Monat: April 2017
Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert

Die alten Mysterienschulen wussten es schon vor Jahrtausenden: Wir verfügen über unermessliche Möglichkeiten, über weit mehr, als uns die traditionellen Wissenschaften zugestehen. Wenn wir die Wirkweise des Bewusstseins verstehen, können wir diese Ressourcen aktivieren.
Der Autor nimmt uns mit auf die atemberaubende Reise in die Welt des Geistes – seine faszinierenden Überlegungen lassen unsere Alltagserfahrungen in einem gänzlich neuen Licht erscheinen.
Die heutigen anerkannten Fakten der Naturwissenschaft sind unvollständig, weil sie Geist, Willen und Emotionen ignorieren. Doch immer mehr Wissenschaftler haben den Mut, Erkenntnisse aus der Quantenphysik und -philosophie auf das tägliche Leben zu übertragen.
Dr. Ulrich Warnke erklärt wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern und zeigt, wie wir diese Fähigkeiten in uns aktiveren – so, wie es auch in vielen mystischen Texten geschrieben steht.
Der Schlüssel für eine „neue Weltschöpfung“ sind bestimmte Bewusstseinszustände, die wir erlernen können. Dadurch erhalten wir wirkungsvolle Werkzeuge, um unsere Lebensbedingungen zum Positiven zu wenden (Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur).
Vorwort
Wer hat den Zugvögeln beigebracht, sich über Tausende von Kilometern zu orientieren? Wie können manche Menschen »wissen«, dass es zu einer Naturkatastrophe kommen wird? Wo sind unsere Erinnerungen verborgen? Was ist Geist, was Materie und was Seele? Fragen wie diese beschäftigen mich schon, seit ich zurückdenken kann. Und ich habe meine Interessen zum Beruf machen können. Nach Examen und Promotion im Fach Biologie wurde ich von der Universität zum »Lehrer für besondere Aufgaben« ernannt und bekam Lehraufträge in allen für das Leben wichtigen Fachbereichen.
In meinen Vorlesungen und Seminaren ging es um Themen aus den Bereichen Biophysik, Biomedizin, Umweltmedizin, Bionik und Physiologische Psychologie. Meine Arbeitsgruppe konstruierte nicht-invasive physikalische Therapiesysteme, die in der Medizin gute Erfolge erzielten. Ich hatte also jahrzehntelang das Privileg, sozusagen »über den Tellerrand« der einzelnen Fächer hinausschauen und fachübergreifend Biologie, Psychologie, Physik sowie Medizin und Technik miteinander verbinden zu können.
Die interdisziplinären Erkenntnisse, die ich auf diese Weise gewann, konnte ich dann auf den biologischen Organismus im Allgemeinen und auf den Menschen im Besonderen anwenden. Letztlich ging es immer um die Frage: »Wie sind wir aufgebaut, wie funktionieren wir, wie bleiben wir gesund und wie können wir mit sanften Hilfsmitteln Einfluss auf die Vorgänge in unserem Organismus nehmen?«
Damals war es üblich, die Molekularphysik (Chemie) als Basis des Lebens zu betrachten. Auf dieser Grundlage bauten alle Lebensfunktionen (Physiologie) auf und darüber thronte das gesamte Verhalten (Psychologie). Aber wie gelang es den Organismen, dass sich entscheidende Vorteile für ihr Leben daraus ergaben?
In diesem Zusammenhang stellte sich immer auch die Frage nach dem Zusammenwirken von Geist und Materie. Warum können wir mit unserem Willen, einem rein geistigen Prinzip, beliebig die Materie beispielsweise unserer Arme und Beine bewegen? Warum können wir Worte und Sätze bilden, wenn wir es wollen? Wo sind unsere Erinnerungen verborgen? Wo kommen unsere Gefühle her? Warum haben wir einen inneren Hang zur Spiritualität?
Meine alten Fragen waren immer noch nicht beantwortet, und neue waren hinzugekommen. Auch sie konnte ich letztlich nicht beantworten – und vielen anderen, größeren und bedeutenderen Naturwissenschaftlern als mir ging und geht es nicht anders. Es gibt natürlich auch immer diejenigen, die sich keine solchen Fragen stellen, weil sie sich an das vermeintlich Selbstverständliche, an das Mess- und Berechenbare halten. Und das scheint zunächst auch der einfachere Weg zu sein: nicht zu fragen, was Materie ist, was Geist und Seele sind, kurz, die Frage nach dem Wesen des Lebens ganz auszuklammern.
Mir wurde schnell klar, dass die Molekularphysik, eine wichtige Grundlage meines wissenschaftlichen Arbeitens, zur Beantwortung der entscheidenden Fragen nicht ausreichte. Es musste noch mehr geben. Ich stand also vor der Aufgabe, her – auszufinden, wer wir wirklich sind und wie wir werden können, was wir wirklich sind.
Wenn man sich als Naturwissenschaftler vor dem Hintergrund dessen, was Quantenphysiker vor noch nicht allzu langer Zeit herausgefunden haben, auf die Suche nach Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens macht, wird man nach und nach fündig und stellt schließlich erstaunt fest, dass Menschen zu allen Zeiten und aus allen Kulturen Zugang zu einem Wissen hatten, das wir uns heute erstaunlich mühsam wieder aneignen müssen.
Offenbar hat uns unser vermeintlich sicheres und beweisbares Wissen den Erfahrungen der Altvorderen gegenüber überheblich gemacht. Nüchtern und »wissenschaftlich« haben wir die Welt betrachtet – bis sie uns eines Besseren belehrte.
Wissenschaft und Spiritualität – unvereinbare Gegensätze?
Wissenschaft setzt sich zusammen aus Hypothese oder Theorie, aus Beobachtung, Erfahrung und aus Glauben. Daraus entstehen Modelle, nicht die Wahrheit. Keiner weiß, wann ein wissenschaftliches Modell lediglich ein Hilfsmittel ist und wann die wahre Wirklichkeit beschrieben ist. Das Modell ist immer nur ein Beispiel für den Dialog zwischen Geist und Natur; es erklärt aber weder Geist noch Natur.
Um eine Theorie aufstellen zu können, wird ein Rahmen um ein ausgesuchtes Problem gelegt, also ein Ausschnitt aus der Natur gewählt. Keinesfalls betrifft das die Wirklichkeit. Die Wissenschaft konstruiert immer und ausschließlich geistige Modelle von natürlichen Prozessen.
Der Mensch, das immer noch geheimnisvolle Wesen
Der Mensch hat enorme geistige Fähigkeiten, doch die meisten von uns nutzen sie nicht – wissen nicht einmal, dass sie vorhanden sind. Dabei brauchten wir uns nur zu fragen, warum unser Körper überhaupt funktioniert. Wie kommt es, dass ich sprechen oder laufen kann? Oder nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel für unsere willentliche Motorik: »Ich will jetzt meinen rechten Arm heben«, sage ich – und die Materie des Armes hebt sich tatsächlich gegen die Schwerkraft.
»Das ist ja lächerlich simpel« – sagen Sie vielleicht spontan und aus der Gewohnheit heraus. Aber schauen Sie sich den Satz, der mit »Ich will …« beginnt, einmal genau an. Ich frage Sie: »Wer ist ›ich‹? Wer oder was ist ›mein Wille‹? Und warum kann ich mit einem geistigen Prinzip – das mein Wille ja wohl ist – die Materie meines Armes beeinflussen?« Denn dieser gehorcht in seiner mechanischen Bewegung exakt meinem Willen, sofern mein Körper unversehrt ist.
Das erste Geheimnis lässt sich also wie folgt umschreiben: Geist steuert die Materie unseres Körpers in jedem Augenblick unseres täglichen Lebens. Wie sonst könnten wir mit nichts anderem als unserem Willen – einem puren geistigen Prinzip – sprechen, laufen und alle anderen motorischen Aktivitäten ausführen? Warum haben wir dieses Geheimnis bis heute nicht aufgeklärt?
Die Kernaussage dieses Buches ist provokativ. Deswegen werde ich sie auf den folgenden Seiten mehrmals wiederholen und auch gleich hier an den Anfang stellen:
Ohne Bewusstsein existiert nichts – tatsächlich überhaupt nichts auf dieser Welt. Alles, wirklich alles, was wir über diese Welt wissen; alles, was unsere Welt ausmacht, alles Erdenkliche ist bis zu diesem Zeitpunkt immer und ausschließlich über ein menschliches Bewusstsein gelaufen. Wenn es kein Bewusstsein gibt, kann auch nicht bewiesen werden, dass es die Welt und das gesamte Universum gibt. Wenn nirgendwo ein Bewusstsein vorhanden ist, gibt es auch keine »Ichs«, keine Umwelt, keine Natur, keine Sonne, keinen Kosmos. Daraus folgt im Umkehrschluss, dass das Bewusstsein alles erschafft – alles, was existiert; alles, was wir über unsere Sinne erfahren; alles, was wir erleben; alles, woran wir uns erinnern.
Wir machen uns die wahren Wunder einfach nicht klar. Es grenzt doch beispielsweise an ein Wunder, dass wir unseren Körper mithilfe unseres Bewusstseins dirigieren können. Wir laufen, wir heben, wir greifen, weil wir es wollen. Unser Wille hat die Macht, all das zu bewirken. Nun ist der Wille aber ein rein informatives Prinzip, während Laufen, Heben oder Greifen immer mit einer Änderung der Körpermaterie einhergehen: Nerven werden aktiviert, Muskeln verkürzen sich. Mein Wille und meine Gedanken haben einen Einfluss auf die Materie.
Die entscheidende Frage ist nun: Wie und wo findet jene Transformation eines geistigen Impulses statt, die zu einer reinen Beeinflussung der Materie führt? Was genau passiert, wenn ich beispielsweise meinen Arm hebe? Was passiert, wenn der Wille die Materie aufruft, etwas zu tun? Es fließen offensichtlich Informationen. Informationen vermitteln zwischen Geist und Materie.
Schauen wir uns also an einem Beispiel an, welche wichtige Rolle die Information auf der Quantenebene spielt.
Was bewirkt ein willentlich (durch Information) ausgelöster Einfluss auf die Materie, wenn ich zum Beispiel den Arm hebe?
❯ Damit ich den Arm heben kann, müssen Muskeln kontrahieren.
❯ Damit Muskeln kontrahieren können, müssen Membrane für bestimmte Minerale (Natrium, Kalium, evtl. Chlorid) durchlässig gemacht werden (Auslösen eines elektrischen Aktionspotenzials).
❯ Damit Membrane durchlässig werden, müssen bestimmte Proteine/Enzyme die Membrantore bewegen und öffnen.
❯ Damit Proteine/Enzyme die Membrantore öffnen können, müssen sie ihre Form/Struktur/Gestalt (Konfiguration) in eine neue Form/Struktur/Gestalt (Konformation) verwandeln.
❯ Damit eine Verwandlung in die aktive Protein-Konformation stattfinden kann, müssen Kraft- und Zeitoperationen auf die Molekülbindungen der Proteine/Enzyme einwirken.
❯ Für diese Kraft- und Zeitoperationen müssen Spins ihre Eigenschaften (universal verbreitete Wellenfunktion) ändern.
❯ Damit Spins ihre Eigenschaften ändern können, müssen Informationen fließen.
❯ Wille/Geist/Psyche/Bewusstsein kanalisieren diese Informationen.
❯ Erst wenn all diese Voraussetzungen erfüllt sind, kontrahiert der Muskel.
Ein geistiges Prinzip, mein Wille, hat also ursächlich (kausal) eine Kraft an Molekülbindungen erzeugt. Doch wie kann diese vom Geist ausgelöste Kraft wirken? Wodurch wird sie ausgelöst? Jede Kraft setzt zwingend Energie voraus. Doch woher kommt diese Energie? Wie kann sich mein Ich diese Energie nutzbar machen, wie kann es sie dirigieren? Wir haben noch keine endgültigen Antworten auf diese Fragen, aber wir kennen die Phänomene und haben sowohl Modelle als auch Hinweise.
Der Prozess, in dessen Verlauf Energie auf eine molekulare Konstruktion in Raum und Zeit einwirkt, folgt den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik. Auch das Bewusstsein moduliert offensichtlich derartige molekulare Raum-Zeit-Gebilde und folgt dabei den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik. Aufbau und Funktion des lebenden Organismus zu ergründen gehört zu den Aufgaben der Naturwissenschaft.
Das Wirken einer »geistigen Kraft« im Leben dieses Organismus wurde bisher von der Disziplin Philosophie bearbeitet. Die neue Physik stellt nun fest, dass auf elementaren Ebenen unseres Lebens ein fließender Übergang stattfindet und eine strikte Trennung der beiden Forschungsdisziplinen unmöglich ist. Offiziell wird der Bereich, in dem sie sich überschneiden, mit dem Begriff Quantenphilosophie umschrieben. (Neuser und Neuser-von Oettingen 1997) Information und subjektives Bewusstsein steuern Materie. Das war eine der folgenreichsten Erkenntnisse, die sich aus den Forschungen der neuen Physik ergeben haben.
Und wenn man diese Erkenntnisse ganz allgemein auf die Naturwissenschaften anwendet, kann man sagen, dass wir definitiv einen Fehler machen, wenn wir die zusammengehörigen Paare Information und Bewusstsein einerseits und Spiritualität und Geist andererseits als vermeintlich unwissenschaftlich aus der Medizin verbannen.
Wie kommt es, dass die Medizin der Naturvölker laut WHO ähnlich gute Erfolge zu verzeichnen hat wie die westliche Schulmedizin? Dürfen wir in den wissenschaftlichen Nachweisen zur Wirkung von Pharmazeutika weiterhin Placebos verwenden – auch wenn wir nicht wissen, wie sie wirken und warum? Dürfen wir die zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen über ein Phänomen namens Remote Viewing (Situationssehen auf Entfernung; Puthoff 1996) und die wissenschaftlichen Berichte über Fernheilung weiter ignorieren?
Die Gesellschaft frönt Dogmen und Paradigmen
Wenn wir Aufbau und Funktion des Menschen betrachten, tun wir das meist auf der Basis der Molekularphysik. Darauf aufbauend, kann die Anatomie/Morphologie beschrieben werden, die wiederum Grundlage der Physiologie (Funktion) ist. Mit der Physiologie Hand in Hand geht schließlich das Verhalten, was wir mit Psyche umschreiben. Dieses Bild des Menschen wird eingegliedert in ein mehr oder weniger mechanistisches Weltbild, das in seiner Kausalität von Newton entwickelt wurde und seither als streng wissenschaftlich gilt. Übersehen wird, dass es sich bei diesem Weltbild ebenso wie bei unserem modernen Wissenschaftsbegriff um ein Paradigma handelt.
»Ein Paradigma ist nichts anderes als eine Abstraktion, die sich eine Gesellschaft in einer bestimmten Phase ihrer Geschichte zu eigen macht«, sagt Shimon Malin (Malin 2003), und damit ist eigentlich alles gesagt: Wir machen uns diese Abstraktion zu eigen, halten sie für die Wahrheit und verfahren mit allem, was nicht dazu passt, nach dem Motto: Was nicht sein darf, ist auch nicht.
Es mehren sich jedoch die Hinweise darauf, dass wir das Leben und unsere Welt nicht richtig verstanden haben. Was Lebewesen in ihrem Kern ausmacht, ist eine Frage, die sich die heutige Naturwissenschaft nicht stellt. Wohl aber erklärt sie uns, dass lebende Organismen mithilfe von Regelkreisen wie Maschinen funktionieren. Es besteht kein Zweifel daran, dass die heutige wissenschaftliche Medizin das menschliche Leben einseitig auf einer Ebene erforscht, die nur einen Teilaspekt unseres Lebens darstellt: die Materie des Körpers, ihre Form und Funktion.
Die Verfechter des biologischen Materialismus betrachten den Menschen und andere Organismen als eine Art von Genmaschinen. Mittlerweile wird jedoch immer deutlicher, dass diese Sichtweise zu eng ist für eine Welt, in der Materie zum kreativen Element werden kann – weil sie vom Geist gesteuert wird. Daraus ergibt sich zwingend, dass sich auch Begriffe wie Wirklichkeit inhaltlich von Grund auf ändern.
Der aktuelle Paradigmenwechsel bringt eine völlig neue Sichtweise des Menschen und seiner Rolle im Kosmos mit sich. Das geht natürlich auch die Medizin an. Eine neue medizinische Wissenschaft muss ihren Horizont erweitern und bei der Erforschung der biologischen Aspekte einer Krankheit auch die psychische Situation des Patienten, seine Persönlichkeit und sein soziales Umfeld einbeziehen Krankheit und Heilung sind Prozesse, in denen sich der Organismus selbst organisiert.
Und da der Geist diese Selbstorganisation maßgeblich steuert, sind Krankheit und Heilung vor allem geistige Phänomene. Dies mag auch der Grund für die sich epidemisch ausbreitenden psychosomatischen Funktionsstörungen sein. Jeder Dritte ist laut Untersuchungen der Universität Dresden und des Max-Planck-Instituts München inzwischen davon betroffen. Die Veranstalter des Arbeitsschutz-Kongresses Moderne Berufskrankheiten, der 2001 in München stattfand, errechneten die Folgekosten von sozialem und mentalem Stress: 85 Milliarden Euro für die Wirtschaft und 100 Milliarden für den Staat.
Die Ärzteschaft hat nur wenige probate Mittel und Heilverfahren dagegenzusetzen. Offensichtlich ist es an der Zeit, dass sich Biologie und Medizin für die Ergebnisse der neuen Physik interessieren.
Warum? Medizin ist eine angewandte Naturwissenschaft, die sich vor allem auf die Fachgebiete Chemie, Pharmazie und Biologie stützt. Und weil die Quantenphysik in diesen Disziplinen eine große Rolle spielt, sollte sie auch Teil der Medizin sein. Doch genau das ist in den Köpfen der meisten Mediziner noch nicht angekommen.
Nun gibt es ein Nichtwissen, das entschuldbar ist. Ungünstiger wirkt sich jedoch das weitverbreitete »dogmatische Wissen« aus, jenes vermeintliche Wissen, das auch dann noch als unantastbar vertreten wird, wenn sich das vertraute Weltbild, auf dem es basiert, längst als falsch herausgestellt hat und bereits gründlich revidiert wurde…
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe von „Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert“ als PDF hier.
Literatur:
(R)Evolution im Anti-Aging: Die Wissenschaft der Telomere: Werden Sie gesünder und jünger durch ganzheitlichen Telomere-Support von Mira Mira Mamtani
Jünger werden ist kein Traum von Peter Carl Simons
Der Quanten-Code: Heilung und Selbstheilung durch die Ur-Energie von Dr. med. Lothar Hollerbach
Quellen: PublicDomain/Dr. Ulrich Warnke/randomhouse.de am 07.04.2017
So sieht der Krieg aus!
Französische Männer kämpfen Seite an Seite mit der Polizei gegen marodierende Migranten und Muslime
Frankreichs Todesqual: Bürgerkrieg dank dekadentem Volk wegen Immoralität und Toleranz des Bösen
Ich habe über den Dschungel von Calais geschrieben, den Campingplatz der Migranten auf den Straßen von Paris und die falschen Flaggen-Terror-Operationen in Paris (Charles Hebdo und hier sowie 13. Nov 2015 und hier).
Frankreich ist in politisch gewolltem Chaos – und das Volk wählt weiterhin Politiker, die dieses Desaster fördern. Aktuell ist Macron – Rothschilds Banker – für die bevorstehende Präsidentschaftswahl der Beliebteste!!!
Europas Rechte hofft, Macron werde Frankreich retten!!!
The Gatestone Institute 5 March 2017:
Im Jahr 1990 wurde das “Gayssot-Gesetz” verabschiedet, das festlegt, “jede Diskriminierung aufgrund von Ethnizität, Nation, Rasse oder Religion zu verbieten”. Seitdem wurde es verwendet, um jede Kritik der arabischen und afrikanischen Kriminalität zu kriminalisieren, jede Frage nach der Einwanderung aus der muslimischen Welt, jede negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schriftsteller wurden verurteilt und die meisten “politisch falschen” Bücher über diese Themen sind aus Buchhandlungen verschwunden.
Die französische Regierung bat die Medien, dem “Gayssot-Gesetz” zu gehorchen. Es wurde auch darum gebeten, dass Geschichts-Lehrbücher umgeschrieben werden, um Kapitel über die Verbrechen des Westens gegen Muslime sowie über den “wesentlichen Beitrag” des Islam für die Menschheit” (??!) einzuschliessen. Alle Geschichts-Lehrbücher sind “islamisch korrekt”.
So was verdient ein dekadentes Volk, das als “Politiker” Freimaurer-Stiefellecker wählt.
In Krankenhäusern fordern die Muslime zunehmend, nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden, und sie verweigern, ihren Frauen, von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.
*
2. Februar 2017: Eine “No-Go Zone” in den östlichen Vororten von Paris. Polizei auf Patrouille hört Schreie. Sie entscheiden es zu überprüfen. Während sie dort sind, beleidigt sie ein junger Mann. Sie beschließen, ihn zu verhaften. Er schlägt sie. Ein Kampf beginnt. Er beschuldigt einen Polizisten, ihn mit einem Polizeistab vergewaltigt zu haben. Eine polizeiliche Untersuchung stellt schnell fest, dass der junge Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät; Ein toxischer Prozess hat begonnen.
Ohne auf weitere Beweise zu warten, sagt der französische Innenminister, dass die Polizeibeamten “sich schlecht benommen haben”. Er fügt hinzu, das “Polizei-Fehlverhalten müsse verurteilt werden”. Der französische Präsident, François Hollande, geht ins Krankenhaus, um den jungen Mann zu unterstützen. Der Präsident sagt, er habe sich in einer “würdigen und verantwortungsvollen Weise” geführt. Am nächsten Tag wird eine Demonstration gegen die Polizei zusammen gepflastert. Die Demonstration verwandelt sich in einen Aufruhr.
Unruhen gehen mehr als zwei Wochen weiter. Sie beeinflussen mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich. Sie breiten sich auf das Herz von Paris aus. Dutzende Autos werden abgebrannt. Geschäfte und Restaurants werden geplündert. Offizielle Gebäude und Polizeistationen werden angegriffen.
Polizisten reagierten auf den Vorfall am 2. Februar. Als ein Mann gewalttätig wurde, flohen sie nicht. Die französische Regierung konnte sie nur schuldig finden und beschuldigte einen Polizeibeamten, seinen Angreifer zu vergewaltigen. Aber der Polizeibeamte war der Vergewaltigung nicht schuldig; Er war daran schuldig , dass er einfach eingreifen musste. Die französische Regierung fand auch seine Kollegen schuldig. Sie wurden alle der “Gewalt” vergeklagt. Sie müssen jetzt vor Gericht.
Der junge Mann, der das Leben dieser Polizeibeamten zerstört hat, wird nicht angeklagt. In allen “no go zones” ist er jetzt ein Held. Mainstream-Fernsehsender bitten ihn um Interviews. Sein Name ist Theodore oder Theo. “Gerechtigkeit für Theo” Aufkleber sind überall zu sehen. Banner, die seinen Namen tragen,werden bei Demonstrationen gezeigt. Krawallmacher schreien seinen Namen zusammen mit dem Namen Allahs.
Ein paar Journalisten haben gesagt, dass er kein Held sei. Dass “No Go Zones” Reservoirs von anti-westlichem, antisemitischem und anti-französischem Hass sei, bereit zu platzen. Aber diese Journalisten sind auch vorsichtig. Sie wissen, dass sie verfolgt werden könnten.
Der Polizei ist befohlen, nicht zu intervenieren. Sie tut, was ihr gesagt wird, zu tun. Es finden nur wenige Verhaftungen statt.
Die Ruhe kehrt langsam zurück, aber die Unruhen können leicht wieder beginnen. Frankreich ist ein Land in der Gnade der großen Aufstände. Sie können jederzeit explodieren. Französische Politiker wissen es, und finden Zuflucht in der Feigheit.
Die Muslime fallen einfach in der Gebetszeit auf die Knie und zeigen ihre Hintern auf öffentlichen Straßen in Schwärmen wie Heuschrecken – ohne Berücksichtigung von Gesetz und Ordnung – und zeigen ihre Verachtung vor und Überlegenheit gegenüber der alles-toleranten, dekadenten französischen Gesellschaft, die dumm genug ist, die Muslime für ihre Frechheit zu bezahlen.
Was geschieht, ist das Ergebnis einer vor fünf Jahrzehnten eingeleiteten korrosiven Entwicklung. In den sechziger Jahren, nach dem Krieg in Algerien, leitete Präsident Charles de Gaulle das Land in engere Beziehungen zu arabischen und muslimischen Staaten.
Migrationsströme von “Gastarbeitern” aus Algerien, Marokko und Tunesien, die vor einigen Jahren begonnen hatten, stiegen stark an. Immigranten wurden nicht dazu ermutigt, sich zu integrieren. Jeder nahm an, dass sie am Ende ihrer Arbeitsverträge nach Hause zurückkehren würden.
Zwanzig Jahre später wurden ernste Schwierigkeiten offensichtlich. Die Einwanderer zählten jetzt Millionen. Menschen aus Afrika südlich der Sahara schlossen sich denen aus arabischen Nationen an. Nachbarschaften, die nur aus Arabern und Afrikanern bestehen, entstanden. Die Wirtschaft hatte sich verlangsamt und die Massenarbeitslosigkeit setzte sich ein. Aber die arbeitslosen Einwanderer zogen nicht nach Hause zurück, sondern stützten sich auf Sozialleistungen. Integration gab es immer noch nicht. Obwohl viele dieser Neuankömmlinge französische Staatsbürger geworden waren, äussern sie sich oft ärgerlich über Frankreich und den Westen. Politische Agitatoren begannen, ihnen beizubringen, die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Gewalttätige Banden junger Araber und Afrikaner begannen, sich zu bilden. Zusammenstöße mit der Polizei waren üblich. Oft, wie ein Bandmitglied verwundet wurde, würden politische Agitatoren dazu beitragen, mehr Gewalt anzuregen.
I
m Jahr 1984 wurde eine Bewegung namens SOS Racisme von trotzkistischen Militanten ins Leben gerufen und begann, jede Kritik an der Einwanderung als “rassistisch” zu definieren. Große linke Parteien unterstützten den SOS-Rassismus. Sie scheinen gedacht zu haben, dass sie, indem sie ihre politischen Gegner des Rassismus beschuldigten, die Stimmen der “neuen Bürger” anziehen könnten.
Die französische Regierung bat die Medien, dem “Gayssot-Gesetz” zu gehorchen. Man bat auch darum, , dass Geschichts-Lehrbücher umgeschrieben werden, um Kapitel über die Verbrechen des Westens gegen Muslime sowie über den “wesentlichen Beitrag” des Islams zur Menschheit einzuschliessen
Im Jahr 2002 wurde die Situation im Land dramatisch.
Arabische und afrikanische Nachbarschaften waren zu “No-Go-Zonen” geworden. Der radikale Islam war weit verbreitet und die islamistischen Angriffe begannen. Dutzende Autos wurden jede Woche verbrannt.
Ein Buch, “Die verlorenen Territorien der Republik”, von Georges Bensoussan (unter dem Pseudonym “Emmanuel Brenner”), wurde veröffentlicht. Es stellte genau dar, was los war. Es sprach von dem feurigen Hass auf den Westen unter den jungen Einwanderern und ihrem vollblütigen Hass auf Juden. Es besagte, dass “No-Go-Zonen” am Rande der Ausscheidung seien und nicht mehr ein Teil des französischen Territoriums seien. Die Mainstream-Medien ignorierten das Buch.
D
rei Jahre später, im Oktober 2005, nahmen Unruhen im ganzen Land zu. Mehr als 9.000 Autos wurden verbrannt. Hunderte von Geschäften, Supermärkten und Einkaufszentren wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizeibeamte wurden schwer verletzt. Der Sturm hörte auf, als die Regierung eine Einigung über den Frieden mit muslimischen Vereinigungen erreichte. Die Macht hatte die Hände gewechselt.
Seitdem hält der Staat in Frankreich kaum Gesetz und Ordnung aufrecht.
Ein weiteres Buch, “Ein unterwürfiges Frankreich”, wurde vor kurzem vom Historiker Georges Bensoussan veröffentlicht. Nun ist die Französische Republik selbst ein verlorenes Territorium.
“No go zones” sind nicht mehr französisches Territorium. Der radikale Islam und der Hass auf den Westen herrschen unter den muslimischen Bevölkerungsgruppen und breiter unter den Einwanderern.
Überall in Frankreich gehen die Gymnasiallehrer mit einem Qur’an in den Händen, um sicherzustellen, dass das, was sie im Unterricht sagen, nicht dem heiligen Buch des Islams widerspricht.
Alle Geschichts-Lehrbücher sind “islamisch korrekt”. Ein Drittel der französischen Muslime sagen, sie wollen nach islamischem Scharia-Gesetz leben und nicht nach den Gesetzen Frankreichs.
In den Krankenhäusern fordern die Muslime zunehmend, nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und sich verweigern ihren Frauen, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.
Angriffe auf Polizeibeamte finden täglich statt. Die Polizei hat Befehle: Sie dürfen nicht “No-Go Zones” betreten. Sie dürfen nicht auf Beleidigungen und Drohungen reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Irgendwann haben sie keine Zeit zu fliehen.
Im Oktober 2016 wurden in ihrem Auto in Viry-Châtillon, südlich von Paris, zwei Polizisten lebendig verbrannt. Im Januar 2017 fielen drei Polizeibeamte in einen Hinterhalt und wurden in Bobigny, östlich von Paris, gestochen.
Vor ein paar Monaten schrieb der französische Kolumnist Ivan Rioufol in einem kürzlich erschienenen Buch, “Der Bürgerkrieg kommt”: “Die Gefahr ist nicht die nationale Front, die nur der Ausdruck des Zorns eines im Stich gelassenen Volkes ist. Die Gefahr ist die immer intimeren Bande zwischen der Linken und dem Islamismus…. Der Gefahr muss Einhalt geboten werden”.
Dr. Guy Millière, ist Professor an der Universität von Paris und Author von 27 Büchern über Frankreich und Europa.
Dieser Verrat an gehirngewaschenen Bevölkerungen hat unvorstellbare Dimensionen erreicht, z.B. in Grossbritannien, wo man 16 jahrelang zuschaute, wie Muslime 1.400 britische Kinder vergewaltigen:
Kommentar
Frankreich ist nicht allein auf dem Weg in den völkisch gewählten Untergang: Ich habe oft von ähnlichen Zuständen ib Schweden – und zum Teil in Deutschland geschrieben.
Grossbritannien verlässt die EU – geht aber ins Alter der Scharia.
Gatestone 2 April 2017: Britische Multikulturalisten füttern islamischen Fundamentalismus. Vor allem ist Londonistan mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut.
Seit 2001 wurden 500 Londoner Kirchen aller Konfessionen in Privathäuser umgewandelt.
Der Anteil der Briten, die sich als Anglikaner identifizierten, fiel von 21% auf 17%, ein Rückgang von 1,7 Millionen Menschen, während nach einer Umfrage des angesehenen NatCen Social Research Institute die Zahl der Muslime um fast eine Million gewachsen ist.
Demographisch hat Großbritannien in zunehmendem Maße ein islamisches Gesicht erlangt, an Orten wie Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets.
Nun ist die Anzahl der Kirchengänger keineswegs ein Ausdruck für die Anzahl der Christen: Viele Christen gehen eben nicht in die NWO-Kirchen, weil sie nicht die Lehre Christi predigen.
Pervers: Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur „Frühsexualisierung“ in die Schule

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde.
Der Fall spielte sich am 22.06 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“, welche durch das staatliche Vorgehen das Grundgesetz verletzt sieht und ihre Mitglieder um friedlichen Protest bat. Hier ein Auszug aus der Mitteilung.
Der Vorfall
„Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.
Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.
Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten.
Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.“
Das sagt das Grundgesetz
Die Gemeinde sah in dem Vorfall eine Verletzung des Grundgesetzes Artikel 4 (Religionsfreiheit) und Artikel 6. In diesem heißt es:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
Jahrestag einer Keule: Wie die CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand
9.04.2017 • 09:00 Uhr

Bis heute zweifeln sogenannte Verschwörungstheoretiker an der offiziellen Erzählung zum Mord an John F. Kennedy – und nicht nur daran.
Als im Nachgang des Kennedy-Attentats Zweifler an der offiziellen Darstellung immer mehr Einfluss gewannen, entwickelte die CIA 1967 eine Strategie, um diese zu diskreditieren. Die heute noch beliebte Begriffs-Keule des „Verschwörungstheoretikers“ war geboren.
Auch in aktuellen Debatten ist es wenig hilfreich, wenn Medien und politische Vertreter die eigene Position in umstrittenen Fragen als „Verschwörungstheorie“ brandmarken. Da können noch so viele Lücken in der offiziellen Erzählung über ein Attentat oder einen Terroranschlag klaffen: Wurde die Keule einmal geschwungen, ist dem minder informierten Publikum sofort klar, dass es sich bei Zweiflern nur um Verrückte und bösartige Wahnsinnige handeln kann.
Das Branding ist kein Zufall. Wie der Journalist und Anwalt Markus Kompa auf Telepolis beschreibt, feiert der Begriff des so genannten Verschwörungstheoretikers dieser Tage seinen fünfzigsten Geburtstag. Geboren wurde die Formel 1967 in den Denklaboren der CIA. Und auch der Anlass zur Erarbeitung eines strategischen Konzeptpapiers, das bis heute erhalten ist und den Titel CIA Document 1035 – 960: Concerning Criticism of the Warren Reportträgt, ist durchaus ein historischer: Es war der Mord am damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, der zur Genese des Verschwörungstheoretiker-Vorwurfs führte.
Zweifeln ist kommunistisch
Das Problem der Agency damals: Kritische Berichte, Bücher und Analysen, die den offiziellen Warren-Report auseinandernahmen und an der Einzeltäterschaft zweifelten, feierten große Erfolge. Bis zu 46 Prozent der US-Bürger schenkten den Zweiflern ganz oder teilweise Glauben. Alternierende Erklärungsmuster, die Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson als Profiteur des Attentats sahen und eine Verwicklung der CIA in das Kennedy-Attentat andeuteten oder postulierten, wurden von dem US-Geheimdienst als wachsende Gefahr für die nationale Integrität gewertet.
Die Lösung: Die kritischen Stimmen mussten diskreditiert werden. US-Personal im Ausland wurde angewiesen, die entsprechenden Memes in diplomatischen Gesprächen zu platzieren. „Conspiracy Talk“ über das Kennedy-Attentat sei demnach entweder kommunistische Propaganda oder werde von Akteuren verbreitet, die eigentlich aus ganz anderen Motiven handeln, so die Marschrichtung.
Point out also that parts of the conspiracy talk appear to be deliberately generated by Communist propagandists.
Dem Konzeptpapier zufolge seien die zu diskreditierenden Verschwörungstheoretiker wie folgt zu zeichnen: Als teilweise oder gänzlich wahngeleitete Irre, die in ihre eigenen Theorien vernarrt seien, unsauber recherchieren und letztendlich von plumpem Profitinteresse getrieben seien.
Our ploy should point out, as applicable, that the critics are (I) wedded to theories adopted before the evidence was in, (I) politically interested, (III) financially interested, (IV) hasty and inaccurate in their research, or (V) infatuated with their own theories.
Das CIA-Dokument nennt dabei namentlich den Enthüllungsjournalisten Edward Epstein, an dessen Person die Strategie beispielhaft erprobt werden sollte. Medien, die finanzielle oder personelle Verflechtungen mit der CIA aufwiesen, hat man für die ehrabschneidenden Rufmordkampagnen mit ins Boot geholt. Eine einflussreiche Rolle spielte laut Kompa dabei auch der Time-Life-Herausgeber Henry Luce, der mit dem früheren CIA-Direktor und Mastermind Allen Dulles freundschaftlich verbunden war.
Einen pikanten Hinweis enthält das CIA-Papier ganz am Ende der letzten Seite:
„DESTROY WHEN NO LONGER NEEDED“, steht dort in großen Lettern – „Zerstören, wenn nicht mehr vonnöten“. Bis heute aber zirkuliert das Dokument im Internet. Die darin angesprochenen Strategien scheinen aus Sicht der Agency immer noch ungebrochen aktuell zu sein. Einziger Unterschied: Heute geht es nicht mehr nur um die Frage, wer John F. Kennedy ermordet hat.
Zusatz – Info ! Schweden — Attentat — Stockholm ++ * Liveaufnahme *
Veröffentlicht am 08.04.2017
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Dritter Weltkrieg: Trump zahlt den Rothschilds seine Schulden zurück
Dazu auch:

| Hat mal wieder gewonnen: Ede Rothschild |
Von Baxter Dmitry für www.YourNewsNetwork.com, 7. April 2017
Vor Jahrzehnten kauften sich die Rothschilds Donald Trump – und nun zahlt der Präsident den Globalisten seine Schulden zurück, indem er ihnen dabei hilft, ihre Neue Weltordnung umzusetzen.
Als Trump am Dienstag den Abzughebel betätigte, waren die linken Gäste bei MSNBC und CNN voller Lob und John McCain und Hillary Clinton klopften ihm stolz auf die Schulter.
Das muss man sich einmal klar machen.
Man darf sich nichts vormachen, die US Präsidentschaftswahlen waren noch vor der Abgabe der ersten Stimme völlig manipuliert. Die Rothschilds haben einfach nur einen ihrer alten Tricks angewandt – sie haben beide Seiten des Krieges finanziert, um Chaos zu stiften, den maximalen Gewinn zu erzielen und sicherzustellen, dass sie mit dem Aufkommen der neuen Ordnung noch immer die Hebel in der Hand haben.
Jeder weis, dass Hillary Clinton die Wahl des Establishments war und die Unterstützung der Rothschilds und der Neuen Weltordnung genoss. Weniger bekannt aber ist, dass auch Donald Trump ein Produkt der Rothschilds ist und ein Schauspieler, der seinen Part in einem großen Betrug spielt, der aus der falschen Politik der Neuen Weltordnung besteht, und die dazu geschaffen ist, das Volk in einer vorgeblich „demokratischen“ Gesellschaft unter Kontrolle zu halten.
Während der Wahl sagten politische Analysten, dass Trumps Bewerbung für die Präsidentschaft „seit dreißig Jahren in der Mache war.“ Das macht mehr Sinn, als diese Establishment Lakaien bei der Washington Post wahrhaben wollen. Vor dreißig Jahren retten Mitglieder der Rothschildfamilie Trump vom Bankrott und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Sie erkannten sein Potenzial als „nützlicher Mann“ und als „kunterbunde Attraktion“ für ihre geheimniskrämerische Organisation, die selbst lieber im Schatten bleibt.
Man muss sich nur vergegenwärtigen, wie Trump seinen Reichtum aufbaute – und wer ihn während der Hochs und Tiefs unterstützte.
In einem Bloomberg Artikel vom 22. März 1992 findet sich das folgende:
„Im Jahr 1987 kaufte Donald Trump sein erstes Kasino, als er 93% der Aktien von Resorts International kaufte. Resorts International hat eine schäbige Vergangenheit, die Anfang der 1950er begann, als es aus einer Tarnfirma von CIA und Mossad hervorging, welche das Unternehmen zur Geldwäsche von Gewinnen aus dem Drogenhandel, Glücksspiel und anderen illegalen Tätigkeiten aufbauten. Am 30. Oktober 1978 berichtete die Spotlight Zeitung, dass der Hauptinvestor bei Restorts International Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum, William Mellon Hitchcock, David Rockefeller, und Baron Edmond de Rothschild waren.
Nachdem der langjährige CIA Mann James Crosby und nomineller Chef von Resorts International 1987 starb, betrat der junge und ambitionierte New Yorker Immobilientycoon Donald Trump das Bild und kaufte Crosbys Anteile am Glücksspielereich.“
Trump wurde mit seiner Persönlichkeit als bunter Hund und seinem Drang, Luxushotels, Wohnungsblöcke und andere Unternehmungen nach sich selbst zu benennen, bald schon zu einem Haushaltsnamen. Während der Name „Trump“ in die Schlagzeilen kam, so blieben die tatsächlichen Macher bei Resorts International – Rockefeller und Rothschild – vor der Öffentlichkeit verborgen.
Nachdem die Reichweite von Resorts International Ende der 1980er schnell nach Atlantic City ausgedehnt wurde, geriet Donald Trump in finanzielle Schwierigkeiten, da der Immobilienmarkt in New York einbrach. Seine drei Kasinos in Atlantic City, wie auch andere Werte von Trump, wurden von Gläubigern bedroht. Es war nur die Hilfe und die Hinterlegung von Sicherheiten durch Wilbur L. Ross Jr., einem leitenden Direktor bei Rothschild Inc., dass Trump die Kasinos behalten und sein bedrohtes Reich wieder aufrichten konnte.“
Der selbe Wilbur L. Ross, der noch immer Jacob Rothschilds rechte Hand ist, hat sich im März 2016 für Trumps Nominierung ausgesprochen, was ebenfalls von Bloomberg berichtet wurde – und ist derzeit Donald Trumps Handelsminister.
Für sein Wirtschaftsteam nominierte Trump auch Steven Mnuchin als Finanzminister. Das ist der selbe Steven Mnuchin, der 17 Jahre lang bei Goldman Sachs gearbeitet hat – einer Investmentfirma, die bereits eine Vielzahl von Finanzministern hervorgebracht hat – bevor er in diesem Jahr Trumps Spendenabteilung übernahm.
Mnuchin arbeitete auch mit dem selben Mann, der die Bank of England brach. Milliardär und Globalist George Soros stellte ihn 2003 für den Aufbau von Dune Capital ein, einem neuen Unternehmen, das sich auf den Aufkauf von Risikoschulden spezialisiert hat.
Wem diese Verbindungen nicht offensichtlich sind, dem sei die Tatsache gegeben, dass Nat Rothschild, Jacobs Sohn, in einer Beziehung mit Ivanka Trump war.
Beide großen Kandidaten standen unter der Kontrolle der globalistischen Mächte. Auf der einen Seite war da Hillary Clinton, die Hühner opfert und in E-Mails darum bettelt, den Rothschilds ihre Schulden zurückzahlen zu dürfen. Und auf der anderen Seite war Trump, der wie es scheint, schon vor langem gekauft wurde. Er wurde von den Rothschilds gemacht. Er zahlt nun seine Schulden zurück, indem er führende Rothschild Leutein Schlüsselpositionen seiner Regierung setzt und nun das globalistische Spielchen mitspielt.
Egal wie sie sich entschieden, die amerikanischen Bürger hatten bei dieser Wahl keine Wahl. Die Neue Weltordnung arbeitet bereits seit Jahrzehnten hinter den Kulissen, um die Schauspieler zu rekrutieren, die dann ihre Rollen spielen.
Das war von Beginn an der Plan der Neuen Weltordnung. Beide Kandidaten vertreten ihre Interessen, während gleichzeitig das ganze Land systematisch aufeinandergehetzt wird, was letztlich zu Chaos führt und das ist notwendig, damit sie ihre Agenda der Neuen Weltordnung zur Umsetzung verhelfen können.
Im Original: World War 3: Trump Begins Paying His Penance To Rothschilds
http://1nselpresse.blogspot.de/
Giftgasangriff in Syrien – Lüge oder Wahrheit?
Hat es am 4. April 2017 wirklich einen Giftgasangriff auf Zivilisten in Syrien gegeben? Oder sind alles nur FAKE NEWS? Die Frage muss erlaubt sein, denn an den Presse-Fotos fällt der sorglose Umgang mit den vergifteten Opfern auf. Eigentlich kann man sich ihnen nur mit Schutzkleidung nähern. Ausserdem wirken manche Opfer geradezu erstaunlich gesund….




