Schul-Meldestelle: Doppelmoral der Links-Schickeria

Bildquelle: fpooe.at; Bildkomposition „Wochenblick“

31.03.2017 

Was ich meinen linken Journalisten-Kollegen sagen muss, sage ich hiermit öffentlich. Die gespielte Empörung über die von der FPÖ initiierte Meldestelle gegen politische Beeinflussung an Schulen ist nur mehr peinlich.

Ein Kommentar von Philipp Fehrerberger

„Vernaderungsstellen“ gibt es in Österreich etliche – für alles Mögliche, seit Jahrzehnten. Aufruhr gab es deswegen bisher keine. Warum bloß? Kann es vielleicht sein, dass es nach dem Weltbild einiger Personen nur dann eine „Vernaderung“ ist, wenn es die FPÖ macht?

Whistleblower-Seite oder Denunzianten-Portal?

Normalerweise bejubeln Journalisten neue Meldestellen – wie etwa vor ein paar Jahren, als man die Meldestelle der Korruptionsstaatsanwaltschaft begrüßt hat. „Whistleblower“-Seite nannte man das damals, kein Wort von „Denunziantentum“ oder „Spitzelwesen“. Doch jetzt heulen linke Politiker, linke Journalisten, die ganze Schickeria: Sie finden es toll, dass es etliche Meldestellen gegen „rechte Umtriebe“ gibt, aber keine gegen linke. Und sie zeigen mit ihrer künstlichen Empörung, dass sie jede Fähigkeit, einen Sachverhalt objektiv und frei von Moral zu beurteilen, völlig verloren haben.

Moral steht über Allem

Es ist moralisch in Ordnung, wenn die FPÖ im Schulalltag von einzelnen Lehrern in den Dreck gezogen wird, aber es ist moralisch nicht in Ordnung, wenn das mit einer anderen Partei gemacht wird. Das zumindest glauben diese ewig gestrig linken Herrschaften. So funktioniert das aber in der neuen Realität nicht, in der rund 30% der Menschen eine FPÖ wählen.

Und so funktioniert das auch im Rechtsstaat nicht, der parteipolitische Gehirnwäsche an Schulen untersagt – egal welche Partei die Einmischung betreibt. Es ist nicht erlaubt.

Fürchtet euch ruhig

Wer kann etwas gegen „parteipolitische Beeinflussung“ an Schulen haben? Richtig geraten! Jene, die die Kinder „parteipolitisch beeinflussen“! Moralisierende Journalisten-Kollegen jammern laut: Die neue Meldestelle gegen parteipolitische Beeinflussung „sollte uns allen Angst machen“. Nein – sie sollte all den Lehrern, die gewissenhaft und ehrlich unsere Kinder ausbilden, keine Angst machen. Diese schweigende Mehrheit findet es auch gut, dass endlich gewisse schwarze (oder eigentlich rot-grüne) Schafe in der Lehrerschaft nicht länger unbeobachtet sind. Denn diese wenigen linken Lehrer, mit ihrer ständigen Gehirnwäsche gegenüber den Schülern, haben dem Ansehen aller Lehrer keinen guten Dienst getan. Und die werden vielleicht jetzt zur Ordnung gerufen. Schaden würde es nicht!

ttps://www.wochenblick.at/

 

Advertisements

Ein Kommentar zu “Schul-Meldestelle: Doppelmoral der Links-Schickeria

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s