USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Vernetzte Antifa-Kampftrupps terrorisieren politisch Andersdenkende seit Jahren mit staatlicher und medialer Unterstützung (Bild: Metropolico.org)
06 Feb 2017

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage ist, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-amerikanischen Petition. Eine Bewertung, die auch und gerade in Deutschland mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen, selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidigung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen, wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als  »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei (Metropolico berichtete).

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirbt eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die  Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der  Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde. (BS)

http://www.metropolico.org

Weniger Strahlung – gibt mehr Mumm!

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

7. Februar 2017 von Gastautor: Marion Schumann   http://quer-denken.tv

07. Februar 2017(von Marion Schumann) Ent-decke.net mit Marion Schumann und einer neuen Sendung. Zu Gast bei Ent-Decke Radio ist Dipl.-Ing. Michael Mumm. Michael Mumm ist Baubiologe und macht Messungen und Beratungen zu Elektrosmog und Erdstahlung bei seinen Kunden zu Hause oder im Büro.
Michael Mumm wurde im Laufe seines Lebens selbst elektrohypersensibel und hat Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen ein breites Spektrum an Möglichkeiten entwickelt, um Strahlung zu reduzieren oder zu vermeiden. 
Das komplizierte Thema mit seinen vielen Aspekten und Gebieten, wie Mikrowelle, Mobilfunk, Elektrogeräte, WLAN, Smartmeter, Hotspots, schnurlose Telefone – aber auch übertriebene Angstmache oder zu große Sorglosigkeit sind Thema und werden in diesem Interview umfassen, einfach und verständlich erklärt.

Kontakt zu Michael Mumm:Sein Profil auf „Ent-decke.net“ Webseite: www.strahlend-gesund.de E-Mail: leb@strahlend-gesund.de Telefon: 040 401 69 521

Marion Schumann ist Initiatorin und Moderatorin in ihrer Radio-Show „Ent-decke.net“:

„Ich bin persönlich tatsächlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 744 weitere Wörter

17 Jahre nach seiner brutalen Tat steht ein schwarzafrikanischer Vergewaltiger vor Gericht

Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild). Foto: tookapic / pixabay.com

Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild).
Foto: tookapic / pixabay.com
3. Februar 2017

Siebzehn Jahre ist es her, dass eine damals 15-jährige Steirerin ein schreckliches Martyrium über sich ergehen lassen musste. Damals, am 20. Februar 2000, ist sie von einem Nigerianer in einem Asylheim der Caritas in Graz vergewaltigt worden. Bei der am Donnerstag stattgefunden Gerichtsverhandlung leugnete er freilich seine abscheuliche Tat, obwohl er vom Opfer eindeutig identifiziert worden war.

Verschiedene Alias-Namen

Der Nigerianer mit verschiedenen Namen (Mike B. oder Evans A.) und verschiedenen Geburtsdaten (von 1973 bis 1976), für die er auch vor dem Richter keine plausible Erklärung hat, sprach am 20. Februar 2000 das Mädchen am Grazer Hauptbahnhof an und fragte es, „ob sie kurz Zeit hätte“.

Nach Staatsanwalt Alexander Birringer ist sie einfach „gutgläubig“ in ein nahe gelegenes Asylheim mitgegangen, wo der Schwarzafrikaner sie dann mit ihrem eigenen Schal würgte, ihr ein Messer an den Hals hielt und sie brutal vergewaltigte. Obwohl sie schrie und das Asylheim voll war, sei ihr niemand von den anderen Personen im Heim zu Hilfe gekommen, erzählte die junge Frau vor Gericht. Sie gab auch an, panische Angst gehabt zu haben und berichtete weiter, dass der Täter gedroht hat, sie umzubringen, wenn sie zur Polizei gehen würde.

Anhand des Fotos identifiziert

Sie hatte aber dann doch den Mut, dies zu tun und konnte dort den Nigerianer anhand eines Fotos als Vergewaltiger identifizieren. Dieser setzte sich aber sofort ab und tauchte unter. 2015 wurde er aber in Nordirland (!) erkannt, festgenommen und nach Österreich überstellt.

Hier legte man ihm bei der Vernehmung zunächst das Fahndungsfoto von damals vor, und er bestätigte, weil er offenbar nicht wusste, weshalb man ihn befragte, dass es sich um seine Person handelt.

Täter leugnet noch, DNS-Probe entscheidet

Nun allerdings bestreitet der Nigerianer, der damals illegal nach Österreich eingereist war, einen sexuellen Übergriff an dem Mädchen begangen zu haben und tischte dem Gericht eine wenig glaubwürdige Drogen-Story des Mädchens auf. Auch erklärte er, weswegen er damals so plötzlich aus Österreich abgereist wäre, weil er nämlich selbst nichts mit Drogen zu tun haben wollte.

Die Gerichtsverhandlung wurde vorläufig vertagt, weil ein neuer DNS-Abgleich vom Schal des Opfers gemacht werden muss und außerdem ein Zeuge dem Gericht nicht zur Verfügung stand.

Es ist scheinbar einfach, unterzutauchen

Und auch wenn das Urteil dann tatsächlich im Sinne des Opfers ausgehen sollte, ist neben dem unvorstellbaren Martyrium, das diese Frau erleben musste und den 17 Jahren, die es bis zur Gerichtsverhandlung dauern sollte, noch folgende Tatsache zu beachten. Nämlich jene, dass ein illegaler Migrant, der sogar polizeilich gesucht wird, sich mit verschiedenen Alias-Namen offensichtlich jahrelang unbehelligt durch Europa (bis nach Nordirland) bewegen kann.

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

… schon in 20 Jahren werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen eines faulen Tricks der Politik! Dr. Michael Grandt hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! und KOSTENLOS!

Startseite

In Wien marschierte moslemische Parallelgesellschaft auf, um für ihre vermeintlichen Rechte zu demonstrieren

Wiens radikale, moslemische Parallelgesellschaft meldete sich am Samstag in der Innenstadt lautstark zu Wort. Foto: Screenshot YouTube / vienna vital

Wiens radikale, moslemische Parallelgesellschaft meldete sich am Samstag in der Innenstadt lautstark zu Wort.
Foto: Screenshot YouTube / vienna vital
5. Februar 2017 – 15:43

Unter dem Motto „Muslim Ban Austria – Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“ rief das „Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft“ (NMZ) am Samstag zu einer Demonstration in Wien auf. Mitorganisatoren waren die „Dokumentationsstelle für Muslime“ und der „Jugendrat der Islamischen Glaubensgemeinschaft“. Im Fokus des Protests standen das Kopftuchverbot sowie  Integrations- und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP).

Verschleierte Frauen wollen ihre „Freiheit“

Tausende radikale Moslems, nach Polizeischätzungen rund 2.500, waren Samstag Nachmittag in der Wiener Innenstadt aufmarschiert, um lautstark ihren Protest gegen das von der Bundesregierung angedachte Burka- bzw. Kopftuchverbot kund zu tun. Der Protestzug führte – ähnlich der Anti-Akademikerball-Demo am Freitag – vom Museumsquartier über die Ringstraße zum Minoritenplatz.

Kopftuchbewehrte und zum Teil vollverschleierte Frauen keiften in schlechtem Deutsch Parolen wie „Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“. Pappkartons mit Aufschriften wie „Ich will meine Freiheit“, Hey Minister, Hands off my Sister“ oder „Nein zum Kopftuchverbot“ wurden hochgehalten. Auf Letzteren prangte das Logo der linksradikalen Organisation „Linkswende“.

„Islam ist Bestandteil unserer Identität“

Das Integrationspaket der Bundesregierung wurde von einer Rednerin als „Diskriminierungspaket“ bezeichnet. Ferner wies sie darauf hin, dass der Islam Bestandteil ihrer (der Moslems) Identität sei. Eine andere Rednerin bedachte den Außenminister unter anderem mit den Worten: „Doch sehen wir einmal, wer als Letztes lacht, Herr Kurz“. Eine Drohung?

Deutlicher wurde ein amtsbekannter, gewalttätiger 16-jähriger Tschetschene, der Kurz aufgrund des Burkaverbotes mit dem Umbringen drohte. Auf Facebook schrieb er: „Dieser hurensohn wird mir noch über den weg gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über den weg gegangen ist!“ Und schon im November letzten Jahres war Kurz Adressat von Hasspostings türkischer Einwanderer gewesen.

Problem hausgemacht

Wessen sich Minister Kurz allerdings bewusst sein sollte, ist, dass es auch seine Partei war, die dem Entstehen einer moslemischen Parallelgesellschaft tatenlos zugesehen hat und die Masseneinwanderung aus islamischen Regionen dieser Welt zugelassen und sogar gefördert hat. Die gegen ihn gerichteten Drohungen hat er sich zu einem gewissen Teil also selbst zuzuschreiben.

Startseite

Antifa missbrauchen über 400 Kinder mit Migrationshintergrund über 7 Jahre lang — UNGLAUBLICH!!

Merkels Wahlkampflügen? – Viele Flüchtlinge besser nahe ihrer Heimat aufgehoben

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Samstag beim Landesparteitag der CDU in Neumünster zur Beschleunigung der Abschiebungen von Migranten aus Deutschland aufgerufen. „Die Zahlen der Rückführungen müssen, ob freiwillig oder erzwungen, größer werden“, erklärte die Bundeskanzlerin. Ihrer Meinung nach gehört „Schleswig Holstein zu den Ländern, dass sich an ziemlich vielen Stellen einfach verweigert und das ist nicht richtig“. Damit kritisierte sie den Abschiebestopp der schleswig-holsteinischen Landesregierung für afghanische Flüchtlinge und Migranten. Sie bekräftigte ihre Forderung damit, dass es für viele auch viel besser ist, in der Nähe der Heimat zu sein, was „auch für afrikanische Flüchtlinge“ gelte. Anlässlich des Besuchs von Merkel fand vor den Holstenhallen, dem Austragungsort des Landesparteitags, ein Protest der AfD statt. Gegen die AfD-Kundgebung protestierten das „Bündnis gegen Rechts“ und die Antifa aus Neumünster.

Erika Steinbach im Interview: „Was nützen Gesetze, wenn sie nicht beachtet werden? Das ist alarmierend!“

Erika Steinbach: „Für viele unserer Bürger ist das alles nicht mehr nachvollziehbar. Sie erleben, dass Falschparker oder GEZ-Gebührenverweigerer konsequent mit staatlichen Sanktionen zu rechnen haben, aber im Bereich der Migrationspolitik, wo sich der Staat zugunsten der Migranten selbst nicht an die Gesetze hält, die er geschaffen hat, beobachten sie das Gegenteil.
Steinbach: "Ich empfinde meinen Rücktritt nicht als Gesichtsverlust, sondern als Teil meiner demokratischen Freiheit, die ich zurückgewonnen habe." Foto: Sean Gallup/Getty Images

Am 14. Januar dieses Jahres erklärte die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ihren Austritt aus der CDU und aus der CDU-Fraktion. „Das ist nicht mehr meine Partei“, erklärte sie. Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete behält sie als Parteilose ihren Sitz im Bundestag bis zum Ende der Legislaturperiode. Am 26. Januar gab sie EPOCH TIMES ein persönliches Interview.

Epoch Times: Frau Steinbach, nach Ihrem Austritt aus der CDU, was freut Sie persönlich und was erschreckt Sie? Gibt es nach vierzigjähriger politischer Laufbahn noch Überraschungen?

Steinbach: Man kann das mit den Ausdrücken Freude oder Erschrecken nicht beschreiben. In mir ist ein langer Prozess vorausgegangen – aus einem inneren Zwiespalt habe ich einen Weg gesucht. Darüber waren nur ganz wenige Menschen informiert, mein Mann, der eigentlich dagegen war, und mein Bruder, der mir nicht abriet. Ansonsten habe ich das mit mir selber ausgemacht und jetzt – das muss ich sagen – fühle ich mich erleichtert.

Austrittserklärung im Wortlaut

Über Wochen und Monate hinweg hat mich die Situation der CDU und dessen, was sich hier im Deutschen Bundestag jetzt in den vielen der letzten Monate, ja Jahren getan hat, auch einige schlaflose Nächte gekostet.

ET: Sie haben auch davon gesprochen, dass die parlamentarische und innerparteiliche Diskussion gar nicht mehr in dem Maße stattfindet, wie Sie das von früher kannten.

Steinbach: Ja, das ist eigentlich das Bedenkliche für unsere parlamentarische Demokratie. Im Parlament werden Entscheidungen getroffen, die die Geschicke Deutschlands massiv beeinflussen. Daher ist es für mich umso mehr erstaunlich, dass wir bei Großprojekten, die eine erhebliche finanzielle Belastung für Deutschland bedeuten, wie die Energiewende, die Euro-Rettungspakete oder auch jetzt die desolate Migrationspolitik, keine wirkliche Opposition und keinen kritischen Diskurs innerhalb des Parlaments führen.

Und insbesondere, dass Entscheidungen, über die nur der Bundestag zu befinden hat, zu häufig allein durch die Bundesregierung auf den Weg gebracht wurden. Das ist für ein Parlament eine schwierige und auch eine bedenkliche Situation, vor allen Dingen aber für unsere Demokratie.

ET: Und wie sieht es innerhalb der Parteien aus?

Steinbach: Die Opposition existierte – und das ist das Positive an der CDU – nur innerhalb unserer eigenen Fraktion. Es waren zwischen 30 und 60 Abgeordnete, die immer wieder auch gemahnt haben und ihre Bedenken deutlich äußerten. Gefruchtet hat es kaum.

Mittlerweile wurde zwar einiges in punkto Migrationspolitik auf den Weg gebracht. Es wurden Gesetze verschärft und neue Straftatbestände geschaffen, um z.B. sexuelle Übergriffe und Belästigungen, die sich durch Migranten massiv gehäuft haben, strafrechtlich verfolgen zu können.

Allerdings ist mein Vertrauen, dass sich mit den neuen Gesetzen die Gesamtlage verbessert, sehr begrenzt, da sich zeigt, dass in der Vergangenheit die bereits vorhandenen Gesetze bezüglich der Migranten nicht durchgehend umgesetzt wurden. So wurden bei tausenden festgestellten gefälschten Pässen seitens der Bundesregierung keine Strafanzeigen gestellt. Das ist nichts anderes als Strafvereitelung. Was nützen Gesetze, wenn sie nicht beachtet werden? Das ist alarmierend!

ET: Sie beklagen die Rechtsbrüche, aber warum geht auch nach außen niemand deutlich dagegen vor?

Steinbach: In den genannten Megathemen gibt es eine beherrschende Großkoalition von Union, SPD, LINKEN und Grünen im Deutschen Bundestag. Dort hat niemand das geringste Interesse daran, Defizite im Verfahren zu benennen.

Aber insbesondere die Medien müssten doch auch ein elementares Interesse daran haben, Rechtsbrüche seitens der Regierung aufzudecken und ihr auf den Fersen zu bleiben. Aber auch dort ist aufgrund politischer Verflechtungen und Sympathien die Neigung erkennbar nicht vorhanden, den Finger in die Wunden zu legen.

Für viele unserer Bürger ist das alles nicht mehr nachvollziehbar. Sie erleben, dass Falschparker oder GEZ-Gebührenverweigerer konsequent mit staatlichen Sanktionen zu rechnen haben, aber im Bereich der Migrationspolitik wo sich der Staat zugunsten der Migranten selbst nicht an die Gesetze hält, die er geschaffen hat, beobachten sie das Gegenteil.

ET: Ist das auch eine Ursache für den Vertrauensverlust in der Bevölkerung, dass die Diskussionen nicht stattfinden?

Steinbach: Ich merke das auch vor Ort, an dem, was die Menschen mir zum Teil geradezu verbittert berichten. Etwa frühere Gastarbeiter, die mir deutlich machen, dass sie seinerzeit bei ihrer Einreise vor Aufnahme einer Arbeit ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen mussten nebst Lebenslauf und Ausbildungsunterlagen sowie 1.000 DM zum Bestreiten des ersten Lebensunterhaltes. Für die heutige Aufnahmepraxis gibt es da wenig bis keinerlei Verständnis – dass heute nahezu jeder ins Land kommen kann, dass häufig die Identität fragwürdig ist, dass zahllose Migranten mehrere Identitäten führen – das alles versteht und akzeptiert zunehmend eine wachsende Anzahl unserer Bürger nicht.

Und sie sind zurecht empört, wenn sich viele Migranten mit gefälschten Pässen – was bei uns mit bis zu fünf Jahren Gefängnis sanktioniert wird und außerdem das Asyl versagt werden müsste – Leistungen erschleichen, oder wenn sich kriminelle Asylbewerber mit Mehrfachidentitäten Tausende von Euros ergaunern, oder wenn sich Asylbewerber als minderjährig ausgeben und dadurch einen besonderen Schutzstatus erhalten, sie aber offensichtlich bereits Erwachsene sind, und alles ohne Konsequenzen bleibt. Mich beunruhigt das zutiefst, da das alles die Akzeptanz für unseren Rechtsstaat und unsere parlamentarische Demokratie brüchig macht.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ferika.steinbach%2Fposts%2F1150399455079330&width=500

Es ist ja auch nicht nur die Bundesregierung, die sich über das Recht hinweg setzt, sondern auch Behörden, die diesen Rechtsbruch mittragen. So wurde bekannt, dass in Niedersachsen eine Sachbearbeiterin mehr als 300 Fälle aufdeckte, in denen sich Migranten durch Mehrfachidentitäten Geldleistungen erschlichen haben. Nachdem die Sachbearbeiterin dies in der Behörde meldete, ließen Vorgesetzte die Akten in den Keller schaffen und verfügten, dass nichts weiter unternommen werden dürfe. Sie selbst hat dann den Betrug bei der Polizei gemeldet mit der Konsequenz, dass sie arbeitslos wurde.

ET: Haben Sie denn den Eindruck, dass Frau Merkel es nicht merkt, oder einfach wegwischt?

Steinbach: Die Bundeskanzlerin ist eine intelligente Frau. Ich sehe jedoch, dass sie ihre politischen Entscheidungen nach gesinnungsethischen Gesichtspunkten trifft. Politiker haben allerdings die Pflicht und Schuldigkeit gemäß ihrem Amtseid verantwortungsethisch zugunsten ihres eigenen Landes zu handeln.

ET: Sie haben ja in Ihrer Laufbahn viele Sachen durchgefochten. Sie haben immer Ihre Meinung vertreten. Was ist jetzt anders?

Steinbach: Meine Abgeordneten-Tätigkeit während 25 Jahren im Deutschen Bundestag war stark durch die menschenrechtliche aber auch die innenpolitische Sicht geprägt. Beide Themen sind besonders in der Migrationspolitik miteinander verzahnt. Als langjährige menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion waren mir insbesondere die Themenbereiche Religionsfreiheit und Christenverfolgung ein sehr großes Anliegen. Aber ich habe auch bei zahlreichen anderen Menschenrechts-Themen den Finger in die Wunde gelegt und gemahnt. Der Blick auf die Menschenrechtslage weltweit zeigt unendlich viel Elend.

Als Innenpolitikerin weiß ich, dass wir unmöglich die derzeit 64 Millionen Flüchtlinge, die es weltweit gibt, aufnehmen können. Früh habe ich gemahnt, dass Hilfen an den Ursprungsorten der Not ansetzen müssen. Deutschland hat sich bereits jetzt mit der Aufnahme von inzwischen mehr als zwei Millionen Migranten übernommen.

Im Inneren stehen wir heute vor dem gigantischen Problem, eine Vielzahl von Migranten aus anderen Kulturkreisen zu integrieren. Denn leider ist erkennbar, dass die immer wieder verkündete Botschaft, dass die meisten wieder in ihre Heimat zurückkehren, eine Fiktion ist. Unsere Erfahrungen der letzten Jahre sprechen eine andere Sprache.

ET: Wäre es denn überhaupt von der Ausstattung der Ämter personell möglich, die Gesetze wirklich durchzusetzen? Ist da nicht auch ein Engpass, über den keiner spricht?

Steinbach: Die Aufnahme der extrem hohen Zahl von Migranten innerhalb kürzester Zeit hat einen dramatischen Engpass aufgezeigt, denn allein mit einem Teller Suppe und einem Bett zum Schlafen hat sich das Problem ja nicht gelöst. Allein hier in Berlin sind noch in siebzehn Turnhallen Migranten untergebracht, teilweise schon seit über einem Jahr. Das zeigt doch, wie sehr wir mit der hohen Zahl an Zuwanderern überfordert sind.

Diese Überlastung zeigt sich nicht nur bei den Asylämtern, sondern auch bei anderen Behörden, bei der Polizei und der Justiz, in den Schulen und Sozialeinrichtungen, auch den Krankenhäusern, die unter der hohen Anzahl von massiven Erkrankungen der Zuwanderer besonders beansprucht werden.

Aber trotz dieser Engpässe kann man sich doch nicht einfach über Gesetze hinwegsetzen. Wenn man ein Gesetz außer Kraft setzen will, dann ist dafür der Deutsche Bundestag zuständig und sonst niemand.

ET: Was verstehen Sie unter konservativ?

Steinbach: Zunächst einmal: Das Leben ist Veränderungen unterworfen, auch jeder Mensch ändert sich im Laufe seines Lebens, jede Gemeinschaft verändert sich, man muss sich Gegebenheiten und Notwendigkeiten anpassen. Konservative wollen Bewährtes bewahren und die Dinge verändern, die sich nicht bewährt haben. Alles andere wäre ja töricht. Heute besteht die Neigung, vieles über Bord zu werfen, was unsere Väter und Vorväter geschaffen haben, ohne wirklich Besseres dagegen zu setzen. Das halte ich für eine große Torheit.

Das Fundament unseres Lebens und unserer Kultur ist das, was unsere Vorfahren geschaffen haben: „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ Ein kluger Satz von Goethe.

ET: Erleben Sie Ihren Austritt jetzt auch wie einen Weckruf an die Bürger oder auch an Parteimitglieder?

Steinbach: Nein, das ist meine höchst persönliche Entscheidung. Allerdings erhalte ich Tausende von positiven Reaktionen, sowohl von früheren CDU-Mitgliedern als auch von unparteiischen Bürgern, die meinen Schritt begrüßen.

ET: Was sollten denn die Bürger jetzt tun, die stehen ja auch vor Fragen, wohin sie sich orientieren sollten.

Steinbach: Jeder muss für sich die Frage beantworten, welche der kandidierenden Parteien seine Interessen und Ansichten vertritt. Wer die aktuelle Politik der Bundesregierung für richtig hält, wird kein Problem darin sehen seine Stimme den zurzeit im Bundestag vertretenen Parteien zu geben. Wer seine Interessen durch diese Politik nicht vertreten sieht, wird wohl keine Partei wählen, die all diese politischen Entscheidungen im Deutschen Bundestag in den letzten Jahren mitgetragen und mit zu verantworten hatte.

ET: Da bliebe nur die AfD, die konnte noch nichts mittragen.

Steinbach: Es gibt zur Bundestagswahl eine Vielzahl von Parteien, die bislang nicht dem Deutschen Bundestag angehörten. Wesentlich für unsere parlamentarische Demokratie ist, dass es im nächsten Parlament wieder eine wirkliche Opposition für die elementaren Fragen unseres Landes gibt. Die war in den großen Fragen der letzten Jahre nicht mehr zu erkennen.

Jeder muss sich bei der anstehenden Bundestagswahl selbst fragen, mit welcher Partei das möglich sein wird und welche der Parteien, die bislang nicht an diesen Entscheidungen beteiligt waren, realistische Chancen hat, in den Bundestag einzuziehen.

ET: Wie sollten denn Politiker, also auch die, die jetzt an der Macht sind, handeln? Brauchen wir gesellschaftliche oder kulturelle Änderungen, oder einfach ein Durchsetzen oder mehr Personal? Was brauchen wir?

Steinbach: Das ist eine sehr pauschale Frage. Was unsere Binnenstruktur angeht, so sollte man nicht unentwegt die Gesellschaft auf den Kopf stellen wollen. Menschen brauchen auch Stabilität.

Insbesondere linke deutsche Politik ist davon getrieben, dass man alles gesellschaftspolitisch umkrempeln muss und bereit ist, dabei vieles, was sich bewährt hat, über Bord zu werfen.

Eine der großen Schwächen der CDU ist es, bei solchen gesellschaftspolitischen Themen zu kapitulieren.  Zugunsten von Sachthemen werden gesellschaftspolitische Projekte zu häufig linken Vorstellungen geopfert. Das halte ich für einen großen Fehler.

ET: Möchten Sie etwas zu der Wahl von Donald Trump sagen?

Steinbach: Das ist eine amerikanische Wahl und da hätte ich mir von der deutschen politischen Seite, egal von welcher Ecke es kam, etwas mehr Zurückhaltung gewünscht. Ich bin der Auffassung: „An den Taten sollt ihr sie erkennen“. Man muss abwarten. Die USA sind für uns ein wichtiger Partner. Wesentlich zurückhaltender ist die deutsche Politik in Richtung China. Derartige Töne wie gegenüber dem neuen amerikanischen Präsidenten hat man gegenüber China noch nie vernommen, obwohl es dramatisch Anlass dazu gegeben hätte und gibt, auf die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen.

Die Töne aus Deutschland zur Trump-Wahl klingen für mich überheblich und unangemessen. Auch wie die Medienlandschaft unisono darüber berichtet.

ET: Halten Sie es für korrekt, wenn jetzt das deutsche Justizministerium private Stiftungen beauftragt, Fake News zu identifizieren, zu klassifizieren und öffentlich zu machen?

Steinbach: Ich erfahre nahezu täglich, dass bei Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind, ungute Erinnerungen hochkommen. Es wird als Beginn von Zensur empfunden. Und ich bin nicht sicher, ob es sich nicht auch dahin entwickelt. Ich kann die Besorgnis sehr gut verstehen und bin nicht frei davon.

ET: Diese beabsichtigte Kontrolle läuft aber auch neben dem Recht, nicht wahr?

Steinbach: Das kann ich juristisch nicht beurteilen. Ich halte es jedoch auf jeden Fall für bedenklich, wenn im Auftrag des Staates durch nicht klar erkennbare Organisationen und unbekannte Personen Facebook und andere soziale Netzwerke zensiert und durch Löschen aktiv die Meinungsfreiheit einschränkt wird. Es stellen sich Fragen, nach welchen Kriterien wird beurteilt? Werden diese Kommentare nur durch juristisch geschultes Personal gelöscht, die in der Lage sind strafrechtliche Relevanz korrekt einzuschätzen? Und wenn es sich um justiziable Äußerungen handelt, dann hat doch ohnehin jeder die Möglichkeit, strafrechtlich dagegen vorzugehen

ET: Ist das die Panik der Regierenden?

Steinbach: Da schwingt wahrscheinlich sehr viel Sorge mit, dass Dinge im Netz stehen, die man nicht gerne lesen möchte.

ET: Sehen Sie da eine Gefahr, dass wir das Recht auf freie Meinungsäußerung verlieren? Führt das zu vorauseilender ‚political correctness‘?

Steinbach: Ein namhafter Journalist sagte mir kürzlich: ‚Der Korridor dessen, was man sagen darf, wird immer enger.‘ Das ist ein beunruhigender Befund, den ich leider so teilen muss.

ET: Was heißt hier ‚darf‘? Ist da nicht schon die Schere im Kopf?

Steinbach: Es ist leider zu beobachten, dass heute zu häufig ganz klare Sachverhalte nicht mehr transportiert werden können, ohne, dass der Autor oder die Autorin stigmatisiert werden. Was nicht in das linke Weltbild passt, ist dem besonders ausgeliefert.

ET: Er landet in der rechten Ecke?

Steinbach: Das kann sehr leicht geschehen.

ET: Unsere chinesischen Kollegen von der chinesischsprachigen Epoch Times, der DaJiYuan, das ist die größte chinesisch sprachige Zeitung außerhalb Chinas, bekamen Anfragen ihrer Leser, ob das nicht mit einem großen Gesichtsverlust einhergeht, wenn man aus einer regierenden Partei austritt.

Steinbach: Nein, das empfinde ich nicht als Gesichtsverlust, sondern als Teil meiner demokratischen Freiheit, die ich zurückgewonnen habe.

Auch in westlichen Ländern fällt ein solcher Schritt nach vielen Jahren Zugehörigkeit in der Partei nicht leicht. Ich bin aber in erster Linie dazu gewählt, die Interessen der Wähler wahrzunehmen. Wenn man nur noch in einer Partei bleibt, obwohl man erkennt, dass man nicht mehr hinter den Zielen und der Politik stehen kann, ist die innere Entfernung doch viel größer als die äußere Trennung.

Außerdem: wir fordern doch bis zum heutigen Tage von unseren Vorfahren im Dritten Reich ein, dass sie hätten mutiger widerstehen sollen. Gleichzeitig wagen zunehmend mehr und mehr Menschen nicht mehr das zu äußern, was sie für richtig halten. Die Sorge stigmatisiert zu werden ist spürbar. Und das in einer Demokratie!

ET: Frau Steinbach, wir danken für das Gespräch.

Das Gespräch führte Renate Lilge-Stodieck

http://www.epochtimes.de

Schwedischer Polizist nimmt kein Blatt vor den Mund: Die meisten Schwerverbrechen werden von Einwanderern begangen

Peter Springare hat die Nase voll: Jetzt soll die Wahrheit ans Licht. Freitagabend kurz vor Mitternacht setzt er sich an die Tastatur und schreibt einen Beitrag für seine Facebookseite. Er beschreibt was die Polizei in der schwedischen Kommune Örebro erlebt.

Von Sarah Lund

Er beschreibt wie viele schwere Straftaten nur in dieser einen Kommune begangen werden. Und er erzählt, dass die meisten Täter keine Schweden sind. Die meisten Verdächtigen sind Einwanderer, die aus dem Nahen Osten und Afrika kommen.

Peter Springares Geschichte hat einen überwältigenden Sturm der Unterstützung auf den sozialen Medien ausgelöst. Aber es gab auch heftige Kritik; unter anderem wurde er als Rassist bezeichnet. Eine Lokalzeitung hat eine wahre Hexenjagd auf ihn eröffnet und er wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Das kommt für Peter Springare, der 47 Jahre lang für die schwedische Polizei gearbeitet hat nicht überraschend. Heute betreibt der ehemalige stellvertretende Chef Nachforschungen auf seinem ehemaligen Arbeitsfeld.

https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/

Jetzt hat er lange genug gewartet, die Wahrheit muss ans Licht. Das ist natürlich nicht politisch korrekt. �Was ich schreibe, ist nicht politisch korrekt, aber das hält mich nicht davon ab.�

Er will von jetzt an, bis er pensioniert wird, kein Blatt mehr vor den Mund nehmen und erzählen, wie die Wirklichkeit tatsächlich aussieht, wenn es sich um Schwerverbrechen handelt. Es ist eine andere Wirklichkeit als die, die man offiziell von linken tendenziösen Beschreibungen her kennt, schreibt er. Seine Wirklichkeit ist eine andere.

Hier die Aufzeichnungen von einer Woche Polizeiwirklichkeit. Diese Wirklichkeit beschreibt er sehr konkret und er listet auf, was sich in der vergangenen Woche ereignet hat. Eine typische Woche von Montag bis Freitag:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Vergewaltigung mit Überfall, Erpressung, Erpressung, Überfall im Gerichtssaal, Bedrohung, Gewalt gegen Polizisten, Drogenkriminalität, schwere Drogenkriminalität, Gewalt, Mordversuch, Vergewaltigung und Misshandlung.

Peter Springare nennet darüber hinaus die Namen derjeniger, die im Verdacht stehen, diese Verbrechen begangen zu haben:

�Ali Mohamad, Mahmod , Mohammed, Mohammed Ali, wieder und wieder und wieder�..

Christoffer� plötzlich ein einzelner schwedischer Namen im Zusammenhang mit einem Drogendelikt.

Aber dann geht es weiter:

Mohammed, Mahmod Ali, immer und immer wieder.�

Alle kommen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und der Türkei.

Im großen und ganzen kommt keiner der Täter, die für die Schwerkriminalität in Örebro verantwortlich sind, aus Schweden, schreibt Peter Springare. �So ist es heute und so ist es die letzten 10-15 Jahre gewesen.� Aber niemand, so schreibt er, traut sich laut darüber zu sprechen.

Springare hat auf Facebook und anderswo massive Unterstützung bekommen mit Worten wie: Was bist du mutig. Großen Respekt für das, was du tust.

Aber die Linken ziehen andere Saiten auf. Ein Kriminologe beschuldigt ihn mit starken Worten, dass er den ethnischen Hintergrund der Täter aufgedeckt habe. Die Lokalzeitung Nerikes Allehanda hat �eine Hexenjagd� gegen Springare in Gang gesetzt, schreibt der Internetblog Fria Tider. Und er wurde bei der Polizei angezeigt wegen des Beitrags. Das bestätigt die Polizei.

Peter Springare wird auch als Rassist bezeichnet. Darauf antwortet er auf Facebook: �Ich bin für Einwanderung, und Asylbewerber sollen anständig behandelt werden, aber noch einmal für alle: Ich bin kein Rassist. Aber ich mache mir Sorgen über die Kriminalität und das Verhalten unter den kriminellen Einwanderern, das unser Rechtssystem belastet.�

Es gibt Befürchtungen darüber, was die Einwanderung für das schwedische Wohlfahrtssystem bedeutet, das ist die Grundfrage, die Peter Springare stellt. Er gibt eine düstere Beschreibung davon, wie schlimm es darum steht:

�Unsere Pensionäre leiden, die Schulen versinken im Chaos, das Gesundheitswesen ist ein Inferno, die Polizei ist völlig überfordert. Wir wissen alle, warum es so ist, aber niemand traut sich, dies offen zu sagen.�

Aber Peter Springare traut sich jetzt. Und er will weiterhin darüber berichten, was er erlebt, Woche für Woche. Es ist wichtig, dass man jetzt am Ball bleibt.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Quellen:

https://www.facebook.com/peter.springare/posts/10208300682343230

http://www.friatider.se/utredare-pa-polisen-pekar-ut-invandrare-for-de-flesta-grova-valdsbrott-anmals

http://denkorteavis.dk/2017/politimand-tager-bladet-fra-munden-de-fleste-grove-forbrydelser-bliver-begaet-af-indvandrere/

https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/06/schwedischer-polizist-nimmt-kein-blatt-vor-den-mund-die-meisten-schwerverbrechen-werden-von-einwanderern-begangen/

 

Plünderung durch GEZ – Rundfunkbeitrag ist grundgesetzwidrig !

Avatar von Sich.-Ing.J.HenselMenschenrechtsverletzungen in der DDR

Hier eine interessante Ratssitzung der Stadt Flensburg, die die Plünderung des Bürgers durch die GEZ und die grundgesetzwidrigen Vollstreckungen des GEZ Beitrages offen darlegt und als grundgesetzwidrig rügt.

https://vimeo.com/202369703

Hinzu kommt, dass eine Verhaftung zum Zwecke der Erzwingungshaft gem. § 802 g ZPO durch private Gerichtsvollzieher ebenfalls grundgesetzwidrig ist, da § 802 g ZPO einerseits nicht dem Zitiergebot gem. Art. 19 GG genügt und deshalb nichtig ist, andererseits Gerichtsvollzieher als Privatperson keine grundgesetzliche Basis haben, eine Ersatzvornahme im Zuge des hoheitlichen Handelns überhaupt durchzusetzen bzw. unschuldige Menschen zu verhaften.

widerstand-450x275

Verwandte Themen:

Ursprünglichen Post anzeigen