Deshalb ist Cannabis keine Einstiegsdroge (Videos)

Gesundheits-EinMalEins

18. Mai 2017

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge? Diese Frage spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle bei ihrer Beurteilung der Droge und der Frage, ob sie legalisiert werden sollte.

73% glauben, dass Cannabis eine Einstiegsdroge sei und auch anlässlich der Anhörung „Wie gefährlich ist Cannabis?“ im Bundestag wurde diese These mehrfach vorgetragen.

Die Forschung spricht hier eine deutliche Sprache: Cannabis ist keine Einstiegsdroge – selbst auf Internet-Seiten der Bundesregierung ist dies nachzulesen.

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Der Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery schrieb in seiner Pressemitteilung “ Cannabis: Aufklärung und Drogenprävention statt Legalisierung„: „Eine Legalisierung dieser Einstiegsdroge kann die schädliche Entwicklung noch fördern“.

Die Stellungnahme des Staatsanwalts und Sachverständigen der CDU, Jörn Patzak, ist bewusst verwirrend und Zweifel sähend:

„Zwar greift nicht jeder, der Cannabis konsumiert, auch zu „harten“ Drogen (sog…

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3 Kommentare zu “Deshalb ist Cannabis keine Einstiegsdroge (Videos)

  1. Darüber, ob ein freier Mensch überhaupt Drogen brauchen sollte, lässt sich wohl sicherlich streiten, aber ein wirklich freier Mensch sollte doch wohl, rein logisch gesehen, auch so frei sein dürfen, selber zu entscheiden, ob er sich von etwas abhängig macht.

    Ich meinerseits konnte jedenfalls bislang nicht feststelle, dass Cannabis schädlicher sei als verschreibungspflichtige Drogen wie Anti-Depressiva (z.B. SSRI), Neuroleptika etc.
    Die bei Vertretern der Pharmabranche so beliebte Ansicht, Psychopharmaka würden die Persönlichkeit nicht verändern und nicht abhängig machen, halte ich für groben Unfug.
    Und beim regelmäßigen Besuch beim Psychiater hatte ich des öfteren den Eindruck, als suche man dabei auch so etwas wie einen Dealer auf. Nur dass hier halt die Krankenkasse zahlt….)

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