Wieviele Tote braucht ihr noch?

Bild: Flickr.com/Firing up the quattro CC BY 2.0

Manchester. Der neueste #prayfor-Hashtag, nach Paris, Brüssel, München, Ansbach, Berlin, … Während die Ermittler noch damit beschäftigt sind, mögliche Urheber auszuforschen und der politisch-mediale Komplex vor „vorschnellen Verurteilungen“ warnen, feiern Angehörige einer bestimmten Glaubensrichtung in den sozialen Netzwerken bereits die vielen Toten und Verletzten mit lachenden Smileys.

Von Marcello Dallapiccola

Dabei sollte man sich wirklich vor Schuldzuweisungen hüten; niemand kann mit Gewissheit sagen, ob dieser furchtbare Anschlag in Manchester wirklich von Sprenggläubigen ausgeführt wurde oder ob es sich wieder einmal um eine False-Flag-Operation handelt. Da jedoch beides demselben Zweck dient, nämlich der Umvolkung und Islamisierung Europas, ist es für die Betroffenen – und das sind alle autochthonen Bürger europäischer Staaten – lediglich von nebensächlicher Bedeutung, wer jetzt wirklich auf den Auslöser drückte.

Jetzt also die Schock-Phase, zwei bis drei Tage Berichterstattung auf allen Kanälen, Terror- und Sicherheitsexperten werden uns wieder einmal erklären, dass es eben keine absolute Sicherheit mehr gibt. Vertreter diverser islamischer Organisationen werden daneben sitzen, Betroffenheit heucheln und gebetsmühlenartig versichern, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Und natürlich wird kein Moderator es wagen, diese Islamvertreter mit den Freudenbekundungen ihrer Schäfchen zu konfrontieren, wo diese mit tränenlachenden Smileys den „gelungenen“ Anschlag feiern.

Und wie reagiert das Euro-Dummschaf? Nach den #prayfor-Hashtags und dem obligaten „Flagge zeigen“ auf dem Facebook- oder Twitterprofil werden bald wieder die hirnrissigen Sprüche vom „nicht unterkriegen lassen“ kursieren – weiterleben wie bisher, um die Terroristen nur ja nicht gewinnen zu lassen. Weiterleben wie bisher – das können die aktuell 22 Opfer des Anschlags in Manchester jedoch nicht mehr, sie sind jetzt nämlich tot.

Man fragt sich langsam, wieviele Tote es denn wohl noch braucht, bis die Masse endlich aus ihrem Wachkoma hochschreckt. Bis dieses peinlich dumme, sich nach jedem Blutbad wiederholende Ritual der Beschwichtigungen endlich durchbrochen wird. Denn was bringt es, sich nach jedem Anschlag mit betroffenen Mienen gegenseitig zu versichern, dass man sich nicht einschüchtern lassen will? Hat dieses dumme Gequatsche bisher auch nur ein einziges Menschenleben gerettet?

Es wäre so leicht, eine Umkehr zu erzwingen. Man müsste nicht etwas tun dafür, nur einige Wochen lang sämtliche öffentlichen Veranstaltungen boykottieren – vor allem jene, wo sich große Massen versammeln. Konzerte, Sportveranstaltungen, Kino, Theater, Shows, Einkaufszentren, … Gewiss, das würde erst einmal die Falschen treffen, die Veranstalter und Betreiber können schließlich nichts dafür; sobald jedoch ihre geheiligte Wirtschaft ins Stocken kommt, verfallen unsere Polit-Darsteller für gewöhnlich in hektische Aktivität.

Das ist die einzige Möglichkeit, wirksam gegenzusteuern. Den Herrschenden klarmachen, dass wir so lange unter uns bleiben, bis wieder Sicherheit herrscht, bis die Grenzen geschlossen und sämtliche Kriminelle, Fanatiker und Radikale abgeschoben oder hinter Gittern sind.

Und das ist auch die einzig vernünftige Möglichkeit, mit der momentanen Situation umzugehen: Denn das Schlachten wird weitergehen, das sollte inzwischen auch der Dümmste gerafft haben. Und Großveranstaltungen, bei denen möglichst große Herden von Kuffar-Schlachtvieh zusammengetrieben werden, laden geradezu ein zu einem Blutopfer.

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