Rainer Wendt: Kinder fernhalten von Typen wie Volker Beck

Rainer Wendt Volker Beck Kinder

Rainer Wendt ist Chef der Gewerkschaft der Deutschen Polizeigewerkschaft. (Screenshot: YouTube)

Grünen Volker Beck sagte der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt: „Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt hatten.“

Rainer Wendt ist Chef der Gewerkschaft der Deutschen Polizeigewerkschaft. (Screenshot: YouTube)Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt (59) las am Mittwochabend in Berlin-Mitte aus seinem neuen Buch „Deutschland in Gefahr“. Dabei erklärte er, warum man die steigende Kriminalität in Deutschland mitunter nicht in den entsprechenden Kriminalitätsstatistiken findet.

„Wenn ich als Polizeichef will, dass in meiner Stadt die Rauschgiftkriminalität sinkt, dann schicke ich die dafür zuständigen Kollegen in die Verkehrskontrolle. Dann verspreche ich Ihnen, dann sinkt die Rauschgiftkriminalität – zumindest statistisch“, zitiert die Welt den Gewerkschaftschef.

Rainer Wendt sprach auch über aus dem Ruder laufende Abiturfeiern, über brutale Intensivtäter und über Bandenkriminalität. Ein Grund dafür sind nach Ansicht des fünffachen Familienvaters die zerbrochenen Familien. Zudem fehlten oft Vorbilder in den Eliten. Selbst im Bundestag seien teilweise leider keine „Vorbilder“ zu finden, sondern nur „Spiegelbilder der Gesellschaft“.

Rainer Wendt gegen Claudia Roth und Volker Beck

Mit Blick auf die Grünen-Politikerin Claudia Roth sagte Rainer Wendt, er brauche keine Abgeordnete, die „am einen Tag kreischend auf irgendwelchen Gleisen sitzt und die Polizei nervt“, kurz darauf bei linksradikalen Demonstrationen mitläuft „und am nächsten Tag wieder als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages im Parlament sitzt“.

Noch härter teilte der Polizeigewerkschafter gegen den Grünen-Politiker Volker Beck aus, der „das mit der Liberalisierung der Drogenpolitik für sich schon mal vorweggenommen hat und kurz darauf wieder als Besserwisser mit moralischer Attitüde im TV-Studio auftritt“.

„Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt hatten“, sagte Rainer Wendt. Er habe immer versucht, seine Kinder „von solchen Typen fernzuhalten“.

Das Verfahren wurde wegen Volker Becks „geringer Schuld“ zu den Akten gelegt wurde.

Er habe immer versucht, seine Kinder von Typen wie Volker Beck fernzuhalten, sagt Rainer Wendt. (Screenshot: 3sat)Der Grünen-Politiker war Anfang März von der Polizei in Berlin mit der Droge Crystal Meth erwischt worden war. Wegen „geringer Schuld“ musste der Grünen-Politiker aber nur 7.000 Euro Strafe zahlen. Seinen Posten als religionspolitischer Sprecher der Grünen durfte er behalten. Zusätzlich machten ihn die Grünen sogar zu ihrem migrationspolitischen Sprecher.

Integration von 1,5 Millionen schaffen wir nicht

Zudem kritisierte Rainer Wendt, dass sehr viele Politiker die negativen Folgen starker Einwanderung ignorieren. „Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben, und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das.“ Er glaube das nicht

Die Integration sei nicht zu schaffen, wenn es im Ruhrgebiet und anderswo arabisch geprägte Viertel gebe, „mit eigenen Friedensrichtern und in manchen Stadtteilen Berlins auch mit einer eigenen Straßenverkehrsordnung“.

Zwar wird Wendt wegen seiner Kritik an zu hoher Einwanderung immer wieder verdächtigt, in der CDU falsch zu sein. Doch er sagt, seine Partei erlaube ihm abweichende Positionen. „Ich habe keinerlei Sympathie für die sogenannte Alternative für Deutschland, die müssen wieder schwächer werden.“

https://www.berlinjournal.biz/rainer-wendt-integration-volker-beck/

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3 Kommentare zu “Rainer Wendt: Kinder fernhalten von Typen wie Volker Beck

  1. Zitat:
    „(…)Zwar wird Wendt wegen seiner Kritik an zu hoher Einwanderung immer wieder verdächtigt, in der CDU falsch zu sein. Doch er sagt, seine Partei erlaube ihm abweichende Positionen. „Ich habe keinerlei Sympathie für die sogenannte Alternative für Deutschland, die müssen wieder schwächer werden.“

    Davor im Guten und Ganzen alles zu unterschreiben, aber dann kippt der Text pünktlich zum Ende und Wendt erweist sich, wie so viele andere auch, als so etwas wie einen wohlmeinenden „Gatekeeper“.
    Wer es wirklich ernst meint bwz begreift und dementsprechend konsequent handelt, der hätte schon längst aus dieser Partei austreten müssen…

    Zitat:
    „(…)Doch er sagt, seine Partei erlaube ihm abweichende Positionen.(…)“

    Dieser Satz ist wichtig und soll dem noch nicht komplett erwachten Bürger suggerieren, wir hätten völlig Meinungsfreiheit und in der Partei fände eine gelebte Demokratie statt.

    Wenn man einmal den Blick für so etwas hat, fällt es nicht schwer, viele Beispiele zu finden.
    Wenn die Wahrheit nicht mehr komplett verschwiegen werden kann, muss sie wenigstens richtig verkauft werden.

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