Dokument zur Bevölkerungsreduktion: Zwei Milliarden Menschen weniger ist nicht genug

3. April 2017

Ganz linke Akademiker, die Umweltschutz als ihre Religion betrachten und felsenfest davon überzeugt sind, die Welt gerate durch die Plage der Menschen an den Abgrund, denken schon lange darüber nach und führen erhitzte Debatten, wie eine »Bevölkerungskontrolle«, wenn nicht gar eine Reduzierung der Bevölkerung, am besten zu erreichen ist.

Dabei sind die meisten allerdings sorgfältig darauf bedacht, ihre wahre Absicht nicht erkennen zu lassen, nämlich den Massenmord an Milliarden Menschen, damit die Erde vor der Zerstörung durch den Menschen »gerettet« werden kann.

Aber schon ein mäßig scharfsinniger Beobachter durchschaut die Fassade ihrer »Sorgen« und bemerkt die wirkliche Absicht (Eugenik: Der WWF und seine Gründer – was Eliten unter Umweltschutz verstehen).

Ein Musterbeispiel der verhüllten Begeisterung für die Mentalität, die Welt mit allen Mitteln zu entvölkern, ist eine im Jahre 2014 publizierte akademische Arbeit. Corey J. A. Bradshaw und Barry W. Brook, beide vom Umwelt-Institut und der School of Earth and Environmental Sciences an der Universität Adelaide in Australien, behaupten, selbst eine Reduzierung der Bevölkerung um zwei Milliarden Menschen in fünf Jahren reiche nicht aus, um die Welt vor Schaden zu bewahren.
In einer Zusammenfassung ihres mit »Reduktion der Weltbevölkerung ist keine schnelle Lösung für Umweltprobleme« überschriebenen Aufsatzes sagen die Wissenschaftler Folgendes (Beachten Sie, dass für sie im Wesentlichen schon feststeht, was das Problem ist und wer sich dafür verantwortlich zeichnet).

»Die große, wachsende und zu stark konsumierende Weltbevölkerung, insbesondere deren in immer größerem Wohlstand lebender Teil, plündert rapide viele der natürlichen Ökosysteme der Erde. Der einzige echte, politische, gesellschaftliche Hebel zur Reduzierung der Bevölkerung liegt in der Werbung für eine niedrigere Pro-Kopf-Fruchtbarkeit.

Wie lange kann es dauern, bis eine derartige Reduzierung Wirkung zeigt? Wir zeigen verschiedene Szenarien für Veränderungen der Weltbevölkerung bis 2100 auf, wobei wir die Raten von Fruchtbarkeit und Sterblichkeit (sowohl lang- als auch kurzfristiges Eingreifen) angepasst haben, um ein plausibles Ergebnisspektrum zu erreichen.

Selbst bei einer weltweit verhängten Ein-Kind-Politik und katastrophalen Sterblichkeits-Ereignissen würden 2100 wahrscheinlich noch fünf bis zehn Milliarden Menschen auf der Welt leben; aufgrund dieser demografischen Dynamik lassen sich die großen Bevölkerungstrends in diesem Jahrhundert nicht leicht verändern (Neue Weltordnung: Wie die Eliten versuchen werden die Bevölkerungen zu kontrollieren)

 

Außer vielleicht durch irgendeine Massenkatastrophe, eine Pandemie oder einen Weltkrieg? Dieser Möglichkeit gehen die Autoren im Hauptteil ihrer Arbeit nach. Im Abstrakt sprechen sie von der »unaufhaltsamen demografischen Dynamik« einer wachsenden Bevölkerung, die natürlich »das lebenserhaltende System der Erde rapide auslaugt« (dafür gibt es keinen Beweis, bezeichnenderweise stellen es die Autoren aber als Faktum dar).

Zudem gebe es »dementsprechend häufiger Appelle zu Umweltproblemen«, auf die mit einer »weiteren Senkung der menschlichen Fruchtbarkeit« reagiert werden müsse. Und hier liegt die Krux der Variablen in der Studie der Autoren:

»Für unsere Untersuchung, wie schnell damit eine kleinere Bevölkerung zu erreichen wäre, verwendeten wir Szenarien-basierte Matrix-Modelle zur Projektion der Weltbevölkerung auf das Jahr 2100. Vorausgesetzt, die derzeitigen Trends in der Senkung der Sterblichkeit setzten sich fort, wäre die Weltbevölkerung selbst bei einem schnellen Übergang zu einer Ein-Kind-Politik weltweit 2100 ähnlich groß wie heute.

Selbst bei einem katastrophalen Massensterben mit zwei Milliarden Toten innerhalb eines hypothetischen Zeitraums von fünf Jahren Mitte des 21. Jahrhunderts läge die Weltbevölkerung 2100 noch bei 8,5 Milliarden Menschen. Ohne eine Katastrophe oder die Senkung der Fruchtbarkeit (auf unter zwei Kinder pro Frau weltweit) zeigen die größten Bedrohungen des Ökosystems – gemessen an den 35 globalen Problemzonen der Artenvielfalt –, dass wir in Afrika und Südasien den größten Druck auf zukünftige Ökosysteme erleben werden.«

In der Arbeit findet sich also versteckt die erhoffte Lösung: Ein irgendwie geartetes »katastrophales Massensterben«, das die Weltbevölkerung drastisch verkleinern würde, denn das muss passieren, wenn wir die Erde retten sollen („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).

Wenn sie diese erhoffte Schlussfolgerung vertuschen wollen, müssen die Autoren – so viel ist ihnen klar – zumindest vernünftig klingen.

Zudem gebe es »dementsprechend häufiger Appelle zu Umweltproblemen«, auf die mit einer »weiteren Senkung der menschlichen Fruchtbarkeit« reagiert werden müsse. Und hier liegt die Krux der Variablen in der Studie der Autoren:

»Für unsere Untersuchung, wie schnell damit eine kleinere Bevölkerung zu erreichen wäre, verwendeten wir Szenarien-basierte Matrix-Modelle zur Projektion der Weltbevölkerung auf das Jahr 2100. Vorausgesetzt, die derzeitigen Trends in der Senkung der Sterblichkeit setzten sich fort, wäre die Weltbevölkerung selbst bei einem schnellen Übergang zu einer Ein-Kind-Politik weltweit 2100 ähnlich groß wie heute.

Selbst bei einem katastrophalen Massensterben mit zwei Milliarden Toten innerhalb eines hypothetischen Zeitraums von fünf Jahren Mitte des 21. Jahrhunderts läge die Weltbevölkerung 2100 noch bei 8,5 Milliarden Menschen. Ohne eine Katastrophe oder die Senkung der Fruchtbarkeit (auf unter zwei Kinder pro Frau weltweit) zeigen die größten Bedrohungen des Ökosystems – gemessen an den 35 globalen Problemzonen der Artenvielfalt –, dass wir in Afrika und Südasien den größten Druck auf zukünftige Ökosysteme erleben werden.«

In der Arbeit findet sich also versteckt die erhoffte Lösung: Ein irgendwie geartetes »katastrophales Massensterben«, das die Weltbevölkerung drastisch verkleinern würde, denn das muss passieren, wenn wir die Erde retten sollen („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).

Wenn sie diese erhoffte Schlussfolgerung vertuschen wollen, müssen die Autoren – so viel ist ihnen klar – zumindest vernünftig klingen.

http://www.pravda-tv.com

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