„Flüchtlinge“: Nach den Großstädten sollen nun Landregionen besiedelt werden

Frau Merkel beliebt zu scherzen, weil heute der 1. April ist? Angela Merkel möchte ihre Gäste, die eigentlich nur auf bestimmte Zeit zu Besuch sind, auf dem Land ansiedeln, ferner mögen sie doch bitte nicht nur die Gesetze beachten, sondern auch neugierig sein. Der erhobene Zeigefinger richtet sich wie immer an die Deutschen, diese müssen offen sein für Merkels Goldstücke, Verständnis für fremde Bräuche und Traditionen zeigen und daher mit Interesse auf sie zugehen.

[…] Angela Merkel (CDU) hat die Flüchtlinge in Deutschland dazu aufgerufen, nicht nur die Gesetze zu achten, sondern auch neugierig zu sein. In ihrem neuen Video-Podcast empfahl sie den Flüchtlingen am Samstag zudem, nicht in die großen Städte zu streben, sondern in ländlichen Regionen zu bleiben. Dort gebe es mehr Wohnraum, und die Menschen dort könnten sich oft auch besser um Flüchtlinge kümmern, sie besser integrieren.

Die Flüchtlinge seien ja nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier ein ruhigeres und beschützteres Leben versprächen. Also müssten sie „die Werte, die dieses Land lebt – Toleranz, Offenheit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit“ achten und versuchen zu verstehen.

„Auf der anderen Seite müssen wir als Deutsche auch offen sein“, so die Regierungschefin weiter. Man müsse verstehen, dass die Flüchtlinge aus einer „fremden Welt“ mit anderen Gebräuchen und Traditionen kämen, und deshalb mit Verständnis und mit Interesse auf sie zugehen. […] Quelle: Die Welt

Die Flüchtlinge sind nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier ein ruhigeres und beschützteres Leben versprächen? Die Mehrheit sind tausende Kilometer durch sichere Länder gewandert, Schutz haben sie offensichtlich nicht gesucht, eher eine bessere Versorgung, dies kann man allerdings mit „ruhig“ gleichsetzen. Die meisten sind weder Asylberechtigte noch subsidiär Schutzsuchende, fatal genug, dass die Steuerzahler für die Kosten aufkommen müssen.

Ihre Neugierde haben so etliche „Flüchtlinge“ bereits unter Beweis gestellt, man denke da nur an Silvester in Köln oder die fast täglichen Übergriffe auf Frauen, oder neuerdings die neugierigen jungen Männer an Bahnhöfen. Oder sind das die fremden Traditionen und Gebräuche, für die die Deutschen sich offen zeigen sollen?

Offenbar sitzen die Großstädte bereits auf einem Pulverfass und nun sollen die ländlichen Regionen drankommen? Also richtig gut durchmischen, damit fremde Bräuche und Traditionen den letzten Winkel Deutschlands erreichen und bereichern und die Kriminalität sich noch mehr ausbreiten bzw. verteilen kann, also kein Rückzugsgebiet mehr für Deutsche, die unter sich bleiben möchte. Jetzt wird auch klar, warum die Regierung sich um die ländliche Region kümmern und den Breitbandausbau/W-LAN vorantreiben will. Es ist nicht mehr die Rede von Rückkehr der Flüchtlinge, sondern es geht um eine gigantische Umsiedlungspolitik.

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7 Kommentare zu “„Flüchtlinge“: Nach den Großstädten sollen nun Landregionen besiedelt werden

  1. Pingback: „Flüchtlinge“: Nach den Großstädten sollen nun Landregionen besiedelt werden – Gegen den Strom – Systemleaks aus Deutschland und aller Welt – Systemleaks in Germany and around the world!

  2. Trotzdem stellt sich für mich die Frage wann und bei wie viel Flüchtlingen kollabiert Deutschland 5 – 10- 20- 30- 40 Millionen u.s.w.
    Dieses Flüchtlings Klientel wird Deutschland definitiv auf lange Sicht zerstören. Wenn wir nicht vorher die Kurve kriegen.

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