Baschar al-Assad: „Ohne unsere Einladung sind alle ausländischen Truppen in Syrien Invasoren“

Was will Amerika und andere Länder in Syrien? Sie haben keine Genehmigung von der dortigen legitimen Regierung, das Land beliebig zu bombardieren. Nach internationalem Recht ist das Vorgehen des Westens und seinen Verbündeten in Syrien illegal.
Syrien Präsident Baschar al-Assad Foto: JOSEPH EID/AFP/Getty Images

Mit deutlichen Worten äußert sich der syrische Staatschef Baschar al-Assad über die ausländischen Mächte, die in Syrien militärisch intervenieren. In einem Interview mit dem Fernsehsender Phoenix Hong Kong Channel bezeichnete der Staatschef Russland als die einzige ernsthafte Kraft, die effizient gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auf syrischem Boden kämpft, berichtet RT.

Russland ist das einzige Land, dass von Syrien gebeten wurde, im Kampf gegen die Dschihadisten militärisch einzugreifen. Die von den USA geführte Militärkoalition hingegen handelt im Syrien-Konflikt gegen internationales Recht.

Deshalb zweifelt Assad daran, dass die USA mit ihrem militärischem Engagement zum Frieden in Syrien beitragen kann. Es bestehe auch kein offizieller Kontakt zur neuen US-Administration und somit auch keine Kooperation im Kampf gegen den IS, kritisiert der Staatschef.

In Syrien herrscht eine legitime Regierung unter Baschar al-Assad, doch Dutzende Länder bombardieren das Land ohne dessen Genehmigung.

Auch die Verlegung der US-Truppen nach Manbidsch – die vor Kurzem stattgefunden hat – sei von der syrischen Regierung nicht genehmigt worden. Assad betont, dass „alle beliebigen ausländischen Truppen, die in Syrien ohne unsere Einladung oder Genehmigung eintreffen, Invasoren“ seien. Dies wäre unabhängig davon, „ob sie aus den USA, der Türkei oder irgendwo sonst herkommen“, stellte der syrische Staatschef fest.

Zudem kritisierte der Präsident die weltweiten militärischen Interventionen der USA – diese seien bislang alle gescheitert: „Was wollen sie tun? Gegen den IS kämpfen? Die Amerikaner haben fast alle Kriege verloren. Sie sind in keinem der Orte, an den sie ihre Truppen geschickt haben, auf einen grünen Zweig gekommen. Sie haben nur Probleme geschaffen. Es gelingt ihnen zwar sehr gut, Probleme zu schaffen und etwas zu zerstören. Aber sie können keine Lösungen finden“, so Assad.

Anne Will Show: Türkischer Minister spricht plötzlich auf Deutsch – Rührt Erdogan-Wahltrommeln im ARD-Programm

Von 14. March 2017 Aktualisiert: 14. März 2017 11:53

Die ARD-Talk-Show „Anne Will“ von Sonntag geriet bei Zuschauern in die Kritik, als Sendung im Öffentlich-Rechtlichen eine Wahl-Plattform für Erdogans Präsidialherrschaft zu sein.

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Nach abgesagten Auftritten türkischer Minister in Deutschland und Niederlanden, war der türkische Jugend- und Sportminister Akif Çağatay Kılıç (40, AKP) am Sonntag in der ARD-Talkshow „Anne Will“ zu Gast. Kılıç nutzte die Möglichkeit die Werbetrommel für die Präsidialherrschaft Erdogans zu rühren.

Zuschauer verwunderte es, dass ausgerechnet ein öffentlich-rechtlicher Sender einem türkischen Minister die Möglichkeit bot, für das viel kritisierte Verfassungsreferendum der Türkei am 16. April zu werben. Dies berichtete „Focus-Online“.

Kılıç schockierte die Zuschauer anfangs, als er plötzlich in die deutsche Sprache verfällt. Etwas, das nicht abgesprochen gewesen sein soll, so ARD gegenüber „Focus-Online“. Kılıç gelang es zudem, innerhalb der Sendung immer wieder das Ruder an sich zu reißen und sich bei wichtigen Aussagen auf Türkisch direkt an türkische Zuschauer zu wenden.

Eigentlich war es geplant gemeinsam zu erörtern, wie Deutschland und die Türkei ein Weg aus der aktuellen Krise finden können. Doch endete das Gespräch in einer Verteidigung der Verfassungsreform Erdogans.

Kılıç gelang es mehrfach, Erdogans Politik zu rechtfertigen

So konnte der Minister auch die Vorwürfe gegen die deutsche Regierung wiederholen, die der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nach dem Auftrittsverbot einiger deutscher Kommunen für türkische Minister ausgesprochen hatte. Kılıç nutzte außerdem viele Gelegenheiten, um die europaweit heftig kritisierte Politik von Erdogan zu rechtfertigen. Zudem sagte Kılıç mehrmals, dass die Presse in Westeuropa nicht frei sei. Am Ende der Talk-Show gelang es ihm sogar, das Schlusswort zu ergreifen.

ARD zur Gastrolle von Kılıç: Kein „Wahlkampfauftritt“

Ein Sprecher der ARD erklärte gegenüber Focus: Herr Kılıç habe sich während der Sendung spontan dazu entschieden, das Gespräch teilweise in deutscher Sprache zu führen. Vor der Sendung sei mit der türkischen Regierung abgesprochen gewesen, Herr Kılıç spreche auf türkisch.

Minister Kılıç und Minister Altmaier – der zweite Gast der Sendung – hätten in der Sache ein kontroverses, aber respektvolles Gespräch geführt, so der Sender gegenüber „Focus-Online“. Damit unterscheide sich die Sendung allein der Form nach „grundsätzlich von einem Wahlkampfauftritt“.

http://www.epochtimes.de

Das Biest der Tyrannei zeigt sein Gesicht! UNITEDWESTRIKE Radio-Marathon 11.03.2017

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Abb.: Collage aus Internetbild und Wake News

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Sendungs-Videos:

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=700ecd54f

https://www.youtube.com/watch?v=xl-BNnprZGM

Heute widmen wir uns dem Thema der Verfolgung Andersdenkender, die derzeit überall stattfindet, vor allem in Europa, im Bund, die inzwischen klare tyrannische Formen angenommen hat.

So wurden und werden derzeit – vor allem auf dem Gebiet des Bund (alias Bundesrepublik Deutschland) – System-kritische Menschen drangsaliert und festgenommen, es laufen Diffamierungskampagnen…

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Patriotische Mitte Europa: Der Widerstand ist erwacht

Kooperationsnetzwerk für Patrioten

Die patriotische Bewegung hat sich im Gesamten nachhaltig positiv verändert. Von der konstruktiven Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Themen bis hin zum zielorientierten, modernen Aktivismus stimmt fast alles. Nur eine „Schwäche“ aus alten Tagen existiert weiterhin und verhindert bisweilen den ganz großen Erfolg: Sie findet keine Antwort auf sogenannte V-Leute, welche die Bewegung immer wieder unterwandern zwecks massiver Spaltung.

Joachim Sondern

Während die Identitäre Bewegung mittels dezentraler Strukturen sowie klarer Regeln ein wirksames Mittel dagegen gefunden hat, stehen rechtskonservative Parteien anscheinend hilflos am „Wegesrand“. Bestes Beispiel dürfte der aktuelle, intern provozierte Streitfall der AfD, Petry gegen Höcke, sein. Komischerweise durchlebten die Republikaner auf der Höhe ihrer Laufbahn ähnliche Szenarien, ebenso andere kritische Parteien, welche mittlerweile nahezu bedeutungslos geworden sind.

Mitnichten verwunderlich, denn „Machtbesessenheit“ sowie die Gier nach einer entsprechenden Position im Parteigefüge wächst bekanntlich, bevor erste konstante Erfolge erzielt wurden. Mithilfe verschiedener willfähriger Medienanstalten schürt man dann schnell Misstrauen innerhalb neuer Parteien. Statt gleich ängstlich einzubrechen, Systemmedien zuzustimmen, hätte Petry Höcke stärken, Geschlossenheit präsentieren müssen. Sie dachte jedoch, dass sie mehr gemilderte Wähler dadurch gewinnt, ihre eigene Macht festigt, doch jetzt baut die AfD ab.

Einigkeit für unser Land – PME, ein Kooperationsnetzwerk

Einigkeit muss her. Keine leichte Aufgabe. Die „Patriotische Mitte Europa“ möchte den Anfang machen, Harmonie herstellen zwischen sämtlichen patriotischen Kräften des gewaltlosen Widerstands.

Von Onlineschulungen via Webinar, einem eigenen Werbenetzwerk für patriotische Seiten, Seminaren europaweit bis hin zu interessanten Freizeit- bzw. Protestveranstaltungen kann sich PME alles vorstellen. Es kommt darauf an, wie viele aktiv denkende Menschen ihre Fähigkeiten mit einbringen, ohne große Worte. Dabei geht es PME keinesfalls darum, tausendfach bekannte Themen erneut aufzugreifen, nein, wir wollen das patriotische Angebot ergänzen, Lücken ausfüllen. Kooperationsseminare sowie -schulungen stärken alle Bewegungen von innen heraus. Ob BDP, Identitäre Bewegung oder diverse weitere Gruppierungen: PME will dazu beitragen, Grabenkämpfe untereinander bereits im Ansatz zu verhindern. Zwecks leichterer Startkoordinierung haben wir bei Facebook sowie dem russischen Sozialnetzwerk VK entsprechende PME-Seiten eingerichtet. Dort werden alle wesentlichen Infos mitgeteilt, Neuigkeiten bekannt gegeben.

https://buergerstimme.com/

USA: Barack Obama und seine „Schattenregierung“ – Was plant der ehemalige US-Präsident?

13. März 2017

Barack Obama - Bildquelle: Wikipedia / Official White House Photo by Pete Souza

 

Barack Obama – Bildquelle: Wikipedia / Official White House Photo by Pete Souza

Eigentlich hört und liest man von einem ehemaligen US-Präsidenten nach seiner Amtszeit so gut wie nichts mehr. Außer vielleicht, dass er irgendwo, irgendwelche massiv überteuerten Reden hält. Barack Obama scheint hier anders zu „ticken“ oder seine im Hintergrund agierenden Strippenzieher haben noch eine Verwendung für ihn. Anders kann man das Verhalten des Ex-Präsidenten eigentlich nicht deuten.

Während andere ehemalige Präsidenten sich auf das Schreiben ihrer Biographien und Memoiren konzentrierten, will Obama im politischen Spiel weiter mitmischen.

Nur wenige Straßenzüge vom Weißen Haus entfernt, hat er eine – ich sag es mal so – „Denkfabrik“ eröffnet, in der auch seine engste Vertraute, Valerie Jarrett mit „eingezogen“ ist.

Noch gilt es zu rätseln, was der Ex-Präsident, der bislang als einziger in seiner gesamten Amtszeit Krieg geführt hat, damit bezweckt. Aber Obama 2.0 nimmt langsam Formen an und manch einer bezeichnet das Ganze gar als „Schattenregierung“:

Ein Kongressabgeordneter aus Pennsylvania hat den ehemaligen Präsidenten Barack Obama beschuldigt, in Washington allein [deswegen] zu bleiben, um eine „Schattenregierung“ zu führen, und um die GOP-Agenda zu untergraben.

Der US-Republikaner Mike Kelly machte diese Behauptung gegenüber Republikanern bei einer Rede am Samstag nördlich von Pittsburgh.

Ein Videoclip, der auf YouTube gepostet wurde, zeigt Kelly, wie er sagt, dass Obama in Washington „nur für einen Zweck geblieben ist […] um die Schattenregierung anzuführen, die die neue Agenda völlig verärgern wird.“

(A Pennsylvania congressman has accused former President Barack Obama of staying in Washington solely to run a „shadow government“ to undermine the GOP agenda.

U.S. Rep. Mike Kelly made the claim to fellow Republicans at an event Saturday north of Pittsburgh.

A video clip posted to YouTube shows Kelly saying that Obama remained in Washington for „one purpose only […] to run the shadow government that is going to totally upset the new agenda.“)

Andere sehen das ähnlich und äußern sich entsprechend auch in Interviews:Sollten diese Kritiker Obamas recht haben, dann ist das nicht der übliche Politablauf, den man eigentlich „gewöhnt“ ist. Auch zeige(t)en die Proteste gegen Trump und seine Administration, dass man Willens ist per Divide et Impera wieder einmal die Massen gegeneinander aufzuhetzen. Und ich persönlich glaube, dass wir hier noch nicht das „Maximum“ gesehen haben.Natürlich wird Obama nicht aus Eigenantrieb so agieren. Vielmehr wird er – wie in seiner gesamten Amtszeit – die Befehle von anderen nur ausführen. Er mag aufgrund seines Charismas und seiner Vita ein guter Spendeneintreiber sein. Er mag vielleicht sogar ganz gut darin sein, politische Aktivitäten zu organisieren. Aber die verfolgte Agenda wird definitiv nicht von ihm, sondern von anderen mit ganz tiefen Taschen bestimmt.

Sollte es wirklich so etwas wie den Versuch eines Aufbaus einer Schattenregierung in den USA geben (und scheinbar gibt es gerade sogar den Versuch mehrere solcher Gruppierungen: Obama, CIA, usw.), dann dürfte die von Obama am „finanziellen Tropf“ von George Soros hängen. Denn Soros und Obama waren schon während der Amtszeit des 44. Präsidenten, Förderer und Erfüllungsgehilfe.

Denn man benötigt schon ein „bisschen Einfluss“, wenn man einen bis dahin völlig unbekannten Senator eine der wichtigsten Reden auf dem 2004er DNC ermöglichen kann, der plötzlich vier Jahre später im Weißen Haus sitzt. Und man benötigt diesen Einfluss (und die finanziellen Mittel) auch, wenn man Occupy Wall Street, Black Live Matters, die Woman Marches, usw. usf. dazu aufbaut und benutzt um mittels dieser „Astroturf“-Bewegungen einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.

Die Gefahr eines „US-amerikanischen Frühlings“ steigt immer mehr an. Eine kontrollierte und gesteuerte Opposition, die Unruhen provoziert, die man dann wiederum zur Delegitimierung der Trump-Administration nutzen kann und wird.

Was beim „Arabischen Frühling“ funktioniert hat, dürfte auch in den USA selbst funktionieren. Was in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion geklappt hat, dürfte auch in den USA selbst klappen. Die USA bewegen sich auf eine Phase eines „Kalten Bürgerkrieges“ zu, der durchaus in massiver Gewalt ausarten kann. In der Einführung des Kriegsrechts und damit in die Dinge, die ich seit längerem anspreche.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um einen reinen Zufall handelt, während gleichzeitig unser bekanntes Wirtschaftssystem immer mehr „Funktionsrisse“ zeigt, dürfte äußerst gering sein (Stichwort Cloward-Piven-Strategie).

Quellen:
Bringing Chaos to America: Obama “Running A Shadow Government” From Washington DC
GOP REP: OBAMA STAYED IN CAPITAL TO RUN ‚SHADOW GOVERNMENT‘
Mike Kelly on Obama shadow Goverment
Paul Sperry: Obama Has Trained Tens of Thousands of Leftist Organizers at Alinsky Camps

 

Washington D.C.: Demonstration gegen Menschenhandel und Kinder-Sex-Sklaverei

Zu einem Protestmarsch gegen Menschenhandel mit Kindern und Sex-Sklaverei ruft die Organisation „Stand Up For The Children“ am 18. März in Washington D.C. auf.
Moroccans gather during a demonstration against child sexual abuse in Casablanca on May 5, 2013, after a harrowing assault last month left a nine-year-old girl near-dead. Last month the child Wiam was found unconscious in a pool of blood by her 6-year-old brother after a neighbour in a village of the Sidi Kacem region in northwest Morocco sexually abused her and beat her up, media reports said. AFP PHOTOS/FADEL SENNA        (Photo credit should read FADEL SENNA/AFP/Getty Images)

Am 18. März wird in Washington D.C. ein Demonstration gegen Menschenhandel stattfinden. Sie wird von „Stand Up For The Children“ durchgeführt – eine Organisation, die sich für die Bestrafung von Pädophilen, Sexualstraftätern und Sex-Abhängigen einsetzt.

„One Million lost Children“, (1 Millionen verlorene Kinder) soll das Motto der Aktion lauten. Erik Gallant, einer der Organisatoren, sprach mit Victurus Libertas (VL). Das Interview wurde auf dem Videokanal von VL gepostet.

„Wir fordern Gerechtigkeit und Ermittlungen im Zusammenhang mit solchen Leuten, die durch WikiLeaks aufgeflogen sind, sagt Gallant. Die EPOCH TIMES berichtete. Sie seien möglicherweise in Menschenhandel und Handel mit Kindern als Sex-Sklaven verwickelt. Es sei ein riesiges Problem, wenn Untersuchungen gegen solche Leute in der Presse diskreditiert werden, wie zum Beispiel in der Washington Post, so Galant.

Unterstützung für Medien und Unternehmen, die sich des Themas annehm

Die Presse lässt Fragen unbeantwortet oder fragt nicht, was erfragt werden muss, so Galant weiter. Wir wollen Unterstützung für jene in den Medien oder den Unternehmen zeigen, die sich dieses Themas annehmen wollen und Licht in dieses Thema bringen wollen. Man sei sehr besorgt, denn es ginge um unschuldige Kinder die schikaniert und gefoltert werden, sagt Galant.

Hier das Interview auf Englisch (automatische Untertitel verfügbar)

https://youtu.be/vSFPj514KKk

Deutsche Untertitel für YouTube-Player:

Für das Anzeigen der Untertitel und das automatische Übersetzen in die deutsche Sprache aktivieren Sie 1. die Untertitel per Klick auf das Untertitel-Symbol. Danach wählen Sie 2. unter Einstellungen das Menü “Untertitel” dann “Automatisch übersetzen” und nun die Sprache “Deutsch” aus.

http://www.epochtimes.de

Linguistik-Professor über Zwang zur Genderneutralität: „Typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokratien“

Studierende, GärtnerInnen, Geflüchtete – Grammatische Kunstformen zu verordnen, um eine Genderneutralität zu erzwingen, sei typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokraten. Zu diesem Schluss kommt der Potsdamer Linguist Peter Eisenberg, in Folge seiner Kritik an den frei erfundenen femininen Personenbezeichnungen.
A woman with the female gender pictogram made up on her face attends a demonstration as part of the 40th International Women's Day on March 8, 2017 in Marseille.  / AFP PHOTO / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT        (Photo credit should read ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/AFP/Getty Images)

Eine Studie über die Auswirkungen einer geschlechtergerechteren Sprache hat gezeigt, wie wichtig die Erwähnung der weiblichen Personengruppe ist.  Befragt wurden SPD-Mitglieder, wen sie sich für das Amt des Bundeskanzlers vorstellen könnten. Die Gruppe, die nur nach einem potenziellen Bundeskanzler befragt wurde, nannte auch nur Männer. Die Gruppe, die nach einem potenziellen Bundeskanzler oder einer Kanzlerin befragt wurde, nannte Männer und Frauen.

In einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ geht Linguist Professor Peter Eisenberg von der Universität Potsdam unter anderem auf die Frage ein, wie sich die Existenz der weiblichen Form in unserer Sprache elegant verankern lässt.

Eisenbergs Meinung nach, gibt es dabei zwei Strategien: Entweder man vermeidet das grammatische Geschlecht im Allgemeinen (Anm. der Red. – so wie es auch im Englischen üblich ist), oder man verwendet Formen, die Frauen besonders thematisieren, wie „der Professor“ – „die Professorin“.

Nun gäbe es aber Nomen, die sich nicht in die weibliche Form umwandeln ließen, wie zum Beispiel „der Flüchtling“ oder „der Säugling“. Ein Flüchtling sei kein Geflüchteter und ein Säugling sei auch kein Gesäugter. Bei einem Fahrer spreche man heute dauernd von Fahrenden. Aber geht das? „Der Fahrende von Willy Brandt war nicht immer nüchtern.“ Da sehen Sie das ganz deutlich, dass es nicht dasselbe ist. Die Formen könne man so nicht abändern, das sei Sprachmanipulation, die so nicht hingenommen werden kann, meint der Professor, und weiter:

„Jemand, der sich erdreistet, in einer der größten Sprachen Europas Formen einzuführen, die es nicht gibt und sie dann zu verordnen, der hat doch irgendwie ein schräges Verhältnis zur Demokratie. Das sind Leute, die sind gewählt worden, um den Willen ihrer Wähler zu verwirklichen. Und was machen sie als Erstes: Sie wollen die erziehen.“

Laut Eisenberg hat niemand das Recht, in eine Sprache einzugreifen. Das wiederum habe aber nichts damit zu tun, dass man Frauen nicht sichtbar machen wolle.

Und wie verhalte es sich mit „Bäckerin“ oder „Ärztin“? Diese Redeweise sei grammatikalisch völlig in Ordnung. Bei dem Wort Bäcker zum Beispiel sei ja das Handwerk gemeint und nicht die Mitglieder des Handwerks, das Wort Bäcker sei von seiner Beziehung her neutral. Dass man mit der „Bäckerin“ die Frau besonders sichtbar mache, dagegen habe der Professor nichts.

Anders verhalte es sich aber mit den Formen, die diese Binnen-I aufweisen, wie „GärtnerInnen“. So eine Form gäbe es überhaupt nicht, sondern sei frei erfunden worden. Hier gäbe es schon eine problematische Entwicklung. Aber es gebe heute nicht nur das große I, sondern auch den Schrägstrich, den Unterstrich und vor allem „das unsägliche Gender-Sternchen, das in den Berliner Bezirken teilweise obligatorisch gemacht werden soll“.

Laut Eisenberg schmeiße man solche Texte gleich in den Papierkorb. Und er geht sogar noch weiter: „Da muss man rechtlich gegen vorgehen, meiner Meinung nach kann man das auch.“ Solche Eingriffe in die Sprache seien „typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokratien“.

Aber wie könne man denn nun die Frauen sichtbar machen, ohne die Sprache zu schänden?

Man spreche entweder ganz personenunabhängig, oder mache sich die Mühe, die Personen zu benennen, wie „weibliche Studenten“. „Studenten und Studentinnen“ zu sagen,  sei noch akzeptabel, da es sich immerhin noch innerhalb der deutschen Grammatik bewege. Hierbei sei nichts „ungrammatisch oder frei erfunden oder autoritär verordnet – diese Form gibt es im Deutschen“. Es sei zwar ein bisschen umständlich, „aber wenn man etwas verändern will, dann ist es doch keine Zumutung, wenn man ein bisschen Aufwand dafür treibt.“

http://www.epochtimes.de

Sex-Attacken in Schwimmbädern und an Bushaltestelle

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
12. März 2017 – 15:06

Die Einzelfall-Dokumentation auf unzensuriert.at startet in ihr zweites Monat. Aus dem Februar (und dem letzten Jännerdrittel) haben wir mehr als 150 Taten dokumentiert, die ganz offensichtlich nicht von Einheimischen begangen wurden. Vielfach waren Menschen tatverdächtig, die erst ab 2015 im Zuge der ungezügelten Masseneinwanderung ins Land gekommen waren.

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus Februar 2017

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

Die Liste wird täglich aktualisiert und gibt es auch auf facebook.com/unzensuriert.einzelfall

12. März 2017

Vorarlberg: Multikriminelle Jugendbanden gehen mit Messer aufeinander los

Bei einem Streit zwischen vier Jugendlichen (12 und 14 Jahre alt) stach ein Zwölfjähriger seinem gleichaltrigen Kontrahenten mit einem Messer in die Hand, nachdem man vorher mit den Fäusten aufeinander losgegangen war. Laut Polizei ist es nicht das erste Mal, dass es zwischen den Jugendlichen aus Tschetschenien, Afghanistan, Ex-Jugoslawien und der Türkei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt… mehr

Wien: Afrikanischer Drogenhändler verletzte bei Kontrolle zwei Polizisten schwer – acht Festnahmen

Bei einer Anti-Drogen-Schwerpunktaktion des Landeskriminalamts Wien an diversen Wiener Brennpunkten kontrollierten Beamte in der Ziegelhofstraße im 22. Bezirk einen Drogenhändler, der gerade einer Frau Ware verkauft hatte. Der 27-Jährige aus Simbabwe, bei dem 100 Gramm Heroin und Kokain gefunden wurden, setzte sich dabei so heftig zur Wehr, dass zwei Polizisten schwer an den Händen verletzt wurden. Insgesamt wurden bei der Aktion acht mutmaßliche Drogenhändler festgenommen… mehr

Mettmann (NRW): 26-Jähriger von zwei südländischen Messerstechern überfallen, verletzt und beraubt
Am Sonntag gegen 2.30 Uhr befand sich der 26-Jährige auf den Weg nach Hause, als ihm drei männliche Personen entgegenkamen und ihn nach einer Zigarette fragten. Als das Opfer erklärte, keine Zigaretten dabei zu haben, zog eine der Personen ein Messer und verstärkte die Forderung…  mehr

Oldenburg (Niedersachsen): Wieder sexuelle Übergriffe in Schwimmbad – Täter mit „geistiger Beeinträchtigung“  
Letzte Woche kam es erneut zu einer sexuellen Belästigung an vier Mädchen im Alter von 13 bis 14 Jahren im Freizeitbad OLantis, nachdem erst Ende Februar dort fünf afghanische Männer eine 14-Jährige bedrängt und versucht hatten, ihre Bikinihose herunterzuziehen. Der Täter sei „der deutschen Sprache nicht mächtig“ und habe womöglich eine „geistige Beeinträchtigung“, heißt es im Polizeibericht… mehr

Schweinfurt (Bayern): Mädchen in Schwimmbad sexuell belästigt – Tatverdächtiger Afghane nach Vernehmung entlassen 
Erst beobachtete ein 35-Jähriger in einem Schwimmbad in Schweinfurt zwei Mädchen, dann berührte er die Zehnjährige auf einer Rutsche, teilten die Polizei Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mit. Doch die Mädchen reagierten prompt und bekamen Hilfe von der Bademeisterin… mehr

Chemnitz (Sachsen): Gleich zwei sexuelle Übergriffe binnen kurzer Zeit – Täter: ein Tunesier und ein Afghane
Das erste Opfer war am Donnerstagabend eine 45-Jährige, sie wurde von einem Tunesier festgehalten und gegen ihren Willen geküsst. Der Täter wurde festgenommen. Schon einige Minuten später wurde an derselben Bushaltestelle eine 23-Jährige von einem Mann begrapscht. Der Afghane konnte ebenfalls von der Polizei gestellt werden… mehr

Innsbruck (Tirol): Afghane drohte Polizist mit Umbringen
Ein 25-jähriger Afghane hat Samstag früh in Innsbruck bei seiner vorläufigen Festnahme Polizisten mit dem Umbringen bedroht. Zuvor hatte er mit einer Glasflasche eine Fensterscheibe eines Lokals beschädigt… mehr

Junger Afghane nach unsittlichem verhalten aus Hallenbad verwiesen
Ein 18-jähriger Afghane hat sich in alkoholisiertem Zustand in einem Hallenbad in Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) in unsittlicher Weise den sich dort in der Nähe aufhaltenden Kindern gezeigt. Er musste, ebenso wie seine beiden Begleiter, von der Polizei aus dem Bad verwiesen werden… mehr

Nordhorn (Niedersachsen): Iraker stahl Pony von der Weide
Ein 29-jähriger Iraker aus Kaltenkirchen stahl am Samstagmittag ein weißes Pony, ein Halfter und einen Anbindestrick von einer Weide hinter dem Gut Brandlecht… mehr

Stuttgart (Baden-Württemberg): Syrer nach Massenschlägerei in Haft
Zwei rivalisierende Flüchtlings-Gruppen – insgesamt rund 30 Syrer und Iraker – sind am Freitag beim Stuttgarter Einkaufszentrum „Milaneo“ heftig aneinandergeraten. Dabei wurde auch ein Messer gezückt, fünf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt… mehr

Salzburg: Schlagkräftige Freundschaft unter afghanischen Asylwerbern
Am Samstag Abend schlug ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber in der Lokalbahn auf dem Weg nach Salzburg einem befreundeten 21-jährigen afghanischen Asylwerber aus Oberndorf mit der Faust mehrere Male ins Gesicht. Der Zugbegleiter konnte den Vorfall beobachten und verständigte die Polizei… mehr

11. März 2017

Regensburg (Bayern): Asylant wegen versuchten Mordes an Polizist vor Gericht
In Regensburg wurde am 20. Dezember 2015 ein damals 18-Jähriger Flüchtling aus Afghanistan von zwei Polizeibeamten angesprochen. Im Zuge der Kontrolle soll er  mit einem circa 1,2 Kilogramm schweren Stein sechs bis sieben Mal auf einer der Beamten eingeschlagen haben. Am Montag beginnt der Prozess. Vermutlich ist der Angeklagte wegen einer Psychose schuldunfähig… mehr

Bozen (Südtirol): Afghane nach Bluttat in Einkaufszentrum gefasst
Nach der Bluttat in der Europa-Gallerie in Bozen wurde der 26-jährige Aman Karimi aus Afghanistan in der Nacht auf Freitag von der Polizei gefasst.Der Mann hatte im Zentrum von Bozen am helllichten Tag einen weiteren Mann aus Afghanistan nach einem Streit mit einem Messer attackiert. Karimi ist Asylwerber… mehr

Stuttgart (Baden-Württemberg): Messerattacke nach Streit in Flüchtlingsunterkunft
Ein Streit zwischen Bewohnern einer Unterkunft für Asylbewerber ist am Freitagnachmittag zu einer Messerattacke eskaliert. Fünf Menschen seien dabei verletzt worden, zwei davon schwer, teilte die Polizei in der Nacht auf Samstag mit. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest. Die Polizei rückte mit zeitweise bis zu 15 Streifenwagen an, um die Situation zu klären… mehr

Auch in Luxemburg: Messerstechereien und Schlägereien in Flüchtlingsheimen
Was Luxemburgs Integrationsministerin Corinne Cahen gerne als heile Welt darstellt, fordert täglich Polizeieinsätze. Insbesondere Nord- und Schwarzafrikaner gehen oft mit Gegenständen aufeinander los. Verletzten sich. Beschädigen ihre Unterkunft. 358 Mal mussten Polizisten innerhalb des letzten Jahres ausrücken… mehr

Und so geht es beinahe endlos weiter:

einzelfall

Die verlassenen Städte des Nordpols!

Avatar von ewald1952Der Geist der Wahrheit ...

 

(Mit Informationen und Bilder von Obscura Atlas /
Fotografie Cretid Christopher Michel) snoopit24

Die verlassenen Städte des Nordpols – die Inseln Svalbard, in den Tiefen des arktischen Meer, hoch über Norwegen gibt es die Reste von Forschungsstationen und Städte, die in der Vergangenheit blühte!

Alte Baracken mit Doppelschleusen, war der Schutz der Eisbären, diese vergessenen Inseln, die etwa 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt sind.
Die Landschaft ist atemberaubend und das Leben , das in den meisten von ihnen vorhanden ist , sind arktische Füchse, Eisbären und Rentiere.

Während des 17. und 18. Jahrhunderts, Svalbard (Svalbard) wurden als Basis für den Walfang – Expeditionen verwendet. Seit dem frühen 20. Jahrhundert, die Hauptindustrie der Inseln war Kohle.
Heute ist es immer noch möglich , einen Teil dieser Geschichte in den verlassenen Minen , um Einblick rund um die größte Siedlung, die noch existiert, Longkgiarmpigen (Longyearbyen), mit 2.162 Menschen Bevölkerung.
Die Bewegung…

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