„Tafel“ Schwerin: Katastrophale Zustände bei Ausgabe der Essensrationen

volksbetrug.net

Foto: Screenshot/ Facebook
„Keine Chance gegen die vermutlich arabischen Zuwanderer.“ – so eine Augenzeugin von der „Tafel“ Schwerin (c) Facebook

Vor gut einer Woche hatte PP von dem Skandal-Aushang eines Tafelladens in Nidda berichtet, nach dem Asylanten ihre Essensrationen immer vor den Deutschen erhalten sollen, da die Moslems unter ihnen viele Nahrunsgmittel zurückweisen, die man dann den Deutschen geben möchte.

Von David Berger (Philosophia Perennis)

Schon kurz nach unserem Bericht stilisierte sich nicht nur der Tafelladen als Opfervon Rechtspopulisten, sondern es erreichten uns auch zahlreiche Berichte von Tafelläden aus anderen Regionen Deutschlands, die bestätigen: Nidda ist überall!

Bereits am 12. Mai hat darauf hin eine mutige Aktivistin von den katastrophalen Zuständen bei der „Tafel“ in Schwerin auf Facebook berichtet.

Vor einer Woche erhielt sie folgenden Brief einer Frau aus Schwerin:

„Sehr geehrte Frau Federau,

ich möchte ihnen gerne mein heutiges Erlebnis an der Schweriner Tafel schildern. Freitags fahre ich meine…

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