CDU setzt im Wahlkampf auf Schwarz-Rot-Gold

(Das soll wohl ein Witz sein. Wahlkampfgetöse, nachdem die Kanzlerin höchstselbst die deutsche Fahne bei einer CDU-Veranstaltung in die Ecke geworfen hat.

Das sollten wir nie vergessen.

Und sie war es auch, die gesagt hat, daß Versprechen vor einer Wahl nach einer Wahl nicht eingehalten werden müßten. Na denn!!)

Die CDU kehrt im Wahlkampf zu ihren Wurzeln zurück – zumindest farblich. Zu Zeiten von Helmut Kohl war Schwarz-Rot-Gold auf CDU-Wahlplakaten eine Selbstverständlichkeit. Unter Angela Merkel wurde Orange zur neuen Symbolfarbe der CDU.
Deutschland-Fahne Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die CDU kehrt im Bundestagswahlkampf zu ihren Wurzeln zurück – zumindest farblich. Statt vor orangefarbenem Balken sollen die Namen der Kandidaten auf den Wahlplakaten diesmal vor schwarz-rot-goldenem Hintergrund zu sehen sein. Das geht aus Entwürfen der Werbeagentur Jung von Matt hervor, die der Zeitung „Bild am Sonntag“ vorliegen.

Vorstand Thomas Strerath sagte dazu: „Nationalismus ist falsch, nationale Identifikation aber richtig. Dafür stehen die Kandidaten der CDU.“

CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte zu dem Blatt: „Schwarz-Rot-Gold sind für uns Christdemokraten keine beliebigen Farben.“

Zu Zeiten von Helmut Kohl waren die Deutschlandfarben auf CDU-Wahlplakaten eine Selbstverständlichkeit. Unter Angela Merkel als Parteichefin setzte die CDU bei der Europawahl 2004 erstmals auf Orange, das anschließend zur neuen Symbolfarbe der CDU wurde. (dts)

http://www.epochtimes.de

Leute da draussen! WACHT BITTE AUF! KEINE FAKENEWS! Das ist der Hooton-Plan!

Hilferuf der Lehrer: Offener Brief beschreibt Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen

Wäre einfach zu schön, wenn die Lehrer verstünden, daß dieses Szenario genau so gewollt ist und langefristig vorbereitet wurde.

Dieser Hilferuf wird im Nirvana landen – und solange dieses System besteht wird es immer noch schlimmer werden für uns Einheimische!

Und an den Forderungen der Lehrkräfte kann man gut erkennen, wieviel Ahnung sie haben von den Zusammenhängen der Zustände, in denen sie leben. Nämlich: Null Komma nix!

3. März 2017

Ende Januar haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen.

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleitern aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

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Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir (Skandalöses Schulsystem: Die beschränkte „Bildungsrepublik“).

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:

In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall,zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

 

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!

Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden. Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:

Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.

Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.

Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:

Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!

Wir brauchen mehr Ressourcen für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!

Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!

Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!

Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!

Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!

Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!

Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!

Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Literatur:

Die Freilerner – Unser Leben ohne Schule von Dagmar Neubronner

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen von Manfred Spitzer

… und ich war nie in der Schule: Geschichte eines glücklichen Kindes (HERDER spektrum) von André Stern

Verdummt noch mal! Dumbing us down: Der unsichtbare Lehrplan oder Was Kinder in der Schule wirklich lernen von John Taylor Gatto

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 02.03.2017

http://www.pravda-tv.com/

Irische Ermittler finden Massengrab von Kleinkindern – Panorama – Süddeutsche.de

Avatar von Senatssekretär FREISTAAT DANZIGBehindert Vertrieben und Rentner - Grundsicherung geklaut Nachteilsausgleich geklaut

Auf dem Gelände eines früheren Mutter-Kind-Heims lagen die sterblichen Überreste Hunderter Kinder. Irlands Kinderbeauftragte nennt den Fund „traurig und verstörend“.

Quelle: Irische Ermittler finden Massengrab von Kleinkindern – Panorama – Süddeutsche.de

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Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Veröffentlicht am March 3, 2017 in Gesundheit/Welt/Wirtschaft von cosmicus    http://derwaechter.net/r

Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits…

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Köterrasse: Die Judikative gegen das deutsche Volk

 Oder drehen jetzt alle am Rad?

Man nehme jetzt wieder einmal den Buchtitel von Thilo Sarazzin „Deutschland schafft sich ab“.Thomas Stoll

Auf der Webseite von Welt.de kann man heute Folgendes lesen:

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden

Die Deutschen kann man nicht beleidigen – zumindest nicht als Kollektiv, heißt es nun von der Staatsanwaltschaft Hamburg. Sie stellte nun das entsprechende Verfahren ein. Die AfD fordert Konsequenzen.

Weiter ist dort zu lesen:

Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein entsprechendes Verfahren gegen den türkischen Elternrat eingestellt, wie nun bekannt  wurde.

Den Rest des Artikels lesen Sie hier: Deutsche dürfen ungestraft Köterrasse genannt  werden.

Es soll hier jetzt nicht um Begrifflichkeiten gehen, sondern um das Prinzip. Es scheint mittlerweile so zu sein, dass hier in Deutschland ein „Rechtsbankrott“ entstanden ist. Immer wieder bekommt man zu lesen, dass viele Strafanzeigen, die von Deutschen gestellt werden, überwiegend eingestellt werden. Dabei geht es um eine Fülle von Anzeigen aller Art. Auch wenn ganz offenkundig gegen deutsches Recht verstoßen wurde.

Anders herum sieht es aber so aus, dass Menschen anderer Herkunft sich in einem fremden Land herausnehmen können, was sie wollen, seine Gastgeber zu beleidigen, ohne dass es für diese Folgen hat. Ganz im Gegenteil, diffamiert ein Deutscher unsere zugereisten Mitmenschen, hat dieser sofort ein Verfahren am Hals, wird in die rechte Ecke gestellt, als Nazi oder Reichsbürger beschimpft.

Alles in allem könnte man meinen, das Strafgesetzbuch in Deutschland gilt nur für die Deutschen, nicht aber für Menschen anderer Herkunft. Und wenn es zur Geltung kommt, dann mit der ganzen Härte – und das nicht nur bei Meinungsäußerungen gegen unsere Zugereisten, sondern auch bei Politikern, die mittlerweile gerne mal die Deutschen verklagen, selber aber unter dem Schutz des Gesetzes zu stehen scheinen, wenn sie das gesamte Volk beleidigen und diffamieren.

So erging es dem angeblich stadtbekannten „Rechten“ Sven L. der in Halle den SPD-Spitzenkandidaten für das Amt des Bundeskanzlers, Martin Schulz, beleidigt haben soll. Dort ermittelt – wegen des Vorwurfes von Schmährufen – sogar gleich der Staatsschutz, so funktioniert Recht in Deutschland.

Es macht daher den Anschein, als sei man hier in Deutschland tatsächlich dabei, das deutsche Volk und alles, was deutsch ist, zu vernichten, die Grundrechte für die Deutschen abzuschaffen, und die Menschen im eigenen Land lächerlich darzustellen, indem solche Entscheidungen gegen die eigene Bevölkerung getroffen werden. Was machen die Menschen in diesem Land? Sie nehmen es hin, lassen sich, wie so viele andere Dinge auch, alles gefallen – aus Angst. Aus Angst, diffamiert zu werden, so weit hat man es geschafft mit der ewigen Schuld aus dem Dritten Reich, die man uns nach wie vor einredet. Man kann nur sagen: „Legt endlich die Angst ab!“

Der Irrsinn, der hier in Deutschland derzeit abläuft, hat sicher seinen Höhepunkt noch nicht erreicht. Es bleibt abzuwarten, wie lange es der Deutsche noch aushalten wird, bevor auch er sagt:  „Die rote Linie ist überschritten“.

https://buergerstimme.com

Ex-ARD-Redakteur Bräutigam im Interview: „Massenmedien sind ein Herrschaftsinstrument“

Epoch Times3. March 2017 Aktualisiert: 3. März 2017 14:34

Der langjährige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat bereits 200 Programmbeschwerden eingereicht, bei denen er eine Unverhältnismäßigkeit der Berichterstattung angeprangert hat. Er hoffte, damit eine Art „Gegenöffentlichkeit“ herstellen zu können und dabei behilflich zu sein, ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln.

Sendestudio der "tagesschau" Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der langjährige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat bereits 200 Programmbeschwerden eingereicht. Antworten habe er dabei immer bekommen, aber „nicht in einem einzigen Fall ist einer Beschwerde wirklich stattgegeben worden“, kritisiert der 76-Jährige.

Bräutigam prangert dabei eine Unverhältnismäßigkeit bei der Berichterstattung an. Die Tagesschau orientiere sich in erster Linie an „präsentablen Nachrichtenagenturen“, wie z.B. dpa und Reuters, „aber alle alternativen, alle kritischen Nachrichtenagenturen werden, wenn überhaupt, nur mit äußerster Zurückhaltung bedacht und wahrgenommen, und damit ist natürlich vorgegeben, das das ganze eine ‚pro-westlich‘, transatlantische Färbung hat.“

Menschen die mit dem Nachrichtenangebot der ÖR (B. wörtlich: „für die wir ja bezahlen“) nicht einverstanden seien und Kritik hätten, die sie auch äußerten, von denen komme größtenteils Zustimmung für die Beschwerden und man frage – „wie Sie das so lange aushalten können, wo man doch keine Veränderung in den Verhältnissen erkenne könne.“

Denen könne Bräutigam nur antworten, dass es ihnen bei ihren Programmbeschwerden in erster Linie gar nicht um eine Veränderung ginge, sondern darum, eine Art „Gegenöffentlichkeit“ herzustellen und dabei behilflich zu sein, ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln – ergo „beim Rezipieren solcher Nachrichten ein bisschen drüber nachzudenken, ob das, was da angeboten wird, wirklich so sein kann, wie es scheint.“

Von der Verwendung des Begriffs „Lügenpresse“ halte er allerdings nichts, weil hier keine konkrete Absicht bei einer ganz bestimmten Person vorliege. „Die Mängel, die wir zu kritisieren haben, sind viel eher institutionelle, die in der Struktur des Ganzen begründet liegen, als in der Bösartigkeit eines einzelnen.“

Bräutigam: „Wir sind uns im Klaren, dass eine gesicherte Information die Grundlage jeder Meinungsbildung ist und das freie und umfassende Information konstitutiv für das Funktionieren unserer Gesellschaft ist. Wenn also die Institutionen, die das ermöglichen sollen, nur teilweise oder bedingt funktionieren, dann ist das zugleich ein Problem, das die Gesellschaft hat.“

Erfahren Sie hier mehr über Meinungsverfälschung und Manipulation, die bei den ÖR in erster Linie dadurch entstehen, dass bestimmte Nachrichten weggelassen oder verfälschende Begriffe benutzt werden  –  und wer davon profitiert

https://youtu.be/RS9dZVoSGJ4

(mcd)

Wien: Deutsche Lehrerin von Irakern gruppenvergewaltigt – Urteil: 9 bis 13 Jahre Haft – Flüchtlingsbetreuer findet das zu hoch

Das Urteil im Wiener Vergewaltigungsprozess erteilt den irakischen Clan-Mitgliedern eine klare Lektion: Für acht der Männer wurden Freiheitsstrafen von neun bis 13 Jahren verhängt. Einem 48-Jährigen konnte keine Tatbeteiligung nachgewiesen werden, was sich mit dessen Aussage deckte, dass er geschlafen habe. Der Flüchtlingsbetreuer der Iraker erklärte das Urteil für zu hoch. Seiner Meinung nach sei die mit zwei Promille kaum mehr ansprechbare Frau selbst schuld gewesen. Diese befindet sich seit dem letzten Sommer in stationärer psychiatrischer Behandlung.
Symbolbild Foto: David Ebener/Symbolbild/dpa

Am Donnerstag wurden in Wien acht Iraker wegen teils mehrfacher Vergewaltigung einer 28-jährigen Frau aus Deutschland verurteilt, die eine Freundin in Wien besucht hatte, um gemeinsam Silvester zu feiern. Das Gericht verhängte Haftstrafen von neun bis 13 Jahren. Einer der Angeklagten wurde im Zweifel freigesprochen.

Brutal vergewaltigt

Die Männer im Alter von 22 bis 48 Jahren, acht von ihnen sind miteinander verwandt oder verschwägert, fielen in der Silvesternacht 2015/2016 nacheinander in einer Wohnung in der Rustenschacherallee in der Wiener Leopoldstadt über die Frau her und missbrauchten sie, berichtet die „Krone“.

Zuvor hatten vier von ihnen die mit zwei Promille stark alkoholisierte und nicht mehr ansprechbare Frau vor einem Innenstadtlokal aufgelesen und in die Wohnung verschleppt, wo sich weitere fünf Männer aufhielten.

Laut dem „Standard“ sollen die Männer ungeschützt und teilweise mehrfach mit der Frau verkehrt haben, darunter ein 22-Jähriger und sein verheirateter Vater. Zu dieser Zeit befand sich die 28-Jährige im kleineren Raum der Zweizimmerwohnung in einem laut Staatsanwältin „bewusstlosen, schreckstarren Zustand“ und sei außerstande gewesen, sich zu wehren.

Busgäste brachten weinende Frau in Hotel

Ein 31-jähriger Vater eines minderjährigen Kindes machte von sich und seinem Opfer ein Foto, bevor er die Frau vor einer Bushaltestelle in der Nähe ablud. Dort setzten Fahrgäste eines Busses die weinende Frau in einem Hotel am Schwedenplatz ab, wo der Portier die Polizei rief.

Durch eine nachträgliche Ortung des Handys der Frau konnten die Angeklagten aufgespürt werden. Von ihnen wurden Mundhöhlenabstriche genommen, die in vier Fällen zu Spermaspuren und in zwei weiteren Fällen zu Speichelspuren am Opfer passten. Bei dem Opfer wurden außerdem Verletzungen im Intimbereich und zahlreiche Hämatome am Körper festgestellt.

Bis 15 Jahre möglich

Bei Vergewaltigung ist in Österreich eine Höchststrafe von 15 Jahren möglich, so die „Krone“, wenn die Tat eine schwere Körperverletzung zur Folge habe oder das Opfer längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt worden sei. Das Schöffengericht sah diese Umstände als gegeben an.

In ihrer kurzen Urteilsbegründung fand die Richterin kaum mildernde Gründe. Zwar konnte den Angeklagten für ihren bisherigen Aufenthalt in Österreich ein ordentlicher Lebenswandel zuerkannt werden, jedoch hatten nur zwei der Männer zur Wahrheitsfindung beigetragen, einer (27) hatte ein reumütiges Geständnis abgelegt. Er bekam 10 Jahre, ein 22-Jähriger, der jüngste der Täter, bekam die geringste Strafe, neun Jahre. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Freispruch für 48-Jährigen

Einige der Männer räumten ein, mit der Frau Sex gehabt zu haben, wobei die Initiative von ihr ausgegangen sein soll. Einer will überhaupt nicht in der Wohnung gewesen sein.

Lediglich der Älteste der Angeklagten wurde freigesprochen. Er hatte angegeben, dass er geschlafen habe und die Frau erst in der Früh wahrgenommen und ihr beim Aufstehen geholfen habe. Dies wurde ihm im Zweifel geglaubt. Richterin Petra Poschalko sah bei dem 48-Jährigen keine direkte Belastung für einen sexuellen Missbrauch gegeben.

Flüchtlingsbetreuer: Strafen „viel zu hoch“

Der die acht verurteilten Iraker betreuende Fllüchtlingshelfer gab gegenüber dem TV-Sender „Puls4“ in einem knappen Kommentar nach dem Urteil in Wien an, dass er es „sowieso zu hoch“ finde.

Dann legte er in einer Stellungnahme nach und meinte laut „Puls4“, dass die Frau selbst schuld gewesen und keineswegs ein Opfer sei. Mehr noch: Die Iraker dürften sich selbst als Opfer sehen, soll es aus der Argumentation des Betreuers durchgeklungen haben, so die „Krone“.

Opfer heute in Psychiatrie

Im vergangenen August kam die 28-Jährige in stationäre psychiatrische Behandlung, weil sich eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt hatte. Laut Gutachten leide sie an Schlafstörungen, depressiver Verstimmung, Schuld- und Schamgefühlen, was in der Folge einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen sei, so der „Standard“.

Wenn Sie sich fragen, wie es ihr heute geht: sehr schlecht.“

(Lian Kanzler, Opfer-Rechtsanwalt)

http://www.epochtimes.de