Hildegard von Bingen: Geschichte der Naturheilkunde

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4. April 2017

Hildegard von Bingen (1098-1179) ist heute vor allem durch ihre Kräutermedizin ein Name, die sich vor allem in der Naturheilkunde großer Beliebtheit erfreut. Dabei hat jedoch erstens manches, was unter „Hildegard von Bingen Medizin“ läuft, mit der Benedektineräbtissin des 12. Jhdts wenig zu tun, und zweitens besteht die Gefahr, ein Weltbild zu übernehmen, das der Selbstbestimmung des Individuums entgegen steht.

Hildegard war bereits zu Lebzeiten berühmt; Johann von Salisbury schrieb bereits 1167 über ihre Visionen; Albertus Magnus rühmte sie; Dante Alighieri ließ sich von ihrem Werk Sci vias inspirieren. Der Psychologe Carl Gustav Jung (1875-1961) schließlich erörterte ihre Visionen in seiner „Komplexen Psychologie“.

Sie wechselte Briefe mit Kaisern und Päpsten, Bischöfen und Fürsten, ebenso wie mit einfachen Bürgern – in Deutschland, England, Holland, Frankreich, Italien, der Schweiz und Griechenland. Dabei übte sie scharfe Kritik an Missständen und wies auch die Mächtigen auf ihre ethischen Verfehlungen hin…

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Patrioten helfen Obdachlosen – Und sollen bestraft werden!

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Dieses Land geht am Irrsinn zugrunde. Man stelle sich nur mal vor, irgendwo würde ein Flüchtlingsheim brennen, und bei der Feuerwehr würde ein AfD-Wähler mitwirken. Die deutschen Behörden würden da wohl eher das Flüchtlingsheim niederbrennen lassen, als Menschenleben zu retten.

So ähnlich klingt ein Beitrag von der „Osnabrücker Zeitung“:

Die nationalistische Gruppe Bündnis Deutscher Patrioten (BDP) hat am vergangenen Samstag Halt in Osnabrück gemacht und womöglich eine unerlaubte Aktion durchgeführt.

Bilder auf Facebook zeigen mehrere mutmaßliche Mitglieder der Gruppierung vor dem Theater in Osnabrück sowie einen Anhänger, in dem Decken, Schlafsäcke und Kleidung aufbewahrt sind. Vor dem Theater verteilten die Aktivisten Kaffee an mindestens einen Obdachlosen. Die Bilder sind vom vergangenen Samstag. Offiziell angemeldet haben die Rechtsextremen die Aktion nicht…

…Der Stadt Osnabrück erfuhr erst auf Anfrage unserer Redaktion am Donnerstag von ihr, bestätigt Gerhard Meyering vom Presseamt. Zwar sei eine Versammlung durch das Grundgesetz gedeckt. „Sie muss allerdings 48…

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Es kommen noch Millionen „Fachkräfte“

Bild-Quelle: 1nselpresse

Britischer Diplomat: Über eine Million Migranten warten in Libyen derzeit auf die Überfahrt nach Europa

Ein führender Diplomat meint, die EU habe mit zu „wenig und zu spät“ auf die Krise reagiert. Von Ian Drury für www.DailyMail.co.uk, 30. März 2017 (Übersetzung: 1nselpresse)

In Libyen warten nuun über eine Million Migranten „in der Pipeline“ auf eine Überfahrt nach Europa, wie ein führender Diplomat warnte.

Joseph Walker-Cousins, der ehemalige Botschafter im Konsulat von Benghazi sagte, die Flüchtlinge würden sich im kriegszerrissenen Land sammeln, wo sie sich auf der Flucht vor Konflikten und Armut einfanden.

Kriminelle Schleuserbanden verdienen Milliarden am Abkassieren großer Summen für das Schleusen der Migranten in seeuntauglichen Schlauchbooten über das Mittelmeer.

Herr Walker-Cousins griff dabei auch den Seerettungsdienst der EU an, der es nicht schafft, die Zahl der Personen zu reduzieren, die sich auf die gefährliche Reise über das Meer begeben und dabei sterben.

Er sagte, Operation Sophia – mit der die Migration von Libyen in das benachbarte Italien gesteuert werden soll – sei ein „Anreize schaffender Fehler,“ der für die Tode verantwortlich sei.

Er sagte, damit würden nur kriminelle Banden ermuntert, schutzlose Flüchtlinge in überfüllte und gefährliche Boote zu setzen, da sie das Wissen haben, falls es zum Kentern kommt, dann kommen EU Schiffe zur Rettung der menschlichen Fracht.

Seine Einschätzung wird die Bedenken gegenüber der schlimmsten Migrationskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg nur verschärfen.

In diesem Jahr ertranken bereits etwa 600 Migranten.

Herr Walker-Cousins, der ein führendes Mitglied der Denkfabrik Institut für Staatsführung ist, äußerte seine Einschätzung beim Vortragen von Beweisen im britischen Oberhaus vor dem Unterkommittee zu EU Angelegenheiten.

Er sagte, der Zusammenbruch der funktionierenden Regierung in Libyen führte zum Zusammenbruch der Grenzkontrollen – was bedeutet, dass Migranten aus ganz Afrika in einem verzweifelten Versuch, nach Europa zu gelangen, an die dortige Küste strömten. Er sagte:

„Bis zu einer Million Migranten, wenn nicht mehr, befinden sich gerade in der Pipeline.

Sie werden eine lange Zeit brauchen, um sich durch diese Pipeline zu arbeiten, diese aber ist sehr gut ausgebaut.“

Die EU hat „zu wenig und zu spät“ reagiert, um die Krise zu bekämpfen. Der Fokus hätte darauf liegen sollen, Libyens 1.400km lange Landgrenze im Süden zu kontrollieren, anstatt zu versuchen mit den Migranten fertig zu werden, wenn sie an der Mittelmeerküste ankommen, ‚die nur einen Steinwurf von ihrem eigentlichen Ziel entfernt liegt‘.

Es hätte mehr gebraucht, um eine politische Lösung für das nordafrikanische Land zu finden, das in einen Bürgerkrieg gestürzt wurde und nach dem Ende von Oberst Gadaffi, der 2011 von einer US geführten Koalition abgesetzt wurde, Milizgewalt erlebt. Herr Walker-Cousins sagte:

„Erst dann können wir mit dem Wiederherstellen der Grenzsicherheit an den Landgrenzen beginnen und die gewünschten Ergebnisse erzielen, die im Stämmen des Migrantenflusses besteht und dem Verhindern, dass sie sich in die Gnade dieser grausamen und mitleidslosen Schleuser begeben.“

Er äußerte sich kritisch gegenüber dem Versagen der westlichen Regierungen, drunter Großbritannien, die es nicht schafften „Führungsstärke“ zu zeigen nachdem Zusammenbruch des Gadaffi Regimes. Er sagte:

„Ich will nicht sagen, dass es ein Machtvakuum gibt, aber diese Art von Geschehnissen und das Beherrschen Lage in Libyen scheinen heute nicht mehr so zu existieren, wie das früher der Fall war.

Niemand will das wirklich machen – es ist immer die Aufgabe von jemand anderem“

Das Außenministerium sagte, sie würden daran arbeiten, das libysche Schleusergeschäft zu zerschlagen und hätten bereits 414 Boote zerstört und 109 Schleuser verhaftet.

Offizelle gaben aber zu, dass die Entscheidung zur Zerstörung der Schleuserboote nur dazu führte, dass die Flüchtlinge in noch seeuntauglichere Boote gesetzt werden.

Die Zahl der Migranten, die Südeuropa über das Meer erreichen, fiel im letzten Jahr laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und der EU Grenzbehörde Frontex um fast zwei Drittel.

Im Jahr 2016 haben etwa 364.000 Menschen auf der Suche nach Arbeit oder Schutz das Meer überquert verglichen mit über einer Million im Jahr davor.

Im Original: More than ONE MILLION migrants hoping to cross to Europe are ‚in the pipeline‘ in Libya: Senior diplomat warns EU has done ‚too little, too late‘ to tackle the crisis

—–

Über eine Million warten in Libyen? Und wieviel sind es, die in der Türkei zwischengelagert werden? Auch die wollen ins  EU-Sozialnetz, das schon jetzt nur noch mit Schulden finanziert wird, wie alles andere auch.

Die EU-Mitgliedsstaaten versinken in Schulden. Weitere Millionen Zuwanderer sind über einen langen Zeitraum potentielle staatliche Leistungsempfänger. Schon längst sind die Sozialbudgets extrem angespannt. Wie die Ausweitung der staatl. Sozialausgaben finanziert werden soll, sagt natürlich niemand der Parteideppen. 

Erst letzten Sonntag haben über 70 Prozent der Saarländer ihre Peiniger wiedergewählt. Meinen die Saarländer wirklich, die CDU und die SPD werden in Zukunft ihre Interessen vertreten? Parteipolitiker vertreten nur ihre eigenen Interessen. Das war schon immer so und wird sich auch, solange es politische Parteien gibt, niemals ändern. Bei Heureka kann über Alternativen diskutiert werden. 

Aller Voraussicht nach werden in den nächsten Jahren noch etliche Millionen Menschen aus Asien, dem Nahen Osten und Afrika nach Europa wollen. Die absoluten Vollidioten in Brüssel werden dies nicht zu verhindern wissen. Ungarn, Polen, die Tschechei und die Slowakei werden aber keine in ihr Sozialsystem aufnehmen.
Und wo werden die vielen Neuankömmlinge landen? Im Saarland, in NRW … Alle Bundesländer bekommen noch genug ab.

Und nach der Bundestagswahl werden ganz plötzlich große Löcher im Haushalt entdeckt, die natürlich gestopft werden müssen. Wie bescheuert muss man sein, um die Zecken zu wählen, die einen nur aussaugen? Und das über einem halben Jahrhundert! 

http://krisenfrei.de/

Dr. John Coleman: Die Hierarchie der Verschwörer: Das Komitee der 300 Nachwort: Jones, Alex

Die Hierarchie der Verschwörer: Das Komitee der 300

Ein Exposee der geheimsten Gesellschaft in der Welt Können Sie sich eine allmächtige Gruppe vorstellen, die keine nationalen Grenzen kennt, über dem Gesetz aller Länder steht und die alle Aspekte der Politik, der Religion, des Handels und der Industrie, des Banken- und Versicherungswesens, des Bergbaus, des Drogenhandels und der Erdölindustrie kontrolliert – eine Gruppe, die niemandem als ihren eigenen Mitgliedern gegenüber verantwortlich ist? Die überwiegende Mehrheit der Menschen hält dies für unmöglich. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, dann gehören Sie zur Mehrheit. Die Vorstellung, daß eine geheime Elitegruppe alle Aspekte unseres Leben kontrolliert, geht über deren Verständnis hinaus. Amerikaner neigen dazu, zu sagen: „So etwas kann hier nicht geschehen. Unsere Verfassung verbietet es.“ Daß es eine solche Körperschaft gibt – das Komitee der 300 -, wird in diesem Buch anschaulich dargestellt. Viele ehrliche Politiker und Publizisten, die versuchen, unsere Probleme anzugehen, sprechen oder schreiben über „sie“.

Dieses Buch sagt genau, wer „sie“ sind und was „sie“ für unsere Zukunft geplant haben. Es zeigt, wie „sie“ mit der amerikanischen Nation seit mehr als 50 Jahren im Krieg stehen, einem Krieg, den wir, das Volk, verlieren. Es stellt dar, welche Methoden „sie“ benutzen und wie „sie“ uns alle gehirngewaschen haben. Ereignisse, die seit der Erstveröffentlichung dieses Buches abgelaufen sind, sprechen Bände über die Richtigkeit der getroffenen Vorhersagen und für die saubere Recherche seines Autors Dr. John Coleman. Wenn Sie einerseits ratlos und verwirrt sind und sich fragen, wieso ständig Dinge passieren, die wir als Nation eigentlich ablehnen, wenn sie sich andererseits jedoch machtlos fühlen, zu verhindern, daß wir immer auf das falsche Pferd setzen, wieso unsere einstigen sozialen und moralischen Werte verfälscht und untergraben werden; wenn Sie durch die vielen Verschwörungstheorien verwirrt sind, dann wird Ihnen „Die Hierarchie der Verschwörer – Das Komitee der 300“ die Sachverhalte kristallklar erklären und zeigen, daß diese Umstände absichtlich geschaffen wurden, um uns als freie Menschen auf die Knie zu zwingen.

Wenn Sie erst einmal die entsetzlichen Wahrheiten, die in diesem Buch stehen, gelesen haben, werden Sie lernen, Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen. Dann werden Ihnen soziale, wirtschaftliche, politische und religiöse Phänomene nicht länger schleierhaft vorkommen. Diese hier vorliegende Entlarvung der gegen die Vereinigten Staaten und die ganze Welt gerichteten Mächte kann nicht ignoriert werden. Der Autor vermittelt Ihnen ein ganz neue Wahrnehmung hinsichtlich der Welt, in der wir alle leben. Wer die Gefahr kennt, die ihm droht, kann sich darauf vorbereiten. „Woher wissen wir, was wir wissen“? fragt der Autor zu Beginn seines Werkes. Das ist eine der klügsten Fragen, die gestellt werden können. Interessiert Sie ihre Zukunft und die Ihrer Kinder? Wollen Sie wirklich wissen, was hinter den Kulissen der Macht vor sich geht? Wollen Sie wissen, wer Ihr Leben und Ihre Meinungen dominiert? Antworten finden Sie in dem Werk von Dr. John Coleman: Das Komitee der 300 Die Hierarchie der Verschwörer.

Das Werk ist das internationale Standardwerk über die operierende parallele Geheimregierung. In Deutschland lange verschwiegen und nicht erhältlich, ist das Werk von Dr. John Coleman „Das Komitee der 300“ dennoch ein Jahrhundertwerk, dessen Bedeutung für die Menschheit kaum überschätzt werden kann. Das Werk liefert mit dem Wissen, das der Autor in über 40 Jahren Recherchearbeit in vielen Archiven der Welt zusammengetragen hat, dem aufmerksamen Leser nichts weniger als ein neues Verständnis der ansonsten verwirrenden und deprimierenden Weltgeschichte der letzten 200 Jahre. Es ist ein Standardgeschichtswerk für die heute lebenden und für kommende Generationen, weil es anhand von Fakten nachweist: Geschichte geschieht.

https://www.kopp-verlag.de

Dokument zur Bevölkerungsreduktion: Zwei Milliarden Menschen weniger ist nicht genug

3. April 2017

Ganz linke Akademiker, die Umweltschutz als ihre Religion betrachten und felsenfest davon überzeugt sind, die Welt gerate durch die Plage der Menschen an den Abgrund, denken schon lange darüber nach und führen erhitzte Debatten, wie eine »Bevölkerungskontrolle«, wenn nicht gar eine Reduzierung der Bevölkerung, am besten zu erreichen ist.

Dabei sind die meisten allerdings sorgfältig darauf bedacht, ihre wahre Absicht nicht erkennen zu lassen, nämlich den Massenmord an Milliarden Menschen, damit die Erde vor der Zerstörung durch den Menschen »gerettet« werden kann.

Aber schon ein mäßig scharfsinniger Beobachter durchschaut die Fassade ihrer »Sorgen« und bemerkt die wirkliche Absicht (Eugenik: Der WWF und seine Gründer – was Eliten unter Umweltschutz verstehen).

Ein Musterbeispiel der verhüllten Begeisterung für die Mentalität, die Welt mit allen Mitteln zu entvölkern, ist eine im Jahre 2014 publizierte akademische Arbeit. Corey J. A. Bradshaw und Barry W. Brook, beide vom Umwelt-Institut und der School of Earth and Environmental Sciences an der Universität Adelaide in Australien, behaupten, selbst eine Reduzierung der Bevölkerung um zwei Milliarden Menschen in fünf Jahren reiche nicht aus, um die Welt vor Schaden zu bewahren.
In einer Zusammenfassung ihres mit »Reduktion der Weltbevölkerung ist keine schnelle Lösung für Umweltprobleme« überschriebenen Aufsatzes sagen die Wissenschaftler Folgendes (Beachten Sie, dass für sie im Wesentlichen schon feststeht, was das Problem ist und wer sich dafür verantwortlich zeichnet).

»Die große, wachsende und zu stark konsumierende Weltbevölkerung, insbesondere deren in immer größerem Wohlstand lebender Teil, plündert rapide viele der natürlichen Ökosysteme der Erde. Der einzige echte, politische, gesellschaftliche Hebel zur Reduzierung der Bevölkerung liegt in der Werbung für eine niedrigere Pro-Kopf-Fruchtbarkeit.

Wie lange kann es dauern, bis eine derartige Reduzierung Wirkung zeigt? Wir zeigen verschiedene Szenarien für Veränderungen der Weltbevölkerung bis 2100 auf, wobei wir die Raten von Fruchtbarkeit und Sterblichkeit (sowohl lang- als auch kurzfristiges Eingreifen) angepasst haben, um ein plausibles Ergebnisspektrum zu erreichen.

Selbst bei einer weltweit verhängten Ein-Kind-Politik und katastrophalen Sterblichkeits-Ereignissen würden 2100 wahrscheinlich noch fünf bis zehn Milliarden Menschen auf der Welt leben; aufgrund dieser demografischen Dynamik lassen sich die großen Bevölkerungstrends in diesem Jahrhundert nicht leicht verändern (Neue Weltordnung: Wie die Eliten versuchen werden die Bevölkerungen zu kontrollieren)

 

Außer vielleicht durch irgendeine Massenkatastrophe, eine Pandemie oder einen Weltkrieg? Dieser Möglichkeit gehen die Autoren im Hauptteil ihrer Arbeit nach. Im Abstrakt sprechen sie von der »unaufhaltsamen demografischen Dynamik« einer wachsenden Bevölkerung, die natürlich »das lebenserhaltende System der Erde rapide auslaugt« (dafür gibt es keinen Beweis, bezeichnenderweise stellen es die Autoren aber als Faktum dar).

Zudem gebe es »dementsprechend häufiger Appelle zu Umweltproblemen«, auf die mit einer »weiteren Senkung der menschlichen Fruchtbarkeit« reagiert werden müsse. Und hier liegt die Krux der Variablen in der Studie der Autoren:

»Für unsere Untersuchung, wie schnell damit eine kleinere Bevölkerung zu erreichen wäre, verwendeten wir Szenarien-basierte Matrix-Modelle zur Projektion der Weltbevölkerung auf das Jahr 2100. Vorausgesetzt, die derzeitigen Trends in der Senkung der Sterblichkeit setzten sich fort, wäre die Weltbevölkerung selbst bei einem schnellen Übergang zu einer Ein-Kind-Politik weltweit 2100 ähnlich groß wie heute.

Selbst bei einem katastrophalen Massensterben mit zwei Milliarden Toten innerhalb eines hypothetischen Zeitraums von fünf Jahren Mitte des 21. Jahrhunderts läge die Weltbevölkerung 2100 noch bei 8,5 Milliarden Menschen. Ohne eine Katastrophe oder die Senkung der Fruchtbarkeit (auf unter zwei Kinder pro Frau weltweit) zeigen die größten Bedrohungen des Ökosystems – gemessen an den 35 globalen Problemzonen der Artenvielfalt –, dass wir in Afrika und Südasien den größten Druck auf zukünftige Ökosysteme erleben werden.«

In der Arbeit findet sich also versteckt die erhoffte Lösung: Ein irgendwie geartetes »katastrophales Massensterben«, das die Weltbevölkerung drastisch verkleinern würde, denn das muss passieren, wenn wir die Erde retten sollen („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).

Wenn sie diese erhoffte Schlussfolgerung vertuschen wollen, müssen die Autoren – so viel ist ihnen klar – zumindest vernünftig klingen.

Zudem gebe es »dementsprechend häufiger Appelle zu Umweltproblemen«, auf die mit einer »weiteren Senkung der menschlichen Fruchtbarkeit« reagiert werden müsse. Und hier liegt die Krux der Variablen in der Studie der Autoren:

»Für unsere Untersuchung, wie schnell damit eine kleinere Bevölkerung zu erreichen wäre, verwendeten wir Szenarien-basierte Matrix-Modelle zur Projektion der Weltbevölkerung auf das Jahr 2100. Vorausgesetzt, die derzeitigen Trends in der Senkung der Sterblichkeit setzten sich fort, wäre die Weltbevölkerung selbst bei einem schnellen Übergang zu einer Ein-Kind-Politik weltweit 2100 ähnlich groß wie heute.

Selbst bei einem katastrophalen Massensterben mit zwei Milliarden Toten innerhalb eines hypothetischen Zeitraums von fünf Jahren Mitte des 21. Jahrhunderts läge die Weltbevölkerung 2100 noch bei 8,5 Milliarden Menschen. Ohne eine Katastrophe oder die Senkung der Fruchtbarkeit (auf unter zwei Kinder pro Frau weltweit) zeigen die größten Bedrohungen des Ökosystems – gemessen an den 35 globalen Problemzonen der Artenvielfalt –, dass wir in Afrika und Südasien den größten Druck auf zukünftige Ökosysteme erleben werden.«

In der Arbeit findet sich also versteckt die erhoffte Lösung: Ein irgendwie geartetes »katastrophales Massensterben«, das die Weltbevölkerung drastisch verkleinern würde, denn das muss passieren, wenn wir die Erde retten sollen („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).

Wenn sie diese erhoffte Schlussfolgerung vertuschen wollen, müssen die Autoren – so viel ist ihnen klar – zumindest vernünftig klingen.

http://www.pravda-tv.com

Ultimatum an die Bilderberger: quo vadis Elitenklüngel!?

Eigentlich hat sich rund um Bilderberg längst so etwas wie gediegene Langeweile eingeschlichen. Lange Jahre fand das Treffen immer auf die gleiche Weise statt, begleitet von den immer gleichen „Störenfrieden“ am Hochsicherheitszaun.

 Doch das diesjährige Bilderberg-Meeting, dessen Ort noch nicht feststeht, könnte spannend werden. Zum einen wurde die Bilderberg-Website gehackt und ein Ultimatum an die elitären Teilnehmer gestellt, zum anderen schließen sich zunehmend auch gesellschaftlich etablierte Kräfte wie ATTAC dem Protest gegen die Geheimklüngelei an.

Die für diesen Sommer zu erwartende größere Aufmerksamkeit könnte auch andere, noch geheimere Treffen der Globalaristokratie wieder ins Scheinwerferlicht rücken (Vom CFR bis Bilderberg: Die geheime Geschichte der Europäischen Union).

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Für lange Zeit war das Thema Bilderberg auch deshalb etwas „langweiliger“ geworden, weil der mediale Mainstream das Schweigegelübde gelockert und in den letzten Jahren einigermaßen offen über die Konferenz berichtet hat.

Oder besser gesagt ein wenig über die Kritiker gelästert und ansonsten spekuliert – denn konkrete Inhalte der Präsentationen und Besprechungen bleiben „streng vertraulich“.

Immerhin erfuhren auch die Leser im Handelsblatt einiges über die Rahmenbedingungen. Und sie lasen, warum nicht mehr nur „rechte Verschwörungstheoretiker“ solche Treffen kritisieren:

„Zahlreiche Organisation wie die Globalisierungsgegner von Attac und alpenländische Parteien wie die Grünen, KPÖ und Piraten haben ihren Protest angekündigt. In Telfs, dem Ort des Interalpen-Hotel Tyrol, soll am 13. Juni (2015 Anm. d. Red.) eine Demonstration mit 1000 bis 2000 Menschen stattfinden. In Innsbruck ist außerdem eine alternative Konferenz für 12. Juni geplant.

Die Protestorganisationen sprechen von einem „organisierten Geheimtreffen“. Sie fordern von den Bilderbergern volle Transparenz. „Wir sind nicht einverstanden damit, dass sich demokratisch gewählte Politiker, aber auch die Inhaber großer Medienverlagshäuser, hinter verschlossenen Türen mit hochrangigen Vertreter von Militär, Geheimdiensten, Bankenwesen und Großkonzernen treffen, um aktuelle Themen von allgemeinem Interesse, die uns alle betreffen, zu besprechen“, teilten die Protestorganisationen mit.

Es ist eine interessante Entwicklung und wohl auch ein Fortschritt, wenn gesellschaftlich akzeptierte, „linke“ Kräfte eine Kritik äußern, der man bislang reflexhaft und automatisch mit (Selbst)Zensurkeulen wie „Verschwörungstheorie“ oder „Antisemitismus“ begegnete.

Da kann man dann auch einmal darüber hinwegsehen, dass das Handelsblatt diese gesellschaftlichen Kräfte (bewusst?) falsch als Globalisierungsgegner etikettierte.

Dieses Jahr nun könnte die Sache noch interessanter werden, wenn es tatsächlich zu echten „Störungen im Betriebsablauf“ kommen sollte.

Einmal mehr waren es die Hacker und „Leaker“, die kräftig Wirbel in eine erstarrte Angelegenheit brachten und den Bilderberg-Mitgliedern auf deren eigener Website ein Ultimatum stellten:

Sie hätten nun ein Jahr Zeit, um nicht für bestimmte Gruppen, sondern für den Nutzen der Weltbevölkerung zu arbeiten – andernfalls drohen die Verfasser der Nachricht, die Mitglieder zu hacken und in ihre Privatsphäre einzudringen. Was die Hacker wollen, machen sie in einem langen Pamphlet klar, in dem sie Ungerechtigkeit und Ungleichheit in der Welt anprangern.

Die Welt werde von den reichsten Ein-Prozent und korrupten Politikern kontrolliert, während die übrige Bevölkerung Not leide. Den Armen würden die Mächtigen erzählen: „Ihr müsst nur hart arbeiten“, während sie selbst Einfluss und Reichtum von ihren Eltern erben.

Das mag zunächst alles etwas hochgestochen und pauschaliert klingen, ist jedoch durchaus nicht realitätsfern und verdient als Ausrufezeichen alle Achtung. Nur wenn solche Ausrufezeichen immer wieder wirksam gesetzt werden, bekommt irgendwann auch die breite Öffentlichkeit mit, wie und wo viele der unhinterfragten politischen und gesellschaftlichen Prämissen festgelegt werden, die ihr Leben unbemerkt aber wesentlich prägen (Atlantikbrücke, TTIP und Flüchtlingskrise: die geheimen Spiele der Mächtigen).

Wie prägend diese Geheimtreffen sind, zeigt sich auch daran, dass es sie in viel größerer Zahl und Häufigkeit als „nur Bilderberg“ gibt. Kürzlich hat Guido Grandt erneut auf das womöglich noch bedeutendere regelmäßige Elitetreffen in Bohemian Grove hingewiesen und viele Informationen darüber neu aufbereitet.

Bohemian Grove unterliegt einer noch viel strengeren medialen Schweigepflicht als Bilderberg und hat mit seinen sektenhaften Ritualen einen ganz anderen, weitaus befremdlicheren Charakter als Bilderberg (Bohemian Grove: Das amerikanische Bilderbergertreffen (Videos)).

Der allseits geliebte Altkanzler Helmut Schmidt war mehrmaliger Teilnehmer. Er schwärmte über das in Bohemian Grove zelebrierte “verbrennen der Sorge” in Form eines symbolischen Kinderopfers, das sei das beste druidische Ritual, das er je erlebt hat (Religiöse Hintergründe von Kindesmissbrauch, Ritualmord, Transgender-Ideologie und „heiliger“ Homosexualität (Video)).

Wenn das bizarre Wesen solcher Events demnächst ähnlich breit in den Blick der Öffentlichkeit rückt wie zuletzt Bilderberg, wird ein weit größerer Teil der Öffentlichkeit die Entrücktheit mancher Entscheidungsträger deutlicher realisieren und spüren, dass es keine gute Idee ist, Selbstbestimmung und Demokratie einfach aufzugeben und immer mehr Verantwortung „nach oben“ zu delegieren (Bilderberger-Dokument: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ und die Zerstörung Deutschlands).

Für die „Vorhut“ an eigenständig informierten Mediennutzern, die sich nicht von sozialen Ängsten und entsprechender Selbstzensur leiten lässt, liegen sowieso schon längst genug Fakten auf dem Tisch. Jetzt muss nur noch das Handeln folgen …

Literatur:

Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht von Andreas von Rétyi

Wie Eliten Macht organisieren: Bilderberg & Co.: Lobbying, Think Tanks und Mediennetzwerke

Die wahre Geschichte der Bilderberger von Daniel Estulin

Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 03.03.2017

http://www.pravda-tv.com

Bundeswehr-Offizier: „Bundesregierung genehmigt das Töten von Zivilisten im Nahen Osten“

Die Bundeswehr ist nicht nur mit Aufklärungs-Jets am Luftkrieg gegen den Islamischen Staat (IS) beteiligt. Auch Berater der Bundesregierung prüfen jedes Ziel der internationalen Anti-IS-Koalition. „Die sagen: Dieses Ziel darf maximal zehn zivile Tote kosten.“ Dann wird gebombt, so der Ex-Nato-Luftkriegsplaner Ulrich Scholz gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Sputnik.

„Wir akzeptieren Kollateralschäden“, erklärte der ehemalige Bundeswehr-Oberstleutnant und Nato-Luftkriegsplaner Ulrich Scholz im Interview mit Sputnik. Die überraschten Reaktionen in Politik und Medien, dass Informationen zufolge deutsche Aufklärungs-Tornados an Luftschlägen der Anti-IS-Koalition mit zivilen Opfern beteiligt waren, könnten also vorgetäuscht sein. Damit dürfte auch jede Erklärung der Bundesregierung, sie müsse erst prüfen, was konkret zum Beispiel bei Luftschlägen in Syrien oder im Irak vorgefallen ist, auf mehr als nur Unwissen begründet sein.

Es handelt sich nach den Worten von Scholz um ein klassisches Vorgehen in einem Luftkrieg nach US- bzw. Nato-Muster. Doch ein Gegner wie der Islamische Staat (IS) habe in einem asymmetrischen Krieg keine andere Chance gegen eine reguläre Armee, als sich in der Zivilbevölkerung zu bewegen. „Dann wird er dafür sorgen, dass, wenn sie versuchen, ihn aus der Luft zu bekämpfen, dass sie Zivilisten treffen. Das ist Teil seiner Strategie.“ Die so zu erwartenden sogenannten Kollateralschäden würden von Anfang an in Kauf genommen, auch von deutscher Seite: „Wir akzeptieren die.“

„Zynisch“: Bis zu zehn zivile Bombenopfer werden eingeplant

Für den früheren Nato-Luftkriegsplaner ist „das Zynische dabei, dass wir sogenannte Legal Adviser dabei haben“. „Wir haben Anwälte dabei, die sich im internationalen Recht auskennen. Und die geben jedes Ziel frei! Die sagen: Dieses Ziel darf maximal zehn zivile Tote kosten.“ Auf Nachfrage bestätigte er, dass diese Berater auch auf deutscher Seite im Koalitionshauptquartier in Doha (Katar) im Einsatz seien: „Politische Zivilisten sind das, entweder vom Auswärtigen Amt, oder ähnliche Beauftragte der Bundesregierung, und Juristen. Die begucken jeden Einsatz, den ein deutsches Flugzeug fliegt, und entscheiden, ob das legal ist, nach nationalem und internationalem Recht.“ Das sei auch beim Einsatz der deutschen Aufklärungs-Tornados so, bestätigte Scholz.

Und dann werde bombardiert – „bis zu zehn Leute dürfen umgebracht werden“. Das würde „Minimieren der zivilen Opfer“ genannt. Für den Ex-Offizier heißt das im Umkehrschluss: „Wir genehmigen das Töten von Zivilisten!“ Deshalb sei für ihn dieser Luftkrieg „einfach unmoralisch – abgesehen davon, dass er nirgendwo ein politisches Ziel erreichen wird“.

Bundesregierung eiert rum – Tornados Teil der „Kill Chain“

Für Scholz, selbst ehemaliger Tornado-Pilot, sind diese Aufklärungs-Jets „total ungeeignet“ für den Einsatz gegen den Islamischen Staat (IS) und nur aus politischen Gründen im Einsatz. Für den Experten ist klar: „Man kann auf diesen Bildern nicht erkennen, wo sich IS-Kämpfer befinden.“ Zugleich seien sie dabei aber Teil der „Kill-Chain“ in dem Krieg. Deshalb ist es für ihn nicht überraschend, dass die Bundeswehr mitverantwortlich für die zivilen Opfer ist.

Die Bundesregierung würde mit ihrer Reaktion auf die bekannt gewordenen Information „rumeiern“. „In dem Moment, wo diese Tornados taktisch den Amerikanern unterstellt werden für diesen Luftkrieg ‚Inherent Resolve‘, dann sind diese deutsche RECE-Tornados ein Teil der sogenannten Kill Chain. Das heißt, sie klären auf, dann wird gebombt und hinterher wird wieder aufgeklärt – und dann ist man mit im Boot.“ Die erwähnten Berater würden nur darauf achten, dass das internationale Recht eingehalten wird. „Das Umbringen von Zivilisten ist da mit drin.“

Er hält den Luftkrieg gegen den IS für untauglich, um die Islamisten zu bekämpfen. Dieser werde geführt, um zu zeigen, dass etwas getan werde. Eigentlich wäre ein kompletter Einsatz aller militärischen Mittel und Fähigkeiten notwendig, „dann ist nach einer Woche Ruhe“. Aber die USA und ihre Verbündeten wollten gegen den IS keine Bodentruppen einsetzen. Die Bomben würden der Welt nur zeigen: „Wir tun etwas.“ Aber: „Am Ende bringen wir nur Zivilisten um und wir verlängern das Leiden der Bevölkerung. Politisch werden wir mit Nur-Luftkrieg nichts erreichen.“ Die Rekrutierung des islamistischen Terrors werde so noch angefacht, weil immer auch muslimische Zivilisten getötet würden. Scholz‘ Fazit: „Das ist das politisch Dumme!“

Widerspruch zu Kriegspropaganda: Zivilisten in Aleppo nicht absichtlich bombardiert

Der ehemalige hochrangige Nato-Offizier hat den Bundeswehr-Einsatz in Syrien von Anfang an kritisiert. Gefragt, wie er einschätzt, dass die Ereignisse in Aleppo und Mossul durch die deutsche Politik und Medien unterschiedlich dargestellt und bewertet werden, sagte er: Der syrische Präsident Bashar al-Assad und auch Moskau seien ebenso wenig an unnötigen zivilen Opfern interessiert. Auch die russische Armee würde in einem Krieg nicht anders vorgehen wie westliche Armeen, sagte Scholz, der nach 1990 auch in Osteuropa als Berater unterwegs war.

Der Fall Aleppo sei ein Klassiker: „Die Rebellen wussten, dass, wenn sie aus der S

tadt abziehen und sich den syrischen und russischen Kräften im offenen Gelände stellen, sind sie tot. Das heißt, sie werden sich immer im Schutz der Bevölkerung bewegen. Das heißt, die ‚Kollateralschäden‘ in Aleppo sind nichts anderes als die Konsequenz des asymmetrischen Krieges.“

Zu behaupten, die syrische Armee oder die russischen Unterstützungskräfte hätten absichtlich Zivilisten umgebracht, sei „wider jede Vernunft“, stellte der Ex-Nato-Offizier klar. Solche Vorwürfe seien für ihn „Kriegspropaganda“. Und: „Jetzt hier zu gewichten, welcher Bomber demokratischer ist und welcher Bomber menschenfreundlicher ist, das ist für mich auch wieder zynisch.“ Ein Luftkrieg gegen asymmetrische Kräfte werde immer Zivilisten treffen. Das sei in Aleppo nicht anders als in Mossul. „Die einzig menschenwürdige Lösung ist, mit dem Krieg aufzuhören und an den Verhandlungstisch zu kommen.“

http://www.anonymousnews.ru

USA: Aktivist will Internetdaten aller Abgeordneten kaufen und offenlegen – Spenden explodieren

Ein Aktivist aus US-Bundesstaat Tennessee möchte die Daten der Internetnutzung von US-Senatoren und -Repräsentanten legal kaufen und veröffentlichen. Nach seinem Spendenaufruf sprudeln die Gelder nur so.
HAMBURG, GERMANY - DECEMBER 28:  Participant hold their laptops in front of an illuminated wall at the annual Chaos Computer Club (CCC) computer hackers' congress, called 29C3, on December 28, 2012 in Hamburg, Germany. The 29th Chaos Communication Congress (29C3) attracts hundreds of participants worldwide annually to engage in workshops and lectures discussing the role of technology in society and its future. (Photo by Patrick Lux/Getty Images)

„Ich plane, die Internet-History aller Abgeordneten und Manager sowie derer Familien zu kaufen, und sie auf searchinternethistory.com [verfügbar zu machen]“, schreibt der US-Aktivist McElhaney. Zur Finanzierung des Datenkaufs startete er einen Spendenaufruf auf gofundme.com. Dies berichtet „heise.de“.

Der Datenaktivist schreibt weiter: „Alles, von ihren medizinischen über ihre pornographischen bis zu ihren finanziellen [Informationen], und über ihre Seitensprünge. Alles, was sie sich angesehen haben, wonach sie gesucht haben, oder was sie im Internet aufgerufen haben, wird jetzt für jedermann verfügbar sein, um es zu durchleuchten.“

Statt 10.000 bereits 100.000 Dollar gespendet

Mit seinem Aufruf um Spenden traf der Mann offenbar den Nerv der Zeit. Denn bereits nach drei Tagen stand seine Kasse bei 100.000 Dollar. Der immense Zuspruch im Internet führte schließlich dazu, dass der Server von searchinternethistory.com zusammenbrach. Die Seite soll deswegen nun auf ein Content Delivery Netzwerk umziehen.

In den USA dürfen Netzbetreiber die Online-Aktivitäten ihrer Nutzer samt deren Bewegungsmustern überwachen, speichern, auswerten und verkaufen. Obwohl die Regulierungsbehörde FCC dies von einer Zustimmung der Anschlussinhaber abhängig machen wollte, stoppte der US-Gesetzgeber die Datenschutzvorschrift.

„Lasst uns den Spieß umdrehen“

Nun will der Aktivist aus Chattanooga den Abgeordneten zeigen, wie die Suppe schmeckt, die sie den Netizens eingebrockt haben.

Wie McElhaney betont, tritt er selbst für Datenschutz und Netzneutralität ein. Doch mit dieser Aktion möchte er den Abgeordneten den Spiegel vorhalten: „Lasst uns den Spieß umdrehen. Lasst uns DEREN History kaufen und verfügbar machen“, schreibt er.

http://www.epochtimes.de/

Russland: Ist der Anschlag in Sankt Petersburg Teil einer Destabilisierungs-Strategie? (Video)

4. April 2017

Zehn Tote und mindestens 47 Verletzte nach einer Explosion in der U-Bahn von Sankt Petersburg. Wladimir Putin ordnete eine gründliche Untersuchung an. Experten vermuten einen terroristischen Hintergrund. Totale Sicherheit in der U-Bahn gibt es nicht.
Solche Bilder hatte Russland seit sieben Jahren nicht mehr gesehen. Nach einer Explosion in einem U-Bahn-Waggon in Sankt Petersburg irrten Passagiere durch verrauchte U-Bahn-Tunnel. Blutverschmierte Passagiere, die auf dem Bahnsteig lagen, wurden von unverletzten Menschen versorgt.

Es gab auch Menschen, die nach Hilfe riefen oder beherzt versuchten, Verletzte aus dem durch eine Explosion zerstörten U-Bahn-Waggon zu retten. Viele Menschen begannen, mit ihren Handys zu filmen.

Am Montag um 14.30 Uhr Moskauer Zeit war es in einem U-Bahn-Waggon, der gerade zwischen der Sankt Petersburger U-Bahn-Station Sennaja Ploschschad (Heuplatz) und dem Technologischen Institut fuhr, zu einer Explosion gekommen.
Augenzeugen berichten von einem lauten Knall und einem beißenden Geruch. Man habe sich in eine Ecke des Waggons geflüchtet, dabei sei es zu panischem Gedrängel gekommen.
Die Entscheidung des Zugführers, weiterzufahren, sei richtig gewesen, um das Evakuieren der Verletzten zu ermöglichen, erklärte die Vertreterin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko.

Die 1963 gebaute U-Bahn-Station Sennaja Ploschschad liegt in 55 Metern Tiefe im Zentrum der Stadt, südlich des Newski-Prospektes. Die Station, von der aus man auf zwei andere Stationen umsteigen kann, wird in einem Monat im Schnitt von elf Millionen Passagieren benutzt.

Die Kapazitäten der Krankenhäuser in Sankt Petersburg reichen aus

Wie die russische Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa mitteilte, wurden zehn Menschen getötet und mehr als 47 Menschen verletzt. Eine Notwendigkeit, die Verletzten in andere Städte zu überführen, gäbe es nicht. Der Großteil der Verletzten wurde in das Dschanelidse-Institut, das Marinski-Krankenhaus sowie drei andere Krankenhäuser gebracht, erklärte die Ministerin.

Kurze Zeit nach der Explosion wurden alle Metro-Stationen in Sankt Petersburg geschlossen. Auf einigen Linien gab es kostenlosen Bus-Ersatzverkehr. Sehr viele Autofahrer erklärten sich bereit, Passagiere nach Hause zu fahren. Angesichts des völligen U-Bahn-Ausfalls entwickelten sich in Sankt Petersburg zahlreiche Verkehrsstaus.

Aus Deutschland, Italien und Indien und vielen anderen Ländern trafen Beileidstelegramme in Moskau ein. Die Stadtverwaltung von Sankt Petersburg kündigte eine dreitägige Trauer an.

In den Einrichtungen der Strom- und Wärmeversorgung von Sankt Petersburg wurden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt, meldete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Auch in den U-Bahnstationen von Moskau, Nischni Nowgorod und Kasan sowie auf mehreren Flughäfen Russlands verschärften die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen.

Zweiter Sprengsatz gefunden

Am Montagnachmittag veröffentlichte der Fünfte Fernsehkanal von Sankt Petersburg das Foto eines weiteren Sprengsatzes, der in der Sankt Petersburger U-Bahn-Station Ploschschad Wostanije – Platz des Aufstandes – sichergestellt wurde.

Der Sprengsatz sei mit gefährlichen Teilen gefüllt gewesen, welche die Wirkung erhöhen sollten, teilte der russische Inlandsgeheimdienst FSB mit.

Das Sankt Petersburger Internet-Portal Fontanka.ru veröffentlichte zudem das Foto eines Mannes, nach dem angeblich gefahndet wird. Der Mann soll zwanzig Minuten vor der Explosion die U-Bahn-Station Petrogradskaja betreten haben. Von dieser Station ist es nicht mehr weit bis zur Station Technologisches Institut.

Nachtrag: Der Mann meldete sich inzwischen bei den Behörden und wird nicht mehr als Verdächtiger geführt. Das Bild an dieser Stelle wurde auf Wunsch der russischen Behörden entfernt.

 

„Versuch, die Situation zu destabilisieren“

Wie es zu der Explosion kam, ist bisher nicht klar. Einen Terror-Akt wollte Wladimir Putin, der sich heute in Sankt Petersburg aufhielt, nicht ausschließen.

Der Präsident drückte den Angehörigen der Toten und Verletzten sein tiefstes Beileid aus. Die Stadtverwaltung von Sankt Petersburg – und wenn nötig auch die föderale Macht – würden alles für die Verletzten und Hinterbliebenen tun, erklärte der russische Präsident.

Sollte die Tat einen terroristischen Hintergrund haben, müsste man sich fragen, warum dieser gerade jetzt stattfindet. Ein eindeutiger politischer Anlass ist nicht sichtbar. Auch fehlt bisher ein Bekennerschreiben.

Igor Schewtschuk, ein ehemaliges Mitglied der Anti-Terror-Einheit Alfa, erklärte gegenüber Radio Sputnik, man müsse man von einem Terroranschlag ausgehen.

Andere Versionen ziehe ich nicht in Betracht.

Ein kriminelle Spur sei unwahrscheinlich, da die Metro nicht zur Einflusssphäre krimineller Gruppen gehöre. Man müsse abwarten, bis die Video-Aufnahmen aus den Metro-Stationen ausgewertet worden seien, dann werde man den Tätern auf die Spur kommen, erklärte der Alfa-Veteran.

Schewtschuk erklärte, der russische Geheimdienst habe in den letzten zwei Jahren sehr aktiv gearbeitet. Es seien dadurch viele ähnliche Aktionen verhindert worden. Weiter erklärte der Sicherheits-Experte, Russlands so genannte westliche Partner seien sehr daran interessiert, dass „die soziale, politische und wirtschaftliche Situation nicht stabil“ ist.

Deshalb beobachten wir Attacken von verschiedenen Seiten, unter anderem solche mit terroristischer Richtung, um die Situation im Land zu destabilisieren.

Welche innenpolitischen Destabilisierungsversuche es außerdem gibt, sagte Schewtschuk nicht.

 

Die letzten großen Terrorakte in U-Bahn-Stationen gab es 2010

Die letzten großen Terrorakte dieser Art gab es im März 2010 in der Moskauer Metro, als in den U-Bahnstationen Lubjanka und Park Kultury Bomben explodierten. Damals starben 41 Menschen, 88 wurden verletzt.

Die Explosion der Lubjanka-Station wurde von einer Selbstmordattentäterin aus Dagestan herbeigeführt. Die Verantwortung für beide Anschläge übernahmen islamistische Radikale aus der im Kaukasus gelegenen russischen Teilrepublik.

Dresden trauert mit und lässt Kulturpalast beleuchten

Dresden setzt ein Zeichen: Nachdem Berlin auf die Beleuchtung des Brandenburger Tors als Zeichen der Solidarität mit St. Petersburg nach der U-Bahn-Attacke verzichtet hatte, will es als echte Partnerstadt laut seiner Pressestelle den Kulturpalast in den Russland-Farben anstrahlen lassen und somit sein Mitgefühl bekräftigen.

„Alle Anzeichen deuten auf einen feigen Anschlag hin, den ich auf das Schärfste verurteile und der mich fassungslos und traurig macht“, schrieb Oberbürgermeister Dirk Hilbert in einem Kondolenzschreiben an den Petersburger Gouverneur Georgij Poltawtschenko.

Der Kulturpalast wird heute Abend von 20.00 bis 24.00 Uhr in den russischen Nationalfarben angeleuchtet, hieß es.

Nach der Attacke in der U-Bahn von St. Petersburg sollte das Brandenburger Tor am Montagabend nicht in den russischen Nationalfarben angestrahlt werden. Das sagte ein Senatssprecher. St. Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin, hieß es zur Begründung. Davon solle nur in Ausnahmefällen abgewichen werden.

Brandenburger Tor erstrahlt nun doch in Russland-Farben – zumindest im Netz

Die Entscheidung des Berliner Senats, das Brandenburger Tor nicht in den russischen Nationalfarben anzustrahlen, hat in den sozialen Netzwerken für scharfe Kritik gesorgt. Viele Nutzer posten nun eigene bearbeitete Bilder des Berliner Wahrzeichens in Weiß-Blau-Rot als Zeichen der gemeinsamen Trauer nach der U-Bahn-Attacke in St. Petersburg.

Auch die deutsche Polizeigewerkschaft zeigte ihre Solidarität. Auf ihrer offiziellen Twitter-Seite äußert die Organisation ihr Beileid und wünscht den russischen Rettungskräften „viel Kraft“.

Sogar nach dem Massaker eines islamistischen Attentäters in einem Schwulen-Club in Orlando in Florida mit rund 50 Toten im vergangenen Sommer wurde das Brandenburger Tor in die Regenbogenfarben der Schwulenbewegung angestrahlt.

Literatur:

Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz

Whistleblower von Jan van Helsing

Was Sie nicht wissen sollen! Band 2: Terror, Revolutionen, Kriege – wer und was wirklich dahintersteckt! von Michael Morris

Skull & Bones. Amerikas geheime Macht-Elite von Andreas von Rétyi

Videos:

https://youtu.be/N0YScKSRyz0

https://youtu.be/g-QTCMB-l84

https://youtu.be/YTwm4aszKX0

https://youtu.be/aV5rQyqdAn8

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/de.sputniknews.com am 04.04.2017

http://www.pravda-tv.com/

Rockefellers schauerliches Erbe

von F. William Engdahl
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Der Tod von David Rockefeller, der de facto Patriarch des amerikanischen Establishments, mit 101 Jahren, ist vom Establishment mit Lob für seine angebliche Philanthropie bedacht worden. Ich möchte mit einem ehrlicheren Bild der Person beitragen.

Das Rockefeller amerikanische Jahrhundert

1939 finanzierte David Rockefeller zusammen mit seinen vier Brüdern – Nelson, John D. III, Laurance and Winthrop – sowie ihrer Rockefeller Stiftung die streng geheimen War & Peace Studies (Krieg & Frieden Studien) im New Yorker Rat für Auslandsbeziehungen, der einflussreichste private US Außenpolitik Think-tank, der auch von den Rockefellers kontrolliert wurde. Eine Gruppe amerikanischer Akademiker versammelte sich vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges, um das Nachkriegs-Weltimperium zu planen, das der Time-Life Insider Henry Luce später das Amerikanische Jahrhundert nannte. Sie machten einen Entwurf zur Übernahme eines globalen Imperiums von dem bankrotten Großbritannien, das sie in weiser Voraussicht nicht Imperium nannten. Sie sprachen lieber von der „Verbreitung von Demokratie, Freiheit, der amerikanischen Weise freien Unternehmertums“.

Ihr Projekt betrachtete die geopolitische Karte der Welt und plante, wie die USA das britische Imperium als das de facto dominante Imperium ersetzen konnte. Die Schaffung der Vereinten Nationen war ein Schlüssel. Die Rockefeller-Brüder stifteten das Land in Manhattan für das UN-Hauptquartier (und bei dem Prozess machten sie Milliarden durch steigende Preise für die anliegenden Grundstücke, die sie ebenfalls besaßen). Dies ist die Rockefeller „Philanthropie“-Methode. Jedes Darlehen wird so berechnet, dass es den Reichtum und die Macht der Familie vergrößert.

Nach dem Krieg beherrschte David Rockefeller die US- Außenpolitik und die zahllosen Kriege in Afrika, Latein-Amerika und Asien. Die Rockefeller Fraktion schuf den Kalten Krieg gegen die Sowjetunion und die NATO, um das wieder erstarkte westliche Europa im Status eines US-Vasallen zu halten. Wie sie es anstellten, habe ich in meinem Buch ‚The Gods of Money‘ (Die Götter des Geldes) im Detail dokumentiert. Hier betrachte ich einige Beispiele von David Rockefellers Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Rockefeller Biologie-Forschung: „Kontrolliere die Menschen …“

Wenn Philanthropie motiviert wäre durch Liebe zu unserem Mitmenschen, dann sind es die Darlehen der Rockefeller Stiftung nicht. Nehmt die medizinische Forschung. In der Periode bis 1939 und des Krieges finanzierte die Rockefeller Stiftung biologische Forschung am Kaiser Wilhelm Institut in Berlin. Es war die Nazi-Eugenik – wie eine überlegene Rasse züchten und wie jene umbringen oder sterilisieren, die man als „unterlegen“ bezeichnete. Das wurde von Rockefeller finanziert. Die Rockefeller Standard Oil brach auch US-Recht, indem sie insgeheim die Nazi-Luftwaffe mit dem knappen Treibstoff während des Krieges versah. Nach dem Krieg arrangierten die Rockefeller Brüder es, dass führende Nazi- Wissenschaftler, die an den schrecklichen Menschen-Experimenten beteiligt waren, mit gesäuberter Identität in die USA und Kanada geschafft wurden, um mit der Eugenik-Forschung fortzufahren. Viele arbeiteten an dem streng geheimen CIA MK-Ultra Projekt.

In den 1950-er Jahren gründeten die Rockefeller Brüder den Bevölkerungsrat, um die Eugenik voranzutreiben, getarnt als Bevölkerungsforschung über die Geburtenkontrolle. Die Rockefeller Brüder waren verantwortlich in den 1970-er Jahren für das hoch geheime US-Regierungsprojekt, geleitet von dem Rockefeller Nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger, NSSM-200 mit dem Titel „Konsequenzen des weltweiten Bevölkerungswachstums für die US-Sicherheit und die Übersee-Interessen“. Man argumentierte, dass hohes Bevölkerungswachstum in Entwicklungsländern mit strategischen Rohmaterialien wie Öl oder Erzen eine „nationale Sicherheitsbedrohung“ für die USA sei, da mehr Menschen nationales ökonomisches Wachstum fordern würden, wodurch diese Ressourcen intern (sic!) benutzt würden. NSSM-200 machte die Reduzierungs-Programme der Weltbevölkerung zur Voraussetzung von Entwicklungs-Hilfe. In den 1970-er Jahren finanzierte die Rockefeller Stiftung zusammen mit der WHO die Entwicklung eines speziellen Tetanus-Impfstoffes, der die Bevölkerung begrenzte, indem er die Frauen unfruchtbar machte, womit buchstäblich in den menschlichen Reproduktionsprozess eingegriffen wurde.

Die Rockefeller Stiftung schuf den ganzen Bereich der Gen-Manipulation durch ihren Besitz von Monsanto und die Finanzierung der Universitäts-Biologie-Forschung, um die „Gen-Kanone“ zu schaffen und andere Techniken, um künstlich die Genexpression einer gegebenen Pflanze zu ändern. Das Ziel von GMO ist, seit Rockefeller das verheerende philippinische Goldene Reis Projekt finanzierte, gewesen, GMO zu benutzen, um die menschliche und tierische Nahrungskette zu kontrollieren. Heute sind 90 % aller Sojabohnen, die in den USA angebaut werden GMO und mehr als 80 % von Mais und Baumwolle. Doch nichts wird von alledem gekennzeichnet.

‚Kontrolliere das Öl …“

Das Rockefeller Vermögen basiert auf Öl rund um ExxonMobil, Chevron und anderen. Henry Kissinger, David Rockefellers politischer Berater seit 1954 war an jedem größeren Rockefeller Projekt beteiligt. Kissinger manipulierte insgeheim die Nahost-Diplomatie 1973, um das arabische OPEC-Ölembargo loszutreten.

Der Öl-Schock von 1973-74 wurde orchestriert von einer geheimen Organisation, die David Rockefeller in den 1950-er Jahren schuf, bekannt als die Bilderberg-Gruppe. Im Mai 1973 trafen sich David Rockefeller und die Chefs der großen US und England Öl-Giganten in Saltsjöbaden (außerhalb von Stockholm) zum jährlichen Bilderberg-Treffen, um den Öl-Schock zu planen. Der dann den „gierigen arabischen Ölscheichs“ in die Schuhe geschoben wurde. Das rettete den sinkenden Dollar und machte die Wall Street Banken, einschließlich der Chase Manhattan von David Rockefeller zu den reichsten Banken der Welt. Ich habe die „vertraulichen“ Protokolle jenes Treffens, auf dem die Strategie der Preis-Erhöhung 6 Monate vor dem arabisch-israelischen Krieg beschrieben wurde. Seht euch bitte mein Buch ‚Ein Jahrhundert des Krieges‘ an. In den 1970-er Jahren fasste Kissinger David Rockefellers Welt-Strategie zusammen:

„Wenn du das Öl kontrollierst, kannst du ganze Länder kontrollieren; wenn du die Nahrung kontrollierst, kontrollierst du die Menschen; wenn du das Geld kontrollierst, kontrollierst du die ganze Welt.“

„Kontrolliere das Geld ….“

David Rockefeller war Vorsitzender der Chase Manhattan Bank, der Familienbank. Er war verantwortlich, den Vize-Präsidenten der Chase, Paul Volcker, zu Präsident Carters Vorsitzenden der FED zu machen, um den Volcker Zinsschock auszulösen, wie den Ölschock, um abermals den fallenden Dollar und die Wall Street Profite zu retten auf Kosten der Weltökonomie.

Volckers Zinsraten-‘Schocktherapie‘ vom Oktober 1979, schuf 1980, unterstützt von Rockefeller, die „Dritte Welt-Schuldenkrise“. Rockefeller und die Wall Street nutzten die Schuldenkrise, um staatliche Privatisierungen und drastische Abwertungen nationaler Währungen zu erzwingen in Ländern wie Argentinien, Brasilien, Mexiko. Rockefeller und Freunde wie George Soros griffen sich dann die Kronjuwelen von Argentinien, Brasilien und Mexiko zu läppischen Preisen.

Das Modell war ganz ähnlich dem, das die britischen Banken im Ottomanischen Empire nach 1881 benutzten, als sie de facto die Finanzen des Sultans kontrollierten durch Kontrolle aller Steuereinnahmen vermittels der Ottoman Public Debt Administration (OPDA). Die Rockefeller Interessen benutzten die Schuldenkrise von 1980, um das verschuldete Lateinamerika und afrikanische Länder kräftig zu plündern unter Benutzung des IWF als Polizisten. David Rockefeller war persönlich befreundet mit einigen der übelsten Militärdiktatoren in Lateinamerika, wie General Jorge Videla in Argentinien oder Pinochet in Chile, die beide ihre Jobs den CIA-Staatsstreichen verdankten, die von damaligen Außenminister Henry Kissinger arrangiert wurden im Auftrag der Rockefeller Familieninteressen in Lateinamerika.

Durch Organisationen wie seine Trilaterale Kommission war Rockefeller der wichtigste Architekt der Zerstörung nationaler Ökonomien und der Förderung der sogenannten Globalisierung, eine Politik, von der vor allem die größten Banken der Wall Street und der City of London und ausgewählte globale Unternehmen profitieren – dieselben, die eingeladene Mitglieder der Trilateralen Kommission sind. Sie wurde 1974 von Rockefeller gegründet und seinem engen Freund Zbigniew Brzezinski den Job, die Mitglieder in Nordamerika, Japan und Europa auszuwählen.

Wenn wir von einem unsichtbaren, mächtigen Netzwerk sprechen, das manche den Tiefen Staat nennen, können wir sagen, dass David Rockefeller sich selbst als Patriarch des Tiefen Staates ansah. Seine wahren Handlungen müssen ehrlich als das gesehen werden, was sie waren – menschenfeindlich und nicht philanthropisch.