Kinderehe ab null Jahren: Demnächst in Bangladesch per Gesetz möglich

Kinderehe ab null Jahren: In Bangladesch wurde ein Gesetz verabschiedet, das dies möglich macht. 94 Prozent aller Mädchen Bangladeschs werden bereits unter 18 verheiratet.
MANIKGANJ, BANGLADESH - AUGUST 20: 32 year old Mohammad Hasamur Rahman poses for photographs with his new bride, 15 year old Nasoin Akhter, August 20, 2015 in Manikganj, Bangladesh.  In June of this year, Human Rights Watch released a damning report about child marriage in Bangladesh. The country has one of the highest rates of child marriage in the world, with 29% of girls marrying before the age of 15, and 65% of girls marrying before they turn 18. The detrimental effects of early marriage on a girl cannot be overstated. Most young brides drop out of school. Pregnant girls from 15-20 are twice as likely to die in childbirth than those 20 or older, while girls under 15 are at five times the risk. Research cites spousal age difference as a significant risk factor for violence and sexual abuse. Child marriage is attributed to both cultural tradition and poverty. Parents believe that it "protects" girls from sexual assault and harassment. Larger  dowries are not required for young girls, and economically, women's earnings are insignificant as compared to men's. (Photo by Allison Joyce/Getty Images)

In Bangladesch wird durch eine neue Gesetzeslücke die Kinderehe ab null Jahren möglich. Zwar sieht das neue „Gesetz zur Einschränkung der Kinderehe“ ein Mindestalter von 18 Jahren bei Frauen und 21 Jahren bei Männern vor. Es soll aber Ausnahmen geben. Im Klartext heißt das, Mädchen können „in speziellen Fällen“ wenn es ihrem „besten Interesse“ dient, unter 18 verheiratet werden. Da keinerlei Altersgrenze definiert wird, sinkt diese automatisch auf Null. Eine gerichtliche Zustimmung brauchen diese Ehen trotzdem.

Kinderehe ist dort normal

Ein Report von Human Rights Watch ergab 2015, das insgesamt 94 Prozent aller Mädchen minderjährig verheiratet werden: 29% aller Mädchen werden vor ihrem 15. Geburtstag verheiratet, 65% vor ihrem 18. Geburtstag. Bangladesch hat damit die zweithöchste Kinderehe-Rate der Welt.

Kinderschützer sagen, mit dem neuen Gesetz könne man Missbrauchs- und Vergewaltigungsopfer, die schwanger geworden sind, zur Heirat ihrer Peiniger zwingen. Ein Szenario, das wahrscheinlich ist.

Zum Schutz der „Ehre

„Die Notwendigkeit, die ‚Ehre‘ von Mädchen zu schützen, die schwanger geworden sind, wurde von der Regierung Bangladeschs weithin als Grund für diese Bestimmung zitiert. Die Ehe ist jedoch nicht der beste Weg, heranwachsende Mädchen zu schützen“, kommentierte die Organisation „Girls not Brides“ laut „Independent“. Im Gegenteil, die Ehe setzte die Mädchen weiterem Schaden aus. Die meisten jungen Bräute brechen die Schule ab. Schwangere Mädchen zwischen 15-20 sterben in Bangladesch mit doppelt so großer Wahrscheinlichkeit bei einer Geburt wie Frauen, die über 20 sind. Mädchen unter 15 sterben sogar fünfmal häufiger bei einer Geburt, fand Human Rights Watch heraus.

„Wir sind besorgt, dass dieses neue Gesetz zur Verbreitung von Missbrauch führen könnte, dass es den Tatbestand Vergewaltigung legitimiert und es Eltern erlaubt, ihre Töchter zur Heirat ihrer Vergewaltiger zu zwingen“, so „Girls not brides“. Damit werde die Praktik der Kinderehe weiter gefördert in einem Land, das bereits eine der höchsten Kinderehe-Raten weltweit hat, so die Erklärung. Dass keine „Sonderfälle“ definiert worden seien, mache es noch heikler.

Die genaue Definition für „Sonderfälle“ würde noch bekannt gegeben, sagte Meher Afroze Chumki, Staatsministerin für Frauen und Kinderangelegenheiten laut „Dhaka Tribune“: „Wir werden die Gefängnisstrafe erhöhen für jeden, der dieses Gesetz verletzt oder missbraucht“, sagte sie. Auch Standesbeamte, die illegale Kinderheiraten durchführten, wolle man bestrafen.

Heiratsalter 18 wird „weitgehend ignoriert“

Ein Experte von Human Rights Watch (HRW) sagte: „Nichts kann die Tatsache ändern, dass dies ein zerstörerisches Gesetz ist“ Er sieht darin einen „verheerenden Schritt rückwärts“. Laut HRW wurde der Versuch der Regierung, das Heiratsalter für Mädchen auf 18 festzulegen, bereits „weitgehend ignoriert“. Auch das Regierungsversprechen, die Heirat von unter 15-jährigen Mädchen bis 2021 zu beenden, habe zu nichts geführt.

„Girls not brides“ forderte Bangladeschs Regierung dazu auf, lieber die Ursachen der Kinderehe zu bekämpfen, sowie Gesundheitswesen, Sexualerziehung, Empfängnisverhütung und Kinderbetreuung zu verbessern.

Das Gesetz wurde schon im vergangenen Monat vom Parlament in Bangladesch verabschiedet. Heute werden eventuelle Ergänzungen vorgenommen. In Kraft tritt es durch die Unterschrift des Präsidenten.

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Türken entern niederländisches Konsulat und hissen türkische Flagge

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Türkische Demonstranten haben auf dem Dach des niederländischen Konsulats in Istanbul die türkische Flagge gehisst. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
Bereits gestern hat die Regierung in Ankara angekündigt, das Konsulat schließen zu wollen. Der Botschafter sei „nicht mehr willkommen“.

Derweil in den Niederlanden: Bei Zusammenstößen mit niederländisch-türkischen Demonstranten vor dem Rotterdamer Konsulat der Türkei hat es nach Angaben der Polizei zwölf Festnahmen gegeben.

Demonstranten gegen die Auftrittsverbote türkischer Minister hätten am frühen Sonntagmorgen Flaschen und Steine geworfen, die Polizei habe Wasserwerfer und Schlagstöcke eingesetzt. Polizeisprecherin Patricia Wessels sagte, sieben Personen seien verletzt worden, darunter ein Polizist mit einer gebrochenen Hand.
Brennen jetzt die Niederlande durch muslimische Feuerteufel?

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Wie Rot-Grün eine Vergewaltigungsepidemie verschwinden lässt

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gewalt

Die neuen Kriminalitätsstatistiken für das rot-grün geführte NRW wurden vom Innenministerium veröffentlicht.
Der gängige Pressetitel geht so:
Drastisch mehr Vergewaltigungen – Meiste Tatverdächtige sind Deutsche

Nein wirklich, in einem mehrheitlich deutschen Land stellen diese die meisten Tatverdächtigen in absoluten Zahlen? Das ist eine Nichtinformation. Schauen wir uns zuerst die reinen Zahlen an
<
(..)
Der Vergewaltigung Tatverdächtige in NRW:
Deutsch 1.083
Nichtdeutsch 674
Es stimmt also. 1083 sind mehr als 674. Aber wie sieht die Sache auf den Kopf gerechnet aus, was natürlich keiner in der Presse gemacht hat. Dafür bin ich scheinbar da. Wieso auch immer.
Schauen wir uns die Bevölkerung in NRW an:
Deutsch: 15.750.694 Personen
Nichtdeutsch 2.114.822 Personen
Der Vergewaltigung Tatverdächtige pro eine Million der Bezugsgruppe:
Deutsch 1.083 / 15.750.694 * 1000000 = 69
Nichtdeutsch 674 / 2.114.822 * 1000000 = 319
Verhältnis der Vergewaltigung Tatverdächtiger von Nichtdeutschen zu Deutschen, normiert auf Bezugsgruppe:
319 / 69 = 4.6
Nun liegen die Vergewaltigungsraten von EU-Ausländern auf dem gleichen Niveau wie die der Deutschen. Wieso sollte es anders sein?
Wieso sollte ein Franzose in Deutschland mehr vergewaltigen als ein Franzose in Frankreich?
Würden wir nochmal zwischen EU-Ausländern und Nicht-Eu Ausländern trennen, würde die Zahl von 4.6 wohl irgendwo auf/um 6.0 für Nicht-Eu-Ausländer steigen. Leider wird in der Statistik nicht die Ethnie festgehalten; daher kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Die Logik gebietet es aber.
Das 6fache. Nun ratet mal, in welchen Regionen der Welt rund 6 mal so oft vergewaltigt wird wie in Westeuropa.
Korrekt. Arabien und Afrika. Es passt haargenau.
Was wir hier haben ist eine um 600% über dem europäischen Schnitt liegende Vergewaltigungsepedemie über die aber niemand spricht. Kein Wort.
Wir haben hier ein gigantisches Problem, und ich klage Rot-Grün an, dass sie nicht mal darüber sprechen – geschweige denn versuchen, das Problem zu lösen. Sie werfen die Deutschen den Löwen zum Fraß vor, und das nur, um ihr eigenes Weltbild aufrecht zu erhalten.
Eure gesamten Integrationskurse haben nicht das geringste geändert und werden es auch niemals. Stattdessen wird Deutschland immer weiter verkommen bis wir hier exakt die Zustände haben, wie sie in der Herkunftsländern herrschen. Daran ist dann gar nichts bunt. Dann wird es hier stockfinster.
Genau das steht in dieser Statistik.
Ich habe das schon 2015 gesagt.
Damals war das Hetze.
Heute ist es Statistik.
Auf die Entschuldigungen kann ich wohl lange warten.
J’accuse!
 https://www.fischundfleisch.com/nick/wie-rot-gruen-eine-vergewaltigungsepidemie-verschwinden-laesst-32649

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Schäuble sieht nur begrenzten Spielraum für Steuersenkungen – Steigende Löhne und Renten „kommen den Menschen zugute“

Epoch Times11. March 2017 Aktualisiert: 11. März 2017 12:51

„Die Bürger werden am meisten dadurch entlastet, dass wir eine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung haben und die Arbeitsplätze sicher sind“ – nicht durch Steuersenkung, meint Bundesfinanzminister Schäuble. „Die Löhne steigen, die Renten ebenso, das kommt den Menschen zugute.“
Die 20 Millionen Rentner in Deutschland müssen sich mit leichten Zuwächsen ihrer Rente begnügen. Foto: Sebastian Willnow/dpa

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Forderungen nach deutlichen Steuersenkungen nach der Bundestagswahl erneut eine Absage erteilt.

Er sehe einen Spielraum für Steuerentlastungen in einer Größenordnung von 15 Milliarden Euro, bekräftigte Schäuble in den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (Samstagausgabe).

Mehr gehe nicht, wenn gleichzeitig am Ziel einer nachhaltigen Haushaltspolitik ohne neue Schulden sowie an deutlich höheren Ausgaben für die innere und äußere Sicherheit, Investitionen in die Infrastruktur, für die Flüchtlingspolitik sowie für die Forschung festgehalten werde.

Damit stellt sich Schäuble abermals auch gegen Forderungen aus seiner eigenen Partei sowie der CSU. „Die Bürger werden am meisten dadurch entlastet, dass wir eine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung haben und die Arbeitsplätze sicher sind“, sagte Schäuble. „Die Löhne steigen, die Renten ebenso, das kommt den Menschen zugute.“ (afp)

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Journalist packt aus: So verhinderte Merkel die Grenzschließung!

Düsseldorf Hauptbahnhof Anschlag

Die Regierungs-Schlepper, blieben bislang straffrei. (Foto: By Werner Faymann (Europäischer Rat 2008 in Brüssel) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)%5D, via Wikimedia Commons)

Nach diesem Geständnis eines Top-Journalisten ist alles klar: Merkel hat willentlich die Grenzschließung 2015 verhindert. Sie ist damit für Terror, Ethno-Krieg und die Schändung Europas verantwortlich zu machen.

Kommentar von Florian Meyer

Robin Alexander veröffentlicht dieser Tage ein brisantes Buch, in welchem er detailliert über die Ereignisse im Jahr 2015 – dem Jahr des Asyl-Tsunamis – berichtet. Er muss es wissen: Als journalistischer Vertrauter begleitet er Angela Merkel im Auftrag der „Springer-Gruppe“ bei ihren Reisen und berichtet aus dem Kanzleramt.

Merkel wollte unschöne Bilder an der Grenze vermeiden

Die Zeitung „Die Welt“, für die Alexander schreibt, gibt vorab Auszüge aus seinem Buch bekannt. Unter anderem heißt es bei der „Welt“ zum Motiv, warum Merkel die Grenzschließung verweigert hatte:

„Die Kanzlerin traf keine Entscheidung, sondern verlangte von ihrem Minister Zusagen, dass die Grenzschließung vor Gerichten Bestand haben würde und es außerdem keine öffentlich schwer vermittelbaren Bilder vom Einsatz der Bundeswehr gegen Flüchtlinge gebe.“

Merkel nahm damit die negativen Folgen für das deutsche Volk bewusst in Kauf. Das in Folge eintretende Chaos, die Terroranschläge und der unbändige Anstieg der Kriminalität in Deutschland sind der Globalisten-Elite auch besser schmackhaft zu machen. Denn am Untergang Deutschlands und Europas ergötzen sich diese Herren seit jeher.

Zauberwort „Asyl“

Tatsächlich beriet die Politik über die Schließung der Grenzen. Und auch die Sicherheitskräfte und die Polizei hätten für eine Grenz-Schließung plädiert. Aber Merkel wollte das nicht. Sie entschied sich für eine Mega-Show, indem sie Alibi-Grenzkontrollen anordnete, aber in Wirklichkeit jeden Invasoren mit dem Zauberwort „Asyl“ ins Haus ließ:

„Zwar sollte es eine Kontrolle geben – aber eine, bei der jeder, der Asyl sagte, hereingelassen wurde, egal ob er aus einem sicheren Drittstaat oder einem sicheren Herkunftsland kam.“

Merkel hat Blut an den Händen!

Und ja – ohne Umschweife: Merkel hat Blut an den Händen. Wer, wenn nicht Angela Merkel, trägt direkte Schuld an der katastrophalen Destabilisierung Europas. Als Folge dieses offenen Rechtsbruchs, denn das Gesetz hätte die Kontrolle an der Grenze verlangt, stieg die Kriminalität sprunghaft an und der Terror wäre nie in diesem Ausmaß nach Europa gekommen. Die aktuellen Kriminalitäts-Statistiken sprechen, auch wenn sie oft schön umschrieben sind, eine klare Sprache.

Unsere Hauptstädte entwickeln sich zum Eldorado für kriminelle Einwanderer aus der ganzen Welt und Frauen sind in West-Europas Städten Freiwild. Alleine in Wien stiegen die Sex-Attacken in einem Jahr um 55%, das bedeutet, dass im Schnitt mehrere Sex-Angriffe auf heimische Frauen pro Tag in Österreich stattfinden. Es wird der Tag kommen, wo sich Merkel und ihre Führungsriege für dieses Verbrechen am eigenen Volk verantworten wird müssen. Und jene Medien, die ihr Schützenhilfe bei diesem Frontalangriff gegeben haben, werden sich – zumindest – als Beitragstäter rechtfertigen müssen.

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Österreicher berichtet von Axt-Anschlag in Düsseldorf

Düsseldorf Hauptbahnhof Anschlag
Bild: privat

Während sich Mainstream-Medien zum gestrigen Anschlag in Düsseldorf äußerst bedeckt halten und nur sehr zaghaft Informationen preisgeben – ist es Info-DIREKT noch in der Nacht gelungen, mit jenem jungen Österreicher Kontakt aufzunehmen, der sich während des Anschlags am Düsseldorfer Bahnhof befunden hat und das Geschehen direkt miterlebte. Für Info-DIREKT hat er seine Erlebnisse kurz zusammengefasst.

SEK in Düsseldorf
SEK-Einsatz nach Axt-Anschlag in Düsseldorf

Interessant dabei ist, dass seine Schilderungen den Medien- und Polizeiberichten in zahlreichen Punkten widersprechen. Wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit verkündete die Polizei noch in der Nacht, dass es sich bei dem Täter um eine Person mit psychischen Problemen handeln würde und ein terroristischer Hintergrund auszuschließen sei. Wie man das in der Hitze des Gefechtes so schnell feststellen kann, bleibt fraglich. Dieses Vorgehen der Polizei erinnert sehr stark an den Axt-Terroranschlag von Würzburg und die „Amokfahrt in Graz“. Auch bei diesen Taten wurde jeglicher islamischer und terroristischer Hintergrund geleugnet.

Bemerkenswert ist auch, dass unser Zeuge von Afrikanern berichtet, die mit „Macheten und Äxten“ auf Jugendliche einschlugen, die Polizei jedoch verkündet, dass sie einen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, der im Wuppertal wohne, festgenommen hat, welcher mit einer Axt wahllos auf Passanten einschlug und dabei sieben Personen teilweise schwer verletzte.

Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:

„Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nightjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM, um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis 7. Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte, was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen. Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage: „Verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen“. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden, was los sei.

Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… ich sah aber im selben Moment, wie sie drei Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen. Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah, wie drei Afrikaner mit Macheten und Äxten auf Kinder und Jugendliche einschlugen. Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.

Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren. Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte, die man hörte. Plötzlich die Info, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“

Bildschirmfoto von orf.at (10.03.2017, 8:45 Uhr)

Ob man nun eher den subjektiven Schilderungen eines aufgeregten Zeugen oder den beschwichtigenden Polizei- und Medienberichten Glauben schenkt, bleibt jedem Leser selbst überlassen. Spannend ist, wie der ORF über den Anschlag in Düsseldorf berichtet: nämlich gar nicht. Im Ö1 Morgenjournal um 6 und um 7 Uhr war kein Wort davon zu hören. Auch auf der ORF-Startseite findet man dazu nichts (siehe Bildschirmfoto). Vermutlich hat für ORF-Chef Alexander Wrabetz ein Anschlag bei dem sieben Passanten in einem öffentlichen Gebäude mit einer Axt teilweise schwer verletzt wurden nur regionale Bedeutung.

UNO wirft Türkei „massive Zerstörungen, Tötungen und zahlreiche andere schwere Menschenrechtsverletzungen“ im Kurdengebiet vor

UN-Hochkommissariat für Menschenrechte sprach heute von 355.000 bis 500.000 Vertriebenen und 2000 getöteten Menschen durch türkische Sicherheitskräfte zwischen Juli 2015 und Dezember 2016 im Kurdengebiet.
Türkische Kurden feiern das Kurdische Neujahr. Foto: Carl Court/Getty Images

Die UNO hat der Türkei schwere Menschenrechtsverletzungen bei ihrem Vorgehen gegen militante Kurden im Südosten des Landes vorgeworfen. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte sprach am Freitag von „massiven Zerstörungen, Tötungen und zahlreichen anderen schweren Menschenrechtsverletzungen“ durch türkische Sicherheitskräfte zwischen Juli 2015 und Dezember 2016. Im Sommer 2015 war eine vereinbarte Waffenruhe in der Region zerbrochen.

Das Hochkommissariat sprach von 355.000 bis 500.000 Vertriebenen aus der Region in dem Zeitraum. Bei dem Einsatz der Regierungskräfte wurden rund 2000 Menschen getötet, unter ihnen 800 Angehörige der Sicherheitskräfte und 1200 Zivilisten, wie die UNO in ihrem ersten Bericht zu dem Konflikt weiter ausführte.

Da dem Hochkommissariat von der Türkei nach UN-Angaben nicht erlaubt wurde, Vertreter in die Region zu schicken, erstellte es den Bericht auf der Basis von Satellitenaufnahmen zerstörter Ortschaften, Interviews von Opfern und Augenzeugen sowie Angaben von Nichtregierungsorganisationen.

Der Südosten der Türkei wird seit dem Scheitern der Waffenruhe regelmäßig von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kämpfern der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und türkischen Sicherheitskräften erschüttert. (afp)

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