Gefährliche Tendenzen: Cyborgs, KI und Transhumanismus – Konzerne, Geheimdienste und Militärs arbeiten an der Welt der Zukunft

9. März 2017

Wenn der Mensch seiner sozialen Gefüge entrissen und vollkommen individualisiert ist und wenn die Technik die Komplettierung des individuellen Menschen vorangebracht hat, dann werden neue Machtgefüge die Menschheit zusammenhalten. Die Ideen sind eher Dystopien als Utopien. Doch sie können schneller Wirklichkeit werden, als einem lieb ist.

Es gibt Bereiche in der Technologie, die seit Jahren stagnieren. Flugzeuge sind mit besserer Elektronik ausgestattet. Doch deutlich schneller und komfortabler als in den 1970er Jahren reisen wir trotzdem nicht. Dabei hieß es damals, im Jahre 2000 würden wir alle mit Überschallgeschwindigkeit reisen (Bild: Szene aus der Serie „Westworld“, nach den gleichnamigen Filmen „Westworld“ und „Futureworld„).

Auch in der Weltraumfahrt prägt Stagnation das Bild. Nach den sechs erfolgreichen Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 hat es keine großen Erfolge der bemannten Raumfahrt mehr gegeben. Auch damals hatte man geglaubt, dass bis zum Jahre 2000 die ersten Menschen auf dem Mars landen würden. Wieder war es eine Fehleinschätzung.

Umso erstaunlicher sind dagegen die Fortschritte in der Mikrotechnologie und in der Nanotechnologie. Die Vernetzung des Wissens und der Zuwachs an gesammelten und zugänglichen Informationen entwickelt sich exponentiell. Heute kann jeder das gesammelte Wissen der Menschheit via Smartphone oder Uhr abfragen.

Vorbei sind die Zeiten, als man einen behäbigen Computer mit sich schleppen musste. Die Digitalisierung ist omnipräsent. Unser ganzer Haushalt, unser Verkehr, unser Berufsleben soll digital kontrolliert und gesteuert werden. Hinzu kommt die Virtualisierung der Wirklichkeit.
Der Schritt zur Implementierung des technologischen Fortschritts, um die Menschen selbst in ihren Fähigkeiten perfekter zu machen, ist nicht weit. Für Otto Normalverbraucher und Max Mustermann ist dies noch Utopie. Doch für die Wissenschaftler in den technologischen Instituten und den Entwicklungsingenieuren in den Technologiekonzernen ist die Arbeit daran längst Alltag.

Viele Menschen haben bereits Mechanik und Elektronik am und im Körper, und sei es nur der Herzschrittmacher oder das Hörgerät, das künstliche Gelenk oder Kontaktlinse im Auge. Der Schritt zum implantierten Mikrochip ist nicht groß.

Die Mischung aus Forschung und Philosophie, die an der künstlichen Erweiterung unserer selbst arbeitet, wird unter dem Regenschirmbegriff Transhumanismus kategorisiert. Über die Idee des Humanismus hinaus wird es in Zukunft um Wesen gehen, die durch Wunderwerke der Technik ergänzt sind. Wir werden zu Cyborgs (Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen).

Die Grenzen der Biologie werden eingerissen. Dank des medizinisch-genetischen und biotechnologischen Fortschritts und der Robotik werden wir intelligenter und fähiger als jemals erahnt. In der Süddeutschen wurde die Idee des verbesserten Menschen als „Die vielleicht gefährlichste Idee der Welt“ bezeichnet. Diese Befürchtung wird von vielen Wissenschaftlern geteilt. Doch viele andere sehen darin eine Chance. Im Science-Fiction-Genre der Literatur und des Films ist die Gedankewelt des Transhumanismus schon weit gediehen.

Machen wir uns über die Geschwindigkeit der Entwicklung keine Illusionen. Es fängt ja schon mit der Brille von Google an, die uns die Welt des Internets auf die Brillengläser projiziert und uns hilft, unsere Umwelt quasi via Augenblick zu filmen und via Internet der Welt mitzuteilen.

Der nächste Schritt ist die intelligente Kontaktlinse. Noch sind viele Produkte in den Anfangsstadien. Aber Hand aufs Herz: Wer hätte in den 1990er Jahren geglaubt, dass sich die klobigen Mobiltelefone zu Smartphones entwickeln würden? (Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge der Eliten, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen (Video))

Die Nanotechnologie ist dabei die Tür zur Zukunft. Mit ihr kann man sogar eines Tages direkt in die Funktionen des Gehirns eingreifen, Emotionen erzeugen, Denkfähigkeiten erweitern und so weiter.

In den USA, Ostasien und auch in Europa sind die Weichen längst gestellt. Selbst die EU fördert Projekte, die in die Richtung des Transhumanismus gehen. Die Geheimdienste und Militärs in aller Welt sind ebenso daran interessiert wie die Banken und Konzerne. Dabei ist weniger die Idee des Transhumanismus der motivierende Faktor als vielmehr die Sorge, den technologischen Anschluss zu verlieren oder die Hoffnung, bei einer entscheidenden Entwicklung die Vorreiterrolle ergreifen zu können. Investoren lieben so etwas.

Neue Menschen und neue Machtgefüge werden die Welt bestimmen

Parallel erleben wir noch eine andere Entwicklung. Wir sehen im Zeitraffer den Zusammenbruch aller sozialen Gefüge. Religionen, Traditionen, Familien, Regionen, Nationen, Tugenden, Werte und Normen zerbrechen. Menschliche Kontaktnetze werden kurzlebiger, instabiler, flexibler.

Anstatt wie früher im festen Gefüge der Familie und lokalen Gemeinschaft durch dick und dünn zu gehen, wechseln die Jüngeren ihre sozialen Verankerungen immer häufiger. Die moderne „identity politics“ mit ihren immer neuen Solidaritätsforderungen führt zu einer Beliebigkeit der Vergemeinschaftung, die am Ende nur in Einsamkeit und Haltlosigkeit in einer sich schneller wandelnden Gesellschaft endet. Es gibt keinen roten Faden mehr.

Stattdessen werden wir gelenkt, geleitet, überwacht, mit Propaganda und Werbung von früh bis spät überschüttet. Unsere Daten sind digital überall abrufbar. Wir sind längst gläserne Menschen geworden. Durch die Beliebigkeit der Zugehörigkeit entsteht Austauschbarkeit. Massenhafte Migrationsbewegungen tragen zur Destabilisierung alter Bindungen bei. Nationale oder regionale Identifikationen werden behandelt als seien sie schwere Sünden. Geschichte und Gemeinschaft wird aufgelöst in einer Salzsäure aus Relativierungen.

Wir erleben schon jetzt einen Wandel in unserem Denken. Dies zeigt sich in unserer Sprache. Man spricht vom „Arbeitskräftepotenzial“, „Erwerbspersonenpotenzial“, von „human ressources“, von „low performers“ und „high performers“. Arbeitgeber, Banken, Krankenversicherungen werden die Menschen anhand von Skalen bewerten – sie tun es jetzt bereits schon, aber Steigerungen sind keine Grenzen gesetzt (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Geschlechterrollen, Familienrollen, Gemeinderollen entfallen zugunsten einer bunten Vielzahl von Identifizierungen, die am Ende noch mehr Beliebigkeit herbeiführen. Der Mensch verliert seinen festen Wert in der Gemeinschaft und wird zur Verfügungsmasse, die nach ihrer Nutzbarkeit bewertet wird.

Wenn dieses Denken mit den Ideen des Transhumanismus zusammenfällt, dann haben unsere Kinder und Kindeskinder nicht mehr viel zu lachen. Die Optimierung des Menschen als völlig kontrollierte Arbeits- und Kampfmaschine im Dienste einer Minderheit kann schneller Wirklichkeit werden, als wir ahnen wollen.

Hinzu kommt die totale Überwachung. Noch spielen Regierungen, Banken, Konzerne, Forscher, Militärs und Geheimdienste mit all diesen Gedanken. Das kann sich schnell ändern. Wenn die nächste Krise oder der nächste Krieg droht und die Regierung (beispielsweise der USA) den Notstand ausruft, weil man sich einer Bedrohung ausgesetzt sieht, dann wird sich bereits zeigen, wie schnell die gesammelten Informationen von Google, Twitter, Facebook, Microsoft, der Versicherungen, der Banken mit jenen der CIA und NSA abgeglichen und missbraucht werden können (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die heutige Welt gleicht einem großen Versuchslabor. In dieser Zeit dürfen wir nicht das Wissen darüber verlieren, was uns einst über Generationen hinweg Stabilität und Richtung gegeben hat.

Literatur:

Die Physik der Zukunft: Unser Leben in 100 Jahren von Michio Kaku

Der Synchronizitäts-Schlüssel: Die geheime Architektur der Zeit, die unser aller Schicksal lenkt von David Wilcock

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

http://www.pravda-tv.com

Kardinal Schönborn: „Die Begabung der Migranten ist eine riesige Chance für die Gesellschaft“

Der Erzbischof von Wien ist sicher, dass die Flüchtlingsbewegung für die österreichische Gesellschaft ein Segen ist: „Die Begabung der Migranten ist eine riesige Chance für die Gesellschaft“, so Kardinal Schönborn.
Ein Willkommensfest für Flüchtlinge in Hamburg. 19. September 2015. (Symbolbild) Foto: Adam Berry/Getty Images

Kardinal Christoph Schönborn sieht die Flüchtlingsbewegung als eine „Riesenchance“ für die österreichische Gesellschaft. Es sei zwar eine große Herausforderung, doch, so der Erzbischof von Wien, könne Österreich erheblich von den Zuwanderern profitieren.

„Die Begabung der Migranten ist eine riesige Chance für die Gesellschaft“, sagte Schönborn in seiner einleitenden Rede bei der Auftaktveranstaltung der Konferenz „Talents in Motion“ des European Council for High Ability (ECHA) in Wien, berichtet „Heute“.

Demnach betonte der Erzbischof, selbst als böhmisches Migrantenkind nach Österreich gekommen zu sein. Die Alpenrepublik habe den Zuwanderern viel zu verdanken: „Es waren damals die Immigranten, die maßgeblich zum Wiederaufbau des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen haben.“

Er meinte, dass der Wille der Migranten die heutzutage nach Österreich kommen „enorm“ sei. Dies sei „eine riesige Chance für Österreich“.

Zudem dürfe das österreichische Volk „nicht vergessen, was wir von den Migranten an Wissen geschenkt bekommen“. Dass so viele Menschen auf dem Weg nach Europa streben, mache Schönborn traurig: „So viele Talente haben auf diese sinnlose Weise ihr Leben verloren“.

http://www.epochtimes.de

Das Babylon System zerbricht!! Ein Meisterwerk der Aufklärung!!

Das Babylon System zerbricht!! Ein Meisterwerk der Aufklärung!!

Avatar von crae´dorDie Stunde der Wahrheit

https://youtu.be/kz-CpT1UW10

Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die „freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft“ glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen.

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Ein Volk schaut sich beim Untergang zu und es tut nichts.! Überlebenswille vorüber? von Eva Herman

ALTerNATIVlosE InfO

Veröffentlicht am 16.02.2017

Deutschland heute: Was uns bewegt

Eva Herman

Ein Volk schaut sich beim Untergang zu. Es tut nichts, um ihn zu verhindern, jeder Überlebenswille scheint vorüber. Auch wenn die täglichen Gefahrenmeldungen immer drastischer werden, immer verwirrter, verrückter, unlogischer, – es geschieht nichts. Man schaut sich selbst dabei zu, zu vergehen. Darüber wird in den Massenmedien nicht diskutiert.

Gibt es so etwas wie willkürliches Schicksal? Determination? Übles Karma? Wie man es auch nennt, irgendwie passt alles auf uns. Ein bisschen von jedem. Der Wille zu Freiheit und Wahrheit scheint verloschen. Ist aber kein Talkshow-Thema.

Deutschland stirbt aus. Schon lange hat das einst blühende Land keine Lust mehr, die zum Überleben notwendigen Kinder zu bekommen. Deutschland veraltet, vergreist. Statt Innovation heißt das Zauberwort Besitzstandswahrung, notwendige Investitionen finden nicht statt, nur Löcherstopferei. Frischer Geist ist längst Todesatem gewichen, die Zukunft verendet vor ihrem Ziel. Aber wer will davon schon etwas hören.

Deutschland verausgabt sich. Sozialsysteme bluten aus, Kommunen, Gemeinden, der Bund: Pleite. Die wenigen Kinder der Zukunft werden es schwer haben, der Schuldenberg, den sie übernehmen, ist nicht zu bewältigen. Aber das ist doch kein TV-Unterhaltungsthema, bringt keine Quote.

Deutschland leidet unter Kontrollverlust. Unter wirklichen Flüchtlingen verstecken sich immer wieder gefährliche Terroristen, der Zustrom reißt nicht ab. Tausende kamen auf diese Weise schon, weitere sind auf dem Weg. Sie haben schon eine Menge Schaden angerichtet. Die Grenzen bleiben dennoch weiter offen, die Einwanderung ist für jeden bedingungslos. Mainstreammedien meiden das Thema wie der Teufel das Weihwasser.

Deutschland lebt im Rechtsbruch. Die Landesgrenzen wurden 2015 widerrechtlich geöffnet, doch wer tut etwas dagegen? Es strömt herein, wer will. Unkontrolliert, bedingungslos, ohne Ausweis, ohne Papiere. Jeder weiß das, doch die Abendnachrichten zur Hauptsendezeit haben eine andere Prioritätenliste.

Deutschland hat jetzt einen Riesenskandal: Maybritt Illner moderierte ihre letzte ZDF-Talkshow mit einem großen Pflaster am Kinn. Was ist da nur geschehen? Wie konnte sowas passieren? Natürlich ist die Presse, sind die Medien voll davon. Das ist ja wirklich unglaublich.

Bildnachweis: Screenshot ZDF
Quelle: http://www.eva-herman.net/deutschland…

TV-Skandal um Daniele Ganser: Der Geheimplan zur Diffamierung von Talkgästen

Die Schweiz hat einen Fernsehskandal: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser wurde vergangene Woche in einer Talkshow regelrecht zerlegt und als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Die Gesprächsführung gegenüber dem Forscher war so offensichtlich unfair, dass es Beschwerden hagelte.
screenshot srf ganser daniele

Über 250 Zuschauer beschwerten sich nach der Talkshow „Arena“ vom 24. Februar beim SRF.

Moderator Jonas Projer habe Historiker Daniele Ganser unfair behandelt und mit der Veröffentlichung einer privaten E-Mail Gansers Glaubwürdigkeit versucht zu untergraben, kritisieren die Beschwerdeschreiber. Die E-Mail war am Anfang der Sendung gezeigt worden und ein entscheidender Satz gekürzt worden. Zudem sei der Historiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert worden, kritisierten Zuschauer laut „Blick.ch“.

Ganser selbst beschrieb das Vorgehen des Senders detailliert auf Facebook.

https://youtu.be/vQ_7qOSYnUc

Heiko Schrang vermutet, dass Ganser nach einem „Geheimplan“ auf´s Glatteis geführt wurde, der schon vor Jahren von einem Insider geleakt wurde. So würden Talkshow-Moderatoren gezielt nichtkonforme Gesprächspartner in die Ecke treiben …

Der Geheimplan hinter den Talkshows – von Heiko Schrang

Vor über drei Jahren berichteten wir in dem Artikel: „Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung“ darüber, dass ein ganz klares Schulungsprogramm für Top-Moderatoren existiert, wie man gezielt unbequeme Gäste diffamiert. (Siehe Auflistung unten.) Da der Artikel damals mehrere Hunderttausend Leser erreichte, wurde er als Gehirngespinst und Verschwörungstheorie abgetan.

Erstaunlich ist nur, dass speziell in den letzten Jahren genau nach dem von uns beschriebenen Punkteplan in den Talkshows vorgegangen wird.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Moderatoren in den Talkshows nach dem gleichen Schema arbeiten. Diese Erfahrung mussten vor Jahren bereits Eva Hermann 2007 in der Sendung von J. B. Kerner machen und 2014 Sarah Wagenknecht bei Markus Lanz. Zahlreiche weitere Fälle folgten.

Nach außen hält man verkrampft an dem Märchen fest, Talkshows wären faire Diskussionen mit einem offenen Ergebnis. Dabei sind sie in der Regel nichts anderes, als inszenierte Showveranstaltungen, die beim Zuschauer den Eindruck erwecken sollen, es gäbe im Fernsehen so etwas wie einen „demokratischen Wettstreit der Meinungen“.

Gezieltes Vorführen von Kritikern

Jüngstes Opfer wurde der Historiker Dr. Daniele Ganser, der in der Sendung „Arena“ gezielt vorgeführt wurde. Thema war, dass die Leitmedien wichtiger denn je wären, um die Lügen Donald Trumps aufzudecken. Ganser wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Vorgänger Trumps, Barack Obama während seiner Amtszeit alleine 2016 stündlich drei Bomben abwerfen ließ, während sein Nachfolger bisher noch keinen einzigen Krieg angefangen habe.

Auf keines von Gansers Argumenten wurde eingegangen, sondern man wischte sie mit der Bemerkung vom Tisch, Trump sei der unbeliebteste Präsident aller Zeiten. Am Schluss wurde Ganser sogar als Verschwörungstheoretiker hingestellt, der nicht die Wahrheit sagt.

Höchstwahrscheinlich wusste er vor der Sendung nichts von dem geheimen Schulungsplan der Mainstreammoderatoren über den bereits im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ berichtet wurde.

Laut Insiderinformationen gibt es nämlich für die Spitze der Moderatoren spezielle rhetorische Schulungen, wie mit Gästen umgegangen werden soll, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Trump, Flüchtlingskrise etc.).

Schwarze Rhetorik und geheime rhetorische Schulungen

Die nachfolgenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

– Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

– Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

– Egal welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

– Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

– Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

– Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Besonders auffällig ist, dass unbequeme Gäste in Talkshows permanent unterbrochen werden. Nach dem oben aufgeführten Plan steht dahinter ebenfalls ein System. Die Unterbrechung des Sprachflusses ist vergleichbar mit einem Fahrradfahrer, der an der Ampel bremsen muss, um dann wieder mühsam in den alten Rhythmus rein zu finden.

Durch die ständige Unterbrechung stauen sich unausgesprochene Sätze unterbewusst auf und lassen den Talkgast immer angespannter und unruhiger werden. Wie im Fall Ganser schön zu beobachten war. Emotionale Ausraster werden so energetisch vorprogrammiert, da das biologische System immer mehr unter Druck gerät.

Die Sendung Arena vom 24.2.2017 mit Dr. Daniele Ganser. Der Artikel erschien zuerst auf www.macht-steuert-wissen.de von Heiko Schrang.

(rf)

http://www.epochtimes.de

Multikultigesellschaft am Abgrund: Sie belügen sich selbst

Ehrlichkeit und Moral, in der heutigen Zeit eine echte Qual!

Als passionierte „Beobachterin“ bin ich von jeher nicht nur unserer schönen Natur zugeneigt, lieber einmal mehr hinzuschauen, nein, sondern ebenso daran interessiert, auch dem regen „Miteinander“ der Menschen in meinem Umfeld dabei „zuzusehen“ und ihnen sehr genau „zuzuhören“, was sie so alles an- und (um)„treibt“. Was sie so motiviert, aber auch „abhält“ in ihrem Leben, von gewissen Situationen und von anderen Menschen – mal von diesen Abstand zu nehmen, oder Nähe zu suchen. In der Stille zu beobachten, ist ein geradezu interessantes und mehr als aufschlussreiches „Hobby“.

Su.S.

Was einem dabei alles so auffällt, löst jedoch nicht unbedingt nur pure Freude in mir aus, sondern oftmals eher großes Unbehagen, und es wirft auch viele Fragen auf. Fragen, die sich wahrscheinlich jeder schon einmal von uns gestellt hat. Die dann etwa lauten könnten: „Wie kann das nur angehen?“. Oder „Wie kann man nur so sein?“, oder auch „Wie passt das alles nur zusammen?“. Ich könnte noch unendlich viele „Frage-Beispiele“ nennen, die uns im Alltag immer wieder als eigene Wahrnehmung/Beobachtung offenkundig werden und infolgedessen manchmal sowohl auf ein sehr anstößiges, als auch konträres Verhalten anderer Mitmenschen schließen lassen.

Aber der Reihe nach. Was bedeutet eigentlich „Verhalten“?

Mit dem Begriff „Verhalten“ ist jeder schon einmal konfrontiert worden. Den Satz „Der verhält sich aber unmöglich“ hat sicher auch schon jeder einmal gehört.

Laut Wikipedia ist die Definition von „Verhalten“:

„…ein Zentralbegriff der Verhaltensbiologie. Er bezieht sich auf alle äußerlich wahrnehmbaren und daher auch mit technischen Hilfsmitteln erfassbaren, aktiven Veränderungen, Bewegungen, Stellungen, Körperhaltungen, Gesten und Lautäußerungen eines Menschen oder Tieres…“

Verhalten ist also stets an lebende Individuen oder Gruppen gebunden.

Die Verhaltensbiologie bemüht sich dabei, zwischen zwei grundlegenden Dingen zu unterscheiden. Zum einen zwischen dem angeborenen Verhalten, zum anderen dem erworbenen Verhalten.

Was überwiegt aber von beidem? Sicherlich, auf den gesamten Verlauf eines Menschenlebens bezogen, eindeutig das erworbene Verhalten. Es sei denn, man hat gerade das große Vergnügen, kleinste oder noch kleine Kinder in ihrer ganzen Ungezwungenheit zu betrachten. Wie herrlich das noch anzuschauen ist, so unverdorben und ungehemmt, so frei, wie sie sich geben und auch tatsächlich noch sind, werden wohl nur diejenigen wertzuschätzen wissen, die entweder selbst mit Kindern gesegnet wurden, oder aber von solchen kleinen Lebewesen auf andere Art und Weise beim bloßen Zuschauen „eingefangen“ worden sind.

Da stellt sich doch unweigerlich gleich die nächste Frage, und zwar: Was ist denn jetzt überhaupt noch „ehrlich“ an unserem eigenen Verhalten, wenn wir älter geworden sind? An dem Verhalten eines Menschen, der sich nun nicht mehr im Kleinkindalter befindet und der demnach nicht mehr frei wählen kann, sondern nach und nach immer mehr nur noch alles in unserem Leben „erwerben“ (muss)… alles anerzogen und aufgezwungen bekommt?

Die sittliche Eigenschaft jedenfalls des Ehrlichseins wird meist in der Bedeutung von Redlichkeit, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und Fairness verwendet.

Eine gute Frage also, denn was wir (er)lernen, hängt natürlich in erster Linie davon ab, wo wir „hineingeboren“ werden und aufwachsen. Nicht nur individuell, sondern auch kulturell. Und dieses Kulturelle ist wiederum eine Frage der dortigen Moral.

Und was bedeutet nun diese „Moral“?

Moral geht auf das lateinische Wort „moralis“ zurück, das so viel wie „die Sitte betreffend“ heißt. Sie ist die Summe der Werte und Vorstellungen, die die meisten Menschen für richtig empfinden, ohne dafür weitere Gründe angeben zu können. Das, was sich „richtig“ anfühlt, ist moralisch – und das unterscheidet sich von Weltreligion zu Weltreligion zum Teil erheblich.

Und da wir mittlerweile in einer Multikultigesellschaft leben, treffen leider auch nicht allzu selten völlig verschiedene „moralische Welten“ aufeinander. Ein Unverständnis für den jeweiligen anderen Menschen bleibt somit und auch logischerweise oftmals auch nicht aus. Wenn jedoch Verständnis für diesen „anders denkenden“ Menschen entstehen soll, liegt die Begründung und dessen Erfolg einfach darin, dass sich eine „Seite“ darauf einlässt und bereit erklärt, nicht „ehrlich“ zu sein. Nicht ehrlich zu sich selbst und demnach auch nicht ehrlich in seiner entsprechenden nachfolgenden Handlung. Oder einfacher ausgedrückt: in seinem Verhalten dem anderen Menschen gegenüber.

Es wundern sich aber leider immer noch so viele Menschen, wenn irgendwann ihre Seele auch deshalb erkrankt, weil sie sich bei vielen tatsächlichen und vermeintlichen Entscheidungen selbst überwinden müssen, sich regelrecht „verbiegen“ müssen – und letztendlich und als Folge daraus unsere ganze Gesellschaft nicht mehr in der Lage ist, gegen das hiesige System aufzubegehren. Blinder Gehorsam contra stetig ansteigender Zuwachs von fremden Kulturen: So sieht das leider aus bei uns.

Natürlich ist dieser Zusammenhang von mir nur sehr vereinfacht dargestellt und daher auch lückenhaft. Aber letztendlich „funktionieren“ komplexere Themen nicht anders. Wenn wir ganz bewusst dagegensteuern würden, weil wir eben nicht mehr möchten, dass wir weiterhin „verbogen“ werden, dass der Staat uns biegt und lenkt (zu unseren Lasten), ist es leider unvermeidbar, auch mal „gegen den Strom“ zu schwimmen.

Nein, nicht nur unvermeidbar: Es ist ein „Muss“ und unsere Pflicht, sich dagegenzustellen, Nein zu sagen und wieder etwas selbstbestimmter in unserem eigenen Interesse zu werden!

https://buergerstimme.com

Wahlkampf: Die SPD – eine Partei der Heuchler?

(Admin:

  1.  Ich würde ein Ausrufungszeichen dahinter setzen anstelle des Fragezeichens.
  2. Nenne mir jemand einen einzigen Politiker, der nicht heuchelt!! )

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: SPÖ Presse und Kommunikation (CC BY-SA 2.0)

So weit bekannt, werden wir derzeit regiert von einer großen Koalition mit dem Namen CDU/CSU und SPD. Schaut man sich heutzutage die Wahlpropaganda an, könnte man meinen, es gäbe nur eine Partei, die dieses Land regiert: die CDU, zumindest, wenn man unserem neuen „König“ und „Retter“ Martin Schulz (SPD) zuhört.

Thomas Stoll

So titelte am 27.02.2017 t-online.de mit folgender Schlagzeile:

Polizei ausgeblutet

Schulz: Union für miese Sicherheitslage verantwortlich

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Unionsparteien für eine schlechtere Sicherheitslage in Deutschland verantwortlich gemacht. Die neoliberale Politik habe unter dem Stichwort schlanker Staat die Polizei und andere Sicherheitsorgane ausgeblutet und damit die Kriminalitätsbekämpfung erschwert, sagte Schulz auf einer Wahlkampfveranstaltung in Leipzig.

Da das Bundesinnenministerium seit zwölf Jahren von CDU und CSU geführt werde, sei es nun Zeit für einen sozialdemokratischen Innenminister.

(Quelle : Union für miese Sicherheitslage verantwortlich)

Man sieht halt, dass Wahlkampf eben nur ein Schmierentheater ist. Hätte man diese Situation nicht zugelassen, dann wäre es an der SPD gewesen, im Bundestag endlich einmal aufzustehen und zu sagen: „Mit uns nicht“! Da man aber Angst um seinen Sessel hat, macht man dort alles brav mit, was Merkel und ihre Genossen dort veranstalten.

So, die CDU hat also nun Schuld an der miesen Sicherheitslage. Der Stellenabbau bei der Polizei wird seit Jahren von allen regierenden Parteien unterstützt, dazu gehört und gehörte auch die SPD.

Die derzeitigen Regierungen sind ja nun auch kräftig dabei, neue Stellen zu besetzen, und das sogar mit einem Schnellausbildungsverfahren. Hinzu kommt, dass man, ungeachtet der deutschen Meinung, eben auch ausländische Mitbürger an diese Positionen der Polizei setzen möchte. Dann kommen noch die sogenannten Hilfssheriffs, die ebenfalls die Polizei unterstützend unter die Arme greifen sollen. Auch solche Maßnahmen tragen alle Parteien mit.

Mal im Ernst, schaut man sich die Lage in anderen Ländern an, wer ist denn heute noch so lebensmutig, sich einen solchen Job auszusuchen. Einen Job, der dazu dient, die Elite zu schützen und den kleinen Mann zu knechten? Sich stundenlang Chaoten in den Weg zu stellen, sich bespucken, anschreien zu lassen und mit Gegenständen beworfen zu werden. Nicht durchgreifen zu dürfen, weil das politisch nicht korrekt ist und man sich Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt sieht, gar noch angeklagt wird.

Die miese Sicherheitslage hat auch sicher nichts mit dem Mangel an Polizei zu tun, sondern etwas mit Politik, und das sollte sich dieser nette Herr Schulz einmal vor Augen halten, anstatt Parolen von sich zu geben, dass immer alle anderen schuld sind. Schuld sind alle die, die diese Zustände, wie sie jetzt sind, zugelassen haben und heute noch fördern.

https://buergerstimme.com

Die Clinton-Maschine, um Donald Trump zu diskreditieren

Dieser Artikel ist eine Warnung: November 2016 wurde ein umfassendes System für Agitation und Propaganda eingerichtet, um den Ruf und die Autorität von Präsident Donald Trump zu zerstören, sobald er in das Weiße Haus einziehen würde. Es ist das erste Mal, dass eine solche Kampagne gegen einen Präsidenten der Vereinigten Staaten und mit solchen Mitteln wissenschaftlich organisiert wird. Ja, wir treten in eine Post-Wahrheit-Ära ein, aber die Rollen sind nicht so, wie Sie glauben.

| Damaskus (Syrien) | JPEG - 43.9 kB
David Brock gilt als einer der Meister der Agitprop (Agitation und Propaganda) des 21. Jahrhunderts. Eine skrupellose Persönlichkeit, er kann eine Sache verteidigen oder zerstören, je nach den Bedürfnissen seines Arbeitgebers. Er ist an der Spitze eines weltweiten Unternehmens der Massenmanipulation.

Die von den Sponsoren von Barack Obama, von Hillary Clinton und zur Zerstörung des mittleren Osten durchgeführte Kampagne gegen den neuen amerikanischen Präsidenten geht weiter. Nach dem Marsch der Frauen vom 22. Januar soll am 22. April eine Demo für die Wissenschaft, nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen westlichen Welt stattfinden. Sie soll klarlegen, dass Donald Trump nicht nur frauenfeindlich sondern auch obskurantistisch ist.

(Admin: obskurantistisch kommt von obskur – im Dunkeln liegend, verdunkeln).

Die Tatsache, dass er der ehemalige Veranstalter eines Miss-Universe-Wettbewerbs war und in dritter Ehe ein Mannequin geheiratet hat, beweise, dass er Frauen verachtet. Dass der Präsident Barack Obamas Rolle bei der Erstellung der Chicagoer Klimabörse (lange vor seiner Präsidentschaft) abstreitet und die Idee ablehnt, dass die Klima-Störungen durch Freisetzung von Kohlenstoff in der Atmosphäre verursacht würden, zeige, dass er nichts von Wissenschaft versteht.

Um die öffentliche Meinung von dem Wahnsinn des Präsidenten zu überzeugen, der mit seinen Feinden Frieden machen will und für den internationalen wirtschaftlichen Wohlstand mit ihnen zusammenarbeiten will, hat einer der führenden Spezialisten der Agitprop (Agitation und Propaganda), David Brock, sogar schon vor dem Amtsantritt einen großen Apparat vorbereitet.

Als er damals im Auftrag der Republikaner tätig war, organisierte Brock gegen Präsident Bill Clinton die Operation Whitewater und die Lewinsky-Affäre, die das Troopergate werden sollten. Nach der Kehrtwende, ist er nun im Dienst von Hillary Clinton, für die er bereits sowohl den Zusammenbruch der Kandidatur von Mitt Romney organisiert hat, als auch ihren Rückschlag zum Fall der Ermordung des US-Botschafters in Bengasi. Während der letzten Vorwahlen war es er, der die Angriffe gegen Bernie Sanders führte. The National Review hat Brock „einen rechten Mörder der ein linker Mörder geworden ist“ genannt.

Man sollte nicht vergessen, dass die zwei, seit dem zweiten Weltkrieg zur Enthebung eines im Amt befindlichen Präsidenten unternommenen Verfahren, zugunsten des tiefen Staates gemacht wurden und wirklich nicht zugunsten der Demokratie. So wurde das Watergate von einer gewissen „tiefen Kehle“ [deep throat] geleitet, die sich 33 Jahre später als Mark Felt, Stellvertreter des FBI-Direktors J. Edgar Hoover entpuppte. Was die Lewinsky-Affäre betrifft, war sie nur ein Mittel, um Bill Clinton zu zwingen, den Krieg gegen Jugoslawien zu akzeptieren.

Die aktuelle Kampagne wird heimlich von vier Verbänden organisiert:

- Media Matters („Die Medien sind wichtig“) soll die Fehler von Donald Trump aufspüren. Sie lesen täglich ihre Newsletters in den Zeitungen: der Präsident sei nicht zuverlässig, er habe sich in diesem oder jenem Punkt geirrt.

- American Bridge 21st Century („Die amerikanische Brücke des 21. Jahrhunderts“) hat mehr als 2000 Stunden Videos mit Donald Trump seit Jahren und mehr als 18000 Stunden Videos von Mitgliedern seines Kabinetts zusammengestellt. Sie besitzt anspruchsvolle Technologie, die für das Department of Defense – und im Prinzip außerhalb des Haushalts – ausgearbeitet wurde, welche ihr erlaubt, Widersprüche zwischen seinen früheren und gegenwärtigen Aussagen zu finden. Sie soll ihre Arbeit auf 1200 Mitarbeiter des neuen Präsidenten erweitern.

- Citizens for Responsibility and Ethics in Washington — CREW („Bürger für die Verantwortung und Ethik in Washington“) ist eine hochgradige Anwaltskanzlei, um alles das herauszufinden, was Skandal in der Trump-Verwaltung machen könnte. Die meisten Rechtsanwälte dieses Vereins arbeiten kostenlos für die Sache. Sie sind es, die die Beschwerde von Bob Ferguson, Staatsanwalt des Staates Washington, gegen das Dekret über die Einwanderung vorbereitet haben.

Shareblue (Die „Blaue Teilung“) ist eine elektronische Armee, die schon 162 Millionen Internet-Nutzer in den Vereinigten Staaten beeinflusst. Sie ist verantwortlich für die Verbreitung von im Voraus bestimmten Themen, darunter:
• Trump ist autoritär und ein Dieb.
• Trump ist unter dem Einfluss von Wladimir Putin.
• Trump hat eine niedrige und heißblütige Persönlichkeit, er ist manisch-depressiv.
• Trump wurde nicht von der Mehrheit der US-Amerikaner gewählt, somit ist er unrechtmäßig
• Sein Vizepräsident, Mike Pence, ist ein Faschist.
• Trump ist ein Milliardär, der weiterhin Interessenkonflikten zwischen seinen persönlichen Angelegenheiten und denen des Staates begegnen wird.
• Trump ist eine Marionette der Gebrüder Koch, die berühmten Finanziers der extremen Rechten.
• Trump ist ein weißer Übermensch, der Minderheiten bedroht.
• Die Anti-Trump-Opposition wächst weiter außerhalb von Washington.
• Um die Demokratie zu retten, unterstützen wir die demokratischen Parlamentarier die Trump angreifen, zerstören wir jene die mit ihm zusammenarbeiten.
• Dasselbe mit den Journalisten.
• Trump stürzen wird Zeit kosten; zeigen wir keine Schwäche in dem Kampf. Dieser Verein wird Newsletter und Videos von 30 Sekunden produzieren. Er wird sich auf zwei andere Gruppen stützen: ein Unternehmen der Video-Dokumentationen The American Independent (Der unabhängige Amerikaner), und eine statistische Einheit Benchmark Politics (vergleichende Politik). Der ganze – während der Übergangszeit, d.h. vor der Ankunft von Donald Trump im Weißen Haus in Gang gesetzte Apparat – hat bereits mehr als 300 Spezialisten, zu denen noch viele Freiwillige hinzukommen. Sein Jahresbudget, ursprünglich mit $ 35 Millionen vorgesehen, wurde auf etwa $ 100 Millionen erhöht.

Das Bild – und damit die Autorität – des Präsidenten der Vereinigten Staaten zerstören, bevor er Zeit hat nur das Geringste zu unternehmen, kann schwerwiegende Folgen haben. Durch die Eliminierung von Saddam Hussein und Muammar Gaddafi hat die CIA beide Länder in ein langes Chaos gestürzt und das „Land der Freiheit“ selbst könnte ernsthaft unter solch einer Operation leiden. Nie noch wurde diese Art von Massen-Manipulationstechnik gegen einen Führer des westlichen Lagers eingesetzt.

Bis jetzt funktioniert dieser Plan: kein einziger politischer Führer der Welt hat gewagt die Wahl von Donald Trump zu begrüßen, mit Ausnahme von Wladimir Putin und Mahmud Ahmadinedschad.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)

http://www.voltairenet.org/

Cottbus: Tatverdächtiger im Mordfall Gerda Krüger (82) ermittelt – Polizei verhaftet jungen Syrer (17) – Schweigen über Hintergründe

Der Mordfall an der Cottbusser Rentnerin Gerda Krüger (82) scheint geklärt. Vergangene Woche wurde ein Tatverdächtiger ermittelt. Die Polizei verhaftete auf richterliche Anordnung einen 17-jährigen syrischen Flüchtling.
Cottbus, kreisfreie Stadt im Bundesland Brandenburg. Foto: Public Domain

Im Mordfall an der 82-jährigen Seniorin Gerda Krüger aus Cottbus wurde vergangene Woche ein Tatverdächtiger festgenommen.

Wir sind froh, dass es Aufklärung gibt und die wochenlange Ungewissheit beendet werden kann.“

(Holger Kelch, CDU, Oberbürgermeister Cottbus)

Vergangenen Mittwoch wurde ein zur Tatzeit 17-jähriger Syrer verhaftet. Ein Richter erließ einen Haftbefehl wegen Mordes. Die Polizei untersucht derzeit das Umfeld des 2015 nach Cottbus gekommenen jungen Flüchtlings.

Gesprächsthema Mord

„Ich habe es ja immer gesagt …“, hört man beim Einkauf, in der Straßenbahn oder auf dem Wochenmarkt und: „Schlechte Menschen gibt es in allen Völkern, das kann man nicht verallgemeinern“. Der Mord an Gerda Krüger (82) beschäftigt die Menschen in Cottbus wie kein anderes, berichtet der „Tagesspiegel“.

Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird. Ein einzelner junger Mann hat nach derzeitigem Erkenntnisstand Gastfreundschaft, Offenheit und Toleranz in Cottbus aufs Brutalste und Schändlichste missbraucht.“

(OB Holger Kelch)

Die Stadtregierung Cottbus zeigte sich in einer Pressekonferenz besorgt, appellierte an die Einwohner, Ruhe zu bewahren.

Vor allem im Internet wird die Sprache härter, fordernder: „Da wird unter anderem dazu aufgerufen, ‚das ganze Pack‘ aus dem Land zu jagen – mitsamt den Politikern, welche ‚die Hauptschuld an dieser grausamen Mordtat tragen’“, schreibt der „Tagesspiegel“ wörtlich.

Ein Angehöriger hatte die alte Dame am 9. Dezember 2016 tot in ihrer Wohnung aufgefunden, nachdem sie nicht bei der Weihnachtsfeier ehemaliger Kollegen erschienen war. Die rüstige Rentnerin war geistig und körperlich noch fit und schaute in der Nachbarschaft in der Inselstraße immer nach dem rechten, sorgte sich um Ordnung und Sicherheit, so die „Lausitzer Rundschau“ aus der Pressekonferenz der Polizei und Staatsanwaltschaft.

Willkommenskultur in Cottbus

Laut Stadtsprecher Jan Gloßmann leben in der 100.000-Einwohner-Stadt Cottbus etwa dreitausend Menschen mit Migrationshintergrund, dazu etwa 2.000 ausländische Studenten.

Am Sonntag sagte Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) aus Cottbus dem „Tagesspiegel“, dass die Tat hier jeden schockiert habe, „aber die Tat eines Einzelnen darf nicht dazu führen, alle Flüchtlinge oder Syrer unter Generalverdacht zu stellen“, so die Politikerin.

Laut Martina Münch, die auch Vorstandsmitglied beim Cottbusser Aufbruch ist, einem Aktionsbündnis gegen Gewalt und Intoleranz, so das Blatt, sei die Bereitschaft zu helfen in Cottbus sehr ausgeprägt. Gerade vor einer Woche hätten viele Familien „ihre“ Flüchtlinge mit zum großen Cottbusser Karnevalsumzug genommen. In Cottbus gebe es so viele persönliche Beziehungen, dass ihr um die Willkommenskultur nicht bange sei.

Behörden schweigen über Hintergründe

Über das mögliche Tatmotiv wird vonseiten der Behörden geschwiegen, ebenso darüber, was genau passiert ist. Ganz vage wurde nur bekannt gegeben, dass sich Opfer und Täter gekannt haben sollen, so der „Tagesspiegel“, dem gegenüber ein Sozialarbeiter den Tatverdächtigen als aufgeschlossenen, kontaktfreudigen Menschen bezeichnete. Dieser könne sich nicht vorstellen, das Habgier das Tatmotiv gewesen sei.

Auch das mögliche Alter des Tatverdächtigen wird heiß diskutiert. Dieser könne auch bei einer Verurteilung wegen Mordes maximal zu zehn Jahren Haft verurteilt werden. Allerdings kündigte der Staatsanwalt an, ein Gutachten anzufordern, sollte es berechtigte Zweifel am Alter des Verdächtigen geben.

Aus dieser Sicht werden Erinnerungen an den Mordfall Maria geweckt. Hier hatte der vermutlich afghanische Tatverdächtige sein Alter mit 17 angegeben, als er nach Deutschland kam. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war der Afghane allerdings bereits 2013 in Griechenland wegen Mordversuchs an einer Studentin zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Auch zu diesem Zeitpunkt soll er 17 gewesen sein. Nach medizinischen Gutachten wurde sein Alter nun auf 22 Jahre datiert.

http://www.epochtimes.de/

Interview „Wir haben Millionen Deutschen die soziale Sicherheit genommen“

Der sozialdemokratische Publizist Albrecht Müller sieht einen Zusammenhang zwischen der zunehmenden Militarisierung der Politik und einer fehlenden, aktiven Beschäftigungspolitik. Weder die SPD noch die anderen Parteien nehmen darauf Rücksicht, was die Mehrheit der Deutschen wirklich will.

Besucher einer SPD-Veranstaltung am 04.03.2017 in Würzburg. (Foto: dpa)

Besucher einer SPD-Veranstaltung am 04.03.2017 in Würzburg. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Es ist Wahljahr. Wir bekommen wieder vermehrt zu hören, dass es den Deutschen gut gehe. Sogar der Caritas-Verband lobt die Situation im Land. Viele Deutsche erleben das aber ganz anders: Sie brauchen mehrere Jobs, um über die Runden zu kommen, sind in Billig-Jobs oder Hartz IV oder arbeitslos…

Albrecht Müller: Das DIW hat dieser Tage eine Studie veröffentlicht, wonach die unteren 40 Prozent der Einkommensbezieher in den letzten 25 Jahren deutlich hinter den oberen 60 Prozent zurückgeblieben sind. Die unteren 10 Prozent mussten Realverluste hinnehmen. das Armutsrisiko ist gestiegen. Das liegt daran, dass es seit vielen Jahren keine aktive Beschäftigungspolitik mehr gibt. Niedriglohnsektor und atypische Beschäftigungsverhältnisse hätten an Bedeutung gewonnen, stellt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung fest. Die Reallöhne, also der Bruttolohn nach Abzug der Preissteigerungen, stagnieren seit vielen Jahren. Wenn die Caritas das nicht so sieht, versucht sie zu beschönigen. Es gibt eindeutig eine Verschiebung bei den Vermögen und bei den Einkommen – und zwar eine Verschiebung zugunsten der großen Vermögen und Spitzengehälter.

Als in den 1970er-Jahren bekannt wurde, dass zum Beispiel der Bertelsmann-Chef über eine Million D-Mark verdient, gab es einen Riesenaufschrei. Die meisten Konzernchefs verdienten weniger. Heute reden wir von Gehältern und Boni von 6 Millionen und von 14 Millionen Euro zum Beispiel – in D-Mark umgerechnet fast das Doppelte. Da ist etwas aus den Fugen geraten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Woher kommt diese Entwicklung, dass die Schere immer weiter aufgeht?

Albrecht Müller: Die Ursache liegt in einer seltsamen Allianz, die sich Ende der 1970er-Jahre ergeben hat. Viele linke, ja sogar marxistische Ökonomen sagten nahezu dasselbe wie die neoliberalen Ökonomen, dass nämlich Keynes ausgedient habe und der Staat die Konjunktur nicht durch Ausgaben stimulieren könne. Die Neoliberalen setzten auf Sparmaßnahmen. Ich war damals Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt. Damals wurde bereits Druck auf Bundeskanzler Schmidt ausgeübt. Es war ziemlich absurd: Wir hatten in Deutschland eben die gegenteilige Erfahrung gemacht, und zwar erfolgreich: Nach dem Öl-Preisschock vom Oktober 1973 brach die Konjunktur ein. Das Bruttoinlandsprodukt sank von 1974 auf 1975 um 1,3 Prozent. Die Bundesregierung hat schon vorher auf den erkennbaren Konjunktureinbruch mit einer aktiven Beschäftigungspolitik reagiert. Mit 5,3 Prozent Plus in 1976 war die Lage gerettet. Die Regierung Schmidt hat dann anschließend noch das sogenannte Zukunftsinvestitionsprogramm aufgelegt. Das ifo-Institut in München bescheinigte in einer Studie den Erfolg dieses sogenannten ZIP. Komischerweise ist die Studie verschwunden. Die dann auch bei ifo eingezogenen neoliberalen Ökonomen wollten den Erfolg der verachteten aktiven Beschäftigungspolitik offensichtlich nicht auf Dauer dokumentieren.

Anfangs der 1990er-Jahren wirkte die Vereinigung beider Teile Deutschlands wie ein Konjunkturprogramm. die Arbeitslosenrate, die 1980 noch bei 3,8 Prozent lag, in den Achtzigern dann auf Werte um 9 Prozent gestiegen war, sank. Aber dann wurde die erreichte Erholung der Konjunktur mit massiven Erhöhungen der Leitzinsen durch die Deutsche Bundesbank abgebrochen. Die Arbeitslosenrate erreichte 1996 einen Spitzenwert von 12,7 Prozent. Zu Beginn der rot-grünen Koalition sank die Zahl der Arbeitslosen ein bisschen. Aber dann verkündete der Sachverständigenrat im November 2000 trotz erkennbarer Konjunkturschwäche, die Konjunktur laufe rund – und der damalige Finanzminister Eichel hatte unter dem Einfluss seines PR-Beraters die abstruse Idee, sich als „Sparkommissar“ zu profilieren. Die Mehrheit der Medien unterstützte ihn. Die Arbeitslosigkeit begann wieder zu steigen. Und darauf reagierte die Regierung Schröder nicht mit einem Beschäftigungsprogramm, sondern mit der Agenda 2010.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sagten, es wurde Druck auf Bundeskanzler Schmidt ausgeübt. Von wem?

Albrecht Müller. (Foto: Nachdenkseiten)

Albrecht Müller. (Foto: Nachdenkseiten)

Albrecht Müller: Es gibt eine Periode, die noch zu wenig erforscht ist, die aber entscheidend ist für unsere heutige Misere. Damals gewann die sogenannte Chicago-Schule Einfluss auf die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik vieler Länder des Westens. Naomi Klein hat einen eklatanten Fall in ihrem Buch „Schock-Strategie“ beschrieben. Damals nutzten Vertreter dieser neoliberalen Kaderschmiede den Putsch des General Pinochet in Chile, um dort ihre Rezepte auszuprobieren: Löhne runter, Sozialleistungen streichen, Privatisierung öffentlicher Betriebe, beim Staat Beschäftigte entlassen, Altersversorgung privatisieren. Dies sollte die Wirtschaft ankurbeln – ohne staatliche Beschäftigungsprogramme.

Vermutlich hatten die sogenannten „Chicago Boys“ auch in Europa und in Deutschland großen Einfluss. In Deutschland gehörte Hans Tietmeyer dazu, später Präsident der Deutschen Bundesbank, aber schon in den Siebzigern Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und spiritus rector des sogenannten Lambsdorff Papiers – das Planungspapier vom September 1982 zum Beginn der neoliberal geprägten Wirtschaftspolitik in Deutschland. Von Lambsdorff beispielsweise kam der zuvor erwähnte Druck auf Kanzler Schmidt.

Schon vorher wirkten diese Theorien bis in die Reihen der SPD hinein, obwohl diese Partei zum Segen unseres Landes beste Erfahrungen mit der von Keynes geprägten aktiven Beschäftigungspolitik gemacht hatte. Ich erinnere mich mit Schaudern an eine Sitzung an einem Sonntag im Sommer 1981 im Bundeskanzleramt. Damals wurde die sogenannte „Operation 1982“ beraten – die erste große Spar-Aktion, also noch zu Helmut Schmidts Zeiten. Sozialleistungen sollten gekürzt werden, es sollte gespart werden – ohne Rücksicht auf die Konjunktur und den zu erwartenden Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Bitte hier weiterlesen:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/06/wir-haben-millionen-deutschen-die-soziale-sicherheit-genommen/