NRW: Ditib-Imame verweigern Sicherheitsüberprüfung

Von Victoria

Ditib-Zentralmoschee Köln

Die Zeit des Vertrauens ist vorbei? Seit September 2016 ist für Imame, die in Gefängnissen in NRW arbeiten, eine Überprüfung durch den Verfassungsschutz vorgeschrieben, seitdem ist die Zahl der zugelassenen Ditib-Imame in NRW extrem gesunken. Wieso kommt NRW erst jetzt zur Erkenntnis, solche Sicherheitsüberprüfungen von Ditib-Imame zu verlangen, wenn diese zur Gefängnisseelsorge zugelassen werden wollen? Kommt das Erwachen nicht reichlich zu spät, auch in Anbetracht dessen, das sich der größte Teil der Imame der Überprüfung entzieht? Wer sich der Überprüfung entzieht, hat anscheinend etwas zu verbergen.

Düsseldorf (ots) – Die Zahl der Imame des Islamverbandes Ditib, die noch Freitagsgebete in Gefängnissen in NRW abhalten dürfen, ist von 117 im Februar 2015 auf aktuell nur noch zwölf gesunken. Diese Zahlen nannte die NRW-Landesregierung auf Anfrage der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Seit Februar dürfen Imame die Gefängnisse nur noch betreten, wenn sie sich zuvor einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen haben. Diese Voraussetzung werde von der überwiegenden Zahl der über die türkischen Generalkonsulate beziehungsweise von Ditib entsandten Imame nicht erfüllt, hieß es. NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) verwies auf Anfrage der Redaktion darauf, dass die Regeln, nach denen man in einer Justizvollzugsanstalt tätig werden könne, für alle gleichermaßen gälten. „Wir haben entschieden, dass alle Seelsorger durch den Verfassungsschutz überprüft werden müssen. Wer da nicht mitmacht, kommt nicht mehr rein“, sagte der Justizminister. Ditib habe jetzt um ein Gespräch gebeten, erklärte Kutschaty. „Ich setze darauf, dass dadurch Missverständnisse ausgeräumt und die Bereitschaft gesteigert wird, sich überprüfen zu lassen. Der Ball liegt jetzt bei der Ditib.“

KONTEXT: Die NRW-Landesregierung hatte die Sicherheitsüberprüfungen im September vergangenen Jahres angeordnet, nachdem ein umstrittener Comic der türkischen Religionsbehörde Diyanet aufgetaucht war. In dem Comic war der Märtyrertod positiv dargestellt. Ditib ist der in Ankara ansässigen türkischen Religionsbehörde direkt unterstellt.

„Flüchtlinge“: Nach den Großstädten sollen nun Landregionen besiedelt werden

Frau Merkel beliebt zu scherzen, weil heute der 1. April ist? Angela Merkel möchte ihre Gäste, die eigentlich nur auf bestimmte Zeit zu Besuch sind, auf dem Land ansiedeln, ferner mögen sie doch bitte nicht nur die Gesetze beachten, sondern auch neugierig sein. Der erhobene Zeigefinger richtet sich wie immer an die Deutschen, diese müssen offen sein für Merkels Goldstücke, Verständnis für fremde Bräuche und Traditionen zeigen und daher mit Interesse auf sie zugehen.

[…] Angela Merkel (CDU) hat die Flüchtlinge in Deutschland dazu aufgerufen, nicht nur die Gesetze zu achten, sondern auch neugierig zu sein. In ihrem neuen Video-Podcast empfahl sie den Flüchtlingen am Samstag zudem, nicht in die großen Städte zu streben, sondern in ländlichen Regionen zu bleiben. Dort gebe es mehr Wohnraum, und die Menschen dort könnten sich oft auch besser um Flüchtlinge kümmern, sie besser integrieren.

Die Flüchtlinge seien ja nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier ein ruhigeres und beschützteres Leben versprächen. Also müssten sie „die Werte, die dieses Land lebt – Toleranz, Offenheit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit“ achten und versuchen zu verstehen.

„Auf der anderen Seite müssen wir als Deutsche auch offen sein“, so die Regierungschefin weiter. Man müsse verstehen, dass die Flüchtlinge aus einer „fremden Welt“ mit anderen Gebräuchen und Traditionen kämen, und deshalb mit Verständnis und mit Interesse auf sie zugehen. […] Quelle: Die Welt

Die Flüchtlinge sind nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier ein ruhigeres und beschützteres Leben versprächen? Die Mehrheit sind tausende Kilometer durch sichere Länder gewandert, Schutz haben sie offensichtlich nicht gesucht, eher eine bessere Versorgung, dies kann man allerdings mit „ruhig“ gleichsetzen. Die meisten sind weder Asylberechtigte noch subsidiär Schutzsuchende, fatal genug, dass die Steuerzahler für die Kosten aufkommen müssen.

Ihre Neugierde haben so etliche „Flüchtlinge“ bereits unter Beweis gestellt, man denke da nur an Silvester in Köln oder die fast täglichen Übergriffe auf Frauen, oder neuerdings die neugierigen jungen Männer an Bahnhöfen. Oder sind das die fremden Traditionen und Gebräuche, für die die Deutschen sich offen zeigen sollen?

Offenbar sitzen die Großstädte bereits auf einem Pulverfass und nun sollen die ländlichen Regionen drankommen? Also richtig gut durchmischen, damit fremde Bräuche und Traditionen den letzten Winkel Deutschlands erreichen und bereichern und die Kriminalität sich noch mehr ausbreiten bzw. verteilen kann, also kein Rückzugsgebiet mehr für Deutsche, die unter sich bleiben möchte. Jetzt wird auch klar, warum die Regierung sich um die ländliche Region kümmern und den Breitbandausbau/W-LAN vorantreiben will. Es ist nicht mehr die Rede von Rückkehr der Flüchtlinge, sondern es geht um eine gigantische Umsiedlungspolitik.

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Bargeldverbot 2018: Das Ende der persönlichen Freiheit

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„Nicht wir Politiker machen die Politik, wir sind nur die Ausführenden. Was in der Politik geschieht, diktieren die internationalen Großkonzerne und Banken (die Parteispender)“.
Johannes Rau (*16.01.1931 – †27.01.2006), ehem. Bundespräsident

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  1. März 2017

Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen.

In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins.

Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.

Dabei ist Bargeld laut EU-Vertrag und Bundesbank das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Wir haben das Recht auf Bargeld und kein Gesetz schreibt vor, dass das Geld auf der Bank lagern muss. In einer Welt ohne Bargeld läge es aber genau da – eingesperrt. Die Kontrolle haben andere und das ist fatal, denn gerät die Bank in Not, gibt es für unser Geld kaum eine Rettung: Abheben kann man es nicht, stattdessen haftet man neuerdings für die Schulden der Bank mit.

Eine Welt ohne Bargeld ist das von Zentralbankern gewünschte Szenario: So könnten die Zinsen endgültig ins Minus gedrückt werden und wir würden für unsere Ersparnisse „bestraft“, d. h. zahlen dafür. Die EZB macht das bereits jetzt schon – wenn auch noch zaghaft, denn die Kunden würden sonst ihre Konten leerräumen.

In einer Welt ohne Bargeld geht das aber nicht mehr. Minuszinsen würde langsam die Guthaben auffressen und dann wäre man gezwungen zu handeln: Entweder das Geld ausgeben oder anlegen, z.B. in Staatsanleihen.

So klingeln auf beiden Wegen bei Schäuble die Kassen. Der Abschied vom 500 Euro Schein im Jahr 2018 ist ein Alarmzeichen. Die mögliche Entwicklung ist brandgefährlich, denn in einer Welt ohne Bargeld würde man enteignet.

Nur Bares ist Wahres

Geld, also Banknoten aus Papier und Münzen, ist seit Jahrhunderten ein allgemeines und bewährtes Tauschmittel – also Barzahlungsmittel: Geld gegen Ware oder Dienstleistung. Doch nun behaupten kritische Stimmen, dass Bargeld endgültig abgeschafft werden soll. Alles soll nur noch elektronisch bezahlt werden. Diese Kritiker warnen und befürchten – zurecht – den Freiheitsverlust der Menschen.

Schon jetzt gibt es einige Länder, auch in Europa, die auf das Bargeld verzichten wollen. Dänemark setzt auf diesen Trend, aber auch Schweden. Hier wurde begonnen, auf elektronische Zahlungsmethoden umzustellen. Ebenso in den USA: dort laufen viele alltägliche Zahlungen über Kreditkarten, selbst bei kleinsten Beträgen im Supermarkt oder im Coffeeshop. Und trotzdem, auf das Bezahlmittel Scheine und Münzen wird dort nicht verzichtet.

Vielleicht liegt es an der Warnung der Kritiker vor der Abschaffung des Bargeldes. Sie zitieren den russischen Dichter Dostojewski, der Geld als geprägte Freiheit bezeichnet hat. Die Kritiker befürchten die Schaffung des transparenten Kunden. Elektronische Zahlungen laufen über die Banken und sind somit alle nachzuverfolgen und auszuwerten.

Es ist dann genau nachzuvollziehen, wann jemand etwas gekauft hat, wo er dies getan hat und zu welchem Preis. Es können Bewegungsprofile des Menschen erstellt werden und Gewohnheiten analysiert, um so vielleicht genau auf ihn zugeschnittene Werbung oder Angebote machen zu können, bei denen ihm eventuell andere Möglichkeiten vorenthalten werden. Der gläserne Bürger wäre Realität. Die Überwachung durch NSA und BND sind nur die Anfänge, verglichen mit den Möglichkeiten einer elektronischen Kontoverfolgung.

Ist dies ein tatsächliches Horrorszenario oder sind die Kritiker nur gegen den „Fortschritt“?

Welche Absicht steckt hinter der Abschaffung des Bargelds?

Es sind die Interessen der sogenannten Finanzelite und Finanzindustrie. Bargeld ist der letzte Feind derjenigen, die die volle Kontrolle der Bürger wollen – Bargeld ist eben nicht vollständig kontrollierbar. Das letzte Stück Privatsphäre und persönliche Freiheit, das Bargeld dem einzelnen noch ermöglicht, dem möchte man ein Ende bereiten. Big Data ist dann da: Datenmining ist die Währung der Zukunft, jeder ist gläsern und noch kontrollierbarer.

Als nächster Schritt werden Negativzinsen eingeführt, als Bankkunde kann man dann sein Geld endgültig nicht mehr abheben, sondern nur zusehen, wie es schleichend verschwindet und man enteignet wird. Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der Europäischen Zentralbank fliehen.

Große Investoren werden von den Banken in Deutschland bereits mit Strafzinsen belegt. Ohne Bargeld gibt es den wehrlosen Sparer, der sich der Mithaftung seiner Spareinlagen bei einer Bankpleite nicht entziehen kann.

Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit

Bargeld ist ein elementares Stück Freiheit der Menschen – Bargeld ist gedruckte Freiheit. Selbstbestimmung kann ich noch über Bargeld ausüben – ein großes Stück Freiheit, das die meisten sich bewahren möchten – genau deshalb aber soll es abgeschafft werden.

Bargeld muss auch weg, weil es das gewünschte Geldmengenwachstum, das man aus dem Nichts erschaffen kann, begrenzt. Ohne Bargeld gibt es aber nur noch Zahlen auf Bildschirmen. Banken könnten noch mehr Schulden kreieren, die andere noch reicher machen. Das ist das Ziel der Finanzelite, der Hochfinanz. Es sind die fünf bis zehn üblichen Familien und privaten Notenbanken, die aus dem Hintergrund die Strippen ziehend Geld aus dem Nichts kreieren.

Totschlagargumente gegen Bargeld

Die oft verwendeten Totschlagargumente gegen Bargeld sind Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Kriminalitätsbekämpfung und (wirklich lächerlich) hygienische Gründe. Gründe, die eher an den Haaren herbeigezogen sind, denn die Kriminalitätsindustrie braucht heutzutage kein Bargeld mehr für Geldwäsche.

Alles läuft über digitale organisierte Kriminalität und Hacker. Ein faires Steuersystem und sinnvolles Einsetzen der Steuern, die wir zahlen (Stichwort Steuerverschwendung der Bundesregierung), könnte die Probleme der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung beheben.

Die Politiker reden selten oder nie offen über die Schritte, die schon zur Bargeldabschaffung eingeleitet wurden und was das eigentliche Ziel dessen ist.

Die Group of Thirty, eine Gruppe von aktiven Notenbankern, Politikern, Volkswirten, Bankenchefs und ehemalige Bundesbankpräsidenten, hält seit 2010 jährlich Geheimkonferenzen zur Abschaffung des Bargeldes ab. Darüber wird natürlich nicht berichtet, alles geschieht im Verborgenen und Dinge werden stillschweigend und schleichend umgesetzt.

Es gibt bereits Bargeldobergrenzen

Dabei gibt es schon Bargeldobergrenzen, z.B. 15.000 Euro in Kroatien. Bei uns in Deutschland wurde 2016 der 500 Euro Schein abgeschafft. Schäuble hat kürzlich auch bei uns eine Bargeldobergrenze ins Gespräch gebracht. Diese soll bei 5000 Euro liegen. Und er geht noch weiter: Wer mehr als 10.000 Euro in bestimmten Geschäften ausgibt, soll bei den Behörden als verdächtig gemeldet werden.

Die Absenkung der Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ist nichts anderes als eine Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die Hintertür. Bisher galten Geschäfte ab 15.000 Euro als meldepflichtig, so gilt die Meldepflicht nun ab 10.000 Euro. Zudem wurde der Kreis grundsätzlich meldepflichtiger Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet. Eine Begrenzung auf 5.000 Euro wäre der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargelds. Und genau das ist der Fall. Langsam nähert man sich diesem Endziel an.

Weitere Beispiele für das Bargeldverbot

Auch in Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen.

In Spanien liegt sie derzeit bei 2.500 Euro. Italiener dürfen nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in bar bezahlen. Auch die Franzosen sind an das Limit von 1.000 Euro gebunden.

In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.

Endgültig? Bargeldverbot in Schweden…

Schweden hat ein Gesetz beschlossen, dass ab es 2018 kein Bargeld mehr geben soll. Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Eine bargeldlose Gesellschaft halten viele Bürger für eine Schreckensvorstellung. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei und Verschwörungstheorie hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.

In Österreich herrscht nun eine Registrierkassenpflicht, die online mit dem Fiskus verknüpft ist. 80.000 Mitarbeiter wurden von Firmen schon mit dem RFID Chip zwangsgechipt: Dies ist dann der nächste Schritt zur Komplettüberwachung und zum Kontosklaven. Man kann dann vom Staat einfach „abgeschaltet“ werden, Konten und Gelder können gelöscht oder Kreditkarten von Leuten, die nicht systemkonform sind, einfach gesperrt werden.

Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Diese konnten nur begrenzte Zeit auf Bankkonten eingezahlt werden, bevor sie ungültig verfallen. Die Bargeldabgabe durch Banken wurde streng limitiert. Fast die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und sehr viele keine Bank in der Nähe. Die Wirtschaft läuft ganz überwiegend auf Bargeldbasis. Folgerichtig gab es eine extreme Geldknappheit und große Härten vor allem für die ärmeren und ländlichen Bevölkerungsgruppen. Auch im Dezember litten die Menschen noch erheblich unter Geldmangel und den damit einhergehenden Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Was haben die USA mit der Bargeldabschaffung zu tun?

Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte: Die Partnerschaft zur Vorbereitung der vorübergehenden Bargeldabschaffung in Indien fällt mit der Amtszeit des letzten Präsidenten der indischen Notenbank, Rajan, zusammen. Rajan war vorher und ist jetzt wieder Ökonomieprofessor an der Universität Chicago.

Er war von 2003 bis 2006 Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Er ist Mitglied der in Washington angesiedelten Group of Thirty, in der sich Vertreter großer privater Finanzinstitute hinter verschlossenen Türen mit dem Spitzenpersonal der wichtigsten Notenbanken abstimmen. Dieser Gruppe gehört auch Mario Draghi an, der Chef der EZB.

Das Geschäftsinteresse der global dominanten US-amerikanischen Finanzelite ist auch ein Grund, warum die US-Regierung die Zurückdrängung des Bargelds in anderen Ländern betreibt. Daneben gibt es auch das Überwachungsmotiv, da US-Geheimdienste und US-Firmen den gesamten internationalen Zahlungsverkehr und den gesamten Datenstrom mitlesen können.

Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant

Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort sei die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf null. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach soll es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

Gibt es für uns einen Ausweg? Ihre persönliche Checkliste

Bis zur Bargeldabschaffung gibt es Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten:

  1. Man kann Alternativwährungen oder Regionalwährungen einsetzen. Der einzelne kann sich einen Vorrat an ausländischer Währung anlegen – Währungen von Ländern außerhalb der EU, z. B. Norwegische Krone, Schweizer Franken, Britische Pfund oder Russische Rubel.Dieses Geld können Sie entweder zu Hause verwahren oder auch auf ausländischen Konten. Dies jedoch birgt Risiken – im Zweifelsfall müssen Sie in die betreffenden Länder reisen, um Geld abzuheben.
  1. Gold eignet sich ebenso als Währungsreserve. Dies hat sich in vielen historischen Phasen und Ländern gezeigt.
  2. Sogar die alte DM könnte helfen – wenn Sie noch Bestände haben. Zumindest in Osteuropa ist sie als Tauschwährung teils noch anerkannt.
  3. So lange wie möglich bar bezahlen, damit man nicht schon jetzt komplett gläsern wird, sich in Tauschkreisen anmelden und Gold und Silber kaufen.
  4. Immer mehr Menschen müssen auf das drohende Problem aufmerksam gemacht werden.Widerstand hilft. In Deutschland ist Bargeld so beliebt wie noch nirgends.

 

  1. Letztendlich können wir nur gemeinsam für einen gesellschaftlichen Ausweg der Menschheit aus dem Schuldgeldsystem kämpfen und ein neues System erschaffen: Eine komplette Transformation in ein neues Finanz-, Geld- und Wirtschaftssystem. Ein völlig neues Gesellschaftssystem, das uns aus dem Schuldgeld- und Zinsgeldsystem hin zu einer real gedeckten Vollgeldwährung führt. Geld darf nicht mehr der Kontrolle und Erschaffung von privaten Notenbanken unterliegen, sondern nur ein Rechtsstaat darf Währung herausgeben.

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Sea Watch wehrt sich gegen Schlepper-Vorwurf – NGO hilft Migranten „ihre Rechte in Anspruch zu nehmen“

Es darf schallend gelacht werden!! (Über die angeblichen Rechte natürlich)

Epoch Times3. April 2017 Aktualisiert: 3. April 2017 8:26

„Die Migranten kommen, weil es ihnen schlecht geht“, so Sea-Watch-Vorstandsmitglied Frank Dörner. „Wir helfen ihnen, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen, und dabei nicht zu sterben. Uns dafür verantwortlich zu machen, dass sie kommen, ist perfide.“

Ein Frontexschiff rettet Flüchtlinge im Mittelmeer. 4. November 2016. Foto: ANDREAS SOLARO/AFP/Getty Images

Die Flüchtlingshilfe-Organisation Sea Watch hat Vorwürfe zurückgewiesen, mit ihren Rettungsaktionen auf dem Mittelmeer unterstütze sie das Geschäft der Schlepper. „Die Migranten kommen, weil es ihnen schlecht geht“, sagte Sea-Watch-Vorstandsmitglied Frank Dörner der „Welt“. „Wir helfen ihnen, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen, und dabei nicht zu sterben. Uns dafür verantwortlich zu machen, dass sie kommen, ist perfide.“

Der Chef der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hatte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie Sea Watch vorgeworfen, das Geschäft der Schlepper zu befördern, indem sie die Flüchtlinge dicht vor der libyschen Küste aufgreifen und nach Italien bringen. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz bezeichne NGOs sogar als „Partner“ der Schlepper.

Ihre Rettungsaktivitäten motivierten Flüchtlinge zusätzlich. Dörner hält es für falsch, einen Zusammenhang zu sehen zwischen Seenotrettungsaktionen und der Bereitschaft der Flüchtlinge, sich auf den Weg zu machen. „Viele glauben, dass die Menschen rational abwägen, ob sie sich auf den Weg machen oder nicht. Mitnichten. Die Leute sagen sich: Alles ist besser als das, wo ich herkomme – und wenn ich dabei sterbe, dann ist das halt so. Sie werden kommen, so oder so“, sagte Dörner.

Er übte seinerseits scharfe Kritik an der EU-Grenzschutzagentur. „Frontex greift uns zwar an, verweigert aber das direkte Gespräch mit uns“, sagte Dörner. Ihr Plan scheine zu sein, „möglichst wenige Akteure im Mittelmeer zu haben, die man bestmöglich kontrollieren kann, damit auch Aktionen in der legalen Grauzone ohne Öffentlichkeit möglich sind“, so das Sea-Watch-Vorstandsmitglied. „Dazu passt, die NGOs zu kriminalisieren“.

Sea-Watch-Vorstand Dörner zeichnet ein düsteres Bild der Lage auf dem Mittelmeer. „Die Todeszahlen werden leider auch weiter steigen“, sagte der Arzt. Zahlreiche zivile Seenotrettungsdienste seien unterwegs, aber viele der staatlichen und militärischen Akteure hätten sich zurückgezogen: „Wir werden allein gelassen. Es wird billigend in Kauf genommen, dass es in diesem Sommer noch mehr Tote geben wird“. (dts)

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LIVE – „Anti-Islam-Demonstration“ in London

RT Deutsch

Live übertragen am 01.04.2017

Die rechtsextreme Party «Britain First» (Britannien Zuerst) hält am Samstag, den 1. April, eine „Anti-Islam-Demonstration“ in London ab.

Die Demo läuft unter dem Motto «London Under Attack» (London wird angegriffen) und findet zehn Tage nach dem Terroranschlag beim Westminster statt.

Es wurde zu Gegenprotesten aufgerufen, die Polizei ist mit einem massiven Aufgebot präsent.
–––
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Maduros Rache

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Anfang Januar 2017 berichteten die Medien, dass der venezulanische Präsident durch das Parlament entmachtet wurde.

Für diesen Beschluss stimmten 106 Abgeordnete und damit eine Mehrheit, berichtet El Nacional. Zu Beginn der Abstimmung verließen die Abgeordneten, die hinter dem Präsidenten stehen, den Sitzungssaal.

Sie machten den Präsidenten für die Misere im Lande alleinverantwortlich, obwohl sie als Parlament alle Beschlüsse abgesegnet hatten, die zu dieser Misere führten.

Nach einem Entscheid des Obersten Gerichts in Venezuela, das am Mittwoch das Parlament entmachtet und sich selbst die legislative Gewalt übertragen hat, existiert in dem Land keine Gewaltentrennung mehr. Die alleinige Macht liegt nun bei der Regierung von Präsident Nicolás Maduro.

Das Oberste Gericht begründete sein Urteil damit, dass das Parlament gegen geltendes Recht verstossen habe mit der Vereidigung von drei des Wahlbetrugs bezichtigten Abgeordneten.

Die Opposition, die das Parlament seit den Wahlen 2015 mit grosser Mehrheit kontrolliert und seither auf Konfrontationskurs mit der Regierung…

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Der Faschismus sagt nicht was er wirklich ist – er sagt er ist der Antifaschismus!

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Veröffentlicht am 01.04.2017

Poverty Point – Das irdine Stonehenge von Louisiana, die Artefakte und Riesen (Videos)

31. März 2017

Der erstaunliche Komplex von sechs oktagonalen Graten mit 4000 Fuß Durchmesser bei Poverty Point, Louisiana, war bis 1953 unentdeckt geblieben, als Luftaufnahmen davon analysiert wurden.

Diese etwa 3000 Jahre alten Erhebungen werden von Alleen unterteilt, die auf die Winter- und Sommer-Sonnenwende sowie auf einige nicht ganz klare astronomische Azimuthe ausgerichtet sind. Diese Anordnungen repräsentieren bemerkenswerte astronomische Kenntnisse für die Neue Welt um 1000 v. Chr. bis 1600 v. Chr.

Ein ungeheurer Arbeitsaufwand wurde zur Konstruktion der sechs riesigen konzentrischen Erhebungen geleistet. Natürlich wären Visier-Linien auch mit ein paar Mounds oder simpleren Marken zu bauen gewesen. Die Indianer – falls es welche waren – müssen noch etwas anderes im Sinn gehabt haben, wozu sie all diesen Dreck bewegt haben!

Lassen wir es nicht dabei bewenden, diesen Erhebungen lediglich eine „rituelle Funktion“ zuzuschreiben, wenn wir doch tatsächlich noch keine Vorstellung ihres Verwendungszwecks haben. Man bemerke außerdem, dass die besser bekannten, irdenen Hügel-Forts in Britannien ähnliche Öffnungen in ihren Wällen aufweisen, die alle Theorien untergraben, welche ihnen reine Defensiv-Funktionen zuschreiben.

K. Brecher und W.G. Haag haben in früheren Arbeiten erklärt, dass zwei der existierenden vier Avenuen Sonnwend-Markierungen waren. R.D. Purrington behauptet im ersten einer Reihe von Referaten in American Antiquity, das die Erhebungen von Poverty Point während der vergangenen 3000 Jahre so stark erodiert sind, dass Visier-Linien nicht genau bestimmt werden können.

Tatsächlich ist das präzise Zentrum der oktagonalen Figur eine Ansichtssache. Purringtons Rekonstruktion der Visier-Linien entlang der Avenuen unter Verwendung seines vermuteten Zentrums stützt [in der Tat] nicht die Vorstellung, dass diese Chausseen Sonnwend-Markierungen waren.

Brecher und Haag geben in ihrer zweiten Arbeit an, dass ihr Beobachtungs-Zentrum 100 Meter von Purringtons entfernt liegt. Mit dieser Änderung stellen sie fest, dass zwei der Avenuen gut als Sonnwend-Markierungen passen. Eine der beiden übrig gebliebenen Chausseen stellt sich als Markierungen zur Justierung von Canopus, dem zweithellsten Stern am Himmel, heraus.

Selbst die unbestimmte, letzte Avenue hat astronomische Signifikanz; sie markiert die Justierung von Gamma Draconis, einem Stern zweiter Größenordnung, den die Altvorderen bei seiner Drehung um den Polarstern als nächtlichen Markierungspunkt ansetzten.

Es scheint, dass eine Differenz der Beobachtungs-Zentren von gerade mal 100 Metern den Unterschied zwischen einem Volk macht, das lediglich Spaß daran hatte, geometrisch geformte Erhöhungen zu bauen (Purringtons Idee) und einer Rasse, welche – nach dem Muster von Stonehenge – die Bewegungen von Sonne und Sternen mittels eines kolossalen irdenen „Computers“ von mehr als einer Meile Durchmesser reflektierte.

Das eigentliche Problem liegt natürlich nicht bei den 100 Metern, sondern in der jeweiligen Konzeption zum frühen Menschen!

Wozu dienten die rätselhaften Poverty Point Objekte (PPOs)?

Wenngleich der Mound-Komplex von Cahokia in der Nähe von St. Louis als die wichtigsten Mound-Stätte am Mississippi River gilt, sind die Erdwerke von Poverty Point in Louisiana die älteste Tempel-Stätte und das älteste Handelszentrum am Mississippi.

Als das gewaltige Ausmaß dieser Anlage erkannt wurde, hat ihr Vorrang als primäres Handelszentrum Alt-Amerikas allmählich bei konventionellen Gelehrten an Akzeptanz gewonnen.

Die Anlage von Poverty Point besteht fast vollständig aus Erdwerken. Ihr Kernbereich misst ca. 500 Hektar (2,0 km2), obwohl archäologische Untersuchungen gezeigt haben, dass sich das genutzte Gebiet insgesamt über mehr als drei Meilen (5 km) hinweg entlang der Flussterrasse erstreckt.

(Der gigantische Berg Mound A im Hintergrund ist 22 Meter hoch, 213 Meter breit und 213 Meter lang. Das entspricht 228.500 Kubikmeter Erdreich, dies sind ca. 31.217 LKW-Ladungen Erde. Ausgrabungen und Untersuchungen belegen, dass Mound A innerhalb von 30 bis 90 Tagen erbaut wurde. Das erforderte eine Vielzahl von Arbeitern, eine gute Organisation und Unterstützung durch die Gemeinschaft, oder sie hatten Riesen)

Die monumentale Konstruktion wird von einer Gruppe aus sechs konzentrischen, sichelförmigen Kamm-Erdwerken gebildet, unterteilt durch fünf Gänge, die von ihrer Mitte zum Ufer hin verlaufen. Die Stätte weist auch mehrere Mounds auf, sowohl auf der Außenseite als auch im Inneren der Ring-Erdwerke.

 

Der Name „Poverty Point“ geht auf die Plantage zurück, welche einst den Ort umgab. Die Vereinigten Staaten nominierten Poverty Point im Januar 2013 für die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Die überwiegende Mehrheit der Artefakte, die bei Poverty Point freigelegt wurden, sind kleine, gebrannte Gebilde aus Löss, für gewöhnlich Kugeln, Doppelkegel [orig.: bicones; d.Ü.] oder Stränge, die alle als Poverty Point Objects oder PPOs bezeichnet werden (Verbotene Archäologie: Die Steine von Puma Punku in Bolivien (Videos)).

Archäologen haben lange ihre Verwendungen diskutiert. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die gebrannten Erdobjekte beim Kochen verwendet wurden, eine Schlussfolgerung, die mittels Experimenteller Archäologie erzielt wurde. Wenn sie in Erdöfen platziert wurden, dann zeigte es sich, dass diese Gegenstände die Hitze hielten und somit beim Kochen von Speisen hilfreich waren.

Das Kochen mit Steinen war eine alternative Möglichkeit, das Essen zu erhitzen, bevor es Töpfergut gab, das der Hitze standhalten konnte. Der Boden des unteren Mississippi-Tals, wo sich Poverty Point befindet, enthält keine geeigneten Kieselsteine, so dass die Herstellung von künstlichen Steinen notwendig war.

In jüngeren Jahren wurde die Theorie, dass diese anomalen Tonbälle, Feuerstellen und andere PPOs zum Kochen verwendet wurden, zum Gegenstand einer intensive Debatte, und neuere Entdeckungen, die diese Stätte mit der Kupfer produzierenden Region der Großen Seen [1] verbinden, haben einige Gelehrte zur Annahme geführt, dass das, was wirklich am Poverty Point vor sich ging, eigentlich die Raffination von Kupfer für Handelsgüter war, wobei die Theorie darin besteht, dass während der Sommermonate Roh-Kupfer von Michigan heruntergebracht wurde, um dann im Winter im wärmeren Klima Louisianas für Endbearbeitung und Handel veredelt zu werden (Verbotene Archäologie: Unglaubliches Baalbek (Video)).

Obwohl Skelettfunde am Poverty Point-Komplex selten sind, fanden die Arbeiter in Winnsboro, Louisiana, die mit einem Entwässerungsprojekt beschäftigt waren, die Überreste „einer Rasse von Riesen mit einer Größe von zwölf Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.]“.

Die Arbeiter stellten fest, dass „die Schädel in einem perfekten Erhaltungs-Zustand sind und einige der Kieferknochen groß genug sind, um den Körper eines Babys zu umschließen.“ (Verbotene Archäologie: Die Riesen von Tiahuanaco – Funde gigantischer Werkzeuge und ihre Konsequenzen)

Bei einem ähnlichen Fund in Alabama wurden in Moundville 400 Skelette vom Alabama Museum of Natural History ausgegraben, welches veranschlagte, dass einige der Skelette auf 3.000 v.Chr. datierten, wobei das größte Spezimen 7 Fuß 6 Inches [ca. 2,29 m; d.Ü.] groß war.

Literatur:

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

Die Sklavenrasse der Götter von Michael Tellinger

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

https://youtu.be/U0ejztpX7As

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 31.03.2017

http://www.pravda-tv.com/2

Die Sklavenhaltung muss nun ein Ende haben – EILT!

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ddbnews R. 

Dieses Video anzuhören ist für jeden Deutschen ein M U ß !!!

Veröffentlicht am 01.04.2017 von: Aniassy

Daher wurde die Verfassunggebende Versammlung am 11. Oktober 2015 rechtwirksam gestellt, damit wir endlich wieder in das Völkerrecht zurückkehren und unsere Rechte als Rechteträger durch Abstammung in Anspruch nehmen können.

Ja und dazu bedarf es von niemandem Erlaubnis oder es muß uns, den deutschen Menschen mit Abstammung (in den Bundesstaaten bis 1914), niemand ein Recht dazu erteilen. NEIN, durch die Abstammung sind wir die Rechteträger und können jederzeit eine Verfassunggebende Versammlung ausrufen, welche das Ziel hat, eine Verfassung für alle deutschen Menschen zu erarbeiten und frei zu beschließen.

Kontakt:  https://www.verfassunggebende-versammlung.com/kontakt/

im Rechtestand der
Verfassunggebende Versammlung

BSD von Reichenbach
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