Mann musste mit ansehen, wie Freundin vergewaltigt wird

Unbekümmertes Zelten am See gehört der Vergangenheit an (Symbolbild: Metropolico.org)
03.APR. 2017

Bonn: In der Nacht zum Sonntag wurde ein Pärchen bei ihrem Campingausflug Opfer eines Gastes von Angela Merkel. Das junge Paar wurde in der Nacht von einem » großen dunkelhäutigen Mann mit schmale Statur« mit einem Messer bedroht. Der Unbekannte vergewaltigte dann, nach massiver Drohung, die Frau vor dem Zelt in Anwesenheit ihres Freundes. Der Täter ist flüchtig. Aktualisierung: Mit Phantombild.

Das  Zelten in der Natur wird – aufgrund der unkontrollierten, immer noch anhaltenden Massenimmigration in unser Land – zu jenen  Freizeitbeschäftigungen gehören, die wir Dank Angela Merkels verheerender Politik in Zukunft ebenso wenig werden ausüben können, wie das unbefangene Feier an Karneval oder das angstfreies Bewegen im nächtlichen Stadtgebieten.

Den Horror der besonderen Art musste in den Nachtstunden zum Sonntag ein Pärchen auf ihrem Campingausflug erleiden. Im Bereich der Siegaue in Höhe Bonn-Geislar zeltete zur Tatzeit eine 23-jährige Frau zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre.

»Vor dem Zelt kam es schließlich zu einem Sexualdelikt«

Gegen 00:30 Uhr näherte sich eine noch unbekannte männliche Person dem Zeltplatz und attackierte schließlich die beiden im Zelt befindlichen Personen. Er bedrohte die beiden Camper laut Polizeimeldung massiv unter Vorhalt eines größeren Messers und forderte die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen.

Vor dem Zelt kam es schließlich zu einem Sexualdelikt – der Täter flüchtete im schließlich in Richtung Rhein. Die 26-Jährige, der von dem bewaffneten Täter ebenfalls massiv bedroht worden war und die Vergewaltigung seiner Freundin miterleben musste, alarmierte schließlich über Handy die Notruf Polizei- und Rettungskräfte. Die 23-Jährige wurde in eine Krankenhausambulanz eingeliefert.

 

Groß – dunkelhäutig – schmale Statur

Nachfragen bzgl des aktuellen Fahnungsstandes konnte Metropolico bis zur Veröffentlichung des Artikel bei den fünf angegebenen Presseansprechpartner der Polizei in NRW nicht erfragen, da keine Stelle telefonisch besetzt gewesen war. So wird auf den Polizeibericht verwiesen, der angibt, dass die intensiven polizeilichen Fahndungsmaßnahmen, in die neben einem Polizeihubschrauber auch ein Maintrailer – neudeutsch für Personenspürhunde –  mit eingebunden war, bislang nicht zur Festnahme des brutalen Sexualtäters geführt haben, zu dem auf der Grundlage von Zeugenangaben folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach erfolgter Aufnahme des Tatortbereiches dauern die Ermittlungen der Kriminalwache weiter an. Mögliche Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Tatgeschehen gemacht haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn
Telefon: 0228 – 153016

http://www.metropolico.org

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