KOMMT ALLE! AM SAMSTAG, 11. FEBRUAR IST ES SOWEIT – „Am Zwingerteich“ in DRESDEN – 14 Uhr Gedenkveranstaltung AUS DEM DEUTSCHEN VOLK FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

Dies vorab:

Zitate von Winston Churchill u.a.

“…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

“…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“ Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

“…Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können…” Winston Churchill

“…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…” Winston Churchill 1945

und viele andere in ähnlichem Tenor gibt es hier zu lesen:

http://homment.com/H7jAACxMvS

Dazu noch ein Buch zum kostenlosen Runterladen über die Umerziehung der Deutschen:

„Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“

https://de.scribd.com/document/108970407/Friedrich-Grimm-Politische-Justiz-die-Krankheit-unserer-Zeit

Aufruf zum Dresden Gedenken am 11. Februar 2017

Gerhard Ittner

Veröffentlicht am 14.01.2017

DRESDEN

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des Trauerzuges durch die Dresdner Innenstadt ist Am Zwingerteich.

Redner: Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne, Bernhard Schaub, Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak, Valentin Heciak (Frankreich), Reza Begi u.a. Angefragt: Lady Michele Renouf, Prof. Tomislav Sunić
Grußworte von Gerard Menuhin und Fredrick Töben

Anmelder: G. Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk. Ein jeder ist aufgerufen sich anzuschließen und ein Zeichen zu setzen unseres Willens, EIN Volk zu sein, ein Deutsches Volk, das seine Toten nicht vergißt und das sich einer Politik des Volksverrates widersetzt, welcher diese Toten nichts bedeuten und die alles tut, um Deutschland und das Deutsche Volk abzuschaffen. Doch nicht mit uns! Auch dafür werden wir in Dresden stehen.

Amazonas-Rätsel: Dschungel offenbart verborgenes Stonehenge-Double – VIDEO

10:19 08.02.2017(aktualisiert 10:20 08.02.2017)

Im brasilianischen Regenwald sind Hunderte Steinformationen gefunden worden, die dem legendären Stonehenge in England ähneln. Die Entdeckung stellt Forscher vor viele Rätseln: Woher stammt der Steinpark und welchen Zweck sollten diese geheimnisvollen Bauten erfüllen?

Durch die massive Abholzung des Amazonas-Regenwaldes kamen rund 2000 Jahre alte Anlagen zum Vorschein, wie die britische Zeitung „Daily Express“ berichtet. Einige der Blöcke wiegen demnach bis zu 40 Tonnen.

Wissenschaftler vermuten, dass es sich um rituelle Versammlungsplätze handle. Aber wie diese Riesensteine dort hingekommen und aufgestellt worden sind, ist nach wie vor unklar.

Welche Geheimnisse die Regenwälder noch verbergen, davon lassen sich die Wissenschaftler gern weiter überraschen.

Reiner Müller ·

Arbeitet bei Selbständig
…Wissenschaftler vermuten, dass es sich um rituelle Versammlungsplätze handle. …etwas anderes scheint den Wissenschaftlern nicht einzufallen.

SPD-Umfrage-Werte mach oben manipuliert?

07.02.2017
Die SPD schießt in Umfragen wie eine Rakete nach oben und hat laut INSA nun sogar die CDU überflügelt. Doch es mehren sich Fragen zu den angeblichen Sensationszahlen. – Meinungsforscher zweifelt an Umfragehoch der SPD.

 

Der Geschäftsführer des Meinungsforschungs-Instituts Mentefactum, Klaus-Peter Schöppner, hat die jüngste Umfrage in Zweifel gezogen, nach der die SPD vor CDU und CSU liegt. „Ich glaube dem nicht wirklich“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Dienstag-Ausgabe). „Durch Nichts-Tun kann man nicht einen so schnellen Meinungsumschwung erreichen.“

 

Zwar spreche Kanzlerkandidat Martin Schulz offenbar mehrere Wählergruppen an: vor allem jene, die Angst vor dem sozialen Abstieg hätten, und solche, die sich wertekonform verhielten und vom Staat ausgenutzt fühlten. Doch Schöppner fügte hinzu: „Dass die SPD stärker wird als die Union, daran glaube ich nicht und das halte ich auch bei der Bundestagswahl eigentlich nicht für möglich.“

 

Ihre Kompetenzwerte sprächen ebenso dagegen wie die notorische Schwäche im Süden sowie im Osten des Landes. Die Sozialdemokraten könnten vielleicht 26 oder 27 Prozent erzielen, so der erfahrene Demoskop, der früher lange Jahre bei Emnid war. „Mehr kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.“

 

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner erklärte der „Berliner Zeitung“ hingegen: „Mir ist das ausgesprochen angenehm. Wir waren chronisch unterbewertet. Deshalb bekomme ich jetzt keine große Depression, wenn es mal anders ist. Das stärkt das Selbstbewusstsein, gibt der SPD einen Energieschub und ist deshalb extrem hilfreich.“

 

Stegner prophezeite: „Die Bundestagswahl wird ein ganzes Stück spannender, als viele dachten. Alles ist gut.“ Im aktuellen Insa-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“-Zeitung lag die SPD bei 31, die Union hingegen nur bei 30 Prozent.

Martin Schulz : Sein dunkles Geheimnis

http://www.mmnews.de/

Frankreich räumt schon auf: Sarkozy vor Gericht

Sarkozy verpasste die Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen und musste sich dem mittlerweile unter Korruptionsverdacht geratenen Fillon geschlagen geben. Jetzt hat die Justiz auch Sarkozy am Wickel.

sarkozy photo

Photo by StefdeVries

Der kleine Franzose soll illegale Wahlspenden von Libyens Staatschef Gadaffi erhalten und den Staat über fingierte Rechnungen bei der Parteienfinanzierung um fast 50 Millionen Euro betrogen haben. Vorwürfe gab es schon immer gegen ihn, doch blieben sie stets ohne Folgen.

Sarkozy gehörte lange Zeit zum internationalen Polit-Establishment und befürwortete die Abschaffung der Nationalstaaten Europas, u.a. durch Vermischung der Rassen und Zucht einer Einheitsbevölkerung.

https://youtu.be/K4bw06V1EzA

 

Jetzt wird Sarkozy selber abgeschafft. Die Ermittlungen gegen ihn werden weiter die Glaubwürdigkeit der Konservativen in Frankreich beschädigen und die Wahlen beeinflussen. Hinter den Kulissen bereitet man sich offenbar auf einen Machtwechsel vor, wobei noch nicht ganz klar zu sein scheint, auf welche Seite das Zepter in Frankreich wandert. Wer auch immer fleißig mit an seinem Ast gesägt haben mag, mit Sarkozy trifft es in jedem Fall nicht den falschen.

 http://opposition24.com/

Iran hat soeben den Dollar offiziell weggeworfen – ein schwerer Schlag für die USA. Lesen Sie, warum es wichtig ist.

Veröffentlicht am February 5, 2017 in Geopolitik/Wirtschaft von

Nach Präsident Donald Trump’s Einreiseverbot für Personen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern, kündigte die iranische Regierung an, sie werde den US-Dollar nicht mehr “als Währung ihrer Wahl in ihren Finanz- und Devisenberichten” verwenden, so berichtet die iranische Zeitung Financial Tribune.

Der Direktor der iranischen Zentralbank, Valiollah Seif, gab die Entscheidung in einem Fernsehinterview am 29. Januar bekannt. Die Änderung wird am 21. März in Kraft treten und sich auf alle offiziellen Finanz- und Devisen-Berichte auswirken.

Iran’s Schwierigkeiten [im Umgang] mit dem Dollar“, so sagte Seif ,”bestehen seit dem Beginn der ersten Sanktionen, und dieser Trend setzt sich fort“, mit anderen Währungen jedoch gebe es, wie er hinzufügte, “keinerlei Einschränkungen.”

In einem in Forbes veröffentlichten Artikel meint Dominic Dudley, dass dieser Schritt “in Anbetracht der jüngstenMuslim Verbote” von Trump bedeutungsvoll sei. Iranischen Staatsangehörigen waren der Liste in dem Erlass der gegenwärtigen US-Regierung hinzugefügt worden, was die iranische Regierung zu der Versicherung veranlasst hat, man werde die Erteilung von Visa für US-Bürger stoppen.

Dudley weist darauf hin , dass seit 1975 “kein einziger Amerikaner bei Terroranschlägen in den USA von einem Bürger der Länder, für die das Einreiseverbot gilt, getötet worden ist”, während Länder wie Saudi Arabien – “Heimat von 15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen” – aus der Liste der verbotenen Länder weggelassen wurden.

Trotz der Entscheidung des Landes, die Verwendung des US-Dollar als Basiswährung für den Austausch mit anderen Nationen zu beenden, bleibt Öl das wichtigste Exportgut des Iran. Auf den Weltmärkten wird hauptsächlich in US-Dollar angekauft und veräußert. Man geht davon aus, dass der Iran Im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen  in Höhe von 41 Miliarden Dollar aus dem Ölgeschäft erzielen wird, wobei Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und China die Hauptkunden sein dürften. Es ist immer noch unklar, wie es dem Land gelingen kann, Währungen zu wechseln, ohne sich auf die amerikanische Währung zu stützen. Die Umstellung, so hält Dudley fest “wird ein gewisses Maß an Währungsrisiko und Unbeständigkeit bewirken und wahrscheinlich die Dinge für die Behörden verkomplizieren.”

Dies ist wichtig, weil unter den überwiegend muslimischen Ländern, die nicht von dem “Muslim Verbot” erfasst sind, auch Saudi-Arabien ist, einer der weltweit größten Öl-Exporteure.

In den 1970er Jahren hatte die arabische Nation einen Deal mit US Präsident Richard Nixon erreicht, wonach eine Allianz vereinbart wurde, in welcher Saudi-Arabien den Dollar als Standard-Währung im Ölgeschäft beibehält, im Gegenzug für militärische Unterstützung aus Amerika. Die Verwendung des Dollar als Standardwährung für den Handel mit Öl wurde von Saudi-Arabien und dem restlichen Block der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) bestätigt, darunter der Iran und 11 andere Länder des Nahen Ostens, Afrikas, und Südamerikas.

Die OPEC-Länder machen 42 Prozent der weltweiten Ölproduktion aus und halten 73 Prozent der Ölreserven in der Welt. Durch seinen Einfluss hilft die Verwendung des US-Dollars als Standardwährung, die Nachfrage für den Dollar hoch zu halten, was der Währung die nötige Unterstützung gibt, um seine Stellung als “die Reservewährung der Welt” zu halten und zu verhindern, dass die Auswirkungen von Inflation den US-Verbraucher treffen.

Die Entscheidung des Iran, dieses Abkommen zu verlassen, könnte Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben und den Dollar gefährden, was die US-Regierung zu strengen Maßnahmen veranlassen könnte, um den Aktionen seitens des Iran zu begegnen. Immerhin hält der Iran 13 Prozent der Ölreserven der OPEC.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://theantimedia.org/iran-ditched-dollar-us-matters/

Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden sagt Historiker David Engels eine Warnung an Europa Kronenzeitung

ALTerNATIVlosE InfO

Veröffentlicht am 02.02.2017

„Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“ sagt Historiker David Engels eine Warnung an Europa
am 02. Februar 2017
„In 20 bis 30 Jahren wird Europa ein autoritärer oder imperialer Staat geworden sein, nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen“ – es ist ein düsteres Zukunftsbild, das der Historiker David Engels jetzt in einem Interview zeichnet. Der Belgier sieht eindeutige Parallelen zwischen der gegenwärtigen Krise Europas und der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus.
Engels ist Althistoriker an der Freien Universität Brüssel. Mit den Analogien zwischen dem Römischen Reich und der Europäischen Union hat sich der Belgier, dessen Fachgebiet ansonsten eher selten für Aufsehen sorgt, bereits in seinem 2011 veröffentlichten und 2014 auch auf Deutsch erschienenen Buch „Auf dem Weg ins Imperium“ beschäftigt. Im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise bekommen seine warnenden Worte nun eine nicht zu leugnende Brisanz.
„Ich rechne mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden, ob wir das wollen oder nicht, ganz nach dem Vorbild der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus“, ist Engels im Gespräch mit der „Huffington Post“ überzeugt.
Die Gemeinsamkeiten seien demnach „so massiv, so augenscheinlich, und das schon seit Jahrzehnten, dass man fast fragen müsste, wo es keine gibt“, so der Historiker. Als Parallelen listet er auf: Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung (damals in Form der Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration, Verarmung, „Brot und Spiele“, Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste auf der einen Seite und unzufriedenen „Populisten“ auf der anderen.
Europa stecke in einem Teufelskreis, warnt Engels: „Kolonialismus, Weltkriege, Dekolonialisierung, unglückliches Eingreifen im falschen und Nicht-Eingreifen im richtigen Moment in die Konflikte an Europas Peripherie haben zu einer Lage geführt, in der ich einen völligen Rückzug Europas für extrem gefährlich halte.“
Führt Einwanderung zur Identitätskrise und zum Zerfall?
Einwanderung sieht der Historiker allerdings nicht als einzigen Faktor, der zum zwangsläufigen Zerfall führen werde. „Die gegenwärtigen Bevölkerungsbewegungen sind nur eines der vielen Symptome unserer gegenwärtigen Geisteshaltung, welche von einer seltsamen Mischung von Kosmopolitismus, Selbstzweifel, Kalkül, Materialismus und schlechtem Gewissen geprägt ist. Genau diese Mischung finden wir auch zu Ende der Römischen Republik“, so Engels.
Öffnung an sich sei dabei allerdings nicht das Problem. Schwerwiegender sei die gesellschaftliche Polarisierung, das Fehlen von langfristiger Planung, das Primat der Wirtschaft vor der Politik und der Kultur, oder die Tendenz zur ideologischen Überheblichkeit. Es sei jedenfalls kein Wunder, dass im Westen die Populisten und Nationalisten an Macht gewinnen, genau wie in Rom die „populares“. „Genau wie die späte römische Republik sitzt auch Europa auf einem Vulkan, der jeden Moment ausbrechen kann“, findet Engels klare Worte.
„Es wäre feige, die Augen zu verschließen“
—–
Engels düsteres Zukunftsbild: Landstriche, die von paramilitärischen, ethnischen oder religiösen Gruppen beherrscht werden, überhandnehmende Kriminalität, wirtschaftlicher Bankrott und völliger politischer Stillstand. „Die Bürger Europas werden sich dann mit Freuden dem Ersten in die Arme werfen, der dem Kontinent einen funktionierenden Sozialstaat, Ruhe und Ordnung schenkt. So wie damals Kaiser Augustus.“
http://www.krone.at/welt/historiker-b…

ARD-Redakteur packt aus – Tagesschau ist reine Propaganda

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Nach Harald Schumann, Eva Hermann und Udo Ulfkotte teilte nun auch der ehemalige ARD-Redakteur Volker Bräutigam mit, dass die alteingesessenen Massenmedien Lügenpropaganda betreiben.

Schon 1982 analysierte Bräutigam Strukturen und Arbeitsweisen der Tagesschau-Redaktion und kam – als noch aktiver Redakteur – zu dem Schluss, dass die Tagesschau das bringe, „was unsere politischen Zustände bestätigt und verfestigt und was die von den öffentlichen Medien gesteuerten Massen angeblich hören und sehen wollen“.

Er schildert aus seiner Erfahrung, wie verantwortungsvolle journalistische Arbeit abgewürgt und der Informationsauftrag öffentlich-rechtlicher Medien zur methodischen Desinformationsmasche mutieren.

Bräutigam macht in seiner Analyse der sogenannten „Bundestagsdebatte“ zum Rundfunkrecht deutlich, wie das Rundfunkrecht und die verbürgte journalistische Unabhängigkeit gebeugt wird.

Die Massenmedien fördern und verschärfen mehrheitlich mittels Falschinformation und aggressiver Intoleranz die bestehenden gesellschaftlichen Missverhältnisse.

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Ursachen machte Bräutigam vor allem in der massiven parteipolitischen Einflussnahme über die Aufsichtsgremien aus:

„Keiner wird bei uns Intendant, der den Parteien insgesamt kritisch gegenüber steht…

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Frankfurt Silvester: Schweigen gebrochen – Sex-Attacken und Randale – betrunkener Flüchtlings-Mob zog durch Lokale

Einen Monat nach Silvester untersucht die Frankfurter Polizei nun Randale und sexualisierte Gewalt in mehreren Lokalen. Laut „Bild“-Informationen waren rund 900 meist angetrunkene Flüchtlinge aus Mittelhessen angereist. Bisher habe es keine Anzeigen gegeben und die Polizei habe nichts von den Vorfällen gewusst, die sie als „besorgniserregend“ einstufte. Seit dem vergangenen Wochenende laufen intensive Ermittlungen und Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann fordert „Nulltoleranz“.
Frankfurt am Main. Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images

Bilanz positiv – doch dann …

Die Silvesterbilanz der Frankfurter Polizei war eher positiv: Es kam zwar auf der „Freßgass“  zu zwei Anzeigen wegen Körperverletzungen und Ermittlungen gegen einen Deutschen und einen Osteuropäer, sowie zu einer sexuellen Belästigung am Eisernen Steg, doch die Polizei sprach von einer eher vergleichsweise ruhigen Nacht, berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“.

Als ich rein kam, war der ganze Laden voll mit einer Gruppe von rund 50 Arabern. Sie sprachen kein Deutsch, tranken den Gästen die Getränke weg, tanzten sie an. Die Frauen baten mich um Hilfe, weil sie angegrabscht werden. Die Stimmung kippte komplett.“

(Jan Mai, Bar „First In“)

 

https://youtu.be/ZAChnetnJr8

Daraufhin zieht der Bar-Chef Personal aus seinem Restaurant um die Ecke ab. Ein marokkanischer Mitarbeiter versucht mit den Männern zu sprechen. Seiner Schilderung nach waren die Männer „hochaggressiv, es gab Geschrei, Handgemenge“. Sie hätten die Jacken der Gäste angezogen und seien damit abgehauen.

Später hatte sich herausgestellt, dass es sich im „First In“ hauptsächlich um Syrer gehandelt habe, so Mai im Video-Interview mit dem „Sat.1-Frühstücksfernsehen“. Hier kommt auch die attackierte 27-Jährige zu Wort, die mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit ging.

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-wieder-sexuelle-uebergriffe-an-silvester-clip?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=social_post&utm_campaign=fruehstuecksfernsehen&utm_content=20170207_1-wieder-sexuelle-uebergriffe-an-silvester-clip

Der Chef lässt das Lokal teilweise räumen, um die Situation in den Griff zu bekommen und rief die Polizei. Als sie kommt, ist der Mob bereits weitergezogen. Ein weiterer Höhepunkt bahnt sich jedoch bald schon an.

Zwischenzeitlich drangen die Männer ins ‚Garibaldi‘ und anderen Läden ein – mit Pyrotechnik. Ich war gerade im ‚Gibson‘, als ich angerufen wurde: ‚Wir haben wieder Probleme mit Massen an Flüchtlingen‘. Ich rannte mit drei Türstehern auf die Freßgass‘.

(Jan Mai, Gastwirt)

In einem Lokal angekommen, versucht Mai die Randalierer aus seinem Laden zu bekommen. „Einer griff ein Messer von der Theke, wollte auf uns losgehen“, so der 49-Jährige. Nur ein paar Meter weiter herrscht Chaos in einem Café, wie Mai der „Bild“ weiter berichtet.

Betrunkene Nordafrikaner werfen von der Empore Flaschen und Stühle auf Gäste und Personal.“

Der Wirt Thomas A. wird zusammengeschlagen und schwer verletzt. Die Polizei rückt an, die Schläger verschwinden in der Masse.

Das Schweigen brechen

Eigentlich wollten die Beteiligten Schweigen, aus Entsetzen, Entsetzen darüber, dass sich die Politiker in der Stadtverordnetenversammlung auf die Schultern klopften, sich über das ruhige Silvester und ihr gelungenes Sicherheitskonzept freuten. Doch nun wollen sie die Fälle publik machen. Viele der Wirte wollen aus Angst aber dennoch anonym bleiben.

Laut Polizeisprecher Andrew McCormack hätten die Behörden bis zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis von diesen „besorgniserregenden Schilderungen“ gehabt. Man werde „intensive Ermittlungen“ einleiten.

900er-Mob zog durch Frankfurt

Nach Informationen der „Bild“ sollen 900 größtenteils angetrunkene Flüchtlinge mit dem Zug aus Mittelhessen nach Frankfurt angereist sein. Als diese nicht in die Sicherheitszone am Mainufer hineinkamen, seien sie weitergezogen – in die „Fressgass“.

Im rot-schwarz-grün regierten Frankfurt kündigte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) an, dass es „Nulltoleranz gegenüber jedweden Übergriffen“ geben werde und die CDU, forderte sogleich mehr Polizei und Überwachung, wie die „Bild“ berichtet.

Es darf nicht sein, dass Frau­en sich so was ge­fal­len las­sen müs­sen. Wenn Schat­ten­sei­ten der Flücht­lings­po­li­tik Män­ner-Mas­sen sind, die die Stadt un­si­cher ma­chen, dann brau­chen wir mehr Po­li­zei auf den Stra­ßen, mo­bi­le Vi­deo­über­wa­chung.“

(Dr. Christoph Schmitt, 47, CDU-Sicherheitssprecher)

Zudem will die CDU die Opfer und die Wirte in den nächsten Sicherheitsausschuss einladen.

Aus Richtung der FDP-Opposition hagelt es Kritik an der Silvestertaktik der Polizei:

Wäh­rend man um den Ei­ser­nen Steg ein hohes Auf­ge­bot von Po­li­zei ver­zeich­nen konn­te, wurde der Rest der In­nen­stadt den ran­da­lie­ren­den Halb­star­ken über­las­sen. Wer sich in sei­nem Gast­land so ver­hält, wie es die Be­rich­te be­le­gen, hat kei­nen An­spruch auf un­se­re Gast­freund­schaft und sein Asyl­recht ver­wirkt!“

(Volker Stein, 66, FDP, OB-Kandidat)

http://www.epochtimes.de

Wie sehr unterwandert die CIA Medien und System? – In 2007 produzierten 27.000 CIA-PR-Berater im Auftrag des Pentagons globale News

Die Debatte über sogenannte Fake-News schlägt hohe Wellen: Gerade im Superwahljahr 2017 sei es besonders entscheidend Fake-News, also Falschnachrichten, im Internet zu finden und zu bekämpfen. Es herrscht eine regelrechte Hysterie innerhalb der Politik. Die „Facebook-Polizei“ „Correctiv“, soll die Demokratie zerstörenden Falschnachrichten nun finden und zensieren. Aber sind Fake-News tatsächlich ein neues Phänomen, oder hat es Falschnachrichten schon immer gegeben? Und gibt es vielleicht sogar staatliche Stellen, die von der Verbreitung gewisser Fake-News profitieren?
Symbolbild Foto: Chris Jackson/Getty Images

„Vorsicht Fake-News! – Wir brauchen eine Internet-Polizei“, sagt der Journalist Ken Jebsen in seiner neuesten Ausgabe von „Me Myself and Media“ (MMM).

Neben vielen anderen interessanten Themen spricht Jebsen auch über das heiße Thema „Fake-News“. Die Bundesregierung ist – gerade jetzt im Superwahljahr 2017 – besonders beunruhigt über die Verbreitung sogenannter Fake-News, also Falschnachrichten.

Über Facebook würden sich Fake-News verbreiten, die sich negativ auf die Demokratie des Landes auswirken könnten, befürchten zahlreiche Politiker. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) forderte sogar Gerichte und Staatsanwaltschaften zu einer harten Linie bei der Strafverfolgung auf. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verlangte eine europäische Regelung sowie saftige Geldbußen für Unternehmen, die beanstandete Beiträge nicht zügig löschen.

Falschnachrichten könnten die Bürger dazu verleiten die „falsche Partei“ zu wählen – was „dann alle total irritieren“ würde „da muss man was machen“, sagt Jebsen nicht ganz ohne Sarkasmus. Ein Medien-TÜV müsse her: „Aber die Frage ist, was ist falsch, was ist richtig und wer ist der TÜV?“.

Was hat es eigentlich mit diesen Fake-News auf sich? Sind Fake-News tatsächlich ein neues Phänomen – entstanden, um US-Präsident Donald Trump an die Spitze des Landes zu hieven? Oder gab es Falschnachrichten vielleicht schon immer?

Die professionellen Fake-News der CIA

„Es gibt professionelle Fake-News, seitdem es Regierungen gibt“, sagt Ken Jebsen.

Dabei handle es sich um Nachrichten, die Regierungen in einem guten Licht darstellten. Die Bevölkerung solle gut über die Regierung denken. Deshalb würden Nachrichten – über so manche Übeltat eines Volksvertreters – von den Medien entweder „umpoliert“, so dass man denkt „ist ja eigentlich gar nicht so schlecht“, oder die Meldung werde komplett fallen gelassen, beschreibt Jebsen, der lange für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) gearbeitet hat, die Lage.

„Im Kalten Krieg gab es die Operation Mockingbird“, fährt der Journalist fort. Die Idee dahinter sei es gewesen, die großen Medienkonzerne mit CIA-Mitarbeitern zu infiltrieren, um die Berichterstattung im Interesse der Regierung zu manipulieren.

„Aktuell gibt es 27.000 PR-Berater, mit einem Budget von 7, 4 Milliarden Dollar. Sie haben auch einen eigenen Stützpunkt,“ so Jebsen – der sich auf die Recherchen des Chefs der US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP), Tom Curley, bezieht. Dieser Stützpunkt befindet sich in Texas auf einem CIA-Gelände. „Joint Hometown News“ nennt sich die Nachrichten-Organisation. Dort würden Berichte mit Angaben von falschen Quellen produziert, und das „sind dann professionelle Fake-News“, so Jebsen.

Der Chef von „Associated Press“ hatte dies in 2007 recherchiert und darüber berichtet – wofür er massiv bedroht wurde. Wenn er weiter darüber berichte, „bekäme er Probleme“, hieß es damals von Seiten der Central Intelligence Agency.

„Der Chef der US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP), Tom Curley, enthüllte vor wenigen Tagen eine fast unglaubliche Geschichte über die globale PR-Arbeit des US-Verteidigungsministeriums. Das Pentagon beschäftigt nur für ihre Öffentlichkeitsarbeit fast so viele Spezialisten, 27.000, wie das gesamte Außenministerium Beschäftigte hat (30.000),“ schrieb der Journalist Peter Wolter auf der Webseite Friedensforschung AG in 2007.

Und weiter: „Bei Staaten, deren Politik ihnen nicht passt, ziehen die USA und andere NATO-Regierungen gerne als erstes den Vorwurf mangelnder Presse- und Meinungsfreiheit aus dem Hut. Dabei wird in der Regel andersherum ein Schuh daraus – nirgendwo wird die öffentliche Meinung so schamlos manipuliert wie in den westlichen Staaten. Nur einige Themen der Berichterstattung: die DDR, das Attentat vom 11. September 2001 oder die Kriege gegen Serbien, den Irak und Afghanistan.

„Dass viele ‚westliche‘ Medien lügen, was das Zeug hält, ist kritischen Beobachtern seit langem klar. Neu hingegen ist, dass jetzt auch die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) etwas gemerkt hat: Ihr Chef Tom Curley kritisierte am Wochenende in der Universität von Kansas, der Druck der US-Streitkräfte auf Berichterstatter werde allmählich unerträglich. Hohe Generäle hätten gedroht, dass man ‚die AP und ihn zerstören wird, wenn er und die Nachrichtenagentur weiterhin auf journalistischen Prinzipien bestehen’“.

Opposition verhindern – „Facebook-Polizei“ schaffen

RT ist ein von der russischen Regierung gesponserter Sender und vertritt damit eher die Interessen Russlands. Der Sender erreicht Millionen Menschen und stellt eine klare Opposition zur westlichen Presse dar. Die Reichweite von RT könnte eine ernsthafte Gefahr für westliche Regierungen werden, denn: „Wenn das zu viele Leute freiwillig einschalten, dann könnten sie die andere Seite der Medaille sehen und sagen ‘achso, das hab ich aber anders gehört‘“, so Jebsen. Die Menschen könnten das bisherig Geglaubte hinterfragen.

Und damit das nicht passiert, gibt es jetzt in Deutschland eine „Facebook-Polizei“ – „Correctiv“.

Das Recherche-Netzwerk aus Essen gibt es seit drei Jahren. Leitmedien berichten durchwegs positiv über die neue Zensur-Plattform. Warum? Weil die Macher der Webseite von den großen Medien kommen. „Correctiv“ Gründer David Schraven und der Chefredakteur Markus Grill haben lange für die etablierten Medien gearbeitet. „Also sind die neutral?“, fragt Jebsen.

„Das Böse ist immer und überall“

„Correctiv“ hat bereits damit begonnen verschiedene Medien „unter die Lupe“ zu nehmen – darunter auch die Epoch Times.

Auch Ken Jebsens-Plattform KenFM wurde von den „Hütern der Wahrheit“ inspiziert. KenFM wird von „Correctiv“ als „neu rechts“ bezeichnet. Interessanterweise sind die Interviewpartner von Ken Jebsen – der sein erfolgreiches Projekt mit Crowdfounding finanziert und kritisch über die politische Lage weltweit berichtet – überwiegend linksorientierte Personen.

Ein Bericht über KenFM mit dem Titel „Das Böse ist immer und überall“ wurde von „Correctiv“-Chefredakteur Markus Grill mit dem Teaser „Antiamerikanismus, Merkelsass, Verschwörungstheorien“ – „Was Ken Jenbsen mit den Rechtspopulisten verbindet“ auf Twitter verbreitet.

Dazu sagt Jebsen: „Ein Chefredakteur, der glaubt, dass das eine neutrale Berichterstattung ist – in dem er praktisch schon Stimmung schafft – ist nicht neutral.” Und deshalb müsse sich Grill die Frage gefallen lassen, ob er glaube, wirklich der Richtige für die Facebook-Polizei zu sein?

Kein Bedarf an „Facebook-Polizei“

In den vergangenen Wochen überboten sich die Parteien geradezu in der Darstellung der gesellschaftlichen Gefahren, die angeblich von Fake-News ausgehen. Doch tatsächlich gibt es bislang keine Belege dafür, dass die gefälschten Nachrichten in Deutschland überhaupt ein ernstes Problem darstellen, meinen führende Köpfe in der Medienlandschaft, darunter auch Springer-Chef Mathias Döpfner.

Laut „Meedia“ meinte der Medien-Manager auf dem DLD im Gespräch mit Burda-CEO Paul-Bernhard Kallen, dass er die gesamte Debatte für übertrieben halte: „Seit es Journalismus gibt, gibt es Fake-News, und davor wurden auf dem Marktplatz oder in Kneipen Gerüchte ausgetauscht“.

Auch WirtschaftsWoche-Chefredakteurin Miriam Meckel sieht das so: Laut „Meedia“ sagte sie, dass es sich bei Fake-News um ein historisches Phänomen handle. So habe Benjamin Franklin bereits im 18. Jahrhundert eine ganze Zeitung gefälscht.

Nach Einschätzung von Springer-Chef Döpfner würde die Debatte allerdings auch wieder zeigen, welchen Wert eine vertrauenswürdige Quelle für die Leser darstelle: „Verlage sind dafür verantwortlich, dass die Wahrheit berichtet wird, Facebook verteilt sie nur.“ (Siehe auch: „George Orwell war harmlos dagegen“: Axel Springer-Chef kritisiert „Fake News“-Kampf der Bundesregierung)

Der Fake-News-Komplex wäre vor allem „ein von der Politik aufgebauschtes Wahlkampfthema“. Das Social-Media-Watchblog spekuliert dazu, ob man seitens der Politik nicht die Gunst der Stunde nutzen möchte, Facebook „stärker an die Leine zu legen“, so die Zeitung.

Und der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube sagte demnach zu dem Thema, dass die Politiker ja auch nicht immer nur die reine Wahrheit sagen würden. „Über die Sicherheit der Renten, die fiskalische Lage Griechenlands, Massenvernichtungswaffen im Irak, Restlaufzeiten, Elbphilharmoniekosten, CDU-Parteispenden, das No-Spy-Abkommen und so weiter. Soeben glaubten ihnen deshalb alle noch.“

Aus diesen Gründen würden, so „Meedia“, Journalisten und Medien-Profis die politische Debatte um eine vermeintliche Fake-News-Gefahr für nicht wirklich glaubhaft halten.

Wikipedia unter Zensur

Bei „MMM“ spricht Ken Jebsen auch über die einflussreiche Plattform Wikipedia. Dort würden Einträge oft als „wissenschaftlich belegt“ verbreitet, aber tatsächlich „ist Wikipedia eine kleine Zelle, die umstellt ist von subversiven Think-Tanks, die auch von merkwürdigen Menschen querfinanziert werden.“ Diese hätten geopolitische Interessen. Sie produzieren „Fake-News und Verleumdungen“, so Jebsen.

Zwei investigative Autoren haben Wikipedia genauer unter die Lupe genommen und entdeckten Erstaunliches – was sie in zwei Filmen dokumentierten.

„Die dunkle Seite der Wikipedia“:

und der neue Film „Zensur“, der am 18. Februar 2017 im Berliner Babylon seine Premiere feiert:

Keine Hackerangriffe aus Russland, sondern Leaks aus Clinton-Lager

Beim Thema Fake-News geht Jebsen auch auf die angeblichen Hackerangriffe von Russland auf die USA ein: Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde nach der US-Wahl vorgeworfen, Cyberangriffe auf den E-Mail-Account von Trump-Konkurrentin Hillary Clinton persönlich angeordnet zu haben. Das Ziel Russlands sei es gewesen, den Milliardär Donald Trump an die Macht zu hieven. Diese Theorie wurde von amerikanischen Geheimdiensten und den westlichen Medien einstimmig verbreitet. Beweise zu den Vorwürfen gibt es bislang nicht.

Es gibt aber einen Beweis dafür, das Russland nicht hinter den Clinton-Leaks steckte: Wie die EPOCH TIMES berichtete, gab es keine Hackerangriffe aus Russland. Craig Murray, der ehemalige britische Botschafter von Usbekistan, gab in einem Gespräch mit der „Daily Mail“ an, die Informationen über die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin von einem Informanten aus dem Clinton-Lager erhalten zu haben.

Murray habe sich in New York mit einem ehemaligen Clinton-Mitarbeiter getroffen, der ihm einen Stick mit Informationen überreichte habe. Murray, der mittlerweile für Wikileaks arbeitet, hat die Nachrichten, die sich auf dem Stick befanden, veröffentlicht. Er sagte zur „Daily Mail“, dass Wladimir Putin nicht hinter den Leaks steckte, sondern er.

USA sabotierten 81 Wahlen zu ihren Gunsten – auch in Deutschland

Unterdessen zeigt Ken Jebsen auf, dass die USA zwischen 1946 und 2000 insgesamt 81 Wahlen im Ausland zu ihren Gunsten beeinflusst hatten. Auch in Deutschland.

„Helmut Kohl war im Amt und hätte es möglicherweise nach der Wiedervereinigung noch einmal geschafft, aber die Amerikaner planten damals schon, Jugoslawien zu zerschlagen. Um dort dann unter anderem den strategischen Stützpunkt Bondsteel aufzubauen“, so Jebsen.

Der Journalist beruft sich dabei auf die Aussage von Jochen Scholz – damals in der SPD-Wahlkampfzentrale tätig – der sagte, dass es im Wahlkampf im Frühsommer 89 ein Meeting zwischen dem damaligen Kanzlerkandidat Gerhard Schröder, dem künftigen Außenminister Joschka Fischer und anderen Politikern gab.

Danach habe Scholz erfahren, „dass über das Thema Kosovo gesprochen wurde, und zwar – natürlich nicht in irgendeiner verbindlichen Form – sondern man hat das so ausgedrückt: also wenn es da mal zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, dann erwarten wir schon, dass die neue Bundesregierung unter Schröder sich dann auch mit militärisch engagiert.”

In 1999 ist es auch tatsächlich zu einer deutschen völkerrechtswidrigen Kriegsbeteiligung in Ex-Jugoslawien gekommen. Dieser Krieg, so Scholz, wäre unter Helmut Kohl garantiert nicht zustande gekommen…

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Frankfurt Silvester: Schweigen gebrochen – Sex-Attacken und Randale – betrunkener Flüchtlings-Mob zog durch Lokale

Einen Monat nach Silvester untersucht die Frankfurter Polizei nun Randale und sexualisierte Gewalt in mehreren Lokalen. Laut „Bild“-Informationen waren rund 900 meist angetrunkene Flüchtlinge aus Mittelhessen angereist. Bisher habe es keine Anzeigen gegeben und die Polizei habe nichts von den Vorfällen gewusst, die sie als „besorgniserregend“ einstufte. Seit dem vergangenen Wochenende laufen intensive Ermittlungen und Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann fordert „Nulltoleranz“.
Frankfurt am Main. Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images

Auch in Frankfurt wurden die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel 2016/2017 unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und Polizeiaufgebot vollzogen, wie auch in vielen anderen deutschen Großstädten. Die Kölner Silvesternacht vor einem Jahr und der Terror-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember hatten Eindruck hinterlassen.

Bilanz positiv – doch dann …

Die Silvesterbilanz der Frankfurter Polizei war eher positiv: Es kam zwar auf der „Freßgass“  zu zwei Anzeigen wegen Körperverletzungen und Ermittlungen gegen einen Deutschen und einen Osteuropäer, sowie zu einer sexuellen Belästigung am Eisernen Steg, doch die Polizei sprach von einer eher vergleichsweise ruhigen Nacht, berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“.

Arabischer Sex-Mob und Chaos im „First In“

Irina A., eine junge Frau, 27 Jahre, berichtet in der „Bild“, was ihr und ihren Freundinnen passierte: „Ich kann froh sein, dass ich eine Strumpfhose anhatte“, erinnert sie sich an Silvester in der Frankfurter City.

Sie fassten mir unter den Rock, zwischen die Beine, an meine Brüste, überall hin. Mir und meinen Freundinnen. Immer mehr dieser Typen kamen. Ihre Hände waren überall.“

(Irina Aizina, 27, Sex-Mob-Opfer)

Die Frauen bitten die Kellner und Barkeeper um Hilfe. Gegen 1 Uhr spitzt sich die Lage dramatisch zu, wie der Chef vom „First-In“, Jan Mai (49) berichtet:

Als ich rein kam, war der ganze Laden voll mit einer Gruppe von rund 50 Arabern. Sie sprachen kein Deutsch, tranken den Gästen die Getränke weg, tanzten sie an. Die Frauen baten mich um Hilfe, weil sie angegrabscht werden. Die Stimmung kippte komplett.“

(Jan Mai, Bar „First In“)

Daraufhin zieht der Bar-Chef Personal aus seinem Restaurant um die Ecke ab. Ein marokkanischer Mitarbeiter versucht mit den Männern zu sprechen. Seiner Schilderung nach waren die Männer „hochaggressiv, es gab Geschrei, Handgemenge“. Sie hätten die Jacken der Gäste angezogen und seien damit abgehauen.

Später hatte sich herausgestellt, dass es sich im „First In“ hauptsächlich um Syrer gehandelt habe, so Mai im Video-Interview mit dem „Sat.1-Frühstücksfernsehen“. Hier kommt auch die attackierte 27-Jährige zu Wort, die mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit ging.

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-wieder-sexuelle-uebergriffe-an-silvester-clip?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=social_post&utm_campaign=fruehstuecksfernsehen&utm_content=20170207_1-wieder-sexuelle-uebergriffe-an-silvester-clip

Der Chef lässt das Lokal teilweise räumen, um die Situation in den Griff zu bekommen und rief die Polizei. Als sie kommt, ist der Mob bereits weitergezogen. Ein weiterer Höhepunkt bahnt sich jedoch bald schon an.

Zwischenzeitlich drangen die Männer ins ‚Garibaldi‘ und anderen Läden ein – mit Pyrotechnik. Ich war gerade im ‚Gibson‘, als ich angerufen wurde: ‚Wir haben wieder Probleme mit Massen an Flüchtlingen‘. Ich rannte mit drei Türstehern auf die Freßgass‘.

(Jan Mai, Gastwirt)

In einem Lokal angekommen, versucht Mai die Randalierer aus seinem Laden zu bekommen. „Einer griff ein Messer von der Theke, wollte auf uns losgehen“, so der 49-Jährige. Nur ein paar Meter weiter herrscht Chaos in einem Café, wie Mai der „Bild“ weiter berichtet.

Betrunkene Nordafrikaner werfen von der Empore Flaschen und Stühle auf Gäste und Personal.“

Der Wirt Thomas A. wird zusammengeschlagen und schwer verletzt. Die Polizei rückt an, die Schläger verschwinden in der Masse.

Das Schweigen brechen

Eigentlich wollten die Beteiligten Schweigen, aus Entsetzen, Entsetzen darüber, dass sich die Politiker in der Stadtverordnetenversammlung auf die Schultern klopften, sich über das ruhige Silvester und ihr gelungenes Sicherheitskonzept freuten. Doch nun wollen sie die Fälle publik machen. Viele der Wirte wollen aus Angst aber dennoch anonym bleiben.

Laut Polizeisprecher Andrew McCormack hätten die Behörden bis zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis von diesen „besorgniserregenden Schilderungen“ gehabt. Man werde „intensive Ermittlungen“ einleiten.

900er-Mob zog durch Frankfurt

Nach Informationen der „Bild“ sollen 900 größtenteils angetrunkene Flüchtlinge mit dem Zug aus Mittelhessen nach Frankfurt angereist sein. Als diese nicht in die Sicherheitszone am Mainufer hineinkamen, seien sie weitergezogen – in die „Fressgass“.

Auch die Gastronomen stehen jetzt unter Druck. Bei Gastwirt Mai kündigten zwei Servicekräfte und die Barkeeperin gleich nach den Übergriffen: „Die waren völlig fertig mit den Nerven“, so der 49-Jährige. Kellner Pedro (41) sagte: „So was habe ich noch nicht erlebt“. sein Kollege Toni (24) meinte, es sei einfach nur schlimm gewesen. Auch Sex-Mob-Opfer Irina (27) ist nachhaltig geprägt: „Ich habe mich nicht mehr getraut, alleine heimzugehen. Ich war traumatisiert.“

Politisches Morgengrauen

Im rot-schwarz-grün regierten Frankfurt kündigte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) an, dass es „Nulltoleranz gegenüber jedweden Übergriffen“ geben werde und die CDU, forderte sogleich mehr Polizei und Überwachung, wie die „Bild“ berichtet.

Es darf nicht sein, dass Frau­en sich so was ge­fal­len las­sen müs­sen. Wenn Schat­ten­sei­ten der Flücht­lings­po­li­tik Män­ner-Mas­sen sind, die die Stadt un­si­cher ma­chen, dann brau­chen wir mehr Po­li­zei auf den Stra­ßen, mo­bi­le Vi­deo­über­wa­chung.“

(Dr. Christoph Schmitt, 47, CDU-Sicherheitssprecher)

Zudem will die CDU die Opfer und die Wirte in den nächsten Sicherheitsausschuss einladen.

Aus Richtung der FDP-Opposition hagelt es Kritik an der Silvestertaktik der Polizei:

Wäh­rend man um den Ei­ser­nen Steg ein hohes Auf­ge­bot von Po­li­zei ver­zeich­nen konn­te, wurde der Rest der In­nen­stadt den ran­da­lie­ren­den Halb­star­ken über­las­sen. Wer sich in sei­nem Gast­land so ver­hält, wie es die Be­rich­te be­le­gen, hat kei­nen An­spruch auf un­se­re Gast­freund­schaft und sein Asyl­recht ver­wirkt!“

(Volker Stein, 66, FDP, OB-Kandidat)

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