Bill Gates: «Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion»

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Bill Gates: «Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion»

Impfstoffe gelten als eine der grössten medizinischen Errungenschaften in der Geschichte der Menschheit. Die Menschen vertrauen in grossem Masse darauf, damit Krankheiten auszumerzen und eine Ansteckung mit neuen Infektionskrankheiten wie Diphtherie, Polio, Masern, Röteln und Rotavirus einzudämmen. Allerdings gibt es trotz der Erfolge des Gesundheitswesens auch eine anhaltende ablehnende Haltung gegenüber Impfungen, die [bei den Impfbefürwortern] als Folge von Ignoranz und Angstmacherei und somit als irrational gilt, da Impfstoffe und allgemeine Verbesserungen im Gesundheitswesen den individuellen Lebensstandard erhöhen sollen.

Doch wie passt dies damit zusammen, wenn Bill Gates jetzt sagt, dass sie einer menschlichen Depopulation dienen sollen? Können wir angesichts dessen immer noch seiner Unterstützung der Gesundheitsfürsorge vertrauen?

Bill Gates gibt offen zu, dass die Impfstoffe der Bevölkerungsreduktion dienen. Ihm zufolge müssen täglich 350’000 Menschen beseitigt werden, um die Population stabil zu halten.

Er erklärt, wie wir alle einer «Menschentötungsstrategie» zustimmen müssen, um den Planeten vor unserem Kohlendioxid-Ausstoss zu retten. Jeder kann sich selbst davon überzeugen, dass er das wirklich gesagt hat (Youtube: Bill Gates EXPOSED! Wants Depopulation Through Vaccines).

Es ist nichts Neues, dass einige Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen wollen. Sie sagen, dass es falsch sei, ihren Kindern einen Virus zu injizieren – unter welchen Umständen auch immer. Für sie ist es gleichbedeutend damit, ihre Kinder dadurch krank zu machen.
Im Unterschied dazu glauben Mediziner, dass Impfungen das Immunsystem gegenüber Viren sensibilisieren, so dass unsere weissen Blutkörperchen besser in der Lage sind, den Körper gegen den Kontakt mit Viren zu verteidigen. Jahrzehntelang ist es den Doktoren auch ganz gut gelungen, viele Leute von dieser Prämisse zu überzeugen.

Aber jetzt hat eine kürzliche Studie ein altbekanntes Problem mit Impfstoffen erneut ans Licht gebracht – und zwar hauptsächlich deswegen, weil sein Wirkungsverstärker «Aluminium» mehr Schaden als Nutzen verursachen könnte.

Laut des CDC (Centers for Disease Control and Prevention) soll durch die bei der Herstellung von Impfstoffen verwendeten Chemikalien die Wirksamkeit des Impfstoffes verbessert werden.

Wirkungsverstärker, zu denen insbesondere Aluminium gehört, sind Bestandteil von Impfstoffen und potenzieren die Reaktion des Immunsystems auf ein Antigen. Der Wirkungsverstärker wird prinzipiell dafür gebraucht, um die gewünschte Antwort des Immunsystems auszulösen. Aluminium wird seit ungefähr 90 Jahren als Impfstoffzusatz verwendet und seitdem sind vor allem in den letzten Jahren viele Kontroversen über dessen Sicherheit und Effektivität entbrannt.

Die Streitpunkte resultieren aus einer Reihe kürzlicher Studien, die klar Anlass zu Vorbehalten gegenüber der Verwendung von Aluminium zu erkennen geben, als auch aus der Tatsache, dass im Laufe der letzten Jahre, Milliarden an Dollar an Familien bezahlt wurden, deren Kinder durch Impfstoffe geschädigt wurden. Es gibt daher eine Reihe von Gründen, warum immer mehr Eltern sich dafür entscheiden, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. Dies ist ziemlich bedenklich, angesichts der Tatsache, dass sich die empfohlene Immunisierungsrate in den vergangenen Jahrzehnten mehr als verdoppelt hat. In einigen Industrieländern erhalten Kinder bis zum Erreichen eines Alters von vier bis sechs Jahren durch Routineimpfungen neben einer Gesamtzahl von 126 antigenischen Präparaten auch hohe Mengen an Aluminium-Wirkungsverstärkern.

Anmerkung: Die Bill & Melinda Gates-Stiftung hat sich wegen ihrer Impfprogramme bereits wiederholt Ärger eingehandelt. So wurden sie sowie zwei von ihr finanzierte Organisation und die Weltgesundheitsorganisation WHO, in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt, weil dort zehntausende Kinder ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Dadurch wurden viele indische Mädchen krank und innerhalb eines Jahres starben fünf von ihnen, nachdem ihnen der Impfstoff Gardasil des Pharmakonzerns Merck gegen humane Papillonviren (HPV) verabreicht wurde. Auch in einem anderen Fall waren zwei Todesfälle zu beklagen, nachdem ca. 14.000 Kinder mit dem Impfstoff Cervarix des Herstellers GlaxoSmithKline ebenfalls gegen das HPV-Virus geimpft wurden. Auch in Kolumbien mussten vielen Mädchen nach der Impfung mit Gardasil in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Zu schweren Impf-Schäden kam es auch im afrikanischen Tschad, wo bei allen geimpften Jugendlichen Halluzinationen und Krämpfe sowie bei mindestens 50 von ihnen sogar Lähmungen aufgetreten sind, nachdem sie den Meningitis-Imfstoff MenAfriVac erhielten.

Anstatt die Vorfälle aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, versuchten Regierungsvertreter jedoch die Eltern der betroffenen Kinder, von denen manche erst sieben Jahre alt waren, durch Schweigegelder mundtot zu machen.

Dabei war es offensichtlich, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Meningitis Vaccine Project (MVP) eine Mitschuld an den Impfschäden tragen, weil sie wiederholt betont hatten, dass der von ihnen propagierte Impfstoff trotz des dort vorherrschenden subtropischen Klimas und sonnigen Wetters ohne Kühlung aufbewahrt werden könne und obwohl aus dem Beipackzettel unmissverständlich hervorgeht, dass MenAfriVac gekühlt und lichtgeschützt aufbewahrt werden muss.

Quelle: www.pravda-tv.com

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