telefonat mit Nachfragen zusammengebrochen sei. Die 29-Jährige muss, wie das Magazin Unzensuriert berichtet, neben der Vergewaltigung noch das Trauma des angeblichen Münchner Amoklaufs im Juli 2016 im Olympia-Einkaufszentrum verarbeiten. Denn auch hier war die junge Frau zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und musste erfahren, welche Konsequenzen die Politik einer verantwortungslosen Regierung zeitigt.

Nach wie vor befinde sich das Opfer in psychotherapeutischer Behandlung. Die Zerstörung der psychischen Gesundheit seines Opfers habe der Richter im Urteil mit den Worten gewürdigt: „Kein Täter hat Anspruch auf ein robustes Opfer. Die psychische Beeinträchtigung des Opfers sind kausal auf diese Tat zurückzuführen und deshalb ihm zuzurechnen.“ (BS)

 

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3 Kommentare zu “„Schwuler“ Flüchtling vergewaltigt Frau!

  1. Wenn sich Schmutz zu Dreck gesellt, was bleibt da übrig ? Einfach nur Abschaum ! Diese staatlich berufenen Rechtsverdreher, der Clan krimineller Politiker und diese eingeschleusten „Fachkräfte“ für Verbrechen aller Art. Wie verkommen muss ein Staat sein, in dem die Vergewaltigung einer Frau, als böser Bubenstreich bewertet wird. Wie abartig die „Tatmilderung“, es war Alkohol im Blut -und was bitte ist eine besondere Haftempfindlichkeit ? Wer fragt nach der Empfindlichkeit des Opfers, nach den seelischen Schmerzen danach. Diese irre Meute, richtig dieser Abschaum, unterliegt doch deutlich einer besonderen Abschiebedringlichkeit, aus unserer Gesellschaft. Nachdem ein „schwuler“ Flüchtling sich an einer Frau vergangen hat, ist der Tag nicht weit, an dem ein geflüchteter „Friedensengel“ einen privaten Häuserkrieg bei uns entfacht. Weil er aber Alkohol intus hatte, und unter besonderer Rechtsempfindung litt – bekommt er zur Beruhigung, den Menschenrechtspreis. Ja, momentan tobt der Wahnsinn in Deutschland, Verrückte sitzen am Macht – Hebel, also berufen wir uns auf die besondere Abschiebedringlichkeit, hier tut Eile Not – um Schlimmeres zu verhindern. In der Hölle sind noch Stellen frei, für satanische Fach – und Hilfskräfte – halten wir sie nicht auf, schieben wir diesen Reisezug kräftig an.

    Ganglerie

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    • Lieber G., Du weißt ja, was hier läuft, Stasi, China und irgendwelche Gulags und Gefängnisse sind ein Klacks dagegen, die Umvolkungspläne werden durchgesetzt auf Teufel-komm-raus, und wir sollen uns aufregen, damit wir auf die Straße gehen, wo schon Schlimmes auf uns wartet. Wenn wir zu wenige sind.
      Deswegen müssen wir einen kühlen Kopf bewahren (nur wie).
      Danke und bis bald!
      R.

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