Trump verrät seine Wähler und dient der Israel Lobby

(Admin: Das war letztlich nicht anders zu erwarten. Man hatte zwar die vage Hoffnung, es könnte sich etwas ändern, vor allem durch die Verfolgung von PädoGate und das Errichten von Grenzzäunen, jedoch wurden die ganz Großen ohnehin nicht verfolgt.

Er hat auch zu Anfang keinen Hehl daraus gemacht, wie er zu Israel steht, und wollte auch den Iran „plattmachen“.

Trump selbst hat keine Macht, er hat noch nicht einmal mehr die Milliarden; die hat er in den Sand gesetzt, weil seine Casinos in Las Vegas nicht die erhofften Umsätze erlangten.

Er durfte in den letzten Jahren noch als Werbeträger agieren und somit den Schein waren; er bekommt 450.000 Dollar monatlich, man kann sich leicht denken, von wem.

Die konkreten Hinweise dazu gibt es auf YT  – bitte mal selber nachforschen.)

 

dieDRITTEwahrheit4

Syrien: Chemiewaffenlüge ist politisch und medial inszeniert und dient dem Westen als Kriegsgrund

So schnell wie der vermeintliche Giftgasangriff auf die Terroristenhochburg Khan Sheikhoun war selten ein Vorfall aufgeklärt. Al-Kaida-nahe Quellen wussten bereits Stunden vor der Attacke, dass es in der Gegend einen C-Waffen-Angriff geben würde. In sozialen Netzwerken kündigten „prowestliche Rebellen“ das Ereignis und die darauf folgende breit angelegte Medienkampagne des Westens sogar im Voraus an.

von Zlatko Percinic

Um 6:30 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen des 4. April 2017 flog die syrische Luftwaffe mit einer Su-22 einen Angriff auf eine Raketenproduktionsstätte in der Ortschaft Khan Sheikhoun in der Idlib-Provinz, die unter der Kontrolle der Terrormiliz Jabhat al-Nusra steht. Um die Mittagszeit Mitteleuropäischer Zeit begannen die ersten Nachrichtensender und Radiosendungen von einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu sprechen, zu diesem Zeitpunkt noch mit der Bemerkung, dass „die einzige Quelle die Syrische Observation für Menschenrechte ist, deren Behauptungen aber mit Vorsicht zu genießen sind“.

Im Verlauf des Nachmittags änderte sich die Sprache der Berichterstattung zu diesem Vorfall: Aus einer neutral gehaltenen Information wurde eine bestimmende Anklage gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad und sogar gegen Russland und den Iran selbst.

Nur wenige Stunden nach dem Luftangriff in Khan Sheikhoun bezichtigte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini Präsident Assad, „Hauptverantwortlicher“ zu sein, weil die Regierung die Verantwortung dafür trägt, das Volk zu beschützen und nicht anzugreifen. Einen Tag später eröffnete sie in Brüssel die Syrien-Konferenz, wo sie vor den anwesenden arabischen Außenministern und Prinzen erklärte, dass die EU alles täte, um den Menschen in Syrien zu helfen und um mit der Verteilung humanitärer Hilfsgüter zu beginnen.

Rückzugsort für Terrororganisation war legitimes Ziel

Kein Wort davon, dass Russland bisher als einziges Land hunderte Tonnen von Hilfsgütern in Syrien verteilte, und zwar einen ohne einen Unterschied zu machen, ob es sich um so genannte Rebellengebiete oder unter der Kontrolle der Regierung stehende Gebiete handelte.

Nun gibt es vielleicht eine wichtige Hintergrundinformation zum Ort des Geschehens. Khan Sheikhoun ist nicht nur irgendeine Ortschaft in der von Terrormilizen kontrollierten Provinz Idlib, sondern es ist einer der extremsten Plätze in der Provinz, wo der Al-Qaida-Ableger Jabhat al-Nusra sein Unwesen treibt. Im Februar war Idlib Schauplatz von äußerst blutigen Gefechten zwischen Jabhat al-Nusra und Liwa al-Aqsa, wobei Letztere rund 200 Kämpfer von Jabhat al-Nusra massakriert und sich danach dem sogenannten Islamischen Staat weiter im Osten angeschlossen hat.

Laut der UN-Resolution 2254 vom 18. Dezember 2015 ist es das ausdrückliche Ziel des UN-Sicherheitsrates, die „Rückzugsorte von ISIS, der Al-Nusra Front und allen anderen Individuen, Gruppen, Unternehmen und Entitäten, die mit Al-Qaida oder ISIS assoziiert sind, auszumerzen“. Khan Sheikhoun ist exakt so ein Rückzugsort und deshalb ein absolut legitimes Ziel der syrischen Luftwaffe und deren Verbündeter.

Was selbstverständlich nicht akzeptabel wäre, wäre der Einsatz von chemischen Waffen, wie es jetzt die westlichen Medien und Regierungen behaupten. Dass es bei dem Luftschlag zu Todesopfern kam, wird vermutlich niemand bestreiten. Dass aber die westlichen Regierungen nun Krokodiltränen vergießen, weil es dabei auch Kinder und Frauen unter den Todesopfern gab, ist mehr als nur heuchlerisch und zynisch. Als sich im Oktober 2014 zwei Dschihadisten vor einer Schule in Homs in die Luft sprengten und mit sich mindestens 41 Kinder in den Tod rissen, gab es keinerlei Aufregungen in den Hauptstädten der Europäischen Union und der USA. Ebenso wenig wie bei den hunderten Todesopfern von Mossul, die den Luftschlägen der USA und der irakischen Luftwaffe zum Opfer fielen.

Dass der Angriff als solcher jedoch mit chemischen Waffen ausgeführt worden sein soll, darf mehr als bezweifelt werden. Es gab für die syrische Armee überhaupt keinen Grund, so etwas auch nur in Betracht zu ziehen. Die syrischen Truppen sind an fast allen Fronten auf dem Vormarsch, mit bedeutenden Gebietsgewinnen in den letzten Monaten. Natürlich steht auch die Provinz Idlib ganz weit oben auf der Liste. An jenem Dienstagmorgen befand sich die Armee nur noch acht Kilometer von Khan Sheikhoun entfernt.

Al-Nusra wollte schon 2013 Sarin aus der Türkei

Und erst vergangene Woche erklärte Washington, der Sturz von Präsident Bashar al-Assad „gehört nicht mehr zu den Prioritäten der USA“, woraufhin sich massiver Protest aus der Ecke der neokonservativen Kriegstreiber regte. Wozu sollte also Assad oder irgendein syrischer Kommandeur zu Chemiewaffen greifen, wohlwissend, dass das umgehend all die unter hohem Blutzoll erreichten Errungenschaften der letzten Jahre in Gefahr bringen würde? Viel wahrscheinlicher ist, sofern überhaupt irgendeine Art von chemischem Kampfmittel involviert war, dass das bombardierte Ziel solches Gas eingelagert hatte und infolge des Angriffs freigesetzt wurde. Diese Frage, ob denn eventuell das Gas in diesen Hallen bereits vorhanden war, wurde während der ganzen absichtlich geschürten Krise nicht ein einziges Mal von den sogenannten etablierten Medien gestellt.

Hätten sie sich diese Frage gestellt, wäre ihnen womöglich aufgefallen, dass Jabhat al-Nusra bereits seit mindestens 2013 nachweislich im Besitz von Saringas ist. Der türkischen Polizei ist im September 2013 eine Al-Nusra-Zelle in Adana ins Netz gegangen, die das Gas aus Libyen eingeschmuggelt hat und weiter nach Syrien bringen wollte. Die von der Erdogan-Regierung geschlossene Zeitung Today’s Zaman zitierte sogar türkische Oppositionspolitiker, die die Regierung in Ankara beschuldigten, den Geheimdienst MIT zur Beschaffung dieses Saringases genutzt zu haben. Auch Carla Del Ponte, die UN-Chefermittlerin für Syrien, bestätigte im Jahr 2013, dass die so genannten Rebellen Saringas benutzt haben.

(Ex-)Doktor Seltsam oder wie er lernte, die Bombe zu lieben

Berücksichtigt man dann noch die Quelle des gesamten Dramas, den berüchtigten „Doktor“ Shajul Islam, der über Twitter meldete, dass „unser Krankenhaus sich vom heutigen Saringas-Angriff füllt“, aber für Videokonferenzen und Twitter ganz offensichtlich genügend Zeit hatte, sollten spätestens hier bei allen die Alarmglocken läuten. Der Doktortitel wurde Shajul Islam, einem Briten, im Jahr 2012 aberkannt, nachdem er von zwei Zeugen als Teilnehmer einer Al-Kaida-Entführung identifiziert wurde. Zwar bestritt Islam diesen Vorwurf stets, dennoch konnte er seine Unschuld nie wirklich reinwaschen oder den Makel eines Al-Kaida-Anhängers abstreifen. Und das bald Absurdeste von allem war der Fehler von Feras Karam, eines Reporters des den so genannten Rebellen nahestehenden Orient TV.

Am 3. April um 17:06 Uhr nach der Twitter Zeitzone (Los Angeles GMT-7), oder aber – was nicht weniger schlimm wäre – angepasster Zeitzone in Syrien, twitterte Feras Karam über die „Medienkampagne, die morgen beginnen wird, um die Luftangriffe auf die Gegend von Hama inklusive dem Einsatz von CW [Chemiewaffen; Anm. d. Red.] zu dokumentieren“. Selbst wenn es die kalifornische Zeitzone gewesen wäre, wäre es erst 3:06 in der Nacht zum 4. April gewesen. Also immer noch rund dreieinhalb Stunden vor dem tatsächlichen Angriff der syrischen Luftwaffe. Das heißt also, Orient TV wusste, was man aufnehmen wollte, nämlich einen Luftangriff unter Einsatz von Chemiewaffen. Woher aber wussten Feras Karam und Orient TV davon?

Erstaunlich ist auch die Reaktion in den sozialen Netzwerken. Wie auf Knopfdruck erschienen hunderte, wenn nicht sogar tausende absolut identische Meldungen, was tatsächlich auf eine gut vorbereitete Medienkampagne schließen lässt.

Meister Julian schreit nach dem Moral Bombing

Unerklärlich auch dieses Bild, das die Oscar-gekrönten Weißhelme zeigt, wie sie auf der Ladefläche eines LKWs und einem Berg von Leichen dieses vermeintlichen Giftgasangriffes stehen, und dabei noch das V-Zeichen machen können. Selbst in einem Krieg, der Abertausende Todesopfer gefordert hat, steht man nicht einfach so abgebrüht auf Leichen und präsentiert das Siegeszeichen.

Während es letzte Woche noch aus Washington hieß, dass das Schicksal von Assad „vom syrischen Volk entschieden werden muss“, tönt es nach diesem 4. April nun ganz anders. Plötzlich erinnert man sich wieder an rote Linien, die von Vorgänger Barack Obama gezogen und nicht umgesetzt wurden, und die man nun gegebenenfalls auch im Alleingang durchsetzen möchte.


Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, nahm denn auch die allem Anschein nach in Mode gekommene Theateraufführung in die Hand, indem sie nicht etwa Beweise für ihre Anschuldigungen präsentierte, sondern wie schon ihr Vorgänger Colin Powell oder der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lediglich nichts aussagende, aber emotionalisierende Bilder zeigte.

Es geht nur darum, Emotionen und ein Klima des dringenden Handlungsbedarfs zu erzeugen. Weder die CIA noch die Kriegstreiber in den USA – und von den arabischen Ölscheichen gar nicht erst zu sprechen – waren mit dem vermeintlichen Kurswechsel mit Donald Trump an der Spitze einverstanden. Für sie stand ein Regime Change in Damaskus nie außer Frage, auch nicht nach der Ankündigung von vergangener Woche.

Interessanterweise gab auch Deutschland dieses Ziel offensichtlich nicht auf: So stellte der neue Bundesaußenminister Sigmar Gabriel weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des vermeintlichen Bürgerkrieges in Aussicht, doch dürfe dieses Geld nicht für den Wiederaufbau von Syrien verwendet werden, solange es keinen Regimewechsel gebe.

Diese ganze künstliche internationale Krise deutet also viel mehr darauf hin, dass diese als Sprungbrett für weitere Eingriffe von außen in den syrischen Krieg benutzt werden soll. Jedenfalls, wenn es nach dem Skript des BILD-Propagandisten Julian Röpcke gehen würde.

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Westliche Hilfsorganisation „Weißhelme“ tötet Kinder für Fake-Video über Giftgas-Attacke (18+)

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.

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Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

8.04.2017 • 10:00 Uhr

Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

US-Außenminister Colin Powell präsentiert am 5.2.2003 vor dem Weltsicherheitsrat in New York ein Röhrchen mit weißem Pulver, das angeblich Antrax-Erreger enthält.
Provokationen unter falscher Flagge gehören seit jeher zu den dreckigsten und doch gängigsten politischen Schachzügen. Denn die Öffentlichkeit geht anhaltend unkritisch damit um. Ein kurzer Rückblick auf die bekanntesten False Flags der Geschichte.

Der Begriff der False-Flag-Operation stammt aus der Seefahrt und geht auf Angriffe der englischen Korsaren auf spanische Schiffe in der Karibik zurück. Sie führten diese unter einer falschen – damals französischen – Flagge. Ziel war es, Streit zwischen den Verbündeten zu säen. Die Methode selbst dürfte aber viel älter sein – solange man Kriege führt, sucht man für diese auch Vorwände.

Heutzutage steht der Begriff unmittelbar im Zusammenhang mit einem Ziel der Einflussnahme auf die Öffentlichkeit, etwa durch Hysterie, die in den Medien erzeugt wird. Politiker neigen in solchen Situationen dazu, schnell Dinge zu tun, die den Erwartungen der aufgebrachten Öffentlichkeit entsprechen. Sie schaffen Fakten, noch bevor die Wahrheit über die mutmaßliche Provokation ans Licht kommt.

Selbst ein Unfall, wie es beim amerikanischen Kreuzer Maine am 15. Februar 1898 vermutlich der Fall war, kann so einen Vorwand für eine Kriegserklärung liefern. Heute weiß man, dass es sehr wahrscheinlich ein Feuer im Munitionsabteil war, das zu der folgenschweren Explosion auf dem Schiff geführte. Damals haben die Amerikaner die Spanier für den Tod von 260 Seeleuten verantwortlich gemacht:

Remember the Maine – to hell with Spain!“, wurde zum Schlachtruf in der Presse.

Die aufstrebende Weltmacht besiegte schnell die alte Kolonialmacht und entledigte sie ihrer letzten Besitztümer – der Philippinen, Kubas, Puerto Ricos und Guams.

Ein weiterer prominenter Vorfall, mittels dessen der Vorwand für eine weitreichende Aggression entweder konstruiert oder vorgeschoben wurde, ist der Reichtagsbrand vom 28. Februar 1933, der politische Verfolgungen durch die Nationalsozialisten und deren uneingeschränkte Machtergreifung legitimieren sollte.

In der wenig ruhmreichen False-Flag-Liste dürfen auch die so genannten Tonkin-Zwischenfälle am 2. und 4. August 1964 nicht fehlen, als angeblich zwei nordvietnamesische Schnellboote amerikanische Kriegsschiffe in der Tonkin-Bucht attackiert haben sollen. Infolgedessen entfesselten die US-Amerikaner einen den verlustreichsten Krieg seit 1945 – den Vietnam-Krieg. Die Angriffe der Vietnamesen waren frei erfunden, so viel steht heute fest, wie sich auch aus zahlreichen internen Militärquellen der Amerikaner verifizieren lässt.

Es waren die Geheimdienste zu Zeiten des Kalten Krieges, die die Kunst der Provokation auf zuvor unerreichte Höhen hievten. Seit Ende der 1980er Jahre kommen immer mehr Informationen ans Licht, wie die NATO ganze Geheimarmeen in westlichen Staaten unterhielt, um diese – Stichwort Gladio (Schwert) – im Fall eines sowjetischen Einmarsches in Westeuropa für Sabotage und nachrichtendienstliche Arbeit hinter feindlichen Linien bereitzuhalten. Nur wollten die Russen ihnen einfach diesen Gefallen nicht tun.

Damit sich die Gladiatoren aber nicht langweilen und nicht aus der Übung kommen, haben diese offenbar selbstständig Zellen gebildet und Aktionen durchgeführt, deren Ziel es war, linksgerichtete Bestrebungen im eigenen Land unter Druck zu setzen und zu diskreditieren.

Vor allem in Südeuropa waren Parallelstrukturen innerhalb von staatlichen Stellen, Polizei und Militär in dieser Mission besonders aktiv, dort, wo seit dem Zweiten Weltkrieg die prokommunistischen und prosowjetischen Stimmungen besonders stark waren. Nicht zuletzt Anschläge und Terrorakte, vermeintlich durch linke Terroristen ausgeführt, sollten die Bevölkerung von sozialistischen Ideen abbringen und die NATO als Schutzmacht legitimieren.

Der Anschlag in Bologna im Sommer 1980, bei dem 85 Menschen starben, der Mord am italienischen Premier-Minister Aldo Moro im Jahr 1978 sowie der versuchte Anschlag auf den Papst Johannes Paul II. waren die Höhepunkte dieser Strategie der Destabilisierung und des Terrorismus unter falscher Flagge.

Der Begriff des „Reichs des Bösen“ in Bezug auf die UdSSR stammt aus dieser Zeit. Böse war die UdSSR vor allem, weil man sie als Förderer einer weltweiten bisweilen echten, sehr oft aber auch nur vermeintlich linken Militanz im Westen anprangerte.

Um das Instrumentarium zu verstehen, mit denen vor allem die US-amerikanischen Geheimdienste bereit waren, zu arbeiten, sollte man sich des so genannten Northwoods-Memorandums erinnern. Dieser Geheimplan wurde am 13. März 1962 dem damaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy vorgelegt.

Die „schlimmsten Pläne, die je von einer US-amerikanischen Regierungsin­stanz produziert worden sind“ (James Bamford), sahen eine verdeckte Kriegsführung gegen Kuba vor, um den USA den Vorwand für einen Einmarsch in der Rebellenrepublik zu liefern.

Diese beinhalteten:

  • Verbreitung von Gerüchten über Kuba durch klandestine Radiosender
  • Anschläge gegen kubanische Flüchtlinge in den USA, für die man Castro verantwortlich machen wollte
  • Versenkung eines amerikanischen Schiffes in der Bucht von Guantanamo
  • Zerstörung einer amerikanischen Militärbasis oder eines amerikanischen Flugzeuges, anschließende Beschuldigung kubanischer Truppen
  • Zerstörung eines angeblich mit in die Ferien reisenden Studenten gefüllten Passagierflugzeuges
  • einen möglichen Unfalltod des Astronauten John Glenn als kubanische Sabotage darstellen
  • Inszenierung einer Terroraktion mittels des tatsächlichen oder simulierten Versenkens kubanischer Flüchtlinge

und vieles mehr.

Northwoods Memorandum.

John F. Kennedy machte von diesen Plänen keinen Gebrauch. Aber die Ideen waren da und die Welt durfte seither immer wieder aufs Neue Aktionen erleben, die zweifelsfrei von diesen inspiriert waren.

Es gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen, wie die US-Armee durch Grusel-Geschichten über den angeblichen Tod der 300 kuwaitischen Säuglinge während der irakischen Besetzung des Scheichtums ihren eigenen Einmarsch in Kuwait und im Irak legitimierte.

Diese Geschichte, bekannt als Brutkasten-Lüge, war durch eine Public-Relations-Firma namens Hill & Knowlton konstruiert und einem 15-jährigen Mädchen namens Nayirah, angeblich eine kuwaitische Krankenpflegehilfin, vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses am 19. Oktober 1990 in den Mund gelegt worden.

Als Augenzeugin habe sie, so sagte sie damals, im al-Adan-Hospital in Kuwait City selbst beobachtet, wie irakische Soldaten 15 Babies aus Brutkästen nahmen und „auf dem Steinboden sterben ließen“. Schnell stellte sich heraus, dass das Mädchen Tochter eines saudischen Diplomaten war und die Story frei erfunden war. Der erste Golfkrieg der Amerikaner 1991 war zu diesem Zeitpunkt aber bereits zu Ende.

Unter der Lupe: Das Establishment sagt sozialen Netzwerken und alternativen Medien den Kampf an.

Im Medienzeitalter liefert eine hysterische Berichterstattung über die vermeintliche Bösartigkeit irgendeiner Staatsführung oder Konfliktpartei mittlerweile fast jedem Krieg der Westmächte einen Vorwand.  

Ohne das angebliche Massaker von Račak in Februar 1999 wäre die monatelange Bombardierung Jugoslawiens nicht möglich gewesen. Ohne das Reagenz-Glas von Colin Powell hätt es keinen Vorwand für den völkerrechtswidrigen und brutalen Krieg im Irak gegeben, der 2003 begann und bis jetzt andauert.

Doch trotz der vielen aufgeklärten False-Flag-Fälle und fachlicher Medienkritik, die die Mechanismen dahinter offenlegte, erwecken die Ereignisse der letzten Jahre in der Ukraine und in Syrien immer mehr den Eindruck, dass die Öffentlichkeit in ihrer Mehrheit immer wieder auf die Lügengeschichten reinfällt und es den Politikern nicht übelnimmt, auf deren Basis zu handeln.

So verdichten sich immer mehr die Hinweise darauf, dass das Maidan-Massaker im Februar 2014, das den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu Fall brachte, eine klassische False-Flag-Operation war. Auch die Beschuldigung-Orgie der westlichen Politiker nach dem Abschuss des malaysischen Flugzeuges MH 17 und die darauffolgende schlampige Aufklärung werfen viele Fragen auf.

Mit Blick auf Syrien, wo es nachweislich bereits einen vorgetäuschten chemischen Angriff vonseiten der so genannten Rebellen im Jahr 2013 gab, halten immer wieder in- und ausländische Feinde des syrischen Präsidenten Assads an der Geschichte fest, wonach dieser warum auch immer die eigene Bevölkerung mit verbotenen Chemiewaffen quält.

Das Gebot der Vernunft zu beherzigen, bei jedem umstrittenen Vorfall genau zu schauen, wer am lautesten auf den Schuldigen zeigt, und eine umfassende Aufklärung zu abzuwarten, scheint für viele nach wie vor zu schwierig zu sein.

https://deutsch.rt.com/i

„Sie benehmen sich wie die Mafia“ – Nigel Farage teilt aus, EU-Parlamentspräsident Tajani steck ein

Versunkene Städte Indiens: Dwaraka – Die goldene Stadt (Videos)

7. April 2017

1981 wurden, mehr als eine halbe Meile vor der Küste des westindischen Bundesstaates Gujarat entfernt, in etwa 40 Fuß Tiefe, die unterseeischen Ruinen einer stark befestigten Großstadt entdeckt.

Wie sich herausstellen sollte, war dies ein höchst spektakulärer Fund, der sich – so wenig er von westlichen Historikern damals zur Kenntnis genommen wurde – nicht nur aus kulturellen und religiösen Gründen für das hinduistische Indien als höchst bedeutsam erwies. Auch für die Alternativhistorik bedeutete diese Entdeckung einen Glücksfall, da sie die Schulwissenschaft zum Umdenken zwingen könnte.

Nähere Untersuchungen ergaben nämlich mehr und mehr konkrete Anzeichen dafür, dass es sich bei diesem Ruinenfeld, das vor seiner Überflutung vor mindestens 3600 Jahren in sechs Abschnitten entlang der Ufer eines Flusses lag, um die Überreste des mythischen Dwaraka handelt, der Hauptstadt des Reiches von Gottkönig Shri Krishna.

Dwarakas historische Existenz war vor 1981 immer wieder von „vernünftigen“ Geschichtsforschern westlicher Prägung abgestritten worden, in deren Kreisen man auch den im Mahabharata geschilderten Weltkrieg gerne als maßlos übersteigerten Phantasiebericht über eine altindische Clanfehde betrachtet hat.

Die Ergebnisse, die Dr. S.R. Rao von der Meeresarchäologischen Abteilung des indischen National Institute of Oceanography bei seinen Untersuchungen erzielte, liessen jedoch an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Unter den Artefakten aus der versunkenen Stadt, mit deren Hilfe ihre Identität mit der Krishna-Metropole des Epos belegt werden konnte, gehört z.B. die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres.

Im Mahabharata findet sich die Information, dass die Einwohnern Dwarakas ein Siegel mit exakt diesem Motiv als Ausweis benutzten, während die Stadt sich im Krieg mit dem mächtigen Reich Magadha (dem heutigen Bihar) König Jarasandhas befand. Auch ein ehemaliges Archipel im Arabischen Meer mit sieben heute versunkenen Inseln, von denen das Mahabharata berichtet, konnte wiederentdeckt werden (War Alt-Indien der wahre Vorgänger der westlichen Zivilisation? (Video)).

Dr. Rao dazu: „Die Funde von Dwarka und die archäologischen Evidenzen haben sich als kompatibel mit der Überlieferung der Mahabharata-Tradition herausgestellt und beseitigen den hartnäckigen Zweifel an der Historizität des Mahabharata…“

Nicht nur im Mahabharata, sondern auch in vielen anderen alten Texten, wie dem Harivamsha, dem Sijupdlavadha und den Puranas finden sich Hinweise und Beschreibungen zur Planung, dem Bau und der ruhmreichen Geschichte Dwarakas sowie Lobpreisungen seiner Herrlichkeit und seiner Pracht. Im Shrimad Bhagvad Gita, in der Skanda Purana, der Vishnu Purana sowie im Harivansha und dem Mahabharata wird Dwaraka, das auch unter den Namen Dwaramati, Dwarawati and Kushsthali bekannt war, als ‚Goldene Stadt‘ bezeichnet.

Zu diesem Zweck beschworen sie Vishwakarman, die Gottheit der Baukunst. Vishwakarman jedoch erklärte, dass er diese Aufgabe nur dann bewerkstelligen könne, falls Samudradev, der Meeresgott, ihm dafür zusätzliches Festland zur Verfügung stellen würde. Krishna sandte Samudradev ein Gebet, der sich geschmeichelt fühlte und und ihnen „12 yojans“ von seinem Gebiet zugänglich machte. Nun konnte der Gott Vishwakarman Dwaraka, die Goldene Stadt, in all ihrer Pracht errichten.

Doch nach dem Tode Krishnas, der bei Somnath, nahe Bhalka Tirth, durch den verirrten (?) Pfeil eines Jägers ums Leben gekommen sein soll, scheint Samudradev sein Territorium wieder zurück gefordert zu haben. Dwaraka verschwand nämlich urplötzlich in der See.
 

Im Mahabharata wird sein Untergang folgendermaßen beschrieben: „Das Meer, das gegen die Ufer donnerte, entledigte sich plötzlich der Bande, die ihm sonst von der Natur auferlegt waren. Hinein in die Stadt stürzte die See, floss durch die Straßen der herrlichen Stadt. Bald bedeckte sie alles, was sich in ihr befand. Als sie alle dorthin blickten, sah Arjuna wie die prächtigen Gebäude, eines nach dem anderen, überflutet wurden.

Einen letzten Blick warf Arjuna auf die Heimstätte Krishnas, die bald auch von der See bedeckt war. In wenigen Augenblicken war alles vorbei. Das Meer war nun wieder ruhig wie ein See. Kein Zeichen gab es mehr von der wunderbaren Stadt, die der Lieblingsort aller Pandavas gewesen war. Dwaraka war nur noch ein Name, eine Erinnerung.“

(Rundstück aus der Bastion eines der versunkenen Forts von Dwaraka)

Neben versunkenen Seehäfen, wie Dwaraka, gab es aber auch berühmte Städte im Hinterland, die von gewaltigen Flutwellen der Ströme weggespült wurden, an deren Ufern sie errichtet worden waren. Als Beispiele dafür seien hier nur Hastinapur und Pataliputra am Ufer des Flusses Ganges genannt, die entsetzlichen Flutkatastrophen zum Opfer gefallen sein sollen.

Das Mahabharata erwähnt, dass die Pandavas nach Kaugdmbi auswandern mußten, nachdem Hastinapura von Ganga verschlungen worden war. Pataliputra, das Dandin, der Autor des Daśakumāracarita als „bedeutendste Stadt des Landes“ (agranagara) und als „Herausforderung der Vorzüglichkeit aller anderen Städte“ (samastanagarnikasdyamand) bezeichnete, fiel später einer noch schlimmeren Flut zum Opfer.

(Die steinerne Darstellung eines dreiköpfigen Tieres)

An anderer Stelle werden wir uns näher mit potentiellen Ursachen inländischer und küstennaher Flutkatastrophen beschäftigen; hier sei lediglich darauf hingewiesen, dass das Gesamtbild von Städten und Ansiedlungen, die vor vielen Jahrtausenden auf dem Indischen Subkontinent unter katastrophalen Umständen vernichtet wurden, keineswegs auf ein einzelnes, lokales oder regional wirksames Ereignis zurückzuführen sein dürfte (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).

Es müssen dort wiederholt Phasen ausgedehntester und vielfältiger Katastrophen stattgefunden haben, die vermutlich globalen, kataklysmischen Charakter hatten. Mit Sicherheit hatten sie jedenfalls einen verheerenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung im Bereich des indischen Subkontinents.

                           

(Magisches Indien: Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land)

Weitere Ausgrabungen in der Küstenregion von Dwarka, aber auch bei Mahabalipuram und in anderen Landesteilen bewiesen nicht nur, dass die Darstellungen und Beschreibungen im Mahabharata keinesfalls maßlose Übertreibungen darstellten, sondern auf Tatsachen beruhen.

Sie geben zudem völlig neue Einblicke in die versunkene Welt einer Hochkultur, die möglicherweise schon zu „neolithischen“ (jung-steinzeitlichen) Zeiten, ein Reich aufbaute, das sich durchaus mit demjenigen Alexanders des Großen vergleichen lässt. Ihre Ursprünge liegen freilich noch im Dunklen.

Literatur:

Raumfahrzeuge der Zukunft, Außerirdische Technologie – Auf den Spuren der interstellaren Raumfahrt von Carlos Calvet

Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher von Lars A. Fischinger

Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck

Video:

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 07.04.2017

http://www.pravda-tv.com/2017/04/

Magisches Indien: Ritter, Thomas Magisches Indien Mächtige Götter, Geheimnisvolle Palmblattbibliotheken, Verlorene Schätze

Magisches Indien

Vimanas – die fliegenden Maschinen des Altertums, Megalithbauten unbestimmbaren Alters, eine eiserne Säule, die nicht rostet, Texte, die vor 7.000 Jahren niedergeschrieben wurden, jedoch von unserer Gegenwart handeln – dies sind nur einige Merkwürdigkeiten in einem für Europäer schon „merkwürdig“ genug erscheinenden Land. Von Nord nach Süd bereiste ich den Subkontinent, suchte nach den Mosaiksteinen uralten Überlieferungen, die ein ganz anderes Bild der Vorzeit zeichnen, als die klassische Geschichtsschreibung es uns glauben machen will. Die Nachfahren von Sadhus und Maharadhjas begleiteten mich auf diesem Weg, der zu einem vollkommen neuen Verständnis der menschlichen Existenz auf diesem Planeten führt.

https://www.kopp-verlag.de

VSA beginnen Angriffe gegen Assad – 59 Marschflugkörper auf syrische Militärbasis gefeuert

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/XoWUuiAwVEA

einen syrischen Militärflugplatz in Homs gefeuert worden sein. Donald Trump bestätigte die Angriffe und verteidigte sie damit, dass Assad angeblich einen Chemiewaffen-Angriff in Idlib hat durchführen lassen. Der Vorfall ist aber weder untersucht noch ein Schuldiger ausgemacht.

Die Raketen wurden von der USS Porter und der USS Ross vom östlichen Mittelmeer aus abgefeuert. Durchgeführt wurde der Angriff heute Nacht gegen 03:40 Uhr unserer Zeit. Der Gouverneur der Provinz Homs erklärte, dass durch den US-Angriff mindestens fünf Menschen getötet und sieben verletzt wurden.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Jetzt kann man sehen, daß Trump die gleiche Geisteskrankheit hat wie seine Vorgänger!


https://youtu.be/ZKZkjLfsJG0

Nach dem Angriff des US-Militärs in Syrien äußerte sich US-Präsident Donald Trump. Demnach bestehe kein Zweifel daran, dass die syrische Regierung chemische Waffen eingesetzt habe. Laut Trump wurde der syrische Flughafen angegriffen, von dem der Chemiewaffen-Angriff vermeintlich ausging. Laut russischem Verteidigungsministerium habe die syrische Luftwaffe jedoch Chemiewaffen der Terroristen…

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