“Die Signatur der Sphären – Johannes Kepler”

Seit Jahrtausenden lebt in der Menschheit die Idee, daß in unserem Sonnensystem eine geheimnisvolle Ordnung – sei sie mathematisch-geometrischer oder harmonisch-musikalischer Natur – verborgen ist. Pythagoras war von einer Sphärenmusik überzeugt, Platon brachte die Anordnung der Himmelskörper mit bestimmten Zahlen in Verbindung. Vor allem Johannes Kepler war es dann, der am Beginn der wissenschaftlich geprägten Neuzeit richtungsweisende Gedanken zur „Welt-Harmonik“ entwickelte und versuchte, sie mit Hilfe der von ihm entdeckten Planetengesetze auf ein exaktes Fundament zu stellen.

Die Signatur der Sphären erbringt auf der Grundlage moderner astronomischer Erkenntnisse und Berechnungsverfahren den Nachweis, daß in unserer kosmischen Heimat in der Tat eine wunderbare und äußerst verblüffende Ordnung vorhanden ist. Es finden sich sehr genaue Entsprechungen zu bestimmten geometrischen Figuren und musikalischen Intervallen, allerdings in einer anderen Art und Weise als alle bisherigen Vorstellungen hiervon sich träumen ließen. Mehr noch, die Planeten scheinen uns mit ihrer Anordnung und ihren zueinander in Beziehung stehenden Bewegungen eine Art Botschaft in geometrischen Bildern zu verkünden.

Stets hängt das Weltbild des Menschen eng mit den Vorstellungen zusammen, die er   sich von der Ordnung im Kosmos macht. Im modernen, zumeist rein wissenschaftlich ausgerichteten Weltbild hat die frühere Vorstellung von einer “Sphärenharmonie” keinen Platz mehr  gefunden; entsprechende Vorstellungen werden in der Regel als  schöne Träumerei belächelt. Die Strukturen im Kosmos und im Sonnensystem sind, so denkt man, allein ein Produkt von Zufall und Notwendigkeit (d.h. von absichtslosen physikalischen Gesetzen).  Den in der Signatur der Sphären veröffentlichten Entdeckungen kommt daher eine tiefgehende philosophische Bedeutung zu. Denn eine vielschichtige geometrisch-harmonische Ordnung legt eher nahe, daß unser Sonnensystem wie eine wohldurchdachte musikalische Komposition aufgebaut ist.

Die Bilder auf dieser Seite zeigen exemplarisch einige Bewegungsgestalten, welche sich ergeben, wenn man die Bewegungen jeweils mehrerer Planeten über längere Zeiträume in Beziehung setzt. Oben: Jupiter, Saturn, Neptun, Zeitraum 8947 Jahre; Mitte: Venus, Mars, Neptun, Zeitraum 195 Jahre; unten: Venus, Erde, Venusrotation, Zeitraum 240 Jahre. Nähere Erläuterungen unter ‘Spiel der Bewegungen’.

Sphärenharmonie

Nach einem kurzen Abriß der Geschichte der Sphärenharmonie wird im folgenden erläutert, was unter diesem Begriff aus heutiger Sicht zu verstehen ist. Es werden die Kriterien aufgeführt, die eine Prüfung ermöglichen, ob vermeintliche harmonische Verhältnisse am Himmel tatsächlich etwas Besonderes darstellen. Schließlich wird aufgezeigt, in welchen Parametern der Planetenbahnen eine sehr exakte Übereinstimmung mit musikalischen Intervallen zu finden ist.

Die Vorstellung, daß die Ordnung im Kosmos von Zahlen und musikalischen Harmonien bestimmt ist, gehört zu den ältesten Mythen der Menschheit. So heißt es in einem chinesischen Text aus dem 3. Jhdt. v. Chr. (“Frühling und Herbst” des Lü Bu We) beispielsweise:

“Das, woraus alle Wesen entstehen und ihren Ursprung haben, ist das große Eine; wodurch sie sich bilden und vollenden, ist die Zweiheit des Dunkeln und Lichten. Sobald die Keime sich zu regen beginnen, gerinnen sie zu einer Form. Die körperliche Gestalt ist innerhalb der Welt des Raumes, und alles Räumliche hat einen Laut. Der Ton entsteht aus der Harmonie. Die Harmonie entsteht aus der Übereinstimmung.”

Die große Entdeckung der Pythagoreer war dann, daß die am konsonantesten empfundenen Intervalle einfachen Zahlenverhältnissen entsprechen (chronologisch ist diese Entdeckung  früher anzusetzen, Pythagoras von Samos lebte von ca. 580 – 496 v. Chr.). So erklingt bei der Teilung einer Saite im Verhältnis 2:1 die Oktave, im Verhältnis 3:2 die Quinte, 4:3 die Quarte usw. Hieraus erwuchs die Überzeugung, daß diese Proportionen auch in den Abständen oder Bewegungsverhältnissen der Planeten wiederzufinden sein müßten.  Die pythagoreischen Gedanken, die von Platon mit bestimmten Zahlen ausgeschmückt  worden sind, wurden durch das ganze Mittelalter weitgehend für gültig erachtet. Aus einer rein intuitiven Vorstellung war damit eine Idee geworden, die zumindestens prinzipiell durch den Verstand nachprüfbar ist.

Doch erst  die Auffindung der Planetengesetze durch Johannes Kepler Anfang des 17. Jahrhunderts ermöglichte es ihm, die Bewegungen der Planeten sehr viel genauer zu berechnen als es jemals zuvor möglich gewesen war. Damit konnte er die alten Modelle von einer Sphärenharmonie einer kritischen Überprüfung unterziehen. Nachdem er viele andere Möglichkeiten untersucht und verworfen hatte, glaubte Kepler, in den Winkelgeschwindigkeiten (in anderen Worten: den Winkeln, die die Planeten in einer gleichen Zeiteinheit von der Sonne aus gesehen bilden) eine sehr gute Übereinstimmung zwischen den Verhältnissen im Sonnensystem und musikalischen Intervallen gefunden zu haben. Für Kepler war es des weiteren selbstverständlich, daß die Musik der Sphären zum einen nur im Geiste des Betrachters ertönt, zum anderen ein Ausdruck des Schöpfers ist.

Es sind also die Himmelsbewegungen nichts anderes als eine fortwährende mehrstimmige Musik (durch den Verstand, nicht das Ohr faßbar), eine Musik, die durch dissonierende Spannungen, gleichsam durch Synkopen und Kadenzen hindurch (wie sie die Menschen in Nachahmung jener natürlichen Dissonanzen anwenden) auf bestimmte, vorgezeichnete, je sechsgliedrige (gleichsam sechsstimmige) Klauseln lossteuert und dadurch im unermeßlichen Ablauf der Zeit unterscheidende Merkmale setzt. Es ist daher nicht mehr verwunderlich, daß der Mensch, der Nachahmer seines Schöpfers, endlich die Kunst des mehrstimmigen Gesanges, die den Alten unbekannt war, entdeckt hat.                                         Johannes Kepler, Welt-Harmonik, 1619

Aus wissenschaftlicher Sicht wird Kepler als Entdecker der Planetengesetze höchste Achtung entgegengebracht, seine Ideen zur Sphärenmusik allerdings nicht weiter ernst genommen. Im 20. Jahrhundert wurden von verschiedenen Autoren andere Parameter als die Winkelgeschwindigkeiten herangezogen, in welchen die Sphärenharmonie zu finden sein soll (Hans Kayser: in den Logarithmen der mittleren Sonnenabstände, Thomas Michael Schmidt: in den Differenzen der synodischen Umlaufzeiten, Cousto: in den aus den Umlaufzeiten gebildeten Frequenzen).

Zusammenfassend kann man sagen, daß die Harmonie der Sphären eine rein geistige Idee geworden ist. Die Himmelsharmonien – wenn sie mehr als bloße Phantasie darstellen sollten – müßten zudem in meß- oder berechenbaren planetarischen Proportionen nachzuweisen sein. Zwar gibt es einige Berichterstatter, die meinten oder meinen, kosmische Klänge gehört zu haben, dem normalen Menschen werden solche Erlebnisse jedoch immer unüberprüfbar bleiben. Somit fragt sich also, wie gut die Übereinstimmung der unterschiedlichen Vorstellungen mit den  planetarischen Verhältnissen denn tatsächlich ist. Auch Johannes Kepler hatte nicht behauptet, daß die von ihm aufgefundenen Harmonien den musikalischen vollkommen entsprechen. Zu der aufgeworfenen Frage läßt sich nur mit den Mitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung eine echte Aussage treffen (die zur Zeit Keplers noch unbekannt war). Auch in den Größen einer zufälligen Verteilung (die beispielsweise die Umlaufzeiten simulieren), wie sie  von einem Zufallsgenerator erzeugt werden könnten, würden immer einige der daraus zu bildenden Verhältnisse musikalischen Intervallen nahe kommen. Vermeintliche Harmonien wären jedoch nur dann etwas Besonderes, wenn sie signifikant – wie der Statistiker sagt -, also bedeutsam, von einer zufälligen Verteilung abweichen. Hierauf an dieser Stelle näher einzugehen, würde allerdings den Rahmen sprengen. Die folgenden Graphiken zeigen aber auch ohne weitere Berechnungen die Notwendigkeit einer solchen Vorgehensweise auf. Dargestellt werden zunächst die Frequenzen, die sich aus den Umlaufzeiten der Planeten ergeben (die genaue Erläuterung des hierzu führenden Verfahrens findet sich in: Die Signatur der Sphären, Seite 63; kurz gesagt werden die Kehrwerte der Umlaufzeiten (in sec) solange mit 2 multipliziert, bis sie den Frequenzen musikalischer Töne entsprechen)

Die so gebildeten “Töne” werden auf ein gemeinsames Maß bezogen (hier c=129,6 Hertz). Die musikalischen Intervalle sind als horizontale Linien eingetragen. Auf den ersten Blick sieht man, daß nur drei von neun planetarischen Tönen gute bis sehr gute Übereinstimmungen mit musikalischen aufweisen. Man kann sich denken, daß damit keinerlei auffällige Abweichung von einer zufälligen Verteilung zum Ausdruck kommt.

Auch die Analyse der anderen weiter oben angesprochenen Vorstellungen ergibt nirgendwo eine tatsächlich signifikante Abweichung von einer zufälligen Verteilung (wie in der Signatur der Sphären im einzelnen gezeigt wird). Anders sieht das Bild jedoch schon aus, wenn die Geschwindigkeiten der Planeten im Aphel, d.h. dem sonnenfernsten Punkt der Ellipsenbahn, miteinander in Bezug gesetzt werden:

In diesem Fall liegen sechs von acht möglichen Werten nahe bis sehr nahe an den musikalischen Tonverhältnissen. In Kombination mit der Geschwindigkeit in einem weiteren charakteristischen Punkt der Ellipsenbahn ergeben sich dann 17 Intervalle, von denen 13 den musikalischen gut bis sehr gut entsprechen. Mit einem geeigneten statistischen Verfahren läßt sich errechnen, daß die Wahrscheinlichkeit für eine derartige Anordnung in einer zufälligen Verteilung lediglich bei etwa 1:10.000 liegt. Berücksichtigt man, daß es ca. zehn Möglichkeiten gibt, die Parameter der Planetenbahnen auf Übereinstimmungen mit musikalischen Verhältnissen zu untersuchen, bleibt immer noch eine Wahrscheinlichkeit von 1:1000.

Mit anderen Worten haben wir also in den Geschwindigkeiten der Planeten mit 99,9 %-iger Sicherheit den musikalischen Intervallen entsprechende Verhältnisse vorliegen, welche nicht zufälliger Natur sein können. Statistisch gesehen kann das als ein Ergebnis von sehr hoher Signifikanz bewertet werden. Nach unseren Kenntnissen ist damit zum ersten Mal ein tatsächlicher Nachweis erbracht worden, daß die uralte Vorstellung von einer Sphärenharmonie im Sonnensystem mehr sein muß als eine “schöne Träumerei”. — Näheres hierzu findet sich in Kapitel 4 des Buches Die Signatur der Sphären – Von der Ordnung im  Sonnensystem.

Eine Vertonung der auf dieser Grundlage durch die Bewegung der Planeten entstehenden (bzw. denkbaren) Sphärenmusik durch Akustik Clock wurde im Mai 2013 auf der Audio-CD Planetenmusik/music of the spheres veröffentlicht.

    Hier ein Videobeitrag eingefügt von Hartmut Warm:

         Was wir über die Ordnung im Kosmos wirklich wissen, spielt sich „vor unserer Haustür“, im Sonnensystem, ab. Die                Signatur der Sphären zeigt uns die hinter dem Lauf der Planeten stehenden Urbilder: geheimnisvolle geometrische Figuren von großer Schönheit und Kraft, die in den langfristigen Bewegungsbeziehungen verborgen liegen. Diese Archetypen können uns in tiefster Seele ansprechen und neue geistige Horizonte öffnen.

 Weiter mit Keplerstern.de http://www.keplerstern.de/Spiel_d__Bewegungen/spiel_d__bewegungen.html

Spiel der Bewegungen

Seit langer Zeit ist bekannt (möglicherweise wußte man schon im Mittelalter oder sogar bereits bei den Babyloniern davon), daß die Bewegungen der Erde und der Venus in einem sehr ungewöhnlichen Verhältnis zueinander stehen. Es ist daher einigermaßen verwunderlich, daß man in fast keinem Astronomiebuch etwas über das Pentagramma veneriserfährt:

In der nebenstehenden Abbildung ist die Bewegung der Erde aus Sicht der Venus über einen Zeitraum von fast exakt 16 Jahren (zwei Konjunktionsperioden) aufgetragen. Die Spur der Venus aus geozentrischer Warte zeichnet das gleiche, nur um 180° gedrehte Bild. Die im inneren und äußeren Bereich angedeuteten Fünfsterne (es sind jeweils zwei leicht gegeneinander versetzte Sternfiguren) markieren dabei die Positionen von Erde bzw. Venus bei den Konjunktions- und Oppositionsstellungen der beiden Planeten, d.h. wenn sie den kürzesten bzw. längsten Abstand voneinander haben (im Mittel alle 583,9 Tage, die genauen Zeitdauern schwanken aufgrund der Ellipsenform der Planetenbahnen etwas).

In jeweils 8 Jahren (exakt 5*583,92 = 2919,6 Tage = 7,993 Jahre) wird also im Zusammenwirken des Planeten, auf dem die Menschen beheimatet sind, und der himmlischen Liebesgöttin das Zeichen an den Himmel geschrieben, welches in früheren Zeiten oftmals symbolisch mit eben dem Menschen in Verbindung gebracht wurde. Dies geschieht nicht nur aus Sicht der Planeten, denn auch in heliozentrischer Darstellung (mit der Sonne im Mittelpunkt) ergeben sich ebenfalls Pentagramme, wenn man die aufeinander folgenden Konjunktions- oder Oppositionsstellungen in den Planetenbahnen verbindet.

Rechnerisch liegt den durchgezeichneten Linien der obigen Abbildung eine Schrittweite von 6,5 Tagen zugrunde. Dieses Intervall ist klein genug, um bei Verbindung der einzelnen Punkte einen kontinuierlichen, abgerundeten Linienzug zu ermöglichen. Trägt man im gleichen Zeitintervall die Verbindungslinien (Raumgeraden) zwischen den beiden Planeten auf, zeigt sich, daß – in etwas abgewandelter Form – auch die Schleifenfigur in heliozentrischer Sichtweise erscheint. Die verkleinerte Abbildung auf der rechten Seite demonstriert den Beginn der Figurenbildung, ausgehend von der Konjunktionsstellung am 30.03.2001. (Zur Verdeutlichung sind hier die Bahnen von Erde und Venus eingezeichnet, und die Schrittweite wurde etwas größer gewählt.)

Diese Figur – man könnte von einer Sternblume sprechen – repräsentiert ein Gesamtbild des Energieflusses, physikalisch genauer: der gravitativen Wechselwirkungen, zwischen den beiden Planeten. Denn nicht nur die Sonne wirkt mit der Schwerkraft ihrer Masse, auch die Planeten ziehen sich gegenseitig an. Für die – durchaus nicht selbstverständliche und bis heute auch  aus wissenschaftlicher Sicht ungeklärte, um nicht zu sagen geheimnisvolle – langfristige Stabilität des Sonnensystems spielen die Einflüsse zwischen den Planeten übrigens eine große Rolle. Dabei kommt insbesondere den Konjunktionsstellungen eine entscheidende Bedeutung zu, da die Gravitation zwischen zwei Planeten dann am stärksten ist. Weiterhin haben moderne astronomische Forschungen ergeben, daß sich resonante Zahlenverhältnisse kleiner ganzer Zahlen auf die Stabilität der Bahnen der Himmelskörper auswirken können (der Fünfstern der Erde-Venus-Beziehung ist z.B. ein Produkt einer solchen Resonanz, da ihre Umlaufzeiten fast exakt im Verhältnis 13:8 stehen).

Doch auch die Wechselwirkungen zwischen jeweils drei Planeten können entsprechende Auswirkungen nach sich ziehen. Mit den hier entwickelten graphischen Methoden lassen sich die gravitativen Einflüsse auf eine analoge Weise darstellen. Es werden dabei die aufeinander folgenden Raumgeraden zwischen zwei Planeten aufgetragen, wenn einer von ihnen eine Konjunktionsstellung mit dem dritten einnimmt. Zunächst werden die Raumgeraden Mars-Jupiter bei Mars-Uranus-Konjunktionen gezeigt (in einer Ausschnittvergrößerung 3:1):

Die Abbildung setzt sich aus 1.000 Linien, entsprechend 1.000 Konjunktionsstellungen in ca. 1.924 Jahren zusammen. Unschwer läßt sich erkennen, daß wiederum eine der vorigen Abbildung sehr ähnliche fünfzählige Sternblume erscheint. (Die Fünfzahl bzw. das Pentagramm taucht übrigens noch in einigen anderen Konfigurationen zwischen den durch ihre Bewegungen in Beziehung gesetzten Himmelskörpern auf.) Für die nächste Abbildung werden die beiden äußeren Planeten Jupiter und Uranus beibehalten. An die Stelle des Mars tritt nun der nächstinnere Planet, die Erde. Es werden also die Raumgeraden zwischen Erde und Jupiter bei Erde-Uranus-Konjunktionen dargestellt. Der entsprechende Zeitraum bei diesmal 750 Linien beträgt ca. 759 Jahre, die Ausschnittvergrößerung ist 10:6.

Eigenartigerweise zeichnen die Raumgeraden bei dieser Konstellation eine zehnsternartige Figur an das Firmament. Tritt nun die Venus an die Stelle der Erde, ergibt sich – wiederum in Verbindung mit Jupiter und Uranus – eine absolut präzise Sternfigur mit 20 Spitzen (Abbildung weiter unten). Diese Verdoppelung bzw. Vervierfachung der die Bildung der Figuren bestimmenden Zahlen ist, so kann man sagen, ein echtes Mysterium. Denn die “himmlische Mathematik”, die dem angesprochenen Zusammenhang der Formgestalten zugrunde liegt, läßt sich weder aus den Umlaufzeiten noch den Konjunktionsperioden der beteiligten Planeten ableiten (zumindestens ist uns kein Weg dazu bekannt).  Eine  geheimnisvolle Abgestimmtheit der Bewegungen der beiden äußeren Planeten Jupiter und Uranus mit dem inneren Planetensystem nach geometrisch-harmonischen Gesichtspunkten zeigt sich damit auf eine ganz überraschende Art und Weise.

Werden nun die anderen möglichen Konstellationen zwischen jeweils drei Planeten untersucht, zeigen sich weitere regelmäßige Figurenbildungen. Dabei treten alle Zahlen bis zur Zwölf auf und das seltsamerweise jeweils genau einmal (die überwiegende Anzahl der Möglichkeiten führt nicht zu regelmäßigen Formen oder zu solchen mit einer Vielzahl von Ecken). Zudem läßt sich in der Anordnung der entstehenden Figuren eine Strukturiertheit erkennen, die an die Architektur eines Bauwerks oder einer musikalischen Komposition erinnert. Am erstaunlichsten ist dabei vielleicht, daß die Symbolhaftigkeit, die einigen Sternfiguren von alters her zugeordnet worden ist, in einem neuen Licht am Himmel unseres Planetensystems erscheint. In gewisser Weise erzählen uns die verschiedenen geometrischen Figurenbildungen mit ihrer besonderen Zuordnung zu bestimmten Planeten sogar eine Art Geschichte. —

Die Kapitel 10 und 12 der Signatur der Sphären enthalten die vollständige Darstellung dieser “Symphonie der Blumen und der Sterne”.

Raumgeraden Venus-Jupiter
bei Venus/Uranus-Konjunktionen,
1000 mal, Zeitraum 619,72 Jahre
Maßstab in Millionen km

 

 

 

http://www.keplerstern.de/signatur-der-sphaeren/programm/

Gewaltaufruf gegen Bürger

Während Hundertschaften sich mit sogenannten Reichsbürgern beschäftigen oder die Toten im NSU-Prozess begutachten; entdecken Facebook-Nutzer immer öfter Gewaltaufrufe aus der linken Ecke. Natürlich ist es keine Volksverhetzung – es geht ja nur gegen Deutsche. Und kein justiziabler Gewaltaufruf – es geht ja nur gegen Deutsche. Und schon gar keine Meldung in der LeiDpresse wert – es geht ja nur um Deutsche:

Dies also ist der Wunsch der Linken: Gewalt die an einen Bürgerkrieg erinnert. Und dieser Wunsch wird durch die BRD gefördert. Unsummen an Euros werden für linke Vereine – von Bunt statt Braun bis zum Antifa-Teekessel – verjubelt. Natürlich ganz im Sinne von CDU, CSU, SPD, Linke und Grüne.

Da fragt man sich, wann werden die echten Linken wach und bäumen sich gegen den Abschaum in ihrer Mitte auf?

Nicht einmal Katja Kipplings Beitrag

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Heute habe ich mir die Installation MONUMENT vor der Frauenkirche in Dresden angeschaut. Es stammt von einem syrischen Künstler und nimmt Bezug auf Bilder aus Aleppo, wo sich die Zivilbevölkerung mit aufgerichteten Bussen schützen musste. Diese Installation verdeutlicht, dass Leiden am Krieg nicht nur ein Leiden in der Vergangenheit ist, sondern auch in der Gegenwart. Und darin liegt die Stärke dieses Werkes. In Dresden hat es bereits heftige Debatten ausgelöst. Und genau weil Kunst nicht gefällig sein muss, sondern zum Nachdenken anregen soll, ist es gut, dass diese Installation in Dresden steht. Darüber hinaus sollten diese Debatten aber auch an Orten angeregt werden, die auf die Mit-Verantwortung von Regierenden in der Gegenwart verweisen, z.B. vor dem Bundeskanzleramt, dem Außenministerium oder dem Verteidigungsministerium in Berlin.

hat die Linke aufgeweckt, obwohl sie sich für die Verherrlichung von Terrormilizen stark macht. Nicht zu vergessen, sie Parteivorsitzende der Partei Die Linke! Und sie steht der Emanzipatorischen Linken, einer in der Parteimitte angesiedelten Strömung, nahe. Emanzipation unter Kopftuch und Niqab? Emanzipation unter Terror und Bürgerkrieg. Eine tolle Aussicht – bei einem Wahlerfolg ihrer Partei …

Achja: Beide Einträge sind natürlich nicht vom Verfassungsschutz oder ähnliches aufgenommen worden – obwohl das Grundgesetz hier wohl keine Deckung mehr bietet. Oder gilt da plötzlich die Meinungsfreiheit?

http://preussischer-anzeiger.de/

Washington lernt Russisch und erfindet neuen Nachrichtensender gegen „Fake News“ aus Moskau

10.02.2017 • 06:30 Uhr

Washington lernt Russisch und erfindet neuen Nachrichtensender gegen "Fake News“ aus Moskau

Die Reflektion Vladimir Putins in der Brille eines Kadetten während einer jährlichen Nachrichtenkonferenz im Fernsehen, Rostov-on-Don, 20. Dezember 2012.
Als Schlag gegen die russischen Falschnachrichten ruft die US-Regierung einen russischsprachigen Sender ins Leben, der nur wahre Informationen in die Welt hinaustragen soll. Mit entschleunigten Alltagsgeschichten gegen die Propaganda des Kreml.

Der US-amerikanische Initiator gegen die Kreml-Propaganda „Broadcasting Board of Governers“ (BBG) will informieren, sich engagieren und Menschen in der Welt verbinden, um den amerikanischen Frieden und die Demokratie zu verbreiten. Mit einem neuen russischsprachigen Sender will die Regierungsinstitution regierungsunabhängige Informationen liefern. „Nastoyashcheye Vremya“ ist der russische Name des amerikanischen Senders, der im Englischen als “Current Time“ bezeichnet und rund um die Uhr wahre Informationen auf Russisch in die Welt tragen will. (#CurrentTimeTV)

Der Sender wird in zehn Ländern zu empfangen sein und die Initiatoren peilen eine Zuschauerschaft von über 240 Millionen an. Darüber hinaus werden 160 Millionen die soziale Medienpräsenz des Senders miterleben dürfen. „Radio Free Europe“, „Radio Liberty“ und „Voice of America“ sind ebenfalls Teil des neuen Grossprojekts im Informationskrieg.

Der Generaldirektor der BBG John Lensing begann seine Ansprache zur Initiierung des Senders am 7. Februar mit einer aktuellen Nachricht aus Afghanistan. Bei einem Selbstmordanschlag vor dem Obersten Gericht Kabuls kamen 22 Menschen zu Tode. Einer der Verletzten war ein afghanischer Journalist. Der Journalist als Märtyrer? Er fuhr fort:

Journalismus sei eine noble Aufgabe, welches uns zu der Initiierung des Senders bringt. Es ist eine Möglichkeit für Russischsprecher endlich Zugang zu professionellen, objektiven, vertrauenswürdigen Nachrichten zu haben.

Als Ressourcen des Übels folgte die Nennung Russlands, Irans und Kubas. “Current Time“ sei im Vergleich zu anderen russischsprachigen Nachrichtensendern keine Propaganda, aber auch keine Kontra-Propaganda. „Current Time“ sei unabhängig und hier stolpert der CEO über seine eigenen Worte:

So wie unsere übrigen Medien.

Teil der Anti-Kremlin Maschinerie sollen mehr als 100 Journalisten sein. Der Hauptsitz des regierungsnahen Senders aber bleibt in Washington mit zahlreichen virtuellen Büros über die USA verteilt. In einem Sizzle-Reel wirbt der Sender mit wenig eindrucksvollen Bildern. Die Bilder wirken wie aus dem Alltag von Menschen gegriffen  und nicht wie die eines Nachrichtensenders mit hohem Anspruch. Vielleicht sind die wahren Nachrichten solche, die keine sind? Geschichten aus dem Alltag? Die Vorstellung endet mit dem Slogan: „Wahre Nachrichten mit und von echten Menschen“.

Anschließend kommt dann doch noch etwas mit mehr Handlung: Ein Video, welches die Korruption innerhalb der russischen Polizei darlegen soll unterlegt mit viel Geschrei, einer Wackelkamera und schlechten Darstellern. Das Ganze mündet schließlich in reinen Tonaufnahmen. Als Betrachter muss man sich fragen, ob es sich hierbei um ein Studentenprojekt handelt. Oder geht der Sender von einer eher minderbemittelten Zuschauerschaft aus?

Nein, in einer Diskussionsrunde weisen die Repräsentanten daraufhin, dass es durchaus weltoffene Russen gäbe. Immerhin! Der Sender ziele vornehmlich auf junge, weltoffene Menschen ab. Viel Sendezeit soll Live-Übertragungen gewidmet werden. Hierunter werden auch Lives direkt aus der ukrainischen Kampfzone versprochen. Russische Nachrichten würden den Zuschauern Nachrichten schier einhämmern. „Current Times“ hingegen nähme sich Zeit, ist behutsamer und entschleunigt. Zusammengefasst: „Current Times“ die entschleunigte Informationsquelle aus dem Alltag.

https://deutsch.rt.com/

Klimawandel und die Neue Weltordnung: Notfalls werden die benötigten Daten eben „erfunden“

9. Februar 2017

 
 Was zu Beginn Klimaerwärmung hieß, wurde später aufgrund nicht mehr dazu passender Wetter- und Klimaphänomene bzw. -werte in Klimawandel umetikettiert.

Über 30.000 Wissenschaftler haben eine Petition unterschrieben, die besagt, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt. 50% aller Meteorlogen haben ebenfalls ihre Bedenken gegenüber dem menschengemachten Klimawandel.

Liegt hierin der Grund, warum die Unterstützer der Behauptung eines menschengemachten Klimwandels fast hysterisch versuchen alle Beweise und Gegner zu diffamieren und ihre „Klimapolitik der Agenda 21 / 2030“ schnellstmöglich durchdrücken wollen?

So wollte das US-Justizministerium erst kürzlich jeden „Klimawandelleugner“ strafrechtlich verfolgen lassen. Und selbst diejenigen wurden angegriffen, die dieses Vorgehen einer Behörde kritisch hinterfragten. Da stellt sich unweigerlich die Frage, warum das Justizministerium die Tatsache ignoriert, dass die Wissenschaft in dieser Frage bei weitem nicht so geschlossen ist, wie uns in der Hochleistungspresse immer weisgemacht wird (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Kann es daran liegen, dass man nicht an der anderen Seite interessiert ist? Dass die offizielle Linie, die Behauptung, dass der Klimawandel Beweis dafür ist, dass der Mensch den Planeten mit Hilfe von CO2 zerstört? Natürlich zerstört der Mensch die Natur, aber nicht durch die „Überproduktion des Spurengases CO2„.

Ich glaube nicht, dass wir darüber diskutieren müssen, ob der Mensch der Umwelt schadet. Sehr wohl muss man aber darüber diskutieren dürfen, ob CO2 bzw. der Ausstoß von CO2 durch den Menschen des Wurzels allen Übels ist. Die Förderer von Agenda 21 / 2030 wissen nur zu genau, dass es entscheidend ist, dass die offizielle Linie beibehalten und „in den Köpfen der Menschen zementiert“ wird. Denn ohne das Gefühl der Angst werden viele Menschen die „Neuerungen der Agenda21 / 2030“ nicht akzeptieren (Die elitäre Vision einer ‚Neuen Weltordnung‘ ohne Besitz, Privatsphäre und Freiheit (Videos)).

Die Kontrolle des Energieverbrauchs mit Hilfe von Smart Metern durch Einschränkungen der Individualverkehrs, Einrichtung einer PKW-Maut, eine CO2-Steuer usw. basiert vollständig auf der Idee des menschengemachten Klimawandels.

Die Agenda 21 und die Agenda 2030 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten / Globalisten / Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Mittels Smart Meter, gewollter Energieverknappung, neuen Vorschriften und Gesetzen usw. wird den Menschen tagtäglich das Mem eingebläut, dass nur er allein an den „steigenden Temperaturen“ schuld ist, die wiederum Auslöser für Umweltkatastrophen und klimatische Veränderungen sind.

Um diese Kausalkette aus steigenden Temperaturen aufgrund des CO2-Ausstoßes durch den Menschen => Klimwandel => Umweltkatastrophen „beweisfest“ zu machen, bedienen sich die „Beweisführer“ zumeist der Klimadaten und Temperaturmessungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), einer US-Behörde mit Sitz in Silver Spring,

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Aber Gavin Schmidt, Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, sagte, dass die beängstigende Erkenntnis Jahre benötigte, um angefertigt zu werden und einem gültigen Angriff standhalten kann. Über die NOAA-Daten im Allgemeinen sprechend, erwähnte er, dass diese von vielen anderen wissenschaftlichen Institutionen vervielfältigt werden)

Dummerweise wurde jetzt bekannt, dass ein Teil der Daten, die zur Berechnung der weltweiten Temperaturen herangezogen werden, nichts anderes wie „Fantasiewerte“ sind. Für bestimmte Großregionen auf der Welt liegen nämlich dem NOAA keine historischen Temperaturwerte vor, sondern wurden seitens des NOAA „errechnet“.

Das heißt, das, was uns allen als „beweissichere Wissenschaft“ präsentiert wird, ist zum Teil nichts anderes wie eine dem eigentliche Ziel dienende „Zahlenaufbereitung“.

Da aber das Mem des Klimawandels inzwischen ein so wichtiger Baustein für die Umsetzung der NWO-Pläne der IGE geworden ist, darf es nicht verwundern, dass wir bzgl. der „fehlenden Temperaturdaten“ nichts in der Hochleistungspresse zu lesen finden (Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit).

Schliesslich ist jeder, der sich kritisch mit dem menschengemachten Klimawandel auseinandersetzt, ein „Klimawandelleugner“, der strafrechtlich zu erfolgen ist (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Im Dezember finden wir auf der Website des NOAA eine Weltkarte, die die Temperaturen im Dezember mit den Aufzeichnungen aus der Vergangenheit vergleicht. In Zentralafrika kam es laut dieser Temperaturkarte zu Rekordwerten:

Die Agenda 21 und die Agenda 30 sind zwei der wichtigsten Umsetzungsmaßnahmen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Basierend auf einer Vielzahl an falschen Vorwänden und angeblichen Beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und nicht in Zusammenhang mit zunehmenden Sonnenaktivitäten steht, benutzen die IGE die natürlichen Existenzängste der Menschen, um ihre Vorstellungen einer kontrollierbaren, überwachten Gesellschaft umsetzen zu können.

Dummerweise veröffentlicht aber das NOAA auf der eigenen Website auch weitere Karten, die beispielsweise die oben erwähnten Vergangenheitswerte grafisch aufbereiten. Und seltsamerweise gibt es genau für Zentralafrika keine Vergangenheitswerte, die man heranziehen könnte, um die obige Aussage überhaupt tätigen zu können:

Nun könnte man einwänden, dass die fehlenden Daten interpoliert oder anderweitig „berechnet“ wurden, um diese Aussagen treffen zu können. Leider für die NOAA ist es so, dass es auch andere Datenquellen gibt, um die Behauptung der NOAA verifizieren zu können. Beispielsweise das Remote Sensing Systems:

Seltsamerweise bestätigt sich mit Blick auf deren Daten nicht, dass in Zentralafrika im Dezember 2016 Rekordtemperaturen zu verzeichnen waren.

Um die sich selbsterfüllende Prophezeiung eines menschengemachten Klimawandels weiter aufrecht erhalten zu können und um einen integralen Bestandteil der Umsetzungsstrategie für die NWO (sprich Agenda 21 und Agenda 2030) nicht zu gefährden oder gar aufgeben zu müssen, müssen die Modelle am eigentlichen Ziel ausgerichtet werden.

Und wenn das die Manipulation bzw. das Erfinden von Daten beinhaltet, wird dies offenbar gerne vorgenommen, um weiterhin am reich gedeckten Tisch der angeblichen „Klimaforscher“ sitzen zu können.

Übrigens: Als man Gavin Schmidt von der NASA mit den fehlenden Daten der NOAA konfrontierte, antwortete er wie folgt:

(Übersetzung des markierten Abschnitts:
Vielen Dank für Ihren Brief vom 14. November, der eine Nachfrage bzgl. der Informationen zur Analyse der globalen historischen Oberflächentemperaturen NASA GISTEMP beinhaltete. Vieles von dem, was sie anfragen, kann direkt auf unserer Website eingesehen werden:
[…]
Zuerst einmal, die Grafiken, die Sie anführen, zeigen, dass die Daten ganz eindeutig (und korrekt) dargestellt von GHCN stammen. Zu Ihrer Information, GHCN steht für das Global Historical Climatology Network und ist ein Projekt von NOAA National Center for Environmental Information (NCEI))

Statt auf die fehlenden Daten einzugehen, verweist Schmidt schlicht auf den Ursprung der Daten und meint damit aus dem Schneider zu sein. Eine ernsthafte Diskussion über den Klimawandel und die wahren Ursachen ist also auch weiterhin nicht gewünscht.

Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Klimahysterie – was ist dran?: Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn von Michael Limburg

Der Energie-Irrtum: Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind von Hans-Joachim Zillmer

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Quellen: PublicDomain/konjunktion.info am 07.02.2017

http://www.pravda-tv.com

„Polizeiliches rechtsstaatliches Handeln wird zur Farce“ – Flüchtlinge können am Frankfurter Flughafen Identität und Alter beliebig wechseln

Epoch Times9. February 2017 Aktualisiert: 9. Februar 2017 19:57

Bloggerin und Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld veröffentlichte unlängst einen Bericht der zeigt, dass nicht nur die Bundespolizei, sondern auch die Betreuer der „Flüchtlinge“ an der Demontage des Rechtsstaates mitwirken.

Bundespolizeibeamte kontrollieren Fluggastdaten am Frankfurter Flughafen. Foto: Alex Grimm / Getty Images

Bloggerin und Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld setzt sich auf ihren Internetseiten auch mit der Demontage des Rechtsstaates durch die Flüchtlingspolitik auseinander. Jetzt schrieb ihr ein Frauenarzt aus Darmstadt, was ihm in einem Patientenfall widerfahren ist. Er nennt es „eine Steigerung des Staatsversagens in Sachen Asylpolitik“.

Durch eine Betreuerin des Mutter-Kind-Hauses wurde in seiner Arztpraxis eine Patientin zur Terminvergabe angemeldet. Dabei wurden ihm folgende Dokumente vorgelegt:

  1. eine Bescheinigung über die Meldung als Asylbewerber (ausgestellt von BPOLD Flughafen Frankfurt am Main) auf den Namen… ; geboren am …1997 …Angola, weiblich, ledig, nebst Kind (…, geb…)
  2. ein Krankenschein des Magistrats der Stadt Frankfurt, Jugend und Sozialamt, auf den Namen …, geboren am …2000, gemäß SGB XII SGB VIII § 40, ausgestellt am …2016 AZ …, Kassen Nr…

Die Kassenärzte seien verpflichtet, die Richtigkeit der Papiere zu überprüfen, schreibt er, um Schaden für die Gemeinschaft der Versicherten zu verhindern. Dies wurde ihm seitens der KV Hessen bestätigt.

Mehrfachidentitäten kein Problem für Behörden

Bitte hier weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizeiliches-rechtsstaatliches-handeln-wird-zur-farce-fluechtlinge-koennen-am-frankfurter-flughafen-identitaet-und-alter-beliebig-wechseln-a2044819.html

Spektakulärer Fund in Schottland: Verschollenes Königreich wiederentdeckt?

9. Februar 2017

Im südwestlichen Schottland, in Trusty’s Hill in Galloway, wurden Teile einer beeindruckenden Befestigungsanlage wiederentdeckt. Die Ruinen des Forts lassen sich den Archäologen zur Folge auf das Jahr 600 zurückdatieren. Handelt es sich um das bedeutende keltische Königreich Rheged von König Urien?

Alleine der Fund der historischen Anlage ist spektakulär, von der sagenumworbenen Geschichte des Forts ganz zu schweigen.

Ein Zufallsfund

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In dem neu erscheinenden Buch „The Lost Dark Age Kingdom of Rheged“ schildern Archäologen, wie sie im Rahmen eines Projekts bei Ausgrabungen im Jahr 2012 zufällig auf die Überbleibsel einer Befestigungsanlage gestoßen waren. Medien wie The Independent berichteten.

Bei dem Projekt sei es ursprünglich darum gegangen, Zeichen in Felsgestein, die von dem frühmittelalterlichen Stamm der Pikten hinterlassen worden waren, zu studieren. Wie sich jetzt herausstellte, gehören diese zu einer Festung.

So gelang Forschern unverhofft die Entdeckung eines weiteren bedeutenden Zeitzeugnisses. Während sie die Steine genauer in Augenschein nahmen, fielen ihnen Befestigungen aus Holz und Stahl auf, die aus der Erde ragten. Die folgenden Ausgrabungen wurden von dem privaten Unternehmen GUARD Archaeology geleitet und von 60 Freiwilligen unterstützt.

Handelt es sich um das Königreich von Rheged?

Was sie fanden, lässt auf einen mächtigen Herrschaftssitz schließen. Der Gipfel des Hügels sei mit Holz-Steinmauern geschützt worden. Zudem wurden die Überreste von Verteidigungsmaßnahmen und Umzäunungen gefunden.

War Galloway gar das Herz des legendären Königreichs von Rheged unter dem Herrscher König Urien? Es war von allen sechs Königreichen des sogenannten Dunklen Zeitalters Britanniens das Reich, das am schwersten zu lokalisieren war.

Viel ist Historikern nicht bekannt über das alte Königreich. Nur wenige Fragmente frühmittelalterlicher Aufzeichnungen sind erhalten. In Erinnerung geblieben ist das keltische Königreich vor allem durch seine epischen Dichtungen.

Durch die Gedichte, die zu den ersten Großbritanniens zählen, entsteht der Eindruck eines einst mächtigen Reiches, das zum sogenannten Hen Ogledd gezählt wird, was walisisch für „Alter Norden“ ist („Phantomzeit-Theorie“ und „Erfundenes Mittelalter“: Lüge der Menschheitsgeschichte?).

Noch kann nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden, dass es sich bei den Ruinen tatsächlich um das Königreich von Rheged handelt, doch die Indizien verdichten sich.

Literatur:

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher von Lars A. Fischinger

Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck

 

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Quellen: PublicDomain/weather.com/Galloway Pics am 09.02.2017

http://www.pravda-tv.com/

Krebs: Ungewöhnliche Tropenfrucht soll wesentlich wirksamer sein als Chemotherapie

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Immer mehr Menschen gehen wieder den Weg der natürlichen Heilung und erkennen, dass in der Natur doch gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist – oder eine Frucht. Wie z.B. die unter so vielen Namen existierende grüne stachlige Tropenfrucht: Stachelannone, oder auch Guánabana, Guyabano, Corossol, Soursop.

Filmtipp: Du bist, was du isst
Die Dokumentation prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen!

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Tiberius Film
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Krebsbehandlungen – ein lukratives Geschäft für die Pharmaindustrie. Doch die Natur bietet mehr. Die Stachelannone soll wesentlich wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

Sie wächst in tropischen Gefilden und ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem…

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