Kreuzzüge

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Die Kreuzzüge seitens des „christlichen Abendlandes“ waren strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege zwischen 1095/99 und dem 13. Jahrhundert. Im engeren Sinne werden unter den Kreuzzügen nur die in dieser Zeit geführten Orientkreuzzüge verstanden, die sich gegen die muslimischen Staaten im Nahen Osten richteten. Nach dem Ersten Kreuzzug wurde der Begriff „Kreuzzug“ auch auf andere militärische Aktionen ausgeweitet, deren Ziel nicht das Heilige Land war. In diesem erweiterten Sinne werden auch die Feldzüge gegen nicht christianisierte Völker wie Wenden, Finnen und Balten, gegen Ketzer wie die Albigenser und gegen die Ostkirche dazu gezählt. Vereinzelt wurde von den Päpsten sogar ein Kreuzzug gegen politische (christliche) Gegner ausgerufen.
Nachdem ein Kreuzfahrerheer 1099 Jerusalem erobert hatte, wurden in der Levante insgesamt vier Kreuzfahrerstaaten gegründet. Infolge ihrer Bedrohung durch die muslimischen Anrainerstaaten wurden weitere Kreuzzüge durchgeführt, denen meistens kaum ein Erfolg beschieden war. Das Königreich Jerusalem erlitt 1187 in der Schlacht bei Hattin eine…

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Putin will Farbrevolutionen in Russland und bei eurasischen Verbündeten verhindern

 

Bild: Flickr.comAntonio Marín Segovia CC BY-NC-ND 2.0

Russland wird nicht zulassen, wenn externe Kräfte seine Innenpolitik durch Proteste sowie Gewalt destabilisieren und es wird seine Verbündeten vor dieser Art von Bedrohung schützen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Fernsehinterview.

Via RT Deutsch

„Uns sind unterschiedliche Theorien bekannt, die in verschiedenen Teilen der Welt umgesetzt werden und zu schwerer Instabilität in diesen Regionen führen. Natürlich dürfen wir nichts davon zulassen und wir werden in Russland mit allen Mitteln angemessene Schritte dagegen unternehmen, aber auch unsere Partner bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit [OVKS]dabei unterstützen“, sagte Putin dem TV-Sender Mir.

Die OVKS ist ein Militärblock, der seine Arbeit im Jahr 2002 begann. Derzeit sind sechs ehemalige Sowjetrepubliken Mitglied bei der Organisation: Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Russland.

Der Vorgang des Sturzes eines politischen Regimes durch organisierte Straßenproteste, anstatt den Weg der rechtmäßigen demokratischen Verfahren zu gehen, ist unter dem Begriff Farbrevolution bekannt. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Organisatoren der ersten derartigen Ereignisse einprägsame, merkliche und gewaltfreie Namen für sie verwendeten. Als Beispiele können die in Georgien 2003 durchgeführte Rosenrevolution und die Orangene Revolution in der Ukraine im Jahr 2004 genannt werden.

Hohe russische Beamte bezeichneten die Farbrevolutionen immer wieder als die größte Bedrohung für die internationale Sicherheit und die Machtverhältnisse in der Welt. Putin bezeichnete die Farbrevolutionen schon zuvor als das Hauptinstrument, das von zerstörerischen Kräften im geopolitischen Kampf verwendet wird.

„In der modernen Welt wird Extremismus als geopolitisches Werkzeug für die Umverteilung von Interessensphären verwendet. Wir können die tragischen Folgen einer Welle der sogenannten Farbrevolutionen sehen. Wir sehen den Schock der Menschen in den Ländern, die diese unverantwortlichen Experimente des verdeckten oder manchmal brutalen und direkten Eingriffs in ihr Leben durchleben mussten“, sagte er Ende 2015.

Mitte des Jahres 2015 ordnete das russische Verteidigungsministerium eine Erforschung der Farbrevolutionen an, mit dem Ziel der Vorbeugung von Situationen, mit denen Russland 1991 und 1993 konfrontiert wurde.

Außerdem versprach Nikolaj Patruschew, der Leiter des russischen Sicherheitsrats, im selben Jahr, einen detaillierten Aktionsplan zur Verhinderung von Farbrevolutionen oder anderen Versuchen des gewaltsamen Umsturzes der rechtmäßig gewählten Regierung durch Massenproteste auf den Straßen zu entwickeln. Er teilte mit, dass der Rat eine Liste der vorgeschlagenen Maßnahmen vorbereitet habe, die eine mögliche Bedrohung, einschließlich einiger Schritte gegen „Netzwerkaktivitäten des Protests“ und die Propagandaarbeit gegen das „romantisch-revolutionäre Stereotyp“, negiere.

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Starten die USA einen Krieg mit Nordkorea? – US-Regierung prüft „militärische Optionen“ als Reaktion auf Atomwaffentest

Epoch Times14. April 2017 Aktualisiert: 14. April 2017 6:44

Die USA bereiten angeblich einen vorbeugenden Luftangriff gegen Nordkorea vor, sollten sie von einem bevorstehenden weiteren Atomtest des kommunistischen Regimes überzeugt sein. Das berichtete der US-Fernsehsender NBC unter Berufung auf mehrere Mitarbeiter von US-Geheimdiensten.

In Erwartung eines neuen nordkoreanischen Atomwaffentests prüfen die USA eine mögliche militärische Reaktion. „Militärische Optionen“ würden bereits geprüft, sagte ein außenpolitischer Berater des Weißen Hauses am Freitag in Washington. Es stelle sich nicht die Frage, „ob“ Nordkorea erneut eine Rakete testen werden, sondern „wann“.

Experten zufolge steht ein Atomwaffentest kurz bevor. Am Mittwoch hatte der US-Auslandssender Voice of America unter Berufung auf US-Regierungsvertreter und andere Quellen berichtet, zum 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung am Samstag könne ein nuklearer Sprengsatz gezündet werden. Nach Angaben der Gruppe „38 North“ von Baltimores Johns-Hopkins-Universität zeigen Satellitenbilder verdächtige „Aktivitäten“ auf dem Testgelände Punggye Ri. Laut Voice of America wurde bereits ein atomarer Sprengsatz in einen Tunnel geschoben.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, Nordkorea sei ein „Problem“, das „behandelt“ werde. Er habe großes Vertrauen, dass sich China „sehr gut um Nordkorea kümmern“ werde, fügte er im Kurzbotschaftendienst Twitter hinzu. „Wenn sie das nicht können, werden sich die USA und ihre Verbündeten darum kümmern.“ Trump hat die chinesische Führung wiederholt aufgefordert, ihren Einfluss auf ihre Verbündeten in Pjöngjang geltend zu machen.

In den vergangenen Tagen drohte Trump mehrfach damit, das Atomprogramm Nordkoreas notfalls im Alleingang zu stoppen. Am vergangenen Wochenende entsandte Washington als Demonstration der Stärke eine Flugzeugträgergruppe in Richtung der Koreanischen Halbinsel.

Machthaber Kim Jong Un verschärft seit einiger Zeit die Provokationen gegen den Westen. Allein im vergangenen Jahr ließ er zwei Atomwaffentests vornehmen, gleichzeitig arbeitet die kommunistische Führung an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. Das stalinistisch geführte Land verstößt damit gegen mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.

Trump demonstriert derzeit militärische Stärke: Am Freitag vergangener Woche ließ er einen syrischen Luftwaffenstützpunkt mit Marschflugkörpern angreifen. Am Donnerstag warfen die US-Streitkräfte ihre stärkste nicht-atomare Bombe in Afghanistan ab. (afp)

http://www.epochtimes.de

Dazu paßt dieser Beitrag:

Reiseführer für die nächste Invasion – Wikilleaks veröfftentlicht Nordkorea-Handbuch der US-Armee

http://www.anonymousnews.ru/2017/04/14/reisefuehrer-fuer-die-naechste-invasion-wikileaks-veroeffentlicht-nordkorea-handbuch-der-us-armee/

Assad über vermeintlichen Giftgas-Angriff: Alle Informationen stammen von der Al-Nusra-Front – USA „sind Terror-Komplizen“

In seinem ersten Interview nach dem US-Angriff auf eine syrische Luftwaffenbasis vor einer Woche sagte der syrische Staatschef Assad mit Blick auf den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff: „Das ist für uns zu hundert Prozent konstruiert.“ Der Westen und die USA seien „Komplizen der Terroristen“.
Eine Demonstration zur Unterstützung des syrischen Präsidenten Assad. Foto: ANWAR AMRO/AFP/Getty Images

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat der Nachrichtenagentur AFP sein erstes Interview nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Chan Scheichun gegeben.

Darin sagte er am Mittwoch, dass seine Armee die syrische Kleinstadt Anfang des Monats nicht mit Chemiewaffen bombardiert habe. Als Reaktion hatten die USA den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat mit Marschflugkörpern beschossen. Die zentralen Äußerungen Assads im Wortlaut:

Zweifel am Vorfall in Chan Scheichun:

„Wie Sie wissen, ist Chan Scheichun unter der Kontrolle der Al-Nusra-Front, die ein Arm von Al-Kaida ist. Die einzigen Informationen, über die die Welt bis jetzt verfügt, sind diejenigen, die von dem Al-Kaida-Arm veröffentlicht wurden.“

„Es gibt jetzt viele Fake-Videos.“

„Wir wissen nicht, ob diese toten Kinder in Chan Scheichun getötet wurden.“

„Nehmen wir an, dass wir über ein solches Arsenal verfügen, nehmen wir an, dass wir es einsetzen wollen, warum haben wir es nicht getan, als unsere Truppen auf dem Rückzug waren und die Terroristen an Boden gewannen? Tatsächlich fällt dieser angebliche Angriff mit einer Zeit zusammen, in der die syrische Armee schnell voran kam und in der ein Debakel der Terroristen zu erleben war, die zusammengebrochen sind.“

Zur ersten Erklärung aus Damaskus, dass die syrische Luftwaffe ein Chemiewaffen-Depot von Aufständischen getroffen habe:

„Das ist eine Möglichkeit von mehreren, denn wenn man ein Ziel der Terroristen angreift, weiß man nicht, was dort ist.“

Zu den Vorwürfen des Westens gegen Damaskus:

„Es gab keine Anordnung, irgendeinen Angriff zu verüben. … Wir haben unser (Chemiewaffen-)Arsenal vor ein paar Jahren aufgegeben. Selbst wenn wir sie hätten, würden wir sie nicht benutzen. In unserer gesamten Geschichte haben wir unser Chemiewaffenarsenal niemals eingesetzt. Das ist eine ethische Frage“.

„Definitiv, das ist für uns zu hundert Prozent konstruiert (…) Unser Eindruck ist, dass der Westen, insbesondere die USA, mit den Terroristen sehr eng zusammenarbeiten. Sie haben die ganze Geschichte konstruiert, um einen Vorwand für den Angriff zu haben.“

Zu einer möglichen internationalen Untersuchung des Vorfalls in Chan Scheichun:

„Wir können nur eine Untersuchung erlauben, wenn sie unparteiisch ist, wenn wir sicherstellen, dass unbefangene Länder sich an dieser Delegation beteiligen, um sicherzustellen, dass sie es nicht zu politischen Zwecken nutzen.“

Zu dem US-Angriff auf Al-Schariat:

„Unsere Feuerkraft, unsere Fähigkeit, die Terroristen anzugreifen, ist durch den Angriff nicht beeinträchtigt worden.“

Zur grundsätzlichen US-Strategie in Syrien:

„Die USA meinen es nicht ernst in ihrem Bemühen um eine politische Lösung. Sie wollen den politischen Prozess nutzen, um die Terroristen zu schützen.“ (afp/so)

http://www.epochtimes.de

EU-Kommission: Regierung treibt Menschen in Armut

http://www.gegen-hartz.de/
07.04.2017

Die Europäische Kommission kritisiert die deutsche Regierung ungewohnt scharf. Wörtlich heißt es: „Im Zeitraum 2008 bis 2014 hat die deutsche Politik im hohem Maße zur Vergrößerung der Armut beigetragen.“

Hartz-IV Mittel real gesunken
Insbesondere müssten Hartz-IV Abhängige unter dieser Politik leiden. So seien bedarfsabhängige Leistungen „real und im Verhältnis zur Einkommensentwicklung gesunken“.

Die Kommission kritisiert konkret, dass die Mittel für Hartz-IV-Betroffene, Empfänger von Wohngeld und BaföG nicht so gestiegen wären, dass sie Kaufkraftverluste durch Preissteigerungen ausgleichen könnten. Außerdem würden durch einen Anstieg des Wohlstands bei besser Situierten Menschen am unteren Ende der Einkommensskala abgekoppelt.

Für Hartz-IV-Empfänger heißt das im Klartext: Da Hartz IV sich am Existenzminimum ausrichtet, sinken sie bei einem Verlust an Kaufkraft unter die minimale Basis, ein Leben zu finanzieren.

Herrschende Parteien ignorieren Bericht
Der Bericht der EU-Kommission erschien bereits im Februar. Während das Kanzleramt im deutschen Armutsbericht im Februar 2017 kritische Passagen heraus strich, die belegten, dass gesellschaftlicher Einfluss in Deutschland von der Höhe des Einkommens abhängt, ließ die Regierung die Kritik der EU-Kommission unter den Tisch fallen.

Sozialabbau in Deutschland international kritisiert
Der Geschäfsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider, sagte, die deutsche Politik dürfe die Kritik der internationalen Organisationen nicht ignorieren.

Schneider zufolge kritisierten auch OECD und Internationaler Währungsfonds wie auch die Europäische Zentralbank die Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland. Die Bundesregierung verfolge derweil eine „verteilungspolitische Vogel-Strauß-Politik“.

Laut dem Bericht habe selbst die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt das Armutsrisiko nicht verringert. Auch die Höhe der Renten werde voraussichtlich weiter abnehmen.

Geschenke für Reiche auf Kosten der Armen
Die Kommission macht zum einen die Politik unter Kanzlerin Merkel für die steigende Armut verantwortlich, zum anderen aber die Abschaffung der Vermögenssteuer 1997 und das Absenken des Spitzentarifs der Einkommenssteuer 2004 von 53 % auf 42 %.

Hinzu käme die pauschale Abgeltungssteuer auf Kapitaleinkünfte seit 2009 und die Anhebung der Sozialabgaben seit Anfang der 1990er Jahre. Dies alles habe möglicherweise dazu beigetragen, die Einkommensunterschiede zu erhöhen.

Keine Lobbyarbeit
EU-Kommission, OECD oder Europäische Zentralbank sind weit davon entfernt, Lobbyarbeit für Hartz-IV Betroffene zu betreiben. Ihre Zahlen richten sich nach europaweiten sowie internationalen Vergleichen und in die Messungen fließen Lebenshaltungskosten, Kaufkraft und Preiseniveau ebenso ein wie die Einkommensunterschiede innerhalb der jeweiligen Gesellschaften.

Armut ist politisch gewollt
Demnach ist eines der reichsten Länder der Welt und der wirtschaftlich mächtigste Staat der Europäischen Union von einem Sozialstaat, wie er einmal als Aushängeschild der alten Bundesrepublik galt, weit entfernt.

Ob mehr Menschen Arbeit haben oder nicht, Armut und Armutsrisiko der abgehängten Teile der Bevölkerung steigen weiter. Der EU-Bericht zeigt deutlich, dass es sich dabei nicht um ein ökonomisches „Naturgesetz“ handelt, sondern um politische Entscheidungen, die sich gegen die Ärmsten der Gesellschaft richteten und richten. Und politische Entscheidungen lassen sich ändern. (Dr. Utz Anhalt)

Bild: bilderstoeckchen – fotolia

NWO-Weltkrieg „3“ läuft an! – Wake News Radio/TV 20170411

Wecknachricht

Veröffentlicht am 13.04.2017

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung mit Detlev 11.04.2017
Sendung startet ab 04.12 Min.
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2017…

https://mywakenews.wordpress.com/2017…

https://mywakenews.wordpress.com/2017…

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So könnt ihr uns unterstützen! Unsere Wake News Collection
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
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Bestellungen von T-Shirts/Kappen/Westen/Hoodies/Bomberjacken/Outdoorhosen von Wake News/UNITEDWESTRIKE:
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und unseren neuen Aufkleber/Sticker:
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Facebook (Nutzer generierte Seite)
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Wake News Radio Musik Channel:
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Music: schwarzlicht „judgement day“

Music: Harder n`Perez „Fantasy“

Music: Alwin IRB
Intro Music: Producer Dan (D-MotionProductions)

Produktion: UNITEDWESTRIKE Community Radio (C) http://unitedwestrike.com

Disclaimer: „Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.“

USA setzen erstmals größte nicht-nukleare Bombe in Afghanistan ein – Trump: „Wir sind stolz auf unser Militär“ + Video

(Admin: Und somit haben ihn alle (wieder ) lieb!)

Die USA haben erstmals eine Bombe vom Typ GBU-43 in einem Kampfeinsatz eingesetzt, die größte nicht-nukleare Bombe der USA. Ziel war ein Tunnelkomplex des IS. US-Präsident Trump äußert sich auf twitter und sagt: „We are so proud of our military.“
ELGIN AIR FORCE BASE, FL - NOVEMBER 21: In this U.S. Air Force handout, a GBU-43/B bomb, or Massive Ordnance Air Blast (MOAB) bomb, explodes November 21, 2003 at Eglin Air Force Base, Florida. MOAB is a 21,700-pound that was droped from a plane at 20, 000 feet.  (Photo by USAF via Getty Images)

Die USA haben am Donnerstag erstmals eine Bombe vom Typ GBU-43/B in einem Kampfeinsatz eingesetzt: Die auch als „Mutter aller Bomben“ bezeichnete Fliegerbombe sei im Osten Afghanistans abgeworfen worden, berichtet der Sender CNN unter Berufung auf Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums.

Das Ziel war ein Tunnelkomplex des „Islamischen Staates“ (IS). Der Angriff erfolgte im Achin-Distrikt in der östlichen Provinz Nangarhar.

Das bestätigte das Pentagon in Washington. US-Präsident Trump äußert sich auf twitter:

.: „We are so proud of our military.“

Die Bombe gilt mit mehr als 8000 Kilogramm Sprengstoff und elf Tonnen TNT-Äquivalent als größter konventioneller Sprengkörper der US-Streitkräfte. Er ist nach seiner Entwicklung 2003 bisher nach US-Medienberichten noch nie bei tatsächlichen Kampfhandlungen eingesetzt worden.

Die Auswirkungen des Angriffs würden noch untersucht. Die Die GBU-43/B (Massive Ordnance Air Blast) ist die größte nicht-nukleare Bombe des US-Arsenals. (afp/dts)

 http://www.epochtimes.de/

Auf die Perspektive kommt es an – #BarCode mit Dirk C. Fleck, Rüdiger Lenz, R. Stein & F. Höfer

NuoViso.TV

Hochgeladen am 10.04.2017

Der Giftgas-Anschlag in Syrien ist in keinster Weise aufgeklärt, da verkündete die BILD-Zeitung schon den Schuldigen: „Giftgas-Assad: Der schlimmste Vater der Welt“. Nur wenige Stunden später fielen amerikanische Bomben auf einen Flugplatz, von welchem Assad den Angriff aus geflogen haben soll.

Der Science-Fiction Buchautor Dirk C. Fleck entzieht sich diesem tagesaktuellen Geschehen vollkommen und will solche Nachrichten aus Selbstschutz nicht mehr an sich heran lassen.

Im BarCode-Gespräch mit Rüdiger Lenz, Robert Stein und Frank Höfer nennt Dirk Fleck die Gründe dafür und lenkt die Diskussion auf eine sehr spannende philosophische Ebene. Viel Spaß mit dieser Ausgabe von #BarCode!

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