NSU-Prozess: Weitere Zeugin stirbt kurz vor Anhörung

10.02.2017      https://deutsch.rt.com

NSU-Prozess: Weitere Zeugin stirbt kurz vor Anhörung

Ihr wird zur Last gelegt, an der Ermordung von zehn Menschen mitverantwortlich zu sein: Beate Zschäppe.
Nun sind es schon drei. Der Prozess rund um die Machenschaften des NSU hat eine weitere Zeugin verloren. Eine 46-jährige NSU-Zeugin ist Anfang Februar verstorben. Die Todesursache dürfte schwer zu ermitteln sein: Der Leichnam ist bereits eingeäschert.

Die frühere Rechtsextremistin und Freundin des mutmaßlichen NSU-Mitglieds Beate Zschäpe hätte vor dem baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss als Zeugin aussagen sollen. Doch die Frau ist Anfang Februar im Alter von 46 Jahren gestorben. Laut dem Leiter des Ausschusses, Wolfgang Drexler (SPD), hat das Gremium beim Justizministerium um Auskunft über den Tod der Frau gebeten.

Die Frau soll in den 1990er Jahren Mitglied einer Gruppe von Rechtsextremisten im Raum Ludwigsburg gewesen sein. Die Gruppe soll im Austausch mit der Neonazi-Szene in Jena und Chemnitz gestanden haben.

Drexler sagte, dass es keinen Anhaltspunkt für einen unnatürlichen Tod gäbe. Eventuelle Ermittlungen dürften sich sowieso als schwierige erweisen, da der Leichnam bereits eingeäschert worden sei. Und zwar noch bevor der Ausschuss sich an das Justizministerium wenden konnte. Die Frau soll bei ihrem Tod 46 Jahre alt gewesen sein.

Das Gremium wird sich in seiner Sitzung am 24. Februar mit dem Thema beschäftigen und erwartet bis dahin genauere Auskunft aus dem Justizministerium. Es ist nicht der erste Todesfall im NSU-Prozess. Eine Ex-Freundin des früheren Neonazis Florian H. starb nach offiziellen Angaben im Jahr 2015 an einer Lungenembolie.

Ihr 31 Jahre alter Freund tötete sich den Erkenntnissen zufolge im Jahr 2016 selbst. Auch der ehemalige Neonazi und Zeuge Florian H. verübte nach Angaben der Ermittler im Herbst 2013 in Stuttgart Suizid. Er soll sich in seinem Auto selbst angezündet haben.

Im Zuge der Ermittlungen bei diesem Todesfall kam es zu mehreren Ungereimtheiten. Es existieren im Zusammenhang mit dem Feuertod von Florian H. neun Zeugen, doch die Polizei hatte offenbar weder die Staatsanwaltschaft noch den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags informiert.

Der NSU ist nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft für zehn Morde zwischen 2000 und 2007 verantwortlich, darunter ist auch der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.

Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen – Die Mikrowelle als Waffe

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Bildquelle: https://wissennichtglauben.wordpress.com/

10.02.2017 | Autor

Der ‚Große Bruder‘, der gerade beginnt, uns in allen Lebensbereichen zu überwachen, ist aus Mikrowellen gemacht.
Sie dringen bis in unsere Gedanken ein und sollen den Menschen des 21. Jahrhunderts zum Bioroboter degradieren.

„…Wir werden fähig sein, Gentechnik, chemische und Chip-Implantate anzuwenden,
um menschliches Verhalten zu verändern…“  

…schreibt Jim Keith in seinem Buch: „Bewusstseinskontrolle„

Mehr aus dem Buch hier:

.http://liebeisstleben.com/2017/02/08/die-mikrowelle-als-waffe/

„Die totale Kontrolle ist nicht länger ein alptraumhaftes Hirngespinst der kommenden Jahrhunderte“, schreibt Jim Keith dazu in seinem Buch ‚Bewußtseinskontrolle‚… und weiter…

„Warten wir noch zehn Jahre: Dann wird der Krieg um die Kontrolle des Bewußtseins gewonnen ­ oder verloren sein. (…) Bewußtseinskontrolle ist ein vermindernder Vorgang, durch den eine Lebenseinheit in ihrer Kraft solange reduziert wird, bis sie unter die Kontrolle der manipulierenden Kraft gestellt ist. Es ist ein Mittel, das den Menschen in ein Tier oder eine Maschine verwandelt.“

Und wenn wir uns nicht eines baldigen Tages dessen beraubt sehen wollen, was unser Menschsein ausmacht, dann gilt es jetzt, aufzuklären ­ und zu handeln. Denn was anders als ein Bioroboter wäre der Mensch, wenn verwirklicht würde, was ein Report im New World Vistas-Magazin 20 der US-Airforce uns fürs 21. Jahrhundert prophezeit:

„Elektromagnetische Energie in gepulster, fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in einer Art und Weise gekoppelt werden, daß man die Muskelbewegungen steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken kann…“.

Darauf war noch nicht einmal Orwell gekommen.

Cyber-Soldaten der Zukunft: Mittels Gehirn-Implantaten und Mikrowellentechnik steuern sie Satelliten und Strahlenwaffen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt eingesetzt werden können. Dass Bewußtseinskontrolle durch Drogen, Subliminals und ELF-Wellen seit den 50er Jahren erforscht und seit 1980 eingesetzt wird, deckte Johannes Jürgenson bereits 2003, in seinem Buch „Das Gegenteil ist wahr“

http://bewusstseinsreise.net/

Streit um Ehen minderjähriger Flüchtlinge: SPD gegen pauschale Annulierung von Kinderehen

 Epoch Times11. February 2017 Aktualisiert: 11. Februar 2017 11:39

Streit um Kinderehen in Deutschland: CDU und CSU fordern eine Stufenlösung, wonach alle „Kinderehen“, bei denen ein Gatte jünger als 16 Jahre ist, automatisch nichtig sein sollen. Die SPD-Fraktion hingegen möchte, dass Gerichte alle Minderjährigen-Ehen streng prüfen.
Ein Kind protestiert gegen Kinderehen Foto: GABRIEL BOUYS/AFP/Getty Images

Die Fraktionen von Union und SPD streiten weiter über den Umgang mit Ehen minderjähriger Flüchtlinge.

CDU und CSU fordern eine Stufenlösung, wonach alle „Kinderehen“, bei denen ein Gatte jünger als 16 Jahre ist, automatisch nichtig sein sollen; sind die Partner zwischen 16 und 18, soll die Ehe zwar wirksam sein, aber von Familiengerichten geprüft und in der Regel aufgehoben werden. Das berichtet das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/streit-um-ehen-minderjaehriger-fluechtlinge-spd-gegen-pauschale-annulierung-von-kinderehen-a2046279.html

Kein Mindestlohn, keine Rente, keine Krankenversicherung: Zwangsarbeit gibt es längst in Deutschland

11. Februar 2017

Viele Unternehmen lassen im Ausland unter teils menschenunwürdigen Bedingungen ihre Waren herstellen. Doch auch in Deutschland gibt es sie, die Zwangsarbeit. Arbeiten ohne Mindestlohn, ohne Rentenansprüche, ohne Ausfallzahlungen bei Krankheit. Für den Staat ist das kein Problem, es wird sogar unterstützt und als soziales Projekt gefeiert.

Breite Produktpalette zu „attraktiven Preisen“

Die Zeiten, in denen in den Knästen Tüten geklebt und Kugelschreiber zusammen gedreht wurden, sind längst vorbei. Haftanstalten sind in den vergangenen drei Jahrzehnten mehr und mehr zu Werkshallen, Produktionsstätten und Warenhäusern geworden. Aus dem Blick geraten dabei die Arbeitsbedingungen: Sozial- und Lohndumping wie in einer Sonderwirtschaftszone in Südostasien.

„Santa Fu“, der Knast in Hamburg machte vor zehn Jahren mit einem gleichnamigen Label den Auftakt. Weitere Haftanstalten in weiteren Bundesländern folgten der innovativen Vermarktung von „Häftlingsprodukten“ aus dem Hamburger Knast. Seitdem versuchen sich die Justizvollzugsanstalten dieser Republik im Vertrieb ihrer Produkte zu übertrumpfen.

Die Shopping-Mall mit dem Crime-Faktor kann direkt über stationäre JVA-Shops oder über Online-Plattformen angesteuert werden. Das ist die neue PR-Masche der Justizbehörden, um Produkte von Gefangenen zu vertreiben. Ganze Kreativabteilungen brüten hippe Produktnamen aus, schaffen neue Signets mit modischem Chic, gestalten und schalten grafisch aufwändige Reklame.

Der „JVA-Shop“ in Niedersachsen, der prominent mit verschiedenen Modellen von Edelstahlgrills und Grillzubehör wirbt, legt einen ambitionierten Internetauftritt hin. Roben für Richter_innen, Rechtsanwält_innen und Gerichtsprotokollant_innen sind gleichfalls im üppigen Angebot.

Der „Knastladen“ in NRW präsentiert ein umfassendes Standardmöbelprogramm, das in den Handwerksbetrieben der einzelnen JVA realisiert wird. Der „Gitterladen“ in Sachsen geht mit Heimtextilien und Berufsbekleidung ins Rennen.

Der Online-Shop der Haftanstalten in Baden-Württemberg offeriert landestypisch vollmundige Weine und spritzigen Sekt. Das „Vollzugliche Arbeitswesen“ unter dem grünen „Landesvater“ Winfried Kretschmann ist konsequent: die Produktionsstätten hinter Gittern werden gleich als „Niederlassungen“ bezeichnet. Im Südwesten ist die örtliche Automobilzuliefererindustrie fleißig dabei, sozialabgabenfrei Kunststoffkomponenten für alle bekannten Fahrzeugmarken in den so genannten Unternehmerbetrieben hinter den Gefängnismauern herstellen zu lassen.

Und nun der virtuelle Warenkorb „Haftsache“ aus Bayern. Dieser bietet alle Dienstleistungen und Erzeugnisse aus den 37 bayerischen Knästen zentral der Kundschaft feil. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Industrial Design der TU München werden beispielsweise elegante Smartphone- oder Aktentaschen von inhaftierten Frauen aus der JVA Aichach bestens in Szene gesetzt (Deutschland: Arbeitgeberverband will Demokratie, Sozialstaat und Politik abschaffen).

Profitable Knast-Industrie

Die sprichwörtlich unter Verschluss gehaltene Arbeitswelt hinter Gittern ist betriebswirtschaftlich organisiert. Mehrwert und nicht Ausschuss wird aus der Betriebslandschaft der Haftanstalten herausgepresst. Die JVA-Betriebe fungieren für die regionale Industrie als „verlängerte Werkbank“. Sie fangen Auftragsspitzen ab und minimieren den Ressourceneinsatz der Auftraggeber. Offensiv wird angepriesen, dass über die Knastarbeit Kosteneinsparpotentiale zu erzielen sind. Zynismus pur.

Kaum eine Landesbehörde, kaum ein namhaftes deutsches Unternehmen aus der Auto- bzw. Elektrobranche, welches nicht die menschliche Arbeitskraft Inhaftierter fast zum Nulltarif abschöpft.

Die „Ökonomisierung“ der Knastarbeit zeigt sich unter anderem in der Eröffnung der Online-Shops, die offenbar den traditionellen Versandhäusern und TV-Verkaufs-Sendern Konkurrenz machen wollen. Auch in diesem Segment sind Haftanstalten Teil des allgemeinen Marktgeschehens geworden. Von der oft behaupteten „Marktferne“ der Haft-Produktion kann keine Rede sein (Deutschland: Der Arbeitsfetisch).

Arbeitszwang, Sozial- und Lohndumping hinter Gittern

Die in den Haftanstalten produzierten Waren und Dienstleistungen erfolgen unter Arbeitsbedingungen, die – so müsste man meinen – eigentlich nur der Vergangenheit angehören können. Weit gefehlt! Arbeitszwang, kein Mindestlohn, keine Rentenversicherung, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kein Kündigungsschutz.

nicht nur außer Kraft gesetzt, sie existierten noch nie. Die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) ist im Frühjahr 2014 angetreten, dies zu ändern. Grundsätzlich.

Engagierte Verbraucher_innen schlagen wegen der Online-Knast-Shops Alarm. Sie problematisieren die Beschäftigungsverhältnisse hinter Gittern. Prangern die sozial- und arbeitsrechtliche Diskriminierung an. Im Netz kursieren bereits die ersten Boykottaufrufe.

Unter der Parole „Wir wollen keine Produkte aus Zwangsarbeit!“ wird dazu animiert, „Häftlingsarbeit“ erst in Anspruch zu nehmen, wenn für die Qualitätsarbeit nicht nur faire Löhne gezahlt, sondern auch Rentenansprüche erworben werden.

Literatur:

Deutschland am Abgrund: Wir schaffen das… von Sarah Wagner

Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren von Kathrin Hartmann

Armut in einem reichen Land: Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird vonChristoph Butterwegge

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.de am 10.02.2017

http://www.pravda-tv.com/

Urinstinkte auf Abwegen: Menschheit im Wandel

 Wenn das Herz spricht

Die Instinkte und körperlichen Reaktionen und Fähigkeiten, die sich über Millionen von Jahren entwickelt haben, sind enorm wichtig für uns. Sogar mehr als nur wichtig. Die meisten Menschen machen sich darüber jedoch keine großen Gedanken. Sie erleben ihren Alltag weit fernab ihres „Inneren“, ihres „Bauchgefühls“, und wundern sich immer wieder, wenn sie im Alltag nur allzu oft in einer Sackgasse landen, aus der sie manchmal auch so schnell nicht wieder herauskommen.

Su.S

Dieses müsste aber gar nicht so sein, wenn man denn wieder mehr unsere so nützlichen und hilfreichen „angeborenen Fähigkeiten“ in Gang setzen könnte/würde. Aber wie geht das? Wie ist der „Trick“, und was ist eigentlich dieser (Ur)Instinkt noch mal genau?

Instinkt bezeichnet im Allgemeinen einen angeborenen Mechanismus der Verhaltenssteuerung. Das heißt, es sind Verhaltensweisen, die nicht extra erlernt werden müssen, sondern einfach „da“ sind. Dazu zählt zum Beispiel ganz besonders unsere Angst, unsere Flucht bei Gefahr, der Geschlechtsakt, unser Schlaf, das Atmen, aber auch noch einiges andere mehr.

Wikipedia sagt unter anderem Folgendes dazu aus:

Die Bezeichnung Instinkt geht zurück auf das lateinische Wort instinctus, das so viel bedeutet wie „Anreiz, Antrieb, Eingebung“. Es wurde im 18. Jahrhundert aus dem Begriff instinctae naturae (wörtlich: Naturtrieb) abgeleitet.

Heute wird die Bezeichnung zudem umgangssprachlich oft im übertragenen Sinne für „ein sicheres Gefühl für etwas“ verwendet und bezeichnet Verhaltensweisen des Menschen, die ohne reflektierte Kontrolle ablaufen. Das Adjektiv instinktiv bedeutet „vom Instinkt geleitet, trieb-, gefühlsmäßig“.

Warum scheinen denn diese Fähigkeiten nicht mehr richtig von uns genutzt werden zu können? Werden wir vielleicht zusehends immer mehr betäubt und ummantelt von unserem kranken Zeitgeschehen, unserem Zeitgeist, der gewiss kein guter ist, wenn man sich das Ergebnis – alleine nur darauf bezogen – mal anschaut. Wir lernen im Laufe unseres Lebens derart viele Situationen kennen, in denen wir leider wider unsere Natur funktionieren müssen. Und da diese Situationen uns, von der Wahrscheinlichkeit her, nicht nur einmal passieren, lernen wir daraus, und zwar immer wieder und immer mehr. Irgendwann hat sich unser erlerntes Verhalten so weit manifestiert, dass unser Urinstinkt derart überlagert davon ist, dass wir weder in der Lage sind, danach noch zu „handeln“, geschweige denn dass wir meinen, noch einen Instinkt außer Atmen und Essen zu haben.

Aber wir alle haben diese Urinstinkte noch, sie waren und sind noch immer da, nur leider werden sie durch unser so „schickes“ und „fortschrittliches“ Zeitalter lebendig begraben.

Gefühle sind in der heutigen Zeit leider Luxus geworden und werden daher streng von den meisten Menschen kontrolliert, anstatt zugelassen.

„Warum soll ich mich ängstlich oder traurig zeigen? Das kann ich doch nicht zulassen, ich bin doch stark, und weinen, nein, das geht auch nicht…!“

Nur ein Beispiel dafür. Jeder wird erkennen, was gemeint ist.

Jammerschade ist das, denn damit werden auch unsere ureigensten Instinkte kontrolliert, unterdrückt und enden dann irgendwann dort, wo sie nicht mehr zu finden sind: tief und lebendig begraben in unserem Inneren.

Dabei ist der Trick ja gar nicht so schwer, um an diesen wertvollen Schatz wieder heranzukommen. Ihn aus seiner Versenkung nach oben zu holen und ihm zu huldigen, ja wertzuschätzen als ein dankbar angenommenes Geschenk Gottes, das er uns einst extra dafür mitgegeben hat, um unseren Weg hier auf Erden möglichst heile und unversehrt bestreiten zu können…

Wer sagt, dass Weinen eine Schwäche ist?

Wer sagt, dass man keine Angst haben darf?

Wer sagt, beuge Dich ein Leben lang und erdulde und nimm alles hin, ohne zu murren?

Ich jedenfalls nicht.

https://buergerstimme.com/

Pythagoras II – Über die Liebe

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Liebe
 
 
ist das einzige
was wächst
wenn wir sie verschenken.
 
 
Pflicht ohne Liebe
macht verdriesslich.
 
 
Verantwortung ohne Liebe
macht rücksichtslos.
 
 
Gerechtigkeit ohne Liebe
macht hart.
 
 
Wahrheit ohne Liebe
macht kritiksüchtig.
 
 
Erziehung ohne Liebe
macht widerspruchsvoll.
 
 
Klugheit ohne Liebe
macht gerissen.
 
 
Freundlichkeit ohne Liebe

macht heuchlerisch.

 
 
Ordnung ohne Liebe
macht kleinlich.
 
 
Sachkenntnis ohne Liebe
macht rechthaberisch.
 
 
Macht ohne Liebe
macht gewalttätig.
 
 
Ehre ohne Liebe
macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe

macht geizig.

 

 
Wirklich:
Ohne die Liebe
ist alles in der Welt verkehrt.
Erst die Liebe macht alles gut.
 
 
Pythagoras

 

Tesla – Der Erfinder des elektrischen Zeitalters W. Bernard Carlson

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Tesla - Der Erfinder des elektrischen Zeitalters

Magier der Elektrizität und exzentrisches Genie

Nikola Teslas Forschungen revolutionierten das Verständnis von Elektrizität. Seine Erfindungen setzten völlig neue Maßstäbe für die weltweite Energieversorgung und ermöglichten erst das moderne Leben, wie wir es heute kennen. Nicht umsonst trägt das weltweit beste Elektroauto, von Silicon-Valley-Star Elon Musk, den Namen Tesla. Doch nicht nur für seine 112 angemeldeten Patente ist Nikola Tesla bekannt, auch sein extravaganter Lebensstil und sein Hang zur exzessiven Selbstdarstellung machten ihn berühmt.

W. Bernard Carlson blickt mit seiner mehrfach ausgezeichneten Biografie tief in die Psyche des Genies: Eindrucksvoll zeigt er, wie nah Genie und Exzentrik beieinanderliegen und was das Ausnahmetalent antrieb. Zusätzlich fließen Hunderte Originalquellen ein, die zeigen, wie es Tesla möglich war, Innovationen wie am Fließband zu produzieren, und welche Business-Strategien auch heute noch gültig sind.

Einer der größten Erfinder der Moderne in einem ganz neuen Licht.

»Der Goldstandard aller Tesla-Biografien.« Science

»Gewissenhaft recherchiert und umsichtig geschrieben…

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Merkel, Seehofer und Schulz wollen als letztes Mittel die multikulturelle Atombombe zur Total-Flutung zünden

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Als das Reptil Merkel im Rahmen ihrer Neujahrsansprache 2016 ihre Pläne zur Vernichtung der Deutschen konkretisierte, gab sie auch die Methodik bekannt, wie sie ihr Ziel erreichen will. Da es heute ein formales Hindernis durch die idiotische Unterscheidung zwischen „illegal“ und „legal“ gibt (sie dürfen ja ohnehin alle bleiben), erschwert das die Auslösung der Endflutung. Merkel sagte in ihrer Neujahrsansprache 2016: „Wir müssen die Illegalen zu Legalen machen“. Das heißt, die ganze Welt hat ein Anrecht darauf, bei uns und gegen uns zu leben, uns aus unserem Heimatbereich zu verdrängen – und am Ende nimmt sich das Recht der Mehrheit die migrantive Freiheit, uns auch noch zu töten. Natürlich hat Merkel nach ihren selbst erklärten kriminellen Kriterien recht, wenn sie sagt, die „Illegalen müssen zu Legalen gemacht werden“, denn drei Milliarden Menschen sind nach diesen Kriterien potentielle Flüchtlinge. Nach den rechtlichen Grundlagen (Artikel 16a GG und
Dublin Abkommen und…

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Pythagoras I – Die Goldenen Sprüche

Aktualisiert am 10.02.2017

Pythagoras-Philosoph
Was wissen wir von und über Pythagoras außer dem wenigen Schulwissen wie den Satz über rechtwinklige Dreiecke aus der euklidischen Geometrie, bekannt als der Satz des Pythagoras. Auch dahinter verbirgt sich großes Kosmisches Wissen, die mit den platonischen Körpern im Zusammenhang stehen –  und damit wiederum der Goldene Schnitt. 
Wenige von uns wissen etwas über seine Mysterienschule, die er  in Samos gründete; für einige Ausgewählte, die in der Lage waren, diese Lehren der höheren Weisheit aufzunehmen. Das ist echte Esoterik, die Philosophie der Eingeweihten, wie Pythagoras einer war. Echte Esoterik, man muß es ja heutzutage klarstellen, um Gegensatz zu New Age und Schmuseesoterik, die mit Weisheit wenig zu tun haben.
In gnostischen Schriften steht, daß Jesus von diesen Schulen gewußt hat und mehr noch, dort einiges „gelernt“ hat. Gelernt deshalb in Anführungszeichen, weil er es nur wieder abrufen mußte. Er war auch Politiker, Naturwissenschaftler und Heilkundiger. 
Pythagoras  hat uns auch die Tetraktys gegeben, dazu später mehr.
Ich stelle Euch heute  2 Gedichte vor von dem Wenigen, was erhalten geblieben ist.
Die Goldenen Sprüche
 
I. 
Zuerst verehre in allem die ewigen Götter, die geistigen Lenker des Kosmos; 
Dann folge deinem Gelübde und dem erhabenen Vorbild der Grossen und Edlen; 
Auch den niederen Göttern und Erdschicksalslenkern vergiss nicht zu opfern.
 
 
II. 
Ehre die Eltern und alle, die deinem Herzen und Geiste verwandt sind. 
Und wähle die, deren Tugend am höchsten vollendet, zu Freunden. 
Und sei stets bemüht, ihren Worten der Liebe und Taten der Freundschaft zu folgen.
 
 
III.
Verachte nie einen Bruder, weil er noch mit Fehlern behaftet; 
Denn wenn er nur will, kann auch er sich höher verwandeln. 
Erkenne dies wohl und üb‘ dich, dich selbst zu bemeistern 
Und Herr zu sein über Trägheit und Gier, Unmass, Wollust und Zorn.
 
 
IV.
Handle niemals gemein und gegen die Stimme des bess’ren Gewissens, 
Sondern achte den Willen des göttlichen Selbstes in dir und in andern; 
Und strebe, selbstlos gerecht zu sein in Worten und Taten. 
Sei deines Denkens und Fühlens Meister; 
und was du tust, tue ganz und mit voller Bewusstheit!
 
 
V.
Gedenke immer des Todes, der dir nimmt, was bloss irdisch vergänglich; 
Doch sorge dich nicht, wenn die Erden-Schätze dir wieder und wieder entgleiten.
Was immer dich trifft, ertrag‘ es geduldig als Folge früherer Schuld. 
Doch suche zu bessern, was wendbar, auch wenn du erfährst, 
Dass oft die Besten der Prüfung des Schicksals am häufigsten unterworfen sind.
 
 
VI.
Höre nun, was ich dir sage, und folg‘ meinem Rat zu deinem eigenen Besten: 
Lass nie dich erschrecken oder behindern durch böse und gute Worte der Menschen: 
Wenn sie dich verleumden, bedenk‘, dass man das Übel nur überwindet durch Nichtwiderstreben, 
Und lass nie dich verführen durch anderer Menschen Worte und Taten, 
Etwas zu denken, zu sagen oder zu tun, was du nicht selbst als gut, vollkommen und würdig erkanntest!
 
 
VII.
Nur der Nicht-Erkennende redet und handelt uneingedenk der späteren Folgen; 
Du aber suche, richtig zu denken und richtig zu handeln, um Gutes zu wirken, 
Und alles zu lernen, was das Leben dich lehrt, 
damit du einst seine göttliche Fülle geniessest!
 
 
VIII.
Vergiss keinen Tag dich auch um deines Leibes Wohl zu bekümmern, 
Doch halte Mass in Speise und Trank und in der Pflege deines Körpers. 
Mässig sein heisst: nichts zu tun, was deine Gesundheit nicht fördert; 
Einfach zu leben – nicht üppig, den Ärger und Neid der andern erregend -, 
Nie zu verschwenden zur Unzeit, wie es der Tiermensch zu tun pflegt; 
Niemals dem Geiz und den Sinnen zu frönen und den Gottgeist in dir zu fesseln!
 Raumgeradenfigur Venus-Erde in der Entwicklung, Bild 3
 
 
IX.
Tue nichts, was später dir schadet. Denk‘, ehe du handelst, 
Und beschliesse den Tag nicht ohne ernste Prüfung des heute Gewirkten. 
Frag‘ dich: was hab‘ ich getan? was hab‘ ich geirrt? und was habe ich unterlassen? 
Wirktest du Böses, so tadle es und stärke in dir aufs neue den Willen zum Guten; 
Wirktest du Gutes, so freue dich dessen und lass es dir Ansporn sein zu abermals Bess’rem!
 
 
X.
Dieser Regel gedenke, folg‘ ihr mit Fleiss und liebe das Gute, 
Dann wirst du den Pfad der Tugend, den Lichtpfad der Götter beschreiten, 
So wahr Der ist, der deiner Seele Unsterblichkeit lieh: der grosse All-Eine!
 
 
XI.
Geh‘ nie an ein Werk, ohne vorher im Herzen die Gottheit zu bitten, es zu vollenden.
Wenn du dieses getan, wirst du 
der Menschen und Götter unsterbliches Wesen erkennen 
 Und schweigend schauen, was aller Geschöpfe Vergehen und Wiederkehr wirket 
Und wie in allem Sein die gleiche Geist-Natur wundersam weset.
 
 
XII.
Nichts bleibt deinem Auge verborgen: nichts Kommendes und nichts, was einst war. 
Als selbstverschuldetes Unglück erkennst du alsdann die Leiden der Menschen, 
Die die Wirklichkeit nicht erkennen und nicht die Nähe der liebenden Gottheit!
 
 
XIII.
Weh‘ über die Blinden, die Gott nicht im eigenen Innern erleben, 
Die nicht begreifen, dass nur durch den eigenen Geist sie sich vom Übel erlösen! 
 
 
Wie Räder, von fremden Kräften getrieben, gezogen, eilen sie hierhin und dorthin 
Ohne Ruh, immer den Zwiespalt im Herzen, der sie verfolgt, wohin sie auch wandern…
… Erst wenn sie die innere Einheit errungen, sind sie von Leid und Notwendigkeit frei!
 
 
XIV.
Lasst guten Mutes uns sein, denn das Menschengeschlecht ist göttlichen Ursprungs 
Und bestimmt, die verborgenen Tiefen des eigenen Selbst, der Natur und der Gottheit zu schauen!
 
 
XV.
Stehst im Erwachen du schon, so tue beharrlich, was ich dir sage, 
Damit deine Seele ein reiner Spiegel der Weisheit und Liebe des Göttlichen werde; 
Halt‘ dich fern von allem, was Leib und Seele herabzieht; 
Prüfe in Stunden der Stille und weihe dich selbst und den Weg, dem du folgst! 
Der göttliche Geist in dir sei dein alleiniger Führer und Helfer!
 
 
XVI.
Wenn du den Erdenleib dann einst verläßt und zur Heimat der Seele emporsteigst, 
Dann wirst du selber ein Gott, leuchtend, unsterblich und ewig!
 
 
Pythagoras
Pentagramm

http://theismus.ch/