Berufsbildungsinstitut: Ausbildungschancen junger Migranten gesunken – Ein Grund ist die deutlich niedrigere Allgemeinbildung

Wer glaubt, daß es gewollt ist, daß möglichst viele Migranten einen Ausbildungsplatz auch wirklich ausfüllen und einen Job bekommen? Das sogenannte Beklagen des sogenannten Bundesbildungsinstitutes dürfte sehr scheinheilig sein.

Möglichst viele von ihnen sollen hier Chaos und Zerstörung anrichten, unser Geld erhalten, auf unsere Kosten leben.

Wäre es nicht so, würde man den wirklich Hungernden in Afrika und anderswo in der Welt helfen. Spendenaufrufe dazu gibt es zuhauf, warum sollen die Menschen dann noch hierherkommen, obwohl es nachgerechneterweise sehr viel billiger kommt, ihnen vor Ort zu helfen.

Na, Ihr wißt es längst, es geht gegen uns Einheimische in D, aber auch in ganz Europa dank der Umvolkungspläne, die bekannt sind!

R.

2016 hätten nur 29 Prozent der Ausbildungsstellenbewerber mit Migrationshintergrund eine duale Berufsausbildung begonnen, 2010 und 2012 seien es noch 35 Prozent gewesen, beklagt das Bundesinstitut für Berufsbildung.
Flüchtlinge und Migranten besuchen einen Deutschkurs in Berlin. Foto: Sean Gallup/Getty Images

Die Ausbildungsschancen junger Migranten sind in den vergangenen Jahren wieder gesunken. 2016 hätten nur 29 Prozent der Ausbildungsstellenbewerber mit Migrationshintergrund eine duale Berufsausbildung begonnen, 2010 und 2012 seien es noch 35 Prozent gewesen, ergab eine Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (Bibb). Im vergangenen Jahr sei die Quote damit auf den sehr niedrigen Stand von 2004 zurückgefallen.

Als einen Grund nennt das Bibb in der am Freitag veröffentlichten Analyse deutlich niedrigere allgemeinbildende Schulabschlüsse. Ein weiterer Grund dürften Vorurteile sein: Denn auch junge Bewerber mit Migrationshintergrund und Studienberechtigung fanden nicht so häufig einen Ausbildungsplatz wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund mit Hauptschulabschluss.

Junge Migranten werden laut Analyse deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen oder Eignungstests eingeladen als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Insbesondere für Jugendliche, deren Familie aus der Türkei oder einem arabischen Staat stammt, ist es demnach schwer, eine Lehrstelle zu finden.

Und das, obwohl zwei Drittel (65 Prozent) der jungen Migranten mittlerweile in Deutschland geboren sind und immer häufiger auch Deutsch als erste Sprache gelernt haben (67 Prozent). Die deutsche Staatsangehörigkeit haben mittlerweile 60 Prozent. Das Bibb folgerte, dass in den kommenden Jahren die Ausbildungsmöglichkeiten für diese Jugendlichen „wesentlich“ verbessert werden müssen. (afp)

http://www.epochtimes.de

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