Monat: Februar 2017
Anonymous hat soeben 1/5 der Kinder-Pornographie im Darknet aus dem Verkehr gezogen
»Widerwärtige Rufmord- und Verleumdungskampagne«

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verurteilt mit aller Schärfe die widerwärtige Rufmord- und Verleumdungskampagne des Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer (Die Linke) gegen einen Hamburger Polizeibeamten und die Polizei Hamburg. Eine Entschuldigung wolle die DPoLG von Dolzer nicht, sondern ggf. eine Ermittlung der Staatsanwaltschaft wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Beleidigung.
In einer Pressemitteilung vom Mittwoch nimmt die DPolG Hamburg Stellung und zeigt sich fassungslos und entsetzt über die verantwortungslosen, beleidigenden und ehrverletzenden Äußerungen des Linkenpolitikers Martin Dolzer.
Zum Hintergrund teilt die DPolG mit: Ein 46-jähriger Polizeibeamter des Polizeikommissariates 11 wurde am Nachmittag des 1. Februar von einem 33-Jährigen mit einem Messer angegriffen und machte zur Abwehr des Angriffes von seiner Schusswaffe Gebrauch. Nach bisherigen Ermittlungen wurde der in zivil befindliche Beamte von zwei Passantinnen um Hilfe gebeten. Die beiden Frauen hatten zuvor im Bereich der Robert-Nhil-Straße eine sich aggressiv verhaltene männliche Person mit einem Messer bewaffnet beobachtet.
Der Polizeibeamte konnte den Mann in unmittelbarer Nähe feststellen. Dieser zeigte sich dem Beamten gegenüber sehr aggressiv und griff ihn mit einem Messer an. Der Beamte setzte zunächst Pfefferspray ein. Der Mann versuchte jedoch weiter, auf den Beamten einzustechen, so dass dieser, um den Angriff abzuwehren, von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der aus Ghana stammende Mann wurde verletzt und nach medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wurden vom zuständigen LKA 11 übernommen. Das Dezernat für interne Ermittlungen ist ebenfalls tätig.
»Infame und niederträchtige Steigerung einer Hetzkampagne gegen unsere Kolleginnen und Kollegen«

Der Bürgerschaftsabgeordnete Martin Dolzer (Linksfraktion) hat gegenüber der »taz« Zweifel an der Darstellung der Polizei geäußert. Der 50-Jährige, im frühern Leben Musiker, Altenpfleger und Behindertenassistent, dann ab 1999 Studium zum Diplom-Sozialwirt/Soziologie um anschließend als Mitarbeiter von Abgeordneten sowie journalistisch tätig zu werden und sich in sozialen Bewegungen zu engagieren sieht das alles anders. Er spricht gegenüber der »taz« von »lebensgefährlichem Fehlverhalten der Polizei« und von »einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch«.
Wie kommt Dolzer darauf? Ganz einfach, Dolzer hat ermittelt. Drei Tage hat er recherchiert und in St. Georg Menschen befragt, die den Vorfall gesehen hatten oder in der Nähe waren. »Nach allen Schilderungen drängt sich der Eindruck auf, dass der Polizist nicht aus Notwehr gehandelt hat«, so Dolzer gegenüber der »taz«. Im Rahmen von Racial Profiling komme es in letzter Zeit zunehmend zu brutalen Übergriffen auf Geflüchtete und zu Jagdszenen. Die Schüsse seien der traurige Höhepunkt dieser Zuspitzung. »Traurig ist etwas völlig anderes!«, so die Entgegnung des DPOLGs.
Die Rassismus- und Polizeiwillkürvorwürfe der Linksfraktion an die Hamburger Polizei sind nichts Neues! Jetzt spricht ein Bürgerschaftsabgeordneter und selbstberufener »Sonder- ermittler« gar von »einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch« – das ist die infame und niederträchtige Steigerung einer Hetzkampagne gegen unsere Kolleginnen und Kollegen und die Polizei Hamburg!
Keine Entschuldigung, sondern ggf. Ermittlung wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Beleidigung
Dazu Joachim Lenders, Landesvorsitzender der DPolG Hamburg: »Die Anschuldigungen und Vorwürfe des Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer (Die Linke) sind nicht einfach nur Fake News. Einem meiner Kollegen wird von Herrn Dolzer ein rassistisch motivierter Mordversuch unterstellt und die Polizei Hamburg wird in die Nähe einer Ku-Klux-Klan ähnlichen Organisation gerückt – das ist widerwärtig und Linkspopulismus auf dem Rücken meiner Kolleginnen und Kollegen. Was muss in unserem Kollegen und seinen Angehörigen vorgehen, wenn sie diese abscheulichen Beschuldigungen lesen müssen. Ich erwarte keine Entschuldigung von Herrn Dolzer. Ich fordere die Staatsanwaltschaft Hamburg auf, Herrn Dolzer vorzuladen, ihn zu seinen ‚Ermittlungen und Recherchen‘ zu befragen und ggf. gegen ihn wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Beleidigung zu ermitteln. Ein Bürgerschaftsabgeordneter versucht einem Polizeibeamten und der Polizei die Ehre zu nehmen, das ist ein unerträglicher Vorgang.«
Dolzer, der 2015 ein Mandat in der Hamburger Bürgerschaft über die Landesliste erhielt, ist aktuell Sprecher für Europapolitik, Friedenspolitik, Recht, Wissenschaftspolitik und Queer der Fraktion DIE LINKE und setzt sich nach eigenen Angaben für die »Menschenrechte und soziale Gleichheit« ein. Der Sozialist ist u.a. für die linke Tageszeitung »Junge Welt« und die sozialistische Tageszeitung »Neue Deutschland« schreibend tätig. Aktuell von ihm in der »Jungen Welt« erschienen: »Erst schießen, dann reden« – »Black Lives Matter« in Hamburg: Flüchtlinge protestieren gegen Polizeigewalt und staatliche Willkür«. (BS)
Kinderporno-Skandal im Bistum Limburg? – Schwere Vorwürfe gegen Mitarbeiter
9. February 2017 Aktualisiert: 9. Februar 2017 9:44
Ein Mitarbeiter des katholischen Bistum Limburg war offenbar in Besitz von Kinderpornografie. Der Mann wurde vom Dienst freigestellt, so ein Bistumssprecher. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Bistum LimburgFoto: Thomas Lohnes/Getty Images
Gegen einen Mitarbeiter des katholischen Bistum Limburg wird wegen mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie ermittelt – er ist deshalb vom Dienst freigestellt worden. Das sagte Bistumssprecher Stephan Schnelle am Morgen. Zuvor hatte die „Frankfurter Neue Presse“ (FNP) darüber berichtet.
Auch ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Ermittlungen. Diese führe die Zentralstelle Internetkriminalität. Es gehe um den Verdacht, dass sich der Mann Kinderpornografie verschafft und besessen habe. Dem Sprecher zufolge gab es bei ihm am 1. Februar eine Durchsuchung. Dabei seien Datenträger sichergestellt worden, die nun ausgewertet würden.
Die Zeitung schrieb, bei der Durchsuchung von Büro und Wohnung in Limburg hätten die Strafverfolger auf Rechnern und elektronischen Speichermedien (USB-Sticks) belastendes Material gefunden. „Das Bistum hat die Ermittlungen aktiv unterstützt“, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft.
In welcher Funktion der Mitarbeiter für das Bistum tätig war, sagten sowohl er als auch Schnelle nicht. Der Bistumssprecher betonte, gemäß den bischöflichen Leitlinien habe man den betroffenen Mitarbeiter freigestellt und arbeite eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen. „Es gilt die Unschuldsvermutung“, sagte Schnelle. (dpa)
9/11-Drahtzieher schickt „Kopf der Schlange, Barack Obama“ einen Brief – Verantwortung für Anschläge „liegt bei den USA“
9. February 2017 Aktualisiert: 9. Februar 2017 10:30
Der angebliche 9/11-Drahtzieher wandte sich mit einem Schreiben an Ex-US-Präsident Barack Obama: Mohammed listet in dem Brief unter anderem „die brutalen und grausamen Massaker“ der USA auf, von Vietnam bis hin zu den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Außerdem verurteilt er die Unterstützung der USA für Israel.

9/11Foto: Robert Giroux/Getty Images
Der selbsternannte Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001, Khalid Sheikh Mohammed, hat die Attacke in einem langen Brief an Ex-Präsident Barack Obama als Schuld der USA bezeichnet.
Der 18-seitige Brief sei an den „Kopf der Schlange, Barack Obama“, den Anführer „des Landes der Unterdrückung und der Tyrannei“ adressiert, sagte Strafverteidiger David Nevin der Nachrichtenagentur AFP. Der Brief wurde bislang nicht vom US-Militär veröffentlicht.
Mohammed habe bereits im Jahr 2014 begonnen, den Brief zu schreiben, sagte Nevin. Das Schreiben ist auf den 8. Januar 2015 datiert, erreichte das Weiße Haus Medienberichten zufolge aber erst zwei Jahre später in den letzten Tagen von Obamas Präsidentschaft. Ein Militärrichter forderte das Gefangenenlager Guantanamo, wo Mohammed festgehalten wird, demnach dazu auf, den Brief auszuhändigen.
„Es waren nicht wir, die am 11. September den Krieg gegen Euch begonnen haben, Ihr wart es und Eure Diktatoren in unserem Land“, schreibt Mohammed. Gott sei an diesem Tag auf der Seite der Flugzeugentführer gewesen. „Allah hat uns geholfen, 9/11 zu begehen, die kapitalistische Wirtschaft und all die Scheinheiligkeit Eures Bekenntnisses zu Demokratie und Freiheit zu zerstören.“
Mohammed listet in dem Brief „die brutalen und grausamen Massaker“ der USA auf, von Vietnam bis hin zu den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Außerdem richtet er seine Wut auf das Schicksal der Palästinenser und die Unterstützung der USA für Israel.
Mohammed, dem die Todesstrafe droht, betont zudem, dass er keine Angst vor dem Sterben habe. Wenn er zu lebenslanger Haft verurteilt werde, sei er froh, „den Rest meines Lebens allein in meiner Zelle Allah dienen zu können“. Sollte er zum Tode verurteilt werden, „wäre ich noch froher, Allah treffen zu können“ und „Osama bin Laden“. Der Chef der Terrormiliz Al-Kaida war 2011 von einer US-Spezialeinheit getötet worden. (afp)
Ich bin so verdammt müde…
Drei Personen bei Auseinandersetzung in Schule verletzt Kronberg, Le-Lavandou-Straße Dienstag, 07.02.2017, 16:30 Uhr
Bei einer Auseinandersetzung in einer Schule in Kronberg wurden am Dienstagnachmittag zwei 21- und 19-jährige Teilnehmer eines Integrationskurses sowie eine 52-jährige Deutschlehrerin verletzt. Der Tatverdächtige, ein 22-jähriger, irakischer Staatsbürger konnte noch in der Schule festgenommen werden. Der 22-Jährige war nach eigenen Angaben während des Deutschkurses angeblich beleidigt worden. In der Folge kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der mutmaßliche Täter die drei Geschädigten mit einem Rasiermesser leicht verletzte. Durch den Rettungsdienst wurden die Verletzten noch vor Ort versorgt. Der 22-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50152/3555651
Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf…
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Purer Wahnsinn: EuGH-Generalanwalt fordert humanitäre Visa für „Flüchtlinge – Experte: „Dann explodiert eine Bombe“

Wenn der EuGH dem Gutachten des Generalanwalts folgen sollte, wird selbst jedes Horror-Szenario um ein Vielfaches übertroffen, allerdings dürfte dies auch der Sargnagel der EU werden. EU-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert humanitäre Visa für Flüchtlinge. Offenbar ein ganz schlauer Jurist, der sich der Tragweite seines Gutachtens nicht ganz bewusst ist. Aber sollte das Urteil dazu kommen, kann überall auf der Welt, wo eine EU-Botschaft vorhanden ist, ein Verfolgter oder der sich verfolgt fühlt eine EU-Visa beantragen und bekommen, die ihm den Zugang zur EU, aber hauptsächlich zu den Sozialsystemen ermöglicht. Natürlich beklatscht Pro Asyl solchen Schwachsinn, und natürlich werden sich alle Bedrängten und Armutsmigranten dieser Welt als „Flüchtlinge“ bezeichnen, Fluchtgründe lassen sich zuhauf konstruieren und ganz sicher nicht nachprüfen, und hätten somit das Recht auf Visa, vermutlich auch noch auf Abholung aus ihren Ländern, da die Anreise auch als unzumutbar bezeichnet werden würde. Wie lange soll das funktionieren, wenn Millionen von Flüchtlingen in Botschaften in aller Welt Visa beantragen können?
Dazu schreibt Focus Online:
Ein Gutachten des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Paolo Mengozzi, könnte die bisherige Flüchtlingspolitik der EU-Länder in Frage stellen. EU-Mitgliedstaaten sind verpflichtet, Flüchtlingen ein humanitäres Visum auszustellen, wenn die Gefahr besteht, dass diese Folter oder einer anderen unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung ausgesetzt sind. Das geht aus den Schlussanträgen des Generalanwalts Paolo Mengozzi am Europäischen Gerichtshof (EuGH) hervor. EU-Staaten dürften in solchen Fällen die Ausstellung humanitärer Visa nicht verweigern, argumentierte Mengozzi in einem Fall aus Belgien. Dabei spiele keine Rolle, ob zwischen der betroffenen Person und dem Mitgliedstaat eine Verbindung besteht. Die Einschätzung von Mengozzi ist für die Richter nicht bindend, in den meisten Fällen folgen sie dem Antrag des Generalanwalts aber. Ein Urteil wird in den kommenden Wochen erwartet.
Folgen die EuGH-Richter Mengozzis Auffassung in ihrem Urteil, dann hätte das weitreichende Folgen. „Wenn der Gerichtshof der Meinung des Generalanwalts folgt, dann explodiert eine Bombe“, sagte der auf Migrationsrecht spezialisierte Juraprofessor Philippe De Bruycker von der Freien Universität Brüssel der Nachrichtenagentur dpa. Das Gutachten stelle das Grundprinzip in Frage, dass Migranten es bis nach Europa schaffen müssen, um dort Asyl zu beantragen. „Das würde ein riesiges politisches Problem schaffen.“
Für angreifbar hält er, dass Mengozzi die EU-Staaten in der Pflicht sieht, Verfolgten die Einreise zu erlauben. Denn möglicherweise gebe es ja doch noch weitere Möglichkeiten für syrische Flüchtlinge, sich in Sicherheit zu bringen, etwa in der Türkei.
Der innenpolitische Sprecher der CDU- /CSU-Fraktion im Bundestag, Stephan Mayer, äußerte ebenfalls harsche Kritik: Die Ansicht des italienischen Generalanwalts ist grotesk und warnte or den Folgen für Deutschland, sollten sich die EuGH-Richter der Meinung des Generalanwalts anschließen. Dann drohe „eine ernsthafte Überforderung unseres Asylsystems und unserer Auslandsvertretungen“. Daher sei zu hoffen, „dass sich das Gericht der einhelligen Ansicht der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission anschließt“, so Mayer weiter. „Wir können nicht alles Übel der Welt hier bei uns lösen“, sagte der Innenpolitik-Experte weiter. Vielmehr müsse bei humanitären Notlagen die Hilfe in der Region vor Ort Vorrang haben.
Die Menschenrechtsorganisation „Pro Asyl“ bewertete das Gutachten dagegen positiv. Der Europareferent der Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl, Karl Kopp, bezeichnete die Schlussanträge als „Licht in dieser finsteren Zeit, wo Europa die Verantwortung für Flüchtlinge an menschenrechtsfeindliche Regime wie in Libyen auslagern will“. Sollte der EuGH im Sinn Mengozzis urteilen, wäre dies „eine Sternstunde der Menschenrechte“.
Paul Craig Roberts: Ist die Trump-Administration bereits am Ende? — Terra – Germania
Bewusstsein: Mental ausgesendetes Chi beeinflusst Pflanzen-DNS und Zellwachstum

Im Jahr 2000 erschien im American Journal of Chinese Medicine ein wissenschaftlicher Artikel mit dem Titel „Seeds Induced to Germinate Rapidly by Mentally Projected ‚Qi Energy‘ are Apparently Genetically Altered“ (dt. etwa: „Durch mental ausgesendetes Chi zur schnelleren Keimung angeregtes Saatgut ist offenbar genetisch verändert)“.
Wie aus der Arbeit hervorgeht, war eine Frau namens Chulin Sun in der Lage, den Keimungsprozess bestimmter Samen zu beschleunigen, um auf diese Weise ein widerstandsfähigeres Saatgut zu erzeugen.
„Chulin Sun ist eine Frau mit bemerkenswerten Kräften […]. Als Mitglied des Chinese Somatic Science Research Institute praktiziert sie Waiqi. Dabei handelt es sich um eine Form von Qi Gong, bei der der Ausführende lernt, die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekannte Lebensenergie Chi durch seinen Geist zu kontrollieren.
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Chulin Sun vermag Pflanzensamen durch die Aussendung von Chi dazu anzuregen, innerhalb von 20 Minuten Triebe und Wurzeln von einigen Zentimetern Länge auszubilden. Diese Fähigkeit hat sie bei über 180 verschiedenen Anlässen demonstriert, unter anderem an Universitäten und Instituten in China und anderen Ländern.
Wir selbst haben die Chi-Keimungs-Experimente siebenmal durchgeführt, wovon fünf Wiederholungen erfolgreich verliefen […]. Diese außerordentliche Beeinflussung der Entwicklung der Samen hat eine Menge Aufmerksamkeit erregt […]. Welche biologischen Mechanismen diesem Phänomen zugrunde liegen, ist allerdings noch unbekannt.
Die Untersuchung des Einflusses der Chi-Energie auf Stoffwechsel, Wachstum, Entwicklung und Genexpression ist von großer Wichtigkeit – insbesondere, weil diese Wirkungen auch für die Gesundheit und die Lebensdauer des Menschen relevant sein könnten.
Mit Chi behandelte Samen können innerhalb von etwa 20 Minuten Sprossen und Wurzeln ausbilden, die einige Zentimeter lang sind. Die Samen der Kontrollgruppe benötigten bei einer Temperatur von 23 Grad Celsius eine Woche, um dieselbe Größe zu erreichen.
Unter normalen Wachstums- und Entwicklungsbedingungen ist ein Resultat, wie es durch das Chi hervorgerufen wurde, unmöglich. In früheren Arbeiten wurde nachgewiesen, dass das Chi die Struktur bestimmter Zellorganellen wie etwa der Mitochondrien verändern kann […] und auch den Zellstoffwechsel zu beeinflussen vermag.
Die Zellwachstums- und Teilungsrate stieg bei diesen Versuchen durch die Chi-Übertragung auf mehr als das Hundertfache an. Das bedeutet, dass die Zellen im Verlauf von etwa 20 Minuten eine gewaltige Menge Energie erzeugt haben.
Wir haben die Feinstruktur und den chemischen Ort der ATPasen beobachtet […]. Die Ergebnisse, die wir erhielten, entsprachen den Erwartungen: Das Chi verursachte eine beträchtliche Zunahme der ATPasen-Aktivität in den Zellen der Knospenspitzen der keimenden Weizensamen.
Dadurch kann während der rasanten Zellteilung, -entwicklung und -differenzierung, die mit einem beschleunigten Keimprozess einhergeht, mehr Energie zur Verfügung gestellt werden.
Da Enzyme durch Gene codiert werden, können wir schlussfolgern, dass hier ein keimungsrelevantes Gen gewissermaßen die Grenzen von Zeit und Raum überschritten hat; dass die Struktur eines Promotoren bzw. eines regulatorischen Bereiches des Gens verändert worden ist, wodurch eine vorzeitige Genexpression eingeleitet wurde. Die RAPD-Analyse [randomly amplified polymorphic DNA; dt.: zufällig vervielfältigte polymorphe DNS] liefert uns eine vorläufige Bestätigung für diese Interpretation.“
Literatur:
Sammelband: Die Heilkrafte der Qi Energie von William Lee
Shaolin Qi Gong: Energie in Bewegung von Shi Xinggui
Die Chi-Revolution: Bauen Sie auf die Heilkraft Ihrer eigenen Lebensenergie – Chi für Gesundheit und Entspannung von Bruce Frantzis
Was die Energie zum Fließen bringt – Der kleine Energieratgeber für jeden Tag von Sandy Taikyu Kuhn Shimu
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Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 07.02.2017
Manöver Unified Trident: Westen schickt 17 Kriegsschiffe vor die Küste des Irans
(Admin: Nachdem der Iran den Petro-Dollar abgeschafft hat, ist das nicht verwunderlich; siehe dazu:
8. Februar 2017 https://www.konjunktion.info/
Obama hat es getan. Georg W. Bush hat es getan. Bill „Slick Willy“ Clinton hat es getan, George H. Bush hat es getan. Ronald Reagan hat es getan. Und und und und und…
Auch Donald Trump?
Die Fragezeichen zum kryptische Beginn des Artikels dürften sich gleich auflösen: das, was diese feinen Herren alle gemeinsam haben, ist, dass sie als US-Präsident mindestens einen illegalen Krieg, eine illegale Invasion o.ä. durchgeführt haben.
Und nun auch Trump?
In den letzten zwei Wochen hat der neue US-Präsident mehrmals aufgezeigt, dass er gewillt ist gegen den Iran militärisch vorzugehen:
Inzwischen verfestigt sich der Eindruck, dass Trump einmal mehr dem militärisch-industriellen Komplex das Wort redet, wenn man Trumps Tweets zu diesem Thema betrachtet:

Trump Iran – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter
Und auch die kürzlich stattgefundene Pressekonferenz des neuen Kriegsministers General James N. Mattis lässt aufhorchen. Mattis liess die versammelte Presse wissen, dass der Iran „der größte staatliche Terrorunterstützer der Welt (the single biggest state sponsor of terrorism in the world)“ sei. Zwischenzeitlich berichtete das Wall Street Journal, dass die Trump Regierung daran arbeitet, einen „Keil zwischen dem Iran und Russland zu treiben (drive a wedge between Iran and Russia)“. Innerhalb von gut drei Wochen in der Trump als US-Präsident im Oval Office sitzt, hat sich die Lage im Nahen/Mittleren Osten einmal mehr ins Negativ gedreht. Laut einem exklusiven Breitbart-Bericht (exklusiv wohl deshalb, weil der neue Chefstratege des Weißen Hauses der ehemalige Chef von Breitbart ist) befinden sich 17 Militärschiffe aus den USA, Großbritannien, Australien und Frankreich auf dem Weg in die Gewässer vor der iranischen Küste, um dort – nur 50 Kilometer von iranischem Boden entfernt – Manöver durchzuführen.
Die als Unified Trident benannte Übung muss bereits vor Monaten geplant worden sein und dürfte meiner Meinung nach nicht zufällig mit den Äußerungen Trumps und seines Kabinettsmitglieds und den neuen Sanktionen gegen Teheran zusammenfallen. Auch wenn man uns etwas anderes weismachen will:
„Es ist keinesfalls eine Machtdemonstration gegenüber den Iranern“, sagte der Logistikplaner der Übung, Lt. Cmdr. Ant Wallace von der britisch-königlichen Marine den Journalisten an Bord der HMS Ocean am ersten Tag der Übung.
„Der Grund, warum wir diese Übung machen, und das werde ich immer wieder betonen, ist der, dass es einfacher ist diese hier durchzuführen als anderswo. […] Die Tatsache, dass es im Arabischen Golf ist, ist wirklich zufällig“, sagte er.
—
(„It’s not a show of force to the Iranians at all,“ the exercise’s logistical planner, British Royal Navy Lt. Cmdr. Ant Wallace, told the journalists aboard the HMS Ocean on the first day of the exercise.„The reason we’re doing this exercise, and I’ll stress this over and over again, is because it’s easier to do here than it would be anywhere else. […] The fact that it’s in the Arabian Gulf is coincidental, really,“ he said.)
An Zufälle in diesem Kontext zu glauben, beleidigt eigentlich jeden halbwegs intelligenten Menschen. Donald Trump wird wohl das tun, was alle Politiker tun, wenn es innenpolitisch zu eng wird. Sie suchen sich ein Ventil außerhalb des eigenen Landes. Inwieweit wir wirklich mit einer Konfrontation zwischen dem Westen und dem Iran rechnen müssen, hängt vor allem von der Haltung Russlands ab. Russland als Partner Teherans dürfte kein allzu großes Gefallen daran finden, was hier die USA und ihre üblichen Verdächtigen veranstalten.
Quellen:
As Tensions With Iran Escalate, US Launches Major War Game Just 50 Miles Off The Iranian Coast
Twitter – Donald Trump
Trump’s New World Order
Trump Administration Looks at Driving Wedge Between Russia and Iran
Arabian Gulf War Games
WAR IS PEACE: TRUMP TWEETS IRAN PUT “ON NOTICE” AS ISRAEL TO NOMINATE HIM FOR NOBEL PEACE PRIZE, WHILE BANNON ANNOUNCES MORE WAR
ONE STEP CLOSER TO WORLD WAR III: TRUMP UNLEASHES FRESH SANCTIONS ON IRAN