Monat: März 2017
Felix Baumgartner über Merkel und Juncker: „Dummheit und Arroganz haben einen Namen“
15. March 2017 Aktualisiert: 15. März 2017 16:43
In einem Facebook-Posting schießt der Extremsportler scharf gegen Europas Spitzen.

Felix BaumgartnerFoto: AFP/Getty Images
„DUMMHEIT & ARROGANZ haben einen Namen- ANGELA MERKEL & JEAN CLAUDE JUNCKER“, beginnt Felix Baumgartner sein Wut-Posting auf Facebook.
Der österreichische Spitzensportler holt auf Facebook immer mal wieder zu Schlägen gegen Europas Spitzenpolitiker aus.
Letztes Jahr warf er Merkel vor, „ihre fatale Flüchtlingspolitik zu kaschieren“ und dass sie „moralisch mehr als schizophren sei.“ Auch diesmal bekommt die Kanzlerin von dem Extremsportler wieder ihr fett weg, gemeinsam mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
„Beide haben der europäischen Union großen Schaden zugefügt und werden es auch weiterhin tun. Griechenland ist nicht zu retten und Experten sagen das seit Jahren voraus. Trotzdem werden auch in Zukunft wieder Steuergelder dafür verschwendet!“, schreibt er. Sein Wut-Appell endet mit der Forderung Griechenland aus der Euro-Zone zu entlassen. „Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben“, schreibt Baumgartner.
DUMMHEIT & ARROGANZ haben einen Namen-
ANGELA MERKEL & JEAN CLAUDE JUNCKER
Beide haben der europäischen Union grossen Schaden zugefügt und werden es auch weiterhin tun. Griechenland ist nicht zu retten und Experten sagen das seit Jahren voraus. Trotzdem werden auch in Zukunft wieder Steuergelder dafür verschwendet!
Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben und Griechenland endlich aus der Euro Zone entlassen werden!..

Spätestens zur Jahresmitte geht Griechenland erneut das Geld aus. Athen fordert von den EU-Steuerzahlern jetzt wieder Milliarden. Reformzusagen hat die Regierung von Alexis Tsipras nicht eingehalten. Jeder weiß, „Griechenland ist so nicht zu retten.“ Und dennoch: Athen wird auch diesmal unser Geld b…
tawa-news.com
Wählen gehen? Der Niedergang des Parteiensystems
Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt
Am 24. September 2017 finden in Deutschland die nächsten Bundestagswahlen statt. Andreas Popp legt in einer hochspannenden Diskussion mit Michael Vogt die unterschiedlichen „Typen“ der Machtinhaber dar. In einfachen Worten erläutert er ein immer komplizierter werdendes Politiksystem, welches offenbar kaum noch ethische und moralische Grenzen gegenüber den Bürgern zu kennen scheint. Das Volk ist verunsichert. Ein neuer Begriff wird hier vorgestellt: Vom Schranz ist die Rede, einem Politikertypus, der von einer schweren Krankheit betroffen zu sein scheint. Ein Wahlgang wird damit obsolet.
Viele Menschen im Land sind stark verunsichert, wen, oder, ob sie überhaupt wählen gehen sollen. Angesichts der ungebremsten Masseneinwanderung, angesichts zahlloser weiterer, unerklärbarer Entscheidungen der Machtinhaber stellt sich vielen immer deutlicher die Frage: Sind unsere Staatsvertreter wirklich auch Volksvertreter? Wem nützen sie wirklich? Treffen sie ihre oft einsamen Entscheidungen wirklich für die Menschen im Land, oder geht es ihnen in erster Linie um ihr eigenes Wohl?
Wer auf Besserung im Land hofft, zum Beispiel durch die Wahl einer anderen Partei, steht am Ende doch wieder fassungslos vor der Tatsache, dass es immer und überall diese Menschen gibt, die sich nehmen, was sie haben wollen, Macht ansammeln, Cliquen bilden und ihre Vorteile und Positionen ausbauen und befestigen. Auf diese Weise entstehen, in immer neuer Verkleidung, stets wieder die alten Strukturen, die zur Ausübung von Unterdrückung, Ausbeutung und Bevormundung dienen. Was früher die Feudalherren, und deren Verwalter und Geldeintreiber waren, sind heute die Parteien und die Behörden. Die Pfründe zu sichern steht heute offenbar an oberster Stelle, die Seilschaften in den Parteien leisten da Großes.
Aber auch die vielgerühmte Institution, die eigentlich die Stimme und Schwert des Volkes und dessen ehrlicher Berichterstatter sein sollte, die „freie Presse“, hat sich in diesen Seilschaften so gemütlich eingerichtet, dass die Grenzen zwischen den Partei- Schranzen und den Medienbossen vollkommen verschwommen sind. Die Parteien und die Medien haben sich den Staat auf dem Rücken der steuerzahlenden Bürger zur Beute gemacht. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel gegen das „Pack“ in der Gosse. Die Geschichtsbücher sind voll von Beispielen in Dekadenz untergehender Reiche.
(Mit diesem „überzeichneten“ Aufsatz zum „Schranz“ regt der Autor Josef A. Schmelzer zum Nachdenken an: www,wissensmanufaktur.net/media/pdf/Schranz.pdf)
Merkels Rechtsbruch: Eva Herman im Interview mit Wolfgang Bosbach (CDU)
Bitte hier weiterlesen:
Gastbeitrag: 1960, #CIA Memorandum on #Climate Control!
15. März 2017
Gastbeitrag von Enkidu Gilgamesh – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers vonhttp://www.konjunktion.infowiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als http://www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Enkidu Gilgamesh abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Enkidu Gilgamesh.
Vor dem Beginn der pseudoreligiösen Klimatologie schrieb die CIA ein Memorandum mit dem Titel „Climate Control“ (Klimakontrolle). Unter den Bedingungen der Nachkriegszeit und des bestehenden Kalten Krieges wurde die Entwicklung und Anwendung von Klimakontrollmethoden vorgeschlagen.
Das CIA-Papier zeigt nicht nur die Absicht der globalen Wasserausbeutung für Wüstenlandwirtschaft und Klimakontrolle zur Taeuschung der Massen über diese „geophysikalische Kriegsfuehrung„, sondern Klimakontrolle wird auch als Hauptgrund für die Entwicklung der Kernenergie genannt!
Gemäß diesem Memorandum werden Kernkraftwerke als Lieferanten der gigantischen Energiemenge vorgeschlagen, die zur Klimakontrolleerforderlich ist.
Definitiv ist die Klimakontrolle das Rückgrat des Bankster Perversen Imperiums der Täuschung (Englisch: Bankster Pervert Empire of Deception = BPED)!

Hier geht es weiter:
In 48 Stunden wird die Welt eine andere sein!
Rostock: Frau (28) will helfen und wird überfallen – Tat mit gesellschaftzersetzender Brisanz – Täterprofil südländisch
15. March 2017 Aktualisiert: 15. März 2017 14:57
Nicht nur, dass es sich hierbei um eine hinterhältige Form der Wegelagerei handelt, so sabotiert sie auch noch die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung und fügt damit dem gesellschaftlichen Zusammenleben großen Schaden zu. Dies musste auch eine Frau in Rostock erkennen, als sie einem offenbar hilflos am Straßenrand liegenden Mann helfen wollte.

Symbolbild: Leuchtturm in Rostock.Foto: Public Domain/EPT
Am Montagabend, 13. März 2017, gegen 21.30 Uhr war eine 28-jährige Frau in der Buswendeschleife am Rostocker Weidendamm im Stadtteil Toitenwinkel mit ihrem Fahrzeug unterwegs, als sie einen Mann am Straßenrand liegen sah.
Sie hielt ihr Auto an, um nach dem vermeintlich Verletzten zu sehen.
In diesem Moment kamen zwei Täter auf das Opfer zu und ergriffen sie von hinten.“
Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet, versuchten die Männer die Frau in ein Auto zu zerren, doch die 28-Jährige wehrte die Angreifer um sich schlagend erfolgreich ab. Laut „Bild“ soll die Frau vor Kurzem einen Selbstverteidigungskurs absolviert haben.
Letztendlich flüchteten die drei Ganoven in einem weißen Auto. Die 28-Jährige wurde auf dem Polizeirevier medizinisch untersucht. Nach ersten Erkenntnissen wurde sie körperlich nicht verletzt, so die „Ostsee-Zeitung“.
Täterprofil: südländisch
Die Kriminalpolizei Rostock hat sofortige Ermittlungen aufgenommen und noch am Tatort mehrere Spuren gesichert, die derzeit ausgewertet werden. Ebenso wurde ein Fährtenhund zur Sofortfahndung eingesetzt.
Nach Angaben der Geschädigten waren die Täter augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft.“
(Polizeibericht)
Auch gegenüber der „Bild“ wurde dieser Tatumstand bestätigt: „Nach Angaben des Opfers sahen die Täter südländisch aus und sprachen kein Deutsch“, sagte eine Polizeisprecherin. Dieser Tatumstand wurde in manchen Medien weggelassen.
Überfall mit Tiefenwirkung
Über das Motiv des Überfalls kann derzeit nur spekuliert werden, die Beamten schließen weder Sexualstraftat, noch Raubüberfall oder Entführung aus.
Das Dramatische an dieser Art Überfällen ist die gesellschaftzersetzende Langzeitwirkung, welche die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung untergräbt, Zivilcourage zerstört und die Menschen gleichgültig gegenüber Menschen in Not macht.
Ö-Außenminister Kurz gegen EU-Türkei-Beitrittsfiktion – „Es wird Zeit, dass Europa das Verhältnis zur Türkei klärt“
15. March 2017 Aktualisiert: 15. März 2017 14:26
Österreichs Außenminister Sebastian Kurz ist gegen einen Beitritt der Türkei zur EU. Vielmehr sieht er einen Nachbarschaftsvertrag als realistisch an. Das schreibt der ÖVP-Politiker in einem Positionspapier zum anstehenden österreichischen EU-Vorsitz in 2018.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz spricht zur Presse.Foto: Julien Warnand/dpa
Die Türkei soll laut dem österreichischen Außenminister Kurz (ÖVP) kein EU-Mitglied werden. Das Land solle zukünftig lediglich durch einen Nachbarschaftsvertrag mit der EU verbunden sein. Dies schlägt Kurz in einem Positionspapier der österreichischen Bundesregierung anlässlich des österreichischen EU-Vorsitzes im ersten Halbjahr 2018 vor, berichtet „OE24.at
Im Gegensatz zu den Beitrittskandidaten auf dem Westbalkan bewege sich die Türkei seit Jahren von der EU weg. „Es wird Zeit, dass Europa das Verhältnis zur Türkei klärt“, so Kurz. Nach dem gescheiterten Putschversuch seien die „Auswirkungen auf Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie dramatisch“, was den Prozess noch beschleunigt habe. Die Wahlkampfauftritte in EU-Mitgliedstaaten und damit im Zusammenhang stehenden Provokationen im Vorfeld des türkischen Verfassungsreferendums nennt Kurz inakzeptabel.
EU-Beitritt ist undenkbar
Wie Kurz konstatiert, sei der „Beitritt dieser Türkei zur EU“ daher „undenkbar“. Zugleich bliebe die Türkei aber ein bedeutender regionaler und wirtschaftlicher Akteur. Es bestünde dennoch, sowohl in der EU als auch in der Türkei, ein „Interesse an möglichst engen und konstruktiven Beziehungen auf Augenhöhe“ und auf allen Ebenen.
Statt an einer Beitrittsfiktion starr festzuhalten, sei ein Europäisch-Türkischer Nachbarschaftsvertrag ein realistischer Ansatz, meint der österreichische Minister. Eine Beitrittsoption, sowie die Personenfreizügigkeit im Rahmen des Binnenmarkts sollen jedoch nicht Bestandteil des Vertrags sein. Vielmehr soll eine moderne Zollunion die Basis des Vertrags bilden.
Nachbarschaftsvertrag auf Augenhöhe
Zudem seien Kooperationen in den Bereichen Aussen-und Sicherheitspolitik sowie Justiz und Inneres denkbar. Auch beim Thema Terrorismusbekämpfung werde an eine Zusammenarbeit gedacht.
Ein Vergleich dazu soll die Möglichkeit zum EU-Beitritt von Westbalkan-Länder wie Serbien und Mazedonien aufrechterhalten bleiben. „Sie ist und bleibt der wesentliche Ansporn für Reformen“, heißt es in dem von Kurz verfassten Papier. Wie wichtig die Stabilität und Sicherheit am Westbalkan für Zentral-Europa sind, habe gerade die Migrationskrise gezeigt.
Nach dem gescheiterten Putschversuch im Sommer 2016 in der Türkei und dem darauffolgenden Vorgehen Ankaras gegen Oppositionelle und Medien hatten der österreichische Aussenminister Sebastian Kurz (ÖVP) und der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) ein Aussetzen der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert.
Konstanz: Junger Schweizer (19) mit gezielten Messer-Stichen vor Shisha-Bar getötet – Täter offenbar Syrer – Polizei verschweigt Herkunft
Ein brutaler Mord erschüttert die Bodensee-Region. Ein 19-jähriger junger Mann aus der Schweiz wird in einer Konstanzer Shisha-Bar in einen Streit verwickelt. Auf dem Parkplatz sticht einer der Angreifer zu. Wenig später stirbt der 19-Jährige im Krankenhaus. Bei dem Täter soll es sich um einen Syrer gehandelt haben, was die Polizei weder dementiert noch bestätigt. Die tödlichen Stiche sollen gezielt gegen Herz und Halsschlagader des 19-Jährigen geführt worden sein.

Symbolbild: Zerbrochene Shisha-WasserpfeifeFoto: Public Domain
Die Ermittlungen der 50-köpfigen Sonderkommission der Kriminalpolizei Friedrichshafen konnte im Laufe des Sonntags mehrere junge Männer ermitteln, die im Verdacht stehen, an einer tödlichen Auseinandersetzung vor einer Konstanzer Shisha-Bar beteiligt gewesen zu sein. Vier mutmaßliche Tatverdächtige wurden festgenommen. Die jeweilige Rolle der Personen am Geschehen wird derzeit untersucht.
Ebenfalls am Sonntag wurde das 19-jährige Opfer obduziert. Das Ergebnis wird für den heutigen Montag erwartet.
Tötungsdelikt vor Shisha-Bar
In der Nacht auf Samstag, 11. März 2017 kam es gegen 1.30 Uhr auf dem Parkplatz vor der Shisha-Bar „Pasha of Dubai“ in der Fritz-Arnold-Straße im Industriegebiet von Konstanz zu einem tödlichen Streit.
Aus bisher unbekannten Gründen gerieten zwei Personengruppen in eine tätliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 19-jähriger Schweizer erstochen wurde, vermutlich mit einem Messer.
Während sich das Opfer noch selbstständig in die Bar begeben konnte, wo es dann zusammenbrach, flüchtete der Täter mit seinen Begleitern.“
„Trotz sofort eingeleiteter Rettungs- und Reanimationsmaßnahmen verstarb der 19-Jährige wenig später im Krankenhaus“, so Polizeisprecher Markus Sauter aus Konstanz.
Der Tathergang
Bei dem Opfer handelt es sich um einen jungen Mann aus der Schweiz, wohnhaft in Herblingen, Kanton Schaffhausen. Der 19-Jährige mit kosovarischen Wurzeln war mit seiner Freundin und Bekannten nach Konstanz, nahe der Schweizer Grenze, gefahren, um am Freitagabend miteinander Zeit in der Shisha-Bar zu verbringen.
Laut „20min.ch“ seien sechs Männer auf den 19-Jährigen losgegangen, einer von ihnen stach zu. Es ist von einem Augenzeugen die Rede, der aus nächster Nähe miterlebt habe und dies auch glaubhaft berichtete, dass die Stiche direkt ins Herz und in die Halsschlagader des 19-Jährigen abgegeben wurden, so der „Südkurier“. Das Opfer schleppte sich noch in die Shisha-Bar zurück, wo es nach Hilfe rufend zusammenbrach. Wenig später erlag er seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.
Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, soll sich unter den Verhafteten ein Syrer befinden. Das Umfeld des Opfers ist sich sicher, dass dieser zugestochen habe. Die Polizei dazu: „Wir können das im Moment weder bestätigen noch dementieren“, so Markus Sauter vom der Polizei Konstanz.
Kerzen und Blumen am Tatort
Neben den Blutflecken auf dem Parkplatz wurde eine kleine Gedenkstätte mit Blumen, Kerzen und Fotos errichtet. Freunde und Bekannte des Opfers nahmen hier am Sonntag Abschied.
Der 19-Jährige soll ein sehr ruhiger und fröhlicher Mensch gewesen sein, ein friedlicher Typ, so ein Mann zu „20min“. Er könne es sich nicht vorstellen, dass er den Streit angefangen habe. An jenem Abend soll der Junge mit seiner Freundin das erste Mal in dieser Konstanzer Shisha-Bar gewesen sein. „Er wollte nur Shisha rauchen“, so der Freund. Ein Cousin des Opfers sagte fassungslos:
Er suchte nie Stress, ging Ärger aus dem Weg. Er war ein anständiger Junge mit viel Respekt.“
(Cousin des Opfers)
Im Laufe des Samstags wurde dann auch der silberfarbene BMW mit dem SH-Kennzeichen von der Polizei abgeholt. Mit ihm war der 19-Jährige nach Konstanz gefahren.
Vier Tatverdächtige – Herkunft „geheim“
Zur Identität der Tatverdächtigen, ihrem Alter, dem Wohnort, der Herkunft, schweigt die Polizei eisern. Schon heißt es in den sozialen Netzwerken, dass unliebsame Fakten unterdrückt würden, so der „Südkurier“. Dem trete die Polizeisprecher Sauter entgegen: So lange nicht detailliert geklärt sei, wem was genau zur Last gelegt werde, verböten sich alle Hinweise auf die festgenommenen Personen, heißt es weiter.
In dieser Shisha-Bar in Konstanz begann der Streit, verlagerte sich auf den Parkplatz. Hierhin schleppte sich auch der schwer verletzte 19-Jährige zurück, bevor er zusammenbrach.
Tichy: „Shitstorm“ gegen Rainer Wendt nicht wegen seiner Nebeneinkünfte
13. March 2017 Aktualisiert: 14. März 2017 7:44
Mit schonungsloser Offenheit spricht Rainer Wendt Sicherheitsprobleme an. Dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft nun unter Beschuss geriet, hat hauptsächlich damit zu tun, meint „Tichyseinblick“.

Rainer WendtFoto: Ingo Wagner/Archiv/dpa
Rainer Wendt habe seit Jahren schonungslos auf die Sicherheitsprobleme in Deutschland hingewiesen, schreibt „Tichyseinblick“. Zuletzt in aller Eindringlichkeit vor der Konrad Adenauer Stiftung, wie EPOCH TIMES berichtete. Was denn wohl auch der Auslöser für den kampagnenartigen Shitstorm war.
Dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Probleme offener angesprochen hat als andere, dürfte ihm wenig Sympathien im rot-rot-grünen Spektrum eingebracht haben. Im Gegenteil schlage nun das „Willkommens-Imperium“ zurück, so „Tichyseinblick“.
Als Anlass, um gegen Wendt vorzugehen, bot sich eine, vom Arbeitgeber dem Land Nordrhein-Westfalen nicht genehmigte Nebentätigkeit als Aufsichtsrat. Als Beamter hätte er sich seine Nebentätigkeiten vom Land genehmigen lassen müssen. Diese Genehmigung nicht eingeholt zu haben, deute auf eine gewisse Hybris hin: „Mir kann keiner“, schreibt „Tichyseinblick“.
Viele freigestellte Betriebsräte, über die sich niemand empört
Dennoch stünde sein Vergehen in keinem Verhältnis zu dem darauf folgenden medialen „Shitstorm“. Denn: „Wer sich daran stört, dass Arbeitnehmervertreter vom Arbeitgeber freigestellt und dennoch bezahlt werden, müsste sich beispielsweise über alle freigestellten Betriebsräte empören“, so „Tichyseinblick“.
Dies tue aber keiner, denn, dabei handele es sich überwiegend um DGB-Gewerkschafter, von denen wiederum nicht wenige SPD- oder Die-Linke-Genossen seien. Wer sich über Gewerkschafter in Aufsichtsräten empörte, müsste konsequenter Weise für die Abschaffung der Mitbestimmung eintreten, schreibt die Zeitung weiter. Dies aber würde „natürlich kein rot-rot-grüner Wendt-Kritiker tun“.
Um die 77.721 Euro Nebeneinkünfte von Rainer Wendt ginge es also nicht, urteilt „Tichyseinblick“. Über diese Vorwürfe würde mancher gewerkschaftliche Multi-Aufsichtsrat „nur müde lächeln“. Viele freigestellte Gewerkschafter stünden finanziell ungleich besser dar als Wendt.
Trotzdem habe der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft einen Riesenfehler gemacht. Denn wer auf Recht und Ordnung poche, müsse sich selbst auch penibel an das Gesetz halten. Sonst werde das von seinen politischen Gegnern entsprechend ausgeschlachtet.
Geheime Kinderpornos auf Facebook: Warum werden sie nicht gelöscht?
Facebook unternimmt kaum etwas gegen pädophile Geheim-Gruppen, so ein BBC-Bericht. Als Reporter einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden sie von Facebook angezeigt.

Symbolfoto.Foto: TED ALJIBE/AFP/Getty Images
Facebook unternimmt kaum etwas gegen Geheim-Gruppen von Pädophilen. Diesen Vorwurf macht ein BBC-Bericht dem sozialen Netzwerk. Reporter, die einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden daraufhin angezeigt.
Die BBC untersuchte schon vor einem Jahr die Aktivitäten pädophiler Gruppen auf Facebook. Diese Gruppen sind unsichtbar – erscheinen nicht in der Suchfunktion – und man kann nur auf Einladung eines Gruppenmitglieds hineinkommen und die Inhalte sehen. Dort werden Materialien geteilt, die vom harmlosen geklauten Kinderbild bis hin zu Fotos in eindeutigen sexuellen Posen und Vergewaltigungsvideos reichen.
Vor einem Jahr hatte die BBC schon einmal das Thema behandelt und einen Facebook-Manager bei einem öffentlichen Event abgefangen und vom ihm das Versprechen bekommen: Man werde dagegen vorgehen. Facebook hatte damals kein offizielles Interview zu dem Thema geben wollen. Es hieß, man habe die Meldefunktion für solche Inhalte verbessert.
80 Prozent beanstandete Bilder kein Problem
Vor einigen Wochen wollten die Reporter herausfinden, ob sich inzwischen etwas geändert hat und die Antwort lautet: Nein. Immer noch florieren pädophile Geheimgruppen und immer noch erkannte Facebook in den wenigsten beanstandeten Inhalten Regelverstöße.
BBC-Reporter hatten sich mit Fake-Profilen in Pädophile-Gruppe auf Facebook geschmuggelt und die dort geteilten Bilder wegen Verstoß gegen die Community-Standards angezeigt – insgesamt 100 Bilder.
Facebook nahm nur 18 Stück herunter, die anderen 82 stellten laut der automatisierten Antwort kein Problem dar.
Auch fand die BBC fünf verurteilte Pädophile auf Facebook, obwohl diese laut Konzernregel gar keinen Account haben dürfen. Keiner der Fünf wurde nach der Meldung heruntergenommen.
Facebook zeigte Reporter bei Polizei an
Aber es kam noch besser: Als die Reporter dem Facebook-Manager Simon Milner die von Facebook tolerierten Kinderpornos schickten, wurden sie deshalb angezeigt. Dabei hatte Milner um Beispielmaterial gebeten, bevor er einem Interview zu den Facebook-Richtlinien zustimmen wollte. Das Interview sagte er nach Erhalt der Bilder ab.
Der Vorsitzende des Unterhaus-Ausschusses für Medien, Damian Collins, nannte diesen Vorgang „außergewöhnlich“ und äußerte überdies „schwere Zweifel“, an der Effektivität des Facebook-Moderationssystems.
Zur Anzeige der Reporter gab Facebook folgendes Statement heraus:
„Jeder, der Bilder von Kinderausbeutung verbreitet, verstößt gegen das Gesetz.“
„Als die BBC uns solche Bilder schickte, folgten wir der üblichen Praxis unserer Branche und meldeten sie beim Ceop [Child Exploitation & Online Protection Center].“
Auch schrieb Facebook, dass man die beanstandeten Inhalt überprüft habe und alle Teile gelöscht seien, „die illegal oder gegen unsere Standards“ waren. Man nehme die Sache sehr ernst und verbessere Melde- und Löschmaßnahmen weiter.
Welche Inhalte sind auf Facebook tabu?
Facebook erklärt in seinen Gemeinschaftsstandards, dass bereits Nacktheit nicht ok ist. Überdies heißt es, dass sexuelle Gewalt und Ausbeutung auf Facebook bekämpft werden. „Inhalte, die mit sexueller Gewalt und Ausbeutung drohen oder diese unterstützen, werden entfernt. Hierzu gehören auch die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger und sexuelle Übergriffe.“ Fotos und Videos, die Vorfälle sexueller Gewalt zeigen würden entfernt. Ebenso „sämtliche sexuelle Inhalte, bei denen Minderjährige eine Rolle spielen“. Auch „das Anbieten sexueller Dienstleistungen“ sei auf Facebook Tabu: „Gegebenenfalls verwenden wir solche Inhalte zum Zwecke der Strafverfolgung“, schreibt die Plattform.
Die BBC gab ihre Recherche-Ergebnisse vor einem Jahr an die Polizei weiter. Ein Täter wurde seitdem zu vier Jahren Haft verurteilt. Im ersten Bericht zum Thema kamen auch Katie und Neil Ivall zu Wort, die privat Pädophile im Internet jagen. 2015 gelang es ihnen, einen Mann mit dem Fake-Profil einer 14-Jährigen in die Falle zulocken. Nachdem sie mit ihm unmissverständlich gechattet hatten, hatte die Polizei genug in der Hand und er wurde zu 16 Monaten Haft verurteilt. Die „Daily Mail“ berichtete.