Von Detlef Kossakowski1. February 2017Aktualisiert: 1. Februar 2017 20:51
Ein Polizist hatte auf Facebook über den milden Umgang mit kriminellen Flüchtlingen geplaudert und wurde suspendiert. Kurz danach sickerten in Kiel Details über solche Absprachen zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei durch.
PolizeiFoto: über dts Nachrichtenagentur
Nach der Suspendierung eines Polizisten aus Sachsen-Anhalt, der auf Facebook über Anweisungen zum deutschlandweiten milden Umgang mit Flüchtlingen berichtet hatte, gibt es nun bestätigende Details aus Kiel.
So gebe es Absprachen zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft. Kleinstkriminelle Ersttäter unter den Flüchtlingen sollen demnach nicht erkennungsdienstlich behandelt werden. Im Kieler Landtag gab es bereits scharfe Kritik von Seiten der Opposition.
Der nun suspendierte Polizist aus Sachsen-Anhalt hatte auf Facebook geschrieben, die Polizei des Landes und deutschlandweit sei angewiesen, Straftaten von Flüchtlingen nicht zu ahnden. Ein Sprecher der Polizeidirektion Dessau Roßlau hatte darauf am Donnerstag mitgeteilt: „Diese Behauptung ist absolut unwahr“.
Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei
Unterdessen wurde bekannt, dass es Absprachen zwischen der Kieler Staatsanwaltschaft und der Polizei gebe. Demnach soll in Fällen von Kleinstkriminalität bei Ersttätern auf die erkennungsdienstliche Behandlung verzichtet werden, wenn die Identität des Täters nicht klar ist.
Inwieweit diese Absprachen in Kiel von der Polizei umgesetzt werden, wurde nicht erklärt. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung werden üblicherweise Fotos gemacht und Fingerabdrücke genommen.
Scharfe Kritik kam deswegen von der Opposition im Kieler Landtag. Dies dürfte nicht folgenlos bleiben, warnte Kubicki von der Kieler FDP. Er sprach von einem unglaublichen Vorgang.
Drei afghanische Migranten wurden verhaftet, nachdem sie in Österreich eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt haben, wobei sie behaupteten, ihnen sei nicht klar gewesen, dass es verboten sei, da Frauen in ihrer Heimat eine „andere Stellung“ haben. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 2. Februar 2017
Die Jugendlichen, von denen zwei 17 sind und einer 16 haben ihr Opfer „extrem brutal“ zugerichtet.
Allerdings bekamen sie für den Übergriff an der Ausstauschstudentin im letzten April lediglich sechs beziehungsweise fünf Jahre Haft.
Die Männer stellten dem Opfer nach, als sie in der nähe des historischen Prater Parks am Praterstern Bahnhof von Wien eine öffentliche Toilette aufsuchte.
Das Gericht hörte, wie die Jugendlichen ihr in die Toilette folgten, sie dort niederschlugen und ihr Mund und Nase zuhielten, um ihren Kopf mehrmals gegen die Toilettenschüssel zu schlagen, weil sie sich versuchte zu wehren.
Die junge Frau wurde daraufhin von allen drei Männern mehrmals vergewaltigt.
Sie trug Blutergüsse davon, Strangulierungsabdrücke und Blutungen. Staatsanwältin Katharina Stauber sagte:
„Sie haben auf ein geeignetes Opfer gewartet. Dann folgten sie der jungen Frau und vergingen sich brutal an ihr.
Sie dachte, sie würde ersticken.
Die psychologischen Folgen sind bei weitem ernster.“
Eine andere Staatsanwältin, Sonja Aziz, fügte an:
„Seit dem Zwischenfall hat sie Angst vor der Nähe zu anderen Menschen.
Bei ihr wurde eine Schlafstörung diagnostiziert, sie fühlt sich wie ein leerer Roboter, meidet Männer und kann nicht mehr studieren.
Sie kann auch mit niemandem darüber reden. Das schlimmste ist, dass sie jegliches Vertrauen in Menschen verloren hat.“
Die Staatsanwaltschaft verlas auch eine Stellungnahme des Opfers:
„Manchmal gibt es Momente, in denen ich mich nicht mehr lebendig fühle. Ich konnte drei Monate lang nicht in den Spiegel Schauen. Ich fühle mich wie Abschaum.
Ich erinnere mich an den Anblick dieser Männer.
Ich habe niemandem etwas getan. Warum werde ich bestraft?
Meine Lebenslust ist weg.
Ich bin um Jahre gealtert.
Ich zählte die Sekunden bis es vorbei war. Ich dachte, ich würde sterben.“
Damals befanden sich alle drei Jugendlichen in staatlicher Obhut, weil sie als unbegleitete Minderjährige in das Land einreisten.
Sie gestanden die furchtbare Tat, von der sie behaupteten, dass sie geschah, nachdem sie Alkohol tranken.
Die Anwälte der Afghanen argumentierten, dass Frauen „dort einen anderen Stellenwert hätten,“ und dass „dies bei der Ausführung der Tat eine Rolle gespielt haben könnte“.
Als er die Vergewaltigung gestand sagte einer der namentlich nicht genannten Jugendlichen:
„Ich habe das Mädchen missbraucht. Ich weis nicht, warum.
Ich habe sieben Monate lang darüber nachgedacht, warum ich es tat.“
Der älteste Täter sagte:
„Natürlich wollten wir nichts derartiges machen.
Das war die Idee von niemandem.
Wir waren betrunken. Wir haben es nicht absichtlich getan.“
Allerdings sagte der 16 jährige, der sich zur Zeit in einem weiteren Fall verantworten muss, bei dem er eine weibliche Polizistin angriff:
„Ich habe keinerlei Gesetze gebrochen.“
Und das obwohl er zugab, dass die Vergewaltigung seine Idee war.
Der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger sagte:
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nach dem Gefängnisaufenthalt im Land bleiben dürfen.
Ihnen wurde ein Platz zum Leben gegeben und es wurde sich um sie gekümmert, die Tatsache aber, dass ihnen in Oberösterreich langweilig war rechtfertigt nicht, dass sie dann in Wien herumziehen können, um Frauen zu überfallen.“
Das Opfer erhielt eine Entschädigung von gut 20.000 Euro.
Donald Trumps Regierung arbeitet gerade einen radikalen Plan aus, nach dem Migranten die USA verlassen müssen, wenn sie Sozialhilfe beantragen. Von Daniel Bates für www.Express.co.uk, 1. Februar 2017
Die Anordnung würde es dem US Präsidenten erlauben, jeden aus dem Land zu werfen, der in den letzten fünf Jahren Sozialhilfezahlungen erhielt.
Sie würde es auch ermöglichen, Migranten vom Zutritt in die Vereinigten Staaten abzuhalten, wenn davon ausgegangen werden muss, dass sie nach der Ankunft von Sozialhilfe leben werden.
Der Plan zeigt, dass das Weiße Haus unter Trump noch weiter gehen will, als nur bis zum kontroversen Einreiseverbot für Menschen aus sieben Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, was weltweit für Aufregung gesorgt hat.
Gestern verteidigte Herr Trump die Entscheidung erneut und schrieb bei Twitter, dass es „darum geht, schlechte Leute (mit bösen Absichten) vom Land fernzuhalten“.
Von Herrn Trump wird auch gesagt, dass er weitere Massnahmen erwägt, um die amerikanischen Arbeiter zu schützen, und um Arbeitsplätze für in den USA geborene Menschen zu sichern.
Die Anordnung besagt, dass sie den „Arbeitsplatzmagneten“ ausschalten wollen, der immer mehr illegale Einwanderer in die USA zieht.
Die Skizze der Anordnung besagt, dass Haushalte, in denen Migranten leben wahrscheinlicher irgendeine Form von staatlicher Transferleistung erhalten, wobei diese Behauptung nicht weiter mit Quellen zu Studien versehen ist, die dies bestätigen.
Es würde dem Weißen Haus erlauben „jedem Ausländer den Zugang zu verweigern, aus dem wahrscheinlich eine öffentliche Last wird“.
In der Anordnung wird das Heimatschutzministerium dazu aufgefordert, Möglichkeiten zu finden, „anhand derer man entscheiden kann, ob ein Ausländer abgeschoben werden kann.. weil er innerhalb der ersten fünf Jahres seines Aufenthaltes zu einer öffentlichen Last wurde“, wobei darunter Sozialleistungen wie Nahrungsmittelkarten oder Medicaid fallen.
Alle Arbeitsplatzangebote an ausländische Staatsangehörige, die nicht im „nationalen Interesse“ sind werden aufgehoben.
Die Ministerien für Heimatschutz und Äußeres werden auch Pläne erstellen müssen, um „das Phänomen des Geburtstourismus zu bekämpfen“, bei dem schwangere Migrantinnen ihr Kind in den USA in der Hoffnung zur Welt bringen, danach bleiben zu können. In der Anordnung heisst es:
„Das ungesetzliche Beschäftigen von Ausländern hat katastrophale Auswirkungen auf Löhne und Arbeitsplätze für amerikanische Arbeiter, insbesondere bei Geringqualifizierten, Jugendlichen, Schwarzen und Latinos.“
Ick staune und ick wundre mir, det iss ja mal ne Aussage. Hier waltet Vernunft!
Epoch Times2. February 2017Aktualisiert: 2. Februar 2017 17:38
„George Orwell war harmlos dagegen. Ich habe den Eindruck, dass gerade ein paar Grundprinzipien freiheitlicher Gesellschaftsordnung mit Füßen getreten werden.“ Das sagt Springer-Chef Mathias Döpfner in einem aktuellen Interview.
Springer-Chef Mathias Döpfner kritisiert die Bundesregierung für ihren Kampf gegen „Fake News“.Foto: Stephanie Pilick/dpa
Ruhe bewahren: Das Problem, dass Unwahrheiten und Gerüchte verbreitet wurden, hat es schon immer gegeben. Das ist die Botschaft eines Interviews, das mit Springer-Vorstand Mathias Döpfner gestern auf „Meedia.de“ erschien.
Döpfner findet es falsch, „dass professionelle Medien jetzt sozialen Medien helfen sollen, Fake News zu identifizieren und Fakten zu checken“. Er sieht Soziale Medien vor allem als Technologieplattformen. „Wenn ein Technologie-Monopol fast zwei Milliarden Leser erreicht und die Inhalte-Auswahl kontrolliert, ist das das genaue Gegenteil von Vielfalt“, sagte er.
„Sprachlos“ sei er, wenn Facebook in Deutschland Partner für das Faktenchecking suche und dabei auch ARD und ZDF anspreche: „Ich verstehe nicht, wie man Gebührengelder missbrauchen könnte, um das Glaubwürdigkeitsproblem eines Weltmonopols zu lösen, das Milliardengewinne erwirtschaftet. Ich hoffe, dass es sich um ein Missverständnis handelt.“
Er meint: „Unsere beste Methode, die Leute vom Konsum von Fake News abzubringen, ist, wenn wir authentisch und wahrhaftig berichten. Das ist die Aufgabe von Zeitungen.“
„George Orwell war harmlos dagegen“
Zum Kampf der Bundesregierung gegen Fake News sagt Döpfner: „George Orwell war harmlos dagegen. Ich habe den Eindruck, dass gerade ein paar Grundprinzipien freiheitlicher Gesellschaftsordnung mit Füßen getreten werden.“ Er fügt hinzu: „Viele böse Dinge dieser Welt begannen im Namen der guten Absichten. Die gute Absicht heilt den Bruch eines Prinzips nicht. Was Wahrheit ist, definiert keine Regierung, auch nicht Facebook. Und was den Menschen zuzumuten ist, sollten nicht Zensurbehörden definieren.“ Der beste Garant für den mündigen Bürger sei die Vielfalt der Information und Meinungen durch verschiedene Anbieter.
Vertrauensverlust liegt nicht am „Bösewicht Facebook“
Die Medien würden „mittlerweile von vielen als Teil einer großen Eliten-Kungelei wahrgenommen“. Dass die Glaubwürdigkeit von Zeitungen zurückgegangen sei, liege nicht am „Bösewicht Facebook“, meint der Springer-Chef. „Vielleicht sprechen wir zu sehr wie Politiker, in Worthülsen, Sprechblasen, in politisch-korrekt abgeschliffenen Formulierungen.“ Vielleicht würden zu oft Wünsche, wie etwas sein müsste, transportiert – und zu selten „Fakten, Tatsachen, schonungslose Beobachtungen.“
Als Beispiele wie die Medien „durch weltfremde Political Correctness Vertrauen eingebüßt“ haben nennt Döpfner die „Trump-Wahl“ und den „Brexit“. Er erklärt: „Hier haben viele Medien offenbar die eigene gute Absicht mit der Stimmung in der Bevölkerung verwechselt.“ Selbst der erbittertste Trump-Gegner komme ins Grübeln, wenn Trump immer nur als Clownsfratze gezeigt werde.
Graben zwischen Medien und Bevölkerung
Döpfner weiter: „Wir sehen einen wachsenden Graben zwischen politischen Eliten und den Medien auf der einen Seite und der sogenannten normalen Bevölkerung auf der anderen. Das muss man ernst nehmen.“ Ein guter Journalist rede mit jedem, müsse aber auch den nötigen Abstand halten. „Und dieser Abstand ist in einigen Fällen immer geringer geworden.“
Es gebe bei den Medien zu viel Nähe zu jenen, „über die man eigentlich kritisch berichten müsste“, „zu viel Rücksicht auf die Wünsche, an Interviews solange zu arbeiten bis genau das Gegenteil von dem übrig bleibt, was einer gesagt hat.“ Wenn man am Ende eines Hintergrundgespräches nur zehn Prozent schreiben darf, würden das die Leser spüren. Dies nähre den Eindruck: „Die stecken mit den Politikern unter einer Decke“, den Döpfner jedoch „immer noch mehrheitlich falsch“ nennt. Er glaubt an die Unabhängigkeit der Medien und meint: „Zwischen allen Stühlen sitzt der Journalist richtig.“ Nur solange man kritisch berichte und sich nicht gemein mache mit dem Objekt der Berichterstattung sei man „ein nützlicher Teil des demokratischen Systems“.
Mathias Döpfner (54) ist einer der wichtigsten Medien-Lobbyisten Deutschlands. Er ist Vorstandsvorsitzender des Axel Springer-Verlages und seit Juli 2016 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger.
Epoch Times2. February 2017Aktualisiert: 2. Februar 2017 16:21
Russlands Präsident Wladimir Putin ist zu Besuch in Ungarn. Mit dem ungarischen Premier Orban wird Putin über eine Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Staaten sprechen.
Russlands Präsident Wladimir Putin (l) und der Ungarische Premierminister Viktor Orban. 17. Februar 2015 in Budapest. (Symbolbild)Foto: Sean Gallup/Getty Images
Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Donnerstag nach Budapest gereist, um mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban über eine Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Staaten zu sprechen.
Die beiden wollten sich unter anderem zu Energie-Themen austauschen, sagte ein außenpolitischer Berater Putins vor dem Treffen. Orban ist Putins wichtigster Verbündeter in der Europäischen Union, die wegen des Ukraine-Konflikts eine Reihe von Sanktionen gegen Russland verhängt hat.
Die wirtschaftliche Kooperation der beiden Staaten soll trotz der EU-Sanktionen vorangetrieben werden. Putin wurde nach russischen Angaben während des Treffens von seinen Ministern für Wirtschaft, Energie, Handel und Industrie begleitet. Konkret werde unter anderem über den Bau von zwei neuen Reaktoren in einem Kernkraftwerk in der Nähe von Budapest gesprochen. Der Bau soll zwölf Milliarden Euro kosten, zehn Milliarden davon als russischem Kredit.
Putins Besuch in der ungarischen Hauptstadt wurde von einem hohen Sicherheitsaufgebot begleitet. Die Zusammenkunft in Budapest ist das siebte Treffen der beiden Politiker seit 2010 und Putins erste Reise in die EU seit der Wahl von US-Präsident Donald Trump im November.
Am 23. ✓ http://www.kla.tv/9858 Januar 2017 startete in Österreich die Eintragungswoche für das Volksbegehren gegen CETA, TTIP & TiSA. In Österreich werden insgesamt 100.000 Unterschriften benötigt, um den Inhalt eines Volksbegehrens im Nationalrat zu behandeln. Dieses Ziel wurde jedoch weit übertroffen: 562.552 Österreicher unterzeichneten das Volksbegehren…
Der Selbsthass inmitten der BRD ist nahezu unerträglich geworden. Etliche Schichten unserer Gesellschaft versuchen, oberflächlich zu glänzen, wollen wahnsinnig tolerant wirken, prahlen regelmäßig mit ihrem pseudointellektuellen Geschwafel. Doch im Grunde wissen jene Gestalten rein gar nichts, denn sie haben die innere Verbindung zur Herkunft längst zerstört, identitäre Werte vollends abgelegt. Diese Menschen verkennen aber, dass wahre Intelligenz, persönlicher Erfolg immer Heimatliebe voraussetzt, denn ohne Wurzeln kann niemand aufrecht stehen.
Joachim Sondern
Dass insbesondere Systemmedien jetzt im Wahlkampfjahr 2017 gegen jedwede patriotische Bewegungen sowie Parteien „hetzen“, dürfte wenig überraschen, schließlich hegen links-grüne Staatsorgane große Ängste, dass auch Deutschland rechts-konservativ wählt, um dem politischen Chaos entgegenzuwirken. Mitnichten verwunderlich aufgrund desolater politischer Entscheidungen etablierter Parteien gegen das eigene Volk.
Zeitgeist im Querschnitt
Für Bildungseinrichtungen, arme Rentner, deutsche Kinder seien vorhandene Finanzmittel des Staates erschöpft, heißt es laufend; aber 21,7 Milliarden Euro, laut offizieller Angaben, konnten Deutschlands Politiker anno 2016 in die Flüchtlingskrise investieren – merkwürdig. Weitere 21,3 Milliarden plant der Bundeshaushalt 2017 ein. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), äußerte diesbezüglich völlig ungeniert:
Ein sehr großer Teil des Geldes sei weitergeflossen in die Wirtschaft, etwa über die Ausgaben von Flüchtlingen für Lebensmittel und anderes, später über Mietzahlungen oder in Form von Bau-Investitionen: Das dürfte für über 90 Prozent der Bundesausgaben gelten.
Wie bitte? Wo sollen solche „Glücksmomente“ stattfinden? Unruhen, Straßengangs, Massenvergewaltigungen prägen das Flüchtlingskrisen-Szenario. Die wenigsten Flüchtlinge integrieren sich. Zudem wirkt „Bau-Investitionen“ befremdlich. Europäer gehen jahrzehntelang arbeiten zwecks Erhaltung einer Minimalexistenz, Flüchtlinge bekommen hingegen fernab erbrachter Leistungen äußerst großzügige Willkommensgeschenke. Gerechtigkeit sieht wahrlich anders aus. Inzwischen hat der Familiennachzug im Jahr 2016 ebenso stark zugenommen.
Wohin die inszenierte Flüchtlingskrise führt, bekommen Europäer vehement zu spüren: So vergewaltigten Migranten in Schweden erneut eine Frau. Als wäre jene Tat nicht ohnehin schon schlimm genug, erfolgte das Ganze tatsächlich via Facebook-Livestream. Täglich kommen neue Schreckensmeldungen hinzu, welche verdeutlichen, was der jahrzehntelange praktizierte Multikulti-Faschismus angerichtet hat: nämlich totalitäre Selbstzerstörung.
PRO ASYL und George Soros – das Schattennetzwerk
Vorwiegend Deutschland, aber auch andere europäische Regierungen veruntreuen folglich Gelder hinsichtlich der Flüchtlingskrise, die normalerweise dem Volk gehören. Überdies werden Migranten vom Schattennetzwerk bevorzugt behandelt, was Unruhen erzeugen soll. Demzufolge erwartet ausländische Intensivstraftäter des Öfteren Straffreiheit oder milde, trügerische Urteile, während Einheimische für Kleinigkeiten „bluten“ müssen. Hinter diesem Szenario steckt kein Geringerer als Multimilliardär George Soros, der, gemäß klassischer Strategie, NGOs missbraucht, quasi zweckentfremdet, beispielsweise PRO ASYL. Lediglich vereinzelte Bürger wissen, dass PRO ASYL ein millionenschwerer Lobbykonzern geworden ist. Wer allerdings linksextreme „Straftaten“ beobachtet, erkennt indes dennoch, dass die leitenden, gemilderten Organisationen über entsprechendes Kapital verfügen, weil ansonsten ihr Aktionsradius deutlich eingeschränkter wäre. Diverse regionale Aktionsgruppen erhalten Finanzunterstützungen, damit Eliten ihre verschleierten Finanzsinteressen hinter der Flüchtlingskrise schützen können.
Geisteskraft und ein gesunder Körper
Letztendlich geht es jedoch um weitaus mehr. Bisweilen benötigten Superreiche stabile, intelligente sowie belastbare, hörige Völker, also im Klartext: Europäer, zum Zwecke stetiger Renditensteigerung. Jetzt merken jene gierigen Menschen aber, dass exakt diese Menschen reihenweise erwachen, sich der Ausbeutung entgegenstellen, souveräne Strukturen einfordern. Solche Entwicklungen gefährden ihren Reichtum. Trotz Pharmaindustrie, Fast Food und Medienmanipulation scheint Europas Geisteskraft als auch die die Liebe zum gesunden Körper ungebrochen.
Das wieder wachsende „gesunde“ Bewusstsein führt mittelfristig Richtung freies Europa. Somit würde der US-Dollar qualvoll zusammenbrechen – die US-Welthandelsdominanz müsste einer variablen, ausgeglichenen Ordnung den Vortritt lassen, wodurch Russland Mitteleuropa stärken könnte. Gesunde, wehrhafte Völker verweigern Gehorsam, infolgedessen Migrantenfluten, allen voran Nafris, Europa zersetzen sollen.
Sie schaffen sich ein neues Volk ohne Identität, vermischen entgegen aller Moral unvereinbare Mentalitäten miteinander und machen Europäer zu Fremden im eigenen Land.
Wer Europas wahre Faschisten sind? Augen auf! Einzig Kulturenerhalt verhindert Extremismus!
Keilschrifttafel mit Trapez-Berechnungen. Die Skizze rechts visualisiert die Berechnung: Die Distanz, die Jupiter in 60 Tagen zurücklegt, 10º45′, wird berechnet als die Fläche der Trapez-Figur. Um die Zeit (tc) zu berechnen, in der Jupiter die Hälfte dieser Distanz zurücklegt, wird das Trapez dann in zwei kleinere Trapeze mit gleicher Fläche geteilt. Copyright: Mathieu Ossendrijver (HU)
Berlin (Deutschland) – Bereits babylonische Astronomen haben die Bewegung des Jupiters entlang seiner Bahn mit geometrischen Operationen berechnet und damit die bislang vermuteten, erstmaligen Berechnungen dieser Art um 1400 Jahre vorweggenommen. Zu dieser Erkenntnis kommt ein Berliner Wissenschaftshistoriker nach seiner Analyse von drei bekannten und zwei bisher unveröffentlichten Keilschrifttafeln aus dem British Museum.
Wie Prof. Dr. Mathieu Ossendrijver von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und dem Exzellenzcluster Topoi aktuell im Fachjournal „Science“ (DOI: 10.1126/science.aae0283) berichtet, wurde bislang angenommen, dass geometrische Berechnungen dieser Art erstmals erst im 13./14. Jahrhundert vorgenommen wurden. In Babylon hingegen, davon waren Forscher bislang überzeugt, existierte lediglich eine rein arithmetische Astronomie. „Die Neuinterpretation (anhand der Tafeln) zeigt, dass die babylonischen Astronomen zumindest gelegentlich auch geometrische Rechenmethoden anwandten“, so Ossendrijver.
Auf vier der Tontafeln werde der Abstand, den Jupiter am Himmel entlang seiner Bahn zurücklegt, als Fläche einer Figur berechnet, die den Geschwindigkeitsverlauf des Planeten in der Zeit darstellt. Obwohl keine der Tafeln Zeichnungen enthält, gehe aber aus den Texten hervor, dass die Figur, deren Fläche berechnet wird, ein Trapez ist, erläutert der Forscher und führt weiter aus. „Zwei dieser sogenannten Trapez-Texte waren schon seit 1955 bekannt, aber ihre Bedeutung blieb unklar – auch noch, nachdem in den vergangenen Jahren zwei weitere Tafeln mit dieser Operation entdeckt wurden.“
Ein Grund für die Unklarheit war der schlechte Zustand der drei bis fünf Zentimeter großen Tafeln, die Ende des 19. Jahrhunderts von Laien in Babylon nahe dem Haupttempel Esagila ausgegraben worden waren. Zudem konnten die Berechnungen bislang keinem Planeten zugeordnet werden. „Die Neuinterpretation der Trapez-Texte wurde nun durch den Fund einer fünften, nahezu intakten, bisher unpublizierten Keilschrifttafel möglich“, erläutert die HU-Pressemitteilung.
Es war diese neue Tafel, die zwar keine Trapezfigur aufzeigt, dafür aber eine mathematisch völlig äquivalente Berechnung zu den bereits bekannten Tafeln, wodurch die Berechnung nun eindeutig dem Planeten Jupiter zugeordnet werden kann. „So ließen sich auch die bisher als undeutbar geltenden Tafeln entschlüsseln.“
Auf allen fünf Keilschrifttafeln wird demnach die tägliche Positionsveränderung des Jupiters entlang seiner Bahn insgesamt beschrieben: „Die Maßeinheit ist Grad; gemessen wird ein Zeitraum, der die ersten 60 Tage umfasst, nachdem Jupiter als Morgenstern am Himmel sichtbar geworden ist. Die zentrale Erkenntnis der neuen Keilschrifttafel ohne geometrische Figur sei, dass Jupiters Geschwindigkeit innerhalb dieser 60 Tage linear abnehme“, erklärt Mathieu Ossendrijver. „Durch diese lineare Abnahme entstehe eine trapezförmige Figur, wenn man die Geschwindigkeit gegen die Zeit auftrage.“
Jupiter repräsentierte für die Babylonier den Gott Marduk (hier durch ein babylonisches Rollsiegel dargestellt), weswegen ihnen auch an dessen genauer Berechnung gelegen war.
Es sei diese Trapezfigur, deren Fläche auf den anderen vier Tafeln berechnet werde, so der Wissenschaftshistoriker. „Die Fläche dieser Figur wird explizit als Distanz bezeichnet, die Jupiter in 60 Tagen zurücklegt. Außerdem wird die Zeit, in der Jupiter die Hälfte dieser Wegstrecke zurücklegt, ausgerechnet, indem das Trapez in zwei kleinere Trapeze zerlegt wird, die jeweils eine gleichgroße Fläche haben.“
Für Ossendrijver nehmen diese Berechnungen die Nutzung ähnlicher Techniken durch europäische Gelehrte im 14. Jahrhundert vorweg. „Bislang war zudem angenommen worden, dass die Astronomen im antiken Babylon nur arithmetische Methoden verwandten, sie sich keine geometrischen Methoden aneigneten, obwohl diese in der babylonischen Mathematik seit 1800 v. Chr. geläufig waren. Auch griechische Astronomen in der Zeit von 350 v. Chr. bis 150 n. Chr. waren für ihren Einsatz geometrischer Methoden bekannt.“ Allerdings unterscheiden sich die babylonischen Trapezberechnungen von den geometrischen Berechnungen ihrer griechischen Fachkollegen, da die babylonischen Trapezfiguren keine Konfigurationen in einem realen Raum beschreiben, sondern dadurch zustande kommen, dass man die Geschwindigkeit des Planeten gegen die Zeit aufträgt. „Im Gegensatz zu den geometrischen Konstruktionen der griechischen Astronomen existieren die babylonischen Trapezfiguren in einem abstrakten mathematischen Raum, definiert durch Zeit auf der x-Achse und Geschwindigkeit auf der y-Achse“, erläutert der Forscher abschließend. Zugleich entdeckten die Babylonier damit auch die Grundlage des sogenannten Calculus, der späteren Infinitesimalrechnung.
Sehr humanitär!!! Besonders gegenüber den Deutschen!
1.02.2017 • 15:43 Uhr
Kanzlerin Angela Merkel erhält für ihre Flüchtlingspolitik heute in Stuttgart den mit 5.000 Euro dotierten Eugen-Bolz-Preis. Der ehemalige Staatspräsident von Württemberg gilt in der Bundesrepublik als „großer christlicher Widerstandskämpfer“. Tatsächlich war Bolz Verhältnis zu Hitler jedoch lange Zeit eher von Opportunismus denn von Widerstandsgeist geprägt.
Besonders in konservativen Kreisen herrscht nach verbreiteter Auffassung ein Mangel an Vorbildern, die sich konsequent dem Aufstieg Adolf Hitlers entgegengestellt hatten. Als einer dieser Widerstandskämpfer wird heute Eugen Bolz gefeiert. Straßen und Plätze sind nach dem im Jahr 1881 geborenen Zentrums-Politiker benannt. Die Katholische Kirche schlug die Seligsprechung des früheren Württemberger Staatspräsidenten vor und eine nach Bolz benannte Stiftung vergibt in unregelmäßigen Abständen einen Preis für „praktizierte christliche Verantwortung in der Politik“.
Doch auch wenn Bolz im Januar 1945 schließlich von den Nazis zum Tode verurteilt wurde: Von Anfang an kämpfte der Konservative mitnichten an vorderster Front. Im Jahr 1932 urteilte Bolz noch über den aufsteigenden Diktator:
Mein Eindruck über Hitler war ein besserer als ich vermutete. Seine Äußerungen waren konsequent und klar, und seine Auffassungen decken sich im Allgemeinen weitgehend mit den unseren.
Zwar äußerte der Zentrist auch immer wieder Zweifel an Hitler, betrachtete diesen jedoch lange als notwendiges Übel und vertrat die Ansicht, dass zumindest ein „Diktator auf Zeit“ dem Land gut tun würde:
Wir sind nicht dagegen. […] Wir sind seit Monaten davon überzeugt, dass die Kanzlerschaft Hitlers eine politische Notwendigkeit geworden ist.
Folgerichtig widersetzte sich Bolz auch nicht dem Fraktionszwang und stimmte am 24. März 1933 Hitlers Ermächtigungsgesetz zu. Auf erste Sanktionen nach Hitlers Machtergreifung reagierte Bolz mit einem Rückzug ins Privatleben.
Erst ab 1941 leistete der frühere Amtsträger verstärkten Widerstand, bewegte sich im Kreise Stauffenbergs, jedoch ohne dessen Attentatsambitionen auf Hitler gutzuheißen. Ein Regierungsamt würde er aber übernehmen, sollte der Sturz des Hitlerregimes gelingen, ließ Bolz wissen. Diese äußerst moderate Form des Widerstandes bewahrte den Namensgeber des heute an Angela Merkel überreichten Preises nicht vor der Verurteilung zum Tode. Im Jahr 1945 wurde Bolz in Berlin enthauptet.
Dass Merkel den Eugen-Bolz-Preis für humanitäres Engagement erhält, ist damit nur folgerichtig. Zwar lässt sich nicht leugnen, dass die Kanzlerin im Zuge der Flüchtlingswelle bereit war, umstrittene Entscheidungen zu treffen. Doch sollte dabei nicht vergessen werden, dass Merkel noch im Jahr 2002 den Angriffskrieg gegen den Irak unterstützte. Aus dem zerfallenen Staat ging schließlich der IS hervor, welcher einen Großteil der Flüchtlingskrise erst auslösen konnte. Mit Widerstand ist das eben immer eine Frage des Timings, mit humanitärem Engagement ebenfalls.
Ein paar Kommentare dazu:
gestern trifft sie sich freudestrahlend mit dem ukrainischen faschisten und heute bekommt sie einen ehrenpreis für humanitäres handeln. verlogener geht es kaum noch.
Antworten
Teilen
79 Gefällt-mir-Klicks
Green Popcorn
inmi
6s
Merkel ist einfach der Feind der NWO – die nach Maßstäben und Ideologien der Mehrheit verlaufen wird, aber nicht nach ihren und ihres lustigen „Freundeskreises“.
Antworten
Teilen
5 Gefällt-mir-Klicks
inmiAnführer
Green Popcorn
6s
merkel und konsorten vertreten die NWO. jetzt ist der störfaktor „trump“ eingetreten. obwohl, in der politik geschieht nichts zufällig.
Antworten
Teilen
23 Gefällt-mir-Klicks
Green Popcorn
inmi
6s
Richtig! deshalb schreibe ich ja, „wir“, also die Mehrheit hat eine eigene NWO am Start.
Antworten
Teilen
3 Gefällt-mir-Klicks
Liebe Frau Merkel, den wirklich einzigen Preis den Sie sich verdient haben, ist ein Tritt in den Hintern.
Antworten
Teilen
68 Gefällt-mir-Klicks
HafeMetalInBloodAnführer
Bombastus
6s
Ein Stück Seil wäre angebrachter, und wenn er um ihren Hals liegt, dann kann man den Stuhl wegtreten. Aber bitte darauf achten daß der Hals nicht bricht. Das Merkel soll ja was davon haben.
Antworten
Teilen
19 Gefällt-mir-Klicks
Orange Air Balloon
HafeMetalInBlood
5s
Sie gehören verhaftet!
Antworten
Teilen
3 Gefällt-mir-Klicks
Purple8 Ball
Bombastus
5s
aber einen richtig kräftigen und guten flug!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )